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	<title>weniger müll Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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		<title>Geschenkpapier richtig entsorgen – so gehst du bewusst mit den Resten um</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Feiertage stehen vor der Tür, das bedeutet, bald gibt es wieder viele Geschenke, die zumeist liebevoll verpackt und dekoriert sind. Doch nun bleibt etwas zurück, das oft unterschätzt wird: &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/geschenkpapier-richtig-entsorgen-so-gehst-du-bewusst-mit-den-resten-um/">Geschenkpapier richtig entsorgen – so gehst du bewusst mit den Resten um</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p>Die Feiertage stehen vor der Tür, das bedeutet, bald gibt es wieder viele Geschenke, die zumeist liebevoll verpackt und dekoriert sind. Doch nun bleibt etwas zurück, das oft unterschätzt wird: das Geschenkpapier. Bunte Bögen, glänzende Folien, Schleifen und Bänder stapeln sich schnell zu einem Berg, der entsorgt werden muss. Vielleicht hast du dich schon gefragt, wohin all das eigentlich gehört. Denn nicht jedes Papier darf einfach in die Altpapiertonne. Wenn du dich bewusst damit auseinandersetzt, kannst du nicht nur Ordnung schaffen, sondern auch einen Beitrag zur Umwelt leisten. Wir zeigen, was es zu beachten gilt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum die richtige Entsorgung wichtig ist</h3>



<p>Geschenkpapier wirkt auf den ersten Blick harmlos. Es ist doch nur Papier, denkst du vielleicht. Doch tatsächlich steckt mehr dahinter. Viele Sorten sind beschichtet, laminiert oder mit Glitzer versehen. Manche enthalten Kunststoffanteile, andere sind mit Metallicfarben bedruckt. Diese Materialien lassen sich nicht einfach recyceln. Wenn du sie in die falsche Tonne wirfst, können sie den Recyclingprozess stören; weshalb es wichtig ist, genau hinzuschauen und zu wissen, was wohin gehört.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Geschenkpapier aus reinem Papier</h3>



<p>Das klassische Geschenkpapier ohne Beschichtung oder Glitzer darf in die Altpapiertonne. Du erkennst es daran, dass es sich leicht zerreißen lässt und keine glänzende Oberfläche hat. Auch Packpapier oder einfache Papiertüten gehören dazu. Dieses Material kann problemlos recycelt werden und wird später zu neuem Papier verarbeitet. Wenn du also schlichtes Papier verwendest, machst du dir die Entsorgung besonders einfach.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Beschichtetes und glänzendes Papier</h3>



<p>Anders sieht es bei beschichtetem Papier aus. Glänzende Oberflächen, Metallicdruck oder Folienanteile gehören nicht ins Altpapier, sondern müssen in den Restmüll. Das liegt daran, dass die Kunststoffschichten nicht getrennt werden können. Auch Papier mit Glitzer oder Lack fällt in diese Kategorie. Es mag schön aussehen, ist aber für das Recycling ungeeignet. Wenn du also solches Papier verwendest, denke daran, es später in den Restmüll zu geben.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Folien und Kunststoffverpackungen</h3>



<p>Manchmal werden Geschenke nicht in Papier, sondern in Folien verpackt. Diese bestehen meist aus Kunststoff und gehören in die gelbe Tonne oder den gelben Sack. Dazu zählen auch Zellophanfolien oder transparente Verpackungen. Wichtig ist, dass du sie nicht mit Papier vermischst. Nur so können die Materialien später richtig sortiert und verarbeitet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Schleifen, Bänder und Dekorationen</h3>



<p>Neben dem Papier gibt es oft noch Schleifen, Bänder und andere Dekorationen. Diese bestehen meist aus Kunststoff oder Stoff und gehören ebenfalls in den Restmüll. Wenn du sie wiederverwenden möchtest, kannst du sie natürlich aufbewahren. Viele Schleifen lassen sich problemlos erneut nutzen; das spart Ressourcen und macht die nächste Geschenkverpackung einfacher.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tipps zum Sortieren</h3>



<p>Damit die Entsorgung reibungslos funktioniert, solltest du das Geschenkpapier vor dem Wegwerfen sortieren. Trenne Papier von Folien, entferne Klebebänder und Dekorationen. So stellst du sicher, dass das Material richtig verarbeitet werden kann. Es lohnt sich, ein paar Minuten Zeit zu investieren, denn je sauberer die Trennung, desto besser funktioniert das Recycling.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wiederverwendung statt Entsorgung</h3>



