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	<title>einmachen Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>einmachen Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Fermentierter Ingwer: Alter Brauch mit modernen Vorteilen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Fermentieren ist eine uralte Methode zur Konservierung von Lebensmitteln, die nicht nur den Geschmack verbessert, sondern auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile bietet. Ingwer, ein Gewürz mit einer langen Geschichte in &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Fermentieren ist eine uralte Methode zur Konservierung von Lebensmitteln, die nicht nur den Geschmack verbessert, sondern auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile bietet. Ingwer, ein Gewürz mit einer langen Geschichte in der traditionellen Medizin, ist ein Lebensmittel, das viele gesundheitliche Vorteile bringen kann. Warum also nicht beides kombinieren und doppelt profitieren? Hier zeigen wir dir, warum fermentierter Ingwer so gut ist und wie du ihn herstellen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Fermentation?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Fermentation ist ein natürlicher Prozess, bei dem Mikroorganismen wie Bakterien und Hefen Zucker in Säuren, Gase oder Alkohol umwandeln. Es gibt viele Arten der Fermentation, aber die Milchsäuregärung ist am häufigsten bei der Lebensmittelkonservierung. Während dieses Prozesses wandeln Milchsäurebakterien Zucker und Stärke in Milchsäure um, was dem fermentierten Produkt seinen charakteristischen sauren Geschmack verleiht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Infos findest du in diesem Beitrag:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/fermentation-die-geschmacksexplosion-im-glas/">Fermentation – Die Geschmacksexplosion im Glas</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Ingwer fermentieren?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ingwer ist bekannt für seine entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften. Durch die Fermentation können diese Eigenschaften weiter verstärkt werden. Fermentierter Ingwer enthält probiotische Bakterien, die gut für die Darmgesundheit sind und dein Immunsystem stärken können. Zudem wird der scharfe Geschmack von Ingwer durch die Fermentation milder und er erhält eine angenehme Säure.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fermentierter Ingwer: Schritt für Schritt</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>200 g Ingwer</li>



<li>10 g Steinsalz</li>



<li>500 ml Wasser</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Auswahl und Vorbereitung des Ingwers</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wähle möglichst frischen Ingwer aus, der fest und saftig ist. Wasche die Knolle gründlich, um Schmutz und Verunreinigungen zu entfernen. Du kannst den Ingwer schälen, aber es ist nicht unbedingt notwendig. Schneide ihn dann in dünne Scheiben oder reiben ihn mit einer groben Reibe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Zubereitung der Salzlake</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Salzlake ist die Flüssigkeit, in der der Ingwer fermentiert wird. Löse das Salz vollständig im Wasser auf. Nutze am besten gefiltertes Wasser, um Verunreinigungen zu vermeiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Fermentieren</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lege den vorbereiteten Ingwer in ein sauberes Glasgefäß und gieße die Salzlake darüber, bis die Ingwerstücke vollständig bedeckt sind. Lasse aber oben im Glas etwa 2 bis 3 cm Platz, da sich das Volumen während der Fermentation ausdehnen kann. Wenn du hast, nutze ein Fermentationsgewicht, um sicherzustellen, dass aller Ingwer von Flüssigkeit bedeckt ist. Decke dann das Glas mit einem speziellen Fermentationsdeckel oder einem sauberen Tuch ab, welches du mit einem Gummiband sicherst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Lagerung und Überwachung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Stelle das Glas an einen kühlen, dunklen Ort. Die ideale Temperatur für die Fermentation liegt zwischen 18° C und 22° C. Kontrolliere den Ingwer täglich, um sicherzustellen, dass er vollständig von der Salzlake bedeckt ist. Nach ca. 7 Tagen kannst du beginnen, den fermentierten Ingwer zu probieren. Du kannst ihn aber auch länger stehen lassen: Je länger er fermentiert, desto intensiver wird der Geschmack.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Abschluss der Fermentation</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn der Ingwer den gewünschten Geschmack erreicht hat, verschließe das Glas luftdicht und lagere es im Kühlschrank. Die kühle Temperatur stoppt den Fermentationsprozess und verlängert die Haltbarkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verwendung von fermentiertem Ingwer</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Fermentierter Ingwer kann vielseitig verwendet werden. Hier sind einige Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Salate und Bowls: </strong>Gib einige Scheiben in deinen Salat oder als Topping auf deine Bowl, um eine erfrischende Säurenote hinzuzufügen.</li>



<li><strong>Sandwiches und Wraps:</strong> Verwende ihn als scharfe Ergänzung zu Sandwiches und Wraps.</li>



<li><strong>Suppen und Eintöpfe: </strong>Füge etwas fermentierten Ingwer zu Suppen und Eintöpfen hinzu, um die Aromen zu intensivieren und eine gesunde Würze zu verleihen.</li>



