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	<title>training Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>training Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Geistig fit bleiben: So bringst du dein Gehirn in Bestform</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Du trainierst deinen Körper, achtest auf deine Ernährung und versuchst, im Alltag aktiv zu bleiben – aber wie sieht es mit deinem Kopf aus? Dein Gehirn ist ein echtes Wunderwerk: &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/geistig-fit-bleiben-so-bringst-du-dein-gehirn-in-bestform/">Geistig fit bleiben: So bringst du dein Gehirn in Bestform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Du trainierst deinen Körper, achtest auf deine Ernährung und versuchst, im Alltag aktiv zu bleiben – aber wie sieht es mit deinem Kopf aus? Dein Gehirn ist ein echtes Wunderwerk: Es verarbeitet täglich tausende Eindrücke, steuert deine Bewegungen, Gefühle und Gedanken. Und genau wie deine Muskeln braucht auch dein Geist regelmäßige Bewegung, um stark und flexibel zu bleiben. Geistige Fitness ist keine Frage des Alters. Ob du 25 oder 75 bist – du kannst jederzeit etwas dafür tun, dass dein Gehirn wach, klar und leistungsfähig bleibt. Und das Beste: Es macht sogar Spaß! Hier haben wir einige Vorschläge für dich, was du tun kannst, wenn du möglichst lange geistig fit bleiben möchtest.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>1. Bleib neugierig! Lernen hält jung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neues zu lernen ist wie ein Frischekick für dein Gehirn. Jedes Mal, wenn du dich mit einem neuen Thema beschäftigst, eine Sprache ausprobierst oder ein Instrument lernst, entstehen neue Verbindungen zwischen deinen Nervenzellen. Diese sogenannten Synapsen sind wie kleine Brücken, über die Informationen fließen. Je mehr du davon hast, desto besser funktioniert dein Gedächtnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst nicht gleich ein Studium beginnen; es reicht, wenn du dich regelmäßig mit etwas Neuem beschäftigst. Lies ein Buch über ein Thema, das du noch nicht kennst. Schau dir eine Doku an, die dich herausfordert. Oder lerne ein paar Wörter in einer Fremdsprache. Dein Gehirn liebt es, gefordert zu werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>2. Bewegung für den Kopf: </strong><strong>S</strong><strong>port macht schlau</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Klingt vielleicht überraschend, aber körperliche Bewegung ist ein echter Booster für deine geistige Fitness. Wenn du dich bewegst, wird dein Gehirn besser durchblutet, es bekommt mehr Sauerstoff und das wirkt sich direkt auf deine Konzentration, dein Gedächtnis und deine Stimmung aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon ein täglicher Spaziergang kann Wunder wirken. Noch besser: Tanzen, <a href="https://www.ratundwissen.de/ist-yoga-gesund/">Yoga</a> oder Radfahren. Besonders effektiv sind Bewegungsformen, bei denen du dich koordinieren musst, denn sie fordern Körper und Geist gleichzeitig. Und ganz nebenbei schüttet dein Körper Glückshormone aus, die dich motivieren und entspannen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>3. Schlaf dich klug – Erholung für die grauen Zellen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dein Gehirn braucht aber auch Pausen, um auf Hochtouren zu laufen. Im Schlaf verarbeitet es Informationen, speichert Erinnerungen und räumt sozusagen auf. Wenn du zu wenig oder schlecht schläfst, leidet nicht nur deine Konzentration, sondern auch deine Stimmung und dein Denkvermögen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Achte auf eine gute Schlafhygiene: Geh möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett, vermeide abends Bildschirmlicht und gönne dir eine ruhige Einschlafroutine. Auch ein kurzes Nickerchen am Tag kann helfen, deine geistige Leistungsfähigkeit zu steigern; vorausgesetzt, es bleibt bei 20 bis 30 Minuten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>4. Iss dich wach! Ernährung fürs Gehirn</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was du isst, beeinflusst nicht nur deinen Körper, sondern auch deinen Geist. Dein Gehirn braucht Energie – und zwar die richtige. Zuckerbomben lassen dich zwar kurzfristig aufdrehen, aber danach kommt oft der Tiefpunkt. Besser sind komplexe Kohlenhydrate, gesunde Fette und viele Vitamine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders gut fürs Gehirn sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Omega-3-Fettsäuren</strong> (z. B. in Leinsamen, Walnüssen, Algenöl)</li>