<p>Eine weitere Möglichkeit ist, Geschenkpapier gar nicht erst sofort wegzuwerfen. Viele Bögen lassen sich mehrfach verwenden, wenn du sie vorsichtig öffnest. Glatte Flächen können für kleinere Geschenke oder Bastelprojekte genutzt werden. Auch Kinder freuen sich über buntes Papier zum Basteln. So verlängerst du die Lebensdauer des Materials und reduzierst den Abfall.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Nachhaltige Alternativen</h3>



<p>Wenn du dir die Entsorgung erleichtern möchtest, kannst du schon beim Kauf auf nachhaltige Alternativen achten. Packpapier, Zeitungspapier oder Stofftücher sind umweltfreundlich und lassen sich besser recyceln oder wiederverwenden. Auch selbstgemachte Verpackungen aus alten Kalenderblättern oder Landkarten sind eine kreative Lösung. So vermeidest du problematisches Material und machst die Entsorgung einfacher.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Regionale Unterschiede beachten</h3>



<p>Je nach Region können die Regeln zur Entsorgung leicht variieren. Manche Städte erlauben bestimmte beschichtete Papiersorten im Altpapier, andere nicht. Es lohnt sich, einen Blick in die Hinweise deiner örtlichen Entsorgungsbetriebe zu werfen. Dort findest du genaue Informationen, was in die Altpapiertonne darf und was nicht; so gehst du sicher, dass du alles richtig machst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Geschenkpapier und Recyclingkreislauf</h3>



<p>Wenn du Papier korrekt entsorgst, wird es Teil des Recyclingkreislaufs. Es wird gesammelt, sortiert und zu neuen Produkten verarbeitet. So entsteht aus deinem alten Geschenkpapier vielleicht ein Schulheft oder eine Zeitung. Dieser Kreislauf funktioniert jedoch nur, wenn die Materialien sauber getrennt sind, weshalb deine Aufmerksamkeit beim Entsorgen so wichtig ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Bewusstsein schaffen</h3>



<p>Indem du dich mit der Entsorgung von Geschenkpapier beschäftigst, schaffst du auch Bewusstsein für andere. Vielleicht kannst du deine Familie oder Freunde darauf aufmerksam machen. Oft wissen Menschen gar nicht, dass glänzendes Papier nicht ins Altpapier gehört. Wenn du dein Wissen teilst, trägst du dazu bei, dass mehr Menschen richtig handeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Geschenkpapier im Alltag</h3>



<p>Auch außerhalb der Feiertage spielt Geschenkpapier eine Rolle. Geburtstage, Jubiläen oder andere Anlässe bringen ebenfalls Verpackungen mit sich. Wenn du dir einmal die Regeln eingeprägt hast, kannst du sie jederzeit anwenden. So wird die richtige Entsorgung zur Routine und du musst nicht jedes Mal neu überlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kreative Ideen für Restpapier</h3>



<p>Wenn du übrig gebliebenes Geschenkpapier nicht wegwerfen möchtest, kannst du es kreativ nutzen. Schneide kleine Stücke aus und verwende sie als Lesezeichen, bastle Karten oder gestalte Collagen. Auch für das Einpacken von kleinen Dingen wie Briefen oder Mitbringseln eignet sich Restpapier, weil es eine zweite Chance bekommt und du gleichzeitig Spaß am Gestalten haben kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Umweltfreundliches Feiern</h3>



<p>Die richtige Entsorgung von Geschenkpapier ist nur ein Teil eines größeren Ganzen. Wenn du bewusst feierst, kannst du viele kleine Schritte tun, um die Umwelt zu schonen. Verwende wiederverwendbare Verpackungen, achte auf nachhaltige Materialien und trenne den Abfall sorgfältig. So wird das Fest nicht nur schön, sondern auch verantwortungsvoll.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Ein Blick in die Zukunft</h3>



<p>Vielleicht wird es in Zukunft noch mehr Alternativen geben, die das Problem lösen. Recyclingfähige Beschichtungen, biologisch abbaubare Folien oder digitale Verpackungen könnten dazu beitragen, dass weniger Abfall entsteht. Bis dahin liegt es an dir, mit dem vorhandenen Material bewusst umzugehen. Die Umwelt wird sich freuen.</p>



