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	<title>nähen Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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		<title>Handwärmer selbermachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Winter bringt nicht nur gemütliche Abende mit Tee und Kerzen, sondern auch kalte Hände, die sich manchmal einfach nicht aufwärmen lassen. Gerade draußen beim Spaziergang, auf dem Weg zur &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Winter bringt nicht nur gemütliche Abende mit Tee und Kerzen, sondern auch kalte Hände, die sich manchmal einfach nicht aufwärmen lassen. Gerade draußen beim Spaziergang, auf dem Weg zur Arbeit oder beim Warten auf den Bus spürst du, wie die Kälte langsam in die Finger zieht. Ein selbstgemachter Handwärmer ist eine einfache und zugleich kreative Lösung, die dich nicht nur warm hält, sondern auch Spaß beim Basteln macht. Außerdem kannst du ihn wunderbar verschenken und damit anderen eine kleine Freude bereiten. Hier bekommst du eine kleine Anleitung, wie du deine Handwärmer selbermachen kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum Handwärmer praktisch sind</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Handwärmer sind kleine Helfer, die Wärme speichern und langsam wieder abgeben. Sie passen in jede Jacken- oder Manteltasche, sind leicht und unkompliziert. Statt jedes Mal auf Einwegprodukte zurückzugreifen, die nach kurzer Zeit im Müll landen, kannst du dir deine eigenen Handwärmer herstellen. Das ist nachhaltig, günstig und du hast die Möglichkeit, sie ganz nach deinem Geschmack zu gestalten. Dabei sind sie nicht nur funktional, sondern auch ein Ausdruck deiner Kreativität. Du kannst sie ganz nach deinen Wünschen herstellen und bekommst so kleine Accessoires, die dich durch die kalte Jahreszeit begleiten und gleichzeitig ein Stück Persönlichkeit zeigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Materialien, die du brauchst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für die einfachste Variante benötigst du Stoffreste, Nadel und Faden oder eine Nähmaschine, sowie eine Füllung, die Wärme speichern kann. Besonders geeignet sind Naturmaterialien wie Reis, Kirschkerne oder Leinsamen. Diese haben die Eigenschaft, Wärme aufzunehmen und sie über längere Zeit wieder abzugeben. Du kannst Baumwollstoffe verwenden, die angenehm auf der Haut liegen und sich gut waschen lassen. Auch alte Kleidungsstücke eignen sich hervorragend, wenn du ihnen ein zweites Leben schenken möchtest; zum Beispiel Socken oder Ärmel von alten Oberteilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/upcycling-fuer-alte-pullover-neue-schaetze-aus-alten-lieblingsstuecken/">Upcycling-Ideen für alte Pullover</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Schritt-für-Schritt-Anleitung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst schneidest du zwei gleich große Stoffstücke aus. Die Größe hängt davon ab, wie groß dein Handwärmer werden soll. Meist reicht ein Quadrat von etwa zehn mal zehn Zentimetern. Lege die beiden Stoffstücke rechts auf rechts übereinander und nähe sie an drei Seiten zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun füllst du die so entstandene Tasche mit Reis oder Kirschkernen. Achte darauf, dass sie nicht zu prall gefüllt ist, damit sie sich später angenehm in der Hand anfühlt. Danach verschließt du die offene Seite sorgfältig. Schon hast du einen einfachen Handwärmer, den du jederzeit benutzen kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Extra-Tipps:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Achte darauf, dass der Stoff robust genug ist, um die Wärme auszuhalten. Dünne Stoffe können schneller verschleißen. Baumwolle oder Leinen sind besonders geeignet. </li>



<li>Wenn du möchtest, kannst du den Stoff doppelt legen, um ihn stabiler zu machen. </li>



