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	<title>decke Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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		<title>Hygge im Winter: Wie du die kalte Jahreszeit gemütlich und entspannt gestaltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[basteln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und draußen wird es zunehmend ungemütlicher. Doch gerade in der kalten Jahreszeit suchen viele von uns nach Wärme und Geborgenheit. Genau hier kommt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/hygge-im-winter-wie-du-die-kalte-jahreszeit-gemuetlich-und-entspannt-gestaltest/">Hygge im Winter: Wie du die kalte Jahreszeit gemütlich und entspannt gestaltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und draußen wird es zunehmend ungemütlicher. Doch gerade in der kalten Jahreszeit suchen viele von uns nach Wärme und Geborgenheit. Genau hier kommt das dänische Konzept „Hygge“ ins Spiel, das sich perfekt auf den Winter anwenden lässt. Hygge beschreibt ein Lebensgefühl, das sich auf Gemütlichkeit, Wohlbefinden und das bewusste Genießen kleiner Momente konzentriert. In diesem Blogartikel erfährst du, wie du Hygge im Winter leben und die kalten Monate entspannt und glücklich gestalten kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist Hygge?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Begriff Hygge stammt aus dem Dänischen und lässt sich nur schwer direkt übersetzen. Er beschreibt ein Gefühl von Behaglichkeit, Wohlbefinden und Zufriedenheit. Hygge kann man sowohl alleine als auch in Gesellschaft erleben – es geht darum, sich wohlzufühlen und den Moment zu genießen. Im Winter bedeutet das oft, sich zuhause einzukuscheln, Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen und kleine Freuden zu zelebrieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die perfekte Hygge-Atmosphäre schaffen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Um Hygge im Winter zu erleben, ist die richtige Atmosphäre entscheidend. Hier sind einige Tipps, wie du dein Zuhause entsprechend gestalten kannst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kerzenlicht:</strong> Kerzen sind ein essenzieller Bestandteil von Hygge. Ihr warmes, sanftes Licht schafft eine gemütliche Atmosphäre und sorgt für Entspannung; Duftkerzen sorgen für ein angenehmes Aroma. Stelle Kerzen auf den Esstisch, die Fensterbank oder ins Badezimmer und genieße das flackernde Licht.</li>



<li><strong>Kuschelige Textilien:</strong> Decken, Kissen und Teppiche aus weichen Materialien wie Wolle, Baumwolle oder Fleece sind ideal, um es sich gemütlich zu machen. Drapiere Decken über Sofas und Sessel und lege Kissen in verschiedenen Größen und Texturen bereit. Das bietet nicht nur optisch ein „kuscheliges“ Highlight, du hast auch immer etwas griffbereit, um es dir gemütlich zu machen.</li>



<li><strong>Natürliche Elemente:</strong> Integriere natürliche Materialien wie Holz, Steine oder Pflanzen in deine Dekoration. Ein Holzregal, ein Steinboden oder ein Strauß frischer Blumen bringt Natur ins Haus und sorgt für ein harmonisches Ambiente.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Gemütliche Aktivitäten für Hygge im Winter</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hygge bedeutet nicht nur, das Zuhause gemütlich zu gestalten, sondern auch, wie man seine Zeit verbringt. Hier sind einige hyggelige Aktivitäten für den Winter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lesen:</strong> Ein gutes Buch und eine heiße Tasse Tee sind perfekte Begleiter für einen hyggeligen Nachmittag. Suche dir einen gemütlichen Platz, vielleicht in deinem Lieblingssessel oder unter einer warmen Decke, und tauche in eine andere Welt ein.</li>



<li><strong>Brettspiele:</strong> Spieleabende mit Familie oder Freunden sind eine wunderbare Möglichkeit, Zeit miteinander zu verbringen und Spaß zu haben. Klassische Brettspiele, Kartenspiele oder Puzzles bieten stundenlange Unterhaltung und fördern die Geselligkeit.</li>