<li><strong>Snacks:</strong> Genieße deine fermentierten Ingwer einfach pur als gesunden Snack oder als Beilage zu anderen Gerichten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Ideen mit Ingwer:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-ingweroel-selber-herstellen/">Ingweröl selber herstellen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-ingwer-shots-selbermachen/">Gesunde Ingwer-Shots selber machen</a></p>
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		<title>Weihnachtsrezept: Bratapfelmarmelade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 09:06:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[advent]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bratäpfel gehören auf jeden Fall mit in die Adventszeit; und auch zum Dessert beim Weihnachtsessen passen sie wunderbar. Heute gibt es aber ein Rezept für eine andere Art der Zubereitung, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/weihnachtsrezept-bratapfelmarmelade/">Weihnachtsrezept: Bratapfelmarmelade</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bratäpfel gehören auf jeden Fall mit in die Adventszeit; und auch zum Dessert beim Weihnachtsessen passen sie wunderbar. Heute gibt es aber ein Rezept für eine andere Art der Zubereitung, so dass du den unverwechselbaren Bratapfelgeschmack lange bewahren kannst: es handelt sich um Bratapfelmarmelade!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Zutaten kommen rein?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wir greifen hier zu den klassischen Zutaten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Rumrosinen</strong> (du kannst gekaufte nehmen, oder selbst welche einlegen)<br>Für die alkoholfreie Variante nimmst du einfach nur Rosinen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mandeln</strong></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gewürze wie <strong>Zimt, Sternanis, Vanille</strong>. Wenn du magst, experimentiere noch mit weiteren, wie Kardamom, Tonkabohne oder Nelke.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Natürlich brauchen wir auch <strong>Äpfel</strong>. Hier würde ich dir raten, möglichst säuerliche zu nehmen, zum Beispiel Boskoop. Wie bei Marmelade üblich, enthält sie nicht gerade wenig Zucker und mit süßen Früchten wird sie dann doch sehr mächtig. Außerdem eignen sich säuerliche Äpfel meist auch sehr gut zum Kochen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Gläser sterilisieren</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Marmelade (oder andere Lebensmittel) sicher und keimfrei verpacken und lagern möchtest, solltest du deine Gläser vorab sterilisieren. Auch ist es wichtig, so sauber wie möglich zu arbeiten, sonst kann es passieren, dass dein Eingemachtes schlecht wird oder anfängt, zu schimmeln. Um die Gläser (neue oder gebrauchte) keimfrei zu bekommen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stelle deine Gläser in einen größeren Kochtopf, lege die Deckel dazu. Fülle den Topf mit Wasser auf, so dass die Gläser komplett gefüllt und bedeckt sind. Koche das Wasser auf und lasse es 7 bis 10 Minuten kochen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst Gläser und Deckel auch in eine größere Auflaufform stellen und alles mit kochendem Wasser übergießen und einige Minuten einwirken lassen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine weitere Möglichkeit ist, die Gläser im Backofen zu sterilisieren. Spüle sie dazu mit heißem Wasser aus und stelle sie dann in den Ofen. Lasse sie bei 130° C etwa 15 Minuten darin stehen. Diese Methode ist nicht für die Deckel geeignet!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Für welche Variante du dich auch entscheidest: lasse die Gläser auf jeden Fall etwas abkühlen, bevor du sie anfasst, sie werden sehr heiß!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bratapfelmarmelade: Verwendung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst die Marmelade ganz klassisch auf dein Frühstücksbrot geben, aber auch zum Porridge schmeckt sie herrlich, oder mit etwas Joghurt vermengt. Gib noch ein paar knusprig geröstete Nüsse oder Haferflocken dazu, schichte sie mit dem Joghurt in kleine Gläser und fertig ist dein Weihnachtsdessert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bratapfelmarmelade ist außerdem ein tolles Geschenk oder Mitbringsel in der Vorweihnachtszeit:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.fuchsmutter.de/5-nachhaltige-geschenkideen/">Nachhaltige Geschenkideen</a></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/11/bratapfelmarmelade-3.jpg" alt="Bratapfelmarmelade" class="wp-image-3386" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/11/bratapfelmarmelade-3.jpg 768w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/11/bratapfelmarmelade-3-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bratapfelmarmelade / Quelle: Britta Bölling</figcaption></figure>


