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	<title>ofen Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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		<title>Hygge im Winter: Wie du die kalte Jahreszeit gemütlich und entspannt gestaltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/hygge-im-winter-wie-du-die-kalte-jahreszeit-gemuetlich-und-entspannt-gestaltest/">Hygge im Winter: Wie du die kalte Jahreszeit gemütlich und entspannt gestaltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und draußen wird es zunehmend ungemütlicher. Doch gerade in der kalten Jahreszeit suchen viele von uns nach Wärme und Geborgenheit. Genau hier kommt das dänische Konzept „Hygge“ ins Spiel, das sich perfekt auf den Winter anwenden lässt. Hygge beschreibt ein Lebensgefühl, das sich auf Gemütlichkeit, Wohlbefinden und das bewusste Genießen kleiner Momente konzentriert. In diesem Blogartikel erfährst du, wie du Hygge im Winter leben und die kalten Monate entspannt und glücklich gestalten kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist Hygge?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Begriff Hygge stammt aus dem Dänischen und lässt sich nur schwer direkt übersetzen. Er beschreibt ein Gefühl von Behaglichkeit, Wohlbefinden und Zufriedenheit. Hygge kann man sowohl alleine als auch in Gesellschaft erleben – es geht darum, sich wohlzufühlen und den Moment zu genießen. Im Winter bedeutet das oft, sich zuhause einzukuscheln, Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen und kleine Freuden zu zelebrieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die perfekte Hygge-Atmosphäre schaffen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Um Hygge im Winter zu erleben, ist die richtige Atmosphäre entscheidend. Hier sind einige Tipps, wie du dein Zuhause entsprechend gestalten kannst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kerzenlicht:</strong> Kerzen sind ein essenzieller Bestandteil von Hygge. Ihr warmes, sanftes Licht schafft eine gemütliche Atmosphäre und sorgt für Entspannung; Duftkerzen sorgen für ein angenehmes Aroma. Stelle Kerzen auf den Esstisch, die Fensterbank oder ins Badezimmer und genieße das flackernde Licht.</li>



<li><strong>Kuschelige Textilien:</strong> Decken, Kissen und Teppiche aus weichen Materialien wie Wolle, Baumwolle oder Fleece sind ideal, um es sich gemütlich zu machen. Drapiere Decken über Sofas und Sessel und lege Kissen in verschiedenen Größen und Texturen bereit. Das bietet nicht nur optisch ein „kuscheliges“ Highlight, du hast auch immer etwas griffbereit, um es dir gemütlich zu machen.</li>



<li><strong>Natürliche Elemente:</strong> Integriere natürliche Materialien wie Holz, Steine oder Pflanzen in deine Dekoration. Ein Holzregal, ein Steinboden oder ein Strauß frischer Blumen bringt Natur ins Haus und sorgt für ein harmonisches Ambiente.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Gemütliche Aktivitäten für Hygge im Winter</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hygge bedeutet nicht nur, das Zuhause gemütlich zu gestalten, sondern auch, wie man seine Zeit verbringt. Hier sind einige hyggelige Aktivitäten für den Winter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lesen:</strong> Ein gutes Buch und eine heiße Tasse Tee sind perfekte Begleiter für einen hyggeligen Nachmittag. Suche dir einen gemütlichen Platz, vielleicht in deinem Lieblingssessel oder unter einer warmen Decke, und tauche in eine andere Welt ein.</li>



<li><strong>Brettspiele:</strong> Spieleabende mit Familie oder Freunden sind eine wunderbare Möglichkeit, Zeit miteinander zu verbringen und Spaß zu haben. Klassische Brettspiele, Kartenspiele oder Puzzles bieten stundenlange Unterhaltung und fördern die Geselligkeit.</li>



<li><strong>Kochen und Backen:</strong> Das gemeinsame Kochen oder Backen von Lieblingsgerichten bringt nicht nur Freude, sondern auch köstliche Düfte und Wärme in die Küche. Probiert neue Rezepte aus oder bereitet altbekannte Lieblingsspeisen zu und genießt das gemeinsame Essen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Entspannung und Selbstfürsorge</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hygge im Winter bedeutet auch, auf sich selbst zu achten und sich Zeit für Entspannung und Selbstfürsorge zu nehmen. Hier sind einige Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Heißes Bad:</strong> Ein heißes Bad mit ätherischen Ölen oder <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-badezusatz-selbermachen/">duftendem Badesalz</a> kann Wunder wirken, um Körper und Geist zu entspannen. Dimme das Licht, zünde Kerzen an und genieße das warme Wasser.</li>



<li><strong>Meditation und Achtsamkeit:</strong> Meditationsübungen oder Achtsamkeitspraktiken helfen, den Geist zur Ruhe zu bringen und Stress abzubauen. Nutze geführte Meditationen oder stille Momente, um in dich zu gehen und den Moment bewusst zu erleben.</li>



<li><strong>Spaziergänge in der Natur:</strong> Auch wenn es kalt ist, kann ein Spaziergang in der Natur erfrischend und belebend sein. Ziehe dich warm an und genieße die frische Luft, das Knirschen des Schnees unter deinen Füßen oder die klare Wintersonne.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Hygge in Gesellschaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zeit mit den Menschen zu verbringen, die einem wichtig sind, kann ebenfalls für ein Hygge-Gefühl sorgen. Hier findest du einige Ideen für gemeinsame Aktivitäten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gemeinsame Mahlzeiten:</strong> Lade Freunde oder Familie zu einem gemütlichen Abendessen ein. Bereitet gemeinsam das Essen zu, deckt den Tisch mit Kerzen und genießt das Beisammensein bei gutem Essen und anregenden Gesprächen.</li>



