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	<title>konsum Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>konsum Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>November minimalistisch: Ein Monat für weniger Konsum und mehr Klarheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[konsum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der November ist grau, still und oft unterschätzt. Zwischen goldenem Oktober und glitzerndem Dezember liegt er wie ein leerer Raum. Genau deshalb eignet er sich perfekt für eine kleine persönliche &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/november-minimalistisch-ein-monat-fuer-weniger-konsum-und-mehr-klarheit/">November minimalistisch: Ein Monat für weniger Konsum und mehr Klarheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der November ist grau, still und oft unterschätzt. Zwischen goldenem Oktober und glitzerndem Dezember liegt er wie ein leerer Raum. Genau deshalb eignet er sich perfekt für eine kleine persönliche Challenge! Du kannst ihn nutzen, um bewusst weniger zu konsumieren, sparsamer zu leben und dich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt. Kein Shoppingrausch, keine Vorweihnachtshektik, keine Ablenkung durch Dinge, die du eigentlich gar nicht brauchst. Nur du, dein Alltag und die Frage: Was macht mich wirklich zufrieden?</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum gerade der November?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im November beginnt die große Konsumwelle. <a href="https://www.fuchsmutter.de/black-friday-so-triffst-du-bewusste-kaufentscheidungen/">Black Friday</a>, Cyber Monday, Weihnachtsvorbereitungen, Geschenkideen, Deko, Glitzer, Werbung überall. Es ist die Zeit, in der du dazu verführt wirst, zu kaufen, zu planen, zu besitzen. Aber was wäre, wenn du genau jetzt einen Schritt zurückgehst? Wenn du diesen Monat nutzt, um dich zu entziehen, zu entschleunigen und zu entlasten? Der November hat keine großen Feiertage, keine Sommerfeste, keinen Jahreswechsel. Er ist „leer“ genug, um Platz zu schaffen. Für Gedanken, für Routinen und neue Gewohnheiten. Du kannst ihn als Experiment betrachten: Wie fühlt es sich an, einen Monat lang minimalistischer zu leben?</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was bedeutet Minimalismus für dich?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Minimalismus ist kein Wettbewerb im Wenigerhaben. Es geht nicht darum, alles auszumisten oder nur noch mit einem kleinen Rucksack zu leben. Es geht darum, sich bewusster zu entscheiden. Was brauchst du wirklich? Was tut dir gut? Was belastet dich?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst Minimalismus auf verschiedene Bereiche anwenden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Deinen <strong>Konsum</strong>: weniger kaufen, mehr nutzen, was du hast</li>



<li>Deine <strong>Zeit</strong>: weniger Ablenkung, mehr Fokus</li>



<li>Deine <strong>Umgebung</strong>: weniger Chaos, mehr Ruhe</li>



<li>Deine <strong>Gedanken</strong>: weniger Druck, mehr Klarheit</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der November ist eine Einladung, all das auszuprobieren. Du musst nicht perfekt sein, du musst nur anfangen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Konsum reduzieren: Bewusst statt impulsiv</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist dir schon aufgefallen, wie oft du Dinge kaufst, ohne sie wirklich zu brauchen. Ein neues Shirt, obwohl du zehn ähnliche hast. Ein Dekoartikel, der nach zwei Wochen verstaubt. Ein Schnäppchen, das nie benutzt wird. Im November kannst du dir vornehmen, nichts zu kaufen, was nicht notwendig ist. Keine Kleidung, keine Deko, keine Technik, keine Kosmetik. Nur das, was du wirklich brauchst – Lebensmittel, Hygieneartikel, vielleicht ein Geschenk für jemanden, den du gern hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst dir eine Liste machen: Was ist notwendig? Was