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	<title>muskeln Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>muskeln Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>HYROX – das Workout-Event, das dich wirklich fordert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du hast schon einiges ausprobiert. Joggen, Fitnessstudio, vielleicht sogar ein Bootcamp im Park. Aber irgendwie fehlt dir der Kick. Du willst etwas, das dich wirklich herausfordert und gleichzeitig Spaß macht? &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/hyrox-das-workout-event-das-dich-wirklich-fordert/">HYROX – das Workout-Event, das dich wirklich fordert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Du hast schon einiges ausprobiert. Joggen, Fitnessstudio, vielleicht sogar ein Bootcamp im Park. Aber irgendwie fehlt dir der Kick. Du willst etwas, das dich wirklich herausfordert und gleichzeitig Spaß macht? Dann willkommen bei HYROX! Das ist kein gewöhnlicher Wettkampf, sondern eine Mischung aus Ausdauer und funktionellem Training, die dich an deine Grenzen bringt – und darüber hinaus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">HYROX ist seit einiger Zeit absolut im Trend. Doch worum geht es überhaupt? Kurz gesagt ist es ein Event, bei dem du acht Kilometer läufst und dazwischen acht verschiedene Übungen absolvierst. Klingt erstmal verrückt, oder? Aber genau das macht den Reiz aus. Du läufst, du schwitzt, du kämpfst – und am Ende fühlst du dich wie ein Champion.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Was dich bei HYROX erwartet</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Stell dir vor, du stehst in einer Halle, die aussieht wie eine Mischung aus Sportarena und Fitnessstudio. Die Musik pumpt, die Leute sind motiviert, und du weißt: Gleich geht es los. Du startest mit einem Kilometer Laufen. Danach kommt die erste Station. Und so geht es weiter, bis du alle acht Kilometer und alle acht Übungen geschafft hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stationen sind immer gleich aufgebaut; du weißt also genau, was dich erwartet. Das macht das Training vorher einfacher und gibt dir Sicherheit. Hier sind die acht Übungen, die du zwischen den Laufabschnitten absolvieren musst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ski Erg</li>



