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	<title>kinder Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>kinder Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Werde kreativ: 15 Tage Foto-Challenge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;oder: Warum du mehr Fotos machen solltest Manchmal scrollst du durch dein Handy und denkst: Was habe ich eigentlich alles fotografiert? Der Sonnenaufgang neulich auf dem Weg zur Arbeit, das &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">&#8230;oder: Warum du mehr Fotos machen solltest</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal scrollst du durch dein Handy und denkst: Was habe ich eigentlich alles fotografiert? Der Sonnenaufgang neulich auf dem Weg zur Arbeit, das komische Sandwich, das du dir aus Resten gebaut hast, dein Schatten auf dem Küchenboden, als du müde warst und trotzdem irgendwie schön aussahst. Fotos sind nicht nur Erinnerungen. Sie sind kleine Kunstwerke aus dem Alltag. Und sie helfen dir, genauer hinzuschauen, in Momenten, die sonst einfach vorbeirauschen. Außerdem fordern sie deine Aufmerksamkeit und Kreativität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb: Zeit für eine Foto Challenge. Du brauchst keine Profikamera. Dein Smartphone reicht völlig aus. Du brauchst nur Lust auf Entdeckung und ein bisschen Spaß daran, die Welt mit anderen Augen zu sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Challenge beginnt: 15 Tage – 15 Themen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du willst eine Challenge, die dich inspiriert, aber nicht stresst? Dann probier dieses Format: 15 Tage, 15 Themen. Jeden Tag ein anderes Motiv, ein neuer Blickwinkel, ein kleiner kreativer Kick. Du machst ein Foto zu jedem Thema. Und wenn du willst, teilst du es. Oder du sammelst einfach für dich selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier kommt deine Liste:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Etwas Blaues</strong> – egal ob Himmel, Tasse oder Zahnbürste</li>



<li><strong>Lieblingsplatz</strong> – wo du gerne sitzt, liegst, stehst oder denkst</li>



<li><strong>Frühstücksmoment</strong> – ob liebevoll angerichtet oder wild improvisiert</li>



<li><strong>Schattenspiel</strong> – Licht trifft auf Form, du fängst die Magie ein</li>



<li><strong>Zufallskomposition</strong> – was liegt gerade herum und sieht schön aus</li>



<li><strong>Etwas Rundes</strong> – Suche die Kreise in deiner Welt</li>



<li><strong>Detailverliebt</strong> – Zoom dich ran und zeig Struktur</li>



<li><strong>Hinter Glas</strong> – Fensterblicke, Vitrinen oder Spiegelungen</li>



<li><strong>Ordnung und Chaos</strong> – zwei Fotos oder beides in einem</li>



<li><strong>Lieblingsfarbe</strong> – zeig sie in deinem Alltag</li>



<li><strong>Natur in der Stadt</strong> – wo grünt es in deinem Umfeld</li>



<li><strong>Selbstportrait mal anders</strong> – Schatten, Hände, Füße, Spiegel</li>



<li><strong>Auf dem Boden gefunden</strong> – Staub, Blüten, Schnipsel</li>



<li><strong>In Bewegung</strong> – verschwommen, dynamisch, lebendig</li>



<li><strong>Das klingt nach dir</strong> – ein Bild das dich beschreibt</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was du durch die Kamera lernst</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du anfängst, bewusst Fotos zu machen, passiert etwas Seltsames: Du beginnst, deine Umgebung ganz anders wahrzunehmen. Plötzlich siehst du Muster auf der Tischdecke, die vorher nur Staubfänger waren. Du achtest auf Licht, auf Texturen, auf kleine Dinge im Großen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du lernst auch etwas über dich. Was du schön findest, was dich anspricht, welche Farben dir guttun und welche Komposition dich eher nervös macht. Es ist ein kreatives Training ohne Leistungsdruck, schult deinen Fokus und deine Achtsamkeit und das tut einfach gut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst nichts posten, wenn du nicht willst. Aber du darfst. Und du darfst auch erzählen, was du dir beim Fotografieren gedacht hast. Ob du dabei Musik gehört hast. Ob du dabei gelacht oder geflucht hast.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Techniktipps ganz ohne Stress</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Keine Sorge, du musst kein Fotoprofi sein. Hier kommen ein paar einfache Tipps, die dir bei der Challenge helfen – ohne dass du stundenlang Tutorials anschauen musst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Natürliches Licht ist dein Freund</strong> Frühmorgens und spätnachmittags ist das Licht weich und warm</li>



