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	<title>motivation Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>motivation Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>DIY Planer für deine Jahresziele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beginn eines neuen Jahres ist der perfekte Zeitpunkt, neue Gewohnheiten und Routinen zu entwickeln. Natürlich funktioniert das auch im Laufe des Jahres, wenn du dir etwas vornimmst, aber gerade &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/diy-planer-fuer-deine-jahresziele/">DIY Planer für deine Jahresziele</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Beginn eines neuen Jahres ist der perfekte Zeitpunkt, neue Gewohnheiten und Routinen zu entwickeln. Natürlich funktioniert das auch im Laufe des Jahres, wenn du dir etwas vornimmst, aber gerade der Jahresbeginn kann uns einiges an Motivation geben, etwas zu verändern. Warum das so ist, kannst du auch in unserem letzten Artikel lesen. Damit es dir hoffentlich leichter fällt, deine Ziele zu erreichen, kann ein entsprechender Plan helfen. Hier bekommst du eine Anleitung für deinen DIY Planer für deine Jahresziele! Er verbindet Kreativität mit Organisation und gibt dir die Freiheit, genau das einzubauen, was du brauchst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum ein DIY Planer sinnvoll ist</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein gekaufter Kalender ist praktisch, aber er folgt immer einem festen Muster. Vielleicht findest du darin nicht die Felder, die dir wichtig sind, oder die Gestaltung spricht dich nicht an. Ein DIY Planer dagegen ist so individuell wie du selbst. Du entscheidest, welche Bereiche Platz bekommen, wie du deine Ziele visualisierst und welche kleinen Extras dich motivieren. Ein selbst gestalteter Planer ist mehr als nur ein Werkzeug: Er ist ein Begleiter, der dich daran erinnert, was dir wichtig ist und du kannst ihn so gestalten, dass er dich inspiriert, motiviert und dir Freude bereitet, sobald du ihn aufschlägst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Vorbereitung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor du loslegst, lohnt es sich, ein paar Gedanken und Ideen zu sammeln. Überlege dir, welche Ziele du im neuen Jahr erreichen möchtest. Das können große Projekte sein, wie eine berufliche Weiterbildung, oder kleine Routinen, wie mehr Wasser zu trinken oder regelmäßig spazieren zu gehen. Schreibe diese Ziele auf und sortiere sie nach Bereichen: Gesundheit, Beruf, Familie, Freizeit, persönliche Entwicklung, usw. Diese Sammlung ist die Grundlage für deinen Planer. Sie zeigt dir, welche Themen wichtig sind und welche Strukturen du brauchst, um sie im Alltag im Blick zu behalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Materialien für deinen DIY Planer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst kein teures Equipment, um einen Planer zu gestalten; ein einfaches Notizbuch oder ein Ringbuch reichen völlig aus. Dazu kommen Stifte, Marker, eventuell Washi Tape oder Sticker, wenn du es dekorativ magst. Manche Menschen nutzen auch lose Blätter, die sie später in einem Ordner sammeln. Wichtig ist, dass du ein Format wählst, das dir liegt. Magst du es kompakt, dann ist ein kleines Notizbuch praktisch. Arbeitest du gern mit viel Platz, dann eignet sich ein A4-Format. Dein Planer soll dich unterstützen, nicht einschränken.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Aufbau des Planers</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein DIY Planer lebt von seiner Struktur. Du kannst ihn in verschiedene Bereiche unterteilen, die dir helfen, deine Ziele im Blick zu behalten.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Jahresübersicht</strong>: Eine Doppelseite, auf der du die wichtigsten Termine und Meilensteine einträgst.</li>



<li><strong>Monatsübersichten</strong>: Hier kannst du deine Ziele für jeden Monat festhalten und dir kleine Aufgaben setzen.</li>



<li><strong>Wochenübersichten</strong>: Sie geben dir die Möglichkeit, deine Tage zu planen und Routinen einzubauen.</li>



<li><strong>Zielseiten</strong>: Für jedes große Ziel kannst du eine eigene Seite gestalten, auf der du Schritte, Deadlines und Motivation notierst.</li>



