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	<title>ernten Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>ernten Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Mitte Mai: Was du jetzt schon ernten kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[anbauen]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[ernten]]></category>
		<category><![CDATA[frühling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen denken, dass man erst im Sommer richtig ernten kann. Tomaten, Zucchini, Gurken, Beeren, all das kommt später. Aber Mitte Mai ist tatsächlich eine kleine Schatzkiste, die oft übersehen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/mitte-mai-was-du-jetzt-schon-ernten-kannst/">Mitte Mai: Was du jetzt schon ernten kannst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele Menschen denken, dass man erst im Sommer richtig ernten kann. Tomaten, Zucchini, Gurken, Beeren, all das kommt später. Aber Mitte Mai ist tatsächlich eine kleine Schatzkiste, die oft übersehen wird. Es ist die Zeit, in der der Frühling seinen Höhepunkt erreicht und der Sommer schon leise anklopft. Pflanzen wachsen jetzt unglaublich schnell, die Tage sind länger, die Nächte milder und die Böden warm genug, damit alles explodiert.</p>



<p>Wenn du einen Garten, einen Balkon oder sogar nur ein paar Kübel hast, kannst du Mitte Mai schon richtig viel ernten. Und oft sind es die zarten, frischen, jungen Früchte, die besonders aromatisch sind. Im Supermarkt bekommst die so etwas oft kaum, weil sie so empfindlich sind. Junges Obst und Gemüse bekommst du nur, wenn du es selber anbaust. Der Mai ist also nicht nur ein Übergang vom Frühling Richtung Sommer, sondern ein echter Genussmonat. Wir zeigen dir hier, was du jetzt schon ernten kannst, was besonders gut schmeckt und worauf du achten solltest.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Salate: Die Stars im Mai</h2>



<p>Wenn es ein Gemüse gibt, das im Mai Hochsaison hat, dann sind es Salate. Sie lieben die milden Temperaturen und wachsen schneller, als du schauen kannst.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Pflücksalat </strong><br>Pflücksalat ist perfekt für Ungeduldige. Du musst nicht warten, bis ein ganzer Kopf gewachsen ist. Du kannst einfach die äußeren Blätter ernten und die Pflanze wächst weiter. Mitte Mai ist er besonders zart und mild.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schnittsalat </strong><br>Schnittsalat ist wie ein kleines Wunder: Du schneidest ihn ab und er wächst einfach wieder nach. Du kannst ihn mehrmals ernten und hast ständig frische Blätter.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Rucola </strong><br>Rucola ist im Mai besonders aromatisch. Nicht zu scharf, nicht zu bitter, sondern genau richtig. Junge Blätter sind zart und perfekt für Salate, Sandwiches oder Pasta.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kopfsalat </strong><br>Wenn du früh gepflanzt hast, kannst du Mitte Mai schon die ersten Köpfe ernten. Sie sind kleiner als im Sommer, aber dafür unglaublich zart.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kräuter: Jetzt sind sie am aromatischsten</h2>



<p>Kräuter sind im Mai in Bestform. Sie haben genug Sonne, aber noch nicht die Hitze, die sie manchmal bitter macht.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Petersilie </strong><br>Petersilie wächst jetzt kräftig und lässt sich wunderbar schneiden. Je öfter du erntest, desto buschiger wird sie.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schnittlauch </strong><br>Schnittlauch ist ein Klassiker im Mai. Die Halme sind frisch, saftig und voller Aroma. Wenn er blüht, kannst du sogar die Blüten essen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Minze </strong><br>Minze wächst im Mai wie verrückt. Du kannst ganze Triebe abschneiden und sie kommt sofort wieder.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Basilikum </strong><br>Wenn du Basilikum früh vorgezogen hast, kannst du jetzt schon die ersten Blätter ernten. Junge Blätter sind besonders weich und aromatisch.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zitronenmelisse </strong><br>Zitronenmelisse ist perfekt für Tee, Wasser oder Desserts. Im Mai ist sie besonders frisch und duftet intensiv.</li>
</ul>



