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	<title>saison Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>saison Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Es geht auch ohne Spargel: 5 Gemüse, die jetzt Saison haben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Moment ist die Spargelsaison in vollem Gange. Alle reden über die leckeren Stangen, überall gibt es Spargelrezepte, Spargelstände, Spargelmenüs. Und klar, Spargel ist lecker, aber der Mai kann so &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Moment ist die Spargelsaison in vollem Gange. Alle reden über die leckeren Stangen, überall gibt es Spargelrezepte, Spargelstände, Spargelmenüs. Und klar, Spargel ist lecker, aber der Mai kann so viel mehr. Wenn du genauer hinschaust, findest du eine ganze Reihe an Gemüsesorten, die jetzt ebenfalls Saison haben und die mindestens genauso spannend sind. Manche davon sind echte Klassiker, andere kleine Geheimtipps, die du vielleicht gar nicht auf dem Schirm hattest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mai ist ein Monat voller Frische: Die Böden sind warm genug, damit Pflanzen richtig loslegen, aber noch nicht so heiß, dass alles sofort austrocknet. Viele Gemüsesorten sind jetzt jung, zart und aromatisch &#8211; genau die Phase, in der sie am besten schmecken. Und das Schöne ist: Du kannst sie nicht nur ernten, sondern auch direkt in der Küche kreativ werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du also Lust hast, deinen Mai Teller ein bisschen abwechslungsreicher zu gestalten, dann ist dieser Beitrag genau richtig für dich. Hier kommen fünf tolle Gemüse, die jetzt Saison haben – plus ein paar einfache Rezeptideen, die du sofort ausprobieren kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">1. Mangold: Das farbenfrohe Powergemüse</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mangold ist so ein Gemüse, das oft übersehen wird, obwohl es unglaublich vielseitig ist. Mitte Mai kannst du die ersten zarten Blätter ernten, die noch nicht so kräftig und erdig schmecken wie später im Sommer. Es gibt zwei Hauptsorten: Stielmangold mit bunten Stielen und Blattmangold, der eher wie Spinat aussieht. Mangold ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Die jungen Blätter sind besonders mild und eignen sich perfekt für schnelle Gerichte.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px">Rezeptidee: Mangold Pfanne mit Knoblauch und Zitrone</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Schneide die Blätter grob, die Stiele fein. Brate die Stiele kurz in etwas Öl an, gib Knoblauch dazu, dann die Blätter. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig ist eine leichte Beilage oder ein schnelles Mittagessen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px">Rezeptidee: Mangold Wraps</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die großen Blätter kurz blanchieren und als Wraps verwenden. Füllen kannst du sie mit Couscous, Hummus, Gemüse oder gebratenem Tofu.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">2. Kohlrabi: Zart, mild und perfekt für den Mai</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kohlrabi ist ein echtes Frühlingsgemüse. Mitte Mai sind die Knollen noch klein, aber genau das macht sie so lecker. Sie sind zart, mild und haben eine leichte Süße. Du kannst sie roh essen, dünsten, braten oder sogar grillen. Und wusstest du, dass du nicht nur die Knollen, sondern auch die Blätter essen kannst? Sie sind lecker und stecken voller Nährstoffe.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px">Rezeptidee: Kohlrabi Carpaccio</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Schneide die Knolle in hauchdünne Scheiben. Beträufle sie mit Olivenöl und Zitronensaft. Gib etwas Salz, Pfeffer und frische Kräuter darüber. Ein paar geröstete Nüsse passen auch super.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px">Rezeptidee: Kohlrabi Pfanne mit Sahne</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kohlrabi würfeln, in etwas Butter anbraten, mit Sahne ablöschen und weich köcheln lassen. Mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen. Perfekt zu Kartoffeln oder Nudeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier findest du weitere Tipps: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-kohlrabiblaetter-verwerten/" type="link" id="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-kohlrabiblaetter-verwerten/">Wie kann man Kohlrabi-Blätter verwerten?</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">3. Radieschen: Knackig, scharf und unglaublich vielseitig</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Radieschen sind die kleinen Stars des Frühjahrs. Sie wachsen schnell, sind unkompliziert und haben jetzt die perfekte Größe. Sie sind knackig, leicht scharf und bringen sofort Frische auf den Teller. Und auch hier gilt: Die Blätter nicht wegwerfen; sie eignen sich super für Pesto oder Suppen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px">Rezeptidee: Radieschen-Pfanne</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Radieschen halbieren und in etwas Öl anbraten. Sie verlieren dabei etwas Schärfe und bekommen eine leichte Süße. Mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern servieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px">Rezeptidee: Radieschenblätter-Pesto</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Blätter waschen, mit Nüssen, Öl, Knoblauch und Salz pürieren. Perfekt für Pasta oder aufs Brot.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">4. Spinat: Jung, zart und voller Geschmack</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Spinat ist im Mai in Bestform. Die Blätter sind jung, weich und mild. Du kannst sie roh essen oder kurz dünsten. Spinat ist reich an Eisen, Magnesium und Vitaminen. Und er ist unglaublich vielseitig.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px">Rezeptidee: Warmer Spinatsalat</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Spinat in eine Schüssel geben. Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen, Knoblauch und Pinienkerne anrösten und heiß über den Spinat gießen. Mit Zitronensaft und Salz abschmecken.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px">Rezeptidee: Spinat-Pfannkuchen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Spinat kurz blanchieren, fein hacken und in den Pfannkuchenteig geben. Dazu ein Kräuterquark und du hast ein leichtes, frühlingshaftes Gericht – mit toller grüner Farbe!</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">5. Frühlingszwiebeln: Mild, frisch und perfekt für alles</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Frühlingszwiebeln sind im Mai besonders aromatisch. Sie sind mild, frisch und passen zu fast jedem Gericht. Du kannst sie roh essen, anbraten, grillen oder in Suppen geben. Sie sind ein echtes Allround-Talent.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px">Rezeptidee: Frühlingszwiebel-Omelett</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und kurz anbraten. Eier verquirlen, darüber gießen und stocken lassen. Mit Salz, Pfeffer und Kräutern servieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px">Rezeptidee: Frühlingszwiebel-Dip</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Frühlingszwiebeln fein hacken und mit Joghurt, Zitronensaft, Salz und Pfeffer mischen. Perfekt zu Kartoffeln oder Gemüse.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum der Mai so viel Freude in die Küche bringt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mai ist eine Zeit voller Leichtigkeit. Die Gemüse sind jung, frisch und unkompliziert. Du brauchst keine aufwendigen Rezepte, keine langen Kochzeiten und keine komplizierten Zutaten. Ein bisschen Öl, etwas Zitrone, ein paar Kräuter – und du hast ein Gericht, das nach Frühling schmeckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>&#8230;und wenn du immer auf dem Laufenden sein möchtest, welches Obst und Gemüse gerade Saison hat, schau doch gerne in unseren</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/category/ratgeber/ernaehrung/saisonkalender/" type="link" id="https://www.fuchsmutter.de/category/ratgeber/ernaehrung/saisonkalender/">Saisonkalender</a>!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Alles über Pflaumen: Süß, saftig, vielfältig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du im Spätsommer oder Frühherbst über den Wochenmarkt schlenderst, leuchten sie dir entgegen. Dunkelblau, violett, manchmal rötlich – Pflaumen sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch ein echtes Geschenk &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn du im Spätsommer oder Frühherbst über den Wochenmarkt schlenderst, leuchten sie dir entgegen. Dunkelblau, violett, manchmal rötlich – Pflaumen sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch ein echtes Geschenk der Saison. Sie schmecken frisch vom Baum, lassen sich wunderbar verarbeiten und bringen eine angenehme Süße mit leichter Säure mit. Vielleicht hast du schon Pflaumenkuchen gebacken, Marmelade eingekocht oder einfach nur ein paar Früchte genascht. Aber Pflaumen können noch viel mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst sie roh essen, trocknen, kochen, backen oder sogar einlegen. Sie passen zu süßen und herzhaften Gerichten, sind gesund und vielseitig. Und wenn du einmal genauer hinschaust, wirst du merken, dass Pflaume nicht gleich Pflaume ist. Es gibt verschiedene Sorten, Formen und Geschmäcker; und jede hat ihren eigenen Charakter. Wir schauen uns das leckere Früchtchen der Saison mal genauer an.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was sind Pflaumen eigentlich?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Pflaumen gehören zur Familie der Rosengewächse und sind Steinfrüchte. Das bedeutet, dass sie einen harten Kern in der Mitte haben, der von saftigem Fruchtfleisch umgeben ist. Botanisch gesehen ist die Pflaume ein Sammelbegriff für verschiedene Unterarten, darunter auch Zwetschgen, Mirabellen und Renekloden. Die klassische Pflaume ist rundlich, weich und saftig. Zwetschgen sind länglicher, fester und lassen sich besser entsteinen. Mirabellen sind klein, gelb und sehr süß. Renekloden sind ebenfalls rund, aber oft grünlich oder rötlich und besonders aromatisch. Du kannst sie alle essen, aber je nach Verwendungszweck lohnt sich ein genauer Blick. Wenn du zum Beispiel einen Kuchen backen willst, sind Zwetschgen ideal. Sie behalten beim Backen ihre Form und geben nicht zu viel Flüssigkeit ab. Für Marmelade oder Kompott kannst du ruhig zu den weicheren Pflaumen greifen. Und zum Naschen sind Mirabellen ein echter Genuss.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wann haben Pflaumen Saison?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pflaumensaison beginnt in Deutschland meist im Juli und geht bis in den Oktober hinein. Je nach Sorte und Region variiert aber der genaue Zeitpunkt. Die frühen Sorten sind oft etwas milder, die späten kräftiger im Geschmack. Du kannst dich beim Einkauf oder im Garten daran orientieren, wie fest und farbig die Früchte sind. Reife Pflaumen erkennst du daran, dass sie sich leicht vom Stiel lösen und eine gleichmäßige Farbe haben. Sie sollten nicht zu hart, aber auch nicht matschig sein. Wenn du sie zu Hause lagerst, achte darauf, dass sie nicht zu eng liegen – sonst drücken sie sich gegenseitig und werden schnell schlecht. Im Kühlschrank halten sie sich ein paar Tage, aber am besten schmecken sie frisch. Du kannst sie auch einfrieren, entsteint und halbiert, oder zu Mus verarbeiten und einkochen. So hast du auch im Winter noch etwas von der leckeren Pflaumenzeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr dazu findest du auch in unserem <a href="https://www.fuchsmutter.de/category/ratgeber/ernaehrung/saisonkalender/">Saisonkalender</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was steckt in Pflaumen?