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	<title>haltbar machen Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>haltbar machen Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Alles über Pflaumen: Süß, saftig, vielfältig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du im Spätsommer oder Frühherbst über den Wochenmarkt schlenderst, leuchten sie dir entgegen. Dunkelblau, violett, manchmal rötlich – Pflaumen sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch ein echtes Geschenk &#8230; </p>
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<p>Wenn du im Spätsommer oder Frühherbst über den Wochenmarkt schlenderst, leuchten sie dir entgegen. Dunkelblau, violett, manchmal rötlich – Pflaumen sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch ein echtes Geschenk der Saison. Sie schmecken frisch vom Baum, lassen sich wunderbar verarbeiten und bringen eine angenehme Süße mit leichter Säure mit. Vielleicht hast du schon Pflaumenkuchen gebacken, Marmelade eingekocht oder einfach nur ein paar Früchte genascht. Aber Pflaumen können noch viel mehr.</p>



<p>Du kannst sie roh essen, trocknen, kochen, backen oder sogar einlegen. Sie passen zu süßen und herzhaften Gerichten, sind gesund und vielseitig. Und wenn du einmal genauer hinschaust, wirst du merken, dass Pflaume nicht gleich Pflaume ist. Es gibt verschiedene Sorten, Formen und Geschmäcker; und jede hat ihren eigenen Charakter. Wir schauen uns das leckere Früchtchen der Saison mal genauer an.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was sind Pflaumen eigentlich?</h3>



<p>Pflaumen gehören zur Familie der Rosengewächse und sind Steinfrüchte. Das bedeutet, dass sie einen harten Kern in der Mitte haben, der von saftigem Fruchtfleisch umgeben ist. Botanisch gesehen ist die Pflaume ein Sammelbegriff für verschiedene Unterarten, darunter auch Zwetschgen, Mirabellen und Renekloden. Die klassische Pflaume ist rundlich, weich und saftig. Zwetschgen sind länglicher, fester und lassen sich besser entsteinen. Mirabellen sind klein, gelb und sehr süß. Renekloden sind ebenfalls rund, aber oft grünlich oder rötlich und besonders aromatisch. Du kannst sie alle essen, aber je nach Verwendungszweck lohnt sich ein genauer Blick. Wenn du zum Beispiel einen Kuchen backen willst, sind Zwetschgen ideal. Sie behalten beim Backen ihre Form und geben nicht zu viel Flüssigkeit ab. Für Marmelade oder Kompott kannst du ruhig zu den weicheren Pflaumen greifen. Und zum Naschen sind Mirabellen ein echter Genuss.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wann haben Pflaumen Saison?</h3>



<p>Die Pflaumensaison beginnt in Deutschland meist im Juli und geht bis in den Oktober hinein. Je nach Sorte und Region variiert aber der genaue Zeitpunkt. Die frühen Sorten sind oft etwas milder, die späten kräftiger im Geschmack. Du kannst dich beim Einkauf oder im Garten daran orientieren, wie fest und farbig die Früchte sind. Reife Pflaumen erkennst du daran, dass sie sich leicht vom Stiel lösen und eine gleichmäßige Farbe haben. Sie sollten nicht zu hart, aber auch nicht matschig sein. Wenn du sie zu Hause lagerst, achte darauf, dass sie nicht zu eng liegen – sonst drücken sie sich gegenseitig und werden schnell schlecht. Im Kühlschrank halten sie sich ein paar Tage, aber am besten schmecken sie frisch. Du kannst sie auch einfrieren, entsteint und halbiert, oder zu Mus verarbeiten und einkochen. So hast du auch im Winter noch etwas von der leckeren Pflaumenzeit.</p>



<p>Mehr dazu findest du auch in unserem <a href="https://www.fuchsmutter.de/category/ratgeber/ernaehrung/saisonkalender/">Saisonkalender</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was steckt in Pflaumen?</h3>



