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	<title>klamotten Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>klamotten Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Sommerkleidung auffrischen: Stilvoll in die warme Jahreszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[accessoires]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen – endlich ist der Sommer in Sicht! Bevor wir in die warme Jahreszeit starten, wird es Zeit, die Sommerkleidung aus dem Schrank zu &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen – endlich ist der Sommer in Sicht! Bevor wir in die warme Jahreszeit starten, wird es Zeit, die Sommerkleidung aus dem Schrank zu holen und ihr neues Leben einzuhauchen. Mit unseren Tipps bringst du deine Garderobe wieder in Schwung und machst sie frisch und fit für sonnige Tage und laue Nächte.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Der erste Schritt: Sommerkleidung aus dem Winterschlaf holen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Winter liegt die Sommerkleidung oft gut verstaut in Kisten, Schränken oder unter dem Bett. Beim Hervorholen ist es wichtig, systematisch vorzugehen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Alles auspacken:</strong> Hole alle Kleidungsstücke aus der Aufbewahrung und lege sie übersichtlich auf einer großen Fläche aus, zum Beispiel auf dem Bett.</li>



<li><strong>Begutachten:</strong> Überprüfe nun jedes Kleidungsstück auf mögliche Schäden, wie kleine Löcher, verblasste Farben oder vergessene Flecken.</li>



<li><strong>Sortieren:</strong> Entscheide, welche Teile du weiterhin tragen möchtest und welche aussortiert werden können. Ungetragene Stücke kannst du spenden oder verkaufen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Sommerkleidung auffrischen: Was tun gegen Gerüche und Falten?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn die Sommerkleidung frisch gewaschen verstaut wurde, kann sie nach Monaten der Aufbewahrung muffig riechen oder knitterig sein. Hier sind hilfreiche Maßnahmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Waschen:</strong> Gib die Kleidung, die lange verstaut war, in die Waschmaschine, um sie aufzufrischen. Verwende ein mildes Waschmittel und achte auf empfindliche Materialien.</li>



<li><strong>Dämpfen:</strong> Falten können mit einem Dampfbügeleisen oder Steamer einfach geglättet werden. So werden gleichzeitig Gerüche entfernt und die Kleidung sieht wieder wie neu aus.</li>



<li><strong>Lüften:</strong> Hänge empfindliche Stücke wie Sommerkleider und Blusen auf Kleiderbügel und lasse sie an einem luftigen Ort oder sogar einige Zeit draußen hängen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Tipps: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/was-bedeuten-die-waschsymbole/">Was bedeuten die Waschsymbole?</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Reparieren und aufwerten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sommerkleidung, die leichte Abnutzungserscheinungen zeigt, muss nicht direkt aussortiert werden; Stichwort Nachhaltigkeit. Stattdessen reichen oft schon kleinere Reparaturen, um sie wieder tragbar zu machen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Löcher flicken:</strong> Nähe kleine Löcher oder aufgerissene Nähte mit passendem Garn und einer feinen Nadel.</li>



<li><strong>Knöpfe ersetzen:</strong> Fehlt ein Knopf? Die meisten Kleidungsstücke mit Knöpfen erhalten ein oder zwei entsprechende Ersatzknöpfe. Falls nicht, kaufe einen ähnlichen nach und nähe ihn an.</li>



<li>Falls du dich beim Nähen nicht so sicher fühlst, kannst du dein Kleidungsstück natürlich auch in eine <strong>Näherei </strong>bringen, die oft für kleines Geld wieder alles reparieren.</li>



<li><strong>Verblasste Farben:</strong> Kleidung aus Baumwolle oder Leinen kann mit Textilfarbe aufgefrischt werden, um wieder in neuem Glanz zu erstrahlen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Pflege für empfindliche Materialien</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bestimmte Stoffe wie Seide oder Leinen benötigen besonders sanfte Pflege.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Handwäsche:</strong> Seide und empfindliche Stoffe sollten per Hand gewaschen werden, um Schäden zu vermeiden.</li>



<li><strong>Lagerung:</strong> Lagere Sommerkleidung zukünftig in atmungsaktiven Kleidersäcken, um sie vor Feuchtigkeit und Schmutz zu schützen.</li>