<li>Schlitten schieben</li>



<li>Schlitten ziehen</li>



<li>Burpee Broad Jumps</li>



<li>Rudern</li>



<li>Farmers Carry</li>



<li>Sandbag Lunges</li>



<li>Wall Balls</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Jede dieser Übungen fordert dich auf ihre ganz eigene Weise. Mal brauchst du Kraft, mal Ausdauer, mal Koordination.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Warum HYROX anders ist als alles, was du kennst</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast vielleicht schon mal an einem Hindernislauf teilgenommen oder ein <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-crossfit/">CrossFit-Workout</a> gemacht. HYROX ist anders. Es ist strukturiert, messbar und für alle zugänglich. Du kannst dich mit anderen vergleichen, deine Zeit verbessern und dich von Event zu Event steigern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Besondere: HYROX findet in der Halle statt. Du bist also wetterunabhängig und hast eine klare Strecke vor dir. Die Atmosphäre ist elektrisierend. Du läufst nicht allein durch den Wald, sondern gemeinsam mit Hunderten anderen, die genauso motiviert sind wie du.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das Beste: Du musst kein Profi sein. HYROX ist für Anfänger genauso geeignet wie für erfahrene Sportler. Es gibt verschiedene Kategorien, zum Beispiel Einzelstarter, Doubles oder Relay. Du kannst also auch im Team antreten und dir die Übungen aufteilen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>So bereitest du dich vor</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du willst mitmachen, aber fragst dich, wie du dich vorbereiten sollst? Keine Sorge, du brauchst kein Hightech-Studio oder teure Geräte. Was du brauchst, ist ein Mix aus Ausdauertraining und funktionellen Übungen. Laufen ist natürlich ein Muss. Am besten baust du regelmäßige Intervallläufe in deinen Trainingsplan ein, das bringt Tempo und Kondition.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu kommen Übungen wie Burpees, Ausfallschritte, Rudern, <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-ist-planking-und-warum-ist-es-so-effektiv/">Planks</a> und Squats. Du kannst vieles davon zuhause machen oder einfach draußen. Wenn du Zugang zu einem Gym hast, kannst du auch mit Geräten wie dem Ski Erg oder dem Rudergerät trainieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist, dass du dranbleibst. Lieber drei kurze Einheiten pro Woche als ein Marathon am Wochenende. Dein Körper braucht Zeit, um sich anzupassen. Und vergiss die Regeneration nicht – Pausen gehören genauso zum Training wie die Workouts selbst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>HYROX ist auch Kopfsache</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du wirst schwitzen, fluchen und vielleicht auch mal zweifeln. Aber genau das macht HYROX so besonders. Es ist nicht nur körperlich anstrengend, sondern auch mental herausfordernd. Du lernst, dich durchzubeißen, auch wenn die Beine schwer werden und der Puls rast. Viele Teilnehmer berichten, dass HYROX ihnen geholfen hat, mental stärker zu werden. Du lernst, dich zu fokussieren, deine Grenzen zu verschieben und an dich zu glauben. Und das wirkt sich nicht nur auf den Sport aus, sondern auch auf deinen Alltag. Wenn du einmal ein HYROX-Event geschafft hast, wirst du merken, wie viel du wirklich drauf hast. Du wirst selbstbewusster, motivierter und vielleicht sogar ein bisschen süchtig nach dem nächsten Rennen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Die Community macht den Unterschied</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">HYROX ist nicht nur ein Wettkampf, sondern auch eine Bewegung. Die Community ist riesig und wächst ständig. Du triffst Menschen, die genauso ticken wie du, die Lust auf Herausforderung haben, sich gegenseitig pushen und feiern, wenn jemand über sich hinauswächst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob beim Training, beim Event oder online – du bist nie allein. Es gibt spezielle Gruppen, Trainingscamps und sogar zertifizierte Studios, in denen du dich gezielt vorbereiten kannst. Du kannst dich austauschen, Tipps holen und gemeinsam trainieren. Und das Schönste: Die Stimmung bei den Events ist einfach magisch. Du wirst angefeuert, bekommst Applaus und spürst, dass du Teil von etwas Größerem bist. Egal ob du als Erster ins Ziel kommst, oder dir jeden Meter erkämpfst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>HYROX verändert deinen Blick auf Fitness</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht hast du bisher gedacht, Fitness sei etwas, das man halt macht, um gesund zu bleiben. Das stimmt natürlich auch, doch HYROX zeigt dir, dass es auch viel mehr sein kann. Es ist ein Abenteuer, eine Reise zu dir selbst und eine Möglichkeit, dich neu zu entdecken. Du wirst merken, wie sich dein Körper verändert, du stärker, schneller und belastbarer wirst. Aber du wirst auch achtsamer. Du lernst, auf dich zu hören, deine Grenzen zu respektieren und trotzdem immer wieder einen Schritt weiterzugehen. Das Ganze ist weniger ein Ziel, sondern eher ein Weg. Und jeder Schritt auf diesem Weg bringt dich weiter; körperlich, mental und vielleicht sogar emotional.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wäre das was für dich? Oder hast du vielleicht sogar schon Erfahrung damit?</p>
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		<title>5 Minuten Fitness: starker Beckenboden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[5 minuten fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Beckenboden ist ein ganz besonderer Muskel, der aber im Alltag so gut wie gar nicht wahrgenommen wird. Dabei ist es sehr wichtig, dass er gestärkt ist, denn ist er &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/5-minuten-fitness-starker-beckenboden/">5 Minuten Fitness: starker Beckenboden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Unser Beckenboden ist ein ganz besonderer Muskel, der aber im Alltag so gut wie gar nicht wahrgenommen wird. Dabei ist es sehr wichtig, dass er gestärkt ist, denn ist er zu schwach, kann es zu Inkontinenz kommen; zum Beispiel beim Husten, Lachen, Niesen, <a href="https://www.ratundwissen.de/ist-seilspringen-effektiv/">Hopsen</a> oder dem Heben von schweren Gegenständen. Spätestens, wenn diese Probleme auftreten, ist es Zeit, den Beckenboden zu trainieren. Besser ist natürlich eine regelmäßige Vorbeugung, damit es gar nicht erst dazu kommt. Dazu sind keine langen, aufwendigen Übungen nötig, es reichen schon ein paar Minuten am Tag. Außerdem sind die Übungen so, dass sie ohne Hilfsmittel und ganz einfach überall durchgeführt werden können.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fakten über den Beckenboden</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ein paar Infos zu unserem besonderen Muskel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Beckenboden liegt wie eine straff gespannte Hängematte im unteren Becken.</li>