<p>Pflaumen sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Sie enthalten viele Vitamine, vor allem Vitamin C und K, sowie Mineralstoffe wie Kalium, Eisen und Magnesium. Außerdem sind sie reich an Ballaststoffen, die deine Verdauung unterstützen.</p>



<p>Besonders bekannt sind getrocknete Pflaumen (Backpflaumen) für ihre Wirkung bei träger Verdauung. Sie enthalten konzentrierte Ballaststoffe und natürliche Zuckeralkohole wie Sorbit, die den Darm sanft in Bewegung bringen. Du kannst sie pur essen, einweichen oder in Müslis und Gebäck verwenden.</p>



<p>Frische Pflaumen sind kalorienarm und eignen sich gut als Snack. Sie enthalten zwar Fruchtzucker, aber in moderaten Mengen. Wenn du auf deine Ernährung achtest, kannst du sie bedenkenlos genießen – am besten in Kombination mit etwas Eiweiß oder Fett, damit der Blutzucker stabil bleibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wie kannst du Pflaumen verwenden?</h3>



<p>Die Möglichkeiten sind fast endlos; von klassischen Gerichten bis hin zu spannenden Kombinationen. Also einfach mal ausprobieren!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst Pflaumen roh essen, in Salate schneiden, zu <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-chutneys-selber-machen/">Chutney</a> verarbeiten oder mit Fleisch kombinieren. Besonders gut passen sie zu Wild, Ente oder Schweinefleisch. Der süß-säuerliche Geschmack bringt eine interessante Note in herzhafte Gerichte.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auch in der süßen Küche sind Pflaumen ein Klassiker. Pflaumenkuchen mit Streuseln, Pflaumenknödel, Pflaumenkompott oder Pflaumenmarmelade – du kannst dich kreativ austoben. Wenn du gerne backst, probier doch mal einen Hefekuchen mit Zwetschgen oder eine Tarte mit Mirabellen.</li>



<li><strong>Extra-Tipps: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-pflaumenmus-selber-machen/">Leckeres Pflaumenmus selbermachen</a> oder <a href="https://www.geheimegerichte.de/pflaumen-crumble/">Saftiger Pflaumen-Crumble</a></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für Getränke eignen sich Pflaumen ebenfalls. Du kannst sie entsaften, zu Sirup verarbeiten oder sogar Likör oder Schnaps ansetzen. Auch Pflaumenessig ist eine spannende Variante, die du selbst herstellen kannst.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du gerne experimentierst, versuch mal Pflaumen mit Zimt, Ingwer oder Chili zu kombinieren. Die Frucht verträgt kräftige Gewürze und entwickelt dabei ganz neue Aromen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Pflaumen im Garten</h3>



<p>Wenn du einen Garten hast, kannst du überlegen, ob du einen Pflaumenbaum pflanzen möchtest. Die Bäume sind relativ pflegeleicht und tragen oft schon nach wenigen Jahren Früchte. Es gibt Sorten, die sich selbst bestäuben, und andere, die einen zweiten Baum in der Nähe brauchen. Pflaumenbäume mögen sonnige, geschützte Standorte und durchlässige Böden. Du solltest sie regelmäßig schneiden, damit sie gesund bleiben und gut tragen. Die Erntezeit hängt von der Sorte ab; manche sind schon im Juli reif, andere erst im September. Wenn du selbst erntest, kannst du die Früchte direkt verarbeiten oder verschenken. Ein Korb voller frischer Pflaumen ist nicht nur schön, sondern auch ein Zeichen für Fülle und Verbundenheit mit der Natur.</p>



<p><strong>Auch interessant:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/obst-und-gemuese-richtig-lagern/">Obst und Gemüse richtig lagern</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Pflaumen und Kultur</h3>



<p>Pflaumen haben auch kulturell ihren Platz. In vielen Regionen gibt es Pflaumenfeste, bei denen die Ernte gefeiert wird. In der Literatur und Kunst tauchen sie als Symbol für Reife, Süße und Vergänglichkeit auf. Und in der Küche sind sie seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil.</p>