<li><strong>B-Vitamine</strong> (z. B. in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, grünem Blattgemüse)</li>



<li><strong>Antioxidantien</strong> (z. B. in Beeren, Brokkoli, Kurkuma)<br><strong>Lese-Tipp:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-antioxidantien/">Was sind Antioxidantien?</a></li>



<li><strong>Wasser</strong> – Denn schon leichter Flüssigkeitsmangel kann deine Konzentration beeinträchtigen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dich pflanzlich ernährst, achte auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12; das ist wichtig für dein Nervensystem.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>5. Trainiere dein Gehirn: Von spielerisch bis kreativ</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gehirntraining muss nicht trocken oder langweilig sein. Im Gegenteil: Spiele, Rätsel und kreative Hobbys sind perfekte Möglichkeiten, um deine grauen Zellen auf Trab zu bringen und sie fit zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie wär’s mit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kreuzworträtseln oder Sudoku</li>



<li>Schach oder Memory</li>



<li>Malen, Zeichnen oder Basteln</li>



<li>Schreiben (z. B. Tagebuch, Geschichten oder Gedichte)<br><strong>Lese-Tipp: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/kreatives-schreiben-freewriting-und-sinnesbeschreibungen/">Kreatives Schreiben: Freewriting und Sinnesbeschreibungen</a></li>



<li>Musizieren oder Singen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Auch digitale Gehirntrainings-Apps können sinnvoll sein, solange du sie regelmäßig nutzt und sie dich wirklich fordern. Wichtig ist, dass du Spaß daran hast und dich immer wieder neuen Herausforderungen stellst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>6. Pflege deine sozialen Kontakte</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Soziale Interaktion ist ein unterschätztes Gehirntraining. Wenn du dich regelmäßig mit anderen austauschst, musst du zuhören, reagieren, dich erinnern und formulieren – das ist echtes Multitasking für dein Gehirn. Ob beim Kaffeeklatsch, im Verein oder beim Telefonat mit einer Freundin: Gespräche halten dich geistig wach und emotional ausgeglichen. Besonders schön ist es, wenn du dich mit Menschen umgibst, die dich inspirieren, zum Lachen bringen oder mit denen du gemeinsam etwas Neues entdecken kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>7. Achtsamkeit und Meditation </strong><strong>für </strong><strong>Klarheit im Kopf</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal ist es nicht das Denken, das dein Gehirn fordert, sondern das Nicht-Denken. Achtsamkeit und Meditation helfen dir, den inneren Lärm zu reduzieren und dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Schon ein paar Minuten am Tag reichen aus, um deine Aufmerksamkeit zu schulen, Stress abzubauen und deine geistige Klarheit zu fördern. Du kannst einfach still sitzen und deinen Atem beobachten, eine geführte Meditation hören oder achtsam spazieren gehen, ganz ohne Handy oder Ablenkung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lies´ gerne hier weiter:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/mbsr-stressbewaeltigung-durch-achtsamkeit/">MBSR &#8211; Stressreduktion durch Achtsamkeit</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/entspannung-im-alltag-so-gelingt-sie/">Entspannung im Alltag: So gelingt sie</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>8. Routinen durchbrechen </strong><strong>und </strong><strong>Neues wagen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dein Gehirn liebt Abwechslung. Wenn du immer das Gleiche tust, schaltet es irgendwann in den Energiesparmodus. Deshalb: Brich aus deinen Gewohnheiten aus! Nimm einen anderen Weg zur Arbeit, iss mit deiner schwachen Hand, probiere ein neues Rezept aus oder lerne ein neues Spiel. Solche kleinen Veränderungen fordern dein Gehirn heraus und halten es flexibel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hoffen, diese Tipps fordern dich auch ein wenig, wenn du jetzt darüber nachdenkst, welche neuen Dinge du nun in dein Leben integrierst, wenn du geistig fit bleiben willst und dein Gehirn auf Trab halten möchtest.</p>
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		<title>5 Minuten Fitness: starker Beckenboden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[beckenboden]]></category>
		<category><![CDATA[fit und gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Beckenboden ist ein ganz besonderer Muskel, der aber im Alltag so gut wie gar nicht wahrgenommen wird. Dabei ist es sehr wichtig, dass er gestärkt ist, denn ist er &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Unser Beckenboden ist ein ganz besonderer Muskel, der aber im Alltag so gut wie gar nicht wahrgenommen wird. Dabei ist es sehr wichtig, dass er gestärkt ist, denn ist er zu schwach, kann es zu Inkontinenz kommen; zum Beispiel beim Husten, Lachen, Niesen, <a href="https://www.ratundwissen.de/ist-seilspringen-effektiv/">Hopsen</a> oder dem Heben von schweren Gegenständen. Spätestens, wenn diese Probleme auftreten, ist es Zeit, den Beckenboden zu trainieren. Besser ist natürlich eine regelmäßige Vorbeugung, damit es gar nicht erst dazu kommt. Dazu sind keine langen, aufwendigen Übungen nötig, es reichen schon ein paar Minuten am Tag. Außerdem sind die Übungen so, dass sie ohne Hilfsmittel und ganz einfach überall durchgeführt werden können.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fakten über den Beckenboden</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ein paar Infos zu unserem besonderen Muskel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Beckenboden liegt wie eine straff gespannte Hängematte im unteren Becken.</li>



