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	<title>superfood Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>superfood Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Kleie – Das unterschätzte Superfood für deine Gesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kleie ist eines dieser Lebensmittel, das oft im Schatten der üblichen „Superfoods“ wie Haferflocken, Chiasamen oder Quinoa steht. Dabei steckt in Kleie jede Menge Gutes für deine Ernährung. Sie ist &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kleie ist eines dieser Lebensmittel, das oft im Schatten der üblichen „Superfoods“ wie Haferflocken, Chiasamen oder Quinoa steht. Dabei steckt in Kleie jede Menge Gutes für deine Ernährung. Sie ist nicht nur ein Nebenprodukt der Getreideverarbeitung, sondern eine wertvolle Ballaststoffquelle, die deine Verdauung unterstützt, dich lange satt hält und sogar das Risiko für verschiedene Krankheiten senken kann. In diesem Beitrag möchten wir dir zeigen, warum du Kleie unbedingt in deine Ernährung integrieren solltest.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was ist Kleie genau?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kleie entsteht bei der Verarbeitung von Getreide, wenn das Korn geschält wird. Sie besteht aus den äußeren Schichten des Getreides – also der Schale und dem Keimling. Das bedeutet, dass sie besonders viele Nährstoffe enthält, die in raffinierten Getreideprodukten oft verloren gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt verschiedene Arten; je nach verwendetem Getreide:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Weizenkleie:</strong> Besonders ballaststoffreich, unterstützt die Verdauung.</li>



<li><strong>Haferkleie:</strong> Enthält Beta-Glucane, die den Cholesterinspiegel senken können.</li>



<li><strong>Dinkelkleie:</strong><strong> </strong><strong>E</strong>ine milde Alternative, die ebenfalls viele Nährstoffe liefert.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was sind die gesundheitlichen Vorteile?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kleie punktet mit einer beeindruckenden Liste an gesundheitlichen Vorteilen. Hier sind einige der wichtigsten:</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">1. <strong>Fördert die Verdauung</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die enthaltenen Ballaststoffe sorgen für eine gesunde Darmflora und fördern eine regelmäßige Verdauung. Gerade Weizenkleie ist dafür bekannt, Verstopfung vorzubeugen und die Darmbewegung anzuregen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">2. <strong>Hält lange satt</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du morgens Haferkleie in dein Müsli gibst, wirst du feststellen, dass du viel länger satt bleibst. Das liegt daran, dass Ballaststoffe die Verdauung verlangsamen und für eine stabile Energiezufuhr sorgen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">3. <strong>Senkt den Cholesterinspiegel</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders die Beta-Glucane in Haferkleie können helfen, das LDL-Cholesterin (das „schlechte“ Cholesterin) zu senken. Das kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">4. <strong>Unterstützt den Blutzuckerspiegel</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kleie kann helfen, Blutzuckerspitzen nach dem Essen zu vermeiden, indem sie die Aufnahme von Zucker verlangsamt. Das ist besonders für Menschen mit Diabetes oder zur Vorbeugung von Blutzuckerschwankungen wichtig.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">5. <strong>Reich an Vitaminen und Mineralstoffen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Ballaststoffen ist auch eine Vielzahl an wertvollen Nährstoffen enthalten; darunter Magnesium, Eisen, Zink und verschiedene B-Vitamine. Diese sind essenziell für dein Immunsystem, deinen Stoffwechsel und deine Muskelfunktion.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wie kannst du Kleie in deine Ernährung einbauen?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht fragst du dich, wie du Kleie am besten in deinen Speiseplan integrieren kannst, ohne dass es langweilig wird. Hier sind einige einfache und leckere Möglichkeiten:</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Frühstück</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Im Müsli oder Porridge:</strong> Mische einen Esslöffel unter deine Haferflocken – das sorgt für eine Extraportion Ballaststoffe.</li>



<li><strong>In Smoothies:</strong> Gib etwas Kleie zu deinem Lieblingssmoothie, um ihn noch sättigender zu machen.</li>



<li><strong>Im Joghurt:</strong> Mit Obst und Honig ergibt Kleie eine nährstoffreiche Ergänzung.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wie wäre es mit einem <strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/bircher-muesli-so-bereitest-du-den-klassiker-zu/">Bircher Müsli</a></strong>?</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Backen</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Im Brot oder Gebäck:</strong> Tausche einen Teil des Mehls gegen Kleie aus, um dein Brot ballaststoffreicher zu machen.</li>