<p><strong>Hier findest du weitere Tipps:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/geschenke-nachhaltig-verpacken-ganz-einfach/">Geschenke nachhaltig verpacken</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-geschenkanhaenger-selber-basteln/">Geschenkanhänger selber basteln</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/zero-waste-tipps-fuer-den-winter/">Zero Waste Tipps für den Winter</a></p>
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		<title>Upcycling für alte Pullover: Neue Schätze aus alten Lieblingsstücken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du hast sie bestimmt auch. Pullover, die du einmal geliebt hast, die aber inzwischen nicht mehr passen, kleine Löcher haben oder einfach nicht mehr getragen werden. Vielleicht liegt einer ganz &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/upcycling-fuer-alte-pullover-neue-schaetze-aus-alten-lieblingsstuecken/">Upcycling für alte Pullover: Neue Schätze aus alten Lieblingsstücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du hast sie bestimmt auch. Pullover, die du einmal geliebt hast, die aber inzwischen nicht mehr passen, kleine Löcher haben oder einfach nicht mehr getragen werden. Vielleicht liegt einer ganz hinten im Schrank, weil er zu kratzig ist. Ein anderer hat Flecken, die nicht mehr rausgehen. Und trotzdem kannst du dich nicht trennen, denn irgendwie hängen Erinnerungen daran. Die gute Nachricht: Du musst sie nicht wegwerfen, du kannst ihnen neues Leben schenken. Upcycling bedeutet, etwas Altes in etwas Neues zu verwandeln. Es geht nicht darum, perfekt zu nähen oder große Projekte zu starten. Es geht darum, mit dem zu arbeiten, was du hast. Und alte Pullover sind dafür ideal. Sie sind weich, warm, vielseitig und oft aus hochwertigen Materialien. Du kannst sie schneiden, nähen, kleben oder einfach nur kreativ drapieren. Und du wirst staunen, was alles möglich ist. Hier kommen ein paar kreative Ideen:</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kuschelige Kissenhüllen</h3>



<p>Ein Klassiker unter den Upcycling-Ideen ist die Kissenhülle. Du brauchst dafür nur den „Körperteil“ des Pullovers, also den Bereich zwischen den Ärmeln. Schneide ihn in der gewünschten Größe zu, nähe die Seiten zusammen und lasse eine Öffnung für das Kissen. Du kannst einen Reißverschluss einnähen oder einfach mit Knöpfen oder Schleifen schließen. Besonders schön wirken grob gestrickte Pullover oder solche mit Zopfmuster. Sie bringen Struktur und Wärme ins Wohnzimmer. Du kannst auch verschiedene Pullover kombinieren und Patchwork-Kissen gestalten. Und wenn du keine Nähmaschine hast, reicht auch eine einfache Handnaht.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wärmende Armstulpen</h3>



<p>Wenn du die Ärmel deines alten Pullovers noch hast, kannst du daraus ganz einfach Armstulpen machen. Schneide sie in der gewünschten Länge ab, versäubere die Kanten und ziehe sie über deine Hände. Du kannst ein kleines Loch für den Daumen schneiden oder sie einfach als Schlauch tragen. Armstulpen sind nicht nur praktisch, sondern auch ein schönes Accessoire. Du kannst sie mit Knöpfen, Bändern oder kleinen Stickereien verzieren. Und wenn du mehrere Pullover hast, kannst du verschiedene Farben und Muster kombinieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Beanie oder Stirnband</h3>



<p>Auch aus dem oberen Teil des Pullovers kannst du etwas machen. Eine einfache Beanie entsteht, wenn du den Halsausschnitt abschneidest und den Stoff zu einer Mütze formst. Du kannst ihn oben zusammenziehen oder rund zuschneiden und zusammennähen. Ein Stirnband ist noch einfacher: Schneide einen Streifen aus dem Pullover, der um deinen Kopf passt, und nähe die Enden zusammen. Du kannst ihn verdrehen, doppelt legen oder mit einem kleinen Detail versehen. Besonders bei kaltem Wetter ist das eine tolle Möglichkeit, warm und stilvoll unterwegs zu sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wärmflaschenhülle</h3>



<p>Eine Wärmflasche ist im Herbst und Winter ein echter Segen. Und mit einer Hülle aus einem alten Pullover wird sie noch gemütlicher. Du kannst den Pullover so zuschneiden, dass er die Flasche umhüllt, und die Öffnung mit einem Band oder Knopf verschließen. Wenn du magst, kannst du die Hülle mit einem kleinen Herz, einem Namen oder einem Motiv verzieren. So wird aus einer einfachen Wärmflasche ein persönliches Geschenk oder ein Lieblingsstück für dich selbst.</p>



<p>Oder wie wäre es mit einem wärmenden <strong>Kirschkernkissen</strong>? Eine Anleitung dazu findest du hier:<br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kirschkernkissen-selbermachen-so-gehts/">Kirschkernkissen selbermachen</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Einkaufstasche oder Beutel</h3>