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Pflaumen sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Sie enthalten viele Vitamine, vor allem Vitamin C und K, sowie Mineralstoffe wie Kalium, Eisen und Magnesium. Außerdem sind sie reich an Ballaststoffen, die deine Verdauung unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders bekannt sind getrocknete Pflaumen (Backpflaumen) für ihre Wirkung bei träger Verdauung. Sie enthalten konzentrierte Ballaststoffe und natürliche Zuckeralkohole wie Sorbit, die den Darm sanft in Bewegung bringen. Du kannst sie pur essen, einweichen oder in Müslis und Gebäck verwenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frische Pflaumen sind kalorienarm und eignen sich gut als Snack. Sie enthalten zwar Fruchtzucker, aber in moderaten Mengen. Wenn du auf deine Ernährung achtest, kannst du sie bedenkenlos genießen – am besten in Kombination mit etwas Eiweiß oder Fett, damit der Blutzucker stabil bleibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wie kannst du Pflaumen verwenden?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Möglichkeiten sind fast endlos; von klassischen Gerichten bis hin zu spannenden Kombinationen. Also einfach mal ausprobieren!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst Pflaumen roh essen, in Salate schneiden, zu <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-chutneys-selber-machen/">Chutney</a> verarbeiten oder mit Fleisch kombinieren. Besonders gut passen sie zu Wild, Ente oder Schweinefleisch. Der süß-säuerliche Geschmack bringt eine interessante Note in herzhafte Gerichte.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auch in der süßen Küche sind Pflaumen ein Klassiker. Pflaumenkuchen mit Streuseln, Pflaumenknödel, Pflaumenkompott oder Pflaumenmarmelade – du kannst dich kreativ austoben. Wenn du gerne backst, probier doch mal einen Hefekuchen mit Zwetschgen oder eine Tarte mit Mirabellen.</li>



<li><strong>Extra-Tipps: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-pflaumenmus-selber-machen/">Leckeres Pflaumenmus selbermachen</a> oder <a href="https://www.geheimegerichte.de/pflaumen-crumble/">Saftiger Pflaumen-Crumble</a></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für Getränke eignen sich Pflaumen ebenfalls. Du kannst sie entsaften, zu Sirup verarbeiten oder sogar Likör oder Schnaps ansetzen. Auch Pflaumenessig ist eine spannende Variante, die du selbst herstellen kannst.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du gerne experimentierst, versuch mal Pflaumen mit Zimt, Ingwer oder Chili zu kombinieren. Die Frucht verträgt kräftige Gewürze und entwickelt dabei ganz neue Aromen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Pflaumen im Garten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du einen Garten hast, kannst du überlegen, ob du einen Pflaumenbaum pflanzen möchtest. Die Bäume sind relativ pflegeleicht und tragen oft schon nach wenigen Jahren Früchte. Es gibt Sorten, die sich selbst bestäuben, und andere, die einen zweiten Baum in der Nähe brauchen. Pflaumenbäume mögen sonnige, geschützte Standorte und durchlässige Böden. Du solltest sie regelmäßig schneiden, damit sie gesund bleiben und gut tragen. Die Erntezeit hängt von der Sorte ab; manche sind schon im Juli reif, andere erst im September. Wenn du selbst erntest, kannst du die Früchte direkt verarbeiten oder verschenken. Ein Korb voller frischer Pflaumen ist nicht nur schön, sondern auch ein Zeichen für Fülle und Verbundenheit mit der Natur.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/obst-und-gemuese-richtig-lagern/">Obst und Gemüse richtig lagern</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Pflaumen und Kultur</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Pflaumen haben auch kulturell ihren Platz. In vielen Regionen gibt es Pflaumenfeste, bei denen die Ernte gefeiert wird. In der Literatur und Kunst tauchen sie als Symbol für Reife, Süße und Vergänglichkeit auf. Und in der Küche sind sie seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Asien zum Beispiel wird die Pflaume oft eingelegt und als würzige Beilage serviert. In Japan ist die Umeboshi bekannt – eine salzig-säuerlich fermentierte Pflaume, die als Heilmittel gilt. In China steht die Pflaumenblüte für Ausdauer und Schönheit im Winter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in Europa hat die Pflaume Tradition. In Österreich und Süddeutschland sind Zwetschgenknödel ein beliebtes Gericht. In Frankreich gibt es die Reineclaude, eine besonders feine Sorte. Und in England ist der Plum Pudding ein Klassiker zu Weihnachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du siehst: Pflaumen sind mehr als nur Obst. Sie sind Teil unserer Geschichte, unserer Küche und unserer Sinne.</p>
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		<title>Der Frühjahrscheck für´s Auto: So startest du sicher in die neue Saison</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[frühjahrsputz]]></category>
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		<category><![CDATA[saison]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Winter hinterlässt oft Spuren – nicht nur an uns, sondern auch an unseren Autos. Mit den ersten Sonnenstrahlen im Frühling ist es wichtig, dein Fahrzeug auf „Herz und Nieren“ &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/der-fruehjahrscheck-fuers-auto-so-startest-du-sicher-in-die-neue-saison/">Der Frühjahrscheck für´s Auto: So startest du sicher in die neue Saison</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Winter hinterlässt oft Spuren – nicht nur an uns, sondern auch an unseren Autos. Mit den ersten Sonnenstrahlen im Frühling ist es wichtig, dein Fahrzeug auf „Herz und Nieren“ zu prüfen. Eine umfassende Kontrolle stellt sicher, dass alles einwandfrei funktioniert und du immer sicher an dein Ziel kommst. Hier haben wir dir einige Tipps zusammen gestellt, die dir beim Frühjahrscheck für´s Auto helfen können, damit dein Gefährt fit für die neue Saison ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Der große Frühjahrsputz: Innen und Außen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer kalten und oft nassen Wintersaison ist eine gründliche Reinigung ein Muss. Damit sieht dein Auto nicht nur schöner aus, das Befreien von Schmutz und Streusalzresten schützt außerdem das Material und die Funktionalität.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Von außen</strong><strong> reinigen:</strong> Streusalz, Schmutz und Feuchtigkeit können den Lack und die Unterseite des Autos angreifen. Eine Autowäsche – idealerweise mit Unterbodenreinigung – entfernt diese Rückstände.</li>



