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	<title>verwerten Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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		<title>Was tun mit überreifen Bananen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Sicher ist dir das auch schon mal passiert: Du kaufst ein paar Bananen, isst zwei davon direkt nach dem Einkauf, und die restlichen liegen dann in der Obstschale. Ein paar Tage später sind sie nicht mehr gelb, sondern braun gesprenkelt, weich und du fragst dich, ob sie überhaupt noch essbar sind. Die gute Nachricht: Überreife Bananen sind nicht nur essbar, sondern ein echter Schatz in der Küche. Du musst sie nicht wegwerfen, sondern kannst sie auf viele kreative und leckere Arten verwenden. Sehr reife Bananen haben einen intensiven Geschmack, sind besonders süß und lassen sich wunderbar verarbeiten. Sie sind weich genug, um ohne Mixer püriert zu werden, und bringen eine natürliche Süße mit, die du in vielen Rezepten nutzen kannst. Du kannst sie backen, einfrieren, mixen oder sogar für Pflegeprodukte verwenden. Es lohnt sich also, genauer hinzuschauen. Hie kommen einige Tipps, was du mit überreifen Bananen anfangen kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Backen mit Bananen – Klassiker und neue Ideen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du überreife Bananen hast, ist der erste Gedanke oft Bananenbrot. Und das aus gutem Grund. Die weiche Konsistenz und die Süße der Frucht machen sie zur perfekten Basis für saftige Kuchen und Brote. Du brauchst nicht viel Zucker, denn die Banane bringt genug davon mit. Du kannst ein einfaches Bananenbrot machen, mit Mehl, Eiern, etwas Öl oder Butter und den zerdrückten Bananen. Wenn du magst, gibst du noch Nüsse, Schokolade oder Zimt dazu. Auch vegane Varianten funktionieren wunderbar, denn die Banane ersetzt Ei und Fett auf natürliche Weise.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-beim-backen-ein-ei-ersetzen/">Wie kann man beim Backen ein Ei ersetzen?</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber es muss nicht immer Brot sein. Du kannst auch Muffins backen, Pancakes oder sogar Bananen-Cookies. Besonders gut passen sie in Haferflockenkekse, die du mit wenigen Zutaten zubereiten kannst. Einfach Haferflocken, Banane, etwas Zimt und vielleicht ein paar Rosinen – fertig ist der gesunde Snack.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein passendes Rezept findest du hier: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/gesund-naschen-haferflocken-kekse-ohne-mehl/">Haferflocken-Kekse ohne Mehl</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Frühstück mit Bananen: Süß, sättigend und schnell</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Überreife Bananen sind perfekt für dein Frühstück. Du kannst sie in dein Müsli schneiden, mit Joghurt mischen oder als Basis für ein Porridge verwenden. Wenn du morgens wenig Zeit hast, kannst du dir einen schnellen Bananen-Shake machen. Einfach Banane, Milch oder Pflanzendrink, etwas Haferflocken und vielleicht ein Löffel Erdnussbutter mixen und genießen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch <a href="https://www.ratundwissen.de/smoothie-bowls-fuer-den-winter/">Smoothie Bowls</a> sind eine tolle Möglichkeit. Du pürierst die Banane mit Beeren, Mango oder Spinat, gibst etwas Flüssigkeit dazu und dekorierst das Ganze mit Nüssen, Samen und frischem Obst. Die Banane sorgt für Cremigkeit und Süße, ganz ohne zusätzlichen Zucker.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du gerne backst, kannst du auch Bananenwaffeln ausprobieren. Der Teig wird besonders fluffig, und du brauchst weniger Süßungsmittel. Ein paar Tropfen Vanille und ein Hauch Zimt machen das Ganze noch aromatischer.