<p>Auch für unterwegs kannst du deinen alten Pullover nutzen. Schneide den Körperteil so zu, dass du eine Tasche daraus formen kannst. Die Ärmel kannst du als Henkel verwenden oder einfach abschneiden. Nähen, wenden, fertig. Wenn du gerne nähst und es etwas aufwendiger magst, kannst du die Tasche mit einem Innenfutter versehen. Besonders bei dickeren Pullovern entsteht eine stabile, weiche Tasche, die sich gut tragen lässt. Und du hast ein echtes Unikat, das niemand sonst hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Topflappen oder Untersetzer</h3>



<p>Wenn du kleinere Reste hast, kannst du daraus praktische Dinge für die Küche machen. Schneide den Stoff in quadratische oder runde Stücke, lege sie doppelt und nähe sie zusammen. So entstehen Topflappen oder Untersetzer, die Wärme gut isolieren und dabei noch schön aussehen. Du kannst sie mit einem kleinen Aufhänger versehen oder einfach stapeln. Auch als Geschenk sind sie eine schöne Idee – besonders, wenn du sie mit anderen Küchenaccessoires kombinierst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Deko für den Herbst</h3>



<p>Alte Pullover eignen sich auch wunderbar für herbstliche Deko. Du kannst kleine Kürbisse daraus nähen, indem du Stoffkreise mit Füllmaterial ausstopfst und mit Garn zusammenziehst. Ein kleiner Stiel aus Holz oder Stoff rundet das Ganze ab. Auch als Überzug für Vasen, Gläser oder Blumentöpfe sind Pulloverreste ideal. Schneide einen Streifen, ziehe ihn über das Gefäß und fixiere ihn mit einem Band oder einer Schleife. So entsteht eine warme, gemütliche Atmosphäre – ganz ohne neue Deko zu kaufen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Handyhülle oder Brillenetui</h3>



<p>Wenn du etwas Kleines brauchst, kannst du aus den Ärmeln oder Stoffresten eine Hülle für dein Handy oder deine Brille machen. Schneide den Stoff passend zu, nähe ihn zusammen und füge ein Innenfutter oder eine Polsterung hinzu. Du kannst die Hülle mit einem Knopf, einem Reißverschluss oder einem Klettverschluss schließen. Auch hier gilt: Je einfacher, desto besser. Und du hast etwas, das nicht nur schützt, sondern auch gut aussieht.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Spielzeug oder Kuscheltier</h3>



<p>Wenn du Kinder hast oder gerne bastelst, kannst du aus alten Pullovern auch kleine Figuren oder Tiere machen. Schneide einfache Formen aus, fülle sie mit Watte oder Stoffresten und nähe sie zusammen. Du kannst Augen aufsticken, Ohren annähen oder kleine Details hinzufügen. Ein kleiner Bär, ein Herz oder ein Fantasiewesen – du kannst dich kreativ austoben. Und das Beste: Du gibst dem alten Pullover ein neues Leben, das Freude bringt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Schutz für Möbel oder Böden</h3>



<p>Auch ganz praktisch kannst du Pulloverreste verwenden. Schneide kleine Stücke aus und lege sie unter Möbel, damit sie den Boden nicht zerkratzen. Oder nutze sie als Schutz für empfindliche Oberflächen, zum Beispiel unter Vasen oder Lampen. Du kannst auch Stuhlbeine damit umwickeln, um Geräusche zu dämpfen. Oder du machst daraus kleine Pads für deine Schuhe, wenn du sie im Flur abstellst. Es gibt viele Möglichkeiten, mit wenig Aufwand etwas Nützliches zu schaffen.</p>



<p><strong>Hier findest du weitere kreative Ideen:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-tun-mit-altem-geschirr-3-dekoideen/">Was tun mit altem Geschirr? </a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-kann-man-mit-alten-strumpfhosen-machen/">Was kann man mit alten Strumpfhosen machen?</a></p>
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		<title>Nachhaltig auf dem Festival – So feierst du umweltbewusst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Festivals sind ein Highlight im Sommer! Ob nur einen oder mehrere Tage – Musik, gute Stimmung und gemeinsame Erlebnisse unter freiem Himmel sind etwas ganz Besonderes. Doch mit all dem &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltig-auf-dem-festival-so-feierst-du-umweltbewusst/">Nachhaltig auf dem Festival – So feierst du umweltbewusst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Festivals sind ein Highlight im Sommer! Ob nur einen oder mehrere Tage – Musik, gute Stimmung und gemeinsame Erlebnisse unter freiem Himmel sind etwas ganz Besonderes. Doch mit all dem Spaß kommt oft auch eine Menge Müll und Ressourcenverbrauch. Die gute Nachricht: Du kannst nachhaltig feiern, ohne auf die besondere Magie zu verzichten! Mit ein paar einfachen Tipps sorgst du dafür, dass deine Festivalzeit umweltfreundlicher wird und du trotzdem eine großartige Zeit hast.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Warum Nachhaltigkeit auf Festivals wichtig ist</strong></h3>



