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	<title>Familie Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>Familie Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Not-to-do-Liste – Weniger ist mehr im Dezember</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dezember ist ein Monat voller Erwartungen. Alles soll schön sein, festlich, perfekt. Du sollst Geschenke besorgen, Plätzchen backen, Karten schreiben, dekorieren, planen, funktionieren. Und dabei möglichst gut gelaunt bleiben. &#8230; </p>
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<p>Der Dezember ist ein Monat voller Erwartungen. Alles soll schön sein, festlich, perfekt. Du sollst Geschenke besorgen, Plätzchen backen, Karten schreiben, dekorieren, planen, funktionieren. Und dabei möglichst gut gelaunt bleiben. Aber vielleicht spürst du schon jetzt, dass dich dieser Druck eher erschöpft als inspiriert. Vielleicht sehnst du dich gerade jetzt besonders nach Ruhe, nach Klarheit, nach einem Dezember, der dir wirklich guttut. Dann ist es Zeit für deine Not-to-do-Liste. Eine Liste der Dinge, die du bewusst nicht tun willst. Eine Einladung, dich zu entlasten, zu entschleunigen und dich auf das zu konzentrieren, was dir wirklich wichtig ist. Du musst nicht alles mitmachen. Du darfst auswählen, streichen, Nein sagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum eine Not-to-do-Liste?</h3>



<p>Du kennst To-do-Listen. Sie helfen dir, den Überblick zu behalten, Aufgaben zu strukturieren, nichts zu vergessen. Aber sie können auch überfordern und manchmal verlierst du dich in ihnen.</p>



<p>Eine Not-to-do-Liste funktioniert anders. Sie ist ein Statement. Sie sagt: Das lasse ich weg, das brauche ich nicht, das tut mir nicht gut. Sie schafft Raum für dich, deine Bedürfnisse, für das, was wirklich zählt. Gerade im Dezember, in dem so vieles von außen kommt, kann sie dir helfen, bei dir selbst zu bleiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was du nicht tun musst</h3>



<p>Du musst nicht jeden Adventskalender basteln, nicht jede Einladung annehmen, nicht jeden Tag posten, backen, dekorieren oder performen. Du darfst auswählen und darfst dich fragen: Was bringt mir Freude? Was kostet mich Kraft? Was mache ich nur, weil ich denke, dass ich es muss?</p>



<p>Hier ein paar Beispiele für Dinge, die du streichen kannst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du musst nicht alle Geschenke selbst machen, wenn es dich stresst.</li>



<li>Du musst nicht auf jeden Weihnachtsmarkt gehen.</li>



<li>Du musst nicht jeden Abend verplanen.</li>



<li>Du musst nicht überall mitfeiern.</li>



<li>Du musst nicht perfekt dekorieren.</li>



<li>Du musst nicht jeden Wunsch erfüllen.</li>



<li>Du musst nicht ständig erreichbar sein.</li>



<li>Du musst nicht alles kommentieren, liken oder teilen.</li>



<li>Du musst nicht funktionieren, wenn du dich müde fühlst.</li>
</ul>



<p>Diese Liste ist nicht vollständig. Sie ist ein Anfang, also erweitere oder gestalte sie so, dass sie zu deiner Situation passt. Du kannst dir jeden Morgen einen Satz sagen: Heute lasse ich das weg. Heute entscheide ich mich für weniger.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was du stattdessen tun kannst</h3>



<p>Wenn du Dinge weglässt, entsteht Raum. Und in diesem Raum kannst du etwas Neues entdecken. Vielleicht Ruhe, oder Freude, vielleicht dich selbst. Du kannst dich fragen: Was tut mir gut? Was brauche ich wirklich? Was möchte ich erleben? Nimm dir Zeit für Spaziergänge, für Musik, für Gespräche, zum Lesen, Schreiben, Träumen – oder einfach mal zum Nichtstun. Ruh dich aus, ohne dich zu rechtfertigen. Du kannst den Dezember so gestalten, dass er dir entspricht.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Kunst des Weglassens</h3>



