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	<title>salz Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>salz Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Salzteig zum Basteln selbermachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[deko]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
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		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[salz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du Lust hast, etwas mit deinen Händen zu gestalten, ohne gleich teure Materialien zu kaufen, dann ist Salzteig genau das Richtige für dich. Er ist schnell hergestellt, besteht aus &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Lust hast, etwas mit deinen Händen zu gestalten, ohne gleich teure Materialien zu kaufen, dann ist Salzteig genau das Richtige für dich. Er ist schnell hergestellt, besteht aus einfachen Zutaten, die du sicher zu Hause hast, und lässt sich vielseitig einsetzen. Ob du mit Kindern bastelst, kleine Dekorationen für dein Zuhause gestalten möchtest oder einfach Freude am kreativen Arbeiten hast, Salzteig ist eine wunderbare Möglichkeit, dich auszuprobieren. Hier liefern wir dir Rezept, Anleitung und kreative Ideen. Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was ist Salzteig?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Salzteig ist eine Mischung aus Mehl, Salz und Wasser, manchmal ergänzt durch ein wenig Öl. Er ähnelt in seiner Konsistenz dem klassischen Modelliermaterial, ist aber völlig ungiftig und kostengünstig. Schon seit Generationen wird er zum Basteln verwendet, besonders in Familien, die Wert auf einfache und natürliche Materialien legen. Der Teig lässt sich formen, ausrollen, ausstechen und bemalen. Nach dem Trocknen oder Backen wird er hart und kann lange aufbewahrt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Grundzutaten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für einen einfachen Salzteig brauchst du nur drei Dinge:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mehl</li>



<li>Salz</li>



<li>Wasser</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Verhältnis ist entscheidend. Ein bewährtes Rezept lautet: zwei Teile Mehl, ein Teil Salz und ein Teil Wasser. Wenn du also 200 Gramm Mehl nimmst, gibst du 100 Gramm Salz und 100 Milliliter Wasser dazu. Manche fügen noch einen Esslöffel Öl hinzu, um den Teig etwas geschmeidiger zu machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Herstellung Schritt für Schritt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst gibst du Mehl und Salz in eine Schüssel und vermischst beides gründlich. Dann fügst du nach und nach das Wasser hinzu. Knete den Teig so lange, bis er eine glatte, geschmeidige Konsistenz hat. Wenn er zu klebrig ist, gib etwas Mehl dazu. Wenn er zu trocken ist, füge ein paar Tropfen Wasser hinzu. Der Teig sollte sich leicht formen lassen und nicht an den Händen kleben. Wenn du den Teig fertig hast, kannst du sofort mit dem Basteln beginnen. Du brauchst keine Ruhezeit, wie es bei Hefeteig der Fall ist; Salzteig ist sofort einsatzbereit.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Formen und gestalten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Salzteig kannst du fast alles machen. Du kannst ihn ausrollen und mit Ausstechformen Figuren herstellen, ähnlich wie beim Plätzchenbacken. Du kannst kleine Kugeln, Tiere, Anhänger oder Schalen formen. Auch das Modellieren von Figuren ist möglich. Der Teig ist flexibel und lässt sich gut verarbeiten. Wenn du mit Kindern bastelst, sind einfache Formen wie Herzen, Sterne oder kleine Tiere besonders geeignet. Erwachsene können sich an komplexeren Projekten versuchen, etwa an Reliefs oder dekorativen Schalen. Deiner Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Trocknen und Härten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Damit deine Werke haltbar werden, musst du den Salzteig trocknen. Es gibt zwei Möglichkeiten: Lufttrocknen oder Backen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beim Lufttrocknen legst du die Figuren einfach auf ein Tablett und lässt sie mehrere Tage an einem warmen, trockenen Ort liegen. Das dauert länger, ist aber schonender und verhindert Risse.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beim Backen stellst du den Ofen auf eine niedrige Temperatur, etwa 80 bis 100 Grad Celsius. Lege die Figuren auf ein Backblech und lasse sie mehrere Stunden im Ofen. Wichtig ist, dass du die Temperatur nicht zu hoch ansetzt, sonst können die Figuren braun werden oder reißen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Bemalen und verzieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn die Figuren hart sind, kannst du sie bemalen. Acrylfarben eignen sich besonders gut, da sie kräftig decken und lange halten. Auch Wasserfarben oder Filzstifte sind möglich, wenn du es einfacher magst. Nach dem Bemalen kannst du die Figuren mit Klarlack versiegeln, damit sie länger schön bleiben und nicht durch Feuchtigkeit beschädigt werden. Du kannst die Figuren auch mit Glitzer, Stoffresten oder kleinen Perlen verzieren. Besonders schön sind Anhänger für den Weihnachtsbaum oder kleine Geschenke, die du individuell gestalten kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Ideen für Projekte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Salzteig eignet sich für viele kreative Projekte. Hier ein paar Anregungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Weihnachtsanhänger</strong>: Sterne, Herzen oder kleine Figuren, die du bemalst und an den Baum hängst. (Am besten Plätzchenausstecher nutzen!)</li>