ist Wunsch? Was ist Impuls? Und dann versuchst du, einen Monat lang nur das Notwendige zu kaufen. Du wirst überrascht sein, wie befreiend das ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Digitaler Minimalismus: Weniger Bildschirm, mehr Leben</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch dein digitales Leben kann dich überfordern. Ständige Benachrichtigungen, endloses Scrollen, Vergleich mit anderen, Werbung, Reizüberflutung. Der November ist ideal, um deine Bildschirmzeit zu reduzieren. Setze dir feste Zeiten setzen, in denen du online bist. Du kannst Apps löschen, die dich ablenken. Kannst dein Handy abends weglegen und morgens nicht als Erstes in die Hand nehmen. Stattdessen kannst du lesen, schreiben, spazieren gehen, Musik hören, kochen, nachdenken. Du wirst merken, wie viel Zeit du plötzlich hast – und wie viel ruhiger dein Kopf wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/digitales-ausmisten-ein-weg-zu-mehr-klarheit-und-effizienz/">Digitales Ausmisten für mehr Klarheit und Effizienz</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Ausmisten! Platz schaffen für Gedanken</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst nicht gleich deine ganze Wohnung leer räumen. Aber vielleicht gibt es Dinge, die du schon lange nicht mehr benutzt. Kleidung, die du nicht trägst. Bücher, die du nie liest. Deko, die dich nicht mehr anspricht. Du kannst dir jeden Tag eine kleine Aufgabe setzen: Ein Regal, eine Schublade, eine Ecke. Was darf bleiben? Was darf gehen? Du musst nichts wegwerfen, sondern kannst verschenken, spenden oder tauschen. Das Ausmisten ist nicht nur äußerlich, es verändert auch dein Inneres. Du wirst klarer, ruhiger, fokussierter. Du siehst, was dir wirklich wichtig ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Rituale statt Reize</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du weniger konsumierst, brauchst du andere Dinge, die dir Freude machen. Rituale sind eine wunderbare Möglichkeit, deinen Alltag zu strukturieren und zu bereichern. Du kannst dir morgens Zeit für Tee oder Kaffee nehmen, ohne Handy. Du kannst abends ein paar Zeilen schreiben – Gedanken, Träume, Beobachtungen. Du kannst einmal pro Woche etwas kochen, das du noch nie ausprobiert hast. Diese Rituale geben dir Halt und Tiefe. Sie ersetzen den schnellen Reiz durch echte Erfahrung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Vorweihnachtszeit anders denken</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der November ist auch die Schwelle zur Weihnachtszeit. Statt dich von Anfang an in Geschenklisten, Dekowahn und Konsumdruck zu stürzen, kannst du diesen Monat nutzen, um deine Haltung zu Weihnachten zu überdenken.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was bedeutet dir diese Zeit?</li>



<li>Was willst du wirklich verschenken?</li>



<li>Was brauchst du nicht?</li>



<li>Vielleicht möchtest du dieses Jahr weniger kaufen und mehr schenken, was von Herzen kommt – Zeit, Aufmerksamkeit, Selbstgemachtes.</li>



<li>Du kannst dir überlegen, wie du die Adventszeit gestalten willst. Ruhig, bewusst, nachhaltig. Der November ist die perfekte Vorbereitung dafür.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Sparsamkeit als Selbstfürsorge</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Weniger ausgeben heißt nicht, sich etwas zu verweigern. Es heißt, sich selbst ernst zu nehmen. Du gibst dein Geld nicht für Dinge aus, die dich nicht erfüllen. Du schützt dich vor Reizüberflutung und schaffst Raum für das, was dir wirklich gut tut. Setze dir ein kleines Budget und entscheide bewusst, wofür du es nutzt. Vielleicht für ein gutes Buch, für einen Ausflug, für etwas, das dich inspiriert. Sparsamkeit ist kein Verzicht, sondern eine Form von Selbstfürsorge.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gemeinschaft statt Konsum</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Minimalismus muss nicht einsam sein. Du kannst andere einladen, mitzumachen. Vielleicht eine Freundin, die auch genug von Werbung hat. Vielleicht ein Familienmitglied, das sich nach Ruhe sehnt. Ihr könnt euch austauschen, gemeinsam kochen, spazieren gehen, euch gegenseitig inspirieren. Ihr könnt euch gegenseitig daran erinnern, warum ihr diesen Weg geht. Gemeinschaft ist ein starkes Gegengewicht zum Konsumdruck. Sie zeigt dir, dass du nicht allein bist – und dass echte Verbindung mehr wert ist als jedes Produkt.</p>