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Bananen einfrieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du gerade keine Zeit oder Lust hast, die Bananen zu verarbeiten, kannst du sie einfach einfrieren. Dafür schälst du sie, schneidest sie in Stücke und gibst sie in einen Gefrierbeutel oder eine Dose. So hast du immer eine Portion Banane griffbereit, wenn du spontan Lust auf einen Smoothie oder ein Eis hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefrorene Bananen sind auch die Basis für leckere „Nicecream“; ein veganes Eis, das nur aus Banane besteht. Du nimmst die gefrorenen Stücke, pürierst sie mit einem Mixer und bekommst eine cremige Masse, die wie Eis schmeckt. Du kannst sie pur essen oder mit Kakao, Nussmus oder Beeren verfeinern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für Kuchenteig oder Pfannkuchen kannst du gefrorene Bananen verwenden. Einfach auftauen lassen und wie gewohnt verarbeiten. Sie verlieren beim Einfrieren zwar etwas an Konsistenz, aber der Geschmack bleibt erhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Bananen als Süßungsmittel: Natürlich und gesund</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du versuchst, weniger Zucker zu essen, sind überreife Bananen dein bester Freund. Du kannst sie als Süßungsmittel in vielen Rezepten verwenden. Zum Beispiel in Müsliriegeln, Energy Balls oder sogar in Salatdressings. Für Energy Balls brauchst du nur Banane, Haferflocken, Nüsse und vielleicht etwas Kakao. Alles vermengen, kleine Kugeln formen und kalt stellen. Sie sind perfekt für unterwegs oder als Snack zwischendurch. Auch in Smoothies kannst du die Banane als Süßungsmittel nutzen. Sie ersetzt Honig oder Agavendicksaft und bringt gleichzeitig eine cremige Konsistenz. Wenn du gerne backst, kannst du Zucker teilweise oder ganz durch Banane ersetzen – besonders in Rührteigen funktioniert das gut.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Herzhafte Gerichte mit Banane – ungewöhnlich, aber lecker</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du denkst, Banane passt nur zu süßen Sachen? Nicht ganz. In vielen Ländern werden Bananen auch herzhaft verwendet. Besonders überreife Bananen eignen sich für Currys, Eintöpfe oder sogar als Beilage zu Reisgerichten. Du kannst zum Beispiel ein Bananen-Curry kochen, mit Kokosmilch, Gewürzen und Gemüse. Die Banane bringt eine süße Note, die gut mit Chili und Ingwer harmoniert. Auch in afrikanischen oder karibischen Gerichten findest du oft Banane als Zutat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du experimentierfreudig bist, kannst du auch Bananen-Chutney machen. Dafür kochst du die Banane mit Zwiebeln, Essig, Gewürzen und Zucker ein. Das Ergebnis ist eine würzige Paste, die gut zu Käse oder Fleisch passt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Pflegeprodukte aus Banane für Haut und Haar</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Überreife Bananen sind nicht nur in der Küche nützlich, sondern auch im Badezimmer. Du kannst sie für selbstgemachte Masken verwenden, denn sie enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe, die deiner Haut und deinem Haar guttun.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine Gesichtsmaske zerdrückst du die Banane und mischst sie mit etwas Honig oder Joghurt. Auftragen, zehn Minuten einwirken lassen und mit warmem Wasser abspülen. Die Haut fühlt sich danach weich und gepflegt an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für die Haare kannst du Banane nutzen. Eine Mischung aus Banane, Kokosöl und etwas Zitronensaft ergibt eine pflegende Kur, die du ins feuchte Haar einmassierst. Nach zwanzig Minuten ausspülen – und du wirst überrascht sein, wie geschmeidig dein Haar wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Bananen im Garten als Kompost und Dünger</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du wirklich keine Verwendung mehr für deine überreifen Bananen findest, kannst du sie immer noch sinnvoll entsorgen. Sie eignen sich hervorragend für den Kompost, denn sie zersetzen sich schnell und bringen viele Nährstoffe mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst auch die Schale verwenden, zum Beispiel als Dünger für deine Pflanzen. Einfach klein schneiden und in die Erde einarbeiten. Besonders Rosen und Tomaten freuen sich über die Kaliumzufuhr. Auch als natürlicher Pflanzenschutz gegen Blattläuse wird die Bananenschale manchmal empfohlen. Wenn du einen Balkon oder Garten hast, lohnt es sich, die Bananenreste nicht einfach wegzuwerfen, sondern als Teil deines kleinen Ökosystems zu betrachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Außerdem spannend: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/bananenschalen-verwerten-5-tolle-tricks/">Bananenschalen verwerten: 5 tolle Tipps</a></p>