<li><strong>Pfannkuchen &amp; Waffeln:</strong> Einfach eine kleine Menge Kleie in den Teig geben – das sorgt für eine gesunde Extranote.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Snacks &amp; Hauptgerichte</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Energiebällchen:</strong> Kleie kann eine super Zutat für selbstgemachte Energy Balls sein.</li>



<li><strong>Saucen &amp; Suppen:</strong> Eine kleine Menge kann als natürliches Bindemittel verwendet werden.</li>



<li><strong>Paniermehl-Alternative:</strong> Statt normalem Paniermehl kannst du für eine gesündere Variante auch Kleie verwenden.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Hier gibt es zum Beispiel ein <strong>Rezept</strong> für <a href="https://www.geheimegerichte.de/herzhafte-bliss-balls/">Herzhafte Bliss Balls</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gibt es Nebenwirkungen?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl Kleie unglaublich gesund ist, solltest du sie in Maßen genießen – vor allem, wenn du nicht an viele Ballaststoffe gewöhnt bist. Zu viel Kleie auf einmal kann Blähungen oder Bauchschmerzen verursachen. Am besten fängst du mit kleinen Mengen an und trinkst dazu ausreichend Wasser, damit die Ballaststoffe ihre Wirkung entfalten können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und? Hat dich der Beitrag neugierig gemacht? Vielleicht traust du dich ja jetzt an dieses unterschätzte Lebensmittel heran und probierst es bald mal aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/welche-mehlsorten-gibt-es/">Welche Mehlsorten gibt es?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/panieren-ohne-ei-wie-geht-das/">Panieren ohne Ei: So geht´s</a></p>
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		<title>Süßkartoffeln: Ein vielseitiges Superfood</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Süßkartoffeln sind nicht nur lecker, sondern auch unglaublich vielseitig und nährstoffreich. Sie können in einer Vielzahl von Gerichten verwendet werden und bieten zahlreiche gesundheitliche Vorteile. In diesem Beitrag werfen wir &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/suesskartoffeln-ein-vielseitiges-superfood/">Süßkartoffeln: Ein vielseitiges Superfood</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Süßkartoffeln sind nicht nur lecker, sondern auch unglaublich vielseitig und nährstoffreich. Sie können in einer Vielzahl von Gerichten verwendet werden und bieten zahlreiche gesundheitliche Vorteile. In diesem Beitrag werfen wir einen genaueren Blick auf dieses spannende Gemüse, sagen dir, warum es so gesund ist und wie du die farbenfrohen Knollen zubereiten kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Herkunft der Süßkartoffel</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Süßkartoffel (Ipomoea batatas) stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und wird seit über 5000 Jahren kultiviert. Heute wird sie in vielen tropischen und subtropischen Regionen der Welt angebaut. Die Spanier und Portugiesen brachten die Süßkartoffel im 16. Jahrhundert nach Europa, und von dort aus verbreitete sie sich weiter. Sie gehört zur Familie der Windengewächse und ist botanisch nicht mit der herkömmlichen Kartoffel verwandt, die zur Familie der Nachtschattengewächse gehört. Der Name rührt wohl eher von der Form her und daher, dass die Süßkartoffel sehr ähnlich unter der Erde wächst, wie die herkömmlichen Knollen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nährstoffe und gesundheitliche Vorteile</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Süßkartoffeln sind nicht nur schmackhaft, sondern auch sehr nahrhaft. Sie sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen und bieten dir zahlreiche gesundheitliche Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Beta-Carotin</strong>: Süßkartoffeln sind eine ausgezeichnete Quelle für Beta-Carotin, ein Antioxidans, das im Körper in Vitamin A umgewandelt wird. Vitamin A ist wichtig für die Sehkraft, das Immunsystem und unsere Hautgesundheit.</li>



<li><strong>Vitamin C und E</strong>: Diese Vitamine tragen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei und unterstützen das Immunsystem.</li>



<li><strong>Ballaststoffe</strong>: Süßkartoffeln sind reich an <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-eigentlich-ballaststoffe/">Ballaststoffen</a>, die die Verdauung fördern und zur Aufrechterhaltung eines gesunden Darmmikrobioms beitragen.</li>