<p>Weniger ist nicht Mangel. Weniger ist Entscheidung. Wenn du etwas weglässt, entscheidest du dich für etwas anderes. Für Klarheit, für Fokus, für Freiheit. Du musst nicht alles haben, um erfüllt zu sein. Du musst nicht alles tun, um dabei zu sein. Die Kunst des Weglassens ist eine Form der Selbstfürsorge, denn du achtest auf deine Grenzen, auf deine Energie und deine Bedürfnisse. Du hörst auf dich, nicht auf Erwartungen. Dabei bedeutet das nicht, dass du dich isolierst. Es bedeutet, dass du bewusst wählst, statt dich in dem zu verlieren, was andere wollen oder von dir erwarten. Überfordere dich nicht mit dem, was angeblich dazugehört.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wie du deine eigene Not-to-do-Liste erstellst</h3>



<p>Du kannst dir ein Blatt Papier nehmen und einfach mal aufschreiben, was dich im Dezember stresst. Was du jedes Jahr machst, obwohl es dir nicht guttut. Was du nur tust, weil du denkst, dass es erwartet wird. Dann kannst du daneben schreiben, was du stattdessen tun möchtest, was dir Freude bringt, dich stärkt und entspannt. Du musst nicht alles sofort ändern; fange langsam an mit dem ersten Punkt und einer bewussten Entscheidung.</p>



<p>Bewahre deine Liste auf, wo du sie regelmäßig sehen kannst: Am Kühlschrank, in deinem Notizbuch, auf deinem Schreibtisch oder als Liste auf dem Handy. Wenn du magst, teile sie mit anderen. Vielleicht entsteht daraus ein Gespräch oder du kannst jemanden inspirieren, eine eigene Liste zu erstellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Not-to-do heißt nicht Anti-Weihnachten</h3>



<p>Ein Plan, um dich zu entlasten bedeutet nicht, dass du Weihnachten ablehnst. Du kannst feiern, genießen, schenken, das volle Programm – aber auf deine Weise. Du kannst Rituale pflegen, die dir guttun, Traditionen neu denken. Vielleicht ist es Stille, vielleicht Nähe oder einfach nur Dankbarkeit. Du kannst das Fest entkoppeln von Konsum, von Stress, von Erwartungen. Fülle es stattdessen mit dem, was dir wichtig ist und lasse alles wegl, was dich davon ablenkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Weniger ist mehr – auch für andere</h3>



<p>Wenn du dich entlastest, entlastest du oft auch andere. Du setzt ein Zeichen und zeigst, dass es okay ist, weniger zu tun. So kannst du auch andren die Erlaubnis geben, mal Nein zu sagen. Du schaffst Raum für echte Begegnung, für ehrliche Gespräche, für gemeinsame Ruhe. Wenn du magst, sprich mit deiner Familie über deine oder eure Erwartungen. Vielleicht plant ihr gemeinsam einen einfacheren Dezember. Du musst nicht alles allein tragen, denn du darfst teilen, (hinter)fragen, verändern.</p>



<p><strong>Auch lesenswert:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/stressfrei-durch-die-weihnachtszeit/">Stressfrei durch die Weihnachtszeit</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-zen/">Was ist eigentlich Zen?</a></p>
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		<title>Werde kreativ: 15 Tage Foto-Challenge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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<p>&#8230;oder: Warum du mehr Fotos machen solltest</p>



<p>Manchmal scrollst du durch dein Handy und denkst: Was habe ich eigentlich alles fotografiert? Der Sonnenaufgang neulich auf dem Weg zur Arbeit, das komische Sandwich, das du dir aus Resten gebaut hast, dein Schatten auf dem Küchenboden, als du müde warst und trotzdem irgendwie schön aussahst. Fotos sind nicht nur Erinnerungen. Sie sind kleine Kunstwerke aus dem Alltag. Und sie helfen dir, genauer hinzuschauen, in Momenten, die sonst einfach vorbeirauschen. Außerdem fordern sie deine Aufmerksamkeit und Kreativität.</p>



<p>Deshalb: Zeit für eine Foto Challenge. Du brauchst keine Profikamera. Dein Smartphone reicht völlig aus. Du brauchst nur Lust auf Entdeckung und ein bisschen Spaß daran, die Welt mit anderen Augen zu sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Challenge beginnt: 15 Tage – 15 Themen</h2>



<p>Du willst eine Challenge, die dich inspiriert, aber nicht stresst? Dann probier dieses Format: 15 Tage, 15 Themen. Jeden Tag ein anderes Motiv, ein neuer Blickwinkel, ein kleiner kreativer Kick. Du machst ein Foto zu jedem Thema. Und wenn du willst, teilst du es. Oder du sammelst einfach für dich selbst.</p>