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		<title>10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Irgendwie haben wir doch von vielen Dingen zu viel. Manches wird nicht genutzt, vieles ist überflüssig. Anderes ist einfach nur schlecht im Sinne der Nachhaltigkeit. Für vieles gibt es bessere &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/10-dinge-die-du-nicht-mehr-kaufen-solltest/">10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Irgendwie haben wir doch von vielen Dingen zu viel. Manches wird nicht genutzt, vieles ist überflüssig. Anderes ist einfach nur schlecht im Sinne der Nachhaltigkeit. Für vieles gibt es bessere Alternativen. Diese möchten wir dir heute aufzeigen und dich vielleicht auch zum Nachdenken anregen, was du in Zukunft verändern könntest. Oft sind es nur ganz kleine Veränderungen, die aber, in Summe gesehen, Großes bewirken können. Nachhaltigkeit geht uns alle an, ist wichtiger denn je und gar nicht so schwierig, wie du vielleicht denkst. In diesem Beitrag zeigen wir dir heute deshalb 10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest. Viel Spaß!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Plastiktüten </strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die braucht heute wirklich keiner mehr! Es gibt eh schon mehr als genug Plastik- und Kunststoffmüll, da muss es nicht noch mehr sein! Gewöhne dir an, immer einen großen (oder mehrere kleine) Stoffbeutel oder Gemüsebeutel dabei zu haben, die passen in jede Handtasche! Auch im Auto kannst du einen Beutel zur Sicherheit hinterlegen. Und wenn du doch mal einen spontanen Einkauf machst, und so gar nichts für den Transport dabei hast, greife zur Papiertüte oder einer wiederverwendbaren Tasche – dieses bietet mittlerweile nahezu jeder Laden an.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Fast Fashion </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gründe, warum Fast Fashion keine gute Idee ist, sollten klar auf der Hand liegen: die Teile werden möglichst billig produziert, und das meist unter katastrophalen Bedingungen für Mitarbeiter und Umwelt! Es geht um Masse, statt Klasse! Die Stücke sind dabei von so minderer Qualität, dass sie selten lange halten (darauf sind sie ja auch nicht ausgelegt!), so dass durch den vermehrten Konsum von Fast Fashion unglaubliche Massen an Kleidungsmüll entstehen! Wenn du mehr wissen magst, schau dir gerne unseren Beitrag dazu an: <a href="https://www.fuchsmutter.de/4-gruende-gegen-fast-fashion/">4 Gründe gegen Fast Fashion</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Produkte mit Mikroplastik </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mikroplastik ist eine ebenso große Katastrophe für die Umwelt, was seltsamerweise viel zu selten thematisiert wird. Mikroplastik findet sich hauptsächlich in Kosmetik- und Pflegeprodukten, gelangt darüber ins Wasser, weil sie so extrem klein sind, dass sie kaum herausgefiltert werden können. Von dort gelangen sie in die Umwelt und auch in Fische und Meeresgetier, und somit letztendlich wieder auf unserem Teller. Zum Glück gibt es heute gute Alternativen und viele Hersteller legen mittlerweile Wert darauf, auf Mikroplastik zu verzichten. Aufschluss darüber geben die Produktverpackungen, auf denen der Hinweis steht, dass kein Mikroplastik enthalten ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Deko </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dekoartikel gehören zu den