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	<title>zeit Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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		<title>November minimalistisch: Ein Monat für weniger Konsum und mehr Klarheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[konsum]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/november-minimalistisch-ein-monat-fuer-weniger-konsum-und-mehr-klarheit/">November minimalistisch: Ein Monat für weniger Konsum und mehr Klarheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der November ist grau, still und oft unterschätzt. Zwischen goldenem Oktober und glitzerndem Dezember liegt er wie ein leerer Raum. Genau deshalb eignet er sich perfekt für eine kleine persönliche Challenge! Du kannst ihn nutzen, um bewusst weniger zu konsumieren, sparsamer zu leben und dich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt. Kein Shoppingrausch, keine Vorweihnachtshektik, keine Ablenkung durch Dinge, die du eigentlich gar nicht brauchst. Nur du, dein Alltag und die Frage: Was macht mich wirklich zufrieden?</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum gerade der November?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im November beginnt die große Konsumwelle. <a href="https://www.fuchsmutter.de/black-friday-so-triffst-du-bewusste-kaufentscheidungen/">Black Friday</a>, Cyber Monday, Weihnachtsvorbereitungen, Geschenkideen, Deko, Glitzer, Werbung überall. Es ist die Zeit, in der du dazu verführt wirst, zu kaufen, zu planen, zu besitzen. Aber was wäre, wenn du genau jetzt einen Schritt zurückgehst? Wenn du diesen Monat nutzt, um dich zu entziehen, zu entschleunigen und zu entlasten? Der November hat keine großen Feiertage, keine Sommerfeste, keinen Jahreswechsel. Er ist „leer“ genug, um Platz zu schaffen. Für Gedanken, für Routinen und neue Gewohnheiten. Du kannst ihn als Experiment betrachten: Wie fühlt es sich an, einen Monat lang minimalistischer zu leben?</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was bedeutet Minimalismus für dich?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Minimalismus ist kein Wettbewerb im Wenigerhaben. Es geht nicht darum, alles auszumisten oder nur noch mit einem kleinen Rucksack zu leben. Es geht darum, sich bewusster zu entscheiden. Was brauchst du wirklich? Was tut dir gut? Was belastet dich?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst Minimalismus auf verschiedene Bereiche anwenden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Deinen <strong>Konsum</strong>: weniger kaufen, mehr nutzen, was du hast</li>