<p>Hier kommt deine Liste:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Etwas Blaues</strong> – egal ob Himmel, Tasse oder Zahnbürste</li>



<li><strong>Lieblingsplatz</strong> – wo du gerne sitzt, liegst, stehst oder denkst</li>



<li><strong>Frühstücksmoment</strong> – ob liebevoll angerichtet oder wild improvisiert</li>



<li><strong>Schattenspiel</strong> – Licht trifft auf Form, du fängst die Magie ein</li>



<li><strong>Zufallskomposition</strong> – was liegt gerade herum und sieht schön aus</li>



<li><strong>Etwas Rundes</strong> – Suche die Kreise in deiner Welt</li>



<li><strong>Detailverliebt</strong> – Zoom dich ran und zeig Struktur</li>



<li><strong>Hinter Glas</strong> – Fensterblicke, Vitrinen oder Spiegelungen</li>



<li><strong>Ordnung und Chaos</strong> – zwei Fotos oder beides in einem</li>



<li><strong>Lieblingsfarbe</strong> – zeig sie in deinem Alltag</li>



<li><strong>Natur in der Stadt</strong> – wo grünt es in deinem Umfeld</li>



<li><strong>Selbstportrait mal anders</strong> – Schatten, Hände, Füße, Spiegel</li>



<li><strong>Auf dem Boden gefunden</strong> – Staub, Blüten, Schnipsel</li>



<li><strong>In Bewegung</strong> – verschwommen, dynamisch, lebendig</li>



<li><strong>Das klingt nach dir</strong> – ein Bild das dich beschreibt</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was du durch die Kamera lernst</h2>



<p>Wenn du anfängst, bewusst Fotos zu machen, passiert etwas Seltsames: Du beginnst, deine Umgebung ganz anders wahrzunehmen. Plötzlich siehst du Muster auf der Tischdecke, die vorher nur Staubfänger waren. Du achtest auf Licht, auf Texturen, auf kleine Dinge im Großen.</p>



<p>Du lernst auch etwas über dich. Was du schön findest, was dich anspricht, welche Farben dir guttun und welche Komposition dich eher nervös macht. Es ist ein kreatives Training ohne Leistungsdruck, schult deinen Fokus und deine Achtsamkeit und das tut einfach gut.</p>



<p>Du musst nichts posten, wenn du nicht willst. Aber du darfst. Und du darfst auch erzählen, was du dir beim Fotografieren gedacht hast. Ob du dabei Musik gehört hast. Ob du dabei gelacht oder geflucht hast.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Techniktipps ganz ohne Stress</h2>



<p>Keine Sorge, du musst kein Fotoprofi sein. Hier kommen ein paar einfache Tipps, die dir bei der Challenge helfen – ohne dass du stundenlang Tutorials anschauen musst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Natürliches Licht ist dein Freund</strong> Frühmorgens und spätnachmittags ist das Licht weich und warm</li>



<li><strong>Halte dein Handy still</strong> Eine ruhige Hand ist schon die halbe Miete</li>



<li><strong>Mach mehrere Bilder</strong> Oft sieht das zweite oder dritte besser aus</li>



<li><strong>Nutze den Fokus</strong> Tippe auf das, was scharf sein soll</li>



<li><strong>Editiere ganz sanft</strong> Helligkeit, Kontrast, eventuell ein Filter – aber bitte mit Gefühl</li>
</ul>



<p>Und: Speichere alles gut ab. Vielleicht in einem separaten Album. Vielleicht mit Titeln oder kleinen Notizen. So wird aus einer Challenge deine kleine Galerie.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Bring Bewegung in deinen Alltag</h2>



<p>Die Foto-Challenge ist nicht nur Kreativität, sie ist auch Aktivität. Du gehst vielleicht öfter raus, du schaust dir Orte neu an oder räumst vielleicht sogar die Wohnung um, nur um ein besseres Motiv zu bekommen. Du wirst aufmerksamer und vielleicht manchmal sogar produktiver.</p>