<li><strong>Kochen und Backen:</strong> Das gemeinsame Kochen oder Backen von Lieblingsgerichten bringt nicht nur Freude, sondern auch köstliche Düfte und Wärme in die Küche. Probiert neue Rezepte aus oder bereitet altbekannte Lieblingsspeisen zu und genießt das gemeinsame Essen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Entspannung und Selbstfürsorge</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hygge im Winter bedeutet auch, auf sich selbst zu achten und sich Zeit für Entspannung und Selbstfürsorge zu nehmen. Hier sind einige Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Heißes Bad:</strong> Ein heißes Bad mit ätherischen Ölen oder <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-badezusatz-selbermachen/">duftendem Badesalz</a> kann Wunder wirken, um Körper und Geist zu entspannen. Dimme das Licht, zünde Kerzen an und genieße das warme Wasser.</li>



<li><strong>Meditation und Achtsamkeit:</strong> Meditationsübungen oder Achtsamkeitspraktiken helfen, den Geist zur Ruhe zu bringen und Stress abzubauen. Nutze geführte Meditationen oder stille Momente, um in dich zu gehen und den Moment bewusst zu erleben.</li>



<li><strong>Spaziergänge in der Natur:</strong> Auch wenn es kalt ist, kann ein Spaziergang in der Natur erfrischend und belebend sein. Ziehe dich warm an und genieße die frische Luft, das Knirschen des Schnees unter deinen Füßen oder die klare Wintersonne.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Hygge in Gesellschaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zeit mit den Menschen zu verbringen, die einem wichtig sind, kann ebenfalls für ein Hygge-Gefühl sorgen. Hier findest du einige Ideen für gemeinsame Aktivitäten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gemeinsame Mahlzeiten:</strong> Lade Freunde oder Familie zu einem gemütlichen Abendessen ein. Bereitet gemeinsam das Essen zu, deckt den Tisch mit Kerzen und genießt das Beisammensein bei gutem Essen und anregenden Gesprächen.</li>



<li><strong>Filmabende:</strong> Veranstalte Filmabende mit deinen Lieblingsfilmen oder Serien. Bereite Popcorn und warme Getränke vor, kuschelt euch unter Decken und genießt die gemeinsame Zeit vor dem Fernseher.</li>



<li><strong>Basteln und Handarbeiten:</strong> Basteln oder Handarbeiten wie Stricken, Häkeln oder Nähen sind nicht nur entspannend, sondern auch produktiv. Trefft euch zum gemeinsamen Basteln, tauscht Ideen aus und lasst eurer Kreativität freien Lauf.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hygge im Winter zu erleben bedeutet, die kalten Monate bewusst und gemütlich zu gestalten. Mit der richtigen Atmosphäre, hyggeligen Aktivitäten und dem Fokus auf Entspannung und Gemeinschaft kannst du den Winter in vollen Zügen genießen. Ob allein oder in Gesellschaft, das Konzept bringt Wärme und Geborgenheit in die dunkle Jahreszeit und lässt dich den Moment bewusst erleben. Probier es aus und entdecke, wie Hygge dein Leben bereichern kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lust, noch mehr zu erfahren?</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/winterdepression-vorbeugen-so-bleibst-du-auch-in-der-kalten-jahreszeit-gluecklich/">Winterdepression vorbeugen: Das hilft</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/bratapfel-unser-einfaches-rezept/">Winter-Rezept für köstliche Bratäpfel</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-mache-ich-hot-mulled-cider/">Winter-Drink: Hot Mulled Cider</a></p>
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		<title>Gewichtsdecke im Praxistest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 09:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[besser schlafen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewichtsdecke]]></category>
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		<category><![CDATA[sensorische decke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gewichtsdecke wird auch sensorische Decke genannt und wird bei Schlafproblemen eingesetzt. Außerdem sollen sie bei Depressionen und Angst- und Zwangsstörungen unterstützend helfen. Die positive Wirkung ist schon seit einer &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/gewichtsdecke-im-praxistest/">Gewichtsdecke im Praxistest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Gewichtsdecke wird auch sensorische Decke genannt und wird bei Schlafproblemen eingesetzt. Außerdem sollen sie bei Depressionen und Angst- und Zwangsstörungen unterstützend helfen. Die positive Wirkung ist schon seit einer Weile bewiesen, aber bislang noch nicht allzu bekannt auf dem Markt.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Wir haben einen Praxistest gemacht und lassen euch an den Ergebnissen gerne teilhaben. </h5>