<li><strong>Reflexionsseiten</strong>: Am Ende eines Monats oder einer Woche kannst du festhalten, was gut gelaufen ist und was du verbessern möchtest.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Struktur ist flexibel. Du entscheidest, wie detailliert du planst und welche Bereiche dir wichtig sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kreativität als Motivation</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein DIY Planer ist nicht nur funktional, sondern auch kreativ. Du kannst Farben einsetzen, kleine Zeichnungen machen oder inspirierende Zitate einfügen. Diese Gestaltung sorgt dafür, dass du deinen Planer gern benutzt. Manche Menschen gestalten ihre Planer minimalistisch, andere lieben es bunt und verspielt. Beides ist richtig, denn dein Planer soll zu dir passen und dir Freude bereiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Routinen im Planer festhalten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Planer ist ideal, um neue Routinen zu entwickeln. Du kannst kleine Tracker einbauen, die dir zeigen, wie oft du eine bestimmte Aufgabe erledigt hast. Das kann ein Feld sein, das du jeden Tag ausfüllst, wenn du Sport gemacht hast, oder eine Liste, auf der du abhaken kannst, ob du genug Wasser getrunken hast. Diese kleinen Hilfen machen Routinen sichtbar. Sie zeigen dir, dass du Fortschritte machst, und geben dir ein gutes Gefühl. Mit der Zeit werden diese Routinen selbstverständlich, und dein Planer erinnert dich daran, dranzubleiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Ziele visualisieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dein selbst erstellter Planer bietet dir die Möglichkeit, deine Ziele zu visualisieren. Du kannst Mindmaps zeichnen, Collagen einfügen oder Vision Boards gestalten. Diese Bilder helfen dir, deine Ziele lebendig zu machen und erinnern dich daran, warum du etwas erreichen möchtest. Außerdem geben sie Motivation, auch in schwierigen Zeiten weiterzumachen. Visualisierung ist ein starkes Werkzeug, denn sie macht deine Ziele greifbar und zeigt dir, dass sie erreichbar sind. Dein Planer wird dadurch zu einem Ort, an dem du deine Träume festhältst und Schritt für Schritt verwirklichst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Reflexion und Anpassung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dein Planer ist kein starres System, er lebt davon, dass du ihn regelmäßig anpasst. Vielleicht merkst du nach ein paar Wochen, dass dir eine bestimmte Struktur nicht liegt. Dann kannst du sie ändern; du bist also ganz flexibel, was es umso einfacher macht, dranzubleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Reflexion ist ein wichtiger Teil des Prozesses. Nimm dir Zeit, um zu überlegen, was gut funktioniert und was du verbessern kannst. Schreibe deine Gedanken dazu auf und passe deinen Planer entsprechend an. So bleibt er ein lebendiges Werkzeug, das dich wirklich unterstützen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sieh die Arbeit mit deinem Planer als kleines Ritual an. Jeden Morgen nimmst du dir ein paar Minuten, um deine Aufgaben zu notieren. Abends schaust du zurück und überlegst, was du geschafft hast; das gibt deinem Tag Struktur und hilft dir, bewusst zu leben. So hast du nicht nur ein organisatorisches Werkzeug an der Hand, sondern auch immer wieder kleine Momente der Achtsamkeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Inspiration durch andere</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es kann hilfreich sein, sich Inspiration bei anderen zu holen. Es gibt viele Menschen, die ihre DIY Planer online teilen, so dass du dir hier Ideen für Layouts, Tracker oder Dekorationen holen kannst. Dabei geht es nicht darum, etwas zu kopieren, sondern darum, Anregungen zu bekommen. Dein Planer soll ja einzigartig sein und zu DIR passen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Langfristige Wirkung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein DIY Planer ist mehr als ein Projekt für den Januar. Er kann dich durch das ganze Jahr begleiten und dir helfen, deine Ziele zu erreichen. Die Arbeit damit stärkt deine Selbstorganisation und zeigt dir, dass du deine Zeit bewusst gestalten kannst. Mit der Zeit wirst du merken, dass er nicht nur ein Werkzeug ist, sondern ein Spiegel deiner Entwicklung. Er zeigt, wie du dich veränderst, welche Ziele du erreichst und welche Routinen du etablierst. Und vielleicht hebst du deine alten Planer ja auf und schaust sie dir nach zwei, drei Jahren nochmals an. Was ist passiert? Wie hast du dich entwickelt? Welche Ziele hast du erreicht? Das kann sehr spannend sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Nun aber erstmal viel Spaß beim kreativen Gestalten und viel Erfolg beim Erreichen deiner Ziele!</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vielleicht ist auch das interessant für dich:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/finanzplanung-fuer-das-neue-jahr-tipps-und-strategien/">Finanzplanung für das neue Jahr</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-journaling/">Was ist Journaling?</a></p>
