4 Tipps für Achtsamkeit

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Der Alltagsstress bringt uns alle manchmal echt an unsere Grenzen. Manchmal wissen wir, woher der Stress kommt und manchmal ist es uns ein Rätsel. Tatsächlich ist die mentale Gesundheit aber ein wichtiger Teil der physischen Gesundheit, was viele gar nicht wissen. Um mit dem Alltagsstress und äußeren Einflüssen Stand halten zu können, sollten wir achtsamer mit unserer Psyche umgehen. Daher liest du jetzt 4 Tipps für Achtsamkeit.

Achtsamkeit: Handy weg!

Einer der größten Auslöser für Stress ist tatsächlich unser Smartphone. Unsere Gesellschaft bewegt sich schnell, braucht viel auf einmal und kann sich vor Reizen und Einflüssen kaum retten. Auch die ständige Erreichbarkeit, die Arbeit im Home Office und die sozialen Medien sorgen für Stress. Während es am Anfang noch ungewohnt und beunruhigend sein mag, solltest du dir überlegen, das Handy einfach Handy sein zu lassen. Lege es für eine bestimmte Zeit weg und fokussiere dich auch dich allein. Die Benachrichtigungen sind egal, Social media Posts waren noch nie wichtig und du liegst im Fokus deiner selbst. Du musst nicht zu jeder Zeit und für jeden erreichbar sein.

Positive Affirmationen

Positive Affirmationen sind ein Werkzeug aus der Autosuggestion. Sie sollen helfen, dein Unterbewusstsein zu beeinflussen und positiv zu verändern. Positive Affirmationen sind wie Glaubenssätze. Sie helfen dir im Alltag und bei herausfordernden Aufgaben, damit du ein positives, von dir überzeugtes Selbstbild findest und ausstrahlst.

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Bewegung in den Alltag bringen

Klingt simpel, ist es aber für viele nicht! Mit Bewegung meinen wir keinen Hochleistungssport, sondern auch mal einen einfachen Spaziergang. Die Natur hilft uns, uns selbst wiederzufinden. Schnapp dir deine Wanderschuhe und ab ins Grüne. Bei einen entspannenden Spaziergang durch den Wald hast du die Möglichkeit, dich auf dich selbst zu fokussieren und kannst die Seele mal richtig schön baumeln lassen.

Tipps für Achtsamkeit: Routinen helfen

Der Mensch braucht 28 Tage um eine Routine oder einen bestimmten Ablauf zu festigen. Es kann helfen, eine feste Abendroutine einzuführen, um runterzukommen und gut einzuschlafen. Oder du startest mit einem Morgenritual direkt entspannt in den Tag! Ob du ein Buch liest, ein Puzzle beginnst oder deinen Kaffee ganz entspannt auf der Terrasse genießt, Finger weg vom Handy und durchatmen! Das machen wir viel zu selten. Am wichtigsten ist, dass es dir gut tut. Entwickle feste Abläufe, die dich entspannen, auf den Tag vorbereiten oder den Tag Revue passieren lassen.

4 Tipps für Achtsamkeit: Entspannung für den Kopf

Generell solltest du das tun, was dich entspannt und dir gute Gefühle gibt. Denn nur so kannst du dich komplett entfalten und entwickelst weniger inneren Stress. Natürlich lässt sich Stress nicht vermeiden und ein bisschen Stress soll ja bekanntlich auch gut sein, aber du solltest daran arbeiten, dein Leben zu entschleunigen. Du bist gut, so wie du bist.

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