<li>Deine <strong>Zeit</strong>: weniger Ablenkung, mehr Fokus</li>



<li>Deine <strong>Umgebung</strong>: weniger Chaos, mehr Ruhe</li>



<li>Deine <strong>Gedanken</strong>: weniger Druck, mehr Klarheit</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der November ist eine Einladung, all das auszuprobieren. Du musst nicht perfekt sein, du musst nur anfangen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Konsum reduzieren: Bewusst statt impulsiv</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist dir schon aufgefallen, wie oft du Dinge kaufst, ohne sie wirklich zu brauchen. Ein neues Shirt, obwohl du zehn ähnliche hast. Ein Dekoartikel, der nach zwei Wochen verstaubt. Ein Schnäppchen, das nie benutzt wird. Im November kannst du dir vornehmen, nichts zu kaufen, was nicht notwendig ist. Keine Kleidung, keine Deko, keine Technik, keine Kosmetik. Nur das, was du wirklich brauchst – Lebensmittel, Hygieneartikel, vielleicht ein Geschenk für jemanden, den du gern hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst dir eine Liste machen: Was ist notwendig? Was ist Wunsch? Was ist Impuls? Und dann versuchst du, einen Monat lang nur das Notwendige zu kaufen. Du wirst überrascht sein, wie befreiend das ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Digitaler Minimalismus: Weniger Bildschirm, mehr Leben</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch dein digitales Leben kann dich überfordern. Ständige Benachrichtigungen, endloses Scrollen, Vergleich mit anderen, Werbung, Reizüberflutung. Der November ist ideal, um deine Bildschirmzeit zu reduzieren. Setze dir feste Zeiten setzen, in denen du online bist. Du kannst Apps löschen, die dich ablenken. Kannst dein Handy abends weglegen und morgens nicht als Erstes in die Hand nehmen. Stattdessen kannst du lesen, schreiben, spazieren gehen, Musik hören, kochen, nachdenken. Du wirst merken, wie viel Zeit du plötzlich hast – und wie viel ruhiger dein Kopf wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/digitales-ausmisten-ein-weg-zu-mehr-klarheit-und-effizienz/">Digitales Ausmisten für mehr Klarheit und Effizienz</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Ausmisten! Platz schaffen für Gedanken</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst nicht gleich deine ganze Wohnung leer räumen. Aber vielleicht gibt es Dinge, die du schon lange nicht mehr benutzt. Kleidung, die du nicht trägst. Bücher, die du nie liest. Deko, die dich nicht mehr anspricht. Du kannst dir jeden Tag eine kleine Aufgabe setzen: Ein Regal, eine Schublade, eine Ecke. Was darf bleiben? Was darf gehen? Du musst nichts wegwerfen, sondern kannst verschenken, spenden oder tauschen. Das Ausmisten ist nicht nur äußerlich, es verändert auch dein Inneres. Du wirst klarer, ruhiger, fokussierter. Du siehst, was dir wirklich wichtig ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Rituale statt Reize</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du weniger konsumierst, brauchst du andere Dinge, die dir Freude machen. Rituale sind eine wunderbare Möglichkeit, deinen Alltag zu strukturieren und zu bereichern. Du kannst dir morgens Zeit für Tee oder Kaffee nehmen, ohne Handy. Du kannst abends ein paar Zeilen schreiben – Gedanken, Träume, Beobachtungen. Du kannst einmal pro Woche etwas kochen, das du noch nie ausprobiert hast. Diese Rituale geben dir Halt und Tiefe. Sie ersetzen den schnellen Reiz durch echte Erfahrung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Vorweihnachtszeit anders denken</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der November ist auch die Schwelle zur Weihnachtszeit. Statt dich von Anfang an in Geschenklisten, Dekowahn und Konsumdruck zu stürzen, kannst du diesen Monat nutzen, um deine Haltung zu Weihnachten zu überdenken.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was bedeutet dir diese Zeit?</li>



<li>Was willst du wirklich verschenken?</li>



<li>Was brauchst du nicht?</li>