<p><strong>Wenn du noch mehr wissen willst: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/welche-kraeuter-lassen-sich-gut-selber-anbauen/" type="link" id="https://www.ratundwissen.de/welche-kraeuter-lassen-sich-gut-selber-anbauen/">Welche Kräuter lassen sich gut selber anbauen?</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Radieschen: Schnell, knackig und perfekt für den Mai</h2>



<p>Radieschen sind die Sprinter im Garten. Sie brauchen nur wenige Wochen und sind Mitte Mai oft schon erntereif. Sie sind knackig, frisch und leicht scharf. Und das Beste: Du kannst nicht nur die Knollen essen, sondern auch die Blätter. Sie schmecken leicht nussig und sind perfekt für Pesto oder Salate.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Spinat und Mangold: Zart, frisch und voller Nährstoffe</h2>



<p>Spinat liebt den Frühling. Wenn du ihn früh ausgesät hast, kannst du jetzt schon die ersten Blätter ernten. Junge Blätter sind besonders mild und perfekt für Salate oder Pfannengerichte.</p>



<p>Mangold ist ähnlich, braucht aber etwas länger. Trotzdem kannst du Mitte Mai oft schon die ersten äußeren Blätter schneiden. Er wächst dann einfach weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Frühlingszwiebeln: Perfekt für die schnelle Küche</h2>



<p>Frühlingszwiebeln wachsen schnell und sind im Mai oft schon bereit für die Ernte. Du kannst sie komplett aus dem Boden ziehen oder nur die äußeren Blätter abschneiden. Sie sind mild, frisch und perfekt für Salate, Dips oder Pfannengerichte.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Erdbeeren: Die ersten frühen Sorten sind jetzt soweit</h2>



<p>Wenn du frühe Erdbeersorten hast oder sie im Gewächshaus stehen, kannst du Mitte Mai oft schon die ersten Früchte ernten. Sie sind kleiner als die Sommererdbeeren, aber unglaublich aromatisch. Die ersten Erdbeeren des Jahres schmecken immer besonders intensiv.</p>



<p><strong>Auch interessant: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-erdbeeren-richtig-lagern/" type="link" id="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-erdbeeren-richtig-lagern/">Wie lassen sich Erdbeeren richtig lagern?</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kräuterblüten: Ein unterschätzter Genuss</h2>



<p>Viele Kräuter blühen im Mai und ihre Blüten sind essbar. Sie sehen nicht nur schön aus, sondern schmecken auch fantastisch.</p>



<p>Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schnittlauchblüten</li>



<li>Thymianblüten</li>



<li>Rosmarinblüten</li>



<li>Borretschblüten</li>



<li>Salbeiblüten</li>
</ul>



<p>Sie sind perfekt für Salate, Butter, Dips oder als Deko.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Junge Möhren: Klein, süß und unglaublich zart</h2>



<p>Wenn du Möhren früh ausgesät hast, kannst du nun schon die ersten kleinen Möhren ziehen. Sie sind noch winzig, aber unglaublich süß und aromatisch. Du kannst sogar das Grün verwenden, zum Beispiel für Pesto.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kohlrabi: Die ersten kleinen Knollen sind jetzt perfekt</h2>



<p>Früh gepflanzter Kohlrabi ist Mitte Mai oft schon erntereif. Die Knollen sind klein, aber zart und mild. Du kannst sie roh essen, dünsten oder raspeln. Auch die Blätter sind essbar und voller Nährstoffe.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Zuckererbsen: Die ersten Schoten sind ein Traum</h2>



<p>Zuckererbsen lieben den Frühling. Wenn du sie früh ausgesät hast, ist jetzt der Zeitpunkt für die erste Ernte. Sie sind süß, knackig und perfekt zum Rohessen. Junge Schoten sind besonders zart.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wildkräuter: Jetzt ist die beste Zeit</h2>