<div id="recipe"></div><div id="wprm-recipe-container-3389" class="wprm-recipe-container" data-recipe-id="3389" data-servings="0"><div class="wprm-recipe wprm-recipe-template-basic"><div class="wprm-container-float-left">
    <div class="wprm-recipe-image wprm-block-image-normal"><img decoding="async" style="border-width: 0px;border-style: solid;border-color: #666666;" width="150" height="150" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/11/bratapfelmarmelade-3-150x150.jpg" class="attachment-150x150 size-150x150" alt="Bratapfelmarmelade" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/11/bratapfelmarmelade-3-150x150.jpg 150w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/11/bratapfelmarmelade-3-500x500.jpg 500w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></div>
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<a href="https://www.fuchsmutter.de/wprm_print/bratapfelmarmelade" style="color: #333333;" class="wprm-recipe-print wprm-recipe-link wprm-print-recipe-shortcode wprm-block-text-normal" data-recipe-id="3389" data-template="" target="_blank" rel="nofollow"><span class="wprm-recipe-icon wprm-recipe-print-icon"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" x="0px" y="0px" width="16px" height="16px" viewBox="0 0 24 24"><g ><path fill="#333333" d="M19,5.09V1c0-0.552-0.448-1-1-1H6C5.448,0,5,0.448,5,1v4.09C2.167,5.569,0,8.033,0,11v7c0,0.552,0.448,1,1,1h4v4c0,0.552,0.448,1,1,1h12c0.552,0,1-0.448,1-1v-4h4c0.552,0,1-0.448,1-1v-7C24,8.033,21.833,5.569,19,5.09z M7,2h10v3H7V2z M17,22H7v-9h10V22z M18,10c-0.552,0-1-0.448-1-1c0-0.552,0.448-1,1-1s1,0.448,1,1C19,9.552,18.552,10,18,10z"/></g></svg></span> Print</a>

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<h2 class="wprm-recipe-name wprm-block-text-bold">Bratapfelmarmelade</h2>

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<div id="recipe-3389-equipment" class="wprm-recipe-equipment-container wprm-block-text-normal" data-recipe="3389"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-equipment-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Kochutensilien</h3><ul class="wprm-recipe-equipment wprm-recipe-equipment-list"><li class="wprm-recipe-equipment-item" style="list-style-type: disc;"><div class="wprm-recipe-equipment-name">Ein paar leere Schraubgläser (sterilisiert)</div></li></ul></div>
<div id="recipe-3389-ingredients" class="wprm-recipe-ingredients-container wprm-recipe-3389-ingredients-container wprm-block-text-normal wprm-ingredient-style-regular wprm-recipe-images-before" data-recipe="3389" data-servings="0"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-ingredients-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Zutaten</h3><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="0"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">kg</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">säuerliche Äpfel</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="1"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">50</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Rumrosinen / alternativ normale Rosinen</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="2"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">30</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Mandeln, gehobelt oder Stifte</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="3"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">3</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Zitronensaft</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="4"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1/2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">TL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Zimt</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="5"><span class="wprm-recipe-ingredient-unit">nach Geschmack</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Vanille (Mark aus der Schote oder Aroma)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="6"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Sternanis (optional)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="7"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">50 </span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">&#8211; 100 ml</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Wasser (siehe Notizen*)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="8"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">Paket (500 g)</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Gelierzucker 2:1</span></li></ul></div></div>
<div id="recipe-3389-instructions" class="wprm-recipe-instructions-container wprm-recipe-3389-instructions-container wprm-block-text-normal" data-recipe="3389"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-instructions-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Anleitungen</h3><div class="wprm-recipe-instruction-group"><ul class="wprm-recipe-instructions"><li id="wprm-recipe-3389-step-0-0" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Stelle deine vorbereiteten Gläser bereit.</span></div></li><li id="wprm-recipe-3389-step-0-1" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden, ca. 2 x 2 cm.</span></div></li><li id="wprm-recipe-3389-step-0-2" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">In einer tiefen Pfanne (ein großer, breiterer Topf tut es auch) die Mandeln ohne Fett kurz unter Rühren anrösten.</span></div></li><li id="wprm-recipe-3389-step-0-3" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Alle restlichen Zutaten, bis auf den Zucker, dazugeben und 15 min. auf mittlerer Stufe dünsten (evtl. mit Deckel). Die Äpfel sollten recht weich und &quot;matschig&quot; sein; es kann auch mit dem Kochlöffel durch Zerdrücken etwas nachgeholfen werden. Es dürfen aber ruhig kleinere Stücke erhalten bleiben.</span></div></li><li id="wprm-recipe-3389-step-0-4" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Die Hitze auf die höchste Stufe bringen und den Gelierzucker hinzufügen. Gut verrühren und 5 min. sprudelnd kochen lassen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-3389-step-0-5" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Anschließend sofort in die vorbereiteten Gläser füllen, diese fest zuschrauben, auf den Kopf stellen und auskühlen lassen.</span></div></li></ul></div></div>
<div id="recipe-video"></div>
<div id="recipe-3389-notes" class="wprm-recipe-notes-container wprm-block-text-normal"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-notes-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Notizen</h3><div class="wprm-recipe-notes"><span style="display: block;">*Je nach Apfelsorte kann mehr oder weniger Wasser austreten. Deshalb ist dies nur eine ungefähre Angabe. Ich würde mit 50 ml anfangen und dann evtl. noch etwas nachgießen, sollte die Masse zu “fest” sein. Mehr als 100 ml sollten aber nicht genutzt werden.</span></div></div>
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