<p class="wp-block-paragraph">Zu mir: Ich bin 25 Jahre alt und schlafe stellenweise sehr schlecht und unruhig. Ich wache nachts oft auf, bewege mich im Schaf so viel, dass meine Smart Watch mir sagt, ich hätte mein Stehziel im Schlaf schon zu 40% erfüllt. Ich habe sehr viel probiert, um besser zu schlafen. Habe tagsüber Sport gemacht und mich richtig ausgepowert, Koffein nur bis 12:00 Uhr vormittags zu mir genommen, Koffein ganz weggelassen, Tees, ätherische Öle, Abendroutinen, Auszeit vom Smartphone, etc. Das hat alles nicht *nicht* gewirkt, es hat mir allerdings lediglich geholfen, besser einzuschlafen. Durchgeschlafen habe ich trotzdem nicht, erholt war ich auch nicht wirklich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Generell sollte aber gesagt sein, dass all diese Hilfsmittel von Person zu Person unterschiedlich wirken. Macht ja auch total Sinn: Wir, als Menschen, sind super individuell. Was für mich nicht funktioniert, kann für jemand anderen der Schüssel zum Erfolg(reichen Schlaf) sein! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Also habe ich vor vier Wochen, nachts um 3:00 Uhr nach 2 Stunden Schlaf, recherchiert und bin auf die sensorische Decke gestoßen. Klingt erstmal interessant. Ob die Decke hält, was sie verspricht, erfahrt ihr jetzt direkt. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wichtig: Die Gewichtsdecke darf nicht schwerer sein, als 10% des eigenen Körpergewichts. Also sollte eine Person, die 80 Kilogramm wiegt, idealerweise eine Decke nutzen, die 8 Kilogramm wiegt. Wer chronisch krank ist (Atemwege, Herz, Diabetes, Skoliose und generell Krankheiten, die den Kreislauf betreffen), sollte sich definitiv vorab ärztlichen Rat einholen. Dasselbe wird bei Kindern empfohlen. </p></blockquote>



<h5 class="wp-block-heading">Erste Nacht: </h5>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl mir bewusst war, dass die Decke schwer ist, war ich vom Gewicht überrascht. Die Decke in einen Bettbezug zu bekommen, war eine Mischung aus Akrobatik und Gewichtheben. Mir graut es schon vor dem nächsten Mal. Ob ich mir diese 10 Minuten in der Gewichtsdeckenhölle als Training anrechnen kann? Ich hoffe es. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst muss ich sagen, dass ich den Tag über hauptsächlich Bürotätigkeiten erledigt habe und aus Zeitgründen keinen Sport machen konnte (außer das oben genannte Decken-Dilemma). Den letzten Kaffee gab es um 14:00 Uhr. Man könnte also sagen: ich habe mir die idealen Voraussetzungen geschaffen&#8230; nicht. Es ist 22:00 Uhr, mein Smartphone ist im &#8222;Nicht stören&#8220;-Modus aber ich habe zusätzlich eine App, die meine Aktivität im Schlaf aufzeichnet. In Kombination mit der Smart Watch klingt das Ganze vielversprechend. Ich lese noch ein Buch und habe mich unter die Gewichtsdecke verzogen. um 22:30 Uhr geht das Licht aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erster Eindruck: ganz schön schwer, aber nicht unangenehm. Besonders an den Beinen spüre ich das Gewicht der Decke, was aber nicht zwangsläufig schlimm ist. Mir wurde schon öfter gesagt, dass ich im Schlaf gerne mal austrete, als wollte ich im Traum über ein Hindernis springen. Generell fühlt es sich allerdings wie eine feste Umarmung an, eigentlich schön.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweiter Eindruck: Mist. Ich war lange nicht mehr <strong>so oft</strong> wach, wie in dieser Nacht. Ich bin zwei mal aufgewacht, weil ich die Decke von mir weggetreten hatte und mir unfassbar kalt war. Außerdem bin ich bestimmt einmal aufgewacht, weil ich die Decke höher ziehen wollte, aber es einfach nicht ging. Ein richtiger Kraftakt sozusagen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schlafanalyse hat meine Vermutung, dass mich die Decke unterbewusst verrückt gemacht hat, bestätigt. Ich hatte noch mehr Stehstunden gesammelt als unter normalen Bedingungen und der blaue Schlafstreifen, der normalerweise 3-4 Unterbrechungen hatte, galt einem Zebrastreifen. Gut aufwachen konnte ich auch nicht. </p>