<li>Dort gibt er den Organen im Bauchraum Halt.</li>



<li>Er besteht aus drei Muskelschichten, Bändern und Bindegewebe.</li>



<li>Die oberste Muskelschicht ist besonders stark und reicht vom Schambein bis zum Steißbein.</li>



<li>Die mittlere Schicht ist fächerförmig und breitet sich zwischen den Sitzbeinhöckern aus.</li>



<li>Die untere Schicht ist achtförmig und führt um die Körperöffnungen herum. Bei Frauen umschließt sie Harnröhre und Scheide, bei Männern verläuft sie im vorderen Teil entlang der Penisbasis. Der hintere Teil umschließt bei beiden Geschlechtern den After.</li>



<li>Die Beckenbodenmuskulatur wird besonders durch Bewegungsmangel und viel Sitzen geschwächt.<br>Ebenso können Übergewicht und eine schlechte Körperhaltung negative Auswirkungen haben.<br>Frauen sind deutlich häufiger von einer Schwäche betroffen; vor allem, weil die Geburt eines Kindes die Muskeln in Mitleidenschaft zieht; sowohl während der Schwangerschaft, als auch bei der Geburt.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Warum den Beckenboden trainieren?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Den Beckenboden zu trainieren, ist für jeden sinnvoll. Er schützt vor Inkontinenz, indem er die Schließfunktion von Harnröhre und After unterstützt und steigert auch die Freude beim Sex. Außerdem sorgt ein starker Beckenboden für eine kräftigere Körpermitte und eine aufrechtere Haltung, was wiederum <a href="https://www.fuchsmutter.de/5-minuten-fitness-fuer-den-unteren-ruecken/">Rückenschmerzen</a> vorbeugen kann. Bei Männern kann er helfen, Impotenz vorzubeugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Beckenboden zu erspüren, ist allerdings nicht so einfach. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, kann es helfen, während des Wasserlassens zu versuchen, den Urinstrahl zu unterbrechen. Dabei muss der Schließmuskel so fest angespannt werden, dass sich der Beckenboden bemerkbar machen sollte. Gestärkt wird er so allerdings nicht, diese „Übung“ gilt nur dem Erkennen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5 Minuten Fitness: starker Beckenboden</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übung 1: Kugel greifen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Setze dich mit leicht gespreizten Beinen und in aufrechter Haltung auf einen Stuhl; ohne dich anzulehnen. Spüre deine beiden Sitzbeinhöcker. Versuche nun, diese beim Ausatmen so weit wie möglich zusammen zu ziehen. Stelle dir dann vor, du greifst mit den Sitzbeinhöckern eine Kugel und ziehst diese in den Unterleib hinein. Nun den Bauchnabel nach innen oben ziehen und den Bauch anspannen. Ein paar Sekunden halten und dann die Kugel gedanklich wieder hinausgleiten lassen. Ein paar Mal wiederholen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übung 2: Fahrstuhl fahren</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lege dich mit dem Rücken bequem auf eine Matte oder Decke auf dem Boden. Stelle die Beine leicht gegrätscht auf. Atme nun tief ein und spanne dann beim Ausatmen den Beckenboden an, indem du die Sitzbeinhöcker zusammen ziehst und den Beckenboden Richtung Körpermitte ziehst. Stelle dir dabei vor, dein Beckenboden ist ein Fahrstuhl, der von unten ein paar Stockwerke nach oben fährt. Lasse ihn beim Einatmen wieder nach unten fahren. Achte während der Übung darauf, dass du nicht in ein Hohlkreuz fällst, sondern dein Rücken die ganze Zeit auf der Matte bleibt. Führe einige Wiederholungen durch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übung 3: Brücke</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für diese Übung liegst du ebenfalls auf dem Rücken auf einer Matte oder Decke auf dem Boden. Stelle die Beine hüftbreit auf und drücke die Fersen in den Boden. Spanne den Beckenboden an und hebe dann mit der Ausatmung deine Körpermitte vom Boden ab; angefangen vom Becken bis hin