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	<title>bienen Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>bienen Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Sandarium: Ein kleines Paradies für Wildbienen im Garten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du liebst es, wenn es im Garten summt, brummt und flattert? Dann ist ein Sandarium vielleicht genau das Richtige für dich. Es ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Du liebst es, wenn es im Garten summt, brummt und flattert? Dann ist ein Sandarium vielleicht genau das Richtige für dich. Es ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch ein wertvoller Beitrag zum Artenschutz – besonders für Wildbienen, die im Boden nisten. Während viele Menschen <a href="https://www.fuchsmutter.de/insektenhotel-selber-bauen-unsere-anleitung/">Insektenhotels</a> aufhängen, wissen nur wenige, dass rund 75  % der heimischen Wildbienenarten gar nicht in Röhrchen oder Holzlöchern wohnen, sondern ihre Nester lieber in sandige Böden graben. Und genau hier kommt das Sandarium ins Spiel.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Was ist ein Sandarium überhaupt?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Sandarium ist ein künstlich angelegter, sonniger Sandplatz im Garten, der speziell für bodennistende Insekten wie Wildbienen, Sandwespen oder Grabwespen gedacht ist. Es besteht aus lockerem, ungewaschenem Sand mit unterschiedlichen Körnungen, möglichst frei von Bewuchs und gut durchlässig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee dahinter ist simpel: Du schaffst einen Lebensraum, der in der Natur immer seltener wird. Denn durch Versiegelung, intensive Landwirtschaft und gepflegte Rasenflächen finden viele Insekten keine geeigneten Nistplätze mehr. Mit einem Sandarium kannst du das ändern; und das sogar auf kleinem Raum.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Warum Wildbienen deine Hilfe brauchen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wildbienen sind wahre Superheldinnen im Garten. Sie bestäuben Obstbäume, Gemüse und Blumen – oft sogar effizienter als Honigbienen. Doch viele Arten sind bedroht, weil ihnen Lebensräume und Nahrung fehlen. Ein Sandarium bietet ihnen nicht nur einen sicheren Ort zum Nisten, sondern auch eine warme, trockene Fläche, auf der sie sich wohlfühlen. Besonders wichtig: Es sollte möglichst sonnig liegen, denn viele Wildbienenarten sind echte Sonnenanbeter.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>So legst du dein eigenes Sandarium an</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst keinen riesigen Garten, um ein Sandarium anzulegen. Schon eine Fläche von 40 x 40 cm kann ausreichen – mehr ist natürlich immer besser. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Den richtigen Standort wählen</strong> <br>Suche dir einen vollsonnigen Platz im Garten. Je mehr Sonne, desto besser, denn die Wärme ist wichtig für die Entwicklung der Brut.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Eine Mulde ausheben</strong> <br>Grabe eine Grube von mindestens 40 bis 50 cm Tiefe. Wenn dein Boden sehr lehmig oder schlecht durchlässig ist, kannst du am Boden eine Drainageschicht aus Kies oder Ziegelbruch einbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Den richtigen Sand besorgen</strong> <br>Verwende keinen Spielsand! Der ist zu fein und gewaschen, darin würden die Brutröhren sofort einstürzen. Besser ist ungewaschener, grobkörniger Sand mit einer Körnung von 0 bis 8 mm. Du bekommst ihn im Baustoffhandel oder über den Bauhof.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Sand einfüllen und modellieren</strong> <br>Fülle den Sand in die Mulde und forme einen kleinen Hügel oder eine Schräge. So kann Regenwasser gut ablaufen. Klopfe den Sand leicht fest, damit er stabil bleibt, aber nicht zu hart wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Totholz und Struktur ergänzen</strong> <br>Lege rund um das Sandarium ein paar Äste, Wurzeln oder alte Reben. Viele Wildbienen nutzen dieses Material, um ihre Brutröhren zu verschließen. Außerdem bietet es Schutz und Struktur.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>6. Vor Katzen schützen</strong> <br>Damit dein Sandarium nicht als Katzenklo endet, kannst du locker Brombeerzweige oder Rosenschnitt auflegen, das schreckt ab, ohne die Insekten zu stören.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Welche Pflanzen passen zum Sandarium?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Sandarium sollte möglichst frei von Bewuchs bleiben; zumindest in der Mitte. Aber drumherum kannst du bienenfreundliche Pflanzen setzen, die Nahrung bieten und gleichzeitig hübsch aussehen. Besonders geeignet sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lavendel</li>