<li><strong>Filmabende:</strong> Veranstalte Filmabende mit deinen Lieblingsfilmen oder Serien. Bereite Popcorn und warme Getränke vor, kuschelt euch unter Decken und genießt die gemeinsame Zeit vor dem Fernseher.</li>



<li><strong>Basteln und Handarbeiten:</strong> Basteln oder Handarbeiten wie Stricken, Häkeln oder Nähen sind nicht nur entspannend, sondern auch produktiv. Trefft euch zum gemeinsamen Basteln, tauscht Ideen aus und lasst eurer Kreativität freien Lauf.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hygge im Winter zu erleben bedeutet, die kalten Monate bewusst und gemütlich zu gestalten. Mit der richtigen Atmosphäre, hyggeligen Aktivitäten und dem Fokus auf Entspannung und Gemeinschaft kannst du den Winter in vollen Zügen genießen. Ob allein oder in Gesellschaft, das Konzept bringt Wärme und Geborgenheit in die dunkle Jahreszeit und lässt dich den Moment bewusst erleben. Probier es aus und entdecke, wie Hygge dein Leben bereichern kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lust, noch mehr zu erfahren?</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/winterdepression-vorbeugen-so-bleibst-du-auch-in-der-kalten-jahreszeit-gluecklich/">Winterdepression vorbeugen: Das hilft</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/bratapfel-unser-einfaches-rezept/">Winter-Rezept für köstliche Bratäpfel</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-mache-ich-hot-mulled-cider/">Winter-Drink: Hot Mulled Cider</a></p>
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		<title>Herbstlicher Genuss: Kürbis-Crumble</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/herbstlicher-genuss-kuerbis-crumble/">Herbstlicher Genuss: Kürbis-Crumble</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Herbst ist die perfekte Jahreszeit, um die Vielfalt der Kürbisse zu genießen. Neben den Klassikern wie Kürbissuppe und Kürbiskuchen, gibt es auch noch viele andere kreative Möglichkeiten, Kürbis in der Küche zu verwenden. Eine besonders leckere und ungewöhnliche Variante ist der Kürbis-Crumble. Dieses Rezept kombiniert die süße und nussige Note des Kürbis mit einem knusprigen Topping aus Haferflocken und Gewürzen. Ideal als Dessert oder süße Hauptspeise! Auf jeden Fall ein Rezept, dass es lohnt, ausprobiert zu werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum Kürbis?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kürbis ist nicht nur vielseitig und lecker, sondern auch äußerst gesund. Er ist reich an Vitaminen, insbesondere Vitamin A, und enthält viele Ballaststoffe, die gut für die Verdauung sind. Zudem ist Kürbis kalorienarm und kann in vielen verschiedenen Gerichten verwendet werden, von herzhaft bis süß.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wieso du die leckere Frucht viel häufiger in deinen Speiseplan integrieren solltest, haben wir bereits in diesem Artikel aufgeführt: <a href="https://www.fuchsmutter.de/9-gruende-jetzt-mehr-kuerbis-zu-essen/">9 Gründe, jetzt mehr Kürbis zu essen</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Nun aber zum Rezept</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Zutaten für den Kürbis-Crumble</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Füllung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 800 g)</li>



<li>2 Äpfel</li>



<li>50 g brauner Zucker</li>



<li>1 TL Zimt</li>



<li>1/2 TL Muskatnuss</li>



<li>1/2 TL Ingwerpulver</li>



<li>Saft einer halben Zitrone</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Crumble-Topping:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>100 g Haferflocken</li>



<li>50 g Mehl</li>



<li>100 g Butter (kalt)</li>



<li>50 g brauner Zucker</li>



<li>1 TL Zimt</li>



<li>1 Prise Salz</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Zubereitung</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Vorbereitung des Kürbis</strong>: Den Hokkaido-Kürbis waschen, halbieren und die Kerne entfernen; in kleine Würfel schneiden. Da die Schale des Hokkaido essbar ist, kann sie dranbleiben, was die Zubereitung erleichtert. Du solltest nur mögliche schadhafte Stellen entfernen.</li>



<li><strong>Äpfel vorbereiten</strong>: Die Äpfel schälen, entkernen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Die Apfelstücke zusammen mit den Kürbiswürfeln in eine große Schüssel geben.</li>



<li><strong>Füllung würzen</strong>: Den braunen Zucker, Zimt, Muskatnuss und Ingwerpulver über die Kürbis- und Apfelstücke streuen. Den Zitronensaft hinzufügen und alles gut vermischen, sodass die Gewürze gleichmäßig verteilt sind.</li>



<li><strong>Crumble-Topping vorbereiten</strong>: In einer separaten Schüssel mischt du die Haferflocken, das Mehl, den braunen Zucker, Zimt und Salz. Gib dann die kalte Butter in kleinen Stücken zu der Haferflocken-Mischung. Mit den Händen oder einem Teigmischer die Butter in die trockenen Zutaten einarbeiten, bis eine krümelige Masse entsteht.</li>



<li><strong>Backen</strong>: Eine Auflaufform leicht einfetten und die Kürbis-Apfel-Mischung gleichmäßig darin verteilen. Das Crumble-Topping darüber streuen, sodass die gesamte Oberfläche bedeckt ist. Den Crumble im vorgeheizten Backofen bei 180° C (Umluft) etwa 35 bis 40 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun und knusprig ist.</li>