<li><strong>Geschenkanhänger</strong>: Kleine Plättchen mit Namen oder Symbolen, die du an Geschenke bindest.</li>



<li><strong>Dekoschalen</strong>: Flache Schalen, die du bemalst und als Schmuckablage nutzt.</li>



<li><strong>Figuren</strong>: Tiere, Menschen oder Fantasiegestalten, die du modellierst.</li>



<li><strong>Handabdrücke</strong>: Besonders schön mit Kindern, als Erinnerung oder Geschenk.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tipps für deinen Salzteig</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Damit dein Salzteig wirklich gelingt, solltest du ein paar Dinge beachten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende feines Salz, damit der Teig gleichmäßig wird.</li>



<li>Knete ihn gründlich, damit er geschmeidig ist.</li>



<li>Achte beim Backen auf niedrige Temperaturen, um Risse zu vermeiden.</li>



<li>Wenn du größere Figuren machst, kannst du sie hohl formen, damit sie schneller trocknen.</li>



<li>Wenn du den Teig nicht sofort verbrauchst, kannst du ihn in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank aufbewahren. Dort hält er sich ein bis zwei Tage.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Salzteig als nachhaltige Alternative</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Salzteig ist nicht nur praktisch, sondern auch nachhaltig. Du brauchst keine teuren Bastelmaterialien, sondern nutzt einfache Zutaten aus deiner Küche. Er ist ungiftig und damit auch für kleine Kinder geeignet. Außerdem kannst du ihn nach Gebrauch einfach entsorgen, ohne die Umwelt zu belasten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Basteln als gemeinsames Erlebnis</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Salzteig eignet sich hervorragend für gemeinsames Basteln. Ob mit Kindern, Freunden oder allein, es ist eine Tätigkeit, die Freude macht und dich zur Ruhe bringt. Das Kneten und Formen ist entspannend, das Bemalen kreativ und das Ergebnis etwas, das du in den Händen halten kannst. Gerade in der kalten Jahreszeit ist es eine schöne Beschäftigung, die dich vom Alltag ablenkt und dir ein Gefühl von Geborgenheit gibt. Auch als selbstgebastelte Geschenke oder Mitbringsel sind die kleinen Kunstwerke gern gesehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Immer eine gute Wahl</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst Salzteig nicht nur zu Weihnachten nutzen, sondern das ganze Jahr über. Im Frühling kannst du Blumen oder Osterdekorationen basteln, im Sommer kleine Figuren für den Garten, im Herbst Blätter oder Kürbisse. Jede Jahreszeit bietet neue Ideen und Möglichkeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Hier findest du weitere spannende Tipps:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/welche-mehlsorten-gibt-es/">Welche Mehlsorten gibt es?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/weihnachtsgeschenke-fuer-den-kleinen-geldbeutel/">Weihnachtsgeschenke für den kleinen Geldbeutel</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-geschenkanhaenger-selber-basteln/">Geschenkanhänger selber basteln</a></p>
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		<title>Salz reduzieren: Tipps, wie du weniger verwendest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[salz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Salz ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Ernährung und spielt eine wichtige Rolle in der Küche, aber ein übermäßiger Konsum kann zu gesundheitlichen Problemen wie Bluthochdruck und Herzerkrankungen führen. Die Reduzierung &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Salz ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Ernährung und spielt eine wichtige Rolle in der Küche, aber ein übermäßiger Konsum kann zu gesundheitlichen Problemen wie Bluthochdruck und Herzerkrankungen führen. Die Reduzierung der Salzaufnahme kann einen großen Unterschied für deine Gesundheit machen. In diesem Beitrag zeigen wir dir einige praktische Tipps und Strategien, um das Salz in deiner Ernährung zu reduzieren, ohne dabei auf Geschmack verzichten zu müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum zu viel Salz problematisch ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Salz, oder genauer gesagt Natrium, ist ein Mineral, das unser Körper in geringen Mengen benötigt. Es hilft, den Flüssigkeitshaushalt zu regulieren, Muskeln und Nerven zu unterstützen. Doch wenn wir zu viel Salz konsumieren, kann dies den Blutdruck erhöhen und zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, nicht mehr als 5 Gramm Salz pro Tag zu sich zu nehmen – das entspricht etwa einem Teelöffel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Versteckte Salzquellen erkennen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass sie oft mehr Salz zu sich nehmen, als sie denken. Vor allem verarbeitete Lebensmittel, Konserven, Brot, Käse, Wurstwaren und Fertiggerichte enthalten oft große Mengen an Salz. Ein Blick auf das Etikett kann dir helfen, versteckte Salzbomben zu identifizieren und Alternativen zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du deinen Salzkonsum überprüfen oder reduzieren möchtest, kann es hilfreich sein, zunächst mal deinen aktuellen Status zu ermitteln. Notiere dazu ein paar Tage lang alles, was du den Tag über isst. Das mag ein bisschen aufwendig sein, hilft dir aber, einen recht exakten Überblick über deine zugeführte tägliche Salzmenge zu bekommen. Dabei helfen können dir Tracking-Apps für Ernährung. Alternativ kannst du natürlich auch nur den Salzgehalt deiner verzehrten Lebensmittel notieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Salz reduzieren: Unsere Tipps</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Frische Zutaten bevorzugen:</strong> Koche so oft wie möglich mit frischen Zutaten. Frisches Gemüse, Obst, Fleisch und Fisch enthalten von Natur aus weniger Salz. Dadurch behältst du die Kontrolle über die Salzzufuhr – vorausgesetzt natürlich, du benutzt den Salzstreuer nicht im Übermaß.