<p>Wenn du Lust hast, mache die Challenge zusammen mit deinen Kindern; auch so können davon profitieren und ihr habt kleine Alltagsabenteuer und schafft schöne, gemeinsame Momente. Oder mache die Challenge mit deinem Partner – entweder zusammen oder jeder für sich und hinterher zeigt ihr euch gegenseitig eure Bilder. Wie wäre es mit einer Gruppenchallenge, zum Beispiel mit Freunden oder Arbeitskollegen? Wer fotografiert heute das schönste Zufallsmotiv? Wer entdeckt das schrägste Fensterbild? So wird der Sommerabend zur Fototour. Und du merkst: Dein Alltag ist voller Motive, die nur von dir entdeckt werdern wollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Noch mehr Challenge-Ideen, wenn du auf den Geschmack gekommen bist</h2>



<p>Wenn du nach 15 Tagen weitermachen willst – hier ein paar Varianten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Monatsfarben</strong>: Jeden Monat eine Farbe und alles was dazu passt</li>



<li><strong>Wöchentliches Thema</strong>: Immer sonntags ein neues Stichwort</li>



<li><strong>Alphabet-Challenge</strong>: Jeden Tag ein Buchstabe, ein Foto</li>



<li><strong>Von unten fotografiert</strong>: Perspektivenwechsel als Konzept</li>



<li><strong>Food Fotografie</strong>: Aber nicht perfekt – realistisch, wild, charmant</li>



<li><strong>365 Tage Projekt</strong>: Jeden Tag ein Bild – dein Jahr in Motiven</li>
</ul>



<p>Oder du erfindest deine eigene Challenge. Du kannst sie „Was ich heute übersehen hätte“ nennen. Oder „Zwischen Tür und Angel“. Oder „Meine kleine Welt in Bildern“. Egal wie – Hauptsache du hast Freude daran.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was du mit deinen Bildern machen kannst</h2>



<p>Nach der Challenge bist du wahrscheinlich reich. Nicht im klassischen Sinne. Aber reich an Bildern, Ideen, Erkenntnissen, neuen Blickwinkeln. Und damit kannst du richtig schöne Dinge machen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine Collage fürs Wohnzimmer</li>



<li><strong>Extra-Tipp: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-gestalte-ich-eine-fotowand/">Wie gestalte ich eine Fotowand? </a></li>



<li>Ein kleines Fotobuch für dich oder zum Verschenken</li>



<li>Ein digitales Tagebuch mit kurzen Texten</li>



<li>Ein Instagram-Format mit deinem Stil</li>



<li>Eine Ausstellung in deinem Flur</li>



<li>Eine Wand mit Postkarten deiner Lieblingsmotive</li>



<li>Einen Kalender mit den schönsten Bildern</li>
</ul>



<p>Du kannst auch einfach alles auf dem Handy lassen. Als Schatzkiste, Erinnerung, visuellen Beweis, dass dein Alltag mehr ist, als To-do-Listen und Einkaufszettel.</p>



<p>Und nun: Viel Spaß bei deiner Foto-Challenge! </p>



<p><strong>Hier findest du weitere tolle Ideen, um deine Kreativität zu fördern:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/kreatives-schreiben-freewriting-und-sinnesbeschreibungen/">Kreatives Schreiben: Freewriting und Sinnesbeschreibungen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-schreibt-man-ein-haiku/">Wie schreibt man ein Haiku?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/tagebuchschreiben-mit-diesen-tipps-zum-erfolg/">Tagebuch erfolgreich schreiben</a><br></p>
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		<title>Gärtnern mit Kindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du dieses Funkeln in den Augen, wenn Kinder etwas entdecken, was vorher unsichtbar war? Genau das passiert im Garten. Ein Samenkorn wird zur Superpflanze, eine Tomate zum Schatz der &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/gaertnern-mit-kindern/">Gärtnern mit Kindern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kennst du dieses Funkeln in den Augen, wenn Kinder etwas entdecken, was vorher unsichtbar war? Genau das passiert im Garten. Ein Samenkorn wird zur Superpflanze, eine Tomate zum Schatz der Erde. Gärtnern mit Kindern ist nicht nur pädagogisch wertvoll, sondern auch ziemlich witzig. Und du brauchst kein riesiges Grundstück oder botanisches Fachwissen dazu. Ob Balkonkästen oder ein kleiner Hochbeetkasten auf der Terrasse – du kannst überall anfangen. Kinder brauchen keine perfekten Beete. Sie brauchen Abenteuer. Und das fängt schon bei der Frage an, ob Karotten wirklich orange sind. Hier findest du ein paar einfache Tipps, wie das Gärtnern mit Kindern gelingen und zum Abenteuer für Groß und Klein werden kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wie du den Einstieg findest</h2>



