<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wald Archive | FuchsMutter.de</title>
	<atom:link href="https://www.fuchsmutter.de/tag/wald/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.fuchsmutter.de/tag/wald/</link>
	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 Jul 2025 07:38:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2021/03/android-chrome-192x192-1-150x150.png</url>
	<title>Wald Archive | FuchsMutter.de</title>
	<link>https://www.fuchsmutter.de/tag/wald/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Foraging – Was du brauchst ist Neugier</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/foraging-was-du-brauchst-ist-neugier/</link>
					<comments>https://www.fuchsmutter.de/foraging-was-du-brauchst-ist-neugier/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsam]]></category>
		<category><![CDATA[ernten]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
		<category><![CDATA[sammeln]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<category><![CDATA[wildkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[wildpflanzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fuchsmutter.de/?p=5230</guid>

					<description><![CDATA[<p>Foraging klingt erstmal wie ein Trend aus einem hippen Outdoor-Magazin, aber eigentlich ist es ein uraltes Prinzip: Sammeln, was die Natur hergibt – achtsam, verantwortungsvoll und mit offenen Sinnen. Du &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/foraging-was-du-brauchst-ist-neugier/">Foraging – Was du brauchst ist Neugier</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Foraging klingt erstmal wie ein Trend aus einem hippen Outdoor-Magazin, aber eigentlich ist es ein uraltes Prinzip: Sammeln, was die Natur hergibt – achtsam, verantwortungsvoll und mit offenen Sinnen. Du brauchst kein GPS-Gerät und keine Survival-Ausbildung. Du brauchst gute Schuhe, ein bisschen Wissen und die Lust auf´s Entdecken. Es ist wie einkaufen, aber kostenlos und hundertmal spannender. Und du wirst feststellen: Sobald du anfängst, siehst du überall essbares Grün.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Natur als Speisekammer</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Wald, Wiese, Stadtpark, Feldrand – überall wachsen Pflanzen, die du essen kannst. Klar, du musst wissen, was davon wirklich unbedenklich essbar ist, was giftig ist und was geschützt. Aber wenn du dich einmal eingearbeitet hast, wirst du merken, wie vielfältig und köstlich deine Umwelt ist. Von Giersch über Löwenzahn bis hin zu Beeren, Wildkräutern und sogar Baumsäften, die Natur hat ein Menü im Angebot, das du garantiert nicht im Supermarkt findest.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Erste Schritte für neugierige Sammler</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor du losziehst, hier ein paar Tipps, die dir den Einstieg erleichtern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lade dir eine Bestimmungs-App herunter oder nimm ein gutes Buch mit klaren Bildern mit, was dir hilft, die Pflanzen eindeutig zu bestimmen.</li>



<li>Sammle nur, was du <strong>wirklich eindeutig erkennst!</strong></li>



<li>Beginne mit bekannten Pflanzen wie Brennnessel, Gänseblümchen oder Vogelmiere.</li>



<li>Ernte nur an sauberen Orten und nicht am Straßenrand oder an typischen Hunderouten.</li>



<li>Achte auf Naturschutz und Sammelverbote.</li>



<li>Nimm nur so viel, wie du auch verbrauchst.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Und ganz wichtig: Respektiere die Natur. Du bist zu Gast und nicht zum Plündern da.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wildkräuter, die du leicht findest</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du gerade erst anfängst, hier ein paar Kräuter, die du wahrscheinlich bereits kennst und schnell entdeckst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Giersch:</strong> Sieht aus wie Petersilie, schmeckt leicht nussig, perfekt in Salaten oder Pesto.</li>



<li><strong>Löwenzahn: </strong>Blätter, Blüten und Wurzeln sind essbar. Bitter aber gesund.</li>



<li><strong>Vogelmiere: </strong>Zart, mild und super als Salatbasis.</li>



<li><strong>Brennnessel: </strong>Mit Handschuhen sammeln! Dann garen oder mixen. Steckt voller Eisen und Geschmack.</li>