<li>Thymian</li>



<li>Oregano</li>



<li>Salbei</li>



<li>Glockenblumen</li>



<li>Natternkopf</li>



<li>Moschusmalve</li>



<li>Johanniskraut</li>



<li>Wilde Möhre</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Achte darauf, ungefüllte Blüten zu wählen, denn nur sie bieten Pollen und Nektar. Und bitte keine Hybridpflanzen, die zwar schön aussehen, aber für Insekten wertlos sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lies´ auch gerne hier weiter: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/insektenfreundliche-pflanzen-fuer-garten-balkon-und-terrasse/">Insektenfreundliche Pflanzen für Garten, Balkon und Terrasse</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Wie pflegst du dein Sandarium?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Sandarium ist pflegeleicht – aber ein bisschen Aufmerksamkeit braucht es trotzdem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Halte die Fläche frei von Bewuchs. Ziehe Pflanzen vorsichtig mit der Hand heraus, damit du die Oberfläche nicht zu sehr störst.</li>



<li>Fülle bei Bedarf Sand nach, wenn er durch Regen oder Tiere abgetragen wurde.</li>



<li>Kontrolliere regelmäßig, ob sich Katzen oder andere Tiere daran zu schaffen gemacht haben.</li>



<li>Lasse das Sandarium im Winter in Ruhe, denn viele Wildbienen überwintern im Boden.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Sandarium auf dem Balkon – </strong><strong>G</strong><strong>eht das?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, auch das ist möglich! Du kannst ein Mini-Sandarium in einem großen Pflanzkübel oder einer Holzkiste anlegen. Wichtig ist, dass der Behälter tief genug ist (mindestens 30 bis 40 cm) und an einem sonnigen, regengeschützten Ort steht. Verwende auch hier ungewaschenen Sand und achte auf gute Drainage.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant: </strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/sind-feuerwanzen-gefaehrlich/">Sind Feuerwanzen gefährlich?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-einen-kraeutergarten-anlegen/">Wie kann man einen Kräutergarten anlegen?</a></p>
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		<title>5 Tipps für einen bienenfreundlichen Garten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr nimmt die Zahl der Bienen weiter ab. Leider. Die Ursachen sind vielfältig; vor allem aber machen der Einsatz von Pestiziden und Insektiziden den Bienen (und anderen Insekten) zu &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Jedes Jahr nimmt die Zahl der Bienen weiter ab. Leider. Die Ursachen sind vielfältig; vor allem aber machen der Einsatz von Pestiziden und Insektiziden den Bienen (und anderen Insekten) zu schaffen. Immer weniger Nahrung und kleinere Lebensräume leisten ebenso ihren negativen Beitrag; sei er menschengemacht oder vom Klimawandel verursacht. Du kannst aber leicht helfen, dass Bienen und Wildbienen es einfacher haben und ihnen einen guten Lebensraum bieten. Dazu musst du nur ein paar Dinge beachten. Welche das sind und wie du die Tiere mit einem bienenfreundlichen Garten unterstützen kannst, verraten dir diese 5 Tipps.</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Wild und chaotisch</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bienen und auch andere Insekten mögen es gerne wild und unaufgeräumt! Je natürlicher, desto besser. Hier finden sie Nahrung, wenn du dort eine „wilde Stelle“ einrichtest, wo alles wuchern darf, sowie Verstecke und Unterschlupf. Wenn du nur eine kleine Stelle dafür zur Verfügung hast, auch gut, jedes bisschen zählt und kann helfen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Nutze die richtigen Pflanzen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Damit die Bienen genügend Nahrung finden, sind die richtigen Pflanzen von entscheidender Bedeutung. Verzichte auf gefüllte Blüten, immergrüne Ziersträucher oder exotische Gewächse. Welche Pflanzen sich gut eignen, auch für den Balkon, haben wir in diesem Beitrag zusammengefasst:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.fuchsmutter.de/insektenfreundliche-pflanzen-fuer-garten-balkon-und-terrasse/">Insektenfreundliche Pflanzen für Balkon, Garten und Terrasse</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ist es empfehlenswert, wenn du Pflanzen nutzt, die zu unterschiedlichen Zeiten blühen; so ist eine lange Zeit sichergestellt, dass die Bienen Nahrung finden. Lasse dich dazu gern beim Gartenbedarf deines Vertrauens beraten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Tipps für den Rasen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für manche mag ein perfekter, makelloser Rasen erstrebenswert sein – für Bienen und Insekten ist er absolut nicht hilfreich. Setze statt englischem Rasen lieber auf eine bunte Wiese, in der auch Klee, Wildblumen