<p>Vielleicht hast du es schon erlebt: Nach einem Festival sieht der Platz oft aus wie eine riesige Müllhalde. Weggeworfene Zelte, Plastikflaschen, Essensverpackungen und Unmengen an Einwegartikeln bleiben zurück. Das belastet nicht nur die Umwelt, sondern auch die Veranstalter und lokalen Gemeinden. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, ein Festival bewusster zu erleben, ohne auf Komfort oder Spaß zu verzichten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Nachhaltiges Camping – So überlebst du umweltfreundlich</strong></h3>



<p>Festivals bedeuten oft Zelten – und hier kannst du einige nachhaltige Entscheidungen treffen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ein hochwertiges Zelt statt Einwegware</strong> <br>Leider lassen viele Besucher ihre Zelte einfach zurück. Investiere in ein gutes Zelt, das du jedes Jahr wieder verwenden kannst. Auch bieten diese Zelte meist deutlich mehr Komfort.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schlafsack &amp; Isomatte mitbringen</strong> <br>Auch das gehört zur Grundausstattung und sollte nicht nach einmaligem Gebrauch entsorgt werden.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Müll vermeiden &amp; trennen</strong> <br>Nimm Müllsäcke mit und entsorge deinen Abfall richtig. Viele Festivals haben mittlerweile Mülltrennsysteme.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Verpackungsfrei essen &amp; trinken</strong></h3>



<p>Die größte Müllquelle auf Festivals sind Essensverpackungen, Plastikbesteck und Getränkebecher. Hier kannst du ganz einfach nachhaltiger sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Eigene Trinkflasche mitnehmen</strong> <br>Die meisten Festivals haben Wasserstationen, an denen du deine Flasche kostenlos auffüllen kannst.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nachhaltiges Besteck &amp; Geschirr</strong> <br>Statt Einwegbesteck nimm eine kleine wiederverwendbare Box und ein Besteckset mit.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Vegane und regionale Optionen wählen</strong> <br>Viele Festivals bieten mittlerweile nachhaltige Essensstände mit bio-zertifizierten Zutaten.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Kleidung &amp; Accessoires: Fair feiern</strong></h3>



<p>Was du auf einem Festival trägst, kann ebenfalls nachhaltiger sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Second-Hand oder nachhaltige Kleidung</strong> <br>Statt <a href="https://www.fuchsmutter.de/4-gruende-gegen-fast-fashion/">Fast Fashion</a>, die „nur mal eben“ für die Veranstaltung reichen soll, kannst du auf fair produzierte oder Vintage-Kleidung setzen. Oder nutze einfach das, was du hast. Vielleicht kannst du das ein oder andere Teil auch etwas upcyceln und ihm so den perfekten Festivallook verleihen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bequem &amp; funktional</strong> <br>Kleidung, die lange hält und vielseitig ist, spart Ressourcen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Regenponcho statt Plastikponcho</strong> <br>Investiere in einen stabilen, wiederverwendbaren Poncho statt billiger Plastikvarianten.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Reisen zum Festival: </strong><strong>Sei u</strong><strong>mweltfreundlich unterwegs</strong></h3>



<p>Die Anreise ist ein großer Faktor für den ökologischen Fußabdruck eines Festivals.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mit dem Zug oder Bus anreisen</strong> <br>Viele Festivals bieten Shuttles oder haben spezielle ÖPNV-Angebote.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fahrgemeinschaften bilden</strong> <br>So sparst du Benzin und reduzierst Emissionen. Vielleicht knüpfst du auch spannenden Kontakte, wenn du nach einer Mitfahrgelegenheit suchst, zum Beispiel über entsprechende Apps oder Foren.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wenn möglich, mit dem Fahrrad kommen</strong> <br>Bei kleineren Festivals eine echte Option.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Die richtige Festival-Mentalität</strong></h3>



<p>Nachhaltigkeit beginnt mit der richtigen Einstellung! Denke also bei all dem Feierspaß auch daran, die Umwelt zu respektieren und hinterlasse bzw. produziere so wenig Müll, wie möglich. Nutze das, was du bereits hast, oder investiere in Qualität, statt immer wieder neu zu kaufen und dann wegzuwerfen. Teile Gegenstände und bilde Fahrgemeinschaften, das verbindet, sorgt für Zusammenhalt und ein noch schöneres, gemeinsames Erlebnis. Die Umwelt wird sich freuen.</p>