<h5 class="wp-block-heading">Zweite Nacht:</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Ob ich einfach nur super erschöpft von der letzten Nacht war oder mich langsam an die Decke gewöhne weiß ich nicht genau,  aber ich habe in der zweiten Nacht definitiv besser Schlafen können. Meine sportliche Betätigung hielt sich am Tag in Grenzen, der Kaffee war etwas stärker und das Buch vorm Schlafen habe ich weggelassen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesmal war die Nacht erstaunlicherweise sehr entspannt. Ich bin nicht bewusst aufgewacht, der blaue Schlafstreifen blieb, bis auf wenige Unterbrechungen, blau und ich bin sehr gemütlich aufgewacht. Auch meine Smart Watch sagt mir, dass ich mein Schlafziel von 8 Stunden knapp erreicht habe. Meine Stehstunden sind wie von Zauberhand verschwunden. </p>



<h5 class="wp-block-heading">Dritte Nacht:</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Tagsüber war ich produktiver als sonst, hatte sogar Lust auf ein kurzes Training und einen Spaziergang nach der Arbeit. Lag vermutlich daran, dass ich ausreichend Schlaf hatte und die vorige Nacht nicht wie wild mit einer Decke kämpfen musste. Ich hatte zudem das Gefühl, dass meine Beine in der Nacht weniger unruhig waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die dritte Nacht war entspannt, interessant war aber die Auswertung der Geräusche im Schlaf. Wo normalerweise mehr als 40 Aufnahmen von Deckengeräuschen waren und Bewegungen, die &#8222;nein, die Seite ist doof, ich drehe mich wieder um&#8220; vermittelt haben, waren jetzt nicht mehr als 15 Aufnahmen, fünf davon vermutlich (hoffentlich) von meinen Katzen, die die Nacht zum Tag machten. </p>



<h5 class="wp-block-heading">Nach vier Wochen:</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Spaßeshalber habe ich die Gewichtsdecke nach vier Wochen wieder getauscht. Wenn ich jetzt mit meiner normalen Decke schlafe, fühle ich mich total unbehütet, als hätte ich mich nur mit einem Taschentuch zugedeckt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gewöhnungseffekt ist extrem! Wenn man sich an das Gewicht gewöhnt hat, kann man fast nicht mehr ohne. Generell muss ich sagen, dass die Gewichtsdecke einen super Effekt auf mich hatte. Obwohl mir das Einschlafen oftmals noch schwer fällt, wache ich nachts nicht mehr bewusst auf und fühle mich am nächsten Tag fit und erholt. Natürlich müssen dafür auch andere Voraussetzungen erfüllt sein. Einen Artikel für besseren Schlaf gibt es übrigens <a href="https://www.fuchsmutter.de/5-tipps-fuer-einen-besseren-schlaf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HIER</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer hat schon Erfahrungen mit Gewichtsdecken gemacht? Schreibt&#8217;s in die Kommentare! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/gewichtsdecke-im-praxistest/">Gewichtsdecke im Praxistest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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