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	<title>einkochen Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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		<title>Alles über Pflaumen: Süß, saftig, vielfältig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du im Spätsommer oder Frühherbst über den Wochenmarkt schlenderst, leuchten sie dir entgegen. Dunkelblau, violett, manchmal rötlich – Pflaumen sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch ein echtes Geschenk &#8230; </p>
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<p>Wenn du im Spätsommer oder Frühherbst über den Wochenmarkt schlenderst, leuchten sie dir entgegen. Dunkelblau, violett, manchmal rötlich – Pflaumen sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch ein echtes Geschenk der Saison. Sie schmecken frisch vom Baum, lassen sich wunderbar verarbeiten und bringen eine angenehme Süße mit leichter Säure mit. Vielleicht hast du schon Pflaumenkuchen gebacken, Marmelade eingekocht oder einfach nur ein paar Früchte genascht. Aber Pflaumen können noch viel mehr.</p>



<p>Du kannst sie roh essen, trocknen, kochen, backen oder sogar einlegen. Sie passen zu süßen und herzhaften Gerichten, sind gesund und vielseitig. Und wenn du einmal genauer hinschaust, wirst du merken, dass Pflaume nicht gleich Pflaume ist. Es gibt verschiedene Sorten, Formen und Geschmäcker; und jede hat ihren eigenen Charakter. Wir schauen uns das leckere Früchtchen der Saison mal genauer an.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was sind Pflaumen eigentlich?</h3>



<p>Pflaumen gehören zur Familie der Rosengewächse und sind Steinfrüchte. Das bedeutet, dass sie einen harten Kern in der Mitte haben, der von saftigem Fruchtfleisch umgeben ist. Botanisch gesehen ist die Pflaume ein Sammelbegriff für verschiedene Unterarten, darunter auch Zwetschgen, Mirabellen und Renekloden. Die klassische Pflaume ist rundlich, weich und saftig. Zwetschgen sind länglicher, fester und lassen sich besser entsteinen. Mirabellen sind klein, gelb und sehr süß. Renekloden sind ebenfalls rund, aber oft grünlich oder rötlich und besonders aromatisch. Du kannst sie alle essen, aber je nach Verwendungszweck lohnt sich ein genauer Blick. Wenn du zum Beispiel einen Kuchen backen willst, sind Zwetschgen ideal. Sie behalten beim Backen ihre Form und geben nicht zu viel Flüssigkeit ab. Für Marmelade oder Kompott kannst du ruhig zu den weicheren Pflaumen greifen. Und zum Naschen sind Mirabellen ein echter Genuss.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wann haben Pflaumen Saison?</h3>



<p>Die Pflaumensaison beginnt in Deutschland meist im Juli und geht bis in den Oktober hinein. Je nach Sorte und Region variiert aber der genaue Zeitpunkt. Die frühen Sorten sind oft etwas milder, die späten kräftiger im Geschmack. Du kannst dich beim Einkauf oder im Garten daran orientieren, wie fest und farbig die Früchte sind. Reife Pflaumen erkennst du daran, dass sie sich leicht vom Stiel lösen und eine gleichmäßige Farbe haben. Sie sollten nicht zu hart, aber auch nicht matschig sein. Wenn du sie zu Hause lagerst, achte darauf, dass sie nicht zu eng liegen – sonst drücken sie sich gegenseitig und werden schnell schlecht. Im Kühlschrank halten sie sich ein paar Tage, aber am besten schmecken sie frisch. Du kannst sie auch einfrieren, entsteint und halbiert, oder zu Mus verarbeiten und einkochen. So hast du auch im Winter noch etwas von der leckeren Pflaumenzeit.</p>



<p>Mehr dazu findest du auch in unserem <a href="https://www.fuchsmutter.de/category/ratgeber/ernaehrung/saisonkalender/">Saisonkalender</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was steckt in Pflaumen?</h3>