<li><strong>Servieren</strong>: Den Kürbis-Crumble etwas abkühlen lassen und warm servieren. Er schmeckt besonders gut mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Schlagsahne.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Variationsmöglichkeiten</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Kürbis-Crumble lässt sich wunderbar variieren. Hier sind einige Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nüsse hinzufügen</strong>: Für etwas zusätzlichen Crunch kannst du gehackte Nüsse (z.B. Walnüsse oder Mandeln) in das Crumble-Topping mischen.</li>



<li><strong>Gewürze anpassen</strong>: Wer es gerne würziger mag, kann zusätzlich Gewürze wie Nelken oder Kardamom verwenden. Optimal passt natürlich auch „Pumpkin Spice“-Gewürzmischung.</li>



<li><strong>Früchte kombinieren</strong>: Neben Äpfeln passen auch Birnen oder Cranberries hervorragend zum Kürbis.</li>
</ul>


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<h2 class="wprm-recipe-name wprm-block-text-bold">Kürbis Crumble</h2>

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<div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-servings-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-servings-label">Servings </span><span class="wprm-recipe-servings-with-unit"><span class="wprm-recipe-servings wprm-recipe-details wprm-block-text-normal">1</span> <span class="wprm-recipe-servings-unit wprm-recipe-details-unit wprm-block-text-normal">Auflaufform</span></span></div>




<div id="recipe-4659-ingredients" class="wprm-recipe-ingredients-container wprm-recipe-4659-ingredients-container wprm-block-text-normal wprm-ingredient-style-regular wprm-recipe-images-before" data-recipe="4659" data-servings="1"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-ingredients-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Zutaten</h3><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><h4 class="wprm-recipe-group-name wprm-recipe-ingredient-group-name wprm-block-text-bold">Für die Füllung</h4><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="0"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">kleiner </span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Hokkaido-Kürbis (ca. 800 g)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="2"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Äpfel</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="3"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">50</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">brauner Zucker </span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="4"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">TL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Zimt</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="5"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1/2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">TL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Muskatnuss</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="6"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1/2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">TL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Ingwerpulver</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="7"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1/2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Zitrone: den Saft</span></li></ul></div><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><h4 class="wprm-recipe-group-name wprm-recipe-ingredient-group-name wprm-block-text-bold">Für die Crumble-Masse</h4><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="9"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">100</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Haferflocken</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="10"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">50</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Mehl</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="11"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">100</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">kalte Butter</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="12"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">50</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">brauner Zucker </span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="13"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">TL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Zimt</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="14"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">Prise</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Salz</span></li></ul></div></div>
<div id="recipe-4659-instructions" class="wprm-recipe-instructions-container wprm-recipe-4659-instructions-container wprm-block-text-normal" data-recipe="4659"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-instructions-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Anleitungen</h3><div class="wprm-recipe-instruction-group"><ul class="wprm-recipe-instructions"><li id="wprm-recipe-4659-step-0-0" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Den Hokkaido-Kürbis waschen, halbieren und die Kerne entfernen; in kleine Würfel schneiden. Da die Schale des Hokkaido essbar ist, kann sie dranbleiben, was die Zubereitung erleichtert. Du solltest nur mögliche schadhafte Stellen entfernen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4659-step-0-1" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Die Äpfel schälen, entkernen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Die Apfelstücke zusammen mit den Kürbiswürfeln in eine große Schüssel geben.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4659-step-0-2" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Den braunen Zucker, Zimt, Muskatnuss und Ingwerpulver über die Kürbis- und Apfelstücke streuen. Den Zitronensaft hinzufügen und alles gut vermischen, sodass die Gewürze gleichmäßig verteilt sind.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4659-step-0-3" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">In einer separaten Schüssel mischt du die Haferflocken, das Mehl, den braunen Zucker, Zimt und Salz. Gib dann die kalte Butter in kleinen Stücken zu der Haferflocken-Mischung. Mit den Händen oder einem Teigmischer die Butter in die trockenen Zutaten einarbeiten, bis eine krümelige Masse entsteht.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4659-step-0-4" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Eine Auflaufform leicht einfetten und die Kürbis-Apfel-Mischung gleichmäßig darin verteilen. Das Crumble-Topping darüber streuen, sodass die gesamte Oberfläche bedeckt ist. Den Crumble im vorgeheizten Backofen bei 180° C (Umluft) etwa 35 bis 40 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun und knusprig ist.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4659-step-0-5" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Den Kürbis-Crumble etwas abkühlen lassen und warm servieren. Er schmeckt  besonders gut mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Schlagsahne.</span></div></li></ul></div></div>
<div id="recipe-video"></div>