<li>Vielleicht möchtest du dieses Jahr weniger kaufen und mehr schenken, was von Herzen kommt – Zeit, Aufmerksamkeit, Selbstgemachtes.</li>



<li>Du kannst dir überlegen, wie du die Adventszeit gestalten willst. Ruhig, bewusst, nachhaltig. Der November ist die perfekte Vorbereitung dafür.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Sparsamkeit als Selbstfürsorge</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Weniger ausgeben heißt nicht, sich etwas zu verweigern. Es heißt, sich selbst ernst zu nehmen. Du gibst dein Geld nicht für Dinge aus, die dich nicht erfüllen. Du schützt dich vor Reizüberflutung und schaffst Raum für das, was dir wirklich gut tut. Setze dir ein kleines Budget und entscheide bewusst, wofür du es nutzt. Vielleicht für ein gutes Buch, für einen Ausflug, für etwas, das dich inspiriert. Sparsamkeit ist kein Verzicht, sondern eine Form von Selbstfürsorge.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gemeinschaft statt Konsum</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Minimalismus muss nicht einsam sein. Du kannst andere einladen, mitzumachen. Vielleicht eine Freundin, die auch genug von Werbung hat. Vielleicht ein Familienmitglied, das sich nach Ruhe sehnt. Ihr könnt euch austauschen, gemeinsam kochen, spazieren gehen, euch gegenseitig inspirieren. Ihr könnt euch gegenseitig daran erinnern, warum ihr diesen Weg geht. Gemeinschaft ist ein starkes Gegengewicht zum Konsumdruck. Sie zeigt dir, dass du nicht allein bist – und dass echte Verbindung mehr wert ist als jedes Produkt.</p>
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		<title>Zeitumstellung im Herbst besser vertragen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Mal im Jahr passiert es: Die Uhr wird umgestellt. Im Frühjahr verlierst du eine Stunde, im Herbst bekommst du sie zurück. Gerade war es wieder soweit und vielleicht hast &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/zeitumstellung-im-herbst-besser-vertragen/">Zeitumstellung im Herbst besser vertragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Zwei Mal im Jahr passiert es: Die Uhr wird umgestellt. Im Frühjahr verlierst du eine Stunde, im Herbst bekommst du sie zurück. Gerade war es wieder soweit und vielleicht hast du immer noch das Gefühl, etwas „hinterher zu hängen“ und noch nicht ganz in der neuen Zeit angekommen zu sein. Du bist müder als sonst, kommst schwer aus dem Bett oder fühlst dich tagsüber irgendwie aus dem Takt. Das liegt daran, dass deine innere Uhr nicht einfach mit der offiziellen Uhrzeit mitgeht. Damit bist du nicht allein, das geht vielen Menschen so; besonders im Herbst. Es gibt aber einige Tipps, wie du mit der Zeitumstellung im Herbst besser zurecht kommen kannst. Diese zeigen wir dir in diesem Beitrag.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was passiert bei der Zeitumstellung im Herbst?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ende Oktober wird die Uhr von Sommerzeit auf Winterzeit zurückgestellt. Das bedeutet: Um drei Uhr nachts wird auf zwei Uhr zurückgestellt. Du bekommst also theoretisch eine Stunde geschenkt. Doch diese kleine Verschiebung verändert deinen ganzen Tagesablauf: Es wird früher dunkel, das Tageslicht am Abend fehlt plötzlich, und dein Schlaf-Wach-Rhythmus gerät durcheinander. Unser orientiert sich stark am Licht. Wenn es draußen früher dunkel wird, produziert er mehr Melatonin, das Schlafhormon. Gleichzeitig fehlt aber morgens das Licht, das uns wach macht. Das kann dazu führen, dass du dich tagsüber müde fühlst, schlechter schläfst oder weniger konzentriert bist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Bereite dich vor – schon ein paar Tage vorher</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst deinem Körper helfen, indem du dich schon vor der Zeitumstellung im Herbst langsam anpasst.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gehe ein paar Tage vorher jeden Abend etwa zehn bis fünfzehn Minuten <strong>früher ins Bett</strong>.</li>