<p>In Asien zum Beispiel wird die Pflaume oft eingelegt und als würzige Beilage serviert. In Japan ist die Umeboshi bekannt – eine salzig-säuerlich fermentierte Pflaume, die als Heilmittel gilt. In China steht die Pflaumenblüte für Ausdauer und Schönheit im Winter.</p>



<p>Auch in Europa hat die Pflaume Tradition. In Österreich und Süddeutschland sind Zwetschgenknödel ein beliebtes Gericht. In Frankreich gibt es die Reineclaude, eine besonders feine Sorte. Und in England ist der Plum Pudding ein Klassiker zu Weihnachten.</p>



<p>Du siehst: Pflaumen sind mehr als nur Obst. Sie sind Teil unserer Geschichte, unserer Küche und unserer Sinne.</p>
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		<title>Fermentierter Ingwer: Alter Brauch mit modernen Vorteilen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Fermentieren ist eine uralte Methode zur Konservierung von Lebensmitteln, die nicht nur den Geschmack verbessert, sondern auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile bietet. Ingwer, ein Gewürz mit einer langen Geschichte in &#8230; </p>
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<p>Das Fermentieren ist eine uralte Methode zur Konservierung von Lebensmitteln, die nicht nur den Geschmack verbessert, sondern auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile bietet. Ingwer, ein Gewürz mit einer langen Geschichte in der traditionellen Medizin, ist ein Lebensmittel, das viele gesundheitliche Vorteile bringen kann. Warum also nicht beides kombinieren und doppelt profitieren? Hier zeigen wir dir, warum fermentierter Ingwer so gut ist und wie du ihn herstellen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Fermentation?</h2>



<p>Fermentation ist ein natürlicher Prozess, bei dem Mikroorganismen wie Bakterien und Hefen Zucker in Säuren, Gase oder Alkohol umwandeln. Es gibt viele Arten der Fermentation, aber die Milchsäuregärung ist am häufigsten bei der Lebensmittelkonservierung. Während dieses Prozesses wandeln Milchsäurebakterien Zucker und Stärke in Milchsäure um, was dem fermentierten Produkt seinen charakteristischen sauren Geschmack verleiht.</p>



<p><strong>Weitere Infos findest du in diesem Beitrag:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/fermentation-die-geschmacksexplosion-im-glas/">Fermentation – Die Geschmacksexplosion im Glas</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Ingwer fermentieren?</h2>



<p>Ingwer ist bekannt für seine entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften. Durch die Fermentation können diese Eigenschaften weiter verstärkt werden. Fermentierter Ingwer enthält probiotische Bakterien, die gut für die Darmgesundheit sind und dein Immunsystem stärken können. Zudem wird der scharfe Geschmack von Ingwer durch die Fermentation milder und er erhält eine angenehme Säure.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fermentierter Ingwer: Schritt für Schritt</h4>



<p>Du brauchst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>200 g Ingwer</li>



<li>10 g Steinsalz</li>



<li>500 ml Wasser</li>
</ul>



<p><strong>1. Auswahl und Vorbereitung des Ingwers</strong></p>



<p>Wähle möglichst frischen Ingwer aus, der fest und saftig ist. Wasche die Knolle gründlich, um Schmutz und Verunreinigungen zu entfernen. Du kannst den Ingwer schälen, aber es ist nicht unbedingt notwendig. Schneide ihn dann in dünne Scheiben oder reiben ihn mit einer groben Reibe.</p>



<p><strong>2. Zubereitung der Salzlake</strong></p>



<p>Die Salzlake ist die Flüssigkeit, in der der Ingwer fermentiert wird. Löse das Salz vollständig im Wasser auf. Nutze am besten gefiltertes Wasser, um Verunreinigungen zu vermeiden.</p>