<li>Dort gibt er den Organen im Bauchraum Halt.</li>



<li>Er besteht aus drei Muskelschichten, Bändern und Bindegewebe.</li>



<li>Die oberste Muskelschicht ist besonders stark und reicht vom Schambein bis zum Steißbein.</li>



<li>Die mittlere Schicht ist fächerförmig und breitet sich zwischen den Sitzbeinhöckern aus.</li>



<li>Die untere Schicht ist achtförmig und führt um die Körperöffnungen herum. Bei Frauen umschließt sie Harnröhre und Scheide, bei Männern verläuft sie im vorderen Teil entlang der Penisbasis. Der hintere Teil umschließt bei beiden Geschlechtern den After.</li>



<li>Die Beckenbodenmuskulatur wird besonders durch Bewegungsmangel und viel Sitzen geschwächt.<br>Ebenso können Übergewicht und eine schlechte Körperhaltung negative Auswirkungen haben.<br>Frauen sind deutlich häufiger von einer Schwäche betroffen; vor allem, weil die Geburt eines Kindes die Muskeln in Mitleidenschaft zieht; sowohl während der Schwangerschaft, als auch bei der Geburt.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Warum den Beckenboden trainieren?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Den Beckenboden zu trainieren, ist für jeden sinnvoll. Er schützt vor Inkontinenz, indem er die Schließfunktion von Harnröhre und After unterstützt und steigert auch die Freude beim Sex. Außerdem sorgt ein starker Beckenboden für eine kräftigere Körpermitte und eine aufrechtere Haltung, was wiederum <a href="https://www.fuchsmutter.de/5-minuten-fitness-fuer-den-unteren-ruecken/">Rückenschmerzen</a> vorbeugen kann. Bei Männern kann er helfen, Impotenz vorzubeugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Beckenboden zu erspüren, ist allerdings nicht so einfach. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, kann es helfen, während des Wasserlassens zu versuchen, den Urinstrahl zu unterbrechen. Dabei muss der Schließmuskel so fest angespannt werden, dass sich der Beckenboden bemerkbar machen sollte. Gestärkt wird er so allerdings nicht, diese „Übung“ gilt nur dem Erkennen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5 Minuten Fitness: starker Beckenboden</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übung 1: Kugel greifen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Setze dich mit leicht gespreizten Beinen und in aufrechter Haltung auf einen Stuhl; ohne dich anzulehnen. Spüre deine beiden Sitzbeinhöcker. Versuche nun, diese beim Ausatmen so weit wie möglich zusammen zu ziehen. Stelle dir dann vor, du greifst mit den Sitzbeinhöckern eine Kugel und ziehst diese in den Unterleib hinein. Nun den Bauchnabel nach innen oben ziehen und den Bauch anspannen. Ein paar Sekunden halten und dann die Kugel gedanklich wieder hinausgleiten lassen. Ein paar Mal wiederholen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übung 2: Fahrstuhl fahren</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lege dich mit dem Rücken bequem auf eine Matte oder Decke auf dem Boden. Stelle die Beine leicht gegrätscht auf. Atme nun tief ein und spanne dann beim Ausatmen den Beckenboden an, indem du die Sitzbeinhöcker zusammen ziehst und den Beckenboden Richtung Körpermitte ziehst. Stelle dir dabei vor, dein Beckenboden ist ein Fahrstuhl, der von unten ein paar Stockwerke nach oben fährt. Lasse ihn beim Einatmen wieder nach unten fahren. Achte während der Übung darauf, dass du nicht in ein Hohlkreuz fällst, sondern dein Rücken die ganze Zeit auf der Matte bleibt. Führe einige Wiederholungen durch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übung 3: Brücke</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für diese Übung liegst du ebenfalls auf dem Rücken auf einer Matte oder Decke auf dem Boden. Stelle die Beine hüftbreit auf und