<li><strong>Innenraum auffrischen:</strong> Sauge die Fußmatten, die Sitze und den Innenraum gründlich aus, reinige die Scheiben von innen und entferne Staub und Dreck, die sich angesammelt haben. Nutze dazu am besten ein mildes Reinigungsmittel oder eine Spezialpflege; besonders für die Armaturen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">2. Reifen checken und wechseln</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Frühling steht außerdem der Reifenwechsel an. Winterreifen sollten durch Sommerreifen ersetzt werden, sobald die Temperaturen konstant über 7° C liegen. Überprüfe dabei:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Profiltiefe:</strong> Sommerreifen benötigen eine Mindestprofiltiefe von 1,6 mm, empfohlen sind jedoch 3 mm für optimale Sicherheit.</li>



<li><strong>Reifendruck:</strong> Passe den Druck entsprechend den Herstellerangaben an. Ein zu niedriger oder zu hoher Druck kann die Fahreigenschaften negativ beeinflussen und den Verschleiß fördern.</li>



<li><strong>Schäden:</strong> Kontrolliere die Reifen und achte dabei auf Risse oder Fremdkörper, die während der Wintermonate entstanden sein könnten.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">3. Flüssigkeiten überprüfen und nachfüllen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kontrolliere auch alle Flüssigkeiten deines Autos und fülle sie, falls nötig, nach:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Motoröl:</strong> Ist der Ölstand in Ordnung oder benötigt der Wagen einen Ölwechsel?</li>



<li><strong>Scheibenwischwasser:</strong> Fülle gegebenenfalls Sommerkonzentrat nach, das bei Pollenflug und Staub für eine klare Sicht sorgt.</li>



<li><strong>Kühlmittel:</strong> Stelle sicher, dass der Stand den Vorgaben entspricht, um Überhitzung im Sommer zu vermeiden.</li>



<li><strong>Bremsflüssigkeit:</strong> Diese sollte regelmäßig überprüft und nachgefüllt werden, um die volle Bremskraft zu gewährleisten.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">4. Bremsen und Fahrwerk prüfen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Winterzeit haben Bremsen und Fahrwerk oft besonders gelitten. Grund genug also, auch hier mal einen Blick darauf zu werfenÖ</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bremsen:</strong> Achte auf ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen. Solltest du Auffälligkeiten feststellen, lasse die Bremsbeläge und -scheiben von einem Fachmann prüfen. Sicher ist sicher.</li>



<li><strong>Fahrwerk:</strong> Schlaglöcher und gefrorene Straßen können Schäden verursachen. Ein kurzer Check durch eine Werkstatt gibt dir hier die beste Sicherheit.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">5. Beleuchtung kontrollieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch, wenn die Tage nun wieder länger werden, ist eine funktionierende Beleuchtung essenziell.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Überprüfe alle Lichter: Scheinwerfer, Rückleuchten, Blinker und Kennzeichenbeleuchtung.</li>



<li>Tausche bei Bedarf defekte Leuchtmittel aus und befreie die Lampengehäuse von Schmutz und Dreck, um maximale Helligkeit zu gewährleisten.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">6. Batteriezustand prüfen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kälte kann die Leistungsfähigkeit der Autobatterie beeinträchtigen. Teste am besten ihre Spannung und stelle sicher, dass die Pole sauber und gut befestigt sind. Bei Unsicherheiten ist ein Batterietest in der Werkstatt empfehlenswert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du siehst, ein Frühjahrscheck für´s Auto bedeutet zwar etwas Arbeit, sorgt aber für Sicherheit auf der Straße und trägt zur Werterhaltung deines Fahrzeugs bei. Mit diesen Tipps kannst du entspannt ins Frühjahr starten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere hilfreiche Tipps:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-laesst-sich-ein-autoaufkleber-entfernen/">Wie lässt sich ein Autoaufkleber entfernen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/insekten-vom-auto-entfernen-tipps-und-tricks/">Insekten vom Auto entfernen: Tipps und Tricks</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/der-fruehjahrscheck-fuers-auto-so-startest-du-sicher-in-die-neue-saison/">Der Frühjahrscheck für´s Auto: So startest du sicher in die neue Saison</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Hat jetzt Saison: Superfood Rote Bete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Winter ist es besonders wichtig, auf eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung zu achten, um unser Immunsystem zu stärken und den Körper mit ausreichend Energie zu versorgen. Ein oft unterschätztes, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/hat-jetzt-saison-superfood-rote-bete/">Hat jetzt Saison: Superfood Rote Bete</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Winter ist es besonders wichtig, auf eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung zu achten, um unser Immunsystem zu stärken und den Körper mit ausreichend Energie zu versorgen. Ein oft unterschätztes, aber äußerst gesundes Wintergemüse ist die Rote Bete. Mit ihrer leuchtend roten Farbe und