zu den Schultern, so dass sich eine gerade Linie vom Oberkörper bis zu den Oberschenkeln bildet. Die Arme liegen dabei locker neben dem Körper am Boden. Halte die Position für mehrere Sekunden und senke dann den Körper langsam, Wirbel für Wirbel wieder ab und entspanne zuletzt den Beckenboden. Mache ein paar Wiederholungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übrigens</strong>: Übungen für eine <strong>starke Körpermitte</strong> sind eine optimale Ergänzung! Schau dir dazu gerne diesen Beitrag an: <a href="https://www.fuchsmutter.de/5-minuten-fitness-starke-koerpermitte/">5 Minuten Fitness: starke Körpermitte</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und hier findest du weitere interessante Tipps:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-slow-jogging/">Was ist Slow Jogging?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-crossfit/">Was ist eigentlich Crossfit?</a></p>
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		<title>5 Minuten Fitness: starke Körpermitte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine starke Körpermitte ist wichtig! Wenn du sie regelmäßig trainierst, wirst du viele positive Veränderungen feststellen können. Wir zeigen dir hier, warum eine kräftige Mitte so wichtig ist und wie &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/5-minuten-fitness-starke-koerpermitte/">5 Minuten Fitness: starke Körpermitte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eine starke Körpermitte ist wichtig! Wenn du sie regelmäßig trainierst, wirst du viele positive Veränderungen feststellen können. Wir zeigen dir hier, warum eine kräftige Mitte so wichtig ist und wie du sie mit kleinen gezielten Übungen in nur wenigen Minuten am Tag optimal trainieren kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der „innere Kern“</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Übungen für eine starke Körpermitte werden oft als „Core-Training“ bezeichnet. Core ist das englische Wort für Kern – und das trifft es sehr gut; liegt sie doch in unserem Zentrum und ist unsere „Kernmuskulatur“. Diese schließt Teile des Zwerchfells sowie alle Bauchmuskeln (gerade, schräge, innen und außen), die Rücken- und Lendenmuskulatur, die Beckenmuskeln sowie die Hüftbeuger und -strecker mit ein. Außerdem lässt sich auch der Rückenstrecker mit dazu zählen; er verläuft entlang unserer Wirbelsäule zwischen Nacken und Becken und verbindet die verschiedenen Muskelgruppen. Er ist wichtig für unsere Aufrichtung und das Drehen unserer Wirbelsäule.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine starke Körpermitte ist es deshalb wichtig, möglichst alle Core-Muskeln zu trainieren; also vor allem Rücken- und Bauchmuskulatur als Gegenspieler. Außerdem sollte möglichst die Tiefenmuskulatur angesprochen werden, sie gibt am besten Halt. Dazu zählen die queren Bauchmuskeln, die Beckenbodenmuskeln, Teile der Beinmuskeln, Brust-, Hüft- und Halsmuskulatur.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Vorteile hat eine starke Körpermitte?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du deine Körpermitte regelmäßig trainierst, kannst du auf jeden Fall mit positiven Effekten rechnen. Umgekehrt kann es durch eine schwache Kernmuskulatur leichter zu Problemen und Beschwerden kommen, wie Schmerzen oder Fehlhaltungen. Diese Vorteile bietet ein kräftiger Core:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stabilität und Gleichgewicht</strong></li>



<li>Werden alle Muskeln der Körpermitte trainiert, ergibt das ein perfektes Zusammenspiel, wodurch sich Gleichgewicht und Stabilität verbessern. Du bekommst mehr Standsicherheit, was zum Beispiel dazu führt, dass du stabiler gehst und stehst und besser kleine Stolperer abfangen kannst. Das vermindert das Verletzungsrisiko.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bessere Beweglichkeit</strong></li>