<li><strong>Kalium</strong>: Kalium ist ein wichtiger Mineralstoff, der für die Regulierung des Blutdrucks und die Funktion von Nerven und Muskeln benötigt wird.</li>



<li><strong>Komplexe Kohlenhydrate</strong>: Süßkartoffeln enthalten komplexe Kohlenhydrate, die eine stabile Energiequelle bieten und den Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen lassen wie einfache Kohlenhydrate.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Verwendungsmöglichkeiten in der Küche</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Süßkartoffeln lassen sich sehr vielseitig verwenden; auch für süße Gerichte! Das macht sie zu einem beliebten Gemüse in vielen Küchen weltweit. Hier sind einige Ideen, was du aus Süßkartoffeln zubereiten kannst:</p>



<h5 class="wp-block-heading">Gebackene Süßkartoffeln</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der einfachsten und köstlichsten Zubereitungsarten ist das Backen der Süßkartoffeln. Dazu einfach die Knollen waschen, halbieren und die Schnittflächen mit etwas Öl bestreichen. Auf ein Backblech legen und im Ofen bei 200° C etwa 35 bis 45 min. backen (je nach Dicke), bis sie weich sind. Gebackene Süßkartoffeln können als Beilage serviert oder mit verschiedenen Toppings wie Butter, Kräutern, Joghurt oder Käse verfeinert werden. Sie schmecken auch sehr lecker gefüllt.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Süßkartoffelpüree</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Süßkartoffelpüree ist eine leckere Alternative zu klassischem Kartoffelpüree. Die Süßkartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in Salzwasser kochen, bis sie weich sind; das geht recht schnell. Dann abgießen, zerstampfen und mit Butter, Milch, Salz und Pfeffer abschmecken. Das Püree kann auch mit Gewürzen wie Zimt oder Muskat verfeinert werden.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Süßkartoffelpommes</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Süßkartoffelpommes sind eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Pommes frites. Die Süßkartoffeln in Streifen schneiden, mit etwas Olivenöl, Salz und Gewürzen nach Wahl (z.B. Paprika oder Knoblauchpulver) vermischen, auf ein Backblech legen und im Ofen bei 220° C etwa 25 bis 30 Minuten backen, bis sie knusprig sind. Dazu schmeckt ein erfrischender Dip.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Süßkartoffelsuppe</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Eine wärmende Süßkartoffelsuppe ist perfekt für kalte Tage. Die Süßkartoffeln schälen, in Stücke schneiden und zusammen mit Zwiebeln, Knoblauch und Gewürzen (z.B. Ingwer, Curry oder Kreuzkümmel) in einem Topf anbraten. Mit Gemüsebrühe aufgießen und köcheln lassen, bis die Süßkartoffeln weich sind. Anschließend die Suppe pürieren und nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Sahne oder Kokosmilch abschmecken.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Süßkartoffelchips</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Selbstgemachte Süßkartoffelchips sind ein gesunder Snack. Die Süßkartoffeln in sehr dünne Scheiben schneiden oder hobeln, mit etwas Olivenöl und Salz vermischen und im Ofen bei 180° C etwa 20 bis 25 Minuten backen, bis sie knusprig sind. Die Chips können auch mit verschiedenen Gewürzen wie Rosmarin, Thymian oder Paprika verfeinert werden.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Süßkartoffel-Brownies</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Mag erstmal komisch klingen, schmeckt aber richtig gut! Die Süßkartoffeln dienen hier als gesunder „Füllstoff“ und liefern dem Brownieteig eine gute Konsistenz, so dass sie herrlich saftig werden. <br>Ein passendes Rezept dazu findest du hier: <a href="https://www.geheimegerichte.de/suesskartoffel-brownies/">Süßkartoffel-Brownies</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Süßkartoffeln im Garten anbauen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Süßkartoffeln lassen sich auch ganz leicht im eigenen Garten anbauen. Sie bevorzugen warme Temperaturen und einen sonnigen Standort. Hier sind einige Tipps zum Anbau:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Boden</strong>: Süßkartoffeln gedeihen am besten in gut durchlässigem, sandigem Boden. Der pH-Wert des Bodens sollte zwischen 5,5 und 6,5 liegen.</li>