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		<title>Saisonal kochen: Gebackene Pastinaken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backofen]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[kochen]]></category>
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		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[ofen]]></category>
		<category><![CDATA[pastinaken]]></category>
		<category><![CDATA[saisonal]]></category>
		<category><![CDATA[saisonal kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Waste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pastinaken haben im Februar noch Saison. Lange war das leckere Wurzelgemüse eher in Vergessenheit geraten, doch erfreut es sich momentan wieder größerer Beliebtheit. Wir haben hier ein tolles Rezept für &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/saisonal-kochen-gebackene-pastinaken/">Saisonal kochen: Gebackene Pastinaken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Pastinaken haben im Februar noch Saison. Lange war das leckere Wurzelgemüse eher in Vergessenheit geraten, doch erfreut es sich momentan wieder größerer Beliebtheit. Wir haben hier ein tolles Rezept für dich, für gebackene Pastinaken, das ganz einfach zu machen ist. Probier also gern mal etwas Neues aus und lass dich überraschen, wenn du Pastinaken bis jetzt noch nicht kanntest.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie schmecken Pastinaken? Und sind sie gesund?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Pastinaken sehen ein bisschen aus, wie „blasse Möhren“. Von der Konsistenz her sind sie ebenfalls ähnlich: roh knackig und nach dem Garen weich mit leichtem Biss. Ihr Geschmack ist würzig und leicht nussig; wenn sie gegart werden, werden sie leicht süßlich. Du kannst sie roh essen, dünsten, pürieren, als Gemüseeinlage für Suppen oder Eintöpfe nehmen, sie pur oder zusammen mit Kartoffeln als Püree zubereiten und sie sogar grillen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch mit gesunden Inhaltsstoffen punkten die Wurzeln. Sie enthalten unter anderem</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folsäure</li>



<li>Kalium</li>



<li>Vitamin C</li>



<li>Ballaststoffe</li>



<li>Wirken sich positiv auf Verdauung, Herz, Blutzucker und Immunsystem aus.</li>



<li>Sind besonders magenfreundlich.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Saisonal kochen: Gebackene Pastinaken</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dass es gut und sinnvoll ist, saisonal und wenn möglich auch regional zu kochen, haben wir bereits in diesem Beitrag erklärt:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.fuchsmutter.de/warum-obst-und-gemuese-saisonal-einkaufen/">Warum Obst und Gemüse saisonal einkaufen?</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb kommt hier nun ein leckeres Gericht mit Pastinaken, das wenig Aufwand erfordert und sich perfekt als Beilage eignet oder auch einfach pur genossen werden kann. Es gibt: gebackene Pastinaken aus dem Ofen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für 4 Portionen benötigst du:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>650 g Pastinaken</li>



<li>etwas frischen Rosmarin</li>



<li>3 EL Olivenöl</li>



<li>1 EL Agavendicksaft</li>



<li>Salz, Pfeffer</li>



<li>eine Handvoll Walnusskerne</li>



<li>etwas frische Petersilie</li>



<li>optional etwas frisch gepressten Zitronensaft</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So geht’s:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den Backofen auf 200° C vorheizen.</li>



<li>Die Walnüsse grob hacken.</li>



<li>Rosmarin waschen und die Nadeln abzupfen. Grob hacken und in eine große Schüssel geben. Mit Olivenöl, Agavendicksaft, Salz und Pfeffer vermengen.</li>



<li>Die Pastinaken mit einem Sparschäler schälen. Je nach Dicke halbieren oder vierteln und ggf. noch mal der Länge nach halbieren. Die Stücke sollten alle ungefähr gleich in der Größe sein. Die Stücke dann in zur Marinade in die Schüssel geben. Alles gut vermischen.</li>



<li>Die Pastinaken nun in eine Auflaufform geben, oder auf ein Backblech mit Backpapier und in den Ofen schieben.</li>



<li>15 Minuten backen. Dann wenden bzw. durchrühren. Die Walnüsse dazugeben.</li>



<li>Nun nochmals 10 bis 15 Minuten backen.</li>



<li>In der Zwischenzeit die Petersilie waschen, von den Stielen befreien und fein hacken.</li>



<li>Die fertigen Pastinaken aus dem Ofen nehmen. zum Servieren mit der Petersilie bestreuen und etwas Zitronensaft darüber geben.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du immer wissen möchtest, welches Obst und Gemüse gerade Saison hat, schau doch gerne mal in unseren <strong>Saisonkalender</strong> vorbei: <a href="https://www.fuchsmutter.de/category/ratgeber/ernaehrung/saisonkalender/">KLICKE HIER</a></p>
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		<title>Bratapfel: unser einfaches Rezept</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/bratapfel-unser-einfaches-rezept/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[backofen]]></category>
		<category><![CDATA[bratapfel]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen und Backen]]></category>
		<category><![CDATA[nachspeise]]></category>
		<category><![CDATA[obst]]></category>
		<category><![CDATA[ofen]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mmh, allein der Gedanke an den Geruch in der Küche, wenn man Bratäpfel zubereitet, lässt einen träumen! Und immer auch ein bisschen an Kindheit denken; denn irgendwie gehören Bratäpfel doch &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/bratapfel-unser-einfaches-rezept/">Bratapfel: unser einfaches Rezept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mmh, allein der Gedanke an den Geruch in der Küche, wenn man Bratäpfel zubereitet, lässt einen träumen! Und immer auch ein bisschen an Kindheit denken; denn irgendwie gehören Bratäpfel doch zur Vorweihnachtszeit mit dazu, oder? Süße Äpfel, aromatische Gewürze und leckere Füllung, all das vereint sich zu einem tollen Gericht, dass du einfach so als Seelenwärmer an einem gemütlichen Nachmittag essen kannst, was sich aber auch gut als Dessert eignet. Der Phantasie bei der Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt; wie zeigen die hier aber unser einfaches Rezept für den Klassiker Bratapfel.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bratapfel: welche Sorte eignet sich?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Damit es richtig lecker wird, sind bei der Auswahl der Äpfel vor allem der Geschmack und die Konsistenz entscheidend. Sie sollten natürlich gut schmecken, auch in warmem Zustand und beim Backen zwar weich werden, aber nicht auseinander fallen. Da die Füllung meist recht süß ist, bieten sich säuerliche Äpfel an. Halte Ausschau nach</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Boskoop (der Klassiker)</li>