<li>Von unserem Rumpf gehen sehr viele Bewegungen aus; zum Beispiel wenn du etwas (Schweres) trägst, Gegenstände hebst oder schiebst, läufst, joggst, andere Sportarten betreibst und auch sehr vieles im alltäglichen Leben. Eine gute, schmerzfreie Beweglichkeit ist dafür unerlässlich. Das gelingt mit einer trainierten Körpermitte.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bessere Körperhaltung</strong></li>



<li>Eine kräftige Rumpfmuskulatur bietet uns ein stärkendes „Gerüst“, wie ein Korsett. Sie entlastet die Wirbelsäule und stützt sie zugleich. Das kann Fehlhaltungen sowie Schmerzen und Verletzungen im unteren Rücken vorbeugen und auch bestehende Beschwerden verringern.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Starke Körpermitte: so geht’s</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine gestärkte Rumpfmuskulatur ist es wichtig, sie regelmäßig zu trainieren. Das kannst du mehrfach die Woche machen, was es einfach macht für alle, die wenig Zeit haben. Ob ein, zwei Mal längere Zeit, oder eben jeden Tag ein paar Minuten: Hauptsache, du bleibst dran. Versuche aber, dich im Laufe der Zeit zu steigern; also länger / öfter zu trainieren oder mehr Wiederholungen zu machen. Ein weiterer Vorteil ist, dass du für diese Übungen kein Equipment benötigst und sofort loslegen kannst.</p>



<h5 class="wp-block-heading">1. Übung: Crunches</h5>



<ol class="wp-block-list">
<li>Lege dich auf den Rücken und stelle die Füße auf; die Kniegelenke im rechten Winkel gebeugt. Alternativ die Unterschenkel auf einem Stuhl oder der Couch ablegen.</li>



<li>Berühre mit den Fingerspitzen (oder Händen) links und rechts deinen Kopf.</li>



<li>Rolle nun den Oberkörper langsam ein und heben ihn von der Schultern her vom Boden ab. Achte darauf, dass du nicht am Kopf ziehst, sondern die Kraft der Bewegung aus dem Bauch heraus kommt. Du musst dich hierbei nicht komplett aufsetzen, sondern den Oberkörper nur kurz in der Schwebe halten, dann langsam wieder absenken. Hierbei sollte der Oberkörper nicht wieder komplett abgelegt werden, sondern noch leicht über dem Boden bleiben.</li>



<li>Mache so viele Wiederholungen, wie es dir möglich ist; zum Beispiel 8 für den Start. Lege dann eine kurze Pause ein (1 bis 2 Minuten) und beginne dann von vorn. Mache 3 Durchgänge.</li>
</ol>



<h5 class="wp-block-heading">2. Übung: Beckenheben</h5>



<ol class="wp-block-list">
<li>Lege dich für diese Übung flach auf den Rücken, die Arme liegen neben dem Körper, mit den Handflächen zum Boden.</li>



<li>Strecke die Beine in Richtung Decke, die Fußspitzen zeigen gerade nach oben.</li>



<li>Drücke die Handflächen und / oder Unterarmen in den Boden und hebe das Becken nach oben an. Mache diese Bewegung langsam und kontrolliert, halte oben kurz an und senke das Becken dann wieder.</li>



<li>Wiederhole dies 15 bis 20 Mal, mache dann eine kurze Pause (1 Minute) und beginne den nächsten Durchgang. Mache 3 davon.</li>
</ol>



<h5 class="wp-block-heading">3. Übung: die Waage</h5>



<ol class="wp-block-list">
<li>Gehe in den Vierfüßlerstand; am besten auf einer Matte, das ist angenehmer. Achte darauf, dass du neutral stehst, der Rücken also nicht durchhängt.</li>



<li>Strecke nun langsam den linken Arm und das rechte Bein aus, bis beide mit Kopf und Rücken eine waagrechte Linie bilden. Der Kopf befindet sich in einer Linie mit der Wirbelsäule.</li>



<li>Ziehen jetzt Knie und Ellbogen zueinander, sodass sie sich unter dem Körper berühren, dann wieder austrecken. Achte darauf, dass das Becken stabil bleibt und sich nicht verdreht.</li>



<li>Wiederholen diese Bewegung einige Male (10 bis 12 für den Anfang), mache eine kurze Pause und wechsel dann die Seite.</li>
</ol>