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		<title>Komposthaufen anlegen: so geht’s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kompostieren ist eine tolle Möglichkeit, organische Abfälle aus Küche und Garten zu verwerten und gleichzeitig wertvollen Dünger für deine Pflanzen zu produzieren. Ein Komposthaufen ist einfach anzulegen und zu pflegen, &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kompostieren ist eine tolle Möglichkeit, organische Abfälle aus Küche und Garten zu verwerten und gleichzeitig wertvollen Dünger für deine Pflanzen zu produzieren. Ein Komposthaufen ist einfach anzulegen und zu pflegen, wenn du ein paar Grundregeln beachtest. In diesem Blogbeitrag erfährst du, wie du einen Komposthaufen anlegen kannst, was du darauf werfen kannst und wie du ihn richtig pflegst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 1: Den richtigen Standort wählen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der ideale Standort für deinen Komposthaufen ist ein halbschattiger Platz, der vor direkter Sonneneinstrahlung und starkem Wind geschützt ist. So vermeidest du, dass der Kompost zu schnell austrocknet oder zu nass wird. Außerdem sollte der Standort gut erreichbar sein, damit du bequem Abfälle abliefern und später den fertigen Kompost leicht entnehmen kannst. Wenn du einen Garten hast, kannst du den Komposthaufen direkt auf die Erde stellen, damit er von Bodenorganismen besiedelt wird. Wenn du nur einen Balkon oder eine Terrasse hast, kannst du auch einen Komposter aus Holz oder Kunststoff verwenden, der einen Boden hat.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 2: Der Rahmen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Als Umzäunung eignen sich am besten Hölzer, die nicht so schnell verrotten. Alternativ gibt es welche aus Metall und auch ein Staketenzaun ist geeignet. Egal, für welche Version du dich entscheidest, im Baumarkt wirst du fündig werden; dort werden meist verschiedene Komposter-Sets angeboten, bei denen du alles hast, was du brauchst. Wenn du etwas selber baust, achte darauf, eine Höhe von ca. 1 Meter nicht zu überschreiten, so kommst du später besser an alles heran.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 3: Komposthaufen anlegen und aufbauen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Um einen Komposthaufen aufzubauen, brauchst du verschiedene Materialien, die du in Schichten aufeinander legst. Die unterste Schicht sollte aus grobem Material bestehen, wie z.B. Ästen, Zweigen oder Holzschnitzeln. Diese sorgen für eine gute Belüftung und einen schnellen Abbauprozess. Die nächste Schicht sollte aus feuchtem Material bestehen, wie z.B. Rasenschnitt, Laub oder Küchenabfällen. Diese liefern Nährstoffe und Feuchtigkeit für die Mikroorganismen, die den Kompost zersetzen. Die oberste Schicht sollte aus trockenem Material bestehen, wie z.B. Stroh, Heu oder Zeitungspapier. Diese schützen den Kompost vor Austrocknung und Geruchsbildung. Die einzelnen Schichten sollten jeweils etwa 10 bis 20 cm dick sein. Du kannst den Komposthaufen mit einem Gitter oder einer Plane abdecken, um ihn vor Regen oder Schnee zu schützen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 4: Den Komposthaufen pflegen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Damit dein Komposthaufen gut funktioniert, musst du ihn regelmäßig pflegen. Das bedeutet, dass du ihn etwa alle vier bis sechs Wochen umsetzt, d.h. die einzelnen Schichten durchmischt. So sorgst du für eine gleichmäßige Zersetzung und vermeidest Fäulnis oder Schimmelbildung. Außerdem solltest du den Komposthaufen immer feucht