<li><strong>Sonnenschutz:</strong> Seide und Leinen können durch direkte Sonneneinstrahlung ausbleichen – hänge diese Stoffe daher eher in den Schatten.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Nachhaltige Sommergarderobe: Aussortieren und ergänzen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Sommer ist eine ideale Gelegenheit, um deine Garderobe zu überdenken und mehr auf Nachhaltigkeit zu setzen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ausmisten:</strong> Sortiere Kleidung aus, die du nicht mehr tragen möchtest, und spenden sie an gemeinnützige Organisationen oder verkaufe sie auf Secondhand-Plattformen.</li>



<li><strong>Neue Lieblinge:</strong> Ergänze deine Sommergarderobe bewusst mit langlebigen und nachhaltigen Kleidungsstücken. Naturmaterialien wie Baumwolle und Leinen sind nicht nur luftig, sondern auch umweltfreundlich.</li>



<li><strong>Setze auf Basics:</strong> Setze bei neuen Stücken auf schlichte, zeitlose Basics, die du gut mit anderen Teilen kombinieren kannst. Das macht sie vielseitig einsetzbar und spart Ressourcen, da du weniger Kleidung benötigst.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Accessoires und Schuhe nicht vergessen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sommeraccessoires und Schuhe runden jedes Outfit ab und sollten ebenfalls aufgefrischt werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sandaletten und Espadrilles:</strong> Reinige Schuhe aus Stoff mit einem sanften Bürstchen und bei Bedarf einem milden Reinigungsmittel. Lederschuhe können mit einem Pflegemittel behandelt werden.</li>



<li><strong>Hüte und Taschen:</strong> Staube sommerliche Accessoires wie Sonnenhüte ab und reinige Taschen aus Canvas oder Stroh mit einem feuchten Tuch.</li>