Dingen, von denen die meisten sicher viel zu viel haben. Doch dann entdeckt man wieder etwas Neues, kauft es, stellt es kurz auf, bis es wieder im Schrank oder Keller verschwindet. Passende Deko, besonders saisonale, kann wirklich schön sein, aber vielleicht schaust du mal, dass du das nutzt, was du bereits hast. Oder du bearbeitest deine Stücke so, dass sie anders aussehen (Stichwort Upcycling) oder nimmst das, was du in der Natur findest – ohne ihr zu sehr zu schaden, versteht sich. Im Frühling ein leeres Glas mit einem Strauß Tulpen, ein paar Wachsblumen, bunte Blätter und Kastanien im Herbst, Äste und Zweige mit Tannengrün, Zapfen und vorhandenen kleinen Christbaumkugeln zur Weihnachtszeit&#8230;es gibt viele Möglichkeiten. Sei kreativ!</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Kosmetik, die an Tieren getestet wurde </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist heutzutage wirklich sowas von unnötig! Wahrscheinlich gibt es kaum einen kosmetischen Inhaltsstoff, der nicht schon zu genüge getestet und erforscht wurde – kein Grund also, dass immer noch Tiere in unsinnigen, grausamen Versuchen leiden müssen! Beachte aber Folgendes: „Vegan“ bedeutet nicht „Cruelty Free“ (tierversuchsfrei) und umgekehrt. Vegan heißt, dass keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten sind – deshalb kann das Produkt oder deren Bestandteile aber trotzdem an Tieren getestet worden sein. Das ist bei Produkten, die als Cruelty Free gekennzeichnet sind, zwar nicht der Fall, dafür können sie aber tierische Stoffe enthalten. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, überprüfe die Verpackung, informiere dich vorab im Netz auf der Firmen-Homepage (oder frage per Mail nach) oder suche bei PETA in der Liste nah dem entsprechenden Unternehmen: <a href="https://tierversuchsfrei.peta-approved.de/">PETA-Liste</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">6. Notizzettel oder -bücher </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mal eben eine Notiz machen, den Einkaufszettel schreiben, oder eine To Do Liste – alles kein Ding, das ist gut und richtig. Aber das muss nicht zwingend auf gekauften, und somit extra dafür produzierten Zetteln und Blöcken stattfinden. Viel nachhaltiger ist es auch hier, wenn du das nimmst, was du bereits hast. Das kann ein Briefumschlag sein, eine alte Papiertüte, ein Lieferschein aus einem Paket… Oder du nutzt einfach dein Smartphone und machst dir dort deine Notizen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">7. Herkömmliche Perioden-Produkte </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Auch sie verursachen jedes Jahr große Mengen an Müll! Welche tollen Alternativen es mittlerweile gibt, haben wir für dich in <a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltige-alternativen-zu-tampons-und-binden/">diesem Beitrag </a>zusammengefasst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">8. Immer die neuesten Technik-Trends </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für manche ist es ein Muss, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Doch bedenke dabei, dass die Herstellung für jedes Gerät einiges an Energie und Ressourcen aller Art verbraucht! Und das ist so oft unnötig! Warum immer den letzten Trends hinterherjagen, wenn das Gerät doch noch einwandfrei funktioniert? Wir sollten auch wieder mehr zurück zum „Reparieren statt neu kaufen“ – Prinzip! Oder, wenn es unbedingt sein muss, öfter mal etwas Neues zu kaufen: wie wäre es mit etwas Gebrauchtem? Gebraucht heißt ja nicht schlecht und es gibt heute tolle Internetshops, in denen technische Produkte angeboten werden, die zwar schon genutzt, aber überholt und in einem sehr guten Zustand sind! Das schon die Umwelt und den Geldbeutel!</p>