<p><strong>3. Fermentieren</strong></p>



<p>Lege den vorbereiteten Ingwer in ein sauberes Glasgefäß und gieße die Salzlake darüber, bis die Ingwerstücke vollständig bedeckt sind. Lasse aber oben im Glas etwa 2 bis 3 cm Platz, da sich das Volumen während der Fermentation ausdehnen kann. Wenn du hast, nutze ein Fermentationsgewicht, um sicherzustellen, dass aller Ingwer von Flüssigkeit bedeckt ist. Decke dann das Glas mit einem speziellen Fermentationsdeckel oder einem sauberen Tuch ab, welches du mit einem Gummiband sicherst.</p>



<p><strong>4. Lagerung und Überwachung</strong></p>



<p>Stelle das Glas an einen kühlen, dunklen Ort. Die ideale Temperatur für die Fermentation liegt zwischen 18° C und 22° C. Kontrolliere den Ingwer täglich, um sicherzustellen, dass er vollständig von der Salzlake bedeckt ist. Nach ca. 7 Tagen kannst du beginnen, den fermentierten Ingwer zu probieren. Du kannst ihn aber auch länger stehen lassen: Je länger er fermentiert, desto intensiver wird der Geschmack.</p>



<p><strong>5. Abschluss der Fermentation</strong></p>



<p>Wenn der Ingwer den gewünschten Geschmack erreicht hat, verschließe das Glas luftdicht und lagere es im Kühlschrank. Die kühle Temperatur stoppt den Fermentationsprozess und verlängert die Haltbarkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verwendung von fermentiertem Ingwer</h2>



<p>Fermentierter Ingwer kann vielseitig verwendet werden. Hier sind einige Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Salate und Bowls: </strong>Gib einige Scheiben in deinen Salat oder als Topping auf deine Bowl, um eine erfrischende Säurenote hinzuzufügen.</li>



<li><strong>Sandwiches und Wraps:</strong> Verwende ihn als scharfe Ergänzung zu Sandwiches und Wraps.</li>



<li><strong>Suppen und Eintöpfe: </strong>Füge etwas fermentierten Ingwer zu Suppen und Eintöpfen hinzu, um die Aromen zu intensivieren und eine gesunde Würze zu verleihen.</li>



<li><strong>Snacks:</strong> Genieße deine fermentierten Ingwer einfach pur als gesunden Snack oder als Beilage zu anderen Gerichten.</li>
</ul>



<p><strong>Weitere Ideen mit Ingwer:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-ingweroel-selber-herstellen/">Ingweröl selber herstellen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-ingwer-shots-selbermachen/">Gesunde Ingwer-Shots selber machen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/fermentierter-ingwer-alter-brauch-mit-modernen-vorteilen/">Fermentierter Ingwer: Alter Brauch mit modernen Vorteilen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Kann man Erdbeeren einfrieren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[einfrieren]]></category>
		<category><![CDATA[erdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[frühling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erdbeerzeit ist eine herrliche Zeit! Doch leider ist sie auch sehr kurz, so dass wir die leckeren roten Früchte genießen müssen, solange es geht. Doch es gibt auch eine &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/kann-man-erdbeeren-einfrieren/">Kann man Erdbeeren einfrieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Erdbeerzeit ist eine herrliche Zeit! Doch leider ist sie auch sehr kurz, so dass wir die leckeren roten Früchte genießen müssen, solange es geht. Doch es gibt auch eine Möglichkeit, sich den leckeren Geschmack der Beeren zu bewahren: und zwar, indem man sie einfriert. Das ist dann natürlich nicht ganz das gleiche Geschmackserlebnis wie mit frischen Früchten, aber trotzdem eine Alternative. Was du beachten musst, wenn du Erdbeeren einfrieren möchtest, erklären wir dir in diesem Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum sollte man Erdbeeren einfrieren?</h4>