<li><strong>Schmuck:</strong> Überprüfe sommerliche Schmuckstücke, ob sie noch glänzen, und poliere diese bei Bedarf.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hoffen, diese Tipps helfen dir, wenn du deine Sommerkleidung auffrischen möchtest. So kannst du stilvoll in die schöne Jahreszeit starten und sie in vollen Zügen genießen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/schadstoffe-in-kleidung-darauf-musst-du-achten/">Schadstoffe in Kleidung &#8211; Darauf solltest du achten</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/waschmittel-richtig-dosieren-4-tipps/">Waschmittel richtig dosieren</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-gelbe-flecken-aus-kleidung-entfernen/">Wie lassen sich gelbe Flecken aus Kleidung entfernen?</a></p>
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		<title>Schadstoffe in Kleidung: darauf musst du achten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[klamotten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein tiefschwarzes Shirt, ein knallroter Pullover, die Jeans im „Used Look“ oder eine absichtlich knittrige Bluse – sie alle haben gemeinsam, dass bei ihrer Herstellung häufig Substanzen Verwendung finden, die &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein tiefschwarzes Shirt, ein knallroter Pullover, die Jeans im „Used Look“ oder eine absichtlich knittrige Bluse – sie alle haben gemeinsam, dass bei ihrer Herstellung häufig Substanzen Verwendung finden, die nicht ganz unbedenklich sind; sowohl bei der Herstellung, als auch später beim Tragen. Besonders empfindliche Menschen können darauf reagieren und natürlich wäre es grundsätzlich eh besser, deutlich weniger Kleidung zu kaufen, die mit Schadstoffen behandelt wurde. Wie das geht und worauf du beim Einkauf achten solltest, wenn es um Schadstoffe in Kleidung geht, erklären wir die in diesem Artikel.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie landen die Schadstoffe in der Kleidung?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Wege, auf denen Schadstoffe in unserer Kleidung landen. Häufig beginnt es schon beim Anbau, bei dem bestimmte Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden, die später in den Pflanzenfasern verbleiben. Bei der Herstellung von besonders knitterfreien oder bügelfreien Stoffen wird Formaldehyd eingesetzt. Und um bestimmte Effekte auf Kleidung zu erzielen, setzt man zum Beispiel Brom, Jod, Chlor oder Fluor ein. Ein weiteres Problem sind Farbstoffe. Rund zwei Drittel aller Farbstoffe in der Textilindustrie sind sogenannte „Azofarben“. Dies sind synthetische Farbstoffe, die auf Basis von Erdöl hergestellt werden. Außerdem werden beim Transport von Textilien häufig weitere Chemikalien (z.B. Insektizide) benutzt, die die Kleidung schützen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">All diese Stoffe können die Umwelt, Tiere und uns Menschen schaden! Das betrifft nicht nur die Menschen, die an der Herstellung beteiligt sind – häufig unter nicht wirklich guten und gesundheitsgefährdenden Umständen – sondern auch die Menschen, die die Kleidung später tragen. Die meisten Kleidungsstücke werden im Ausland hergestellt, in denen es häufig wenige oder nicht so strenge Auflagen gibt, was den Umweltschutz angeht. Die kritischen Inhaltsstoffe können bei den Trägern zu Haut-, Augen- und Atemwegs-Reizungen führen, Schlaf und Konzentration beeinträchtigen und manche sollen sogar krebserregend sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Deutschland und Europa gibt es allerdings recht strenge Grenzwerte, was die Schadstoffmengen angeht, deren Einhaltung auch überprüft wird. Vollständig vermeiden lassen sich Schadstoffe in Kleidung dadurch allerdings nicht. Außerdem geht es hierbei ja auch „nur“ um Grenzwerte; ungesunde Stoffe sind also trotzdem enthalten, wenn auch in geringeren Mengen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum reichen Grenzwerte allein nicht aus?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">In Deutschland gibt es bestimmte Regelungen und Gesetze, die eine zu hohe Schadstoffbelastung von Kleidung verhindern soll – anders, als in vielen anderen Ländern. Diese bei uns geltenden Verordnungen und Gesetze werden regelmäßig überprüft; unter anderem auch von Verbraucherschutzbehörden. Das bedeutet allerdings leider nicht, dass Kleidung, die in Deutschland verkauft wird, frei von Schadstoffen ist. Der Grund dafür liegt hauptsächlich darin, dass nicht alle potenziellen Schadstoffe gesetzlich verboten sind – was auch schwierig wäre, da es viele tausende Farb- oder Hilfsstoffe gibt, die in der Textilindustrie verwendet werden. Das Risiko für eine (höhere) Schadstoffbelastung betrifft zudem meist Kleidung, die aus dem nicht-europäischen Ausland kommt. Dort gelten andere Regeln für Produktion, Mitarbeiter- und Umweltschutz, die nicht selten für unser Empfinden sehr schlecht sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bewusster einkaufen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Glück gibt es Alternativen für Kleidung, die weniger oder gar keine Schadstoffe enthält und auch die Menschen in der Produktion sowie die Umwelt besser schützt. Nachhaltigkeit ist ein Thema, was auch in der Textilbranche immer mehr ankommt. Wer also bewusster einkaufen möchte, hat die Möglichkeit, sich anhand von bestimmten Textilsiegeln zu orientieren. Sie liefern zwar auch keine hundertprozentige Sicherheit, da nicht alle Schadstoffe bewertet werden, jedoch können sie eine gute Hilfe beim Einkauf sein. Ein paar Beispiele:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Grüne Knopf</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses 2019 eingeführte staatliche Siegel stellt ökologische und soziale Anforderungen an Kleidung, z.B. Mindestlohn für die Arbeiter, Verzicht auf gefährliche Chemikalien usw. Nachteil: es wird nicht die komplette Produktion überprüft, sondern nur einzelne Produktionsschritte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Blauer Engel (Textilien)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kleidung, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet wird, muss hohe ökologische Anforderungen erfüllen – und zwar von der Rohstofffertigung bis zum Endprodukt. Das Siegel kennzeichnet Textilien, die ohne gesundheitsschädliche Chemikalien und unter Einhaltung hoher Umweltstandards hergestellt werden. Diese Produkte müssen außerdem gute Gebrauchseigenschaften aufweisen. Das Siegel wird vom Bundesumweltministerium vergeben; die Kriterien erarbeitet das Umweltbundesamt und eine unabhängige Jury (Umweltzeichen) beschließt dann die Kriterien. Der Blaue Engel stellt Anforderungen an den gesamten Weg der Produktion und deckt sowohl Natur- als auch Kunstfasertextilien ab; alle Anforderungen müssen unmittelbar erfüllt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fairtrade Cotton</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Siegel kennzeichnet rohe Baumwolle, die sowohl unter fairen Bedingungen angebaut als auch verarbeitet und gehandelt wird. Die vorgegebenen Kriterien gelten für die gesamte Wertschöpfungskette. Dazu zählt auch ein garantierter Mindestpreis, so dass die Baumwollbauern ihre Kosten decken können. Pestizide und bestimmte Dünger dürfen nur eingeschränkt genutzt werden. Zuschläge für die Bauern gibt es außerdem für Bio-Anbau.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>GOTS (Global Organic Textile Standard)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Siegel deckt die Weiterverarbeitung von Baumwolle ab. Es wird dann vergeben, wenn Textilien zu mind. 70 % aus biologisch erzeugten Naturfasern bestehen. Bei einem Anteil von 95 % oder mehr, darf der Zusatz „Bio“ oder „Organic“ verwendet werden. Werden chemische Stoffe verwendet, gelten hierfür bestimmte Kriterien in puncto Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>IVN Best</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das IVN Best – Siegel des Internationalen Verbands der Naturtextilwirtschaft gilt als sehr strenges Öko-Label. Bei der Weiterverarbeitung der Baumwolle müssen die Produzenten sehr hohe Umwelt- und Sozialstandards einhalten. Damit das Siegel vergeben wird, dürfen nur Naturfasern aus Bio-Produktion verwendet werden. Substanzen, die nicht abbaubar sind oder sogar eine Gefahr für Umwelt oder Gesundheit darstellen, sind verboten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Made in Green by Oeko-Tex</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Siegel wird vergeben von der internationalen Oeko-Tex-Gemeinschaft, für die sich Textilforschungs- und Prüfinstitute zusammengeschlossen haben. Es bezieht Herstellungs- und Nutzungsphasen ein. Es gelten bestimmte Anforderungen an Umwelt- und Sozialverträglichkeit; sowohl Zwischen- als auch Endprodukte werden auf Umweltfreundlichkeit geprüft. Außerdem sind soziale Arbeitsbedingungen und eine Lieferketten-Transparenz Voraussetzung für den Erhalt des Siegels.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was kann man noch tun, um Schadstoffe in Kleidung zu vermeiden?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hier noch mehr Tipps, auf was du achten solltest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verzichte auf Kleidung / Textilien, die stark (meist unangenehm) riechen.</li>