<p>Wildkräuter sind im Mai in Bestform. Sie sind jung, frisch und voller Aroma.</p>



<p>Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Giersch</li>



<li>Brennnessel</li>



<li>Löwenzahn</li>



<li>Vogelmiere</li>



<li>Sauerampfer</li>
</ul>



<p>Du kannst sie für Salate, Pesto, Smoothies oder Tee verwenden. Gerade Brennnesseln sind jetzt unglaublich zart und perfekt für die Küche.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Rhabarber: Jetzt ist die beste Zeit</h2>



<p>Rhabarber hat im Mai Hochsaison. Die Stiele sind kräftig, saftig und aromatisch. Du kannst ihn für Kuchen, Kompott, Sirup oder herzhafte Gerichte verwenden. Wichtig ist nur, dass du die Blätter nicht isst, da sie giftig sind.</p>



<p><strong>Brauchst du Tipps?</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-kann-man-mit-rhabarber-machen/" type="link" id="https://www.fuchsmutter.de/was-kann-man-mit-rhabarber-machen/">Lies hier nach: Was kann man mit Rhabarber machen?</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was du Mitte Mai noch nicht ernten kannst, aber bald</h2>



<p>Viele Sommergemüse stehen jetzt in den Startlöchern. Tomaten, Zucchini, Gurken, Paprika, Bohnen. Sie brauchen noch ein paar Wochen, aber du kannst ihnen beim Wachsen zusehen und dich schon auf sie freuen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum die Ernte im Mai so besonders ist</h2>



<p>Die Ernte im Mai hat etwas Magisches. Sie ist frisch, zart, jung und voller Energie. Es ist die Zeit, in der du die ersten Früchte deiner Arbeit siehst. Die Zeit, in der du schmeckst, wie der Frühling wirklich ist. Die Zeit, in der du merkst, dass Selbstversorgung nicht kompliziert sein muss.</p>
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		<title>Foraging – Was du brauchst ist Neugier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Achtsam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Foraging klingt erstmal wie ein Trend aus einem hippen Outdoor-Magazin, aber eigentlich ist es ein uraltes Prinzip: Sammeln, was die Natur hergibt – achtsam, verantwortungsvoll und mit offenen Sinnen. Du &#8230; </p>
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<p>Foraging klingt erstmal wie ein Trend aus einem hippen Outdoor-Magazin, aber eigentlich ist es ein uraltes Prinzip: Sammeln, was die Natur hergibt – achtsam, verantwortungsvoll und mit offenen Sinnen. Du brauchst kein GPS-Gerät und keine Survival-Ausbildung. Du brauchst gute Schuhe, ein bisschen Wissen und die Lust auf´s Entdecken. Es ist wie einkaufen, aber kostenlos und hundertmal spannender. Und du wirst feststellen: Sobald du anfängst, siehst du überall essbares Grün.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Natur als Speisekammer</h1>



<p>Wald, Wiese, Stadtpark, Feldrand – überall wachsen Pflanzen, die du essen kannst. Klar, du musst wissen, was davon wirklich unbedenklich essbar ist, was giftig ist und was geschützt. Aber wenn du dich einmal eingearbeitet hast, wirst du merken, wie vielfältig und köstlich deine Umwelt ist. Von Giersch über Löwenzahn bis hin zu Beeren, Wildkräutern und sogar Baumsäften, die Natur hat ein Menü im Angebot, das du garantiert nicht im Supermarkt findest.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Erste Schritte für neugierige Sammler</h1>



<p>Bevor du losziehst, hier ein paar Tipps, die dir den Einstieg erleichtern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lade dir eine Bestimmungs-App herunter oder nimm ein gutes Buch mit klaren Bildern mit, was dir hilft, die Pflanzen eindeutig zu bestimmen.</li>



<li>Sammle nur, was du <strong>wirklich eindeutig erkennst!</strong></li>



<li>Beginne mit bekannten Pflanzen wie Brennnessel, Gänseblümchen oder Vogelmiere.</li>



