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	<title>samen Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>samen Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Saatbänder selber herstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Saatbänder sind superpraktisch – vor allem, wenn du im Garten oder auf dem Balkon ordentlich und platzsparend aussäen möchtest. Und das Beste: Du kannst sie ganz einfach selbst machen. Gerade &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Saatbänder sind superpraktisch – vor allem, wenn du im Garten oder auf dem Balkon ordentlich und platzsparend aussäen möchtest. Und das Beste: Du kannst sie ganz einfach selbst machen. Gerade im Sommer, wenn viele Sorten wie Möhren, Radieschen oder Salate ausgesät werden, lohnt es sich richtig, ein paar selbstgemachte Saatbänder auf Vorrat zu haben. Sie sparen Zeit, verhindern Chaos im Beet und sorgen dafür, dass deine Pflanzen später genug Platz zum Wachsen haben. Wir zeigen dir hier, wie es geht.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum Saatbänder so praktisch sind</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du schon einmal winzige Samen wie Möhren oder Petersilie in der Hand hattest, weißt du, wie schnell sie überall landen – nur nicht dort, wo sie sollen. Saatbänder lösen genau dieses Problem, denn die Samen werden in gleichmäßigen Abständen auf ein Papierband geklebt, das du später einfach in die Erde legst. Kein Nachsäen, kein Vereinzeln, kein Ärger. Besonders für Kinder, Anfänger oder Menschen mit wenig Geduld sind Saatbänder ein echter Gamechanger. Und selbst wenn du schon lange gärtnerst, wirst du merken, wie viel entspannter die Aussaat damit wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was du für selbstgemachte Saatbänder brauchst</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Schöne ist: Du hast fast alles schon zu Hause. Du brauchst nämlich nur wenige, einfache Materialien:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dünnes Papier (z. B. Toilettenpapier oder Küchenpapier)</li>



<li>Eine Schere</li>



<li>Ein kleines Schälchen Wasser</li>



<li>Mehl oder Stärke für den Kleber</li>



<li>Ein Pinsel oder Zahnstocher</li>



<li>Dein Saatgut</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Toilettenpapier eignet sich besonders gut, weil es dünn ist und sich im Boden schnell zersetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Den Kleber selber machen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit die Samen später gut am Papier haften, brauchst du einen natürlichen Kleber. Keine Sorge, das geht ganz einfach! Dieser Kleber ist komplett biologisch abbaubar und schadet dem Boden nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">So machst du den Kleber</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li>Einen Teelöffel Mehl oder Stärke mit etwas Wasser verrühren.</li>



<li>So lange mischen, bis eine dickflüssige Paste entsteht.</li>



<li>Wenn es zu dick ist, etwas Wasser dazugeben.</li>



<li>Wenn es zu dünn ist, etwas Mehl nachlegen.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Schritt für Schritt zum eigenen Saatband</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kommt der kreative Teil. Du kannst die Bänder so lang oder kurz machen, wie du möchtest; je nachdem, wie groß dein Beet oder Balkonkasten ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">So gehst du vor</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li>Schneide das Papier in lange Streifen, etwa 2 bis 3 cm breit.</li>



<li>Trage mit einem Zahnstocher oder Pinsel kleine Klebepunkte auf; immer in dem Abstand, den die Pflanzen später brauchen.</li>



<li>Lege auf jeden Klebepunkt ein Samenkorn.</li>



<li>Lass alles gut trocknen.</li>



<li>Rolle die fertigen Saatbänder zusammen und bewahre sie trocken auf.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Welche Pflanzen sich besonders gut für Saatbänder eignen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht alle Samen sind gleich gut geeignet, aber viele Klassiker funktionieren wunderbar. Besonders praktisch sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Möhren</li>



<li>Radieschen</li>



<li>Petersilie</li>



<li>Schnittlauch</li>



<li>Salate</li>



<li>Spinat</li>



<li>Rote Bete</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Samen sind klein, schwer zu dosieren und profitieren enorm von gleichmäßigen Abständen. .</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Saatbänder richtig einsetzen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn deine Bänder fertig sind, kannst du sie direkt verwenden oder für später aufbewahren. Die Anwendung ist superleicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">So geht’s:</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li>Eine kleine Rille in die Erde ziehen.</li>