<li><strong>Halte dein Handy still</strong> Eine ruhige Hand ist schon die halbe Miete</li>



<li><strong>Mach mehrere Bilder</strong> Oft sieht das zweite oder dritte besser aus</li>



<li><strong>Nutze den Fokus</strong> Tippe auf das, was scharf sein soll</li>



<li><strong>Editiere ganz sanft</strong> Helligkeit, Kontrast, eventuell ein Filter – aber bitte mit Gefühl</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Und: Speichere alles gut ab. Vielleicht in einem separaten Album. Vielleicht mit Titeln oder kleinen Notizen. So wird aus einer Challenge deine kleine Galerie.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Bring Bewegung in deinen Alltag</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Foto-Challenge ist nicht nur Kreativität, sie ist auch Aktivität. Du gehst vielleicht öfter raus, du schaust dir Orte neu an oder räumst vielleicht sogar die Wohnung um, nur um ein besseres Motiv zu bekommen. Du wirst aufmerksamer und vielleicht manchmal sogar produktiver.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Lust hast, mache die Challenge zusammen mit deinen Kindern; auch so können davon profitieren und ihr habt kleine Alltagsabenteuer und schafft schöne, gemeinsame Momente. Oder mache die Challenge mit deinem Partner – entweder zusammen oder jeder für sich und hinterher zeigt ihr euch gegenseitig eure Bilder. Wie wäre es mit einer Gruppenchallenge, zum Beispiel mit Freunden oder Arbeitskollegen? Wer fotografiert heute das schönste Zufallsmotiv? Wer entdeckt das schrägste Fensterbild? So wird der Sommerabend zur Fototour. Und du merkst: Dein Alltag ist voller Motive, die nur von dir entdeckt werdern wollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Noch mehr Challenge-Ideen, wenn du auf den Geschmack gekommen bist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du nach 15 Tagen weitermachen willst – hier ein paar Varianten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Monatsfarben</strong>: Jeden Monat eine Farbe und alles was dazu passt</li>



<li><strong>Wöchentliches Thema</strong>: Immer sonntags ein neues Stichwort</li>



<li><strong>Alphabet-Challenge</strong>: Jeden Tag ein Buchstabe, ein Foto</li>



<li><strong>Von unten fotografiert</strong>: Perspektivenwechsel als Konzept</li>



<li><strong>Food Fotografie</strong>: Aber nicht perfekt – realistisch, wild, charmant</li>



<li><strong>365 Tage Projekt</strong>: Jeden Tag ein Bild – dein Jahr in Motiven</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Oder du erfindest deine eigene Challenge. Du kannst sie „Was ich heute übersehen hätte“ nennen. Oder „Zwischen Tür und Angel“. Oder „Meine kleine Welt in Bildern“. Egal wie – Hauptsache du hast Freude daran.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was du mit deinen Bildern machen kannst</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Challenge bist du wahrscheinlich reich. Nicht im klassischen Sinne. Aber reich an Bildern, Ideen, Erkenntnissen, neuen Blickwinkeln. Und damit kannst du richtig schöne Dinge machen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine Collage fürs Wohnzimmer</li>



<li><strong>Extra-Tipp: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-gestalte-ich-eine-fotowand/">Wie gestalte ich eine Fotowand? </a></li>