und Kräuter wachsen dürfen. Das sieht nicht nur schöner aus und erspart viel Arbeit, sondern bietet ebenfalls eine gute Nahrungsquelle für Insekten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Biete eine Wasserquelle</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Bienen und Insekten benötigen Wasser; besonders, wenn es sehr warm ist. Worauf du dabei achten solltest, kannst du hier nachlesen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.fuchsmutter.de/voegel-und-insekten-im-sommer-versorgen/">Vögel und Insekten im Sommer versorgen</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Werde Gastgeber mit einem Insektenhotel</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Insektenhotel bietet Unterschlupf für allerlei Getier und findet auch im kleinsten Garten ein Plätzchen. Du kannst sie fertig kaufen, oder selberbauen, wie du hier nachlesen kannst:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.fuchsmutter.de/insektenhotel-selber-bauen-unsere-anleitung/">Insektenhotel selberbauen &#8211; unsere Anleitung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und zu guter Letzt: Nicht nur in deinem eigenen Garten kannst du Gutes für die Bienen tun, sondern auch beim Einkauf. Achte darauf, so oft wie möglich Bio-Qualität zu kaufen, dadurch unterstützt du die Bienen und andere Insekten indirekt. Bio-Bauern verzichten auf viele schädliche Pestizide, was der Natur zugute kommt. Mittlerweile bekommst du auch viele Lebensmittel mit einem entsprechenden Label oder Aufdruck, welches angibt, dass auf Bienenschutz geachtet wird.</p>
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		<title>Diese Pflanzen sind nutzlos für Bienen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 10:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bienen sind wichtige Bestäuber von Pflanzen und tragen wesentlich zur Erhaltung der Biodiversität bei. Es ist daher wichtig, dass wir uns um das Wohlergehen der Bienen kümmern und ihnen eine &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/diese-pflanzen-sind-nutzlos-fuer-bienen/">Diese Pflanzen sind nutzlos für Bienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Bienen sind wichtige Bestäuber von Pflanzen und tragen wesentlich zur Erhaltung der Biodiversität bei. Es ist daher wichtig, dass wir uns um das Wohlergehen der <a href="https://www.fuchsmutter.de/insektenfreundliche-pflanzen-fuer-garten-balkon-und-terrasse/">Bienen </a>kümmern und ihnen eine ausreichende Nahrungsquelle bieten. Viele Menschen pflanzen daher gerne Blumen und Pflanzen, die als bienenfreundlich gelten, um den Bienen zu helfen. Aber es gibt auch Pflanzen, die für Bienen eher nutzlos sind. In diesem Blogbeitrag werden wir uns mit einigen dieser Pflanzen befassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Diese Pflanzen sind nutzlos für Bienen: Efeu und Kiefer</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Pflanzen produzieren zwar Blüten, aber diese sind für Bienen nicht besonders attraktiv. Dazu gehören zum Beispiel die Blüten von Efeu und Kiefer. Die Blüten von Efeu produzieren zwar Nektar, aber sie sind schwer zugänglich und können für Bienen gefährlich werden, da sie in den Blüten stecken bleiben können und nicht mehr herauskommen. Kiefern hingegen produzieren zwar Pollen, aber dieser ist für Bienen schwer zu erreichen und es gibt nur wenige Blüten pro Baum.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zierpflanzen produzieren wenig Pollen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch einige Zierpflanzen sind für Bienen nicht besonders nützlich, da sie wenig Nektar oder Pollen produzieren oder für Bienen schwer zugänglich sind. Dazu gehören zum Beispiel Hortensien, Petunien und Geranien. Diese Pflanzen haben oft gefüllte Blüten, bei denen die Blütenblätter so dicht beieinander liegen, dass Bienen nicht an den Nektar oder Pollen gelangen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wildblumenwiesen als Alleskönner</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Pflanze, die für Bienen nutzlos ist, ist der Rasen. Rasenflächen bieten für Bienen keine Nahrungsquelle, da sie keine Blüten produzieren. Es ist daher sinnvoll, Teile des Rasens durch blühende Pflanzen oder Wildblumenwiesen zu ersetzen, um den Bienen eine Nahrungsquelle zu bieten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bienenfreundliche Gestaltung ist essenziell wichtig</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt gibt es also Pflanzen, die für Bienen nicht besonders nützlich sind. Wenn du deinen Garten oder Balkon bienenfreundlich gestalten möchtest, ist es daher wichtig, auf bienenfreundliche Pflanzen zu achten und diese in ausreichender Menge zu pflanzen. Bienenfreundliche Pflanzen produzieren viel Nektar und Pollen und haben zugängliche Blüten. Wenn du unsicher bisr, welche Pflanzen für Bienen geeignet sind, kannst du dich  bei deinem Imkerverein oder Naturschutzverband informieren.</p>