<li>Das Saatband hineinlegen.</li>



<li>Mit etwas Erde bedecken.</li>



<li>Vorsichtig angießen – nicht zu stark, damit nichts wegschwemmt.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Nun braucht es nur noch etwas Geduld und regelmäßiges Gießen. Das Papier löst sich im Boden auf, die Samen quellen und keimen ganz normal. Du musst nichts vereinzeln und sparst dir viel Arbeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kreativ gestalten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Spaß am Basteln hast, kannst du deine Bänder sogar beschriften oder farblich markieren, so weißt du später genau, was du wo ausgesät hast. Besonders praktisch ist das, wenn du mehrere Sorten nebeneinander pflanzt oder kleine Beete planst. Du kannst die Saatbänder auch super verschenken – hübsch verpackt in einem Glas oder Umschlag. Das ist ein tolles, nachhaltiges Geschenk für Gartenfreunde!</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Saatbänder auf Vorrat herstellen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade im Sommer lohnt es sich, gleich mehrere Saatbänder zu basteln. Viele Sorten kannst du bis in den Spätsommer hinein aussäen, und manche sogar im Herbst für die nächste Saison vorbereiten. Achte darauf, dass du die Bänder trocken und dunkel lagerst. Ein Schraubglas oder eine Pappschachtel eignet sich perfekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und nun: Viel Spaß beim Basteln, Säen, Ernten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier gibt´s auch interessante Tipps:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/ingwer-selbst-anpflanzen/" type="link" id="https://www.fuchsmutter.de/ingwer-selbst-anpflanzen/">Ingwer selber anbauen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/eigener-olivenbaum-was-muss-ich-beachten/" type="link" id="https://www.ratundwissen.de/eigener-olivenbaum-was-muss-ich-beachten/">Eigener Olivenbaum: Was muss ich beachten?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/welche-blueten-kann-man-essen/" type="link" id="https://www.ratundwissen.de/welche-blueten-kann-man-essen/">Welche Blüten kann man essen?</a><br></p>
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		<title>Lavendel vermehren: Schritt-für-Schritt-Anleitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lavendel ist eine beliebte Pflanze, die nicht nur durch ihren betörenden Duft, sondern auch durch ihre wunderschönen lila Blüten besticht. Ob im Garten, auf dem Balkon oder als Zimmerpflanze – &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/lavendel-vermehren-schritt-fuer-schritt-anleitung/">Lavendel vermehren: Schritt-für-Schritt-Anleitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Lavendel ist eine beliebte Pflanze, die nicht nur durch ihren betörenden Duft, sondern auch durch ihre wunderschönen lila Blüten besticht. Ob im Garten, auf dem Balkon oder als Zimmerpflanze – Lavendel verleiht jedem Ort eine mediterrane Atmosphäre. Doch wie kann man Lavendel vermehren, um noch mehr von diesen herrlichen Pflanzen zu haben? In diesem Beitrag zeigen wir dir verschiedene Methoden, um Lavendel erfolgreich zu vermehren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Lavendel durch Stecklinge vermehren</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vermehrung durch Stecklinge ist eine der einfachsten und effektivsten Methoden, um Lavendel zu vermehren. Hier haben wir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 1: Den richtigen Zeitpunkt wählen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der beste Zeitpunkt, um Lavendelstecklinge zu schneiden, ist im Spätsommer oder im zeitigen Frühjahr. Zu diesen Zeiten ist der Lavendel besonders vital und die Stecklinge haben die besten Chancen, neue Wurzeln zu bilden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 2: Stecklinge schneiden</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schneide nur unverzweigte, blütenlose Triebe ab; etwa in einer Länge von 7 bis 10 cm. Achte darauf, dass die Triebe gesund und kräftig sind. Entferne anschließend die unteren Blätter, sodass etwa die Hälfte des Stecklings blattfrei ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 3: Stecklinge vorbereiten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tauche die Schnittstelle der Stecklinge in Bewurzelungspulver, um die Wurzelbildung zu fördern. Dies ist kein Muss, kann aber die Erfolgsrate erhöhen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 4: Stecklinge einpflanzen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Pflanze nun deine Stecklinge in kleine Anzuchtschalen mit einem Gemisch aus Anzuchterde und Sand. Drücke die Erde leicht an und gieße die Stecklinge vorsichtig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 5: Für optimale Bedingungen sorgen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Stelle die Anzuchtschalen an einen hellen Ort, aber nicht in die direkte Sonne. Decke die Schale mit einer durchsichtigen Plastikfolie einem Glas ab, um ein möglichst feuchtes Mikroklima zu schaffen. Lüfte aber regelmäßig oder pieke kleine Löcher in die Folie, um Schimmelbildung zu vermeiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 6: Wurzelbildung abwarten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach etwa 4 bis6 Wochen sollten die Stecklinge Wurzeln gebildet haben. Du kannst das überprüfen, indem du ganz vorsichtig an den Stecklingen ziehst: wenn du dabei einen Widerstand bemerkst, haben sich bereits Wurzeln gebildet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 7: Umpflanzen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald die Stecklinge eine ordentliche Menge an Wurzeln gebildet habe, kannst du sie in einzelne Töpfe umpflanzen oder auch direkt ins Beet setzen. Achte aber darauf, dass der Boden gut durchlässig ist und der Standort sonnig.