<li>Ein kleines Fotobuch für dich oder zum Verschenken</li>



<li>Ein digitales Tagebuch mit kurzen Texten</li>



<li>Ein Instagram-Format mit deinem Stil</li>



<li>Eine Ausstellung in deinem Flur</li>



<li>Eine Wand mit Postkarten deiner Lieblingsmotive</li>



<li>Einen Kalender mit den schönsten Bildern</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst auch einfach alles auf dem Handy lassen. Als Schatzkiste, Erinnerung, visuellen Beweis, dass dein Alltag mehr ist, als To-do-Listen und Einkaufszettel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und nun: Viel Spaß bei deiner Foto-Challenge! </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier findest du weitere tolle Ideen, um deine Kreativität zu fördern:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kreatives-schreiben-freewriting-und-sinnesbeschreibungen/">Kreatives Schreiben: Freewriting und Sinnesbeschreibungen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-schreibt-man-ein-haiku/">Wie schreibt man ein Haiku?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/tagebuchschreiben-mit-diesen-tipps-zum-erfolg/">Tagebuch erfolgreich schreiben</a><br></p>
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		<title>Gärtnern mit Kindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du dieses Funkeln in den Augen, wenn Kinder etwas entdecken, was vorher unsichtbar war? Genau das passiert im Garten. Ein Samenkorn wird zur Superpflanze, eine Tomate zum Schatz der &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kennst du dieses Funkeln in den Augen, wenn Kinder etwas entdecken, was vorher unsichtbar war? Genau das passiert im Garten. Ein Samenkorn wird zur Superpflanze, eine Tomate zum Schatz der Erde. Gärtnern mit Kindern ist nicht nur pädagogisch wertvoll, sondern auch ziemlich witzig. Und du brauchst kein riesiges Grundstück oder botanisches Fachwissen dazu. Ob Balkonkästen oder ein kleiner Hochbeetkasten auf der Terrasse – du kannst überall anfangen. Kinder brauchen keine perfekten Beete. Sie brauchen Abenteuer. Und das fängt schon bei der Frage an, ob Karotten wirklich orange sind. Hier findest du ein paar einfache Tipps, wie das Gärtnern mit Kindern gelingen und zum Abenteuer für Groß und Klein werden kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wie du den Einstieg findest</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am besten startet ihr ganz simpel. Lass dein Kind selbst aussuchen, was gepflanzt werden soll. Radieschen keimen schnell und sind klasse für ungeduldige Gärtner. Erdbeeren sind süß und recht einfach zu ziehen. Kresse wächst fast über Nacht. Und du glaubst gar nicht wie stolz Kinder auf ihre erste Mini-Ernte sind. Schaff einen Ort, wo die kleinen Hände buddeln dürfen. Ein eigener kleiner Topf, ein Streifen Erde im Garten oder ein Pflanzsack aus Filz. Gib deinem Kind eine echte Aufgabe, so lernt es, mit Spaß Verantwortung zu übernehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gummistiefel an, es geht los!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Beste am Gärtnern ist die Unordnung! Du brauchst keine schicken Handschuhe oder perfekt gestutzte Rasenränder. Im Gegenteil: Matschige Hosen gehören dazu, ebenso wie erdige Hände und Füße&#8230; Lass dein Kind <a href="https://www.fuchsmutter.de/barfusslaufen-das-musst-du-wissen/">barfuß</a> über den Rasen laufen, mit den Fingern graben, Würmer begrüßen und Schnecken zählen. Je mehr Sinne im Spiel sind, desto größer wird der Spaß. Wie riecht Basilikum? Wie fühlt sich nasse Erde an? Warum haben Marienkäfer Punkte? Wie lange dauert es, bis ein Samen keimt? Das sind Fragen die plötzlich auftauchen; so bist du nicht nur Gärtner oder Gärtnerin, sondern Forscherbegleiter!</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Projekte für kleine grüne Daumen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hier kommen ein paar einfache Gartenideen, die richtig gut bei Kindern funktionieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Samenbomben basteln</strong>: Erde und Saatgut zu Kugeln formen, trocknen lassen und draußen verteilen<br>Hier findest du eine Anleitung: <a href="https://www.fuchsmutter.de/seedbombs-so-machst-du-sie-selber/">Samenbomben selbermachen</a></li>



<li><strong>Gartenmemory</strong>: Fotos von Pflanzen machen und mit den echten vergleichen</li>