drücke die Fersen in den Boden. Spanne den Beckenboden an und hebe dann mit der Ausatmung deine Körpermitte vom Boden ab; angefangen vom Becken bis hin zu den Schultern, so dass sich eine gerade Linie vom Oberkörper bis zu den Oberschenkeln bildet. Die Arme liegen dabei locker neben dem Körper am Boden. Halte die Position für mehrere Sekunden und senke dann den Körper langsam, Wirbel für Wirbel wieder ab und entspanne zuletzt den Beckenboden. Mache ein paar Wiederholungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übrigens</strong>: Übungen für eine <strong>starke Körpermitte</strong> sind eine optimale Ergänzung! Schau dir dazu gerne diesen Beitrag an: <a href="https://www.fuchsmutter.de/5-minuten-fitness-starke-koerpermitte/">5 Minuten Fitness: starke Körpermitte</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und hier findest du weitere interessante Tipps:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-slow-jogging/">Was ist Slow Jogging?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-crossfit/">Was ist eigentlich Crossfit?</a></p>
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		<title>5 Minuten Fitness: starke Körpermitte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[5 minuten fitness]]></category>
		<category><![CDATA[bauch]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine starke Körpermitte ist wichtig! Wenn du sie regelmäßig trainierst, wirst du viele positive Veränderungen feststellen können. Wir zeigen dir hier, warum eine kräftige Mitte so wichtig ist und wie &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/5-minuten-fitness-starke-koerpermitte/">5 Minuten Fitness: starke Körpermitte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine starke Körpermitte ist wichtig! Wenn du sie regelmäßig trainierst, wirst du viele positive Veränderungen feststellen können. Wir zeigen dir hier, warum eine kräftige Mitte so wichtig ist und wie du sie mit kleinen gezielten Übungen in nur wenigen Minuten am Tag optimal trainieren kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der „innere Kern“</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Übungen für eine starke Körpermitte werden oft als „Core-Training“ bezeichnet. Core ist das englische Wort für Kern – und das trifft es sehr gut; liegt sie doch in unserem Zentrum und ist unsere „Kernmuskulatur“. Diese schließt Teile des Zwerchfells sowie alle Bauchmuskeln (gerade, schräge, innen und außen), die Rücken- und Lendenmuskulatur, die Beckenmuskeln sowie die Hüftbeuger und -strecker mit ein. Außerdem lässt sich auch der Rückenstrecker mit dazu zählen; er verläuft entlang unserer Wirbelsäule zwischen Nacken und Becken und verbindet die verschiedenen Muskelgruppen. Er ist wichtig für unsere Aufrichtung und das Drehen unserer Wirbelsäule.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine starke Körpermitte ist es deshalb wichtig, möglichst alle Core-Muskeln zu trainieren; also vor allem Rücken- und Bauchmuskulatur als Gegenspieler. Außerdem sollte möglichst die Tiefenmuskulatur angesprochen werden, sie gibt am besten Halt. Dazu zählen die queren Bauchmuskeln, die Beckenbodenmuskeln, Teile der Beinmuskeln, Brust-, Hüft- und Halsmuskulatur.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Vorteile hat eine starke Körpermitte?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du deine Körpermitte regelmäßig trainierst, kannst du auf jeden Fall mit positiven Effekten rechnen. Umgekehrt kann es durch eine schwache Kernmuskulatur leichter zu Problemen und Beschwerden kommen, wie Schmerzen oder Fehlhaltungen. Diese Vorteile bietet ein kräftiger Core:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stabilität und Gleichgewicht</strong></li>