<li>Jonagold</li>



<li>Cox Orange</li>



<li>Sorten wie Pink Lady, Golden Delicious oder Elstar sind nicht so gut geeignet.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Achte bei der Zubereitung auf jeden Fall darauf, das Kerngehäuse gut und komplett zu entfernen, sonst beißt man später auf unangenehm harte Stückchen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tipps für die Füllung und das Topping</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Womit du deinen Bratapfel füllst, bleibt natürlich ganz deinem Geschmack und deiner Kreativität überlassen. Hier ein paar Zutaten, die sich gut eignen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Marzipan (Rohmasse) / Wie du es selber herstellen kannst, erfährst du <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-marzipan-selbermachen/">HIER</a></li>



<li>Rosinen</li>



<li>Nüsse (gehackt)</li>



<li>Mandelstifte</li>



<li>Mohn</li>



<li>Spekulatius oder Lebkuchen (zerkrümelt)</li>



<li>Erdnussbutter</li>



<li>Schokolade</li>



<li>Trockenfrüchte</li>



<li>Marmelade</li>



<li>Weihnachtliche Gewürze</li>



<li>Rum</li>



<li>Vanillesauce</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Oder versuche es mal in einer<strong> herzhaften</strong> Variante:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hackfleisch</li>



<li>Käse und Schinken</li>



<li>Frischkäse und Kräuter</li>



<li>Gorgonzola</li>



<li>Ziegenkäse und Honig</li>



<li>Feta und Gewürze</li>



<li>Blutwurst</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Bratapfel: unser einfaches Rezept</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für<strong> 4 Portionen</strong> brauchst du</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>4 Äpfel (je ca. 150 g)</li>



<li>Saft einer halben Zitrone</li>



<li>80 g Marzipan (Rohmasse)</li>



<li>2 EL gehackte Haselnüsse</li>



<li>2 EL Mandelstifte</li>



<li>3 EL Butter</li>



<li>2 EL Rosinen</li>



<li>optional 3 EL Rum</li>



<li>optional Gewürze</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zubereitung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Backofen auf 180° C (Umluft) vorheizen. Die Zitrone auspressen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Äpfel waschen und evtl. die Unterseiten leicht begradigen, so dass sie möglichst gerade und aufrecht stehen. Je einen ca. 2 cm dicken Deckel abschneiden und das Kerngehäuse mit einem Ausstecher entfernen. Den Rest des Apfels aushöhlen, aber darauf achten, dass ein ca. 2 cm dicker Rand stehen bleibt und dass der Boden nicht durchstochen wird. Die Innenseiten dann mit Zitronensaft bepinseln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Marzipan in kleine Würfel zupfen oder schneiden. Die Nüsse und Mandeln ohne Fett kurz in einer Pfanne ansrösten, dann die Butter dazugeben und schmelzen lassen. In eine Schüssel geben und mit den Rosinen, dem Rum und den Gewürzen gut vermengen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Äpfel in eine passende Backform setzen. Mit der Füllung befüllen, welche du gut andrückst. Im heißen Ofen für etwa 12 Minuten backen, dann die Apfeldeckel wieder aufsetzen und weitere 12 bis 18 Minuten backen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu passt <strong>Vanillesauce</strong>. Hier findest du ein Rezept: <a href="https://www.geheimegerichte.de/vegane-vanillesauce/">Vegane Vanillesauce</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div id="wprm-recipe-container-4181" class="wprm-recipe-container" data-recipe-id="4181" data-servings="4"><div class="wprm-recipe wprm-recipe-template-basic"><div class="wprm-container-float-left">
    <div class="wprm-recipe-image wprm-block-image-normal"><img decoding="async" style="border-width: 0px;border-style: solid;border-color: #666666;" width="150" height="150" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/11/apple-1883934_1280-150x150.jpg" class="attachment-150x150 size-150x150" alt="Bratapfel" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/11/apple-1883934_1280-150x150.jpg 150w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/11/apple-1883934_1280-500x500.jpg 500w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></div>
</div>
<a href="https://www.fuchsmutter.de/wprm_print/brataepfel" style="color: #333333;" class="wprm-recipe-print wprm-recipe-link wprm-print-recipe-shortcode wprm-block-text-normal" data-recipe-id="4181" data-template="" target="_blank" rel="nofollow"><span class="wprm-recipe-icon wprm-recipe-print-icon"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" x="0px" y="0px" width="16px" height="16px" viewBox="0 0 24 24"><g ><path fill="#333333" d="M19,5.09V1c0-0.552-0.448-1-1-1H6C5.448,0,5,0.448,5,1v4.09C2.167,5.569,0,8.033,0,11v7c0,0.552,0.448,1,1,1h4v4c0,0.552,0.448,1,1,1h12c0.552,0,1-0.448,1-1v-4h4c0.552,0,1-0.448,1-1v-7C24,8.033,21.833,5.569,19,5.09z M7,2h10v3H7V2z M17,22H7v-9h10V22z M18,10c-0.552,0-1-0.448-1-1c0-0.552,0.448-1,1-1s1,0.448,1,1C19,9.552,18.552,10,18,10z"/></g></svg></span> Print</a>

<div class="wprm-spacer" style="height: 5px;"></div>
<h2 class="wprm-recipe-name wprm-block-text-bold">Bratäpfel</h2>