<li><strong>Mini-Gewächshaus aus alten Joghurtbechern</strong>: Feuchtigkeit rein, Deckel drauf,  Keimung beobachten</li>



<li><strong>Blumenpressen</strong>: Mit dicken Büchern und etwas Geduld kleine Kunstwerke zaubern</li>



<li><strong>Tomaten ziehen aus Supermarkt-Samen</strong>: Funktioniert nicht immer, aber sorgt für große Augen, wenn es klappt</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst auch ein Gartentagebuch führen. Lass dein Kind malen was wächst, aufschreiben was geerntet wurde oder erzählen, wie das Wetter war. Das schafft ein echtes Bewusstsein für ein Leben im Rhythmus der Natur.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wenn aus Gemüse plötzlich Geschichten werden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kinder haben eine wilde Fantasie. Nutze das für eure Gartenabenteuer. Die Gurken sind die Wächter des Beetes, die Schnecken sind die listigen Diebe und die Sonnenblume ist die Königin der Pflanzenwelt. Erfindet gemeinsam Geschichten beim Gießen oder Jäten. Du wirst staunen, wie viel kreatives Potential da sprießt. Und ganz nebenbei lernt dein Kind, wie Pflanzen funktionieren. Wie Wasser durch Wurzeln zieht. Wie eine Blüte zur Frucht wird. Du brauchst keine Biologiebücher – du hast ein lebendiges Lehrbuch direkt vor der Nase.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Herausforderungen und wie du sie locker meisterst</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jedes Saatgut geht auf. Manchmal frisst der Hasenkumpel im Garten die ersten zarten Blätter. Und ja, es wird Tage geben da hat dein Kind keine Lust auf Gärtnern. Das gehört dazu. Mach daraus kein Drama, sondern erledige die Aufgaben selbst oder warte bis zum nächsten Tag. Zeig, dass Natur nicht immer sofort liefert, dass Geduld wichtig ist, dass man manchmal einfach akzeptieren muss, wenn etwas nicht klappt. Und dann überlegt gemeinsam, wie es nächstes Mal besser geht. Wenn du merkst, dass dein Kind das Interesse verliert – bau ein bisschen Spiel ein: Ein Gieß-Wettkampf, ein Pflanzen-Quiz, ein Wettrennen zur Himbeerhecke&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gärtnern ist mehr, als nur Pflanzen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Gärtnern mit Kindern vermittelst du Werte, ohne es zu merken. Geduld, Verantwortung, Respekt vor Lebewesen, Nachhaltigkeit, Selbstwirksamkeit. Ein winziger Keim steht plötzlich für so viel. Und dein Kind merkt: Ich kann etwas erschaffen. Etwas wachsen lassen. Etwas mit eigenen Händen verändern. Das stärkt das Selbstbewusstsein und schafft echte Erlebnisse. Du kannst sogar den Essensalltag umstellen. Wenn das Gemüse selbst gepflanzt wurde, schmeckt es auf einmal wie ein Festmahl.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Und was ist mit Stadtwohnung und wenig Platz?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kein Problem. Balkongarten, Fensterbankzucht, Gemeinschaftsgärten oder sogar Indoor-Hydrokulturen – alles geht. Sogar das Urban Gardening im Schuhkarton wird heute zelebriert. Du brauchst keinen perfekten Luxusgarten; du brauchst Lust auf Abenteuer und ein bisschen Erde. Vielleicht zieht ihr ein paar Sprossen im Glas. Oder ihr bepflanzt eine Palette mit Kräutern. Und im Hinterhof gibt es vielleicht sogar ein Stückchen öffentliches Grün, das ihr gemeinsam pflegen dürft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier findest du übrigens weitere Hilfe und Tipps:  <a href="https://www.fuchsmutter.de/planung-fuer-ein-erfolgreiches-gartenjahr-2025/">Planung für ein erfolgreiches Gartenjahr</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch das ist spannend für Kinder: <a href="https://www.fuchsmutter.de/diy-wurmkiste-fuer-den-garten/">DIY Wurmkiste für den Garten</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8230;und wenn ihr nach der Arbeit Hunger habt, probiert es doch mal hiermit: <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-stockbrot-selbermachen-suess-und-herzhaft-fuer-dein-lagerfeuer/">Stockbrot selbermachen</a><br>So kann der Abenteuertag im Garten gemütlich am Lagerfeuer ausklingen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/gaertnern-mit-kindern/">Gärtnern mit Kindern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Back to School – Nach den Ferien zurück in den Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ferien waren wunderbar! Urlaub, spontane Ausflüge, lange Nachmittage im Freibad, Eis zum Frühstück und das Gefühl, dass die Zeit einfach stillsteht. Doch irgendwann gehen auch die schönsten Ferien zu &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/back-to-school-nach-den-ferien-zurueck-in-den-alltag/">Back to School – Nach den Ferien zurück in den Alltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Ferien