<p><a href="https://www.ratundwissen.de/sind-erdbeeren-gesund/">Erdbeeren</a> haben bei uns von ca. Mai bis Juli Saison und frisch schmecken die Früchte natürlich am besten. Beim Kauf greifst du optimalerweise zu Beeren aus heimischem Anbau, nicht nur des besseren Aromas wegen. Importierte Erdbeeren haben eine teils weite Anreise hinter sich und das ist nicht gerade nachhaltig. Auch der Anbau geschieht meist auf konventionelle Art, was ebenfalls nicht gerade gut für die Umwelt ist. Saisonale, regionale Erdbeeren einzufrieren ist deshalb eine gute Methode, die köstlichen Früchte länger haltbar zu machen. Tiefgekühlte Erdbeeren können acht bis zwölf Monate haltbar sein. Das Einfrieren bietet sich auch an, wenn du zu viele Erdbeeren gekauft hast, ein Schnäppchen machen konntest oder viele durch eigenen Anbau geerntet hast.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Erdbeeren einfrieren: so geht’s</h4>



<p><strong>Vorbereitung der Erdbeeren</strong><br>Bevor du die Früchte einfrierst, musst sie etwas vorbereiten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wähle nur frische, reife und unbeschädigte Früchte.</li>



<li>Wasche die Erdbeeren vorsichtig ab. Wie das am besten funktioniert, liest du <a href="https://www.ratundwissen.de/erdbeeren-richtig-waschen-so-gehts/">HIER</a>.</li>



<li>Tupfe die Früchte sorgfältig trocken.</li>



<li>Entferne die grünen Stiele und Blätter.</li>
</ul>



<p><strong>Einfrieren der Erdbeeren</strong><br>Nach der Vorbereitung gibt es verschiedene Methoden zum Einfrieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ganze Erdbeeren einfrieren</strong>: Lege die Erdbeeren einzeln auf ein Tablett und friere sie für etwa <strong>zwei Stunden</strong> vor (Schockfrosten). Im Anschluss kannst du sie in Gefrierbeutel oder tiefkühlgeeignete Dosen umfüllen.</li>



<li><strong>Erdbeerpüree einfrieren</strong>: Püriere die Erdbeeren und fülle das Püree in Eiswürfelbehälter. Nach dem es komplett gefroren ist, kannst du die Würfel in Beutel oder Dosen umfüllen.</li>
</ul>



<p><strong>Weitere Tipps</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zitronensaft</strong>: Ein Spritzer Zitronensaft vor dem Einfrieren kann helfen, die rote Farbe der Erdbeeren zu erhalten.</li>



<li><strong>Zucker</strong>: Wenn du magst und du die Erdbeeren später eh kochen oder pürieren möchtest, kannst du sie direkt gezuckert einfrieren.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Gefrorene Erdbeeren verwenden</h4>



<p>Deine gefrorenen Früchte kannst du vielseitig nutzen. Bedenke aber, dass sie im Vergleich zu frischen Beeren nicht so knackig sind, sondern eher weich und „matschig“. Du kannst sie aber super nutzen für</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Smoothies</li>



<li>Marmelade oder Kompott</li>



<li>Desserts wie Eis- oder <a href="https://www.fuchsmutter.de/nicecream-leckeres-eis-in-5-minuten/">Nice Cream</a>, Kuchenfüllungen, Erdbeersauce</li>
</ul>



<p><strong>Weitere spannende Tipps:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-muss-man-beim-einfrieren-beachten/">Was muss man beim Einfrieren beachten?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-spargel-einfrieren/">Kann man Spargel einfrieren?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/diese-6-lebensmittel-solltest-du-nicht-einfrieren/">Diese 6 Lebensmittel solltest du nicht einfrieren</a></p>
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		<item>
		<title>Diese 6 Lebensmittel solltest du nicht einfrieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
		<category><![CDATA[einfrieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du hast dich beim Einkauf vertan und zu viel gekauft; oder vielleicht gab es ein gutes Angebot für eine größere Menge? Deine Essenspläne haben sich kurzfristig geändert oder es ist &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du hast dich beim Einkauf vertan und zu viel gekauft; oder vielleicht gab es ein gutes Angebot für eine größere Menge? Deine Essenspläne haben sich kurzfristig geändert oder es ist noch was vom Essen übrig? Möchtest du deine Gartenernte haltbar machen? Gründe, Lebensmittel einzufrieren, gibt es viele. Es ist ja auch einfach praktisch, da man so ihre Haltbarkeit verlängern kann. Dabei kannst du bereits gekochte Speisen einfrieren, oder einzelne Komponenten, die entweder roh oder schon vorbereitet sind. Allerdings lässt sich nicht alles gut im Tiefkühler lagern. Wir zeigen dir hier, welche Lebensmittel du nicht einfrieren solltest.</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Vorsicht bei Milchprodukten</h4>