<div class="wprm-spacer" style="height: 5px;"></div>

<div class="wprm-spacer"></div>

<div class="wprm-spacer"></div>
<div class="wprm-recipe-meta-container wprm-recipe-times-container wprm-recipe-details-container wprm-recipe-details-container-columns wprm-block-text-normal"><div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-time-container wprm-recipe-prep-time-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-time-label wprm-recipe-prep-time-label">Vorbereitungszeit </span><span class="wprm-recipe-time wprm-block-text-normal"><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-prep_time wprm-recipe-prep_time-minutes">20<span class="sr-only screen-reader-text wprm-screen-reader-text" data-nosnippet> Minuten</span></span> <span class="wprm-recipe-details-unit wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-prep_time-unit wprm-recipe-prep_timeunit-minutes" aria-hidden="true">Minuten</span></span></div><div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-time-container wprm-recipe-cook-time-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-time-label wprm-recipe-cook-time-label">Zubereitungszeit </span><span class="wprm-recipe-time wprm-block-text-normal"><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-cook_time wprm-recipe-cook_time-minutes">25<span class="sr-only screen-reader-text wprm-screen-reader-text" data-nosnippet> Minuten</span></span> <span class="wprm-recipe-details-unit wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-cook_time-unit wprm-recipe-cook_timeunit-minutes" aria-hidden="true">Minuten</span></span></div></div>
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<div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-servings-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-servings-label">Servings </span><span class="wprm-recipe-servings-with-unit"><span class="wprm-recipe-servings wprm-recipe-details wprm-block-text-normal">4</span> <span class="wprm-recipe-servings-unit wprm-recipe-details-unit wprm-block-text-normal">Portionen</span></span></div>

<div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-author-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-author-label">Author </span><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-author wprm-block-text-normal">Britta</span></div>


<div id="recipe-4181-ingredients" class="wprm-recipe-ingredients-container wprm-recipe-4181-ingredients-container wprm-block-text-normal wprm-ingredient-style-regular wprm-recipe-images-before" data-recipe="4181" data-servings="4"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-ingredients-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Zutaten</h3><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="0"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">4</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Äpfel (je ca. 150 g)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="1"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1/2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Zitrone: den Saft</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="2"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">80</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Marzipan (Rohmasse)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="3"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">gehackte Haselnüsse</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="4"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Mandelstifte</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="5"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">3</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Butter</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="6"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Rosinen</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="7"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">3</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Rum (optional)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="8"><span class="wprm-recipe-ingredient-name">Gewürze (optional)</span></li></ul></div></div>
<div id="recipe-4181-instructions" class="wprm-recipe-instructions-container wprm-recipe-4181-instructions-container wprm-block-text-normal" data-recipe="4181"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-instructions-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Anleitungen</h3><div class="wprm-recipe-instruction-group"><ul class="wprm-recipe-instructions"><li id="wprm-recipe-4181-step-0-0" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Den Backofen auf 180° C (Umluft) vorheizen. Die Zitrone auspressen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4181-step-0-1" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Die Äpfel waschen und evtl. die Unterseiten leicht begradigen, so dass sie möglichst gerade und aufrecht stehen. Je einen ca. 2 cm dicken Deckel abschneiden und das Kerngehäuse mit einem Aussteche rentfernen. Den Rest des Apfels aushöhlen, aber darauf achten, dass ein ca. 2 cm dicker Rand stehen bleibt und dass der Boden nicht durchstochen wird. Die Innenseiten dann mit Zitronensaft bepinseln.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4181-step-0-2" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Das Marzipan in kleine Würfel zupfen oder schneiden. Die Nüsse und Mandeln ohne Fett kurz in einer Pfanne anrösten, dann die Butter dazugeben und schmelzen lassen. In eine Schüssel geben und mit den Rosinen, dem Rum und den Gewürzen gut vermengen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4181-step-0-3" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Die Äpfel in eine passende Backform setzen. Mit der Füllung befüllen, welche du gut andrückst. Im heißen Ofen für etwa 12 Minuten backen, dann die Apfeldeckel wieder aufsetzen und weitere 12 bis 18 Minuten backen.</span></div></li></ul></div></div>


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		<title>Knuspriger Flammkuchen: unser Rezept</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/knuspriger-flammkuchen-unser-rezept/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[backofen]]></category>
		<category><![CDATA[flammkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Günstige Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen und Backen]]></category>
		<category><![CDATA[ofen]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Herbst kommt und somit beginnt wieder die Zeit der herzhaften und deftigen Gerichte. Eines darf dabei nicht fehlen: ein leckerer, knuspriger Flammkuchen! Wir haben hier das Grundrezept für dich &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/knuspriger-flammkuchen-unser-rezept/">Knuspriger Flammkuchen: unser Rezept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Herbst kommt und somit beginnt wieder die Zeit der herzhaften und deftigen Gerichte. Eines darf dabei nicht fehlen: ein leckerer, knuspriger Flammkuchen! Wir haben hier das Grundrezept für dich und ein paar Inspirationen für leckere Varianten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Ursprung vom Flammkuchen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bestimmt hast du schon vom „Elsässer Flammkuchen&#8220; gehört. Den Namen hat er natürlich nicht ohne Grund, denn seine Herkunft liegt im Elsass. Die Grundlage bildet ein sehr dünn ausgerollter Brotteig, der traditionell mit Sauerrahm bestrichen und mit Zwiebeln und Speck belegt wird. Anschließend wird der Fladen bei sehr hoher Hitze für kurze Zeit im Ofen knusprig gebacken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit unserem Basisrezept kannst du dich an die traditionelle Variante machen, oder einfach mal etwas Neues wagen und andere Zutaten für den Belag wählen. Hier einige Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Birne und Thymian</li>