waren wunderbar! Urlaub, spontane Ausflüge, lange Nachmittage im <a href="https://www.fuchsmutter.de/checkliste-fuer-einen-besuch-im-freibad/">Freibad</a>, Eis zum Frühstück und das Gefühl, dass die Zeit einfach stillsteht. Doch irgendwann gehen auch die schönsten Ferien zu Ende und es ist wieder soweit: Der erste Schultag steht an. Und mit ihm kommt die Frage, wie wir den Übergang vom entspannten Sommer zum geregelten und verplanten Alltag meistern – ohne dass dabei der Spaß und die Leichtigkeit verloren gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Eltern bedeutet dies oft ein innerer Spagat. Einerseits möchte man, dass alles funktioniert – dass Brotdosen gepackt, Hausaufgaben gemacht und Wecker rechtzeitig gestellt sind. Andererseits spürt man selbst noch die Nachwirkung der Sommerleichtigkeit. Wie also wieder reinkommen, ohne Druck? Hier haben wir ein paar Tipps, wie die Umstellung leichter fallen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Sanft zurück in den Tagesrhythmus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Niemand schaltet von heute auf morgen in den Schulmodus. Besonders Kinder brauchen Zeit, um sich auf neue Zeiten, Aufgaben und Abläufe einzustellen. Das bedeutet, dass die Tage vor Schulbeginn nicht aus Stundenplänen und Listen bestehen sollten, sondern aus behutsamer Vorbereitung. Vielleicht steht man einfach ein paar Tage vor Schulbeginn schon früher auf, frühstückt gemeinsam und lässt den Tag langsam angehen. Kein strenger Takt, sondern ein neues Gleichgewicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal hilft es auch, die gewohnten Abläufe ganz sanft wieder einzuführen: Die Brotdose gemeinsam befüllen, die Schultasche kontrollieren, Lieblingsstifte suchen, noch benötigte Dinge gemeinsam kaufen. Dabei entsteht nicht nur Struktur, sondern auch Vorfreude. Denn ein gut gepackter Ranzen kann wie ein Ticket in eine neue Abenteueretappe wirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Familie als Team</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Schulbeginn betrifft ja nicht nur die Kinder – auch für Eltern geht der Alltag wieder los. Termine, Arbeitswege, To-dos und das ganze Drumherum. Es hilft, wenn man sich als Familie wie ein kleines Team versteht. Man spricht durch, wie die Woche aussehen wird, wer wann welches Kind bringt, wann Pausen möglich sind und ob es vielleicht gemeinsame Rituale geben kann – wie ein gemeinsames Abendessen oder ein Spaziergang nach dem Schulhoftrubel. Um alle Termine im Blick halten, kann ein Familienplaner hilfreich sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch kleinere Kinder freuen sich, wenn sie mit einbezogen werden: &#8222;Was möchtest du dir morgen einpacken?&#8220; oder &#8222;Sollen wir deine Sportsachen gemeinsam rauslegen?&#8220; Das signalisiert: Du wirst gehört, wir machen das zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/haushaltsplan-erstellen-so-gehts/">Haushaltsplan erstellen: So geht´s</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gelassenheit als Grundhaltung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird Tage geben, an denen alles klappt, und Tage, an denen Schuhe nicht gefunden werden, das Getränk in der Schultasche ausläuft und der Bus zu früh fährt. Gerade dann ist es wertvoll, wenn man als Eltern gelassen bleibt. Denn Kinder orientieren sich stark an der ihrer Stimmung. Wenn Eltern Stress und Hektik ausstrahlen, ist der Tag oft schon gelaufen, bevor er richtig beginnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein bewusster tiefer Atemzug, ein lustiger Kommentar, alles nicht so verkniffen und ernst zu nehmen, kann Wunder wirken. Am Ende geht es nicht um Perfektion, sondern darum, dass man als Familie liebevoll miteinander durch den Alltag geht, auch wenn´s mal holprig ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Essen, das mitmacht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Sommer oft aus spontanen Snacks bestand, wird der Schulalltag wieder zur Bühne der Brotdosen. Und manchmal ist es eine echte Herausforderung, zwischen gesund, schnell und lecker zu balancieren. Es muss nicht der perfekte Bento-Box-Lunch sein – oft reichen einfache, vorbereitete Elemente, die Kinder gerne essen und die Energie geben. Ein Smoothie am Morgen, eine vorbereitete Gemüsekiste im Kühlschrank, ein Vorrat an selbstgemachten Müsliriegeln – das sind kleine Helfer, die den Tag erleichtern. Und wenn mal nur ein Apfel und ein Butterbrot im Ranzen landen, ist das auch okay. Solange Liebe drin steckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier gilt mal wieder: Gut geplant bedeutet weniger Stress. Ist die bevorstehende Woche voll, mache den Sonntag zum Meal Prep Tag und bereitet (vielleicht zusammen) vor, was geht.