<li>Auch die Nähte sollten sorgfältig verarbeitet sein. Ein Handwärmer, der beim Erwärmen aufplatzt, ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch gefährlich sein. Deshalb lohnt es sich, hier besonders sorgfältig zu arbeiten.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Anwendung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Um deinen Handwärmer zu nutzen, legst du ihn für kurze Zeit in die <strong>Mikrowelle</strong>. Je nach Größe reichen meist <strong>30 bis 60 Sekunden</strong>. Danach hält er die Wärme für etwa eine halbe Stunde. Alternativ kannst du ihn auch im Backofen erwärmen, allerdings solltest du darauf achten, dass die Temperatur nicht zu hoch ist, damit der Stoff nicht beschädigt wird. Der Handwärmer gibt die gespeicherte Wärme langsam ab und sorgt dafür, dass deine Hände angenehm warm bleiben. Er eignet sich auch, um ihn in die Jackentasche zu stecken und unterwegs zu nutzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kreative Varianten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst deinen Handwärmer in vielen Formen gestalten. Herzförmig, rund oder rechteckig – alles ist möglich. Besonders schön sind kleine Handwärmer in Herzform, die sich hervorragend als Geschenk eignen. Auch bunte Stoffe mit Mustern oder Stickereien machen deinen Handwärmer zu einem echten Hingucker.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Möglichkeit ist, verschiedene Füllungen auszuprobieren. Kirschkerne fühlen sich etwas grober an (eher für größere Wärmekissen geeignet), während Reis eine gleichmäßige Oberfläche bietet. Leinsamen sind besonders weich und schmiegen sich angenehm an die Haut. Jede Füllung hat ihre eigenen Vorteile, sodass du je nach Vorliebe variieren kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier findest du weitere Tipps:</strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/kirschkernkissen-selbermachen-so-gehts/"> Kirschkernkissen DIY</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Indem du deine Handwärmer selbst machst, vermeidest du unnötigen Müll. Viele gekaufte Produkte sind Einwegartikel, die nach kurzer Zeit entsorgt werden. Mit einem selbstgemachten Handwärmer hast du ein langlebiges Produkt, das du immer wieder verwenden kannst. Außerdem kannst du Stoffreste nutzen, die sonst vielleicht im Müll landen würden; so gibst alten Materialien einen neuen Zweck und trägst dazu bei, Ressourcen zu schonen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Handwärmer als Geschenk</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Selbstgemachte Handwärmer sind auch wunderbare kleine Geschenke. Sie zeigen, dass du dir Gedanken gemacht und Zeit investiert hast. Gerade in der kalten Jahreszeit freuen sich Freunde und Familie über ein praktisches und zugleich liebevolles Präsent, das von Herzen kommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Pflege und Haltbarkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Damit dein Handwärmer lange hält, solltest du ihn regelmäßig kontrollieren. Achte darauf, dass die Nähte fest bleiben und der Stoff nicht beschädigt ist. Wenn nötig, kannst du ihn nachnähen oder den Stoff austauschen. Die Füllung hält in der Regel lange, sollte aber trocken bleiben. Feuchtigkeit kann dazu führen, dass Reis oder Samen verderben. Bewahre deinen Handwärmer deshalb an einem trockenen Ort au, so hast du lange Freude dran – und immer warme Hände.</p>
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		<title>DIY: Kräuterkissen für besseren Schlaf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[besser schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlaf ist kostbar. Gerade in der dunklen Jahreszeit spürst du vielleicht, wie wichtig es ist, abends zur Ruhe zu kommen und morgens erholt aufzuwachen. Doch manchmal fällt das Einschlafen schwer. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/diy-kraeuterkissen-fuer-besseren-schlaf/">DIY: Kräuterkissen für besseren Schlaf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Schlaf ist kostbar. Gerade in der dunklen Jahreszeit spürst du vielleicht, wie wichtig es ist, abends zur Ruhe zu kommen und morgens erholt aufzuwachen. Doch manchmal fällt das Einschlafen schwer. Deine Gedanken kreisen, der Körper ist unruhig, und du kommst immer schlechter zur Ruhe, je später es wird, denn du weißt, bald klingelt der Wecker. Ein Kräuterkissen kann dir helfen, sanft und besser in den Schlaf zu finden. Es ist einfach herzustellen, individuell anpassbar und ein guter Begleiter für deine Abendroutine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du dein eigenes Kräuterkissen selbermachen und gestalten kannst; mit natürlichen Zutaten, ganz ohne komplizierte Technik. Du brauchst keine Nähmaschine, keine Vorkenntnisse, nur ein bisschen Zeit und Lust auf Duft und Entspannung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was ist ein Kräuterkissen?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Kräuterkissen ist ein kleines Stoffkissen, das mit getrockneten Kräutern gefüllt ist. Es wird nicht als Kopfkissen verwendet, sondern als Duftkissen, das du neben dein Bett legst, unter dein Kopfkissen schiebst oder in der Nähe deiner Nase platzierst. Die ätherischen Öle der Kräuter entfalten sich langsam und wirken beruhigend und entspannend oder klärend – je nachdem, welche Pflanzen du verwendest. Du kannst dein Kräuterkissen ganz nach deinen Bedürfnissen zusammenstellen. Es gibt Mischungen für besseren Schlaf, gegen Kopfschmerzen, für mehr Ruhe oder einfach für einen angenehmen Duft im Raum.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Welche Kräuter eignen sich für besseren Schlaf?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auswahl der Kräuter ist entscheidend. Du solltest hier vor allem auf Qualität achten: Am besten verwendest du getrocknete Kräuter aus dem eigenen Garten, aus der Apotheke oder aus einem vertrauenswürdigen Kräuterhandel. Hier sind einige Pflanzen, die sich besonders gut für dein Schlafkissen eignen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lavendel</strong>: beruhigt die Nerven, fördert Entspannung, hilft beim Einschlafen</li>



