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	<title>recycling Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>recycling Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Halloweendeko mit Dingen, die du bereits zuhause hast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[deko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Halloween steht vor der Tür und du möchtest dein Zuhause ein bisschen gruselig, gemütlich oder einfach herbstlich dekorieren. Aber du hast keine Lust, viel Geld auszugeben oder in überfüllten Läden &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/halloweendeko-mit-dingen-die-du-bereits-zuhause-hast/">Halloweendeko mit Dingen, die du bereits zuhause hast</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Halloween steht vor der Tür und du möchtest dein Zuhause ein bisschen gruselig, gemütlich oder einfach herbstlich dekorieren. Aber du hast keine Lust, viel Geld auszugeben oder in überfüllten Läden nach Plastikspinnen und blinkenden Kürbissen zu suchen. Die gute Nachricht: Du brauchst das alles gar nicht! Du hast wahrscheinlich schon alles, was du brauchst, direkt zuhause. Mit ein bisschen Fantasie und dem Blick für das, was du bereits hast, kannst du eine Halloweendeko zaubern, die persönlich, kreativ und richtig schön ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und keine Sorge, du musst dafür nicht bastelbegabt sein oder stundenlang werkeln. Es geht darum, mit einfachen Mitteln eine besondere Atmosphäre zu schaffen. Und das Beste: Du kannst vieles davon auch nach Halloween weiterverwenden oder einfach wieder in den Alltag integrieren. Selbstgemachte Deko spart nicht nur Geld, sondern ist auch deutlich nachhaltiger. Also mache dich auf die Suche in deinem Zuhause und lege los!</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Stoffreste und alte Kleidung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast bestimmt irgendwo Stoffreste, alte T-Shirts, ausgediente Bettlaken oder einen Schal, den du nicht mehr trägst. Genau daraus kannst du tolle Deko zaubern. Ein weißes Tuch wird im Handumdrehen zum Geist, wenn du es über eine Kugel oder einen Ball legst und mit einem Band zusammenbindest. Du kannst mit einem Filzstift Augen aufmalen oder Knöpfe aufkleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch schwarze Stoffe eignen sich gut. Du kannst sie als Tischläufer verwenden, als Hintergrund für deine Fensterbank oder als Umhang für eine selbstgebastelte Figur. Wenn du alte Kleidung hast, kannst du sie mit Zeitung ausstopfen und daraus eine gruselige Gestalt basteln, die im Flur sitzt oder am Fenster lehnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein alter Strumpf wird zur Spinne, wenn du ihn mit Watte füllst und aus Draht oder Pfeifenreinigern Beine bastelst. Du kannst auch einfach Stoffstreifen reißen und sie als Spinnweben drapieren – ganz ohne künstliches Netz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch, wenn nicht gerade Halloween ist, kannst du alte Bettlaken super weiterverwenden. Mehr dazu findest du hier:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/was-tun-mit-alten-bettlaken/">Was tun mit alten Bettlaken?</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Papier, Karton und Verpackungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Papier ist ein echter Alleskönner. Hier kannst du richtig kreativ werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst aus schwarzem Papier Fledermäuse schneiden, aus weißem Papier Geister oder aus buntem Karton Kürbisse.</li>



<li>Wenn du keine farbigen Bögen hast, kannst du auch Zeitungspapier bemalen oder mit Tee einfärben, um einen alten, vergilbten Look zu erzeugen.</li>



<li>Alte Kartons kannst du in kleine Grabsteine verwandeln. Schneide sie in Form, bemale sie grau und schreibe mit schwarzem Stift Namen oder Sprüche darauf. Du kannst sie im Garten oder auf dem Balkon aufstellen oder einfach auf die Fensterbank legen.</li>



<li>Auch leere Klopapierrollen sind super. Du kannst daraus kleine Mumien basteln, indem du sie mit Papierstreifen umwickelst und Augen aufklebst.</li>