<li><strong>Pflanzung</strong>: Die Pflanzzeit variiert je nach Klima, aber in den meisten Regionen ist das späte Frühjahr oder der Frühsommer ideal. Pflanze die Süßkartoffelsetzlinge in einem Abstand von etwa 30 cm und in einer Tiefe von 10 bis 15 cm. Beachte, dass die Pflanzen lange Ranken bilden; es sollte also etwas Platz sein.</li>



<li><strong>Pflege</strong>: Halte den Boden gleichmäßig feucht, aber vermeide Staunässe. Entferne Unkraut regelmäßig und dünge die Pflanzen alle paar Wochen mit einem ausgewogenen Dünger; das ist zwar nicht unbedingt nötig, kann aber auch nicht schaden.</li>



<li><strong>Ernte</strong>: Die Erntezeit liegt normalerweise etwa 90 bis 120 Tage nach der Pflanzung, wenn die Blätter gelb werden. Grabe die Süßkartoffeln vorsichtig aus und lasse sie an einem warmen, trockenen Ort einige Tage trocknen, um die Schale zu härten.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Süßkartoffeln in Kultur und Geschichte</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Süßkartoffel hat nicht nur eine lange Geschichte als Nahrungsmittel, sondern spielt auch in verschiedenen Kulturen eine wichtige Rolle. In den USA ist die Süßkartoffel ein fester Bestandteil des Thanksgiving-Dinners, oft in Form eines süßen Auflaufs mit Marshmallows und Zimt.  Auch in vielen lateinamerikanischen Ländern wird die Süßkartoffel traditionell zu Festen und Feierlichkeiten serviert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In Japan sind Süßkartoffeln ebenfalls sehr beliebt und werden in zahlreichen Gerichten verwendet, von Tempura bis zu Süßkartoffelmochi. Auch in afrikanischen Ländern wie Nigeria und Ghana sind Süßkartoffeln ein wichtiges Grundnahrungsmittel und werden in Eintöpfen, Suppen und Brei verwendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du siehst, Süßkartoffeln sind ein richtig tolles, gesundes und vielseitiges Gemüse, das auf der ganzen Welt seine Liebhaber hat. Auch in vielen <a href="https://www.fuchsmutter.de/die-blue-zones-orte-der-langlebigkeit/">Blue Zones</a> kommt sie regelmäßig auf den Tisch. Wir hoffen, dieser Beitrag konnte dich inspirieren, dieses Gemüse häufiger in deinen Speiseplan zu integrieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/suesskartoffeln-ein-vielseitiges-superfood/">Süßkartoffeln: Ein vielseitiges Superfood</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Hat jetzt Saison: Superfood Rote Bete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Winter ist es besonders wichtig, auf eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung zu achten, um unser Immunsystem zu stärken und den Körper mit ausreichend Energie zu versorgen. Ein oft unterschätztes, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/hat-jetzt-saison-superfood-rote-bete/">Hat jetzt Saison: Superfood Rote Bete</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Winter ist es besonders wichtig, auf eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung zu achten, um unser Immunsystem zu stärken und den Körper mit ausreichend Energie zu versorgen. Ein oft unterschätztes, aber äußerst gesundes Wintergemüse ist die Rote Bete. Mit ihrer leuchtend roten Farbe und ihrem süß-erdigen Geschmack ist Rote Bete nicht nur ein Hingucker in der Küche, sondern auch ein wahres Superfood. In diesem Blogbeitrag erfährst du, warum Rote Bete so gesund ist und wie sie deinen Körper in der kalten Jahreszeit unterstützen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nährstoffreich und kalorienarm</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rote Bete ist reich an wichtigen Nährstoffen und dabei sehr kalorienarm, was sie zu einer idealen Wahl für eine gesunde Ernährung macht. Sie enthält eine Vielzahl an Vitaminen und Mineralstoffen, darunter Vitamin C, Vitamin B6, Folsäure, Eisen, Magnesium und Kalium. Diese Nährstoffe spielen eine wichtige Rolle für die Gesundheit unseres Immunsystems, die Blutbildung und den Energiestoffwechsel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vitamin C ist bekannt für seine immunstärkenden Eigenschaften und hilft, den Körper gegen Erkältungen und Infektionen zu schützen. Folsäure unterstützt die Zellteilung und ist besonders wichtig für Schwangere. Eisen trägt zur Bildung roter Blutkörperchen bei und hilft, Müdigkeit und Erschöpfung zu reduzieren. Kalium ist essenziell für die Regulierung des Blutdrucks und die Funktion der Muskeln und Nerven.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Förderung der Herzgesundheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Vorteil von Roter Bete ist ihre positive Wirkung auf unser Herz-Kreislauf-System. Das in Roter Bete enthaltene Nitrat wird im Körper zu Stickstoffmonoxid umgewandelt, das die Blutgefäße erweitert und den Blutdruck senken kann. Studien haben gezeigt, dass der regelmäßige Verzehr dazu beitragen kann, den Blutdruck zu regulieren und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu reduzieren. Zudem verbessert Stickstoffmonoxid die Durchblutung und kann die körperliche Leistungsfähigkeit steigern, was besonders für Sportler interessant ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Antioxidantien und entzündungshemmende Eigenschaften</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rote Bete ist reich an Antioxidantien wie Betalainen, die für ihre entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt sind. Diese Antioxidantien helfen, freie Radikale im Körper zu neutralisieren und Zellschäden vorzubeugen. Freie Radikale stehen im Zusammenhang mit chronischen Krankheiten wie Krebs, Herzkrankheiten und Entzündungen. Durch die Reduzierung von Entzündungen kann Rote Bete zur Vorbeugung chronischer Krankheiten wie Arthritis und Krebs beitragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterstützung der Verdauung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die enthaltenen Ballaststoffe in der tollen Knolle sind nicht nur gut für die Verdauung, sondern auch für die Darmgesundheit. <a href="https://www.ratundwissen.de/?s=ballaststoffe">Ballaststoffe</a> fördern die Darmtätigkeit, verhindern Verstopfung und unterstützen das Wachstum gesunder Darmbakterien. Eine gesunde Darmflora ist entscheidend für ein starkes Immunsystem und eine gute allgemeine Gesundheit. Außerdem sorgen Ballaststoffe für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl, was bei der Gewichtskontrolle helfen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rote Bete: <strong>Gut für die Leber</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rote Bete ist bekannt für ihre „entgiftenden“ Eigenschaften. Die in Roter Bete enthaltenen Betalaine unterstützen die Leber bei ihrer Arbeit und fördern die Ausscheidung von Giftstoffen. Durch einen regelmäßigen Verzehr kannst du die natürliche Leberfunktion unterstützen und den Fettstoffwechsel fördern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielseitige Verwendungsmöglichkeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rote Bete ist ein äußerst vielseitiges Gemüse, das auf viele verschiedene Arten zubereitet werden kann. Ob roh in Salaten, gekocht als Beilage, püriert in Suppen, als leckeres Ofengemüse oder sogar als Bestandteil von Smoothies – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Auch als fermentiertes Gemüse oder in Form von Rote-Bete-Saft lässt sich dieses Superfood genießen. Die leuchtend rote Farbe verleiht jedem Gericht eine ansprechende Optik und sorgt für einen intensiven Geschmack. Wenn du mutig bist, kannst du die roten Knollen auch für süße Gerichte hernehmen, zum Beispiel Brownies oder Pancakes.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umweltfreundliche und nachhaltige Wahl</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den gesundheitlichen Vorteilen ist Rote Bete auch eine umweltfreundliche und nachhaltige Wahl. Als regionales und saisonales Wintergemüse hat sie eine geringere CO2-Bilanz als importierte Lebensmittel. Der Anbau benötigt weniger Energie und Ressourcen, und sie kann oft ohne den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln angebaut werden. Indem du regionale und saisonale Produkte kaufst, unterstützt du lokale Bauern und trägst zur Nachhaltigkeit bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kennst du eigentlich schon unseren <a href="https://www.fuchsmutter.de/category/ratgeber/ernaehrung/saisonkalender/">Saisonkalender</a>? </strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/hat-jetzt-saison-superfood-rote-bete/">Hat jetzt Saison: Superfood Rote Bete</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Leinsamen: ein echtes Superfood</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/leinsamen-ein-echtes-superfood/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Leinsamen gelten zurecht als Superfood. Eine Zeitlang mehr oder weniger in Vergessenheit geraten, erfreuen sie sich seit einiger Zeit wieder deutlich mehr Beliebtheit, wenn es um gesunde Ernährung geht. Oft &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Leinsamen gelten zurecht als Superfood. Eine Zeitlang mehr oder weniger in Vergessenheit geraten, erfreuen sie sich seit einiger Zeit wieder deutlich mehr Beliebtheit, wenn es um gesunde Ernährung geht. Oft landen sie in Müsli, Joghurt, Smoothie oder Salat. Wir erklären dir hier alles Wichtige, was du über Leinsamen wissen musst und was es beim Verzehr zu beachten gilt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was sind Leinsamen?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Leinsamen sind die Samen der Leinpflanze, die auch als gemeiner Lein oder Flachs bezeichnet wird. Lein ist eine der ältesten und langlebigsten Nutzpflanzen der Menschheit. Sie wurde bereits vor 5.000 Jahren kultiviert und war bis ins 18. Jahrhundert der wichtigste Textilrohstoff. Später wurde sie durch Baumwolle und Kunstfaser ersetzt. Auch das aus der Pflanze gewonnene Leinöl wurde schon vor langer Zeit als Heilmittel eingesetzt. Die Pflanze ist besonders im europäischen und eurasischen Raum verbreitet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Nährwerte haben sie?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Leinsamen haben je nach Sorte eine braune oder gelbe Schale, schmecken leicht nussig und enthalten etwa 40 % Fett (Leinöl). An diesem hat die mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure einen Anteil von etwa 50 %. Leinöl hat damit eine der höchsten Konzentrationen von Omega-3-Fettsäuren aller bekannten Pflanzenöle. Omega-3-Fettsäuren haben viele positive Eigenschaften für unsere Gesundheit. Ein paar Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>sie verbessern die Fließeigenschaft des Blutes</li>