<li>Ernte nur an sauberen Orten und nicht am Straßenrand oder an typischen Hunderouten.</li>



<li>Achte auf Naturschutz und Sammelverbote.</li>



<li>Nimm nur so viel, wie du auch verbrauchst.</li>
</ul>



<p>Und ganz wichtig: Respektiere die Natur. Du bist zu Gast und nicht zum Plündern da.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wildkräuter, die du leicht findest</h1>



<p>Wenn du gerade erst anfängst, hier ein paar Kräuter, die du wahrscheinlich bereits kennst und schnell entdeckst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Giersch:</strong> Sieht aus wie Petersilie, schmeckt leicht nussig, perfekt in Salaten oder Pesto.</li>



<li><strong>Löwenzahn: </strong>Blätter, Blüten und Wurzeln sind essbar. Bitter aber gesund.</li>



<li><strong>Vogelmiere: </strong>Zart, mild und super als Salatbasis.</li>



<li><strong>Brennnessel: </strong>Mit Handschuhen sammeln! Dann garen oder mixen. Steckt voller Eisen und Geschmack.</li>



<li><strong>Sauerampfer:</strong> Zitronig frisch, macht sich gut in Salaten oder Kräuterquark.</li>
</ul>



<p>Diese Pflanzen wachsen oft sogar mitten in der Stadt; am Wegrand, in Parks, auf ungenutzten Flächen.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Beerenzeit ist Sammelzeit</h1>



<p>Im Sommer geht’s richtig los: Wilde Himbeeren, Brombeeren, Walderdbeeren, Schlehen, Holunder und Sanddorn. Du musst zwar ein bisschen suchen, aber dafür bekommst du Geschmack, wie du ihn nirgends kaufen kannst. Beeren kannst du direkt frisch essen, zu Marmelade verarbeiten, einfrieren oder trocknen. Und wenn du Lust auf was Neues hast, machst du Likör oder Sirup daraus.</p>



<p>Besonders schön: Das Sammeln macht richtig Spaß. Sonnenlicht zwischen den Blättern, Vogelgezwitscher, ein bisschen Abenteuer – und die Hände sind am Ende bunt gefärbt. Mehr Kontakt zur Natur geht nicht.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Pilze – die Champions des Waldes</h1>



<p>Pilze zu sammeln ist die hohe Kunst des Foragings. Wenn du dich auskennst, ist es ein Fest. Wenn nicht, kann es gefährlich werden – also hier bitte doppelte Vorsicht.</p>



<p>Die bekanntesten essbaren Pilze, die du finden kannst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Maronen</li>



<li>Steinpilze</li>



<li>Pfifferlinge</li>



<li>Parasol</li>



<li>Champignons (Wiesenform)</li>
</ul>



<p>Aber Achtung! Bei manchen besteht Verwechslungsgefahr. Ernte und verzehre nie Pilze, die du nicht eindeutig kennst! Nimm ein gutes Buch, frag erfahrene Sammler oder lass den Pilz im Zweifelsfall lieber stehen.</p>



<p>Pilze sind nicht nur lecker, sie sind auch wahre Aromabomben. Gebraten, getrocknet oder eingelegt – sie machen jedes Gericht wild und besonders.</p>



<p><strong>Extra-Tipp:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/pilze-richtig-putzen-wie-geht-das/">Pilze richtig putzen</a></p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Foraging im Frühling, Sommer, Herbst und sogar Winter</h1>



<p>Jede Jahreszeit hat ihre eigenen Spezialitäten. Foraging ist ein Rhythmus, den du gemeinsam mit der Natur lebst. Hier ein kleiner Überblick:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Frühling</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/baerlauch-nuetzliche-tipps-und-rezepte/">Bärlauch</a>, Gänseblümchen, junge Brennnesseln, Knoblauchsrauke, Gundermann</li>



<li><strong>Sommer</strong> Beeren, wilde Tomaten, Blüten wie Holunder, Lindenblüten, Mädesüß</li>