<li>Oder du machst daraus kleine Kürbislichter, indem du sie orange bemalst und mit einem Teelicht bestückst.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gläser, Flaschen und Einmachgläser</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast sicher ein paar leere Gläser oder Flaschen im Schrank. Die kannst du wunderbar als Windlichter oder Gruselleuchten verwenden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Male sie mit Acrylfarbe an, klebe Papiergesichter auf oder wickele sie mit Mullbinden ein, um eine Mumie zu gestalten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einmachgläser kannst du mit Wasser, Lebensmittelfarbe und kleinen Gegenständen füllen – zum Beispiel Knöpfen, Spielzeugaugen oder kleinen Figuren. So entstehen kleine Halloween-Schaugläser, die du aufstellen oder verschenken kannst.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auch Flaschen lassen sich gut nutzen. Eine dunkle Weinflasche wird zur Zaubertrankflasche, wenn du ein Etikett mit „Gift“, „Hexensaft“ oder „Spinnenelixier“ aufklebst. Du kannst sie mit Lichterketten füllen oder einfach als Deko aufstellen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Extra-Tipp:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-windlichter-selbermachen/">Windlichter selbermachen </a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Naturmaterialien aus Garten oder Park</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Herbst schenkt dir alles, was du brauchst und was jetzt richtig gut passt: Blätter, Zweige, Kastanien, Eicheln, Tannenzapfen – du musst nur sammeln. Du kannst aus Blättern Girlanden basteln, aus Kastanien kleine Figuren oder aus Zweigen ein Spinnennetz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonders schöner Trick: Nimm ein paar dünne Zweige und binde sie zu einem Stern oder einem Kreis. Dann spannst du mit Garn oder Wolle ein Netz dazwischen – fertig ist das Spinnennetz. Du kannst es an die Wand hängen oder ins Fenster legen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Kürbisse aus dem Garten oder vom Markt sind perfekt. Du musst sie nicht schnitzen, wenn du keine Lust hast. Du kannst sie bemalen, bekleben oder einfach so lassen. In Kombination mit Blättern und Zweigen entsteht eine natürliche, warme Deko.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Küchenutensilien und Vorräte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in der Küche findest du viele Dinge, die du für Halloween nutzen kannst.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mehl, Zucker, Kaffee oder Kakao eignen sich als „magisches Pulver“, wenn du sie in kleine Gläser füllst und beschriftest. Du kannst auch Reis oder Linsen als Füllmaterial für Figuren verwenden.</li>



<li>Alufolie wird zur silbernen Kugel, die du als Zauberkugel inszenieren kannst.</li>



<li>Backpapier eignet sich als Unterlage für Deko oder als Material für Geister.</li>



<li>Und wenn du Teebeutel hast, kannst du sie trocknen und als kleine Beutel mit „Kräutermagie“ beschriften.</li>



<li>Auch Gewürze sind spannend. Zimtstangen, Nelken oder Sternanis sehen dekorativ aus und duften wunderbar. Du kannst sie in kleine Schalen legen oder in Gläser füllen. So entsteht eine Deko, die nicht nur gut aussieht, sondern auch gut riecht.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Licht und Schatten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Licht kannst du viel Stimmung erzeugen. Du brauchst keine speziellen Lampen – einfache Teelichter, Kerzen oder Lichterketten reichen völlig aus. Du kannst sie in Gläser stellen, hinter Papierfiguren platzieren oder in dunklen Ecken verteilen. Auch Schatten sind spannend. Wenn du Figuren aus Papier ausschneidest und sie vor eine Lichtquelle stellst, werfen sie gruselige Schatten an die Wand. Du kannst damit spielen und verschiedene Formen ausprobieren. Wenn du eine Taschenlampe hast, kannst du sie nutzen, um Figuren zu beleuchten oder Schattenbilder zu machen. Auch ein einfacher Spiegel kann helfen, Licht zu reflektieren und besondere Effekte zu erzeugen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kleidung und Accessoires</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst nicht extra Deko kaufen – du kannst auch mit Kleidung arbeiten. Ein alter Hut wird zum Hexenhut, ein Schal zur Umhüllung, ein Gürtel zur Zaubererrobe. Du kannst Kleidungsstücke drapieren, aufhängen oder als Teil einer Figur verwenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Accessoires