halten, aber nicht zu nass. Du kannst ihn bei Bedarf mit einer Gießkanne oder einem Schlauch bewässern. Wenn du einen Komposter mit einem Boden hast, solltest du auch darauf achten, dass überschüssiges Wasser ablaufen kann. Du kannst den Komposthaufen auch mit Kalk oder Kompoststarter behandeln, um den <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-der-ph-wert/">pH-Wert</a> zu regulieren und die Aktivität der Mikroorganismen zu fördern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 5: Den fertigen Kompost verwenden</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Nach etwa sechs bis zwölf Monaten ist dein Kompost fertig und du kannst ihn für deine Pflanzen verwenden. Du erkennst den fertigen Kompost daran, dass er dunkelbraun und krümelig ist und angenehm erdig riecht. Du kannst den Kompost durch ein Sieb streichen, um grobe Bestandteile zu entfernen. Dann kannst du den Kompost als Mulch auf deine Beete verteilen, um Unkraut zu unterdrücken und die Bodenstruktur zu verbessern. Oder du kannst den Kompost mit Erde mischen, um deine Töpfe oder Kübel zu befüllen. Der Kompost versorgt deine Pflanzen mit wichtigen Nährstoffen und verbessert ihre Gesundheit und ihr Wachstum.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was darf auf den Kompost?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich darf so ziemlich alles an Gartenabfällen auf den Kompost. Ausnahme bilden Pflanzenteile, die zum Beispiel bereits durch einen Pilz befallen sind; sie sollten im Biomüll entsorgt werden. Pflanzen mit Mehltaubefall dürfen aber auf den Kompost. Weiterhin kannst du dieses hier kompostieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gartenabfälle:</strong> Laub, Rasenschnitt, Grün- und Heckenschnitt, Gehölzschnitt, Blumen, nichtblühendes Unkraut</li>



<li><strong>Küchenabfälle:</strong> Reste von Obst und Gemüse, Kartoffelschalen, Kaffeesatz, <a href="https://www.fuchsmutter.de/fuenf-tipps-wie-du-benutzte-teebeutel-wiederverwenden-kannst/">Teebeutel</a> </li>



<li><strong>Unbedrucktes Papier:</strong> z.B. Pappe, Eierkartons, Küchentücher (alles am besten klein gerissen)</li>



<li><strong>Holzasche</strong> von unbehandeltem Holz</li>



<li><strong>Kleintierstreu: </strong>wenn es auf pflanzlicher Basis und von Pflanzenfressern ist</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verzichten</strong> solltest du auf <strong>Knochen- und Fleischreste, Zitrusfrüchte oder Bananenschalen</strong>; sie sind nicht für deinen Kompost geeignet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Extra-Tipp:</strong> Je dünner und feiner deine Pflanzenreste sind, desto schneller und leichter können sie verrotten. Überlege also, ob du größere, kräftigere Stücke lieber vorab klein schneidest oder häckselst.</p>
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		<title>Apfelschalen verwerten: 3 Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Äpfel sind eine der beliebtesten Obstsorten bei uns! Gesund sind sie noch dazu, denn sie punkten mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen. Was sie außerdem zu wahren Lieblingen in der Küche macht &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/apfelschalen-verwerten-3-tipps/">Apfelschalen verwerten: 3 Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Äpfel sind eine der beliebtesten Obstsorten bei uns! Gesund sind sie noch dazu, denn sie punkten mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen. Was sie außerdem zu wahren Lieblingen in der Küche macht ist die Tatsache, dass du sie sehr vielfältig verwenden kannst: zum Beispiel für Apfelkuchen oder Muffins, Torten, Marmelade, Apfelmus oder Kompott, für Bratäpfel, einfach pur oder als Salatzutat oder für diverse herzhafte Gerichte. Für viele Rezepte benötigt man allerdings geschälte Äpfel und nicht selten landet die Schale im Müll oder auf dem Kompost. Dafür ist sie aber definitiv zu schade, denn auch sie steckt voller guter Stoffe, die unsere Gesundheit fördern können. Hierzu zählen unter anderem Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Ballaststoffe