<li>Werden alle Muskeln der Körpermitte trainiert, ergibt das ein perfektes Zusammenspiel, wodurch sich Gleichgewicht und Stabilität verbessern. Du bekommst mehr Standsicherheit, was zum Beispiel dazu führt, dass du stabiler gehst und stehst und besser kleine Stolperer abfangen kannst. Das vermindert das Verletzungsrisiko.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bessere Beweglichkeit</strong></li>



<li>Von unserem Rumpf gehen sehr viele Bewegungen aus; zum Beispiel wenn du etwas (Schweres) trägst, Gegenstände hebst oder schiebst, läufst, joggst, andere Sportarten betreibst und auch sehr vieles im alltäglichen Leben. Eine gute, schmerzfreie Beweglichkeit ist dafür unerlässlich. Das gelingt mit einer trainierten Körpermitte.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bessere Körperhaltung</strong></li>



<li>Eine kräftige Rumpfmuskulatur bietet uns ein stärkendes „Gerüst“, wie ein Korsett. Sie entlastet die Wirbelsäule und stützt sie zugleich. Das kann Fehlhaltungen sowie Schmerzen und Verletzungen im unteren Rücken vorbeugen und auch bestehende Beschwerden verringern.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Starke Körpermitte: so geht’s</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine gestärkte Rumpfmuskulatur ist es wichtig, sie regelmäßig zu trainieren. Das kannst du mehrfach die Woche machen, was es einfach macht für alle, die wenig Zeit haben. Ob ein, zwei Mal längere Zeit, oder eben jeden Tag ein paar Minuten: Hauptsache, du bleibst dran. Versuche aber, dich im Laufe der Zeit zu steigern; also länger / öfter zu trainieren oder mehr Wiederholungen zu machen. Ein weiterer Vorteil ist, dass du für diese Übungen kein Equipment benötigst und sofort loslegen kannst.</p>



<h5 class="wp-block-heading">1. Übung: Crunches</h5>



<ol class="wp-block-list">
<li>Lege dich auf den Rücken und stelle die Füße auf; die Kniegelenke im rechten Winkel gebeugt. Alternativ die Unterschenkel auf einem Stuhl oder der Couch ablegen.</li>



<li>Berühre mit den Fingerspitzen (oder Händen) links und rechts deinen Kopf.</li>



<li>Rolle nun den Oberkörper langsam ein und heben ihn von der Schultern her vom Boden ab. Achte darauf, dass du nicht am Kopf ziehst, sondern die Kraft der Bewegung aus dem Bauch heraus kommt. Du musst dich hierbei nicht komplett aufsetzen, sondern den Oberkörper nur kurz in der Schwebe halten, dann langsam wieder absenken. Hierbei sollte der Oberkörper nicht wieder komplett abgelegt werden, sondern noch leicht über dem Boden bleiben.</li>



<li>Mache so viele Wiederholungen, wie es dir möglich ist; zum Beispiel 8 für den Start. Lege dann eine kurze Pause ein (1 bis 2 Minuten) und beginne dann von vorn. Mache 3 Durchgänge.</li>
</ol>



<h5 class="wp-block-heading">2. Übung: Beckenheben</h5>



<ol class="wp-block-list">
<li>Lege dich für diese Übung flach auf den Rücken, die Arme liegen neben dem Körper, mit den Handflächen zum Boden.</li>



<li>Strecke die Beine in Richtung Decke, die Fußspitzen zeigen gerade nach oben.</li>