<h5 class="wp-block-heading">4. Übung: Planks</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Der Klassiker unter den Core-Übungen! Sie stärkt fast alle Teile der Kernmuskulatur.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Stütze dich in Bauchlage auf die Ellenbogen; sie sollten sich unter den Schultern befinden. Strecken die Beine lang nach hinten aus und stelle die Fußspitzen hüftbreit auf den Boden.</li>



<li>Nun hebe deine Körpermitte an; das Gewicht liegt auf Ellbogen und Zehen. Vom Kopf bis zu den Fersen sollte eine stabile gerade Linie entstehen; der Körper sollte wie „ein Brett“ sein. Falls nötig, positioniere deine Füße etwas weiter auseinander oder zusammen.</li>



<li>Halte diese Position für mind. 30 Sekunden (Anfänger).</li>



<li>Mache eine Pause (1 bis 2 Minuten) und wiederhole das Planking noch zwei Mal. Versuche, dich immer weiter zu steigern, was die Dauer angeht.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-ist-planking-und-warum-ist-es-so-effektiv/">Was ist Planking und warum ist es so effektiv?</a></p>



<h5 class="wp-block-heading">5. Übung: abschließende Entspannung</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Nach deiner Core-Übung kannst du kurz entspannen und so Bauch und Rücken dehnen und strecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine gute Übung dafür ist „<strong>Katze-Kuh</strong>“:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gehen dazu in den Vierfüßlerstand: die Hände schulterbreit, die Knie stehen hüftbreit auf dem Boden. Halte Rücken und Kopf gerade, sodass sich eine waagrechte Linie ergibt.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Nun beginne langsam, dich zu bewegen: beuge vom Steißbein ausgehend den Rücken nach oben, so weit es geht, so dass ein „Katzenbuckel“ entsteht. Der Kopf hängt locker nach unten; Kinn Richtung Brust.</li>



<li>Dann geht es in die Gegenrichtung: wieder vom Steißbein ausgehen senkst du nun die Körpermitte und hebst etwas den Kopf an; der Rücken hängt nach unten durch und wird leicht überstreckt.</li>



<li>Wechsel nun einige Male sanft und langsam zwischen beiden Positionen hin und her.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Übung: <strong>Rückenrollen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lege dich auf den Rücken und ziehe die Beine an.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Umfassen deine Knie mit den Armen, bis nur noch der untere Rücken auf dem Boden aufliegt.</li>