<li><strong>Stehe </strong>morgens entsprechend <strong>früher auf</strong>.</li>



<li>So verschiebst du deinen Rhythmus sanft und vermeidest den plötzlichen Sprung.</li>



<li>Auch deine<strong> Mahlzeiten</strong> kannst du leicht <strong>anpassen</strong>. Iss abends etwas früher, damit sich dein Verdauungssystem ebenfalls umstellt.</li>



<li>Dein Körper liebt Routinen: Je gleichmäßiger du ihn vorbereitest, desto besser kommt er mit der neuen Zeit klar.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Nutze das Tageslicht bewusst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Licht ist dein stärkster Taktgeber. Gerade im Herbst, wenn die Tage kürzer werden, solltest du jede Gelegenheit nutzen, um draußen zu sein und so viel natürliches Licht wie möglich zu tanken. Gehe morgens spazieren, öffne die Vorhänge weit, lass Licht in deine Wohnung. Wenn du arbeitest, versuche in der Mittagspause kurz rauszugehen; auch, wenn es nur zehn Minuten sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Künstliches Licht kann das natürliche Tageslicht nicht vollständig ersetzen, aber du kannst mit Tageslichtlampen arbeiten. Sie simulieren das Spektrum des Sonnenlichts und helfen deinem Körper, wach zu bleiben. Besonders hilfreich sind sie am Morgen, wenn es draußen noch dunkel ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/was-hilft-gegen-herbstmuedigkeit-mehr-energie-wenn-die-tage-dunkler-werden/">Was hilft gegen Herbstmüdigkeit?</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Halte deine Schlafroutine stabil</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn sich die Uhrzeit ändert, sollten deine Schlafgewohnheiten möglichst gleich bleiben. Gehe zur gewohnten Zeit ins Bett, steh zur gewohnten Zeit auf. Vermeide es, dich tagsüber hinzulegen oder länger zu schlafen, nur weil du denkst, du hättest eine Stunde mehr. Achte auf eine ruhige Schlafumgebung. Dunkle Vorhänge, frische Luft, keine Bildschirme vor dem Einschlafen. Wenn du abends schlecht zur Ruhe kommst, helfen Rituale: Ein warmes Getränk, ein Buch, ruhige Musik, Meditation. Dein Körper liebt Wiederholungen, denn sie geben ihm Sicherheit und helfen beim Einschlafen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Bewegung hilft deinem Rhythmus</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Körperliche Aktivität kann ebenfalls sehr hilfreich sein. Wenn du dich regelmäßig bewegst, regulierst du deinen Schlaf-Wach-Rhythmus ganz automatisch. Du musst keinen Marathon laufen – ein Spaziergang, ein bisschen Yoga oder leichtes Stretching reichen aus. Bewegung am Morgen ist besonders hilfreich, da sie deinen Kreislauf aktiviert, Sauerstoff ins Gehirn bringt und dir hilft, wach zu werden. Wenn du abends Sport machst, achte darauf, dass du danach genug Zeit hast, um runterzukommen, soonst schläfst du schlechter ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie wäre es hiermit:</strong><a href="https://www.ratundwissen.de/im-herbst-noch-wandern/"> Im Herbst noch wandern?</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Auch Ernährung spielt eine Rolle</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was du isst, beeinflusst deinen Schlaf. Schweres Essen am Abend kann dich unruhig machen, leichte Mahlzeiten helfen dir, besser zu schlafen. Verzichte auf Koffein und Alkohol in den Stunden vor dem Schlafengehen, sie stören deinen natürlichen Rhythmus nur unnötig. Bestimmte Lebensmittel fördern die Melatoninproduktion – zum Beispiel Bananen, Haferflocken oder Nüsse. Du kannst sie abends in kleinen Mengen essen, um deinen Körper sanft auf die Nacht vorzubereiten. Auch regelmäßige Essenszeiten sind wichtig. Wenn du plötzlich später frühstückst oder zu ungewöhnlichen Zeiten isst, bringt das deinen Stoffwechsel durcheinander. Halte deine Mahlzeiten möglichst konstant, das hilft deinem Körper, sich zu orientieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/bircher-muesli-so-bereitest-du-den-klassiker-zu/">Bircher Müsli (mit Haferflocken, Obst und Nüssen)</a> oder <a href="https://www.fuchsmutter.de/gesunde-fruehstuecksideen-fuer-kalte-tage-waermend-und-nahrhaft-in-den-tag-starten/">Gesunde Frühstücksideen für kalte Tage</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Bildschirmzeit reduzieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Licht von Bildschirmen – ob Handy, Laptop oder Fernseher – enthält viel Blaulicht. Dieses Licht signalisiert deinem Gehirn: Wach bleiben. Wenn du abends lange auf Bildschirme schaust, unterdrückst du die Melatoninproduktion und störst deinen Schlaf. Versuche deshalb, mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen keine Bildschirme mehr zu nutzen. Lies ein Buch, höre Musik oder schreibe deine Gedanken auf. Wenn du nicht ganz auf dein Handy verzichten willst, nutze den Nachtmodus oder Blaulichtfilter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Tipps findest du hier:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/so-regulierst-du-deine-bildschirmzeit/">So regulierst du deine Bildschirmzeit</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Achte auf deine Stimmung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zeitumstellung fällt mit dem Herbst zusammen; einer Zeit, in der viele Menschen sich ohnehin müder, melancholischer oder weniger motiviert fühlen. Weniger Licht, kühlere Temperaturen, kürzere Tage, all das kann aufs Gemüt schlagen. Du kannst gegensteuern, indem du bewusst schöne Momente schaffst. Trinke morgens deinen Tee am Fenster, zünde abends eine Kerze an, triff dich mit Freunden, plane kleine Auszeiten. Auch Dankbarkeitstagebücher oder kurze Meditationen helfen, deine Stimmung zu stabilisieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du merkst, dass du dich länger schlecht fühlst, sprich mit jemandem darüber. Manchmal hilft schon ein Gespräch, um wieder Klarheit zu bekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kinder und Zeitumstellung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Kinder hast, kennst du das Problem: Die innere Uhr von Kindern ist besonders empfindlich. Sie wachen zu früh auf, sind abends überdreht oder haben Schwierigkeiten beim Einschlafen. Auch hier hilft eine gute Vorbereitung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beginne ein paar Tage vorher damit, die Schlafenszeiten leicht zu verschieben. Erkläre deinem Kind, was passiert, und gestalte den Übergang spielerisch. Rituale wie Vorlesen, Kuscheln oder ruhige Musik helfen, den neuen Rhythmus zu etablieren. Auch bei Kindern ist Tageslicht wichtig. Geh morgens mit ihnen raus, lass sie sich bewegen, sorge für frische Luft. So wird die Umstellung leichter und der Alltag entspannter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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