<li>Drücke die Handflächen und / oder Unterarmen in den Boden und hebe das Becken nach oben an. Mache diese Bewegung langsam und kontrolliert, halte oben kurz an und senke das Becken dann wieder.</li>



<li>Wiederhole dies 15 bis 20 Mal, mache dann eine kurze Pause (1 Minute) und beginne den nächsten Durchgang. Mache 3 davon.</li>
</ol>



<h5 class="wp-block-heading">3. Übung: die Waage</h5>



<ol class="wp-block-list">
<li>Gehe in den Vierfüßlerstand; am besten auf einer Matte, das ist angenehmer. Achte darauf, dass du neutral stehst, der Rücken also nicht durchhängt.</li>



<li>Strecke nun langsam den linken Arm und das rechte Bein aus, bis beide mit Kopf und Rücken eine waagrechte Linie bilden. Der Kopf befindet sich in einer Linie mit der Wirbelsäule.</li>



<li>Ziehen jetzt Knie und Ellbogen zueinander, sodass sie sich unter dem Körper berühren, dann wieder austrecken. Achte darauf, dass das Becken stabil bleibt und sich nicht verdreht.</li>



<li>Wiederholen diese Bewegung einige Male (10 bis 12 für den Anfang), mache eine kurze Pause und wechsel dann die Seite.</li>
</ol>



<h5 class="wp-block-heading">4. Übung: Planks</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Der Klassiker unter den Core-Übungen! Sie stärkt fast alle Teile der Kernmuskulatur.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Stütze dich in Bauchlage auf die Ellenbogen; sie sollten sich unter den Schultern befinden. Strecken die Beine lang nach hinten aus und stelle die Fußspitzen hüftbreit auf den Boden.</li>



<li>Nun hebe deine Körpermitte an; das Gewicht liegt auf Ellbogen und Zehen. Vom Kopf bis zu den Fersen sollte eine stabile gerade Linie entstehen; der Körper sollte wie „ein Brett“ sein. Falls nötig, positioniere deine Füße etwas weiter auseinander oder zusammen.</li>



<li>Halte diese Position für mind. 30 Sekunden (Anfänger).</li>



<li>Mache eine Pause (1 bis 2 Minuten) und wiederhole das Planking noch zwei Mal. Versuche, dich immer weiter zu steigern, was die Dauer angeht.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-ist-planking-und-warum-ist-es-so-effektiv/">Was ist Planking und warum ist es so effektiv?</a></p>



<h5 class="wp-block-heading">5. Übung: abschließende Entspannung</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Nach deiner Core-Übung kannst du kurz entspannen und so Bauch und Rücken dehnen und strecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine gute Übung dafür ist „<strong>Katze-Kuh</strong>“:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gehen dazu in den Vierfüßlerstand: die Hände schulterbreit, die Knie stehen hüftbreit auf dem Boden. Halte Rücken und Kopf gerade, sodass sich eine waagrechte Linie ergibt.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Nun beginne langsam, dich zu bewegen: beuge vom Steißbein ausgehend den Rücken nach oben, so weit es geht, so dass ein „Katzenbuckel“ entsteht. Der Kopf hängt locker nach unten; Kinn Richtung Brust.</li>



<li>Dann geht es in die Gegenrichtung: wieder vom Steißbein ausgehen senkst du nun die Körpermitte und hebst etwas den Kopf an; der Rücken hängt nach unten durch und wird leicht überstreckt.</li>



<li>Wechsel nun einige Male sanft und langsam zwischen beiden Positionen hin und her.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Übung: <strong>Rückenrollen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lege dich auf den Rücken und ziehe die Beine an.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Umfassen deine Knie mit den Armen, bis nur noch der untere Rücken auf dem Boden aufliegt.</li>