<p>Pflaumen sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Sie enthalten viele Vitamine, vor allem Vitamin C und K, sowie Mineralstoffe wie Kalium, Eisen und Magnesium. Außerdem sind sie reich an Ballaststoffen, die deine Verdauung unterstützen.</p>



<p>Besonders bekannt sind getrocknete Pflaumen (Backpflaumen) für ihre Wirkung bei träger Verdauung. Sie enthalten konzentrierte Ballaststoffe und natürliche Zuckeralkohole wie Sorbit, die den Darm sanft in Bewegung bringen. Du kannst sie pur essen, einweichen oder in Müslis und Gebäck verwenden.</p>



<p>Frische Pflaumen sind kalorienarm und eignen sich gut als Snack. Sie enthalten zwar Fruchtzucker, aber in moderaten Mengen. Wenn du auf deine Ernährung achtest, kannst du sie bedenkenlos genießen – am besten in Kombination mit etwas Eiweiß oder Fett, damit der Blutzucker stabil bleibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wie kannst du Pflaumen verwenden?</h3>



<p>Die Möglichkeiten sind fast endlos; von klassischen Gerichten bis hin zu spannenden Kombinationen. Also einfach mal ausprobieren!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst Pflaumen roh essen, in Salate schneiden, zu <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-chutneys-selber-machen/">Chutney</a> verarbeiten oder mit Fleisch kombinieren. Besonders gut passen sie zu Wild, Ente oder Schweinefleisch. Der süß-säuerliche Geschmack bringt eine interessante Note in herzhafte Gerichte.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auch in der süßen Küche sind Pflaumen ein Klassiker. Pflaumenkuchen mit Streuseln, Pflaumenknödel, Pflaumenkompott oder Pflaumenmarmelade – du kannst dich kreativ austoben. Wenn du gerne backst, probier doch mal einen Hefekuchen mit Zwetschgen oder eine Tarte mit Mirabellen.</li>



<li><strong>Extra-Tipps: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-pflaumenmus-selber-machen/">Leckeres Pflaumenmus selbermachen</a> oder <a href="https://www.geheimegerichte.de/pflaumen-crumble/">Saftiger Pflaumen-Crumble</a></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für Getränke eignen sich Pflaumen ebenfalls. Du kannst sie entsaften, zu Sirup verarbeiten oder sogar Likör oder Schnaps ansetzen. Auch Pflaumenessig ist eine spannende Variante, die du selbst herstellen kannst.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du gerne experimentierst, versuch mal Pflaumen mit Zimt, Ingwer oder Chili zu kombinieren. Die Frucht verträgt kräftige Gewürze und entwickelt dabei ganz neue Aromen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Pflaumen im Garten</h3>



<p>Wenn du einen Garten hast, kannst du überlegen, ob du einen Pflaumenbaum pflanzen möchtest. Die Bäume sind relativ pflegeleicht und tragen oft schon nach wenigen Jahren Früchte. Es gibt Sorten, die sich selbst bestäuben, und andere, die einen zweiten Baum in der Nähe brauchen. Pflaumenbäume mögen sonnige, geschützte Standorte und durchlässige Böden. Du solltest sie regelmäßig schneiden, damit sie gesund bleiben und gut tragen. Die Erntezeit hängt von der Sorte ab; manche sind schon im Juli reif, andere erst im September. Wenn du selbst erntest, kannst du die Früchte direkt verarbeiten oder verschenken. Ein Korb voller frischer Pflaumen ist nicht nur schön, sondern auch ein Zeichen für Fülle und Verbundenheit mit der Natur.</p>



<p><strong>Auch interessant:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/obst-und-gemuese-richtig-lagern/">Obst und Gemüse richtig lagern</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Pflaumen und Kultur</h3>



<p>Pflaumen haben auch kulturell ihren Platz. In vielen Regionen gibt es Pflaumenfeste, bei denen die Ernte gefeiert wird. In der Literatur und Kunst tauchen sie als Symbol für Reife, Süße und Vergänglichkeit auf. Und in der Küche sind sie seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil.</p>