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		<title>Insektenfreundliche Pflanzen für Garten, Balkon und Terrasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 15:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frühlingszeit ist auch Beginn der Garten- und Balkonzeit. Die Natur erwacht, überall blüht und sprießt es und man bekommt Lust, auch seinen Garten, Terrasse oder Balkon auf Vordermann zu bringen. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/insektenfreundliche-pflanzen-fuer-garten-balkon-und-terrasse/">Insektenfreundliche Pflanzen für Garten, Balkon und Terrasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Frühlingszeit ist auch Beginn der Garten- und Balkonzeit. Die Natur erwacht, überall blüht und sprießt es und man bekommt Lust, auch seinen Garten, Terrasse oder Balkon auf Vordermann zu bringen. Immer mehr Menschen achten beim Bepflanzen darauf, insektenfreundliche Pflanzen zu wählen und das ist auch gut so, um nicht zu sagen nötig. Besonders Bienen sind auf unsere Hilfe angewiesen; finden sie doch immer weniger Nahrung in der Natur.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bee good – Hilfe für unsere Bienen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bienen sind sehr wichtig für unsere Umwelt, da sie für die Bestäubung diverser Pflanzen wichtig sind – und deshalb auch für unsere Lebensmittel und gesunde Ernährung. Durch Krankheiten, den Einsatz von Pestiziden und einem immer knapper werdenden Nahrungsangebot hat die Biene es nicht leicht, die Population sinkt immer weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch wir können mit kleinem Einsatz unseren Lebensraum bienenfreundlicher gestalten; dazu braucht es keinen großen Garten, ein oder mehrere Kübel oder Balkonkästen sind auch schon hilfreich. Das freut natürlich nicht nur die Bienen, sondern auch andere Insekten, wie Schmetterlinge, Hummeln oder viele andere. Bienenfreundliche Pflanzen gibt es viele, doch sind manche besser geeignet, als andere. Die Biene benötigt sowohl Nektar für ihre eigene Ernährung, als auch Pollen für ihre Brut. Je nach Pflanze ist nur das eine oder das andere vorhanden, oder nur in geringer Menge. Aus diesem Grund ist eine möglichst bunte Mischung an Pflanzen empfehlenswert. Worauf man bei der Auswahl achten sollte und welche insektenfreundliche Pflanzen gut geeignet sind, erfährst du hier.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Auf die Blühzeit achten</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Im Frühjahr, wenn die Obstbäume und diverse Ackerpflanzen blühen (z.B. Raps), finden Insekten meist genug Nahrung. Schwieriger wird es dann eher ab Mai, bis hin zum Herbstbeginn, da die Blütenvielfalt in dieser Zeit immer mehr abnimmt. Wenn du also auf der Suche nach insektenfreundlichen Pflanzen bist, achte darauf, dass sie nicht alle zur gleichen Zeit blühen, sondern möglichst nacheinander oder einfach eine längere Zeit.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Je vielfältiger, desto besser</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Es sieht nicht nur schöner aus, auch die Insekten freut es, wenn die Auswahl an Pflanzen möglichst groß ist. Je vielfältiger die Bepflanzung ist, desto mehr verschiedene Insekten siedeln sich an und finden Nahrung. Dafür ist es vor allem wichtig, „ungefüllte“ Blüten zu pflanzen, da die gefüllten nicht als Nahrungsquelle geeignet sind. Ob dies auf die Wunschpflanze zutrifft, steht in den meisten Fällen auf dem Topf oder Etikett, ansonsten kannst du dich dazu einfach im Fachhandel beraten lassen. Weiterhin ist es ratsam, die rein dekorativen Gewächsen wie z.B. Geranien zu meiden, da sie sich nicht als Insektensnack eignen. Besser zu nützlichen Pflanzen greifen, wie Kräutern oder kleinen Gemüse- oder Beerenpflanzen.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Dies sind besonders insektenfreundliche Pflanzen, die deinen Garten, Balkon oder Terrasse zum Paradies für Bienen und Co. machen:</strong></h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="225" height="300" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/bee-g8c7b07251_1920-225x300.jpg" alt="Biene mit Lavendel" class="wp-image-2364" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/bee-g8c7b07251_1920-225x300.jpg 225w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/bee-g8c7b07251_1920-768x1024.jpg 768w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/bee-g8c7b07251_1920-1152x1536.jpg 1152w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/bee-g8c7b07251_1920.jpg 1440w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption>Biene mit Lavendel / Quelle: pixabay.com</figcaption></figure></div>