ihrem süß-erdigen Geschmack ist Rote Bete nicht nur ein Hingucker in der Küche, sondern auch ein wahres Superfood. In diesem Blogbeitrag erfährst du, warum Rote Bete so gesund ist und wie sie deinen Körper in der kalten Jahreszeit unterstützen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nährstoffreich und kalorienarm</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rote Bete ist reich an wichtigen Nährstoffen und dabei sehr kalorienarm, was sie zu einer idealen Wahl für eine gesunde Ernährung macht. Sie enthält eine Vielzahl an Vitaminen und Mineralstoffen, darunter Vitamin C, Vitamin B6, Folsäure, Eisen, Magnesium und Kalium. Diese Nährstoffe spielen eine wichtige Rolle für die Gesundheit unseres Immunsystems, die Blutbildung und den Energiestoffwechsel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vitamin C ist bekannt für seine immunstärkenden Eigenschaften und hilft, den Körper gegen Erkältungen und Infektionen zu schützen. Folsäure unterstützt die Zellteilung und ist besonders wichtig für Schwangere. Eisen trägt zur Bildung roter Blutkörperchen bei und hilft, Müdigkeit und Erschöpfung zu reduzieren. Kalium ist essenziell für die Regulierung des Blutdrucks und die Funktion der Muskeln und Nerven.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Förderung der Herzgesundheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Vorteil von Roter Bete ist ihre positive Wirkung auf unser Herz-Kreislauf-System. Das in Roter Bete enthaltene Nitrat wird im Körper zu Stickstoffmonoxid umgewandelt, das die Blutgefäße erweitert und den Blutdruck senken kann. Studien haben gezeigt, dass der regelmäßige Verzehr dazu beitragen kann, den Blutdruck zu regulieren und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu reduzieren. Zudem verbessert Stickstoffmonoxid die Durchblutung und kann die körperliche Leistungsfähigkeit steigern, was besonders für Sportler interessant ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Antioxidantien und entzündungshemmende Eigenschaften</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rote Bete ist reich an Antioxidantien wie Betalainen, die für ihre entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt sind. Diese Antioxidantien helfen, freie Radikale im Körper zu neutralisieren und Zellschäden vorzubeugen. Freie Radikale stehen im Zusammenhang mit chronischen Krankheiten wie Krebs, Herzkrankheiten und Entzündungen. Durch die Reduzierung von Entzündungen kann Rote Bete zur Vorbeugung chronischer Krankheiten wie Arthritis und Krebs beitragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterstützung der Verdauung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die enthaltenen Ballaststoffe in der tollen Knolle sind nicht nur gut für die Verdauung, sondern auch für die Darmgesundheit. <a href="https://www.ratundwissen.de/?s=ballaststoffe">Ballaststoffe</a> fördern die Darmtätigkeit, verhindern Verstopfung und unterstützen das Wachstum gesunder Darmbakterien. Eine gesunde Darmflora ist entscheidend für ein starkes Immunsystem und eine gute allgemeine Gesundheit. Außerdem sorgen Ballaststoffe für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl, was bei der Gewichtskontrolle helfen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rote Bete: <strong>Gut für die Leber</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rote Bete ist bekannt für ihre „entgiftenden“ Eigenschaften. Die in Roter Bete enthaltenen Betalaine unterstützen die Leber bei ihrer Arbeit und fördern die Ausscheidung von Giftstoffen. Durch einen regelmäßigen Verzehr kannst du die natürliche Leberfunktion unterstützen und den Fettstoffwechsel fördern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielseitige Verwendungsmöglichkeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rote Bete ist ein äußerst vielseitiges Gemüse, das auf viele verschiedene Arten zubereitet werden kann. Ob roh in Salaten, gekocht als Beilage, püriert in Suppen, als leckeres Ofengemüse oder sogar als Bestandteil von Smoothies – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Auch als fermentiertes Gemüse oder in Form von Rote-Bete-Saft lässt sich dieses Superfood genießen. Die leuchtend rote Farbe verleiht jedem Gericht eine ansprechende Optik und sorgt für einen intensiven Geschmack. Wenn du mutig bist, kannst du die roten Knollen auch für süße Gerichte hernehmen, zum Beispiel Brownies oder Pancakes.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umweltfreundliche und nachhaltige Wahl</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den gesundheitlichen Vorteilen ist Rote Bete auch eine umweltfreundliche und nachhaltige Wahl. Als regionales und saisonales Wintergemüse hat sie eine geringere CO2-Bilanz als importierte Lebensmittel. Der Anbau benötigt weniger Energie und Ressourcen, und sie kann oft ohne den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln angebaut werden. Indem du regionale und saisonale Produkte kaufst, unterstützt du lokale Bauern und trägst zur Nachhaltigkeit bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kennst du eigentlich schon unseren <a href="https://www.fuchsmutter.de/category/ratgeber/ernaehrung/saisonkalender/">Saisonkalender</a>? </strong></p>