<li>Halte diese Position und rolle leicht vor und zurück oder auch von links nach rechts.</li>
</ol>
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		<title>5 Minuten Fitness: für den unteren Rücken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[5 minuten]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[rücken]]></category>
		<category><![CDATA[rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
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		<category><![CDATA[übungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit, die viele Menschen betrifft. Besonders häufig treten die Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule auf, also im unteren Rücken. Die Ursachen dafür können vielfältig sein, von Fehlhaltungen &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit, die viele Menschen betrifft. Besonders häufig treten die Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule auf, also im unteren Rücken. Die Ursachen dafür können vielfältig sein, von Fehlhaltungen über Stress bis hin zu Verletzungen oder Erkrankungen der Wirbelsäule. In diesem Blogbeitrag erfährst du, welche Symptome darauf hinweisen können, dass dein unterer Rücken Probleme hat, woher die Beschwerden kommen können und was du mit einfachen, regelmäßigen Übungen dagegen tun kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Symptome von Problemen im unteren Rücken</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Symptome von Problemen im unteren Rücken können sich je nach Ursache unterschiedlich äußern. Manche Menschen spüren ein Ziehen, Stechen oder Brennen im unteren Rücken, andere haben starke Verspannungen oder Krämpfe. Die Schmerzen können auch in andere Körperteile ausstrahlen, zum Beispiel ins Gesäß, in die Beine oder in den Bauch. Manchmal sind die Schmerzen auch nur einseitig, also entweder links oder rechts, zu spüren. Die Schmerzen können plötzlich auftreten, zum Beispiel nach einer falschen Bewegung oder einem schweren Heben, oder sich langsam entwickeln, etwa durch ständiges Sitzen oder Stehen. Die Schmerzen können auch akut oder chronisch sein, das heißt, sie dauern länger als sechs Wochen an.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mögliche Ursachen von Problemen im unteren Rücken</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ursachen von Problemen im unteren Rücken können sehr vielfältig sein. Oft sind die Schmerzen auf harmlose Faktoren zurückzuführen, die sich mit einfachen Maßnahmen beheben lassen. Manchmal stecken aber auch ernsthafte Erkrankungen dahinter, die einer ärztlichen Behandlung bedürfen. Wenn du also unter starken Schmerzen leidest und / oder sie längere Zeit anhalten, suche auf jeden Fall einen Arzt auf!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier sind einige der häufigsten Ursachen von Problemen im unteren Rücken:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fehlhaltungen:</strong> Eine zu starke Krümmung der unteren Wirbelsäule, ein sogenanntes Hohlkreuz, kann zu einer Überlastung der Rückenmuskulatur führen. Das Hohlkreuz kann durch Krankheiten, Überlastung oder eine unbewusste Schonhaltung entstehen. Eine falsche Sitzhaltung, zum Beispiel am Schreibtisch oder im Auto, kann ebenfalls zu Verspannungen und Schmerzen im unteren Rücken führen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stress: </strong>Stress hat viele negative Auswirkungen auf den Körper, auch auf die Muskeln. Stress kann zu Muskelverhärtungen führen, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen. Stress kann auch zu einer erhöhten Muskelspannung führen, die die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung der Muskeln beeinträchtigt.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Verletzungen:</strong> Verletzungen der Sehnen, Muskeln oder Bänder im unteren Rücken können durch Unfälle, Stürze oder falsche Bewegungen entstehen. Auch Verletzungen der Bandscheiben, die als Puffer zwischen den Wirbeln dienen, können zu Schmerzen im unteren Rücken führen. Ein Bandscheibenvorfall entsteht, wenn der Kern einer Bandscheibe austritt und auf einen Nerv drückt. Dies kann zu starken Schmerzen und Taubheitsgefühlen in den Beinen führen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Erkrankungen: </strong>Erkrankungen der Wirbelsäule, wie zum Beispiel Arthrose, Osteoporose oder Skoliose, können Schmerzen im unteren Rücken verursachen. Arthrose ist eine Abnutzung der Gelenke, die zu einer verminderten Beweglichkeit und einer Entzündung führen kann. Osteoporose ist eine Verminderung der Knochendichte, die zu einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche führt. Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule, die zu einer Fehlbelastung der Muskeln und Gelenke führt. Auch andere Erkrankungen, wie zum Beispiel Nierensteine, Blasenentzündung oder Endometriose, können zu Schmerzen im unteren Rücken führen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Was tun bei Problemen im unteren Rücken?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hast du Probleme im unteren Rücken, solltest du zunächst versuchen, die Ursache herauszufinden. Wenn du vermutest, dass eine ernsthafte Erkrankung dahintersteckt, solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen. Wenn du glaubst, dass die Schmerzen auf harmlose Faktoren zurückzuführen sind, kannst du folgende Tipps ausprobieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wärme: </strong>Wärme kann die Durchblutung fördern und die Muskeln entspannen. Du kannst zum Beispiel eine Wärmflasche, ein Kirschkernkissen oder ein warmes Bad versuchen, um deinen unteren Rücken zu wärmen. Achte aber darauf, dass die Wärme nicht zu heiß ist, um Verbrennungen zu vermeiden.</li>



<li><strong>Bewegung: </strong>Bewegung kann die Muskeln stärken und die Beweglichkeit verbessern. Du solltest aber darauf achten, dass du dich nicht überanstrengst oder falsch bewegst. Wähle eine Sportart, die dir Spaß macht und die deinen Rücken nicht zu sehr belastet, zum Beispiel Schwimmen, Radfahren oder Yoga. Du kannst auch gezielte Übungen für den unteren Rücken machen, die du zum Beispiel im Internet findest. Achte aber darauf, dass du die Übungen korrekt ausführst und dich nicht verletzt.</li>



<li><strong>Schmerzmittel:</strong> Schmerzmittel können die Schmerzen lindern und die Entzündung hemmen. Du kannst zum Beispiel Paracetamol, Ibuprofen oder Diclofenac verwenden, die du rezeptfrei in der Apotheke bekommst. Achte aber darauf, dass du die Schmerzmittel nicht zu lange oder zu häufig einnimmst, da sie Nebenwirkungen haben können. Konsultiere einen Arzt, wenn die Schmerzen nicht besser werden oder du stärkere Schmerzmittel brauchst.</li>