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Schlafrhythmus – der Schlüssel zur Stimmung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sommernächte waren lang, die Morgen träge. Umso wichtiger ist es jetzt, dass man gemeinsam wieder in einen gesunden Rhythmus finden. Dazu gehören nicht nur feste Schlafzeiten, sondern auch eine Atmosphäre, die zur Ruhe einlädt. Vielleicht wird das Abendritual angepasst; zum Beispiel mit weniger Bildschirmzeit, dafür mehr Zeit zum Vorlesen, Erzählen oder einfach Kuscheln. Wenn Kinder gut schlafen, starten sie stabiler in den Tag. Und wenn Eltern ebenfalls ausgeruht sind, ist der Morgen weniger eine Hürde.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Der erste Tag: Mehr als nur Schule</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Schultag ist ein Ereignis. Auch wenn er jedes Jahr kommt, hat er doch immer etwas Besonderes. Vielleicht begleitet man das Kind ein Stück, macht ein kleines Frühstücksritual oder schreibt einen Zettel mit einem netten Satz und legt ihn in die Brotdose. Auch abends lohnt es sich, den Tag gemeinsam Revue passieren zu lassen. Was war schön, was war schwierig, was hat überrascht? So bleibt der Schulstart kein reines Funktionieren, sondern wird zu einer gemeinsamen Erfahrung, die in Erinnerung bleibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Und danach?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Leider hat einen der Alltag oft schneller wieder, als einem lieb ist. Ehe man sich´s versieht, hat der übliche Trott Einzug gehalten. Deshalb kann es Spaß machen und einfach schön sein, wenn man in den ersten Wochen nach den Ferien immer mal wieder zurückdenkt, an besondere Erlebnisse in der freien Zeit, an gemachte Ausflüge oder Reisen, oder was sonst noch Spannendes passiert ist. Gemeinsam Bilder anschauen, erzählen, lachen, freuen – all das lässt einen noch länger von den Ferien zehren und es macht den Alltag schöner!</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8230;und nicht vergessen: Die nächsten Ferien kommen bestimmt!</p>
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		<title>Haushaltsplan erstellen – so geht’s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[hausarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[haushaltsplan]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Spülmaschine ausräumen, Müll rausbringen, Bügeln, Bad putzen, mit dem Hund Gassi gehen – in einem Haushalt fallen viele tägliche Arbeiten an; besonders, wenn mehrere Familienmitglieder dort leben. Nicht immer ist es leicht, andere zur Mitarbeit zu bewegen und so bleibt oft viel an immer den gleichen Personen hängen. Ein Haushaltsplan kann hier eine gute Hilfe sein, um die Aufgaben gerecht zu verteilen. Wie das am besten funktioniert und wie du deinen Haushaltsplan erstellen kannst, zeigen wir dir hier.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Darum ist ein Haushaltsplan hilfreich</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man ehrlich ist, hat wohl niemand immer große Lust darauf, die ganzen anfallenden Tätigkeiten im Haushalt zu erledigen. Da kann ein Plan helfen. Die Arbeit verteilt sich auf mehrere Menschen, jeder trägt seinen Teil bei, und so ist nicht einer frustriert, vieles machen zu müssen. Nicht umsonst sagt man: „Viele Hände, schnelles Ende“. Ist alles gut organisiert, und bekommt jeder die Tätigkeiten zugeteilt, die ihm liegen, ist Aufräumen, Putzen, Ordnung schaffen gar nicht mehr so lästig.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Haushaltsplan erstellen: unsere Tipps</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wie du deinen Plan gestaltest, bleibt natürlich dir überlassen. Du kannst zum Beispiel eine Liste schreiben, oder eine Tabelle anfertigen, den Plan farbig gestalten oder die Tätigkeiten mit Fotos der Familienmitglieder markieren. Hier kannst du kreativ sein. Du kannst aber natürlich auch fertige Pläne dafür nutzen, die du kaufen kannst. Wichtig ist nur, dass jeder schnell erkennen kann, was er wann zu tun hat. Dazu hängst du den Haushaltsplan am besten gut für alle sichtbar auf, zum Beispiel in der Küche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor es losgeht, notiere dir alle nötigen Aufgaben. Unterteile sie dabei in<strong> tägliche</strong> und <strong>wöchentliche</strong> Aufgaben. Ist das erledigt, setzt euch als Familie zusammen und <strong>erstellt den Plan gemeinsam</strong>.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Punkte, die du berücksichtigen solltest</h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>Damit niemand gefrustet ist und seine Aufgabe dann eventuell nicht erledigt, beziehe die Familienmitglieder ein und spreche mit ihnen ab, was für wen in Frage kommt.</li>