<h4 class="wp-block-heading">9. Frischhaltefolie, Alufolie, Backpapier </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Diese drei verursachen ebenfalls ganz schöne Mengen an Abfall und lassen sich zudem noch ganz schlecht recyceln bzw. sehr schlecht abbauen. Diese klassischen Einmal- oder Wegwerfartikel müssen heute nicht mehr sein, das es tolle Alternativen gibt. Zum Beispiel Wachstücher (auch vegan), Dosen und Schüsseln für Essensreste, wiederverwendbare Backmatten, Silikonabdeckungen für Gläser, Flaschen oder direkt für Lebensmittel, Boxen für´s Frühstück oder Mittagessen, und und und.</p>



<h4 class="wp-block-heading">10. Trend-Klamotten </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wer ständig die neuesten Trend-Klamotten shoppt, trägt ebenfalls dazu bei, dass der Müllhaufen an Altkleidern stetig wächst; selbst, wenn es keine Fast Fashion ist. Trendklamotten mögen zwar teurer sein, werden aber häufig nur für eine kurze Zeit getragen. Da ist unnötig. Es spricht nichts dagegen, sich hin und wieder etwas Neues zu gönnen, doch wenn es unbedingt ein neues Trendteil sein muss, überlege, wie oft du es tragen wirst oder ob es nicht auch eher ein modisches Accessoire sein darf, dass du öfter immer wieder neu kombinieren kannst. Das fällt damit leichter, alt mit einem hippen Kleidungsstück. Ansonsten empfehlen wir dir, dich mal über die <a href="https://www.fuchsmutter.de/capsule-wardrobe-der-nachhaltige-trend/">Capsule Wardrobe</a> zu informieren. Mit ein paar klassischen Basisteilen bist du immer auf der richtigen Seite und kannst dieses Outfit dann mit deinem Trend-Accessoire aufpeppen.</p>
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		<title>Black Friday – So triffst du bewusste Kaufentscheidungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 09:26:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit – mit dem alljährlichen Black Friday erreicht der Konsumwahn seinen Höhepunkt. Die Verkaufszahlen vieler Unternehmen nehmen Rekordwerte an und Konsumenten und Konsumentinnen sind an diesem Tag &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/black-friday-so-triffst-du-bewusste-kaufentscheidungen/">Black Friday – So triffst du bewusste Kaufentscheidungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Es ist wieder soweit – mit dem alljährlichen Black Friday erreicht der Konsumwahn seinen Höhepunkt. Die Verkaufszahlen vieler Unternehmen nehmen Rekordwerte an und Konsumenten und Konsumentinnen sind an diesem Tag besonders kauffreudig.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Black Friday findet am Freitag vor Thanksgiving statt und läutet so das Erntedankfest ein. Dieses Jahr fällt der Black Friday auf den 25. November. Laut Schätzungen werden die Deutschen an diesem Tag<a href="https://www.wz.de/wirtschaft/die-zehn-wichtigsten-fakten-zum-black-friday_aid-54533695"> rund 4,2 Milliarden Euro</a> ausgeben – eine saftige Summe Geld.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit du an diesem Tag nicht dem Shoppingwahn verfällst und den Aspekt der Nachhaltigkeit nicht vergisst, haben wir dir einige Tipps zusammengetragen, die dir dabei helfen, bewusstere Kaufentscheidungen zu treffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn während Einige diesen Tag strikt boykottieren, kann es durchaus sinnvoll sein, die Produkte, auf die man schon länger spart, an diesem Tag zu kaufen. Denn laut Statistik lassen sich an diesem Tag <a href="https://www.wz.de/wirtschaft/die-zehn-wichtigsten-fakten-zum-black-friday_aid-54533695">beinahe 30% sparen</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Liste schreiben</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Damit du Impulskäufe vermeidest, solltest du vorab eine Liste mit Dingen erstellen, die du neu anschaffen musst. Also Dinge, die du seit längerem im Kopf hast. Es lohnt sich, eine solche Liste auf längere Zeit zu führen – Mit der Zeit wirst du sehen, dass du einige Dinge von der Liste streichen kannst, weil du vielleicht gemerkt hast, dass du es doch nicht brauchst. Andere Dinge hingegen werden vielleicht auf der Liste bleiben. So weißt du, dass es sich um eine langfristig sinnvolle Anschaffung handelt.