<p>Am besten startet ihr ganz simpel. Lass dein Kind selbst aussuchen, was gepflanzt werden soll. Radieschen keimen schnell und sind klasse für ungeduldige Gärtner. Erdbeeren sind süß und recht einfach zu ziehen. Kresse wächst fast über Nacht. Und du glaubst gar nicht wie stolz Kinder auf ihre erste Mini-Ernte sind. Schaff einen Ort, wo die kleinen Hände buddeln dürfen. Ein eigener kleiner Topf, ein Streifen Erde im Garten oder ein Pflanzsack aus Filz. Gib deinem Kind eine echte Aufgabe, so lernt es, mit Spaß Verantwortung zu übernehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gummistiefel an, es geht los!</h2>



<p>Das Beste am Gärtnern ist die Unordnung! Du brauchst keine schicken Handschuhe oder perfekt gestutzte Rasenränder. Im Gegenteil: Matschige Hosen gehören dazu, ebenso wie erdige Hände und Füße&#8230; Lass dein Kind <a href="https://www.fuchsmutter.de/barfusslaufen-das-musst-du-wissen/">barfuß</a> über den Rasen laufen, mit den Fingern graben, Würmer begrüßen und Schnecken zählen. Je mehr Sinne im Spiel sind, desto größer wird der Spaß. Wie riecht Basilikum? Wie fühlt sich nasse Erde an? Warum haben Marienkäfer Punkte? Wie lange dauert es, bis ein Samen keimt? Das sind Fragen die plötzlich auftauchen; so bist du nicht nur Gärtner oder Gärtnerin, sondern Forscherbegleiter!</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Projekte für kleine grüne Daumen</h2>



<p>Hier kommen ein paar einfache Gartenideen, die richtig gut bei Kindern funktionieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Samenbomben basteln</strong>: Erde und Saatgut zu Kugeln formen, trocknen lassen und draußen verteilen<br>Hier findest du eine Anleitung: <a href="https://www.fuchsmutter.de/seedbombs-so-machst-du-sie-selber/">Samenbomben selbermachen</a></li>



<li><strong>Gartenmemory</strong>: Fotos von Pflanzen machen und mit den echten vergleichen</li>



<li><strong>Mini-Gewächshaus aus alten Joghurtbechern</strong>: Feuchtigkeit rein, Deckel drauf,  Keimung beobachten</li>



<li><strong>Blumenpressen</strong>: Mit dicken Büchern und etwas Geduld kleine Kunstwerke zaubern</li>



<li><strong>Tomaten ziehen aus Supermarkt-Samen</strong>: Funktioniert nicht immer, aber sorgt für große Augen, wenn es klappt</li>
</ul>



<p>Du kannst auch ein Gartentagebuch führen. Lass dein Kind malen was wächst, aufschreiben was geerntet wurde oder erzählen, wie das Wetter war. Das schafft ein echtes Bewusstsein für ein Leben im Rhythmus der Natur.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wenn aus Gemüse plötzlich Geschichten werden</h2>



<p>Kinder haben eine wilde Fantasie. Nutze das für eure Gartenabenteuer. Die Gurken sind die Wächter des Beetes, die Schnecken sind die listigen Diebe und die Sonnenblume ist die Königin der Pflanzenwelt. Erfindet gemeinsam Geschichten beim Gießen oder Jäten. Du wirst staunen, wie viel kreatives Potential da sprießt. Und ganz nebenbei lernt dein Kind, wie Pflanzen funktionieren. Wie Wasser durch Wurzeln zieht. Wie eine Blüte zur Frucht wird. Du brauchst keine Biologiebücher – du hast ein lebendiges Lehrbuch direkt vor der Nase.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Herausforderungen und wie du sie locker meisterst</h2>