<li><strong>Sauerampfer:</strong> Zitronig frisch, macht sich gut in Salaten oder Kräuterquark.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Pflanzen wachsen oft sogar mitten in der Stadt; am Wegrand, in Parks, auf ungenutzten Flächen.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Beerenzeit ist Sammelzeit</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Im Sommer geht’s richtig los: Wilde Himbeeren, Brombeeren, Walderdbeeren, Schlehen, Holunder und Sanddorn. Du musst zwar ein bisschen suchen, aber dafür bekommst du Geschmack, wie du ihn nirgends kaufen kannst. Beeren kannst du direkt frisch essen, zu Marmelade verarbeiten, einfrieren oder trocknen. Und wenn du Lust auf was Neues hast, machst du Likör oder Sirup daraus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders schön: Das Sammeln macht richtig Spaß. Sonnenlicht zwischen den Blättern, Vogelgezwitscher, ein bisschen Abenteuer – und die Hände sind am Ende bunt gefärbt. Mehr Kontakt zur Natur geht nicht.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Pilze – die Champions des Waldes</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Pilze zu sammeln ist die hohe Kunst des Foragings. Wenn du dich auskennst, ist es ein Fest. Wenn nicht, kann es gefährlich werden – also hier bitte doppelte Vorsicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die bekanntesten essbaren Pilze, die du finden kannst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Maronen</li>



<li>Steinpilze</li>



<li>Pfifferlinge</li>



<li>Parasol</li>



<li>Champignons (Wiesenform)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Aber Achtung! Bei manchen besteht Verwechslungsgefahr. Ernte und verzehre nie Pilze, die du nicht eindeutig kennst! Nimm ein gutes Buch, frag erfahrene Sammler oder lass den Pilz im Zweifelsfall lieber stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pilze sind nicht nur lecker, sie sind auch wahre Aromabomben. Gebraten, getrocknet oder eingelegt – sie machen jedes Gericht wild und besonders.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Extra-Tipp:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/pilze-richtig-putzen-wie-geht-das/">Pilze richtig putzen</a></p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Foraging im Frühling, Sommer, Herbst und sogar Winter</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Jede Jahreszeit hat ihre eigenen Spezialitäten. Foraging ist ein Rhythmus, den du gemeinsam mit der Natur lebst. Hier ein kleiner Überblick:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Frühling</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/baerlauch-nuetzliche-tipps-und-rezepte/">Bärlauch</a>, Gänseblümchen, junge Brennnesseln, Knoblauchsrauke, Gundermann</li>



<li><strong>Sommer</strong> Beeren, wilde Tomaten, Blüten wie Holunder, Lindenblüten, Mädesüß</li>



<li><strong>Herbst</strong> Pilze, Wildfrüchte, Nüsse, Hagebutten, Schlehen</li>



<li><strong>Winter</strong> Fichtennadeln (für Tee), Wurzeln, getrocknete Vorräte aus anderen Jahreszeiten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst dich durch das Jahr sammeln und lernst dabei automatisch, wie sich die Landschaft verändert.</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Foraging als Wissenstraining</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du regelmäßig sammelst, wirst du bald zur wandelnden Pflanzenenzyklopädie. Du erkennst Pflanzen am Blatt, am Duft, an der Struktur. Lernst, welche Pflanzen sich ähneln und wie du sie unterscheidest. Du erfährst, welche Inhaltsstoffe in ihnen stecken, was heilend wirkt und was du besser nicht isst. Und du merkst auch: Dieses Wissen macht dich achtsamer. Du gehst langsamer durch den Wald, schaust genauer hin, nimmst Gerüche und Texturen bewusster wahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lese-Tipp: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/waldbaden-gesund-und-hilfreich/">Waldbaden &#8211; Gesund und hilfreich</a></p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kochen mit Wildpflanzen</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Was tun mit deinen gefundenen Schätzen? Kochen! Wildpflanzen sind nicht nur gesund, sie schmecken auch überraschend gut. Hier ein paar Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wildkräutersalat</strong> mit Blüten und Nüssen</li>