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Doppelkäufe vermeiden</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wem ist es noch nicht passiert? Man kauft ein neues Top, nur um danach zu merken, dass man eigentlich schon fünf der gleichen Art hat. Braucht man wirklich fünf Ausführungen davon? Oder wird die Knetmaschine jemals zum Einsatz kommen, wenn man bereits eine Küchenmaschine hat, die diese Funktion auch erfüllt?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wieso willst du etwas kaufen, was du bereits zu Hause hast? Du solltest immer abwägen, ob du etwas tatsächlich brauchst, bevor du zur Brieftasche greifst.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Mieten statt kaufen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders Elektrogadgets rollen zu großzügigen Rabatten über die Ladentheke. Bei einer Vielzahl davon wird es sich um Impulskäufe handeln. Die Preise sind so verlockend, dass wir schwer widerstehen können. Zwar ist eine Drohne sehr cool, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass das neuerworbene Gadget nicht häufig zum Einsatz kommen wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Anstatt etwas direkt zu kaufen, erkunde dich, ob und wo du dieses Produkt vielleicht ausleihen oder mieten kannst. Die Sharing-Economy ist hoch im Kurs und man kann solche Gadgets problemlos vorab testen. Ist man wirklich begeistert, lohnt sich die Anschaffung auf lange Sicht.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Reparieren statt neu kaufen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Anstatt etwas Kaputtes direkt zu ersetzen, erkunde dich, ob es möglich ist es stattdessen zu reparieren. Während dies für unsere Großeltern noch selbstverständlich war, wird es heutzutage aus Bequemlichkeit kaum noch gemacht. Doch dies kann sich nicht nur finanziell auszahlen, sondern ist auch viel umweltfreundlicher. So bleiben die Ressourcen verschont, die sonst in die Herstellung eines neuen Produktes fließen würden.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Brauche ich das wirklich?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Eine simple Frage, die aber sehr wirkungsvoll ist. Oftmals hintergeht man sich nämlich selbst, wenn man sich nicht mit dieser Frage konfrontiert. Denn&nbsp;<em>brauchen</em>&nbsp;ist nicht das selbe wie&nbsp;<em>wollen</em>. Wenn man bisher problemlos ohne etwas zurecht kam, ist es unwahrscheinlich, dass etwas wirklich zwingend notwendig ist. Aber sparst du durch den Kauf langfristig Geld? Zeit? Stress? Dann kann eine Neuanschaffung durchaus sinnvoll sein!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Bereitet es mir Freude?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Spätestens nach den Bestsellern von Marie Kondo sind viele von uns mit ihrem Ordnungsprinzip vertraut. Doch das Prinzip lässt sich nicht nur auf das Ausmisten anwenden, sondern auch auf Neuanschaffungen. Der Grundsatz ist: Kaufe nur, was dir ein gutes Gefühl gibt. Und hierbei ist nicht die Rede von den Hormonen, die während des Kaufrausches ausgeschüttet werden. Sondern etwas, mit dem du dich verbunden fühlst und weißt, dass es die Magie besitzt, dein Leben langfristig positiv zu beeinflussen. Es nimmt dir Arbeit ab oder es bereitet dir auf sonstige Weise Freude. Höre auf dein Gefühl und entscheide bewusst!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesen einfachen Tipps vermeidest du unnötige Impulskäufe, sparst Geld und tust zudem noch etwas Gutes für die Umwelt. Bewusster Konsum ist nämlich ein wichtiger Schritt zu einem nachhaltigeren und bewussteren Leben.&nbsp;<br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/black-friday-so-triffst-du-bewusste-kaufentscheidungen/">Black Friday – So triffst du bewusste Kaufentscheidungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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