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		<title>Warum der Januar perfekt für neue Routinen ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Januar hat eine besondere Energie. Er markiert nicht nur den Beginn eines neuen Jahres, sondern auch die Chance, alte Gewohnheiten zu überdenken und neue Routinen zu entwickeln. Viele Menschen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/warum-der-januar-perfekt-fuer-neue-routinen-ist/">Warum der Januar perfekt für neue Routinen ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Januar hat eine besondere Energie. Er markiert nicht nur den Beginn eines neuen Jahres, sondern auch die Chance, alte Gewohnheiten zu überdenken und neue Routinen zu entwickeln. Viele Menschen spüren in dieser Zeit den Wunsch nach Veränderung. Es ist, als ob der Kalender einen Reset-Knopf drückt und dir die Möglichkeit gibt, frisch zu starten. Hier bekommst du einige Ratschläge und Tipps, wenn du dir für´s neue Jahr Veränderungen vorgenommen hast.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Der psychologische Neustart</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Jahreswechsel wirkt wie eine klare Grenze. Du blickst zurück auf die vergangenen Monate, ziehst Bilanz und überlegst, was du anders machen möchtest. Diese Reflexion ist ein natürlicher Prozess, der dich motiviert, neue Wege zu gehen. Der Januar bietet dir die Gelegenheit, bewusst zu entscheiden, welche Routinen dich stärken und welche dich eher belasten. Für viele Menschen ist es leichter, Veränderungen zu beginnen, wenn man das Gefühl hat, an einem neuen Abschnitt zu stehen und der Januar vermittelt genau dieses Gefühl. Er ist ein Monat, der dich einlädt, deine Energie neu auszurichten und dich auf Ziele zu konzentrieren, die dir wichtig sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Kraft der Symbolik</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein neuer Kalender, frische Seiten in deinem Notizbuch, vielleicht sogar ein neuer Planer – all das verstärkt die Symbolik des Neubeginns. Diese kleinen Dinge haben eine große Wirkung auf deine Motivation. Sie erinnern dich daran, dass du die Möglichkeit hast, deine Tage bewusst zu gestalten. Neue Routinen fühlen sich im Januar nicht wie eine Last an, sondern wie eine spannende Herausforderung. Du kannst dir vorstellen, wie die kommenden Monate aussehen sollen, und beginnst, die ersten Schritte zu gehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Struktur und Klarheit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den Feiertagen kehrt wieder mehr Ruhe ein. Die festlichen Tage sind vorbei, der Alltag nimmt seinen gewohnten Rhythmus auf. Diese Phase ist ideal, um Routinen zu etablieren. Du hast weniger Ablenkungen und kannst dich besser auf deine Vorhaben konzentrieren. Ob es darum geht, morgens früher aufzustehen, regelmäßig Sport zu treiben oder dir Zeit für Achtsamkeit zu nehmen – der Januar bietet dir die Klarheit, die du brauchst, um neue Gewohnheiten zu verankern.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gesundheit im Fokus</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Menschen spüren nach den Feiertagen das Bedürfnis, gesünder zu leben. Die üppigen Mahlzeiten und süßen Leckereien liegen hinter uns und der Körper sehnt sich nach frischer Energie. Das macht den Januar zu einem idealen Zeitpunkt, um neue Gewohnheiten rund um Ernährung und Bewegung zu starten. Du kannst dir vornehmen, mehr Wasser zu trinken, regelmäßig Spaziergänge zu machen oder neue Rezepte auszuprobieren, die dich mit wichtigen Nährstoffen versorgen. Diese kleinen Schritte haben eine große Wirkung, wenn du sie konsequent in deinen Alltag integrierst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier findest du weitere Tipps:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/diese-tipps-helfen-dir-mehr-wasser-zu-trinken/">So schaffst du es, mehr Wasser zu trinken</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/warum-wandern-gut-fuer-die-gesundheit-ist/">Warum Wandern gut für die Gesundheit ist</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/fit-ins-neue-jahr-starten-tipps-und-strategien-fuer-ein-gesundes-und-aktives-jahr/">Aktiv ins neue Jahr starten</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/welche-outdoor-aktivitaeten-machen-auch-im-winter-spass/">Welche Outdoor-Aktivitäten machen auch im Winter Spaß?</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Motivation durch Gemeinschaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Januar sind viele Menschen motiviert, etwas Neues auszuprobieren. Das bedeutet, dass du nicht allein bist. Freunde, Kollegen oder Familienmitglieder haben ähnliche Ziele und diese gemeinsame Energie kann dich zusätzlich antreiben. Es ist leichter, Routinen zu entwickeln, wenn du Unterstützung hast. Vielleicht verabredest du dich mit jemandem zum Sport, tauschst dich über gesunde Rezepte aus oder startest sogar kleine Challenges mit Freunden oder Kollegen. Die Gemeinschaft verstärkt deine Motivation und hilft dir, dranzubleiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kleine Schritte statt großer Sprünge</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neue Routinen müssen nicht kompliziert sein. Im Gegenteil: Der Januar ist perfekt, um mit kleinen Veränderungen zu beginnen. Du kannst dir einfache Ziele setzen, die realistisch sind und dich nicht überfordern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Beispiel: Statt dir vorzunehmen, jeden Tag eine Stunde Sport zu machen, startest du mit zehn Minuten Bewegung am Morgen; das ist leicht umzusetzen und gibt dir ein gutes Gefühl. Mit der Zeit kannst du die Dauer immer weiter verlängern. Setze dir aber auch hier realistische Ziele.