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		<title>Saisonkalender: Dezember</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-dezember/">Saisonkalender: Dezember</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben, es unterstützt die Erzeuger in deiner Region. Einen ausführlichen Artikel zu dem Thema findest du übrigens <a href="https://www.fuchsmutter.de/warum-obst-und-gemuese-saisonal-einkaufen/">HIER</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit dir das Einkaufen in Zukunft leichter fällt, haben wir einen Saisonkalender für das ganze Jahr erstellt. Er erscheint immer am Anfang eines Monats, also schau auf jeden Fall regelmäßig rein. Doch zunächst klären wir erstmal, welche Unterschiede es beim Anbau von Obst und Gemüse gibt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Obst und Gemüse: die Anbauarten</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freilandprodukte </strong><br>Sie werden im Freiland angebaut. Das gilt hauptsächlich für Lebensmittel, die mengenmäßig bedeutsam sind, wie zum Beispiel Kartoffeln, Kohl oder Zwiebeln. Die Belastung des Klimas ist hier gering.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geschützter Anbau</strong> <br>„Geschützter Anbau“ bedeutet, dass die Lebensmittel auf Flächen angebaut werden, die durch Folien oder Glas geschützt sind. Das dient nur dem Schutz, die Flächen werden nicht beheizt. Die Klimabelastung ist hierbei gering bis mittel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lagerware </strong><br>Unter Lagerware versteht man lagerfähiges Obst und Gemüse, welches (fast) reif geerntet wird und dann im Lager noch nachreifen kann. Dabei misst sich die Lagerfähigkeit an der Lagertemperatur und der Luftfeuchtigkeit. Die Klimabelastung ist auch hier als gering bis mittel einzustufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beheiztes Gewächshaus </strong><br>Hier werden Frischobst und -gemüse angebaut, die gerade keine Saison haben; wie etwa Tomaten oder Salat in den Wintermonaten. Die Gewächshäuser müssen dafür beheizt werden, was einen hohen Energiebedarf mit sich bringt. Die Beheizung erfolgt hauptsächlich über Erdgas oder Heizöl. Dies verursacht eine entsprechend hohe Belastung des Klimas.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Saisonkalender: Dezember</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Freiland: </strong>Grünkohl, Porree, Rosenkohl </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geschützter Anbau: </strong>Feldsalat</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lagerware:</strong> Apfel, Birne, Chicorée,  Chinakohl, Kartoffeln, Kürbis, Möhren, Pastinaken, Rote Bete, Rotkohl, Schwarzwurzeln, Sellerie, Spitzkohl, Weißkohl, Wirsing, Zwiebeln</li>
</ul>
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		<title>Saisonkalender: November</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-november/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-november/">Saisonkalender: November</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben, es unterstützt die Erzeuger in deiner Region. Einen ausführlichen Artikel zu dem Thema findest du übrigens<a href="https://www.fuchsmutter.de/warum-obst-und-gemuese-saisonal-einkaufen/"> HIER</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit dir das Einkaufen in Zukunft leichter fällt, haben wir einen Saisonkalender für das ganze Jahr erstellt. Er erscheint immer am Anfang eines Monats, also schau auf jeden Fall regelmäßig rein. Doch zunächst klären wir erstmal, welche Unterschiede es beim Anbau von Obst und Gemüse gibt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Obst und Gemüse: die Anbauarten</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freilandprodukte </strong><br>Sie werden im Freiland angebaut. Das gilt hauptsächlich für Lebensmittel, die mengenmäßig bedeutsam sind, wie zum Beispiel Kartoffeln, Kohl oder Zwiebeln. Die Belastung des Klimas ist hier gering.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geschützter Anbau </strong><br>„Geschützter Anbau“ bedeutet, dass die Lebensmittel auf Flächen angebaut werden, die durch Folien oder Glas geschützt sind. Das dient nur dem Schutz, die Flächen werden nicht beheizt. Die Klimabelastung ist hierbei gering bis mittel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lagerware </strong><br>Unter Lagerware versteht man lagerfähiges Obst und Gemüse, welches (fast) reif geerntet wird und dann im Lager noch nachreifen kann. Dabei misst sich die Lagerfähigkeit an der Lagertemperatur und der Luftfeuchtigkeit. Die Klimabelastung ist auch hier als gering bis mittel einzustufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beheiztes Gewächshaus </strong><br>Hier werden Frischobst und -gemüse angebaut, die gerade keine Saison haben; wie etwa Tomaten oder Salat in den Wintermonaten. Die Gewächshäuser müssen dafür beheizt werden, was einen hohen Energiebedarf mit sich bringt. Die Beheizung erfolgt hauptsächlich über Erdgas oder Heizöl. Dies verursacht eine entsprechend hohe Belastung des Klimas.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Saisonkalender: November</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Freiland: </strong>Blumenkohl, Brokkoli, Chinakohl, Endiviensalat, Feldsalat, Fenchel, Grünkohl, Kartoffeln, Kürbis, Lauchzwiebeln, Möhren, Pastinaken, Porree, Quitten, Radicchio, Radieschen, Romanasalat, Rosenkohl, Rote Bete, Rotkohl, Rucola, Schwarzwurzel, Sellerie, Spinat, Spitzkohl, Weißkohl, Wirsing, Zwiebeln</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geschützter Anbau: </strong>Feldsalat, Kohlrabi, Kopfsalat</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lagerware:</strong> Apfel, Birne, Chicorée, Kartoffeln, Zwiebeln</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-november/">Saisonkalender: November</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Saisonkalender: Oktober</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-oktober/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-oktober/">Saisonkalender: Oktober</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben, es unterstützt die Erzeuger in deiner Region. Einen ausführlichen Artikel zu dem Thema findest du übrigens <a href="https://www.fuchsmutter.de/warum-obst-und-gemuese-saisonal-einkaufen/">HIER</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit dir das Einkaufen in Zukunft leichter fällt, haben wir einen Saisonkalender für das ganze Jahr erstellt. Er erscheint immer am Anfang eines Monats, also schau auf jeden Fall regelmäßig rein. Doch zunächst klären wir erstmal, welche Unterschiede es beim Anbau von Obst und Gemüse gibt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Obst und Gemüse: die Anbauarten</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freilandprodukte </strong><br>Sie werden im Freiland angebaut. Das gilt hauptsächlich für Lebensmittel, die mengenmäßig bedeutsam sind, wie zum Beispiel Kartoffeln, Kohl oder Zwiebeln. Die Belastung des Klimas ist hier gering.