<li>wirken entzündungshemmend</li>



<li>tragen zu einem ausgeglichenen Cholesterinspiegel bei</li>



<li>verringern so das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall</li>



<li>sind gut für unser Gehirn</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch gut zu wissen:</strong> die Alpha-Linolensäure ist für uns essentiell. Da unser Körper sie nicht selbst herstellen kann, muss sie über unsere Nahrung zugeführt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Extra-Tipp: </strong>Ganze Leinsamen gehen weitgehend ungenutzt durch unseren Körper, ohne ihre positiven Eigenschaften zu entfalten. Es wäre also absolut zu schade, sie vor dem Essen nicht zu schroten oder zu zermahlen; nur so profitierst du von ihren gesundheitlichen Vorteilen. Beachte aber, dass du sie selbst direkt vor dem Verzehr schrotest oder mahlst. Du kannst zwar geschrotete Leinsamen fertig kaufen, doch durch die (längere) Lagerung gehen die guten Eigenschaften bei bereits geschroteten, aufgebrochenen Samen verloren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Weitere wichtige Inhaltsstoffe sind:</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schleimstoffe</li>



<li>Ballaststoffe: Ballaststoffe sind wichtig für eine gesunde Darmflora. Sie machen aber auch länger satt, da sie im Magen aufquellen. Außerdem<strong> </strong>lassen sie den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen, was Heißhungergefühle verhindert.</li>



<li>Linamarin</li>



<li>Eiweiß: mit ca. 20 % Protein sind Leinsamen für Veganer, Vegetarier und Sportler eine tolle pflanzliche Eiweißquelle.</li>