<li>Halte diese Position und rolle leicht vor und zurück oder auch von links nach rechts.</li>
</ol>
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		<title>5 Minuten Fitness: starke Füße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Füße kommen leider oft zu kurz, dabei sind sie so wichtig für uns, schließlich tragen sie uns unser ganzes Leben. Um ihnen etwas Gutes zu tun, kannst du sie &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Unsere Füße kommen leider oft zu kurz, dabei sind sie so wichtig für uns, schließlich tragen sie uns unser ganzes Leben. Um ihnen etwas Gutes zu tun, kannst du sie regelmäßig pflegen und du kannst sie mit ein paar einfachen Übungen stärken. Diese 5 Minuten Fitness ist perfekt, wenn du sie regelmäßig ausführst, dann bekommst du starke Füße ohne viel Aufwand. Durch gezielte Fußgymnastik kannst du die Muskulatur stärken, die Bänder entlasten, Verletzungen und Schmerzen vorbeugen. Außerdem fördert sie eine bessere Körperhaltung und kann auch die Durchblutung von Beinen und Füßen verbessern. Doch nicht nur die Füße und Beine profitieren: auch Knie und Rücken werden positiv beeinflusst und deine Koordinationsfähigkeit bessert sich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5 Minuten Fitness für starke Füße</h2>



<h4 class="wp-block-heading">1. Fußgelenke lockern</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Setze dich aufrecht auf einen Stuhl. Strecke ein Bein aus und hebe den Fuß an. Ziehe abwechselnd die Zehen heran bzw. strecke sie aus. Mache dies ein paar Mal (5 bis 10 Mal). Kreise dann den Fuß einige Male im und einige Male gegen den Uhrzeigersinn. Dann ist der andere Fuß dran.<br><strong>Ziel:</strong> Fußgelenke mobilisieren und aufwärmen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Fersenheben für kräftige Muskeln</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ziehe deine Schuhe aus und stelle dich gerade hin; die Füße etwa hüftschmal. Hebe die Fersen langsam und kontrolliert an, so weit es geht, und senke sie dann langsam wieder ab. Mache dies 10 bis 15 Mal in 2 oder 3 Durchgängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fortgeschrittene können dies auch einbeinig durchführen, indem sie ein Bein anheben und nur mit einer Seite arbeiten. Danach die Seite wechseln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ziel:</strong> Stärkung der Sprunggelenke, Kräftigung der Waden- und Fußmuskulatur.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Lockern!</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Setze dich auf einen Stuhl und rolle deine Füße nacheinander über einen Igelball, einen Tennisball oder ähnliches. Fange vorsichtig an und erhöhe dann nach und nach den Druck. Das massiert Zehen, Ballen und das Fußgewölbe. Genieße die Entspannung.<br><strong>Ziel: </strong>Fußreflexzonen werden massiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Alternative Übungen:</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Versuche, kleine Dinge mit den Füßen zu greifen, zum Beispiel einen Stift</li>



<li>„Zerknülle“ ein Handtuch mit den Füßen und streiche es danach wieder glatt.</li>



<li>Zehen so weit es geht zusammenkrallen. Kurz halten und wieder locker lassen und ausstrecken. Einige Male wiederholen.</li>



<li>Gehen auf der Außen- und Innenkante. Klingt erstmal komisch, hilft aber, für einen besseren Gang. Laufe (ohne Schuhe) vorsichtig einige Schritte auf der Außen- und auf der Innenkante deiner Füße.</li>



<li>Tippeln: fange an, schnell auf der Stelle zu tippeln. Steigere dein Tempo über 15 Sekunden und tippel, so schnell du kannst, werde dann wieder langsamer. Führe dies 2 bis 3 Mal durch.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du deinen Füßen noch mehr Gutes tun möchtest, wirst du vielleicht hier fündig:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/fuesse-fit-fuer-den-fruehling-so-gehts/">Füße fit für den Frühling</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-ein-fusspeeling-selbermachen/">Fußpeeling selber machen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-gegen-geschwollene-fuesse/">Was hilft gegen geschwollene Füße?</a></p>
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