<li><strong>Brennnessel-Risotto</strong> mit Zitronenzeste</li>



<li><strong>Giersch-Pesto</strong> auf Pasta oder Brot</li>



<li><strong>Löwenzahnblütengelee</strong> als fruchtiger Aufstrich</li>



<li><strong>Pilzpfanne</strong> mit frischen Kräutern und Knoblauch</li>



<li><strong>Hagebuttenmarmelade</strong> oder -tee für kalte Tage</li>
</ul>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die richtige Ausrüstung</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst keine große Ausrüstung, aber ein paar Helfer machen das Sammeln leichter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein Körbchen oder Stoffbeutel</li>



<li>kleines Messer oder Schere</li>



<li>Handschuhe (für Brennnesseln oder Disteln)</li>



<li>Sammelbuch oder App</li>



<li>Gläser und Boxen für den Transport</li>



<li>eventuell eine Lupe für Details</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Trage bequeme Kleidung, achte auf Zecken und nimm Wasser mit. Und, ganz wichtig: Hab Spaß!</p>



<h1 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Foraging als Miniabenteuer</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du sammelst, geht es um mehr als nur Kochzutaten. Es ist Bewegung, Naturerfahrung, Achtsamkeit, Nachhaltigkeit und Abenteuer. Du bist draußen, du bist neugierig, du nimmst dir Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und du wirst merken: die Orte, die du vorher achtlos passiert hast, bekommen eine ganz neue Bedeutung. Jeder Waldweg wird zum Pfad mit Möglichkeiten, jede Wiese zum Schatzfeld. Du erlebst deine Umgebung neu – mit Geschmack, mit Verbindung, mit echtem Kontakt zur Erde unter dir.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schau dir auch gern unsere Wildkräuter-Steckbriefe an:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/wildkraeuter-steckbrief-die-brennnessel/">Wildkräuter-Steckbrief: Brennnessel</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/wildkraeuter-steckbrief-loewenzahn/">Wildkräuter-Steckbrief: Löwenzahn</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/wildkraeuter-steckbrief-das-gaensebluemchen/">Wildkräuter-Steckbrief: Gänseblümchen</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/wildkraeuter-steckbrief-knoblauchsrauke/">Wildkräuter-Steckbrief: Knoblauchsrauke</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/foraging-was-du-brauchst-ist-neugier/">Foraging – Was du brauchst ist Neugier</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fuchsmutter.de/foraging-was-du-brauchst-ist-neugier/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Waldbaden: gesund und hilfreich</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/waldbaden-gesund-und-hilfreich/</link>
					<comments>https://www.fuchsmutter.de/waldbaden-gesund-und-hilfreich/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsam]]></category>
		<category><![CDATA[achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<category><![CDATA[waldbaden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fuchsmutter.de/?p=4065</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hast du schon mal von „Waldbaden“ gehört? Das ist die pure Entspannung inmitten der Natur. Hierbei kannst du mit allen Sinnen die Ruhe und Kraft des Waldes spüren, was sich &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/waldbaden-gesund-und-hilfreich/">Waldbaden: gesund und hilfreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hast du schon mal von „Waldbaden“ gehört? Das ist die pure Entspannung inmitten der Natur. Hierbei kannst du mit allen Sinnen die Ruhe und Kraft des Waldes spüren, was sich positiv auf unseren Körper und unsere Seele auswirken soll. Wie das genau funktioniert und ob Waldbaden gesund und hilfreich ist, erklärt dir dieser Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist Waldbaden?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Waldbaden hat seinen Ursprung in Japan und ist seit den 1980er Jahren auch international bekannt. „Shinrin-yoku“, wie es dort heißt, beschreibt die (meditative) Erfahrung und positive Auswirkung auf die Gesundheit, wenn man Zeit im Wald verbringt. Es gilt als Entspannungsmethode und gehört dort zur Gesundheitsvorsorge, was auch Forscher auf den Plan ruft, die die Auswirkungen näher ergründen wollen. Seit einigen Jahren wird das Waldbaden auch auch bei uns immer beliebter, was vor allem daran liegt, dass hier viele angenehme und wohltuende Faktoren zusammen kommen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ruhe und Stille</li>