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Lavendel durch Samen vermehren</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vermehrung durch Samen ist eine weitere Möglichkeit, um Lavendel zu vermehren. Diese Methode erfordert etwas mehr Geduld, kann aber ebenfalls erfolgreich sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 1: Samen ernten oder kaufen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lavendelsamen kannst du entweder im Handel kaufen oder selbst ernten. Um Samen zu ernten, lasse die Blütenstände vollständig trocknen und sammle dann die kleinen, schwarzen Samen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 2: Samen vorbereiten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lavendelsamen benötigen eine Kälteperiode, um zu keimen. Lege sie dazu für etwa 4 bis 6 Wochen in den Kühlschrank, um diesen Prozess zu simulieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 3: Aussaat</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Säe die Samen anschließend in Anzuchtschalen mit Anzuchterde aus. Bedecke sie dabei nur leicht mit Erde und halte die Erde gleichmäßig feucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 4: Keimung abwarten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Stelle die Anzuchttöpfchen an einen hellen, warmen Ort. Die Keimung kann mehrere Wochen dauern, du musst also etwas Geduld mitbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 5: Pikieren und Umpflanzen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald die Sämlinge groß genug sind, solltest du sie pikieren und in einzelne Töpfe umpflanzen. Achte darauf, dass die jungen Pflanzen genügend Licht und Wasser bekommen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Lavendel durch Teilung vermehren</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilung ist eine weniger gebräuchliche Methode, aber sie kann bei älteren, verholzten Pflanzen sinnvoll sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 1: Pflanze ausgraben</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Grabe deine Lavendelpflanze vorsichtig aus und schüttle die Erde von den Wurzeln ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 2: Pflanze teilen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Teile die Pflanze mit einem scharfen Messer oder Spaten in mehrere Teile. Achte dabei darauf, dass jeder Teil genügend Wurzeln und Triebe hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 3: Einpflanzen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Pflanze die geteilten Lavendelstücke an ihre neuen Standorte und gieße sie gut an.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zusammenfassung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Du siehst, Lavendel zu vermehren, erfordert zwar mitunter etwas Arbeit und Geduld, aber es ist gar nicht so schwierig. Wenn du also deine eigenen Pflanzen vermehren möchtest, statt neue zu kaufen, kennst du nun ein paar Methoden, wie es möglich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere interessante Artikel zu Lavendel findest du hier:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-lavendelseife-selber-machen/">Lavendelseife selber machen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-sollte-ich-lavendel-richtig-schneiden/">Lavendel richtig schneiden</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/lavendelsaeckchen-selbermachen-so-gehts/">Lavendelsäckchen selber machen</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/duftendes-lavendeloel-selber-herstellen/">DIY: Duftendes Lavendelöl herstellen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/lavendel-vermehren-schritt-fuer-schritt-anleitung/">Lavendel vermehren: Schritt-für-Schritt-Anleitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Seedbombs: So machst du sie selber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 12:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Samenbomben, oder auch „Seedbombs“ sind kleine Kugeln aus Erde und Blumensamen, mit denen sich ganz einfach im Handumdrehen Brachflächen begrünen lassen. Einfach eine „Bombe“ geworfen, der Natur ihren Lauf gelassen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/seedbombs-so-machst-du-sie-selber/">Seedbombs: So machst du sie selber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Samenbomben, oder auch „Seedbombs“ sind kleine Kugeln aus Erde und Blumensamen, mit denen sich ganz einfach im Handumdrehen Brachflächen begrünen lassen. Einfach eine „Bombe“ geworfen, der Natur ihren Lauf gelassen und schon ist die Welt um ein kleines Fleckchen bunter und schöner. Doch natürlich eignen sie sich nicht nur für den eigenen Garten, sondern auch wunderbar zum Verschenken. Es ist eine einfache und schnelle Art, Blumen zu „pflanzen“; besonders, wenn man es statt akkurat lieber etwas wild mag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anmerkung am Rande: </strong>das Begrünen von öffentlichen Flächen ist verboten. Ebenso dürfen die Bomben nicht in Naturschutzgebieten oder auf fremden Privatgrundstücken eingesetzt werden.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Seedbombs selbermachen, das geht ganz leicht</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die Samenbomben lassen sich ganz leicht selber machen und es werden nur wenige Zutaten benötigt. Die Blumensamen dürfen gerne bunt gemischt sein, entweder gekauft oder selbst gesammelt. Es sollten allerdings heimische Pflanzen sein, da Exoten das ökologische Gleichgewicht stören können. Gut geeignet sind zum Beispiel:</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="200" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/02/bee-g67a4a4354_1280-300x200.jpg" alt="Biene auf Blume" class="wp-image-2191" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/02/bee-g67a4a4354_1280-300x200.jpg 300w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/02/bee-g67a4a4354_1280-1024x682.jpg 1024w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/02/bee-g67a4a4354_1280-768x512.jpg 768w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/02/bee-g67a4a4354_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption>Biene auf Blume / Quelle: pixabay.com</figcaption></figure>
</div>