<li>Weintrauben, Nüsse und Ziegenkäse</li>



<li>Lachs und Spinat</li>



<li>Tomaten und Rucola</li>



<li>Parmaschinken</li>



<li><a href="https://www.fuchsmutter.de/9-gruende-jetzt-mehr-kuerbis-zu-essen/">Kürbis</a> und Tomaten</li>



<li>Kartoffelscheiben, Frühlingszwiebeln und Speck</li>



<li>Süße Varianten wie</li>



<li>Orange und Schokoladenraspel</li>



<li>Apfelstücke und Zimt</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Flammkuchen: Rezept für den Teig</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für einen Flammkuchen brauchst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>200 g Mehl</li>



<li>2 EL Olivenöl</li>



<li>125 ml Wasser</li>



<li>1 Prise Salz</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Zubereitung:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Mixer (Knethaken) zu einem Teig verarbeiten. Je länger der Teig geknetet wird, desto geschmeidiger wird er!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Teig am besten sofort weiterverarbeiten: dazu mit einem Nudelholz dünn ausrollen, auf ein Backblech legen und nach deinen Wünschen belegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei 200° bis 250° C ca. 10 bis 20 Minuten backen (Ober-/Unterhitze), bis er schön knusprig ist. Die Temperatur und auch die Backzeit richten sich ein wenig nach deinem Belag. Pass auf, dass nichts verbrennt oder der Flammkuchen zu dunkel wird.</p>


<div id="wprm-recipe-container-4090" class="wprm-recipe-container" data-recipe-id="4090" data-servings="1"><div class="wprm-recipe wprm-recipe-template-basic"><div class="wprm-container-float-left">
    <div class="wprm-recipe-image wprm-block-image-normal"><img decoding="async" style="border-width: 0px;border-style: solid;border-color: #666666;" width="150" height="150" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/09/tarte-flambee-528186_1280-150x150.jpg" class="attachment-150x150 size-150x150" alt="Flammkuchen" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/09/tarte-flambee-528186_1280-150x150.jpg 150w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/09/tarte-flambee-528186_1280-500x500.jpg 500w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></div>
</div>
<a href="https://www.fuchsmutter.de/wprm_print/flammkuchen-basisrezept-teig" style="color: #333333;" class="wprm-recipe-print wprm-recipe-link wprm-print-recipe-shortcode wprm-block-text-normal" data-recipe-id="4090" data-template="" target="_blank" rel="nofollow"><span class="wprm-recipe-icon wprm-recipe-print-icon"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" x="0px" y="0px" width="16px" height="16px" viewBox="0 0 24 24"><g ><path fill="#333333" d="M19,5.09V1c0-0.552-0.448-1-1-1H6C5.448,0,5,0.448,5,1v4.09C2.167,5.569,0,8.033,0,11v7c0,0.552,0.448,1,1,1h4v4c0,0.552,0.448,1,1,1h12c0.552,0,1-0.448,1-1v-4h4c0.552,0,1-0.448,1-1v-7C24,8.033,21.833,5.569,19,5.09z M7,2h10v3H7V2z M17,22H7v-9h10V22z M18,10c-0.552,0-1-0.448-1-1c0-0.552,0.448-1,1-1s1,0.448,1,1C19,9.552,18.552,10,18,10z"/></g></svg></span> Print</a>

<div class="wprm-spacer" style="height: 5px;"></div>
<h2 class="wprm-recipe-name wprm-block-text-bold">Flammkuchen (Basisrezept Teig)</h2>

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<div class="wprm-spacer"></div>

<div class="wprm-spacer"></div>
<div class="wprm-recipe-meta-container wprm-recipe-times-container wprm-recipe-details-container wprm-recipe-details-container-columns wprm-block-text-normal"><div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-time-container wprm-recipe-prep-time-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-time-label wprm-recipe-prep-time-label">Vorbereitungszeit </span><span class="wprm-recipe-time wprm-block-text-normal"><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-prep_time wprm-recipe-prep_time-minutes">10<span class="sr-only screen-reader-text wprm-screen-reader-text" data-nosnippet> Minuten</span></span> <span class="wprm-recipe-details-unit wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-prep_time-unit wprm-recipe-prep_timeunit-minutes" aria-hidden="true">Minuten</span></span></div><div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-time-container wprm-recipe-cook-time-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-time-label wprm-recipe-cook-time-label">Zubereitungszeit </span><span class="wprm-recipe-time wprm-block-text-normal"><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-cook_time wprm-recipe-cook_time-minutes">20<span class="sr-only screen-reader-text wprm-screen-reader-text" data-nosnippet> Minuten</span></span> <span class="wprm-recipe-details-unit wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-cook_time-unit wprm-recipe-cook_timeunit-minutes" aria-hidden="true">Minuten</span></span></div></div>
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<div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-servings-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-servings-label">Servings </span><span class="wprm-recipe-servings-with-unit"><span class="wprm-recipe-servings wprm-recipe-details wprm-block-text-normal">1</span> <span class="wprm-recipe-servings-unit wprm-recipe-details-unit wprm-block-text-normal">Stück</span></span></div>