<li>eine entspannte, friedliche Atmosphäre</li>



<li>frische, klare Luft, die viel Sauerstoff enthält</li>



<li>angenehme Gerüche</li>



<li>leise, natürliche Geräusche</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Hier werden alle Sinne angesprochen, was sich vor allem positiv auf die psychische Gesundheit auswirken kann.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie funktioniert Waldbaden?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das Naturerlebnis kann alleine, mit Freunden, Familie oder Gleichgesinnten stattfinden. Da Waldbaden gesund und hilfreich ist, gibt es mittlerweile aber auch Angebote, mit deren Hilfe man es unter professioneller Anleitung durchführen kann. Du kannst also selbst entscheiden, welche Art für dich am besten passt, probiere es einfach mal aus. Es gibt nämlich keine festen Regeln; die Hauptsache ist, du fühlst dich wohl. Es geht hier vor allem um die Wahrnehmung, das Zur-Ruhe-Kommen, um Achtsamkeit. Wie du es durchführst, bleibt dir überlassen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst einen Spaziergang durch den Wald machen.</li>



<li>Dich einfach still mitten hinein setzen.</li>



<li>Mal langsam abseits der Wege laufen und aktiv schauen, was es dort zu entdecken gibt.</li>



<li>Dort Atemübungen, Yoga oder Qigong durchführen.</li>



<li>Achtsamkeitsübungen machen.</li>



<li>Bäume umarmen.</li>



<li>Dich ins Moos oder auf ein Bett aus Blättern legen.</li>



<li>Oder einfach das tun, was sich in dem Moment gut für dich anfühlt.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Wirkung auf die Gesundheit</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile gibt es mehrere Studien, die sich mit den positiven Effekten des Waldbadens beschäftigen und japanische Forschungen wollen diesen Effekt auch sicher nachweisen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Besonders Bäume scheinen sehr gute Wirkungen auf uns zu haben. Man soll durch sie zu mehr Ruhe finden, was sich wiederum positiv auf unsere Stimmung auswirkt. Das kann bei Stress und Depressionen helfen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Weiterhin soll das Immunsystem von regelmäßigen Aufenthalten im Wald profitieren und sich verbessern.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Durch die Entspannung können Cortisol- und Adrenalin-Spiegel gesenkt werden, was Stress reguliert.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Umgebung aktiviert unser parasympathisches Nervensystem. Der Parasympathikus steuert einige Körperfunktionen, wie Herzschlag oder Atmung. Er dient der Regeneration, dem Aufbau von Kraftreserven und kurbelt den Stoffwechsel an. Außerdem sorgt er dafür, dass wir uns gut erholen können.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Durch das besondere Klima werden die Schleimhäute gut befeuchtet und können so Erreger besser abwehren.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du siehst, Waldbaden hat viele Vorteile und kann sich positiv auf deinen Körper und dein Wohlbefinden auswirken. Grund genug, es mal zu probieren, oder?! Wenn du keinen Wald in der Nähe hast, weil du zum Beispiel in der Stadt wohnst: schau mal, ob du wenigstens einen (nicht zu stark besuchten) Park in deiner Umgebung hast, wo es viel Grün und Bäume gibt. Ansonsten wünschen wir dir viel Spaß beim nächsten Waldbesuch und eine gute Entspannung!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/4-tipps-fuer-achtsamkeit/">4 Tipps für Achtsamkeit</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/5-fakten-ueber-spaziergaenge/">5 Fakten über Spaziergänge</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-gestalte-ich-einen-self-care-day/">Wie gestalte ich einen Self Care Day?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/waldbaden-gesund-und-hilfreich/">Waldbaden: gesund und hilfreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fuchsmutter.de/waldbaden-gesund-und-hilfreich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das sind die beliebtesten Speisepilze</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/das-sind-die-beliebtesten-speisepilze/</link>