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lese-Tipp:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/wie-funktioniert-die-smart-methode/">Wie funktioniert die SMART-Methode?</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Der Rhythmus des Jahres</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Januar ist ein Monat ohne große Ablenkungen. Nach den Feiertagen gibt es weniger Termine, weniger Reisen und weniger Verpflichtungen. Diese Ruhephase ist ideal, um Routinen zu entwickeln, die dich durch das ganze Jahr tragen. Du kannst die Zeit nutzen, um neue Strukturen zu schaffen. Vielleicht legst du feste Zeiten für deine Mahlzeiten fest, planst deine Woche im Voraus oder richtest dir einen festen Platz für deine Morgenroutine ein – all das gibt deinem Alltag Stabilität.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Achtsamkeit und Selbstfürsorge</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Monat des Jahres lädt dich ein, dich auf dich selbst zu konzentrieren und Gewohnheiten zu entwickeln, die deine mentale Gesundheit stärken. Dazu gehören kleine Rituale wie das Schreiben in ein Tagebuch, kurze Meditationen oder bewusste Pausen im Alltag. Dies hilft dir, Stress abzubauen und dich besser zu fühlen. Du kannst dich auf das Wesentliche konzentrieren und deine Energie gezielt einsetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lies auch gerne hier:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/mbsr-stressbewaeltigung-durch-achtsamkeit/">MBSR – Stressreduktion durch Achtsamkeit</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Routinen als Fundament</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neue Routinen sind wie ein Fundament, auf dem du dein Jahr aufbaust. Sie geben dir Struktur, Orientierung und Sicherheit und der Januar ist der perfekte Zeitpunkt, dieses Fundament zu legen. Ob es um gesunde Ernährung, Bewegung, Achtsamkeit oder Organisation geht – die Routinen, die du jetzt entwickelst, begleiten dich durch die kommenden Monate. Sie helfen dir, deine Ziele zu erreichen und dich besser zu fühlen. Sie sind nichts anderes als Gewohnheiten, die du bewusst gestaltest und entstehen durch Wiederholung, so dass sie mit der Zeit selbstverständlich werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vielleicht hilft dir auch das:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/habittracker-so-helfen-dir-routinen-deine-ziele-zu-erreichen/">Habittracker – So helfen dir Routinen, deinen Ziele zu erreichen</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die besondere Energie des Anfangs</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang eines Jahres ist die Motivation besonders hoch. Du spürst die Energie des Neubeginns und kannst sie nutzen, um Routinen zu entwickeln. Diese Energie ist einzigartig und macht den Januar zu einem perfekten Zeitpunkt für Veränderungen. Es ist nämlich deutlich leichter, neue Gewohnheiten zu starten, wenn du dich motiviert fühlst und der Januar bietet dir genau diese Motivation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und? Was planst du für dieses Jahr?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Habittracker – So helfen dir Routinen, deine Ziele zu erreichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du schon einmal versucht, dir eine neue Gewohnheit anzueignen und nach ein paar Tagen war sie wieder vergessen? Genau dafür gibt es Habittracker! Sie helfen dir dabei, Routinen zu &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/habittracker-so-helfen-dir-routinen-deine-ziele-zu-erreichen/">Habittracker – So helfen dir Routinen, deine Ziele zu erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hast du schon einmal versucht, dir eine neue Gewohnheit anzueignen und nach ein paar Tagen war sie wieder vergessen? Genau dafür gibt es Habittracker! Sie helfen dir dabei, Routinen zu etablieren, deine Fortschritte zu verfolgen und langfristig bessere Gewohnheiten zu entwickeln. Egal, ob du mehr Sport treiben, gesünder essen oder produktiver arbeiten möchtest – ein Habittracker kann dir dabei helfen, dranzubleiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was ist ein Habittracker?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Habittracker ist ein „Werkzeug“, mit dem du deine täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Gewohnheiten erfasst. Das kann ganz simpel auf Papier sein oder in Form einer App auf deinem Smartphone. Die Idee dahinter ist einfach: Du setzt dir ein Ziel und dokumentierst jeden Tag, ob du es erreicht hast.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum funktioniert ein Habittracker so gut?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gewohnheiten sind die Bausteine unseres Lebens. Die kleinen Dinge, die wir täglich tun, formen langfristig unsere Ergebnisse. Oft scheitern wir nicht an mangelnder Motivation, sondern an fehlender Struktur und Erinnerung. Ein Habittracker hält dich auf Kurs, weil er:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Visualisiert</strong>, was du schon erreicht hast</li>