<li><strong>Entspannung: </strong>Regelmäßige Entspannung kann den Stress reduzieren und die Schmerzen lindern. Du kannst zum Beispiel Atemübungen, Meditation oder progressive Muskelentspannung ausprobieren, um dich zu beruhigen und zu entspannen.</li>



<li><strong>Haltung:</strong> Eine gute Körperhaltung kann die Schmerzen vermeiden oder verbessern. Du solltest darauf achten, dass du eine gesunde Haltung einnimmst, die deinen Rücken nicht zu sehr belastet. Du solltest zum Beispiel nicht zu lange sitzen oder stehen, sondern dich regelmäßig bewegen und dehnen. Du solltest auch darauf achten, dass du eine ergonomische Sitzhaltung einnimmst, zum Beispiel am Schreibtisch oder im Auto. Wenn du schweren Dinge heben oder tragen musst, achte auf die richtige Körperhaltung und Technik. Und wenn es zu schwer ist, lasse dir lieber helfen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">5 Minuten Fitness: für den unteren Rücken</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hier haben wir ein paar einfache Übungen für dich zusammengestellt, die dir helfen können, wenn dein unterer Rücken verspannt ist und leicht schmerzt.</p>



<h5 class="wp-block-heading">1. Übung: Wirbelsäule mobilisieren</h5>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausgangsposition:</strong> Stelle dich hüftschmal auf und beuge leicht die Knie. Beuge den Oberkörper nach vorne und stütze dich mit den Händen auf den Knien ab.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fange nun an, deinen Rücken ganz langsam und bewusst zu runden, der Kopf sinkt dabei etwas nach unten.</li>



<li>Dann machst du die Gegenbewegung: strecke den Po nach hinten raus, senke den Rücken, so dass sich der Bauch nach unten senkt, hebe den Kopf. Achte darauf, nicht zu sehr in ein Hohlkreuz zu kommen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anzahl:</strong> 2 oder 3 Sätze à 10 bis 15 Wiederholungen</p>



<h5 class="wp-block-heading">2. Übung: Dehnung der Hüftbeuger</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die muskulären Gegenspieler des unteren Rückens sind nicht nur die Bauch- und Beckenbodenmuskulatur, sondern vor allem auch die Hüftbeuger. Bei Menschen, die viel sitzen, können sie verkürzen, was sich in Rückenschmerzen äußern kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausgangsposition:</strong> Rückenlage. Lege dir am besten eine <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-meine-yogamatte-reinigen/">Sportmatte</a> oder ein Handtuch unter. Ein kleines, zusammengerolltes Handtuch kann zur Unterstützung in die Kniebeuge gelegt werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ziehe nun ein Bein in Richtung Bauch und umgreife das Knie.</li>



<li>Senke das andere Bein langsam ab, bis es komplett gestreckt ist und am Boden liegt; die Ferse drückt nach vorn und in den Boden.</li>



<li>Ziehe das angewinkelte Bein weiter Richtung Brust. Du solltest nun im anderen Bein im Hüftbereich eine Dehnung spüren.</li>



<li>Halte die Position einige Sekunden, löse die Haltung dann langsam auf und wechsle die Seiten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtig: </strong>achte bei der Übung darauf, dass der untere Rücken die ganze Zeit flach auf dem Boden liegt, es sollte sich kein Hohlkreuz bilden. Entsteht eine zu große Spannung, kannst du die Intensität durch das lang gestreckte Bein regulieren. Versuche aber, es so gut wie möglich zu strecken und am Boden abzulegen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">3. Übung: Wirbelsäule drehen zur Mobilisation</h5>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausgangsposition:</strong> Stelle dich hüftschmal auf und beuge leicht die Knie.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nimm einen Gegenstand (z.B. Kissen, Tennisball, kleine Flasche) in die Hände und strecke deine Arme nach vorne aus.</li>



<li>Nun beginnst du, den ganzen Oberkörper zunächst nach rechts und dann zurück nach links zu drehen. Führe diese Bewegung durchgehend, sowie langsam und kontrolliert aus.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anzahl:</strong> 2 oder 3 Durchgänge à 10 bis 15 Wiederholungen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/5-minuten-fitness-starke-fuesse/">5 Minuten Fitness: starke Füße</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/wie-finde-ich-die-richtige-matratze/">Wie finde ich die richtige Matratze?</a></p>
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