<ul class="wp-block-list"><li>Ringelblumen</li><li>Kornblumen</li><li>Einheimischer Mohn</li><li>Sonnenblumen</li><li>Malve</li><li>Sonnenhut</li><li>diverse Kräuter (wie Petersilie, Kresse, Schnittlauch)</li><li>Wildblumenmischungen, die man fertig zu kaufen bekommt</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Je mehr wilde, bunte, einheimische Pflanzen in unserer Umgebung zu finden sind, desto mehr freuen sich Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Insekten. Perfekt wird es, wenn man Pflanzen wählt, die sich später auch ganz von selbst wieder aussäen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiterhin gibt man etwas Lehm oder Ton mit in die Mischung. Hier kann man ruhig auf die feine Tonerde zurückgreifen, die man in der Drogerie zu kaufen bekommt. Sie sorgt dafür, dass die Kugel besser in Form bleibt und schützt das Saatgut außerdem vor Fressfeinden wie Vögeln oder Insekten. Auch, wenn die Kugeln durch den Ton sehr hart werden, müssen sie nicht aufgebrochen werden, um zu keimen, das passiert mit etwas Wasser bzw. Regen ganz von allein.</p>



<h4 class="wp-block-heading">So machst du die Samenbomben selber</h4>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><img decoding="async" width="300" height="225" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/02/flower-seeds-g8cdedd149_640-300x225.jpg" alt="Blumensamen und Erde" class="wp-image-2190" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/02/flower-seeds-g8cdedd149_640-300x225.jpg 300w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/02/flower-seeds-g8cdedd149_640.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption>Blumensamen und Erde / Quelle: pixabay.com</figcaption></figure>
</div>


<ul class="wp-block-list"><li>5 Teile Erde (z.B. 200 g)</li><li>5 Teile Tonerdepulver (z.B. 200 g)</li><li>max. 1 Teil Blumensamen (nicht zu viele, sonst machen sich die Keimlinge später Konkurrenz)</li><li>etwas Wasser</li><li>eine Schüssel</li><li>Zeitungspapier</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So geht’s:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erde (am besten gesiebt, damit keine großen Stücke enthalten sind) mit der Tonerde und den Samen in der Schüssel gut durchmischen. Nun nach und nach wenig Wasser dazugeben, bis ein gut formbarer Teig entsteht. Solltest du zu viel Wasser erwischt haben, einfach wieder etwas Erde und Tonpulver dazugeben. Zu walnussgroßen Bällchen formen und auf das Zeitungspapier legen. Die Seedballs nun zwei bis drei Tage lang an der Luft trocknen lassen, dabei hin und wieder wenden. Anschließend werden die Samenbomben lichtgeschützt verpackt und bis zu ihrem Einsatz an einem kühlen Ort gelagert. So halten sie sich übrigens bis zu zwei Jahren.</p>
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