<p>Nicht jedes Saatgut geht auf. Manchmal frisst der Hasenkumpel im Garten die ersten zarten Blätter. Und ja, es wird Tage geben da hat dein Kind keine Lust auf Gärtnern. Das gehört dazu. Mach daraus kein Drama, sondern erledige die Aufgaben selbst oder warte bis zum nächsten Tag. Zeig, dass Natur nicht immer sofort liefert, dass Geduld wichtig ist, dass man manchmal einfach akzeptieren muss, wenn etwas nicht klappt. Und dann überlegt gemeinsam, wie es nächstes Mal besser geht. Wenn du merkst, dass dein Kind das Interesse verliert – bau ein bisschen Spiel ein: Ein Gieß-Wettkampf, ein Pflanzen-Quiz, ein Wettrennen zur Himbeerhecke&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gärtnern ist mehr, als nur Pflanzen</h2>



<p>Beim Gärtnern mit Kindern vermittelst du Werte, ohne es zu merken. Geduld, Verantwortung, Respekt vor Lebewesen, Nachhaltigkeit, Selbstwirksamkeit. Ein winziger Keim steht plötzlich für so viel. Und dein Kind merkt: Ich kann etwas erschaffen. Etwas wachsen lassen. Etwas mit eigenen Händen verändern. Das stärkt das Selbstbewusstsein und schafft echte Erlebnisse. Du kannst sogar den Essensalltag umstellen. Wenn das Gemüse selbst gepflanzt wurde, schmeckt es auf einmal wie ein Festmahl.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Und was ist mit Stadtwohnung und wenig Platz?</h2>



<p>Kein Problem. Balkongarten, Fensterbankzucht, Gemeinschaftsgärten oder sogar Indoor-Hydrokulturen – alles geht. Sogar das Urban Gardening im Schuhkarton wird heute zelebriert. Du brauchst keinen perfekten Luxusgarten; du brauchst Lust auf Abenteuer und ein bisschen Erde. Vielleicht zieht ihr ein paar Sprossen im Glas. Oder ihr bepflanzt eine Palette mit Kräutern. Und im Hinterhof gibt es vielleicht sogar ein Stückchen öffentliches Grün, das ihr gemeinsam pflegen dürft.</p>



<p>Hier findest du übrigens weitere Hilfe und Tipps:  <a href="https://www.fuchsmutter.de/planung-fuer-ein-erfolgreiches-gartenjahr-2025/">Planung für ein erfolgreiches Gartenjahr</a></p>



<p>Und auch das ist spannend für Kinder: <a href="https://www.fuchsmutter.de/diy-wurmkiste-fuer-den-garten/">DIY Wurmkiste für den Garten</a></p>



<p>&#8230;und wenn ihr nach der Arbeit Hunger habt, probiert es doch mal hiermit: <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-stockbrot-selbermachen-suess-und-herzhaft-fuer-dein-lagerfeuer/">Stockbrot selbermachen</a><br>So kann der Abenteuertag im Garten gemütlich am Lagerfeuer ausklingen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/gaertnern-mit-kindern/">Gärtnern mit Kindern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Soziale Kontakte: Darum sind sie so wichtig</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/soziale-kontakte-darum-sind-sie-so-wichtig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Du kennst bestimmt dieses Gefühl: Ein kurzes Lächeln beim Bäcker, eine spontane Nachricht von einem alten Freund oder das tiefgehende Gespräch mit jemandem, der dich einfach versteht. Soziale Kontakte sind &#8230; </p>
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<p>Du kennst bestimmt dieses Gefühl: Ein kurzes Lächeln beim Bäcker, eine spontane Nachricht von einem alten Freund oder das tiefgehende Gespräch mit jemandem, der dich einfach versteht. Soziale Kontakte sind nicht nur nette Extras im Alltag, sie sind echte Lebensqualität! Sie geben dir Rückhalt, Wärme und manchmal einfach eine Schulter zum Ausruhen. Auch wenn du dich selbst gut kennst und gern Zeit allein verbringst; Menschen, die dich begleiten, machen das Leben lebendiger, lebenswerter und wunderbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Dein Gehirn liebt Gesellschaft</h2>



<p>Du bist als Mensch einfach nicht für Dauereinsamkeit gebaut. Dein Gehirn reagiert auf soziale Nähe mit Wohlfühlchemie – Dopamin, Oxytocin, Serotonin. Das sind die Stoffe, die gute Gespräche, Lachen und Umarmungen hinterlassen. Wenn du dich verbunden fühlst, werden Bereiche im Gehirn aktiv, die auch mit Sicherheit und Belohnung zu tun haben. Nähe beruhigt, macht dich stabiler und hilft dir, besser mit Stress umzugehen. Sogar die Erinnerungen an liebevolle Kontakte können dein Nervensystem beeinflussen. Ein Gedanke an jemanden, der dich mag, kann deinen Puls senken und dich entspannter atmen lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Emotionale Sicherheit – das stille Fundament</h2>