<li><strong>Melisse</strong>: wirkt ausgleichend, lindert innere Unruhe</li>



<li><strong>Hopfen</strong>: traditionell bei Schlafstörungen eingesetzt, leicht sedierend</li>



<li><strong>Kamille</strong>: sanft beruhigend, gut bei Nervosität</li>



<li><strong>Rosenblüten</strong>: sorgen für ein angenehmes Aroma, wirken harmonisierend</li>



<li><strong>Johanniskraut</strong>: stimmungsaufhellend, hilfreich bei Winterblues</li>



<li><strong>Zitronenverbene</strong>: frisch und beruhigend, ideal für die Abendstunden</li>



<li><strong>Salbei oder Thymian</strong>: klärend, gut bei Erkältungsneigung im Herbst</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst eine Mischung aus mehreren Kräutern wählen oder dich auf ein bis zwei konzentrieren. Wichtig ist, dass dir der Duft gefällt und dass du dich damit wohlfühlst. Oder du stellst dir gleich mehrere verschiedene Kissen her, so dass du spontan entscheiden kannst, welches du heute verwenden möchtest.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">So stellst du dein Kräuterkissen her</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du brauchst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein Stück Baumwollstoff oder Leinen (etwa 20 x 20 cm)</li>



<li>Nadel und Faden (oder eine Nähmaschine)</li>



<li>getrocknete Kräuter deiner Wahl</li>



<li>eventuell ein zweites Stück Stoff als Innenkissen</li>



<li>eine Schere, ein Lineal, ein bisschen Geduld</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und so geht’s:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Schneide zwei gleich große Stoffstücke zu. Du kannst auch ein altes Tuch oder ein Stoffrest verwenden – Hauptsache, der Stoff ist atmungsaktiv und nicht zu dick.</li>



<li>Lege die Stoffstücke rechts auf rechts (also mit der schönen Seite nach innen) und nähe drei Seiten zusammen. Wenn du keine Nähmaschine hast, kannst du dies auch gut mit der Hand nähen; das dauert zwar etwas länger, funktioniert aber genauso gut.</li>



<li>Wende das Kissen durch die offene Seite, sodass die schöne Seite nun außen liegt.</li>



<li>Fülle nun vorsichtig die Kräuter ein. Du kannst sie vorher mischen oder schichtweise einfüllen. Achte darauf, dass das Kissen nicht zu prall wird, denn es soll weich und flexibel bleiben.</li>



<li>Nähe die offene Seite sorgfältig zu. Wenn du möchtest, kannst du auch einen kleinen Knopfverschluss oder Klett anbringen, oder die offenen Seite einfach mit einem Band zubinden, damit du die Füllung später austauschen kannst. Fertig ist dein Kräuterkissen.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tipps zur Anwendung</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst dein Kräuterkissen abends neben dein Kopfkissen legen oder direkt auf die Brust. Manche Menschen legen es unter das Kopfkissen, andere auf die Fensterbank oder den Nachttisch. Wichtig ist, dass du den Duft wahrnimmst, aber nicht überreizt wirst.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du das Kissen regelmäßig verwendest, solltest du es alle paar Wochen leicht durchkneten, damit die Kräuter wieder duften. Nach etwa zwei bis drei Monaten lässt der Duft allerdings nach, dann kannst du die Füllung austauschen oder auffrischen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst auch mehrere Kissen herstellen: Eins fürs Schlafzimmer, eins fürs Sofa, eins für unterwegs. Sie eignen sich auch wunderbar als Geschenk, besonders im November, wenn viele Menschen Ruhe und Wärme suchen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Varianten und Ideen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst dein Kräuterkissen ganz individuell gestalten. Hier ein paar Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kissen mit Botschaft</strong>: Nähe ein kleines Etikett ein mit einem Wort wie „Ruhe“, „Stille“ oder „Geborgenheit“.</li>