<li><strong>Motiviert</strong>, indem du deine Fortschritte siehst</li>



<li><strong>Erinnert</strong>, deine neuen Gewohnheiten konsequent durchzuziehen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Prinzip ist simpel: Sobald du eine Gewohnheit täglich oder regelmäßig abhaken kannst, wird sie irgendwann zur Routine.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Welche Gewohnheiten kannst du tracken?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst im Prinzip jede Gewohnheit tracken, die du etablieren möchtest. Hier sind einige Ideen:</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Gesundheit &amp; Fitness</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Täglich 10.000 Schritte gehen</li>



<li>Genug <a href="https://www.fuchsmutter.de/diese-tipps-helfen-dir-mehr-wasser-zu-trinken/">Wasser trinken</a></li>



<li>Gesund essen (z. B. 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag)</li>



<li>Regelmäßig Sport treiben</li>



<li>Früh ins Bett gehen und genug schlafen</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Persönliche Entwicklung</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Täglich 10 Seiten in einem Buch lesen</li>



<li>Meditation oder <a href="https://www.fuchsmutter.de/4-tipps-fuer-achtsamkeit/">Achtsamkeitsübungen</a></li>



<li>Journaling oder Dankbarkeitstagebuch führen</li>



<li>Neue Fähigkeiten lernen</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Produktivität &amp; Arbeit</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>E-Mails und Nachrichten gezielt beantworten, statt ständig abgelenkt zu sein</li>



<li>Fokuszeiten ohne Social Media einhalten</li>



<li>Eine bestimmte Aufgabe am Tag erledigen</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Hobbys &amp; Kreativität</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein kreatives Projekt weiterführen (Malen, Schreiben, Musik)</li>



<li>Etwas Neues ausprobieren</li>



<li>Zeit für eigene Interessen nehmen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Papier vs. App: Welcher Habittracker passt zu dir?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt verschiedene Möglichkeiten, deine Gewohnheiten zu tracken. Hier einige Beispiele:</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Klassischer Papier-Habittracker</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein einfacher Kalender oder eine Tabelle zum Ausfüllen reichen oft völlig aus. Du kannst mit Farben oder Symbolen arbeiten und so ganz individuell deinen Fortschritt dokumentieren. Du kannst einfach ein Notizbuch verwenden, oder dir selber Vordrucke erstellen, oder auch vorgefertigte Bücher nutzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Digitale Habittracker-Apps</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt eine Vielzahl von Apps, die speziell für Habittracking entwickelt wurden. Einige beliebte Optionen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Habitica (Gamification-Prinzip, macht es spielerisch)</li>



<li>Loop Habit Tracker (minimalistisch und effektiv)</li>



<li>Streaks (für Apple-Nutzer optimiert)</li>



<li>Todoist (kann Gewohnheiten in deine Aufgabenlisten einbauen)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tipps, damit dein <strong>Tracking</strong> wirklich funktioniert</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Damit dein Habittracker dir wirklich hilft, solltest du ein paar Dinge beachten:</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Starte mit wenigen Gewohnheiten</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du direkt zehn neue Gewohnheiten trackst, kann es überwältigend sein. Beginne mit zwei oder drei und steigere dich nach ein paar Wochen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Mach es visuell</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein klarer Überblick hilft dir, motiviert zu bleiben. Wenn du zum Beispiel ein Raster oder eine App mit einer Fortschrittsanzeige nutzt, kannst du deine Entwicklung direkt sehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Sei realistisch</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Setze dir erreichbare Ziele. Wenn du dir vornimmst, plötzlich jeden Tag eine Stunde Sport zu machen, wird es schwierig, dranzubleiben. Lieber mit kleinen, machbaren Schritten beginnen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-size:25px">Halte durch – aber sei flexibel</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Falls du eine Gewohnheit mal nicht schaffst, wirf nicht gleich alles über Bord. Wichtig ist, dass du langfristig dranbleibst und dich nicht von Rückschlägen entmutigen lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Habittracking </strong><strong>oder</strong> <strong>To-Do-Liste? </strong><strong>Wo ist der Unterschied?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zugegeben, die beiden klingen auf den ersten Blick ähnlich, haben aber unterschiedliche Ziele und Funktionen. Hier eine kurze Erklärung:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein <strong>Habittracker </strong>hilft dir dabei, <strong>regelmäßige Gewohnheiten</strong> zu etablieren und langfristig eine Routine aufzubauen. Es geht nicht darum, einzelne Aufgaben zu erledigen, sondern darum, Verhaltensweisen konsequent zu wiederholen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Fokus liegt auf <strong>Wiederholung und Konsistenz</strong>.</li>



<li>Es gibt keine feste Deadline, sondern du trackst über einen längeren Zeitraum.</li>



<li>Ziel: Eine neue Gewohnheit so lange durchziehen, bis sie selbstverständlich wird.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Eine <strong>To-Do-Liste</strong> dient dazu, <strong>einzelne Aufgaben</strong> zu organisieren und abzuhaken. Sie hilft dir, Dinge strukturiert zu erledigen, ohne dass sie regelmäßig wiederholt werden müssen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aufgaben sind oft einmalig oder haben eine <strong>klare Deadline</strong>.</li>



<li>Sobald du eine Aufgabe erledigt hast, brauchst du sie nicht erneut zu notieren.</li>



<li>Ziel: Produktivität und Struktur für kurzfristige Projekte.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:25px"><strong>Wann nutzt du was?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dich besser organisieren möchtest, kannst du beides kombinieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Habittracker für Langfristiges</strong> (z. B. „5 Minuten Stretching am Morgen“)</li>