<p><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/10-dinge-die-du-nicht-mehr-kaufen-solltest/">10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/muell-vermeiden-unterwegs-diese-tipps-helfen/">Müll vermeiden unterwegs: Tipps, die helfen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/sind-bio-muellbeutel-wirklich-gut/">Sind Bio-Müllbeutel wirklich gut?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltig-auf-dem-festival-so-feierst-du-umweltbewusst/">Nachhaltig auf dem Festival – So feierst du umweltbewusst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Nachhaltig essen – nachhaltiges Geschirr</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/nachhaltig-essen-nachhaltiges-geschirr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[Anzeige] Nachhaltigkeit findet immer mehr Bedeutung und hält immer mehr Einzug in unseren Alltag. Das ist gut, denn das bedeutet, dass sich immer mehr Menschen für unsere Welt, unsere Umwelt, &#8230; </p>
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<p>Nachhaltigkeit findet immer mehr Bedeutung und hält immer mehr Einzug in unseren Alltag. Das ist gut, denn das bedeutet, dass sich immer mehr Menschen für unsere Welt, unsere Umwelt, unser Klima interessieren und dafür, wie man anders / besser leben kann. Nachhaltig zu leben, kann sich in vielen Bereichen umsetzen lassen: zum Beispiel bei der Kleidung, dem Einkauf im Supermarkt, der Freizeitgestaltung, durch Mülleinsparen; um nur einige zu nennen. Auch bei der Ernährung kann man auf Nachhaltigkeit achten, wobei es nicht nur um die Lebensmittel und die Ernährungsweise geht, sondern auch darum wie und womit man isst. Spätestens seit dem Verbot von Einwegplastik rückt auch nachhaltiges Geschirr mehr in den Fokus.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Einwegplastik adé</h4>



<p>Im Juli 2021 ist das Verbot von Einwegplastik in Kraft getreten. Das betrifft zum Beispiel Teller, Besteck und Becher aus Plastik, die man in Supermärkten oder anderen Geschäften kaufen konnte. Doch ebenso betroffen sind natürlich auch Imbissbuden, Lieferdienste, Take-aways und Co. Hierdurch soll die Menge an Kunststoffabfällen verringert werden und durch das zusätzliche Gesetz der „Einwegplastik-Kennzeichnungsverordnung“ soll verhindert werden, dass Kunststoffe falsch entsorgt werden. Das Problem: viele Hersteller und Vertreiber umgehen die Gesetze, in dem sie ihre Einwegprodukte als „Mehrweg“ kennzeichnen.</p>



<p><strong>Fakt ist:</strong> Kunststoffabfall ist mittlerweile ein großes Problem, das uns auch in Zukunft sehr beschäftigen wird. Aus diesem Grund ist es ratsam, so wenig wie möglich davon zu benutzen. Gerade beim Essen können wir darauf achten und Alternativen wählen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was sind gute Alternativen?</h4>



<p>Leider gibt es nicht für alles gute Alternativen, die die gleichen Eigenschaften der Kunststoffprodukte erfüllen und zugleich ökologisch besser sind. Es gibt zwar sogenannte „Bio-Kunststoffe“, die aus pflanzlichen Rohstoffen statt aus Erdöl hergestellt werden, doch können diese nicht so gut in Kompostierungsanlagen abgebaut werden. Würde man Kunststoff einfach durch Papier oder Pappe ersetzen, würde das unsere Wälder noch mehr gefährden. Auch wurde in Untersuchungen festgestellt, dass plastikfreies Einweggeschirr nicht immer frei von gesundheitsgefährdenden Stoffen ist.</p>



<p>Die beste Möglichkeit ist also, so gut es geht auf Einwegprodukte zu verzichten. Gastronomiebetriebe und wir als Verbraucher sollten möglichst auf Mehrwegprodukte setzen; wobei es erstmal zweitrangig ist, ob diees vom Betrieb zur Verfügung gestellt oder den Verbrauchern mitgebracht werden. Der Gedanke dahinter sollte sein, dass das Geschirr bzw. die Gefäße so lange wie möglich genutzt werden. Seit 2023 sind Betriebe verpflichtet, eine Mehrwegoption für Speisen und Getränke außer Haus anzubieten. Das Gesetz besagt, dass Gastronomiebetriebe, die Einwegverpackungen mit Kunststoffanteil anbieten, ebenfalls eine Mehrweg-Alternative anbieten müssen. Diese darf nicht teurer sein, aber es darf Pfand erhoben werden. Ausnahmen gelten z.B. für Betriebe mit weniger als fünf Beschäftigten oder einer kleinen Ladenfläche (weniger als 80 m²). Sie sind allerdings verpflichtet, vom Kunden mitgebrachte Behältnisse zu befüllen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was kann man noch tun?</h4>