<p>Nicht alle Milchprodukte eignen sich für den Tiefkühler. Joghurt kann nach dem Auftauen flockig und ungenießbar werden. Hartkäse wie Parmesan verliert stark an Geschmack und wird krümelig. Hier ist also Vorsicht geboten. Flüssige Produkte wie Sahne oder Milch lassen sich einfrieren, wenn du sie in einen ausreichend großen Kunststoffbehälter füllst. Nutze keine Glasgefäße, denn die können platzen, wenn sich die Flüssigkeit beim Gefrieren ausbreitet. Käse und Butter lassen sich relativ gut einfrieren. Beachte dazu Folgendes:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Käse mit hohem Wassergehalt kann matschig werden. Also besser keinen Camembert oder Brie einfrieren.</li>



<li>Hartkäsesorten können bis zu drei Monaten eingefroren werden, verlieren dabei allerdings sehr an Geschmack.</li>



<li>Friere Käse am besten am Stück ein. Scheiben kleben nämlich gern zusammen und lassen sich dann schwer trennen. Oder du legst ein Stück Backpapier oder Butterbrotpapier zwischen sie.</li>



<li>Verpacke den Käse zum Einfrieren möglichst luftdicht.</li>



<li>Lasse den Käse langsam im Kühlschrank auftauen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">2. Bestimmte Obst und Gemüse</h4>



<p>Es gibt einige Obst- und Gemüsesorten, die nicht so gut zum Einfrieren geeignet sind. Dazu zählen zum Beispiel Bananen, Beeren, Äpfel und Pflaumen. Sie werden mit der Zeit braun, matschig und verlieren ihren Geschmack. Du könntest sie aber noch für Smoothies verwenden, da es dafür keine große Rolle spielt, ob sie matschig sind oder nicht. Recht wasserhaltige Sorten wie Gurken, Tomaten, Blattsalate oder Radieschen werden nach dem Auftauen sehr matschig, diese also lieber nicht in die Tiefkühltruhe. Gemüsesorten wie Blumenkohl, Rosenkohl, Möhren oder Brokkoli solltest du vor dem Einfrieren kurz in heißem Wasser blanchieren; so bleiben Geschmack und Farbe besser erhalten. Außerdem ist das Gemüse dann länger haltbar.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Finger weg von Kartoffeln</h4>



<p>Rohe Kartoffeln gehören ebenfalls zu den Lebensmitteln, die du nicht einfrieren solltest. Nach dem Auftauen wären sie sehr matschig und würden eher süß schmecken, weil durch das Einfrieren die Stärke verloren geht. Bei gekochten Kartoffeln oder Kartoffelproukten, bei denen die Knollen bereits verarbeitet sind, ist das aber kein Problem, du kannst sie gut einfrieren; zum Beispiel Pommes, Kroketten usw.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Eier: lieber nicht</h4>



<p>Rohe Eier in der Schale gehören nicht ins Gefrierfach! Durch die Kälte kann sich die Flüssigkeit ausdehnen und die Schale zum Platzen bringen. Bei gekochten Eiern ist Einfrieren ebenfalls nicht ratsam, da sie nach dem Auftauen gummiartig und zäh schmecken können. Möchtest du rohe Eier einfrieren, solltest du sie öffnen und in einen geeigneten Behälter geben. So sind sie etwa acht bis zehn Monate haltbar.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Knoblauch</h4>