<div id="recipe-4090-ingredients" class="wprm-recipe-ingredients-container wprm-recipe-4090-ingredients-container wprm-block-text-normal wprm-ingredient-style-regular wprm-recipe-images-before" data-recipe="4090" data-servings="1"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-ingredients-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Zutaten</h3><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="0"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">200</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Mehl</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="1"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Olivenöl</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="2"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">125</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">ml</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Wasser</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="3"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">Prise</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Salz</span></li></ul></div></div>
<div id="recipe-4090-instructions" class="wprm-recipe-instructions-container wprm-recipe-4090-instructions-container wprm-block-text-normal" data-recipe="4090"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-instructions-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Anleitungen</h3><div class="wprm-recipe-instruction-group"><ul class="wprm-recipe-instructions"><li id="wprm-recipe-4090-step-0-0" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Mixer (Knethaken) zu einem Teig verarbeiten. Je länger der Teig geknetet wird, desto geschmeidiger wird er.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4090-step-0-1" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Den Teig am besten sofort weiterverarbeiten: dazu mit einem Nudelholz dünn ausrollen, auf ein Backblech legen und nach deinen Wünschen belegen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4090-step-0-2" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Bei 200° bis 250° C ca. 10 bis 20 Minuten backen (Ober-/Unterhitze), bis er schön knusprig ist. Die Temperatur und auch die Backzeit richten sich ein wenig nach deinem Belag. Pass auf, dass nichts verbrennt oder der Flammkuchen zu dunkel wird.</span></div></li></ul></div></div>


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		<title>Spargel aus dem Ofen – einfach, lecker, unkompliziert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 16:49:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Spargelzeit ist in vollem Gange. Bist du auch ein Fan des leckeren Frühlingsgemüses? Wenn ja, kennst du ihn bestimmt vor allem klassisch zubereitet, nämlich in Wasser gekocht. Spargel lässt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/spargel-aus-dem-ofen-einfach-lecker-unkompliziert/">Spargel aus dem Ofen – einfach, lecker, unkompliziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Spargelzeit ist in vollem Gange. Bist du auch ein Fan des leckeren Frühlingsgemüses? Wenn ja, kennst du ihn bestimmt vor allem klassisch zubereitet, nämlich in Wasser gekocht. Spargel lässt sich aber auch im Ofen zubereiten. Das geht nicht nur ganz einfach und unkompliziert, es bringt auch ein tolles Aroma mit sich und kitzelt quasi den Spargelgeschmack erst so richtig heraus. Wie du Spargel aus dem Ofen zubereitest, erfährst du in diesem Beitrag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zunächst aber ein paar spannende Fakten über Spargel:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Der Unterschied zwischen weißem und grünem Spargel liegt im Anbau: während der weiße unter der Erde wächst und gestochen wird, sobald sein Kopf aus der Erde herausschaut, wächst der grüne oberirdisch. Dadurch bildet er bestimmte Stoffe aus, die für die Photosynthese benötigt werden und diese verleihen ihm die grüne Färbung.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Spargel kann man nicht nur gekocht, sondern auch roh essen, zum Beispiel als knackige Salatbeilage oder mit einem leckeren Dip und etwas Brot dazu.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Spargel lässt sich auch problemlos einfrieren, so hält er 6 Monate. Weißer Spargel sollte vorab geschält werden, bei grünem ist das nicht nötig. Beide Sorten sollten vorab nicht gekocht oder blanchiert werden, sondern roh eingefroren werden, am besten portionsweise. Bei der Zubereitung ist es dann wichtig, den Spargel nicht auftauen zu lassen, sondern ihn gefroren in kochendes Wasser zu geben. Das Wasser dann aufkochen lassen und je nach Stangendicke etwa 8 bis 12 Minuten köcheln lassen. So bleibt der Geschmack am besten erhalten.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Die Spargelsaison endet offiziell am 24. Juni und das hat folgenden Grund: damit die Spargelpflanzen noch genügend Zeit haben, durchzuwachsen und einen Busch zu bilden. Der Zeitraum vom 24. Juni bis zum ersten Frost beträgt mindestens 100 Tage; die Zeit, die die Pflanzen benötigen, um ausreichend Kraft für das kommende Jahr zu sammeln.</li></ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/asparagus-g9ecd41441_1920-1024x768.jpg" alt="Weißer Spargel" class="wp-image-2381" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/asparagus-g9ecd41441_1920-1024x768.jpg 1024w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/asparagus-g9ecd41441_1920-300x225.jpg 300w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/asparagus-g9ecd41441_1920-768x576.jpg 768w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/asparagus-g9ecd41441_1920-1536x1152.jpg 1536w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/asparagus-g9ecd41441_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Weißer Spargel / Quelle: pixabay.com</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Spargel aus dem Ofen – so bereitest du ihn zu</h4>



<p class="wp-block-paragraph">1. Weißen Spargel schälen, grünen Spargel putzen und die unteren Enden abschneiden. Nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Mit Salz und Pfeffer würzen. Alle Stangen mit etwas Olivenöl beträufeln. Gut schmeckt es auch, eine halbe Orange darüber auszupressen, das verleiht dem Spargel später ein leicht süßlich-fruchtiges Aroma. Alternativ ein paar Scheiben frische Zitrone auf die Stangen legen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Bei 200° C ca. 35 bis 50 Minuten backen lassen. Die Zeit richtet sich nach der Dicke der Stangen und dem persönlichen Geschmack, wie „al dente“ der Spargel sein soll. Probiere am besten zwischendurch ein Stückchen, so bist du auf der sicheren Seite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dem Ofen nehmen und genießen. Guten Appetit!</p>
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