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gewürze und Kräuter verwenden: </strong>Gewürze und frische Kräuter sind hervorragende Alternativen, um deinen Gerichten Geschmack zu verleihen. Basilikum, Thymian, Rosmarin, Knoblauch, Ingwer und Zitronensaft sind nur einige Beispiele, die deine Mahlzeiten schmackhaft machen können, ohne größere Mengen Salz zuzufügen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/welche-kraeuter-lassen-sich-gut-selber-anbauen/">Welche Kräuter lassen sich gut selber anbauen?</a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Natürliche Aromen nutzen: </strong>Zitronensaft, Essig und scharfe Soßen können die Aromen deiner Gerichte verstärken und den Bedarf an zusätzlichem Salz reduzieren. Probiere verschiedene Kombinationen aus, um herauszufinden, welche dir am besten schmeckt.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Vorsicht bei Fertigprodukten:</strong> Wenn du Fertigprodukte kaufst, achte darauf, solche mit geringem Salzgehalt zu wählen. Es gibt immer mehr Hersteller, die salzreduzierte Varianten ihrer Produkte anbieten. Am besten ist es natürlich, wenn du lieber zu frischen Produkten greifst und Fertigprodukte so selten wie möglich konsumierst – und das nicht nur wegen des Salzgehalts.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Selber kochen:</strong> Selbst zu kochen gibt dir die volle Kontrolle über den Salzgehalt deiner Mahlzeiten. Bereite größere Mengen vor und friere sie portionsweise ein, um jederzeit auf gesunde, selbstgemachte Gerichte zurückgreifen zu können.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Etiketten lesen: </strong>Achte auf den Salzgehalt in den Nährwertangaben von Lebensmitteln. Oft ist der Natriumgehalt angegeben, den du in Gramm Salz umrechnen kannst (1 Gramm Natrium entspricht etwa 2,5 Gramm Salz).</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Langsam den Gaumen an weniger Salz gewöhnen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es mag zunächst schwierig erscheinen, den Salzgehalt deiner Ernährung zu reduzieren, aber dein Geschmackssinn wird sich mit der Zeit anpassen. Beginne schrittweise, indem du die Salzmenge in deinen Rezepten nach und nach reduzierst. Dein Gaumen wird sich allmählich an weniger Salz gewöhnen und du wirst feststellen, dass du den vollen Geschmack der natürlichen Zutaten mehr zu schätzen weißt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesunde Gewohnheiten entwickeln</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine salzarme Ernährung erfordert einen bewussten Ansatz, aber die gesundheitlichen Vorteile sind die Mühe wert. Regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr tragen ebenfalls zur Verbesserung deiner Gesundheit bei. Denke daran, dass kleine Veränderungen im Laufe der Zeit große Auswirkungen haben können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für <strong>weniger Zucker</strong> in deiner Ernährung haben wir Ratschläge: <a href="https://www.fuchsmutter.de/zucker-vermeiden-4-tipps/">Zucker vermeiden &#8211; 4 Tipps</a></p>
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		<title>Gewürze richtig aufbewahren</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/gewuerze-richtig-aufbewahren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[gewürz]]></category>
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		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen und Backen]]></category>
		<category><![CDATA[küche]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorrat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gewürze sind einfach toll! Ohne sie ist Essen einfach nur Nahrung. Doch mit der richtigen Würze werden Lebensmittel erst zu einem runden Gericht! Gewürze sind Teile von Pflanzen, die getrocknet, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/gewuerze-richtig-aufbewahren/">Gewürze richtig aufbewahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Gewürze sind einfach toll! Ohne sie ist Essen einfach nur Nahrung. Doch mit der richtigen Würze werden Lebensmittel erst zu einem runden Gericht! Gewürze sind Teile von Pflanzen, die getrocknet, zerkleinert, gemahlen oder auch im Ganzen angeboten werden. Es gibt sie pur oder als Mischung und auch getrocknete Kräuter lassen sich dazu zählen. Das einzige Gewürz, welches keinen organischen Ursprung hat, ist Salz, das es sich um ein Mineral handelt. Damit das Aroma möglichst gut und lange erhalten bleibt, ist es wichtig, die Gewürze richtig zu lagern. Die meisten mögen es dabei dunkel, kühl und trocken. Was du noch beachten musst, wenn du Gewürze richtig aufbewahren willst, zeigt dir dieser Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gewürze aufbewahren: gut schützen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Lagerung von Gewürzen solltest du vor allem darauf achten, dass du sie vor äußeren Einflüssen schützt. Achte also besonders darauf, dass</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>sie <strong>nicht zu viel Licht</strong> abbekommen. UV-Strahlung kann dazu beitragen, dass Aroma und Farbe der Gewürze verloren gehen. Hilfreich sind lichtundurchlässige Behälter, in denen die Gewürze gelagert werden.</li>