und wertvolle <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-antioxidantien/">Antioxidantien</a>. Grund genug, die Schale wenn möglich immer mitzuessen oder sie weiter zu verarbeiten. Hier bekommst du nun ein paar Tipps, wie du Apfelschalen verwerten kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Verwandle sie in Apfelchips</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Eine sehr leckere und vor allem gesunde Nascherei sind Apfelchips. Die gekauften enthalten oft viel Zucker, deshalb sollten sie nur in Maßen genossen werden. Wenn du sie selber machst, sind sie auf jeden Fall gesünder. Außerdem kannst du damit Geld sparen und Müll reduzieren. Die Apfelchips sind pur schon lecker, doch passen auch gut ins Müsli oder in Salat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So geht’s:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schneide die Schalen von etwa 5 bis 7 Äpfeln in gleichgroße Streifen.</li>



<li>Vermische sie in einer Schüssel mit 1 EL Zucker und 1 EL Zimt.</li>



<li>Lege die Schalen nebeneinander auf ein Backblech mit Backpapier und gib sie für 15 bis 20 Minuten bei 150° C (Umluft) in den Backofen.</li>



<li>Sind die Chips ausgekühlt, lagere sie in einem verschlossenen Behälter. So halten sie sich mehrere Wochen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">2. Mache Apfelessig selber</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wusstest du, dass du gesunden Apfelessig ganz einfach selber machen kannst? Das erfordert zwar etwas Geduld, aber es lohnt sich! Du bekommst tollen, hochwertigen Apfelessig und hast gleichzeitig eine gute Möglichkeit, wie du deine Apfelschalen verwerten kannst. Wie du den Essig selber herstellen kannst, haben wir in diesem Beitrag erklärt:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-apfelessig-selbermachen/">Apfelessig selbermachen &#8211; so geht´s</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Bereite Getränke zu</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Apfelschalen kannst du herrlich leckeren Apfeltee machen! Dazu kannst du sie quasi einfach mit etwas heißem Wasser übergießen und ziehen lassen; was auch gut für kalte Getränke funktioniert; Stichwort <a href="https://www.fuchsmutter.de/diese-tipps-helfen-dir-mehr-wasser-zu-trinken/">Infused Water</a>. Oder du lässt sie vorab trocknen (ein paar Tage auf Küchenkrepp auf der Heizung), dann schmecken sie aromatischer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du siehst, die Schalen sind viel mehr als einfach Müll und es lassen sich leckere Ding aus ihnen zubereiten. Viel Spaß beim Ausprobieren und Müll reduzieren!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch spannend:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-wassermelonenschalen-verwerten/">Kann man Melonenschalen weiterverwerten?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-kohlrabiblaetter-verwerten/">Wie kann man Kohlrabiblätter verwerten?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/bananenschalen-verwerten-5-tolle-tricks/">Bananenschalen verwerten: 5 Tipps</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/apfelschalen-verwerten-3-tipps/">Apfelschalen verwerten: 3 Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Schokoreste verwerten – 5 Ideen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bald ist Ostern. Neben Weihnachten wohl das Fest, an dem wieder viele Schokolade gekauft und verschenkt wird. Ob als Häschen, Eier oder Tafel, sie gehört für viele einfach dazu und &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/schokoreste-verwerten-5-ideen/">Schokoreste verwerten – 5 Ideen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bald ist Ostern. Neben Weihnachten wohl das Fest, an dem wieder viele Schokolade gekauft und verschenkt wird. Ob als Häschen, Eier oder Tafel, sie gehört für viele einfach dazu und ist, gerade für Kinder, ein beliebtes Geschenk. Was zunächst toll ist, fristet häufig schnell ein trauriges Dasein in der letzten Ecke des Vorratsschranks. Irgendwann vergeht die Lust auf Schokolade