<ul class="wp-block-list"><li>Basilikum</li><li>Borretsch</li><li>Erdbeere</li><li>Fächerblume</li><li>Glockenblume</li><li>Kapuzinerkresse</li><li>Koriander</li><li>Kornblume</li><li>Salbei</li><li>Lavendel</li><li>Sonnenblume</li><li>Löwenmäulchen</li><li>Schnittlauch</li><li>Thymian</li><li>Verbene</li><li>Wandelröschen</li><li>Rucola (einfach ein paar Pflanzen nach der Ernte stehen und erblühen lassen)</li><li>Spezielle Bienenmischungen als Saatgut</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht möchtest du dir auch deine ganz eigene Mischung zusammenstellen. Dann ist dieser Tipp vielleicht etwas für dich: <a href="https://www.fuchsmutter.de/seedbombs-so-machst-du-sie-selber/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wie du Samenbomben selbermachen </a>kannst. Diese eignen sich nämlich auch super als Geschenk, wenn du jemand anderem eine Freude machen und gleichzeitig den Insekten helfen möchtest.</p>
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		<title>Seedbombs: So machst du sie selber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 12:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Samenbomben, oder auch „Seedbombs“ sind kleine Kugeln aus Erde und Blumensamen, mit denen sich ganz einfach im Handumdrehen Brachflächen begrünen lassen. Einfach eine „Bombe“ geworfen, der Natur ihren Lauf gelassen &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Samenbomben, oder auch „Seedbombs“ sind kleine Kugeln aus Erde und Blumensamen, mit denen sich ganz einfach im Handumdrehen Brachflächen begrünen lassen. Einfach eine „Bombe“ geworfen, der Natur ihren Lauf gelassen und schon ist die Welt um ein kleines Fleckchen bunter und schöner. Doch natürlich eignen sie sich nicht nur für den eigenen Garten, sondern auch wunderbar zum Verschenken. Es ist eine einfache und schnelle Art, Blumen zu „pflanzen“; besonders, wenn man es statt akkurat lieber etwas wild mag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anmerkung am Rande: </strong>das Begrünen von öffentlichen Flächen ist verboten. Ebenso dürfen die Bomben nicht in Naturschutzgebieten oder auf fremden Privatgrundstücken eingesetzt werden.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Seedbombs selbermachen, das geht ganz leicht</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die Samenbomben lassen sich ganz leicht selber machen und es werden nur wenige Zutaten benötigt. Die Blumensamen dürfen gerne bunt gemischt sein, entweder gekauft oder selbst gesammelt. Es sollten allerdings heimische Pflanzen sein, da Exoten das ökologische Gleichgewicht stören können. Gut geeignet sind zum Beispiel:</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/02/bee-g67a4a4354_1280-300x200.jpg" alt="Biene auf Blume" class="wp-image-2191" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/02/bee-g67a4a4354_1280-300x200.jpg 300w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/02/bee-g67a4a4354_1280-1024x682.jpg 1024w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/02/bee-g67a4a4354_1280-768x512.jpg 768w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/02/bee-g67a4a4354_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption>Biene auf Blume / Quelle: pixabay.com</figcaption></figure>
</div>