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geschützter Anbau </strong><br>„Geschützter Anbau“ bedeutet, dass die Lebensmittel auf Flächen angebaut werden, die durch Folien oder Glas geschützt sind. Das dient nur dem Schutz, die Flächen werden nicht beheizt. Die Klimabelastung ist hierbei gering bis mittel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lagerware </strong><br>Unter Lagerware versteht man lagerfähiges Obst und Gemüse, welches (fast) reif geerntet wird und dann im Lager noch nachreifen kann. Dabei misst sich die Lagerfähigkeit an der Lagertemperatur und der Luftfeuchtigkeit. Die Klimabelastung ist auch hier als gering bis mittel einzustufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beheiztes Gewächshaus </strong><br>Hier werden Frischobst und -gemüse angebaut, die gerade keine Saison haben; wie etwa Tomaten oder Salat in den Wintermonaten. Die Gewächshäuser müssen dafür beheizt werden, was einen hohen Energiebedarf mit sich bringt. Die Beheizung erfolgt hauptsächlich über Erdgas oder Heizöl. Dies verursacht eine entsprechend hohe Belastung des Klimas.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Saisonkalender: Oktober</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Freiland: </strong>Äpfel, Beeren, Blumenkohl, Bohnen, Brokkoli, Chinakohl, Eisbergsalat, Endiviensalat, Feldsalat, Fenchel, Grünkohl, Kartoffeln, Kohlrabi, Kopfsalat, Kürbis, Möhren, Kartoffeln, Lauchzwiebeln, Pastinaken, Porree, Quitten, Radicchio, Radieschen, Romanasalat, Rosenkohl, Rote Bete, Rotkohl, Rucola, Schwarzwurzeln, Sellerie, Spinat, Spitzkohl, Trauben, Weißkohl, Wirsing, Zucchini, Zuckermais, Zwiebeln</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geschützter Anbau: </strong>Erdbeeren, Gurken</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lagerware:</strong>  Birnen, Chicorée, Kartoffeln</li>
</ul>
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		<title>Saisonkalender: September</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-september/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-september/">Saisonkalender: September</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben, es unterstützt die Erzeuger in deiner Region. Einen ausführlichen Artikel zu dem Thema findest du übrigens <a href="https://www.fuchsmutter.de/warum-obst-und-gemuese-saisonal-einkaufen/">HIER</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit dir das Einkaufen in Zukunft leichter fällt, haben wir einen Saisonkalender für das ganze Jahr erstellt. Er erscheint immer am Anfang eines Monats, also schau auf jeden Fall regelmäßig rein. Doch zunächst klären wir erstmal, welche Unterschiede es beim Anbau von Obst und Gemüse gibt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Obst und Gemüse: die Anbauarten</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freilandprodukte </strong><br>Sie werden im Freiland angebaut. Das gilt hauptsächlich für Lebensmittel, die mengenmäßig bedeutsam sind, wie zum Beispiel Kartoffeln, Kohl oder Zwiebeln. Die Belastung des Klimas ist hier gering.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geschützter Anbau </strong><br>„Geschützter Anbau“ bedeutet, dass die Lebensmittel auf Flächen angebaut werden, die durch Folien oder Glas geschützt sind. Das dient nur dem Schutz, die Flächen werden nicht beheizt. Die Klimabelastung ist hierbei gering bis mittel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lagerware </strong><br>Unter Lagerware versteht man lagerfähiges Obst und Gemüse, welches (fast) reif geerntet wird und dann im Lager noch nachreifen kann. Dabei misst sich die Lagerfähigkeit an der Lagertemperatur und der Luftfeuchtigkeit. Die Klimabelastung ist auch hier als gering bis mittel einzustufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beheiztes Gewächshaus </strong><br>Hier werden Frischobst und -gemüse angebaut, die gerade keine Saison haben; wie etwa Tomaten oder Salat in den Wintermonaten. Die Gewächshäuser müssen dafür beheizt werden, was einen hohen Energiebedarf mit sich bringt. Die Beheizung erfolgt hauptsächlich über Erdgas oder Heizöl. Dies verursacht eine entsprechend hohe Belastung des Klimas.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Saisonkalender: September</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Freiland: </strong>Äpfel, Beeren,Birnen, Blumenkohl, Bohnen, Brokkoli, Chinakohl, Eisbergsalat, Endiviensalat, Erbsen, Feldsalat, Fenchel, Grünkohl, Gurken, Kartoffeln, Kohlrabi, Kopfsalat, Kürbis, Lauchzwiebeln, Möhren, Pastinake, Pflaumen, Porree, Radicchio, Radieschen, Romanasalat, Rosenkohl, Rote Bete, Rotkohl, Rucola, Schwarzwurzeln, Sellerie, Spinat, Spitzkohl, Trauben, Weißkohl, Wirsing, Zucchini, Zuckermais, Zwiebeln</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geschützter Anbau: </strong>Feldsalat, Rucola</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lagerware:</strong> Apfel, Birne, Chicorée,  Chinakohl, Kartoffeln, Kürbis, Möhren, Pastinaken, Porree, Rosenkohl, Rote Bete, Rotkohl, Schwarzwurzeln, Sellerie, Spitzkohl, Weißkohl, Wirsing, Zwiebeln</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-september/">Saisonkalender: September</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Saisonkalender: August</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-august/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonkalender]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-august/">Saisonkalender: August</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben, es unterstützt die Erzeuger in deiner Region. Einen ausführlichen Artikel zu dem Thema findest du übrigens <a href="https://www.fuchsmutter.de/warum-obst-und-gemuese-saisonal-einkaufen/">HIER</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit dir das Einkaufen in Zukunft leichter fällt, haben wir einen Saisonkalender für das ganze Jahr erstellt. Er erscheint immer am Anfang eines Monats, also schau auf jeden Fall regelmäßig rein. Doch zunächst klären wir erstmal, welche Unterschiede es beim Anbau von Obst und Gemüse gibt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Obst und Gemüse: die Anbauarten</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freilandprodukte </strong><br>Sie werden im Freiland angebaut. Das gilt hauptsächlich für Lebensmittel, die mengenmäßig bedeutsam sind, wie zum Beispiel Kartoffeln, Kohl oder Zwiebeln. Die Belastung des Klimas ist hier gering.