<p>Nicht nur beim Take-away kann man auf nachhaltiges Geschirr achten, sondern auch Zuhause. Ein neues Geschirrset soll her? Oder möchtest du deinen Vorrat aufstocken, falls mal mehr Gäste kommen? Auch hier kannst du nachhaltig handeln und nach gebrauchtem Geschirr Ausschau halten. Der Clou: hier kannst du richtig tolle und möglicherweise auch wertvolle Teile zum kleinen Preis ergattern. Und du hast etwas, was sonst keiner hat! Dabei musst du noch nicht mal eine komplette Serie erstehen; auch bunt zusammen gewürfelte Einzelteile sehen richtig klasse und kreativ zusammen aus und sind ein optisches Highlight auf jedem Esstisch!</p>



<p>Fündig wirst du zum Beispiel online bei <a href="https://www.kleinanzeigen.de/s-geschirr-zu-verschenken/k0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kleinanzeigen-Portalen</a> oder in deinem Sozialkaufhaus vor Ort. Auch wenn Sperrmüll ansteht oder an schwarzen Brettern in deinem Supermarkt kannst du tolles Geschirr entdecken. Das hat einige Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst in den meisten Fällen ein Schnäppchen machen und musst nicht viel Geld (oder sogar gar keins) ausgeben.</li>



<li>Du hast etwas Individuelles, was sonst niemand hat.</li>



<li>Schön verziertes Porzellan ist ein echter Hingucker.</li>



<li>Du handelst nachhaltig, verringerst Abfall…</li>



<li>&#8230;und gibst alten Stücken ein neues Leben und rettest sie so vor der Tonne oder dem nächsten Polterabend!</li>
</ul>



<p>Wenn du Glück hast, kannst du sogar richtig tolle, alte oder sogar wertvolle Stücke ergattern. Manche Menschen wissen nämlich gar nicht welche Schätze sie eigentlich haben und sind einfach nur froh, ihr altes Porzellan möglichst schnell los zu sein.</p>



<p>Wenn du zum Beispiel alte Stücke von <strong><a href="https://www.antiguo.de/porzellan-wert.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meissner Porzellan</a></strong> hast, kannst du an einigen Punkten erkennen, wie alt es ist oder welchen Wert es haben könnte. Interessante Informationen hierzu findest du übrigens in diesem Artikel, der dir erklärt, worauf du achten kannst: <a href="https://www.antiguo.de/porzellan-wert.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der Wert von altem Meissner Porzellan</a>.</p>



<p>Vielleicht hast du ja etwas Besonderes im Schrank? Schau doch gleich mal nach. Und wenn ja, solltet du überlegen, ob du es überhaupt benutzen möchtest oder nicht doch lieber als wertvolles Stück sicher in einer Vitrine aufbewahrst.</p>



<p>Und wenn dir mal ein Stück Porzellan in die Brüche geht, ist auch das kein Grund, es gleich zu entsorgen. In <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-ist-eigentlich-kintsugi/">diesem Artikel</a> haben wir dir eine kreative Möglichkeit gezeigt, wie du aus alten Scherben dank <strong>„Kintsugi“</strong> ein neues kleines Kunstwerk erschaffen kannst.</p>
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		<title>Was ist eigentlich Kintsugi?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[hobby]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>
		<category><![CDATA[keramik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist dir der Begriff schon mal begegnet? Vielleicht hast du auch schon mal ein Kintsugi-Stück gesehen; möglicherweise, ohne es zu wissen. Doch was ist eigentlich Kintsugi? Was es damit auf &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-ist-eigentlich-kintsugi/">Was ist eigentlich Kintsugi?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p>Ist dir der Begriff schon mal begegnet? Vielleicht hast du auch schon mal ein Kintsugi-Stück gesehen; möglicherweise, ohne es zu wissen. Doch was ist eigentlich Kintsugi? Was es damit auf sich hat, erklären wir dir in diesem Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kintsugi: Schönheit im Zerbrochenen finden</h4>