wie Schmuck, Brillen oder Taschen können Teil der Deko sein. Eine alte Brille auf einem Kürbis, ein Ring an einem Zweig oder eine Tasche als Hexenbeutel – du kannst kreativ werden und Dinge neu inszenieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Lust hast, kannst du auch eine kleine Szene aufbauen. Zum Beispiel eine Hexenküche mit alten Töpfen, Löffeln und Gläsern. Oder ein Geisterzimmer mit Kissen, Decken und Figuren. Du brauchst dafür keine neuen Dinge – nur ein bisschen Fantasie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Spaß beim Stöbern, Basteln, Dekorieren &#8230;und vielleicht auch Gruseln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und schau dir auch gerne noch diesen Artikel an:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltiges-halloween-geht-das/">Nachhaltiges Halloween &#8211; geht das?</a></p>
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		<title>Was gehört ins Altpapier und was nicht? Ein kleiner Wegweiser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du stehst vor dem Papiercontainer, hast eine Handvoll Verpackungen, Briefe, Kartons und vielleicht auch ein paar alte Zeitschriften. Und plötzlich fragst du dich: Gehört das wirklich alles ins Altpapier? Die &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Du stehst vor dem Papiercontainer, hast eine Handvoll Verpackungen, Briefe, Kartons und vielleicht auch ein paar alte Zeitschriften. Und plötzlich fragst du dich: Gehört das wirklich alles ins Altpapier? Die Antwort ist nicht immer so eindeutig, wie man denkt. Denn obwohl Papier ein wertvoller Rohstoff ist, kann nicht jedes Papier einfach recycelt werden. Es gibt Regeln, Ausnahmen und sogar ein paar Überraschungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Müll trennst, tust du etwas Gutes. Du hilfst dabei, Ressourcen zu schonen, Energie zu sparen und die Umwelt zu entlasten. Aber nur, wenn du es richtig machst. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen und zu verstehen, was wirklich ins Altpapier gehört – und was besser woanders landet.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was darf ins Altpapier?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Fangen wir mit dem an, was du bedenkenlos in die blaue Tonne (oder den entsprechenden Container) werfen kannst. Das sind die Klassiker, die du wahrscheinlich schon kennst, aber vielleicht nicht in ihrer ganzen Vielfalt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zeitungen und Zeitschriften</strong> <br>Ganz klar, die gehören ins Altpapier. Auch wenn sie bunt bedruckt sind, lassen sie sich gut recyceln. Achte nur darauf, dass keine Plastikfolien mehr dran sind, wie sie manchmal bei Werbebeilagen verwendet werden.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Broschüren, Prospekte und Flyer</strong> <br>Werbung, die du im Briefkasten findest, darf ebenfalls ins Altpapier. Auch hier gilt: Entferne eventuell vorhandene Plastikverpackungen oder Gummibänder.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Briefumschläge</strong> <br>Normale Umschläge sind kein Problem. Selbst wenn sie ein kleines Sichtfenster aus Folie haben, dürfen sie in die Papiertonne. Die Recyclinganlagen sind darauf eingestellt, solche kleinen Fremdstoffe herauszufiltern.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Karton und Pappe</strong> <br>Ob Müslischachtel, Schuhkarton oder Versandverpackung – Pappe ist ein wertvoller Rohstoff. Du solltest sie aber vorher auseinanderfalten und möglichst platzsparend entsorgen. Große Kartons kannst du auch zerkleinern, damit sie nicht zu viel Platz wegnehmen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Papierverpackungen</strong> <br>Viele Lebensmittelverpackungen bestehen aus Papier oder Pappe. Zum Beispiel die Verpackung von Nudeln oder Reis. Wichtig ist, dass sie sauber und trocken sind. Fettige oder stark verschmutzte Verpackungen gehören nicht zum Altpapier!</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schreibpapier und Notizzettel</strong> <br>Egal ob liniertes, kariertes oder blanko Papier: Alles, was du beschrieben hast, darf ins Altpapier. Auch alte Schulhefte, sofern sie keine Plastikumschläge haben.