<p>In Asien zum Beispiel wird die Pflaume oft eingelegt und als würzige Beilage serviert. In Japan ist die Umeboshi bekannt – eine salzig-säuerlich fermentierte Pflaume, die als Heilmittel gilt. In China steht die Pflaumenblüte für Ausdauer und Schönheit im Winter.</p>



<p>Auch in Europa hat die Pflaume Tradition. In Österreich und Süddeutschland sind Zwetschgenknödel ein beliebtes Gericht. In Frankreich gibt es die Reineclaude, eine besonders feine Sorte. Und in England ist der Plum Pudding ein Klassiker zu Weihnachten.</p>



<p>Du siehst: Pflaumen sind mehr als nur Obst. Sie sind Teil unserer Geschichte, unserer Küche und unserer Sinne.</p>
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		<title>Ketchup selber machen: so funktioniert´s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ketchup gehört wohl mit zu den beliebtesten Saucen und Dips. Die fruchtige rote Würzsauce aus Tomaten ist ja auch einfach lecker und passt zu vielen Gerichten. Egal, ob Pommes, Grillgut, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/ketchup-selber-machen-so-funktionierts/">Ketchup selber machen: so funktioniert´s</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p>Ketchup gehört wohl mit zu den beliebtesten Saucen und Dips. Die fruchtige rote Würzsauce aus Tomaten ist ja auch einfach lecker und passt zu vielen Gerichten. Egal, ob Pommes, Grillgut, Nudeln, Gemüse, Bratwurst, Burger &#8211; Ketchup passt zu sehr vielen Speisen. Einziger Nachteil: die gekauften Produkte enthalten leider oft sehr viel Zucker, so dass sie am besten nur in Maßen genossen werden sollten. Besonders für Kinder sollte klassischer Ketchup nur hin und wieder auf den Tisch kommen. Zucker ist zum einen ein Geschmacksverstärker, aber er hilft auch, dass das Produkt länger haltbar bleibt. Und zu guter Letzt ist er für die Industrie ein billiger Füllstoff. Dass Zucker nicht gut für uns ist und wir ihn am besten nur in geringen Mengen zu uns nehmen sollten, ist kein Geheimnis mehr. Doch was tun, wenn man nicht auf leckeren Ketchup verzichten mag? Wie so oft lautet auch hier die Antwort: selber machen! Dadurch weißt du nicht nur, was drin ist; sondern kannst auch durch verschiedene Zutaten den Geschmack beeinflussen. Wie du Ketchup selber machen kannst, zeigt dir unser einfaches Rezept.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ketchup selber machen: die Zutaten</h4>



<p>Du benötigst für deinen Tomatendip möglichst vollreife Tomaten. Wenn du die Wahl hast, nimm auf jeden Fall welche, die aromatisch und geschmacksintensiv sind.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 kg Tomaten</li>



<li>1 Gemüsezwiebel</li>



<li>2 Knoblauchzehen</li>



<li>2 EL Olivenöl</li>



<li>etwas Salz</li>



<li>20 g Zucker</li>



<li>50 ml Essig (z.B. Apfelessig oder Rotweinessig)</li>



<li>etwas Paprikapulver</li>



<li>Pfeffer nach Geschmack</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">So funktioniert die Zubereitung</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wasche die Tomaten und halbiere sie zunächst. Entferne die Stielansätze und zerkleinere sie dann grob.</li>



<li>Zwiebeln und Knoblauch schälen und ebenfalls grob würfeln.</li>



<li>Das Olivenöl in einen Topf erhitzen, das Gemüse hinzufügen und aufkochen lassen.</li>



<li>Paprikapulver und Pfeffer dazugeben und ca. 45 min. auf mittlerer Hitze köcheln lassen; dabei regelmäßig umrühren.</li>