<ul class="wp-block-list"><li>Ringelblumen</li><li>Kornblumen</li><li>Einheimischer Mohn</li><li>Sonnenblumen</li><li>Malve</li><li>Sonnenhut</li><li>diverse Kräuter (wie Petersilie, Kresse, Schnittlauch)</li><li>Wildblumenmischungen, die man fertig zu kaufen bekommt</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Je mehr wilde, bunte, einheimische Pflanzen in unserer Umgebung zu finden sind, desto mehr freuen sich Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Insekten. Perfekt wird es, wenn man Pflanzen wählt, die sich später auch ganz von selbst wieder aussäen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiterhin gibt man etwas Lehm oder Ton mit in die Mischung. Hier kann man ruhig auf die feine Tonerde zurückgreifen, die man in der Drogerie zu kaufen bekommt. Sie sorgt dafür, dass die Kugel besser in Form bleibt und schützt das Saatgut außerdem vor Fressfeinden wie Vögeln oder Insekten. Auch, wenn die Kugeln durch den Ton sehr hart werden, müssen sie nicht aufgebrochen werden, um zu keimen, das passiert mit etwas Wasser bzw. Regen ganz von allein.</p>



<h4 class="wp-block-heading">So machst du die Samenbomben selber</h4>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><img decoding="async" width="300" height="225" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/02/flower-seeds-g8cdedd149_640-300x225.jpg" alt="Blumensamen und Erde" class="wp-image-2190" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/02/flower-seeds-g8cdedd149_640-300x225.jpg 300w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/02/flower-seeds-g8cdedd149_640.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption>Blumensamen und Erde / Quelle: pixabay.com</figcaption></figure>
</div>


<ul class="wp-block-list"><li>5 Teile Erde (z.B. 200 g)</li><li>5 Teile Tonerdepulver (z.B. 200 g)</li><li>max. 1 Teil Blumensamen (nicht zu viele, sonst machen sich die Keimlinge später Konkurrenz)</li><li>etwas Wasser</li><li>eine Schüssel</li><li>Zeitungspapier</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So geht’s:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erde (am besten gesiebt, damit keine großen Stücke enthalten sind) mit der Tonerde und den Samen in der Schüssel gut durchmischen. Nun nach und nach wenig Wasser dazugeben, bis ein gut formbarer Teig entsteht. Solltest du zu viel Wasser erwischt haben, einfach wieder etwas Erde und Tonpulver dazugeben. Zu walnussgroßen Bällchen formen und auf das Zeitungspapier legen. Die Seedballs nun zwei bis drei Tage lang an der Luft trocknen lassen, dabei hin und wieder wenden. Anschließend werden die Samenbomben lichtgeschützt verpackt und bis zu ihrem Einsatz an einem kühlen Ort gelagert. So halten sie sich übrigens bis zu zwei Jahren.</p>
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