<li><strong>Herbst</strong> Pilze, Wildfrüchte, Nüsse, Hagebutten, Schlehen</li>



<li><strong>Winter</strong> Fichtennadeln (für Tee), Wurzeln, getrocknete Vorräte aus anderen Jahreszeiten</li>
</ul>



<p>Du kannst dich durch das Jahr sammeln und lernst dabei automatisch, wie sich die Landschaft verändert.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Foraging als Wissenstraining</h1>



<p>Wenn du regelmäßig sammelst, wirst du bald zur wandelnden Pflanzenenzyklopädie. Du erkennst Pflanzen am Blatt, am Duft, an der Struktur. Lernst, welche Pflanzen sich ähneln und wie du sie unterscheidest. Du erfährst, welche Inhaltsstoffe in ihnen stecken, was heilend wirkt und was du besser nicht isst. Und du merkst auch: Dieses Wissen macht dich achtsamer. Du gehst langsamer durch den Wald, schaust genauer hin, nimmst Gerüche und Texturen bewusster wahr.</p>



<p><strong>Lese-Tipp: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/waldbaden-gesund-und-hilfreich/">Waldbaden &#8211; Gesund und hilfreich</a></p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kochen mit Wildpflanzen</h1>



<p>Was tun mit deinen gefundenen Schätzen? Kochen! Wildpflanzen sind nicht nur gesund, sie schmecken auch überraschend gut. Hier ein paar Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wildkräutersalat</strong> mit Blüten und Nüssen</li>



<li><strong>Brennnessel-Risotto</strong> mit Zitronenzeste</li>



<li><strong>Giersch-Pesto</strong> auf Pasta oder Brot</li>



<li><strong>Löwenzahnblütengelee</strong> als fruchtiger Aufstrich</li>



<li><strong>Pilzpfanne</strong> mit frischen Kräutern und Knoblauch</li>



<li><strong>Hagebuttenmarmelade</strong> oder -tee für kalte Tage</li>
</ul>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die richtige Ausrüstung</h1>



<p>Du brauchst keine große Ausrüstung, aber ein paar Helfer machen das Sammeln leichter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein Körbchen oder Stoffbeutel</li>



<li>kleines Messer oder Schere</li>



<li>Handschuhe (für Brennnesseln oder Disteln)</li>



<li>Sammelbuch oder App</li>



<li>Gläser und Boxen für den Transport</li>



<li>eventuell eine Lupe für Details</li>
</ul>



<p>Trage bequeme Kleidung, achte auf Zecken und nimm Wasser mit. Und, ganz wichtig: Hab Spaß!</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Foraging als Miniabenteuer</h1>



<p>Wenn du sammelst, geht es um mehr als nur Kochzutaten. Es ist Bewegung, Naturerfahrung, Achtsamkeit, Nachhaltigkeit und Abenteuer. Du bist draußen, du bist neugierig, du nimmst dir Zeit.</p>



<p>Und du wirst merken: die Orte, die du vorher achtlos passiert hast, bekommen eine ganz neue Bedeutung. Jeder Waldweg wird zum Pfad mit Möglichkeiten, jede Wiese zum Schatzfeld. Du erlebst deine Umgebung neu – mit Geschmack, mit Verbindung, mit echtem Kontakt zur Erde unter dir.</p>



<p><strong>Schau dir auch gern unsere Wildkräuter-Steckbriefe an:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/wildkraeuter-steckbrief-die-brennnessel/">Wildkräuter-Steckbrief: Brennnessel</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/wildkraeuter-steckbrief-loewenzahn/">Wildkräuter-Steckbrief: Löwenzahn</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/wildkraeuter-steckbrief-das-gaensebluemchen/">Wildkräuter-Steckbrief: Gänseblümchen</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/wildkraeuter-steckbrief-knoblauchsrauke/">Wildkräuter-Steckbrief: Knoblauchsrauke</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/foraging-was-du-brauchst-ist-neugier/">Foraging – Was du brauchst ist Neugier</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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