<li><strong>Kissen für Kinder</strong>: Verwende milde Kräuter wie Kamille und Lavendel, achte auf sanfte Düfte und kindgerechte Stoffe.</li>



<li><strong>Kissen mit Wärmewirkung</strong>: Kombiniere Kräuter mit Kirschkernen oder Dinkel, dann kannst du das Kissen leicht erwärmen.</li>



<li><strong>Kissen mit Jahreszeitenmischung</strong>: Im November passen beruhigende, wärmende Kräuter. Du kannst auch eine Mischung für den Frühling oder Sommer vorbereiten.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Nachhaltigkeit und Achtsamkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Kräuterkissen ist nicht nur ein schönes DIY-Projekt, sondern auch ein Zeichen für achtsamen Umgang mit Ressourcen. Du verwendest natürliche Materialien, verzichtest auf künstliche Düfte und schenkst dir selbst oder anderen etwas, das wirklich guttut. Für dein Kissen kannst du Stoffreste sinnvoll verwerten, Kräuter aus dem eigenen Garten trocknen oder mit Freundinnen tauschen. Du kannst dein Kissen immer wieder neu befüllen, reparieren, weitergeben. Es ist ein kleines, einfaches Objekt, aber mit großer Wirkung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch lesenswert:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/was-tun-um-wieder-einzuschlafen/">Was tun, um wieder einzuschlafen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/lavendelsaeckchen-selbermachen-so-gehts/">Lavendelsäckchen selbermachen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/im-winter-besser-schlafen-diese-tipps-koennen-helfen/">Im Winter besser schlafen: Diese Tipps können helfen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/diy-kraeuterkissen-fuer-besseren-schlaf/">DIY: Kräuterkissen für besseren Schlaf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Kirschkernkissen selbermachen – so geht’s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2022 11:04:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bisschen läuft die Kirschensaison noch, die solltest du unbedingt ausnutzen. Denn Kirschen sind nicht nur unglaublich lecker, sie sind auch sehr gesund. Doch jetzt soll es gar nicht um &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/kirschkernkissen-selbermachen-so-gehts/">Kirschkernkissen selbermachen – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein bisschen läuft die Kirschensaison noch, die solltest du unbedingt ausnutzen. Denn Kirschen sind nicht nur unglaublich lecker, sie sind auch sehr gesund. Doch jetzt soll es gar nicht um die Früchte gehen, sondern um das Innenleben. Mit den Kernen lässt sich nämlich ganz einfach ein tolles Kirschkernkissen selbermachen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kirschkernkissen zum Wohlfühlen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Gut, es ist zwar noch etwas hin, doch die Zeit, in der es wieder kalt und ungemütlich ist, kommt bestimmt. Dann gibt es doch kaum etwas Schöneres, als es sich Zuhause gemütlich zu machen. Als Wärmespender sind Kirschkernkissen ideal: sie halten nicht nur gut die Wärme, sind angenehm und einfach in der Handhabung, sondern auch eine nachhaltige Alternative zu Plastik-Wärmflaschen. Ausserdem findest du so eine gute Verwendung für die Kirschkerne; sie sind nämlich viel zu schade zum Wegwerfen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Für ein Kirschkernkissen brauchst du:</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>300 bis 500 g Kerne</li>



<li>passenden Stoff, zum Beispiel einen alten Kissenbezug oder zwei gleichgroße Stoffstücke aus Baumwolle: vernähe sie so, dass nur noch eine Seite offen ist. Die Größe sollte ca. 20 x 30 cm betragen, das ist optimal.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gib die Kerne zusammen mit ausreichend Wasser in einen Topf und koche sie etwa 10 Minuten. So wird auch der letzte Rest Fruchtfleisch entfernt. Gieße sie danach ab.</li>



<li>Damit die Kirschkerne anschließend gut durchtrocknen und nicht schimmeln, breite sie auf einem Backblech aus und lasse sie im Backofen bei 90° C etwa 1 Stunde trocken. Und anschließend abkühlen.</li>