<li><strong>To-Do-Liste für spontane oder einmalige Erledigungen</strong> (z. B. „Steuererklärung abschicken“)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Während eine To-Do-Liste hilft, den Tag produktiv zu planen, sorgt Habittracking dafür, dass du gesunde und sinnvolle Routinen entwickelst. Beide Systeme ergänzen sich perfekt!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere spannende Beiträge findest du hier:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/wie-funktioniert-die-smart-methode/">Wie funktioniert die SMART-Methode?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/die-pomodoro-technik-so-geht-effektives-zeitmanagement/">Die Pomodoro-Technik: So geht effektives Zeitmanagement</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-funktioniert-selbstmotivation/">Wie funktioniert Selbstmotivation?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/habittracker-so-helfen-dir-routinen-deine-ziele-zu-erreichen/">Habittracker – So helfen dir Routinen, deine Ziele zu erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Neujahrsvorsätze realistisch planen und umsetzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>
		<category><![CDATA[neues jahr]]></category>
		<category><![CDATA[neujahr]]></category>
		<category><![CDATA[pläne]]></category>
		<category><![CDATA[ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsätze]]></category>
		<category><![CDATA[ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Jahr ist die perfekte Gelegenheit, um dir (neue) Ziele zu setzen und positive Veränderungen in deinem Leben vorzunehmen. Doch so motivierend Neujahrsvorsätze auch sein können, ist es oft &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/neujahrsvorsaetze-realistisch-planen-und-umsetzen/">Neujahrsvorsätze realistisch planen und umsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das neue Jahr ist die perfekte Gelegenheit, um dir (neue) Ziele zu setzen und positive Veränderungen in deinem Leben vorzunehmen. Doch so motivierend Neujahrsvorsätze auch sein können, ist es oft eine Herausforderung, sie realistisch zu planen und tatsächlich umzusetzen. Hier ist ein Leitfaden, wie du deine Neujahrsvorsätze sinnvoll angehen kannst, um im kommenden Jahr erfolgreich und zufrieden zu sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Reflektiere über das vergangene Jahr</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor du dir neue Ziele setzt, ist es hilfreich, das vergangene Jahr zu reflektieren. Was hast du erreicht? Welche Herausforderungen hast du gemeistert? Wo hast du Verbesserungsbedarf festgestellt? Diese Reflexion hilft dir, realistische und relevante Vorsätze zu formulieren, die auf deinen bisherigen Erfahrungen aufbauen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Setze spezifische und messbare Ziele</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Einer der häufigsten Fehler bei Neujahrsvorsätzen ist, dass sie zu vage formuliert sind. Anstatt dir vorzunehmen, „mehr Sport zu treiben“, setze dir ein spezifisches Ziel, wie z.B. „drei Mal pro Woche 30 Minuten joggen“. Diese Art von konkreten und messbaren Zielen erleichtert es, deinen Fortschritt zu verfolgen und motiviert zu bleiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Realistische Ziele wählen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sei ehrlich zu dir selbst und setze dir Ziele, die realistisch und erreichbar sind. Wenn du dir zu hohe oder unerreichbare Ziele setzt, wirst du schnell frustriert und verlierst die Motivation. Berücksichtige deine derzeitige Lebenssituation, deine Ressourcen und deine zeitlichen Möglichkeiten, um dir das anzugehen, was du wirklich umsetzen kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Große Ziele in kleine Schritte unterteilen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Große Ziele können überwältigend wirken. Daher ist es sinnvoll, sie in kleinere, überschaubare Schritte zu unterteilen. Erstelle einen detaillierten Plan, wie du dein Endziel erreichen kannst, und setze dir Zwischenziele. Diese kleinen Erfolge motivieren dich, weiterzumachen und deinen Wunsch zu erreichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Einen Zeitplan erstellen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Zeitplan hilft dir, organisiert und auf Kurs zu bleiben. Setze dir realistische Deadlines für deine Zwischenziele und halte dich daran. Ein Kalender oder eine App zur Aufgabenverwaltung können dir dabei helfen, deine Fortschritte zu überwachen und sicherzustellen, dass du deinen Plan einhältst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Unterstützung suchen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es kann hilfreich sein, sich Unterstützung von Freunden, Familie oder Gleichgesinnten zu suchen. Teile deine Neujjahrsvorsätze mit ihnen und bitte um ihre Unterstützung und Ermutigung. Gemeinsam lässt sich oft mehr erreichen, und es ist motivierend zu wissen, dass andere an deinen Erfolg glauben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Flexibel bleiben</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal treten unvorhergesehene Ereignisse auf, die deine Pläne durchkreuzen. Sei flexibel und bereit, deine Ziele und Pläne anzupassen, wenn nötig. Das bedeutet nicht, dass du deine Ziele aufgeben sollst, sondern dass du realistisch bleibst und dich auf Veränderungen einstellen kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">8. Erfolge feiern</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vergiss nicht, deine Erfolge zu feiern, egal wie klein sie auch sein mögen. Jede noch so kleine Errungenschaft bringt dich deinem großen Ziel näher und verdient Anerkennung. Feiere deine Fortschritte und nutze sie als Motivation, um weiterzumachen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">9. Rückschläge akzeptieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Rückschläge sind normal und gehören zum Prozess dazu. Anstatt dich von ihnen entmutigen zu lassen, nimm sie als Lernmöglichkeiten an. Überlege, was schiefgelaufen ist, und finde Wege, wie du es beim nächsten Mal besser machen kannst. Rückschläge sind keine Niederlagen, sondern Teil des Weges zum Erfolg.</p>