<p>Du kannst Knoblauch zwar gut einfrieren, solltest allerdings beachten, dass er dadurch seinen typischen Geschmack verliert. In fertig gekochten Speisen ist das nicht der Fall, aber wenn du den Knoblauch selbst einfrierst, leidet sein Aroma. Wenn dich das nicht stört, kannst du ihn aber ohne Probleme einfrieren. Hast du zu viel Knoblauch, könntest du ihn auch auf andere Weise haltbar machen, zum Beispiel, indem du leckeres Knoblauchöl, Chutneys oder Knoblauch-Confit daraus machst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">6. Lebensmittel mit Gelatine</h4>



<p>Lebensmittel, die Gelatine enthalten, solltest du lieber nicht in den Tiefkühler stecken; zum Beispiel Puddings oder andere Desserts oder Torten mit Gelatine. Durch die niedrigen Temperaturen verliert die Gelatine ihre Bindekraft und das Lebensmittel wird flüssiger. Auch bei der pflanzlichen Alternative Agar Agar solltest du vorsichtig sein. Sie reagiert mit jedem Lebensmittel anders und verhält sich auch beim Einfrieren etwas anders, als Gelatine. Es kann also klappen, dass du eine Speise mit Agar Agar einfrieren kannst, es kann aber auch schiefgehen. Entweder probierst du es einfach aus oder besser nicht, wenn du auf Nummer Sichern gehen willst.</p>



<p><strong>Hier findest du weitere Tipps, wenn es um´s Einfrieren geht:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-muss-man-beim-einfrieren-beachten/">Was muss man beim Einfrieren beachten?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-tofu-einfrieren/">Kann man Tofu einfrieren?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/gefrierfach-abtauen-jetzt-ist-die-beste-zeit/">Gefrierfach abtauen: so geht´s</a></p>
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		<title>Saubere Sache: so kannst du Gläser sterilisieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möchtest du dich in der Küche austoben und zum Beispiel Marmelade kochen, dich im Fermentieren versuchen, Sirup oder Oxymel herstellen, oder auch selbstgemachte Kosmetik, ist eines wichtig: Sauberkeit und Hygiene! &#8230; </p>
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<p>Möchtest du dich in der Küche austoben und zum Beispiel <a href="https://www.fuchsmutter.de/weihnachtsrezept-bratapfelmarmelade/">Marmelade</a> kochen, dich im <a href="https://www.fuchsmutter.de/fermentation-die-geschmacksexplosion-im-glas/">Fermentieren </a>versuchen, Sirup oder <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-oxymel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Oxymel</a> herstellen, oder auch selbstgemachte Kosmetik, ist eines wichtig: Sauberkeit und Hygiene! Dazu gehören neben sauberer Arbeitsfläche und gut gewaschenen Händen auch keimfreie Gläser, in die du deine Lebensmittel abfüllen kannst. Welche Methoden es gibt, wenn du Gläser sterilisieren willst, erfährst du hier.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gläser sterilisieren: wieso weshalb warum?</h4>



<p>Der Hauptgrund, etwas einzukochen oder einzulegen, ist das Haltbarmachen; wie zum Beispiel bei Marmelade, Apfelkompott, eingelegtem Gemüse und so weiter. Beim Fermentieren ist es ähnlich, doch hier kommt hinzu, dass während des Fermentationsprozesses erst ein „neues Produkt“ entsteht, wie etwa bei Sauerkraut, Kimchi oder Essiggurken. Damit deine Lebensmittel diesen Prozess unbeschadet überstehen, bzw. lange haltbar bleiben, ist es wichtig, dass sich keine Keime, Bakterien oder Schimmel bilden können. Deshalb sollten deine Gläser gut zu schließen sein und vor allem eins: von Anfang an so sauber wie möglich! Befinden sich bereits schmutzige Stellen am Glas, kannst du noch so sauber arbeiten; die Wahrscheinlichkeit, dass dein Lebensmittel schimmelt oder verdirbt, ist dann sehr hoch.</p>