oder die Menge war einfach zu viel. Zum Wegwerfen ist die Süßigkeit natürlich viel zu schade, deshalb haben wir hier mal ein paar Tipps zusammengestellt, wie du Schokoreste verwerten kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">In Schokofrüchte verwandeln</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr gut geeignet für Bruchschokolade oder angefangene Tafeln und Co. Du kannst die Schokoreste einfach im Wasserbad schmelzen und dann Früchte damit überziehen. Gut geeignet sind zum Beispiel Erdbeeren, Bananen, Weintrauben oder Äpfel. Piekse die Fruchtstücke auf eine Gabel oder einen Zahnstocher und lege sie dann zum Auskühlen auf einen Teller. Wenn du magst, kannst du sie auch noch mit Kokosraspeln oder Nuss-Stückchen bestreuen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Als Schoko-Fondue</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders Kinder haben bestimmt Spaß an einem Schokofondue! Du kannst einen speziellen kleinen Fonduetopf dafür nehmen, oder du schmilzt die Schokolade in einem Wasserbad. Achte darauf, dass es nicht zu weiß wird. Dann brauchst du noch lange Spieße, Obststücke, Marshmallows oder das, was du magst (auch Herzhaftes kann lecker sein, etwa kleine Salzbrezel!).</p>



<h4 class="wp-block-heading">Für Kuchen, Gebäck oder Desserts nutzen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst Schokoreste verwerten, indem du sie für Kuchen, Gebäck oder als Dessert nutzt. Das kann sein die Glasur auf dem Kuchen, die Schokosplitter in den Cookies oder ein lecker-luftiges Mousse au Chocolat. Möglichkeiten gibt es viele! Alternativ kannst du die Schokolade raspeln und dir unter Joghurt oder ins Porridge mischen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Als Trinkschokolade benutzen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls eine gute (und leckere) Möglichkeit, deine Schokoreste loszuwerden. Erwärme einfach etwas Milch oder Pflanzenmilch und gib dann die Schokostückchen dazu: je kleiner sie sind, desto besser und schneller lösen sie sich auf. Wenn du magst, gib noch etwas Gewürz dazu, Kardamom oder Zimt passen zum Beispiel sehr gut.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Süßigkeiten selbst herstellen </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hast du schon mal eine Süßigkeit selbst gemacht? Du kannst deine Schokolade im Wasserbad schmelzen und dann zum Beispiel</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>mit grob zerstoßenen Cornflakes vermischen, kleine Häufchen formen und auf Backpapier auskühlen lassen – schon hast du „Schoko Crossies“</li>



<li>deine eigene Tafel daraus formen. Dafür benutzt du am besten eine spezielle (Silikon)Form. Bevor die Masse wieder fest wird, kannst die sie mit gehackten Nüssen, Trockenfrüchten oder allem, was du magst, dekorieren. Auch ein tolles, persönliches Geschenk!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Alternativ kannst du deine restliche Schokolade auch spenden! Voraussetzung ist natürlich, dass sie noch original verpackt und haltbar ist. Vielleicht hast du soziale Einrichtungen in deiner Nähe (z.B. die Tafel) oder andere Sozialverbände, die bedürftige Menschen unterstützen, oder du schaust dich online um, wie etwa bei <a href="https://foodsharing.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">foodsharing.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-eigentlich-kakaonibs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Was sind Kakaonibs?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/veganer-schokopudding/">Rezept: veganer Schokopudding</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/ostern-so-schenkst-du-nachhaltig/">Ostern &#8211; so schenkst du nachhaltig</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/12-tipps-gegen-lebensmittelverschwendung/">12 Tipps gegen Lebensmittelverschwendung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/schokoreste-verwerten-5-ideen/">Schokoreste verwerten – 5 Ideen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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