<h3 class="wp-block-heading">10. Kontinuierliche Reflexion und Anpassung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Setze dich regelmäßig hin und reflektiere über deine Fortschritte. Sind deine Ziele noch relevant? Musst du etwas an deinem Plan anpassen? Diese regelmäßige Reflexion hilft dir, auf Kurs zu bleiben und sicherzustellen, dass du weiterhin motiviert deine Pläne verfolgst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neujahrsvorsätze: Weitere hilfreiche Tipps zum Erreichen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In diesen Beiträgen findest du weitere wertvolle Tipps, die dir helfen können, deine Ziele zu erreichen. Wir wünschen dir viel Erfolg dabei!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.fuchsmutter.de/wie-funktioniert-die-smart-methode/">Wie funktioniert die SMART-Methode?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/schlechte-gewohnheiten-ablegen-so-klappts/">Schlechte Gewohnheiten ablegen: So klappt´s</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-funktioniert-selbstmotivation/">Wie funktioniert Selbstmotivation?</a></p>
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		<title>Schlechte Gewohnheiten ablegen: so klappt´s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Früher aufstehen, mehr Ordnung halten, häufiger zum Sport, eine gesündere Ernährung – wir alle kennen sie wohl, diese bestimmten Angewohnheiten an uns, die wir nicht so optimal finden und die &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/schlechte-gewohnheiten-ablegen-so-klappts/">Schlechte Gewohnheiten ablegen: so klappt´s</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Früher aufstehen, mehr Ordnung halten, häufiger zum Sport, eine gesündere Ernährung – wir alle kennen sie wohl, diese bestimmten Angewohnheiten an uns, die wir nicht so optimal finden und die wir gerne ändern würden. Das ist allerdings gar nicht so einfach. Wenn du diese schlechten Gewohnheiten erkennst und sie ändern möchtest, ist aber schon ein guter erster Schritt getan. Darüber hinaus gibt es noch weitere Tipps, die dir bei der Umsetzung helfen können. Wir zeigen dir, wie du in 10 einfachen Schritten schlechte Gewohnheiten ablegen kannst und stattdessen neue, gute Routinen etablierst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie entstehen überhaupt schlechte Angewohnheiten?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Als Gewohnheiten oder Angewohnheiten werden wiederkehrende Verhaltensweisen bezeichnet, die vor allem durch regelmäßige Wiederholung zur Routine geworden sind. Wir haben gewisse (Verhaltens)Muster verinnerlicht, die dann bestimmten Situationen automatisch abgerufen werden; ohne, dass wir bewusst darüber nachdenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gewohnheiten entstehen gemäß vier folgender Punkte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Auslösereiz</strong>: er veranlasst das Gehirn, sich auf bestimmte Weise zu verhalten, die eine Belohnung verspricht</li>



<li><strong>Verlangen</strong>: der Wunsch, einen Zustand zu verändern bzw. die Motivation hinter einer Gewohnheit</li>