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geschützter Anbau </strong><br>„Geschützter Anbau“ bedeutet, dass die Lebensmittel auf Flächen angebaut werden, die durch Folien oder Glas geschützt sind. Das dient nur dem Schutz, die Flächen werden nicht beheizt. Die Klimabelastung ist hierbei gering bis mittel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lagerware </strong><br>Unter Lagerware versteht man lagerfähiges Obst und Gemüse, welches (fast) reif geerntet wird und dann im Lager noch nachreifen kann. Dabei misst sich die Lagerfähigkeit an der Lagertemperatur und der Luftfeuchtigkeit. Die Klimabelastung ist auch hier als gering bis mittel einzustufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beheiztes Gewächshaus </strong><br>Hier werden Frischobst und -gemüse angebaut, die gerade keine Saison haben; wie etwa Tomaten oder Salat in den Wintermonaten. Die Gewächshäuser müssen dafür beheizt werden, was einen hohen Energiebedarf mit sich bringt. Die Beheizung erfolgt hauptsächlich über Erdgas oder Heizöl. Dies verursacht eine entsprechend hohe Belastung des Klimas.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Saisonkalender: August</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Freiland: </strong>Äpfel, Aprikosen, Birnen, Blumenkohl, Bohnen, Brokkoli, Chinakohl, Eisbergsalat, Endiviensalat, Erbsen, Erdbeeren, Feldsalat, Fenchel, Gurken, Kartoffeln, Kirschen, Kohlrabi, Kopfsalat, Lauchzwiebeln, Mirabellen, Möhren, Pfirsiche, Pflaumen, Porree, Radicchio, Radieschen, Rhabarber, Romanasalat, Rote Bete, Rotkohl, Rucola, Sellerie, Spinat, Spitzkohl, Trauben, Weißkohl, Wirsing, Zwiebeln, Zucchini, Zuckermais</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geschützter Anbau: </strong>Gurken, Tomaten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lagerware:</strong> Chicorée, Kartoffeln</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dir Ideen fehlen, was du mit den Lebensmitteln zubereiten sollst, hol dir gerne hier Inspiration: <a href="https://www.geheimegerichte.de/">Geheime Gerichte</a></p>
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		<title>Saisonkalender: Juli</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-juli/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonkalender]]></category>
		<category><![CDATA[einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben, es unterstützt die Erzeuger in deiner Region. Einen ausführlichen Artikel zu dem Thema findest du übrigens <a href="https://www.fuchsmutter.de/warum-obst-und-gemuese-saisonal-einkaufen/">HIER</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit dir das Einkaufen in Zukunft leichter fällt, haben wir einen Saisonkalender für das ganze Jahr erstellt. Er erscheint immer am Anfang eines Monats, also schau auf jeden Fall regelmäßig rein. Doch zunächst klären wir erstmal, welche Unterschiede es beim Anbau von Obst und Gemüse gibt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Obst und Gemüse: die Anbauarten</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freilandprodukte </strong><br>Sie werden im Freiland angebaut. Das gilt hauptsächlich für Lebensmittel, die mengenmäßig bedeutsam sind, wie zum Beispiel Kartoffeln, Kohl oder Zwiebeln. Die Belastung des Klimas ist hier gering.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geschützter Anbau </strong><br>„Geschützter Anbau“ bedeutet, dass die Lebensmittel auf Flächen angebaut werden, die durch Folien oder Glas geschützt sind. Das dient nur dem Schutz, die Flächen werden nicht beheizt. Die Klimabelastung ist hierbei gering bis mittel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lagerware </strong><br>Unter Lagerware versteht man lagerfähiges Obst und Gemüse, welches (fast) reif geerntet wird und dann im Lager noch nachreifen kann. Dabei misst sich die Lagerfähigkeit an der Lagertemperatur und der Luftfeuchtigkeit. Die Klimabelastung ist auch hier als gering bis mittel einzustufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beheiztes Gewächshaus </strong><br>Hier werden Frischobst und -gemüse angebaut, die gerade keine Saison haben; wie etwa Tomaten oder Salat in den Wintermonaten. Die Gewächshäuser müssen dafür beheizt werden, was einen hohen Energiebedarf mit sich bringt. Die Beheizung erfolgt hauptsächlich über Erdgas oder Heizöl. Dies verursacht eine entsprechend hohe Belastung des Klimas.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Saisonkalender: Juli</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Freiland: </strong>Aprikosen, Blumenkohl, Bohnen, Brokkoli, Chinakohl, Eisbergsalat, Endiviensalat, Erbsen, Erdbeeren, Feldsalat, Fenchel, Gurken,  Kartoffeln, Kirschen, Kohlrabi, Kopfsalat, Lauchzwiebeln, Mirabellen, Möhren, Pfirsiche, Porree, Radicchio, Radieschen, Rhabarber, Romanasalat, Rote Bete, Rotkohl, Rucola, Sellerie, Spinat, Spitzkohl, Weißkohl, Wirsing, Zwiebeln, Zucchini</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geschützter Anbau: </strong>Gurken, Tomaten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lagerware:</strong> Chicorée, Kartoffeln</li>
</ul>
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