<li>Anschließend den Topf vom Herd nehmen und den Ketchup mit dem Pürierstab fein pürieren. Dann zurück auf den Herd stellen und nochmals 45 min. köcheln lassen und dabei hin und wieder umrühren.</li>



<li>Nun Zucker und Essig unterrühren. Nochmals abschmecken und wenn man mag, nachwürzen. Den Ketchup etwas abkühlen lassen, durch ein feines Sieb streichen und anschließend in Flaschen füllen.</li>



<li>Da hier keine Konservierungsstoffe eingesetzt werden, sollte der Ketchup unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und möglichst bald verzehrt werden (in ca. 1 bis 2 Wochen).</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Weitere Tipps</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst deinen Ketchup ganz nach deinem Geschmack herstellen. Nimm zum Beispiel noch etwas Currypulver oder eine Gewürzmischung für Curry- oder Gewürzketchup.</li>



<li>Auch frisch geriebener Ingwer oder ein paar Chiliflocken passen gut dazu. Mit Zimt, Koriander, Nelken und Kardamom wird es würzig.</li>



<li>Fein gewürfelter frischer Staudensellerie, der mitgekocht wird, macht die Sauce sehr aromatisch.</li>



<li>Möchtest du deinen Ketchup haltbarer machen, gehe folgendermaßen vor: fülle ihn, solange er noch heiß ist, in <a href="https://www.fuchsmutter.de/saubere-sache-so-kannst-du-glaeser-sterilisieren/">sterile Gläser</a> oder Flaschen, die du sofort verschließt. Stelle sie auf den Kopf und lasse sie abkühlen, so dass sich ein Vakuum bildet. So ist der Ketchup mehrere Monate haltbar, sollte aber nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahrt werden.</li>
</ul>



<p>Vielleicht gibt es an Weihnachten bei dir Fondue, Kartoffelsalat mit Bockwurst oder Raclette: da passt doch so ein leckerer selbstgemachter Ketchup hervorragend dazu, oder?!</p>



<p><strong>Zum Weiterstöbern:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/zucker-vermeiden-4-tipps/">Zucker vermeiden &#8211; 4 Tipps</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-tomatensauce-selber-kochen/">Tomatensauce selberkochen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-gemuesebruehe-selbermachen/">Wie kann man Gemüsebrühe selbermachen?</a></p>


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<div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-author-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-author-label">Author </span><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-author wprm-block-text-normal">Britta</span></div>


<div id="recipe-4192-ingredients" class="wprm-recipe-ingredients-container wprm-recipe-4192-ingredients-container wprm-block-text-normal wprm-ingredient-style-regular wprm-recipe-images-before" data-recipe="4192" data-servings="0"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-ingredients-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Zutaten</h3><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="0"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">kg</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">vollreife Tomaten</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="1"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Gemüsezwiebel</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="2"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Knoblauchzehen</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="3"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Olivenöl</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="4"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">etwas</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Salz</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="5"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">20</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Zucker</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="6"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">50</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">ml</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Essig (z.B. Apfelessig oder Rotweinessig)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="7"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">etwas</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Paprikapulver</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="8"><span class="wprm-recipe-ingredient-name">Pfeffer nach Geschmack</span></li></ul></div></div>
<div id="recipe-4192-instructions" class="wprm-recipe-instructions-container wprm-recipe-4192-instructions-container wprm-block-text-normal" data-recipe="4192"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-instructions-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Anleitungen</h3><div class="wprm-recipe-instruction-group"><ul class="wprm-recipe-instructions"><li id="wprm-recipe-4192-step-0-0" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Wasche die Tomaten und halbiere sie zunächst. Entferne die Stielansätze und zerkleinere sie dann grob.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4192-step-0-1" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Zwiebel und Knoblauch schälen und ebenfalls grob würfeln.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4192-step-0-2" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Das Olivenöl in einen Topf erhitzen, das Gemüse hinzufügen undaufkochen lassen.</span><div class="wprm-spacer"></div><span style="display: block;">Paprikapulver und Pfeffer dazugeben und ca. 45 min. auf mittlerer Hitze köcheln lassen; dabei regelmäßig umrühren.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4192-step-0-3" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Anschließend den Topf vom Herd nehmen und den Ketchup mit dem Pürierstab fein pürieren. Dann zurück auf den Herd stellen und nochmals 45 min. köcheln lassen und dabei hin und wieder umrühren.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4192-step-0-4" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Nun Zucker und Essig unterrühren. Nochmals abschmecken und wenn man mag, nachwürzen. Den Ketchup etwas abkühlen lassen, durch ein feines Sieb streichen und anschließend in Flaschen füllen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4192-step-0-5" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Da hier keine Konservierungsstoffe eingesetzt werden, sollte de rKetchup unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und möglichst bald verzehrt werden (in ca. 1 bis 2 Wochen).</span><div class="wprm-spacer"></div><span style="display: block;">Möchtest du deinen Ketchup haltbarer machen, gehe folgendermaßen vor: fülle ihn, solange er noch heiß ist, in sterile Gläser oder Flaschen, die du sofort verschließt. Stelle sie auf den Kopf und lasse sie abkühlen, so dass sich ein Vakuum bildet. So ist der Ketchup mehrere Monate haltbar, sollte aber nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahrt werden.</span></div></li></ul></div></div>
<div id="recipe-video"></div>