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bücher ohne Einband</strong> <br>Wenn du ein altes Buch entsorgen willst, kannst du die Seiten ins Altpapier geben. Den Einband solltest du vorher entfernen, besonders wenn er aus Kunststoff oder mit Metallteilen versehen ist.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Papiertragetaschen</strong> <br>Die braunen oder weißen Tüten aus dem Supermarkt sind ebenfalls geeignet. Achte darauf, dass keine Kunststoffbeschichtung vorhanden ist und entferne eventuell vorhandene Kordeln oder Griffe aus Plastik.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was gehört nicht ins Altpapier?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt wird es spannend. Denn es gibt viele Dinge, die auf den ersten Blick wie Papier wirken, aber nicht recycelt werden können. Sie stören den Recyclingprozess oder enthalten Stoffe, die nicht in die Papierverwertung gehören.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kassenbons und Thermopapier</strong> <br>Diese kleinen Zettel bestehen aus beschichtetem Spezialpapier, das beim Recycling Probleme macht. Du erkennst sie daran, dass sie sich bei Wärme verfärben. Sie gehören in den Restmüll.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Backpapier</strong> <br>Auch wenn es Papier heißt – Backpapier ist beschichtet und hitzebeständig. Es lässt sich nicht recyceln und gehört ebenfalls in den Restmüll.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/backpapier-5-nachhaltige-alternativen/">Was sind nachhaltige Alternativen zu Backpapier?</a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Papiertaschentücher, Servietten und Küchenrollen</strong> <br>Diese Produkte sind zwar aus Papier, aber sie sind oft verschmutzt oder zu stark verarbeitet. Sie gehören in den Restmüll oder, wenn sie kompostierbar sind, in die Biotonne.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Beschichtete Verpackungen</strong> <br>Verpackungen von Tiefkühlprodukten, Milchkartons oder Saftpackungen bestehen meist aus Verbundmaterialien. Sie haben eine Kunststoff- oder Aluminiumbeschichtung und gehören in die gelbe Tonne oder den Wertstoffsack.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fotos und Fotopapier</strong> <br>Fotopapier ist stark beschichtet und enthält Chemikalien. Es darf nicht ins Altpapier, sondern gehört in den Restmüll.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Tapetenreste</strong> <br>Auch wenn sie aus Papier bestehen, sind Tapeten oft mit Kleber, Farbe oder Kunststoff beschichtet. Sie gehören nicht in die Papiertonne.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lese-Tipp: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-alte-tapeten-entfernen/">Wie lassen sich alte Tapeten entfernen?</a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Papier mit starken Verunreinigungen</strong> <br>Wenn Papier stark verschmutzt ist – zum Beispiel mit Farbe, Öl oder Lebensmitteln – solltest du es nicht ins Altpapier geben. Es kann die Qualität des recycelten Papiers beeinträchtigen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geschenkpapier mit Glanz oder Glitter</strong> <br>Viele Geschenkpapiere sehen schön aus, sind aber nicht recycelbar. Wenn sie glänzen, glitzern oder eine Folienbeschichtung haben, gehören sie in den Restmüll.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zigarettenschachteln mit Folie</strong> <br>Die Pappverpackung ist grundsätzlich recycelbar, aber die Folie und der Innenbeschlag müssen entfernt werden. Am besten trennst du die Bestandteile und entsorgst sie separat.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was ist mit Etiketten und Aufklebern?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Etiketten aus Papier kannst du grundsätzlich ins Altpapier geben, solange sie nicht stark beschichtet sind. Aufkleber sind problematisch, weil sie Klebstoffe enthalten, die beim Recycling stören. Wenn du einen Aufkleber auf einem Karton hast, musst du ihn nicht unbedingt entfernen, aber große Mengen solltest du vermeiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehr Infos:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-loese-ich-etiketten-von-glaesern/">Wie löse ich Etiketten von Gläsern?</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wie sieht es mit Recyclingpapier aus?