<p>Die beste Möglichkeit, deine Gläser keimfrei zu bekommen, ist das Sterilisieren. Hierfür gibt es mehrere Wege. Hier schon mal ein paar Dinge, die du beachten solltest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Gläser werden<strong> sehr heiß</strong>, also pass´ auf, dass du dir nicht die Finger verbrennst! Nutze Topflappen oder Ofenhandschuhe, um sie anzufassen.</li>



<li>Berühre die Gläser nach dem Sterilisieren <strong>nur von außen</strong>, so gelangen keine neuen Keime ins Glasinnere.</li>



<li>Nutze nur frisch gewaschene,<strong> saubere Geschirrhandtücher</strong>, in benutzten können sich mehr Keime befinden!</li>



<li>Zwischen dem Sterilisieren und Befüllen der Gläser sollte nur eine<strong> kurze Zeitspanne</strong> liegen; warte also nicht zu lang.</li>



<li>Mittlerweile weiß man, dass man Gläser (z.B. bei Marmelade) <strong>nicht mehr auf den Kopf stellen</strong> muss, damit sich ein Vakuum bildet. Dadurch könnten sich nämlich Weichmacher aus dem Gummi oder der Beschichtung des Deckels lösen und ggf. dein Eingekochtes verderben.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Diese Methoden gibt es zum Sterilisieren</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>im Kochtopf auf dem Herd</li>



<li>in der Mikrowelle</li>



<li>im Backofen</li>



<li>in der Spülmaschine</li>
</ul>



<p>Zuallererst solltest du deine Gläser ohnehin per Hand spülen und mögliche Lebensmittelreste oder Etiketten entfernen.</p>



<p><strong>Sterilisieren im Kochtopf</strong><br>1. Nimm´ einen ausreichend großen Topf und lege ein sauberes Geschirrtuch hinein; das verhindert, dass die Gläser beim Abkochen beschädigt werden.<br>2. Stelle / lege deine Gläser hinein und lege auch die Deckel dazu.<br>3. Fülle den Topf mit Wasser, so dass die Gläser gefüllt und gut bedeckt sind.<br>4. Bringe das Wasser zum Kochen und lasse alles ca. 10 min. köcheln.<br>5. Schütte das Wasser vorsichtig ab und entnimm´ die Gläser und Deckel. Achtung, heiß!</p>



<p><strong>Die Mikrowellen-Technik</strong><br>Gut geeignet für wenige, kleinere Gläser. Für Deckel ist diese Methode nicht geeignet.<br>1. Fülle deine Gläser etwa zur Hälfte mit Wasser und stelle sie in die Mikrowelle.<br>2. Stelle die höchstmögliche Wattzahl ein und starte das Gerät. Dann schaust du, wann das Wasser anfängt zu kochen.<br>3. Gib dem ganzen nun noch mal eine bis anderthalb Minuten, dann kannst du die Gläser herausnehmen.</p>



<p><strong>So geht’s im Backofen</strong><br>Diese Variante ist vor allem für größere Gläser und Flaschen gedacht. Die Deckel sollten aber nicht mit in den Ofen, sie solltest du separat sterilisieren, z.B. durch Abkochen.<br>1. Stelle die Gläser auf das Backblech; mit der Öffnung nach oben.<br>2. Stelle die Temperatur auf 130° C ein. Ist sie erreicht, lasse die Gläser ca. 15 bis 20 Minuten im Ofen. Achte beim Entnehmen darauf, dass die sehr heiß sind.</p>



<p><strong>Gläser sterilisieren in der Spülmaschine</strong><br>Du kannst deine Gläser auch in der Spülmaschine keimfrei bekommen. Allerdings solltest du beachten, dass du sie nicht zu lange stehen lässt, sondern möglichst zeitnah befüllst. Wichtig ist, dass du das längste Programm einstellst, und eine hohe Temperatur (mind. 60° C) einstellst. Diese Methode ist möglicherweise nicht ganz so effektiv und sicher, wie die anderen, weshalb sie sich vor allem dann eignet, wenn du etwas Heißes einfüllst oder für Lebensmittel, die im Anschluss noch eingekocht werden.</p>



<p></p>
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