<li>Achte darauf, Kindern und Jugendlichen altersgemäße Aufgaben zuzuteilen.</li>



<li>Besprecht euch alle paar Wochen, ob der Plan so noch funktioniert oder Anpassungen nötig sind.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Tipps zur Motivation</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders Kindern fehlt oft die Lust, Aufgaben im Haushalt zu erledigen, selbst wenn sie einfach und altersgerecht sind. Hier kannst du versuchen, sie mit kleinen Anreizen zu motivieren. Ein paar Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Als Belohnung wird das Lieblingsessen gekocht</li>



<li>&#8230;oder eine Runde das liebste Spiel gespielt,</li>



<li>&#8230;oder eine Geschichte vorgelesen</li>



<li>ein Besuch im Kino oder bei Freunden</li>



<li>länger draußen bleiben oder fernsehen</li>



<li>als Belohnung für alle am Sonntag ein Ausflug gemacht</li>



<li>ein bisschen extra Taschengeld gegeben</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Als Alternative könntest du auch ein Punktesystem einführen: je nach Anzahl oder Umfang der Tätigkeit können Punkte gesammelt werden. Bei bestimmten Punktzahlen gibt es eine Belohnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben allen (materiellen) Anreizen ist es aber vor allem wichtig, Kindern zu vermitteln, dass Hausarbeit nötig ist, die aber schneller klappt, wenn man zusammenhält und Aufgaben gemeinsam angeht und meistert. Die gemeinsame Zeit als Belohnung kommt allen zugute, wenn sie sich an den Plan halten – der, mit allen zusammen erstellt, gar nicht mehr so schlimm ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das hier ist auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/haushaltsbuch-so-kann-es-dir-beim-sparen-helfen/">Haushaltsbuch &#8211; so kann es dir beim Sparen helfen</a></p>
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