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Recyclingpapier verwendest, tust du der Umwelt einen großen Gefallen. Es besteht aus Altpapier und spart Wasser, Energie und Holz. Und das Beste: Du kannst es nach Gebrauch wieder ins Altpapier geben. Ein geschlossener Kreislauf, der funktioniert – wenn du richtig trennst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum ist richtige Mülltrennung so wichtig?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Papier ist einer der am häufigsten recycelten Rohstoffe. Aber die Qualität des recycelten Papiers hängt stark davon ab, wie sauber das Altpapier ist. Wenn zu viele Fremdstoffe enthalten sind, muss mehr aussortiert werden, und das kostet Energie und Geld. Im schlimmsten Fall wird das ganze Material verbrannt, statt wiederverwertet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst also mit jeder Entscheidung beim Mülltrennen einen Beitrag leisten. Es ist ein kleiner Schritt im Alltag, aber mit großer Wirkung. Und je besser du Bescheid weißt, desto leichter fällt es dir, die richtigen Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-gehoert-ins-altpapier-und-was-nicht-ein-kleiner-wegweiser/">Was gehört ins Altpapier und was nicht? Ein kleiner Wegweiser</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Irgendwie haben wir doch von vielen Dingen zu viel. Manches wird nicht genutzt, vieles ist überflüssig. Anderes ist einfach nur schlecht im Sinne der Nachhaltigkeit. Für vieles gibt es bessere &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/10-dinge-die-du-nicht-mehr-kaufen-solltest/">10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Irgendwie haben wir doch von vielen Dingen zu viel. Manches wird nicht genutzt, vieles ist überflüssig. Anderes ist einfach nur schlecht im Sinne der Nachhaltigkeit. Für vieles gibt es bessere Alternativen. Diese möchten wir dir heute aufzeigen und dich vielleicht auch zum Nachdenken anregen, was du in Zukunft verändern könntest. Oft sind es nur ganz kleine Veränderungen, die aber, in Summe gesehen, Großes bewirken können. Nachhaltigkeit geht uns alle an, ist wichtiger denn je und gar nicht so schwierig, wie du vielleicht denkst. In diesem Beitrag zeigen wir dir heute deshalb 10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest. Viel Spaß!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Plastiktüten </strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die braucht heute wirklich keiner mehr! Es gibt eh schon mehr als genug Plastik- und Kunststoffmüll, da muss es nicht noch mehr sein! Gewöhne dir an, immer einen großen (oder mehrere kleine) Stoffbeutel oder Gemüsebeutel dabei zu haben, die passen in jede Handtasche! Auch im Auto kannst du einen Beutel zur Sicherheit hinterlegen. Und wenn du doch mal einen spontanen Einkauf machst, und so gar nichts für den Transport dabei hast, greife zur Papiertüte oder einer wiederverwendbaren Tasche – dieses bietet mittlerweile nahezu jeder Laden an.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Fast Fashion </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gründe, warum Fast Fashion keine gute Idee ist, sollten klar auf der Hand liegen: die Teile werden möglichst billig produziert, und das meist unter katastrophalen Bedingungen für Mitarbeiter und Umwelt! Es geht um Masse, statt Klasse! Die Stücke sind dabei von so minderer Qualität, dass sie selten lange halten (darauf sind sie ja auch nicht ausgelegt!), so dass durch den vermehrten Konsum von Fast Fashion unglaubliche Massen an Kleidungsmüll entstehen! Wenn du mehr wissen magst, schau dir gerne unseren Beitrag dazu an: <a href="https://www.fuchsmutter.de/4-gruende-gegen-fast-fashion/">4 Gründe gegen Fast Fashion</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Produkte mit Mikroplastik </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mikroplastik ist eine ebenso große Katastrophe für die Umwelt, was seltsamerweise viel zu selten thematisiert wird. Mikroplastik findet sich hauptsächlich in Kosmetik- und Pflegeprodukten, gelangt darüber ins Wasser, weil sie so extrem klein sind, dass sie kaum herausgefiltert werden können. Von dort gelangen sie in die Umwelt und auch in Fische und Meeresgetier, und somit letztendlich wieder auf unserem Teller. Zum Glück gibt es heute gute Alternativen und viele Hersteller legen mittlerweile