					<comments>https://www.fuchsmutter.de/das-sind-die-beliebtesten-speisepilze/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 13:40:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Günstige Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen und Backen]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
		<category><![CDATA[pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Waste]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fuchsmutter.de/?p=3258</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Herbst ist Pilze sammeln in ländlichen Gegenden ein Muss! Aber welche heimischen Pilze gibt es? Und welche sind besonders bekömmlich? Hier findest du die beliebtesten Speisepilze! Herbsttrompete (August bis &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/das-sind-die-beliebtesten-speisepilze/">Das sind die beliebtesten Speisepilze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Herbst ist Pilze sammeln in<a href="https://www.fuchsmutter.de/5-fakten-ueber-spaziergaenge/"> ländlichen Gegenden</a> ein Muss! Aber welche heimischen Pilze gibt es? Und welche sind besonders bekömmlich? Hier findest du die beliebtesten Speisepilze!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Herbsttrompete (August bis November)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein trichterförmiger Pilz von drei bis zwölf Zentimeter Größe. Er ist graubraun bis fast schwarz, hohl bis zur Stielbasis und sein Rand ist dekorativ nach Außen gebogen. Er kommt vor allem ab Juli in Buchenwäldern vor und wächst häufig sehr gesellig in großen Mengen. Die Herbsttrompete ist ein sehr geschätzter Würzpilz, den du jedoch auf keinen Fall gefroren oder eingetrocknet essen solltest &#8211; es kann zu einer Lebensmittelvergiftung kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Speisepilze: Stockschwämmchen (April bis November)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die niedlichen Stockschwämmchen werden gerne für Pilzsuppen verwendet. Jedoch musst du hier unbedingt aufpassen: sie können leicht mit dem Gift-Häubling verwechselt werden. Nur der Stiel unterscheidet die beiden Arten. Die Stockschwämmchen haben abstehende Schüppchen im dunklen Bereich des Stiels. Stockschwämmchen wachsen von April bis November in fast allen Wäldern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schopftintling (Mai bis November)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der große Hut des Schopf-Tintlings kann bis zu 25 Zentimeter hoch werden! Wenn er altert, rollt sich der Hut auf und färbt sich schwarz. Diesen Pilz findet man vom Frühsommer bis zum Spätherbst an stickstoffreichen Stellen wie Acker-, Straßen- und Wegrändern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Speisepilze: Pfifferling (Juni bis Oktober)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Pfifferling ist der Lieblingspilz vieler Menschen! Der Hut ist zwischen drei und zwölf Zentimetern groß gewölbt bis flach. Die Fruchtschicht hat Lamellen. Ab dem Frühsommer findet man Pfifferlinge in Fichten- und Kiefernwäldern, oft in großen Mengen tief im Moos. Aufgrund starker Rückgänge ist der Pfifferling geschützt und darf nur in geringen Mengen gesammelt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Steinpilz (Juli bis November)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für Pilzsammler sind auch Steinpilze sicherlich die beliebteste Gattung überhaupt. Steinpilze sind kräftige, dickfleischige Röhrenpilze, die an Bäumen leben. Der Hut des Steinpilzes kann 8 bis 25 Zentimeter groß werden. Der Stiel ist bauchig und dick. Er schmeckt angenehm nussig. Auch der Steinpilz steht unter Schutz. Du darfst ihn nur in kleinen Mengen sammeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/das-sind-die-beliebtesten-speisepilze/">Das sind die beliebtesten Speisepilze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fuchsmutter.de/das-sind-die-beliebtesten-speisepilze/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