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		<title>Saubere Sache: so kannst du Gläser sterilisieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[einkochen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möchtest du dich in der Küche austoben und zum Beispiel Marmelade kochen, dich im Fermentieren versuchen, Sirup oder Oxymel herstellen, oder auch selbstgemachte Kosmetik, ist eines wichtig: Sauberkeit und Hygiene! &#8230; </p>
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<p>Möchtest du dich in der Küche austoben und zum Beispiel <a href="https://www.fuchsmutter.de/weihnachtsrezept-bratapfelmarmelade/">Marmelade</a> kochen, dich im <a href="https://www.fuchsmutter.de/fermentation-die-geschmacksexplosion-im-glas/">Fermentieren </a>versuchen, Sirup oder <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-oxymel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Oxymel</a> herstellen, oder auch selbstgemachte Kosmetik, ist eines wichtig: Sauberkeit und Hygiene! Dazu gehören neben sauberer Arbeitsfläche und gut gewaschenen Händen auch keimfreie Gläser, in die du deine Lebensmittel abfüllen kannst. Welche Methoden es gibt, wenn du Gläser sterilisieren willst, erfährst du hier.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gläser sterilisieren: wieso weshalb warum?</h4>



<p>Der Hauptgrund, etwas einzukochen oder einzulegen, ist das Haltbarmachen; wie zum Beispiel bei Marmelade, Apfelkompott, eingelegtem Gemüse und so weiter. Beim Fermentieren ist es ähnlich, doch hier kommt hinzu, dass während des Fermentationsprozesses erst ein „neues Produkt“ entsteht, wie etwa bei Sauerkraut, Kimchi oder Essiggurken. Damit deine Lebensmittel diesen Prozess unbeschadet überstehen, bzw. lange haltbar bleiben, ist es wichtig, dass sich keine Keime, Bakterien oder Schimmel bilden können. Deshalb sollten deine Gläser gut zu schließen sein und vor allem eins: von Anfang an so sauber wie möglich! Befinden sich bereits schmutzige Stellen am Glas, kannst du noch so sauber arbeiten; die Wahrscheinlichkeit, dass dein Lebensmittel schimmelt oder verdirbt, ist dann sehr hoch.</p>



<p>Die beste Möglichkeit, deine Gläser keimfrei zu bekommen, ist das Sterilisieren. Hierfür gibt es mehrere Wege. Hier schon mal ein paar Dinge, die du beachten solltest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Gläser werden<strong> sehr heiß</strong>, also pass´ auf, dass du dir nicht die Finger verbrennst! Nutze Topflappen oder Ofenhandschuhe, um sie anzufassen.</li>