Wert darauf, auf Mikroplastik zu verzichten. Aufschluss darüber geben die Produktverpackungen, auf denen der Hinweis steht, dass kein Mikroplastik enthalten ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Deko </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dekoartikel gehören zu den Dingen, von denen die meisten sicher viel zu viel haben. Doch dann entdeckt man wieder etwas Neues, kauft es, stellt es kurz auf, bis es wieder im Schrank oder Keller verschwindet. Passende Deko, besonders saisonale, kann wirklich schön sein, aber vielleicht schaust du mal, dass du das nutzt, was du bereits hast. Oder du bearbeitest deine Stücke so, dass sie anders aussehen (Stichwort Upcycling) oder nimmst das, was du in der Natur findest – ohne ihr zu sehr zu schaden, versteht sich. Im Frühling ein leeres Glas mit einem Strauß Tulpen, ein paar Wachsblumen, bunte Blätter und Kastanien im Herbst, Äste und Zweige mit Tannengrün, Zapfen und vorhandenen kleinen Christbaumkugeln zur Weihnachtszeit&#8230;es gibt viele Möglichkeiten. Sei kreativ!</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Kosmetik, die an Tieren getestet wurde </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist heutzutage wirklich sowas von unnötig! Wahrscheinlich gibt es kaum einen kosmetischen Inhaltsstoff, der nicht schon zu genüge getestet und erforscht wurde – kein Grund also, dass immer noch Tiere in unsinnigen, grausamen Versuchen leiden müssen! Beachte aber Folgendes: „Vegan“ bedeutet nicht „Cruelty Free“ (tierversuchsfrei) und umgekehrt. Vegan heißt, dass keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten sind – deshalb kann das Produkt oder deren Bestandteile aber trotzdem an Tieren getestet worden sein. Das ist bei Produkten, die als Cruelty Free gekennzeichnet sind, zwar nicht der Fall, dafür können sie aber tierische Stoffe enthalten. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, überprüfe die Verpackung, informiere dich vorab im Netz auf der Firmen-Homepage (oder frage per Mail nach) oder suche bei PETA in der Liste nah dem entsprechenden Unternehmen: <a href="https://tierversuchsfrei.peta-approved.de/">PETA-Liste</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">6. Notizzettel oder -bücher </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mal eben eine Notiz machen, den Einkaufszettel schreiben, oder eine To Do Liste – alles kein Ding, das ist gut und richtig. Aber das muss nicht zwingend auf gekauften, und somit extra dafür produzierten Zetteln und Blöcken stattfinden. Viel nachhaltiger ist es auch hier, wenn du das nimmst, was du bereits hast. Das kann ein Briefumschlag sein, eine alte Papiertüte, ein Lieferschein aus einem Paket… Oder du nutzt einfach dein Smartphone und machst dir dort deine Notizen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">7. Herkömmliche Perioden-Produkte </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Auch sie verursachen jedes Jahr große Mengen an Müll! Welche tollen Alternativen es mittlerweile gibt, haben wir für dich in <a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltige-alternativen-zu-tampons-und-binden/">diesem Beitrag </a>zusammengefasst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">8. Immer die neuesten Technik-Trends </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für manche ist es ein Muss, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Doch bedenke dabei, dass die Herstellung für jedes Gerät einiges an Energie und Ressourcen aller Art verbraucht! Und das ist so oft unnötig! Warum immer den letzten Trends hinterherjagen, wenn das Gerät doch noch einwandfrei funktioniert? Wir sollten auch wieder mehr zurück zum „Reparieren statt neu kaufen“ – Prinzip! Oder, wenn es unbedingt sein muss, öfter mal etwas Neues zu kaufen: wie wäre es mit etwas Gebrauchtem? Gebraucht heißt ja nicht schlecht und es gibt heute tolle Internetshops, in denen technische Produkte angeboten werden, die zwar schon genutzt, aber überholt und in einem sehr guten Zustand sind! Das schon die Umwelt und den Geldbeutel!</p>