<li>Lecithin</li>



<li>Sterine</li>



<li>Vitamine B1, B2, B6, E</li>



<li>Folsäure</li>



<li>Pantothensäure</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Wie wirken Leinsamen auf unseren Körper?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Leinsamen werden als ein natürliches Abführmittel bei einer Verstopfung verwendet. Die abführende (bzw. stuhlregulierende) Wirkung beruht darauf, dass in der Schale des Leinsamens Schleime enthalten sind, die durch Wasseraufnahme quellen. Die Kotmasse wird dadurch erweicht. Durch das Aufquellen der Leinsamen wird außerdem das Volumen im Darm erhöht, was die Darmwand reizt und so zum Entleeren führt. Aber keine Sorge! Wenn du nur ein Löffelchen Leinsamen in dein Müsli gibst, musst du nicht gleich zur Toilette laufen! Wenn du die Samen in kleinen Mengen in deine Mahlzeiten gibst, bekommst du also keinen Durchfall. Zum Abführen werden die Samen meist einfach mit etwas Wasser zu sich genommen. Durch ihre Quelleigenschaft solltest du beim Verzehr von Leinsamen immer darauf achten, genug zu trinken: pro Esslöffel Leinsamen mindestens 100 ml Flüssigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Falle eines erlittenen Darmverschlusses, bei Verengung der Speiseröhre, des Magens oder des Darms oder einer akuten Entzündung im Magen-Darm-Bereich sollten Leinsamen nicht angewendet werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Risiken bergen Leinsamen?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Leinsamen sind zwar gesund, aber nicht ganz unbedenklich. Sie enthalten nämlich auch geringe Mengen an Blausäure, die in hoher Dosis giftig ist. Die Blausäure wird aus dem Glykosid Linamarin freigesetzt, das in den Samen vorkommt. Die Menge an Blausäure, die durch den Verzehr von Leinsamen entsteht, ist jedoch normalerweise viel zu gering, um gesundheitsschädlich zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch sollte man nicht mehr als 50 g Leinsamen pro Tag essen, um das Risiko einer Blausäurevergiftung zu minimieren. Symptome einer solchen Vergiftung sind Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Atemnot und Herzrasen. Bei schweren Fällen kann es zu Bewusstlosigkeit und Tod kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem können Leinsamen die Wirkung von Medikamenten beeinflussen, indem sie deren Aufnahme im Darm hemmen oder beschleunigen. Daher sollte man Leinsamen nicht gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln einnehmen, sondern mindestens zwei Stunden dazwischen lassen. Besonders vorsichtig sollte man sein, wenn man blutverdünnende, blutzuckersenkende oder hormonelle Medikamente nimmt. Ist das bei der Fall, besprich dich am besten vorab mit deinem Arzt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zusammengefasst</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Leinsamen sind eine wertvolle Ergänzung für eine gesunde Ernährung. Sie haben viele positive Effekte auf die Verdauung, die Magenschleimhaut, die Blutfettwerte und möglicherweise auch auf die Prostata. Allerdings sollte man nicht zu viel davon essen und auf mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten achten. Leinsamen sind in Reformhäusern, Drogerien, Supermärkten oder online erhältlich. Sie können pur, geschrotet, gequollen oder als Öl verzehrt werden. Sie eignen sich auch zum Backen, Kochen oder als Zutat für Müsli, Joghurt oder Salate.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/huelsenfruechte-darum-sind-sie-so-gesund/">Hülsenfrüchte: darum sind sie so gesund</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/mediterrane-ernaehrung-lecker-und-gesund/">Mediterrane Ernährung</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wofuer-sind-flohsamenschalen-gut/">Wofür sind Flohsamenschalen gut?</a></p>
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		<title>Sprossenglas selbermachen – so einfach geht’s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[glas]]></category>
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		<category><![CDATA[sprossen]]></category>
		<category><![CDATA[superfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sprossen sind nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. Sie machen sich gut zu vielen Gerichten: auf Brot oder Sandwich, im Salat oder bei der Rohkost, auf Suppen oder Eintöpfen, &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Sprossen sind nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. Sie machen sich gut zu vielen Gerichten: auf Brot oder Sandwich, im Salat oder bei der Rohkost, auf Suppen oder Eintöpfen, oder einfach auf jedes Gericht gestreut, auf das du magst. Du kannst sie kaufen, aber auch ohne viel Aufwand selberziehen. Dazu benötigst du ein spezielles Glas, in dem die Sprossen gedeihen können. Das kannst du kaufen, aber es ist auch ganz einfach mit wenigen Mitteln selber gemacht. Dieser Beitrag liefert dir die Anleitung, wie du ein Sprossenglas selbermachen kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">Darum sind Sprossen so gesund</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Sprossen sind ein echtes „Superfood“. Während der Keimung bilden sich viele gesunde Stoffe, wie Kohlenhydrate, Proteine, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Mineralstoffe. Dabei liegen die Kohlenhydrate und Proteine in einer Form vor, die unser Körper besonders gut aufnehmen und verwerten kann. Auch ist die Konzentration der Vitamine und Mineralstoffe in Sprossen vielfach höher, als in der ausgewachsenen Pflanze bzw. dem Gemüse. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass wir die Sprossen roh verzehren und so keine guten Inhaltsstoffe durch Erhitzen verloren gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was du beachten solltest ist die Hygiene. Sprossen sind anfällig für Keime und Schimmel, deshalb gibt es ein paar Punkte zu beachten:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>nutze ein steriles Glas</li>