<li><strong>Reaktion</strong>: dies ist die tatsächliche Gewohnheit</li>



<li><strong>Belohnung</strong>: das Ziel der Angewohnheit; das Verlangen wird gestillt</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Punkte laufen permanent in unserem Leben ab: das Gehirn beobachtet, was im Moment passiert, denkt an die Zukunft, testet Reaktionen und lernt schließlich so aus dem Erlebten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gute Gewohnheiten / schlechte Gewohnheiten?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Als „gute Gewohnheiten“ versteht man in der Regel die automatischen Reaktionen, die einem das Leben erleichtern, eine, guttun und ein gutes Gefühl vermitteln; dich zum Beispiel fit und gesund halten oder dir Freude bereiten. Etwa viel Bewegung, gesunde Ernährung, bewusste (Entspannungs)Pausen, Unternehmungen, die dich glücklich machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dem entgegen stehen die „schlechten Gewohnheiten“, die einen daran hindern, glücklich und zufrieden zu sein oder die nur einen kurzen positiven Effekt haben. Das können Verhaltensweisen sein wie etwa ständig das Smartphone in die zu Hand zu nehmen, maßloses Essen (z.B. von Süßigkeiten), Rauchen, Unpünktlichkeit oder negative Denkmuster, wie sich selbst immer die Schuld zu geben, es immer allen recht machen zu wollen, ständige Selbstzweifel.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schlechte Gewohnheiten ablegen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Sich „umzutrainieren“ und die schlechten Gewohnheiten loszuwerden, kann mitunter eine Zeitlang dauern; je nach dem, wie lange wir schon in dieser Routine stecken oder wie stark sie ausgeprägt ist. Zunächst muss die schlechte Angewohnheit auch erstmal als solche erkannt werden und der Wunsch vorhanden sein, sie zu ändern. Man sagt, dass es ungefähr <strong>60 Tage</strong> dauern kann, bis sich ein neues Verhalten im Unterbewusstsein verankert hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier nun 5 Schritte, um schlechte Gewohnheiten abzulegen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Schritt: Bewusstes Erkennen </strong><br>Es ist wichtig, dass du zunächst herausfindest, was dich stört oder belastet und was du daran verändern kannst. Das kannst du allein für dich tun, zum Beispiel auch, indem du ein entsprechendes Tagebuch führst oder du besprichst es mit Freunden oder Bekannten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Schritt: Wo liegt die Ursache? </strong><br>Gewohnheiten gibt es meist nicht ohne Grund. Deshalb kann es absolut hilfreich sein, herauszufinden, woher die negativen Verhaltensmuster stammen. Wenn du beispielsweise oft zum Handy greifst, könnte dies daran liegen, dass du dich nach Kontakten sehnst. Oder wenn du oft aus emotionalen Gründen isst, zeugt auch dies von einem Muster.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Schritt: Nimm´ Trigger wahr </strong><br>Hast du die Ursachen für deine Verhaltensmuster erkannt, reflektiere, welche Situationen oder Ereignisse in deinem Alltag diese auslösen. Je besser du die Trigger kennst, desto einfacher kannst du dein Verhalten an sie anpassen und anders reagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Schritt: Alternativen finden</strong><br>Denke darüber nach, warum du deine schlechte Angewohnheit loswerden willst und warum sie dir nicht guttut. Überlege anschließend, welche Alternative es gibt, die besser für dich wäre. Es geht hierbei nicht um stumpfe Verbote oder ein Vermeiden; deshalb suche dir eine bessere Alternative zu deiner Angewohnheit. Zum Beispiel: Statt wahllos zu Süßigkeiten zu greifen, spüre nach, was dein Körper (oder deine Seele) gerade braucht. Ist es wirklich die Schokolade? Oder etwas anderes? Wenn es doch etwas zu Knabbern sein soll, greife lieber zu einer kleinen Portion Nüssen oder Studentenfutter oder zu Gemüsesticks und Obst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Schritt: Rückschläge akzeptieren </strong><br>Rückschläge gehören dazu; sie sind absolut menschlich. Behalte immer im Hinterkopf, dass sie stattfinden werden. Wenn sie kommen, versuche, dich davon nicht zu sehr runterziehen zu lassen, sonder akzeptiere sie und begegne ihnen mit Humor. Behalte trotzdem deine Motivation und mache weiter!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Neue Gewohnheiten etablieren</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du beginnst, dir neue Gewohnheiten anzutrainieren, überfordere dich nicht am Anfang. Bei manchen Gewohnheiten mag das gehen und auch manche Menschen können besser nach dem Prinzip „Alles oder nichts“ agieren, aber schau immer darauf, was sich für dich gut und richtig anfühlt, denn nur so wird die Umstellung zum Erfolg.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Hast du 2 Minuten Zeit?</strong><br>Sich neue Gewohnheiten anzugewöhnen, kann wie gesagt nicht ganz einfach sein. Deshalb fange klein an und wende, wenn es dir hilft, das 2-Minuten-Prinzip nach James Clear an: Statt eine „größere Aufgabe“ direkt komplett anzugehen, nimm dir erstmal nur 2 Minuten vor. Wenn du zum Beispiel Sport machen möchtest, plane nicht gleich eine ganze Stunde ein, sondern fange an, dir die Sportklamotten anzuziehen. Wenn du einen Berg Geschirr zu spülen hast, nimm dir erstmal nur einen Teller vor usw.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Mache es dir leicht!</strong><br>Plane in kleinen Schritten bzw. setze dir Zwischenziele. Haben sich die kleinen Schritte erstmal etabliert, fällt es viel leichter, sie auszuweiten und zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Bereite dich gut vor</strong><br>Wenn du dich gut vorbereitest, fällt es dir deutlich leichter, dich aufzuraffen. Lege dir also z.B. deine Sportkleidung schon am Vortrag raus, stelle dir eine gefüllte Wasserflasche (oder mehrere) parat, bereite dir gesunde Gerichte oder Snacks im Vorfeld zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Ziele setzen und Erfolge feiern!</strong><br>Erfolge zu erreichen und auch zu erkennen, ist wichtig, denn so bleiben wir motiviert. Du kannst ganz bewusst regelmäßig darüber nachdenken, was du bereits geschafft hast. Wenn es dir hilft, halte deine Erfolge schriftlich fest; hierdurch bekommen sie noch mehr Gewicht und bleiben in deinem Unterbewusstsein besser verankert. Auch ist es hilfreich, dass du dir möglichst konkrete Ziele setzt, denn so kannst du sie besser erreichen. Vielleicht kann dir die <a href="https://www.fuchsmutter.de/wie-funktioniert-die-smart-methode/">SMART-Methode</a> dabei helfen?!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Motiviere dich immer wieder</strong><br>Positive Affirmationen oder motivierende Gedanken können dich bei Laune halten und dich immer wieder motivieren. Überlege, was dir hilft, schreibe es auf und verteile sie dort, wo du sie immer wieder sieht; etwa als kleine Notizen in deinem Kalender oder als Post-its an Spiegel, in Bücher oder am Laptop.</p>
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