<li>Stücke, die mit dem Hinweis „geruchsarm“ oder „antibakteriell“ werben, sind meist zusätzlich behandelt worden, um diesen Effekt zu erzielen; es können also Schadstoffe enthalten sein.</li>



<li>Grundsätzlich solltest du neue Kleidung vor dem ersten Tragen waschen, um mögliche Rückstände zu entfernen.</li>



<li>Oder greife mehr zu Second-Hand-Ware; sie wurde schon häufiger gewaschen und ist dementsprechend weniger belastet. Außerdem vermindert dies die immer größer werdenden Flut an neu produzierten Kleidungsstücken (oft <a href="https://www.fuchsmutter.de/4-gruende-gegen-fast-fashion/">Fast Fashion</a>).</li>



<li>Vorsicht gilt auch bei Kleidung, die den Hinweis hat „Blutet aus“, „Kann abfärben“, „Separat wachen“ oder ähnliches. Hierbei handelt es sich meist um stark eingefärbte Textilien, die auch besonders für empfindliche Menschen (z.B. Allergiker) zum Problem werden können.</li>



<li>Willst du ganz auf Nummer Sicher gehen, greife zu ungefärbten Stücken, am besten aus Naturfasern.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/stoffe-natuerlich-faerben/">Stoffe färben mit Lebensmittelresten</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/5-alternativen-zu-weichspueler/">5 Alternativen zu Weichspüler</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/capsule-wardrobe-der-nachhaltige-trend/">Capsule Wardrope &#8211; der nachhaltige Trend?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/schadstoffe-in-kleidung-darauf-musst-du-achten/">Schadstoffe in Kleidung: darauf musst du achten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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