<li><strong>nicht zu viel Luft</strong> an sie heran kommt. Bei ständigem Kontakt mit der Luft können Schadstoffe wie Bakterien oder Pilze ihren Weg finden. Außerdem kann Sauerstoff zur Oxidation führen, was der Qualität schadet. Auch hier können die richtigen Behältnisse helfen; sie sollten sich gut und möglichst luftdicht schließen lassen.</li>



<li>möglichst <strong>kein Kontakt mit Feuchtigkeit</strong> besteht. Feuchtigkeit kann dazu führen, dass das Gewürz verklumpt und im schlimmsten Fall sogar schimmelt.</li>



<li>es <strong>keine starken Temperaturschwankungen</strong> gibt. Wärme oder Kälte können die Qualität der Gewürze beeinträchtigen; zum Beispiel, indem sie zu Kondensation von Feuchtigkeit in den Behältern führen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich sind nicht alle Gewürze auf die gleiche Weise empfindlich; trotzdem kann mehr Schutz nicht schaden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gewürze richtig lagern: so geht’s</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ein paar Tipps, damit deine Gewürze möglichst lange frisch und aromatisch bleiben.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Licht vermeiden:</strong> Gewürze am besten in einer dunklen Ecke wie Schublade, Vorrats- oder Küchenschrank aufbewahren.</li>



<li><strong>Trocken lagern:</strong> Feuchtigkeit kann zu Schimmel, Verklumpung und dem Verlust von Aroma führen. Fülle deine Gewürze deshalb am besten in dunkle, gut verschließbare Gläser, Behälter oder Dosen.</li>



<li><strong>Richtiger Standort</strong>: Auch, wenn es praktisch erscheinen mag: lagere die Gewürze nicht über oder neben dem Herd, da hier häufig Feuchtigkeit durch Wasserdampf auftritt.</li>