<p>Kintsugi ist eine traditionelle japanische Reparaturmethode für Keramik. Sie besteht darin, zerbrochene Töpferwaren mit sogenanntem „Urushi-Lack“ zu reparieren, der mit pulverisiertem Gold, Silber oder Platin bestäubt oder vermischt wird. Bei dieser Methode ist es also gewollt, dass man die Risse und reparierten Stellen deutlich sieht. So werden die gekitteten Stücke oft als schöner angesehen, als das Original.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was bedeutet Kintsugi?</h4>



<p>Der Name bedeutet wörtlich „Goldflicken&#8220; oder „Goldverbinden&#8220;. Es setzt sich aus den japanischen Schriftzeichen für „Gold“ und „Flicken“ oder „Verbinden“ zusammen. Es wird manchmal auch als Kintsukuroi bezeichnet, was „Goldreparatur&#8220; bedeutet.</p>



<p>Kintsugi ist aber auch noch mehr, als eine Reparaturmethode. Es ist eine Kunstform, die die Ästhetik der Unvollkommenheit, des Alterns und der Wiedergeburt feiert. Anstatt die Risse zu verstecken oder zu kaschieren, betont Kintsugi sie mit kostbaren Materialien und macht sie zu einem wesentlichen Teil der Schönheit des Objekts. Kintsugi folgt dabei dem Prinzip der Wabi-Sabi, einer japanischen Weltanschauung, die die Vergänglichkeit, die Bescheidenheit und die Natürlichkeit schätzt.</p>



<p>Kintsugi kann man auch als Metapher für das Leben sehen. Es lehrt uns, dass wir nicht perfekt sein müssen, um schön zu sein. Es zeigt uns, dass unsere Wunden und Narben uns nicht schwächen, sondern stärken. Es erinnert uns daran, dass wir aus unseren Fehlern und Rückschlägen lernen und wachsen können. Es inspiriert uns, unsere Brüche als Möglichkeiten zur Transformation und Heilung zu sehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Woher kommt Kintsugi?</h4>



<p>Die genaue Herkunft ist nicht bekannt, aber es gibt einige Theorien darüber, wie es entstanden ist. Eine der beliebtesten Geschichten ist, dass Kintsugi im späten 15. Jahrhundert erfunden wurde, als der japanische Shogun Ashikaga Yoshimasa seinen zerbrochenen Lieblingsteebecher nach China zur Reparatur schickte. Er war jedoch enttäuscht von dem Ergebnis, da die Risse mit hässlichen Metallklammern zusammengehalten wurden. Er beauftragte daraufhin japanische Handwerker, eine schönere Lösung zu finden, und sie kamen auf die Idee, die Risse mit Gold zu füllen.</p>



<p>Eine andere Geschichte besagt, dass Kintsugi aus der japanischen Teezeremonie entstand, einer rituellen Praxis, die Achtsamkeit, Harmonie und Respekt fördert. Die Teezeremonie erfordert spezielle Utensilien, die oft aus Keramik bestehen. Da diese Utensilien sehr wertvoll und selten waren, wurden sie sorgfältig repariert, wenn sie zerbrachen. Die Reparatur wurde als eine Möglichkeit angesehen, die Geschichte und den Charakter des Objekts zu ehren, anstatt seine Mängel zu verbergen.</p>



<p>Wie auch immer Kintsugi entstanden ist, es entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer eigenständigen Kunstform, die verschiedene Stile und Techniken umfasst. Während es im Ursprung eher darum ging, zerbrochene Keramikstücke auf besondere Art zu reparieren, ist diese Technik mittlerweile auch bei vielen kreativen und bastelfreudigen Menschen beliebt. Vielleicht möchtest du es auch mal probieren?!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie kann man Kintsugi selbst machen?</h4>



<p>Wenn du Lust hast, Kintsugi mal selbst auszuprobieren, musst du nicht zwingend warten, bis etwas zerbricht; du darfst hier ruhig etwas nachhelfen. Besorge dir also (günstige) Keramikstücke oder schöne, alte vom Flohmarkt oder schau, was du noch zuhause hast und zerbreche sie vorsichtig. Den passenden Kleber und Metallicpuder findest du in vielen Onlineshops. Dort werden auch ganze Kintsugi-Sets mit allem wichtigen Zubehör angeboten. Alternativ könntest du auch einen entsprechenden Kurs besuchen, sofern es einen in deiner Nähe gibt.</p>



<p>Viel Spaß beim Ausprobieren und „Unperfekt-Sein“.</p>



<p><strong>Zum Weiterstöbern:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/alte-handtuecher-weiterverwenden-5-einfache-diy-ideen/">Alte Handtücher weiter nutzen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-upcycling/">Was ist eigentlich Upcycling?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/was-tun-mit-alten-zeitungen/">Was tun mit alten Zeitungen?</a></p>
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