<h4 class="wp-block-heading">9. Frischhaltefolie, Alufolie, Backpapier </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Diese drei verursachen ebenfalls ganz schöne Mengen an Abfall und lassen sich zudem noch ganz schlecht recyceln bzw. sehr schlecht abbauen. Diese klassischen Einmal- oder Wegwerfartikel müssen heute nicht mehr sein, das es tolle Alternativen gibt. Zum Beispiel Wachstücher (auch vegan), Dosen und Schüsseln für Essensreste, wiederverwendbare Backmatten, Silikonabdeckungen für Gläser, Flaschen oder direkt für Lebensmittel, Boxen für´s Frühstück oder Mittagessen, und und und.</p>



<h4 class="wp-block-heading">10. Trend-Klamotten </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wer ständig die neuesten Trend-Klamotten shoppt, trägt ebenfalls dazu bei, dass der Müllhaufen an Altkleidern stetig wächst; selbst, wenn es keine Fast Fashion ist. Trendklamotten mögen zwar teurer sein, werden aber häufig nur für eine kurze Zeit getragen. Da ist unnötig. Es spricht nichts dagegen, sich hin und wieder etwas Neues zu gönnen, doch wenn es unbedingt ein neues Trendteil sein muss, überlege, wie oft du es tragen wirst oder ob es nicht auch eher ein modisches Accessoire sein darf, dass du öfter immer wieder neu kombinieren kannst. Das fällt damit leichter, alt mit einem hippen Kleidungsstück. Ansonsten empfehlen wir dir, dich mal über die <a href="https://www.fuchsmutter.de/capsule-wardrobe-der-nachhaltige-trend/">Capsule Wardrobe</a> zu informieren. Mit ein paar klassischen Basisteilen bist du immer auf der richtigen Seite und kannst dieses Outfit dann mit deinem Trend-Accessoire aufpeppen.</p>
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		<title>Muss Altglas vor der Entsorgung gespült werden?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2023 09:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[altglas]]></category>
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		<category><![CDATA[Zero Waste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Altglas richtig zu entsorgen ist super wichtig für das Recycling. Dafür musst du dich nur an wenige Grundregeln halten. Welche das sind und ob du Altglas tatsächlich vorspülen musst, erfährst &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Altglas richtig zu entsorgen ist super wichtig für das Recycling. Dafür musst du dich nur an wenige Grundregeln halten. Welche das sind und ob du Altglas tatsächlich vorspülen musst, erfährst du jetzt</p>



<p class="wp-block-paragraph">Volle Flaschen und Gläser gehören auf einen Fall in den Altglascontainer. Vorab solltest du alle Gläser gänzlich leeren. Beachte bei Soßen etc. dass du sie auch mit einem Löffel auskratzen solltest. Spülen musst du sie nicht, das wird im Anschluss von der Recyclingfirma erledigt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Du solltest auf jeden Fall beachten, dass du das Altglas richtig entsorgst. Nur so kann sichergestellt werden, dass es sich recyceln lässt und so neues Glas hergestellt werden kann. Mit unseren Tipps bist du bestens vorbereitet!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Altglas entsorgen: <strong>Was darf in den Altglascontainer?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In die Altglascontainer gehören Glasbehälter, in denen Lebensmittel oder Kosmetika verpackt waren. Solange es auf der Verpackung nicht anders steht, kannst du dich getrost an diese Regel halten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was darf nicht in den Altglascontainer?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gläser zum Trinken, Porzellan, Fensterglas und Steingut haben nichts im Altglascontainer zu suchen. Auch Glühbirnen, Energiesparlampe und LEDs gehören nicht in die Altglassammlung. Diese Dinge haben eine Glaszusammensetzung mit anderen Schmelzpunkten und sind nicht zum Recycling geeignet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Entsorgung solltest du zudem beachten, dass die Gläser in Weiß-, Braun-, und Grünglas sortiert sind. Wenn du das nicht machst, kann die Recyclingfirma Geld und Energie sparen. Das liegt daran, dass sich Weißglas schnell verfärbt, wenn andere Glassorten enthalten sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und die Deckel?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor du den Weg zum Altglascontainer antrittst, entsorge vorab die Deckel der Gläser. Denn die gehören in die Gelbe Tonne.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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