<li><strong>Löffel </strong><strong>nutzen</strong><strong>:</strong> Streue nicht direkt aus dem Behälter in Topf oder Pfanne, da auch hier der Dampf zum Problem werden kann. Nutze zur Entnahme des Gewürzes besser einen kleinen Löffel.</li>



<li><strong>Frisch </strong><strong>zermahlen:</strong> Gewürze, die du im Ganzen hast, solltest du erst direkt bei Bedarf mahlen oder reiben (z.B. Muskatnuss oder ganzer Pfeffer). Sie sind nicht nur länger haltbar, als die pulverisierten Versionen, sondern auch deutlich aromatischer.</li>



<li><strong>Nicht in den Kühlschrank:</strong> Im Kühlschrank ist es zwar dunkel, doch es ist auch sehr feucht, weshalb dies kein geeigneter Ort ist.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier findest du noch mehr Spannendes zu Gewürzen:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/zimt-alles-was-du-ueber-das-gewuerz-wissen-musst/">Zimt: alles, was du über das Gewürz wissen musst</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/sommer-im-glas-so-machst-du-rosmarinsalz-selber/">So machst du Rosmarinsalz selber</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-pizzagewuerz-selbermachen/">Pizzagewürz selber machen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-kraeutersalz-selbermachen/">Kräutersalz herstellen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/gewuerze-richtig-aufbewahren/">Gewürze richtig aufbewahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Sommer im Glas: so machst du Rosmarinsalz selber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rosmarin ist wohl ein typisches Sommergewürz! Der herrliche Duft und das würzige Aroma verzaubern uns und lassen uns von warmen Sommerabenden mit leckerem mediterranen Essen träumen! Rosmarin lässt sich am &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/sommer-im-glas-so-machst-du-rosmarinsalz-selber/">Sommer im Glas: so machst du Rosmarinsalz selber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Rosmarin ist wohl ein typisches Sommergewürz! Der herrliche Duft und das würzige Aroma verzaubern uns und lassen uns von warmen Sommerabenden mit leckerem mediterranen Essen träumen! Rosmarin lässt sich am besten frisch verarbeiten, in dem du die Zweige im Ganzen mit ins Essen gibst oder die Nadeln abzupfst und zerkleinerst, bevor du sie zu deinem Gericht hinzufügst. Damit du möglichst lange etwas von diesem herrlichen Duft und Geschmack hast, pack einfach den Sommer ins Glas und mache dir ein Rosmarinsalz selber! Wie das funktioniert, zeigt dir dieser Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Rosmarinsalz selber machen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Salz eignet sich wunderbar, um Lebensmittel haltbar zu machen; das funktioniert auch bei Kräutern. Besonders gut bei welchen, die über einen hohen Anteil an ätherischen Ölen verfügen, wie zum Beispiel Rosmarin. Außerdem schmeckt das Kräutersalz einfach richtig lecker und passt zu vielen Gerichten. Der Vorteil: du bist nicht auf die Kräuterzweige aus dem Supermarkt angewiesen, die oft viel zu teuer sind. Auch werden durch das Haltbarmachen die guten Inhaltsstoffe bewahrt und du kannst das Salz lange lagern, ohne dass Geschmack oder Wirkstoffe verloren gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zutaten</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 gute EL frischer Rosmarin, gezupft und grob gehackt</li>



<li>½ Bio-Zitrone: der Abrieb der Schale</li>



<li>50 g Meersalz</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zubereitung</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den Backofen auf 80° C (Umluft) vorheizen. </li>



<li>Rosmarin, Zitronenschalenabrieb und Salz in einer Schüssel mischen. </li>



<li>Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Salz-Mischung darauf ausbreiten. </li>



<li>Das Blech in den Ofen schieben und für ca. 15 min. „backen“. </li>



<li>Prüfe danach vorsichtig, ob der Rosmarin gut getrocknet ist; ansonsten schiebe das Blech noch mal für ein paar Minuten zurück in den Ofen. </li>



<li>Nimm´ das Blech dann heraus und lasse die Mischung etwas abkühlen. </li>



<li>Zermahle sie dann in einem Mixer oder einem Mörser bis zur gewünschten Konsistenz. </li>



<li>Fülle dein Rosmarinsalz in ein Glas und lagere es dunkel und trocken.</li>
</ul>



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