<li>Berühre die Gläser nach dem Sterilisieren <strong>nur von außen</strong>, so gelangen keine neuen Keime ins Glasinnere.</li>



<li>Nutze nur frisch gewaschene,<strong> saubere Geschirrhandtücher</strong>, in benutzten können sich mehr Keime befinden!</li>



<li>Zwischen dem Sterilisieren und Befüllen der Gläser sollte nur eine<strong> kurze Zeitspanne</strong> liegen; warte also nicht zu lang.</li>



<li>Mittlerweile weiß man, dass man Gläser (z.B. bei Marmelade) <strong>nicht mehr auf den Kopf stellen</strong> muss, damit sich ein Vakuum bildet. Dadurch könnten sich nämlich Weichmacher aus dem Gummi oder der Beschichtung des Deckels lösen und ggf. dein Eingekochtes verderben.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Diese Methoden gibt es zum Sterilisieren</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>im Kochtopf auf dem Herd</li>



<li>in der Mikrowelle</li>



<li>im Backofen</li>



<li>in der Spülmaschine</li>
</ul>



<p>Zuallererst solltest du deine Gläser ohnehin per Hand spülen und mögliche Lebensmittelreste oder Etiketten entfernen.</p>



<p><strong>Sterilisieren im Kochtopf</strong><br>1. Nimm´ einen ausreichend großen Topf und lege ein sauberes Geschirrtuch hinein; das verhindert, dass die Gläser beim Abkochen beschädigt werden.<br>2. Stelle / lege deine Gläser hinein und lege auch die Deckel dazu.<br>3. Fülle den Topf mit Wasser, so dass die Gläser gefüllt und gut bedeckt sind.<br>4. Bringe das Wasser zum Kochen und lasse alles ca. 10 min. köcheln.<br>5. Schütte das Wasser vorsichtig ab und entnimm´ die Gläser und Deckel. Achtung, heiß!</p>



<p><strong>Die Mikrowellen-Technik</strong><br>Gut geeignet für wenige, kleinere Gläser. Für Deckel ist diese Methode nicht geeignet.<br>1. Fülle deine Gläser etwa zur Hälfte mit Wasser und stelle sie in die Mikrowelle.<br>2. Stelle die höchstmögliche Wattzahl ein und starte das Gerät. Dann schaust du, wann das Wasser anfängt zu kochen.<br>3. Gib dem ganzen nun noch mal eine bis anderthalb Minuten, dann kannst du die Gläser herausnehmen.</p>



<p><strong>So geht’s im Backofen</strong><br>Diese Variante ist vor allem für größere Gläser und Flaschen gedacht. Die Deckel sollten aber nicht mit in den Ofen, sie solltest du separat sterilisieren, z.B. durch Abkochen.<br>1. Stelle die Gläser auf das Backblech; mit der Öffnung nach oben.<br>2. Stelle die Temperatur auf 130° C ein. Ist sie erreicht, lasse die Gläser ca. 15 bis 20 Minuten im Ofen. Achte beim Entnehmen darauf, dass die sehr heiß sind.</p>



<p><strong>Gläser sterilisieren in der Spülmaschine</strong><br>Du kannst deine Gläser auch in der Spülmaschine keimfrei bekommen. Allerdings solltest du beachten, dass du sie nicht zu lange stehen lässt, sondern möglichst zeitnah befüllst. Wichtig ist, dass du das längste Programm einstellst, und eine hohe Temperatur (mind. 60° C) einstellst. Diese Methode ist möglicherweise nicht ganz so effektiv und sicher, wie die anderen, weshalb sie sich vor allem dann eignet, wenn du etwas Heißes einfüllst oder für Lebensmittel, die im Anschluss noch eingekocht werden.</p>



<p></p>
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