<li>während der Anzucht sollten die Sprossen mindestens ein Mal, besser zwei Mal täglich mit frischem Wasser gespült werden</li>



<li>lagere das Glas danach so, dass überschüssiges Wasser ablaufen kann (siehe unten)</li>



<li>wasche deine Sprossen vor der Verzehr gründlich und esse sie dann zeitnah</li>



<li>Schwangere, Kinder, Senioren und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem sollten besser auf den Verzehr von rohen Sprossen verzichten oder sie vorab erhitzen</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Sprossen lassen sich ziehen?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst Sprossen ziehen von zum Beispiel Brokkoli, Radieschen, Rote Bete, Alfalfa, Rucola, Kresse oder von Hülsenfrüchten wie Linsen, Kichererbsen, Mungobohnen. Achte beim Kauf des Saatguts darauf, dass du gute, ungehandelte (Bio)Qualität bekommst. Du findest dafür auch spezielle Sprossenmischungen bzw. Saatgut, mit dem du auf der sicheren Seite bist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sprossenglas selbermachen: das brauchst du</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein altes, sauberes Glas* am besten mit mind. 500 ml Fassungsvermögen und eher in bauchiger, als in länglicher, schmaler Form</li>



<li>ein Stück Mullbinde (z.B. aus einem alten Erste-Hilfe-Kasten)</li>



<li>ein Gummiband</li>



<li>eine Schere</li>



<li>und natürlich Saatgut</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">* Das Glas sollte steril sein. Koche es dafür ab oder fülle kochendes Wasser ein, lasse es ein paar Minuten stehen und kippe es dann aus. Arbeite immer mit sauberen Händen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">So geht’s</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Im Sprossenglas muss ein feucht-warmes Klima herrschen, damit die Samen keimen. Damit sich dabei kein Schimmel bildet, sollten die Sprossen wie bereits erwähnt ein oder zwei Mal täglich gespült werden. Dafür gibt es spezielle Sieb-Verschlüsse, die du auf dein Glas schrauben kannst, doch wir nehmen dafür ein Stück Mullbinde. Lege dir deine Utensilien bereit und los geht’s:</p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Schneide dir ein Stück Mullbinde so zurecht, dass es über deine Glasöffnung passt und diese ein paar Zentimeter überlappt. Nutze falls nötig ein zweites Stück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Fülle dein Saatgut ein – nicht zu viel, die Keimlinge benötigen ihren Platz. Je nach Glas sind 1 bis 2 Esslöffel gut geeignet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Fülle das Glas etwa zur Hälfte mit Wasser und rühre um.</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Bedecke die Glasöffnung mit der Mullbinde und fixiere sie mit dem Gummiband.</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Lasse es ca. 4 Stunden so stehen und gieße dann das Wasser durch die Mullbinde ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Lagere dein Glas nun so, dass es schräg steht, mit der Öffnung nach unten. Du kannst dafür zum Beispiel den ursprünglichen Deckel des Glases nehmen. Wichtig ist, dass es schräg steht, so dass mögliches Restwasser gut nach unten durch die Mullbinde abtropfen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">7. Wie bereits beschrieben, sollten deine Sprossen nun zwei Mal am Tag gespült werden; am besten morgens und abends. Fülle also das Glas wieder etwa zur Hälfte mit Wasser, schüttle es ein paar Mal gut durch, gieße das Wasser durch die Mullbinde ab und stelle es wieder schräg auf. Das machst du nun, bis deine Sprossen verzehrfertig sind. Das kann, je nach Sorte, zwei bis fünf Tage dauern. Danach spülst du deine Samen noch mal ordentlich durch und kannst sie dann direkt genießen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sollten deine Sprossen Schimmel entwickeln, unangenehm riechen, schleimig sein oder Verfärbungen haben, solltest du sie nicht essen! Dann ist wohl etwas schief gegangen. Wirklich lagerfähig sind deine Sprossen auch nicht, deshalb solltest du sie möglichst sofort genießen. Du kannst sie aber maximal zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren: lege sie dafür in zwei Schichten feuchtes Küchenpapier.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Spaß beim Ausprobieren.</p>
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