<li>Fülle die Kerne dann in dein Stoffsäckchen, und zwar so, dass es gut gefüllt, aber nicht zu prall ist. Nähe die offene Seite zu. Schon ist dein Kirschkernkissen einsatzbereit.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Erwärmen legst du es in den Backofen, oder ganz einfach für 1 bis 2 Minuten in die Mikrowelle. Eventuell noch mal durchkneten und erneut eine halbe bis eine Minute aufwärmen. Natürlich wäre es nicht besonders nachhaltig, dafür extra den Backofen anzuheizen. Doch wenn er eh läuft, oder du die Restwärme nutzen möchtest, ist auch dies eine gute Möglichkeit.</p>
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		<title>Lavendelsäckchen selbermachen – so geht’s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 08:49:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte, Ende Juli, spätestens Anfang August sollten Lavendelpflanzen beschnitten werden. Achte dabei darauf, nicht zu tief ins Grün oder sogar ins Holz zu schneiden. Es geht nur darum, die langen, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/lavendelsaeckchen-selbermachen-so-gehts/">Lavendelsäckchen selbermachen – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mitte, Ende Juli, spätestens Anfang August sollten Lavendelpflanzen beschnitten werden. Achte dabei darauf, nicht zu tief ins Grün oder sogar ins Holz zu schneiden. Es geht nur darum, die langen, grünen Blütenstiele zu entfernen, wenn sie verblüht sind. Sie wegzuwerfen, wäre viel zu schade. Stattdessen kannst du die herrlich duftenden Lavendelblüten als Deko oder in selbstgemachter Kosmetik nutzen, oder eben Lavendelsäckchen daraus machen. Wie das geht, erfährst du hier.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum es sinnvoll ist, Lavendel jetzt zu beschneiden</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der Formschnitt des Lavendels sollte hierzulande im Frühjahr erfolgen, bevor die ersten Triebe sichtbar werden; das ist in der Regel im April. Im Herbst solltest du auf das Zurückschneiden verzichten, um die Pflanze nicht unnötig vor dem Winter zu schwächen. Sobald die Blüte gegen Ende Juli, Anfang August vorbei ist, kannst du die verblühten Stiele entfernen. Das hat den Vorteil, dass sich wahrscheinlich noch mal neue Blüten entwickeln. Das sieht nicht nur schön aus, sondern bietet auch Bienen, Hummeln und anderen Insekten wieder neue Nahrung. Außerdem verhindert der Schnitt, dass sich zu viele neue Triebe bilden; die Pflanze behält also ihre schöne Form.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nutzen, statt entsorgen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die abgeschnittenen Lavendelblüten sind viel zu schade, um sie zu entsorgen. Du kannst sie zusammenbinden und trocknen und sie hübsch in einer Vase dekorieren, sie als Deko für Geschenke nutzen, ein Lavendelsäckchen daraus nähen oder sie für Kosmetik verwenden, die du selber machst. Ein paar Beispiele gefällig?</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.fuchsmutter.de/seife-selber-machen-so-einfach-gehts/">Seife selbermachen</a></li><li><a href="https://www.fuchsmutter.de/natuerliches-peeling-fuer-den-koerper-selbst-machen/">Natürliches Peeling selbstgemacht</a></li></ul>



<h4 class="wp-block-heading">Lavendelsäckchen selbermachen – so geht’s</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst</p>



<ul class="wp-block-list"><li>getrockneten Lavendel</li><li>zwei gleichgroße Stoffstücke*</li><li>eine Nähnadel und Faden</li><li>etwas Band, um das Säckchen zu verschließen</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">*Wie groß dein Lavendelsäckchen werden soll, hängt von der Menge der Blüten ab, die du zur Verfügung hast. Für ein kleineres reicht zum Beispiel Stoff mit den Maßen 10 x 15 cm. Der Stoff sollte etwas dicker und fester, jedoch trotzdem durchlässig sein, damit der schöne Duft entweichen kann. Gut geeignet sind Leinen oder Baumwolle. Du kannst dafür auch gut alte Stoffstücke nehmen, wie etwa ein altes Küchentuch, einen ausrangierten Kissenbezug usw.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>1. Lege die Stoffstücke übereinander. Die Außenseiten nach innen.</li><li>2. Nähe sie mit Nadel und Faden an drei Seiten nah am Rand zusammen.</li><li>3. Stülpe das Säckchen nun auf die richtige Seite um.</li><li>4. Fülle die trockenen Lavendelblüten hinein.</li><li>5. Verschließe das Säckchen mit dem Band oder einer Kordel.</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst das Lavendelsäckchen in deinen Kleiderschrank legen, dort verströmt es nicht nur seinen angenehmen Geruch, sondern hält auch Motten fern. Du kannst es auch in die Nähe deines Kopfkissens legen, so kann es dir beim Einschlafen helfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Tipps für einen besseren Schlaf findest du übrigens <a href="https://www.fuchsmutter.de/5-tipps-fuer-einen-besseren-schlaf/">HIER</a>.</p>
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