<p>Soziale Kontakte geben dir Halt. Nicht unbedingt durch große Worte, sondern durch das Gefühl, gesehen zu werden. Wenn du weißt, dass da jemand ist – eine Freundin, ein Bruder oder eine Schwester, ein Kollege – dann fühlt sich die Welt weniger bedrohlich an. Du kannst Fehler machen, laut lachen, traurig sein, und trotzdem bist du okay. Beziehungen erlauben dir, du selbst zu sein. In all deinen Farben. Und das trägt ganz still zu deinem inneren Gleichgewicht bei.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Körper und Herz profitieren</h2>



<p>Es gibt Studien, die zeigen, dass Menschen mit verlässlichen sozialen Kontakten ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Blutdruck, Immunabwehr und sogar Schmerzempfinden sind mit Bindung und Zugehörigkeit verbunden. Wenn du dich verbunden fühlst, schlägt dein Herz ruhiger, deine Muskeln entspannen sich schneller und dein Körper regeneriert sich besser. Einsamkeit dagegen kann körperlich richtig weh tun – das Nervensystem wird empfindlicher, die Schlafqualität sinkt, selbst kleine Beschwerden werden größer.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Nähe wirkt gegen Stress</h2>



<p>In herausfordernden Situationen helfen soziale Kontakte, den inneren Druck zu verringern. Ein Gespräch mit jemandem, der dich versteht, ist wie ein Ventil. Du musst nicht alles mit dir allein ausmachen. Wenn du teilst, was dich bewegt, verarbeitet dein System Stress leichter. Und manchmal reicht es, dass jemand einfach da ist. Ohne Lösung, ohne Analyse. Einfach nur an deiner Seite.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Du wirst kreativer und mutiger</h2>



<p>Wenn du dich gut eingebunden fühlst, wagst du mehr. Menschen, die soziale Rückendeckung haben, gehen eher Risiken ein, trauen sich Neues zu, entwickeln kreative Ideen. Du weißt: Wenn’s nicht klappt, bist du nicht allein. Und das macht dich frei; innerlich wie äußerlich. Du traust dich, dich zu zeigen. Du traust dir etwas zu. Du wächst, weil du nicht isoliert bist.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Zugehörigkeit als menschliches Grundbedürfnis</h2>



<p>Du bist Teil von etwas Größerem. Familie, Freundeskreis, Gemeinschaft; das sind deine emotionalen Wurzeln. Selbst introvertierte Menschen haben das Bedürfnis, irgendwo dazuzugehören. Dieses Gefühl von Zugehörigkeit macht dich resilienter. Du kannst mit Rückschlägen besser umgehen, findest schneller zurück in deine Stärke. Denn du bist nicht allein unterwegs, sondern bist mehr verbunden, mit anderen und mit dir selbst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Alltagskontakte machen das Leben bunter</h2>



<p>Es müssen nicht immer intensive Beziehungen sein. Auch der kurze Austausch beim Einkaufen, das Gespräch am Gartenzaun oder das Lächeln von jemandem im Café machen einen Unterschied. Soziale Kontakte sind wie kleine Glücksmomente im Alltag. Sie geben bringen Abwechslung, Tiefe, schöne Momente in dein Leben – vorausgesetzt, du bist offen und lässt sie zu.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Entwicklung durch Begegnung</h2>



<p>Durch andere Menschen lernst du. Nicht nur durch Bücher oder Kurse, sondern durch echte Menschen, echte Meinungen, echte Erfahrungen. Soziale Kontakte sind Spiegel und Fenster zugleich: Du siehst dich selbst darin, und du blickst darüber hinaus. Die Art, wie jemand denkt, fühlt, reagiert, kann deine Perspektive und deinen Horizont erweitern. Du wächst durch Austausch, nicht durch Abgrenzung. Und manchmal liegt die wichtigste Erkenntnis in einem Nebensatz, der beiläufig fällt.</p>



<p>In diesem Sinne: &#8222;Gemeinsam ist man weniger allein&#8220;. Also pflege soziale Kontakte wie eine schöne Pflanze: Kümmere dich immer wieder um sie, sonst verkümmert sie.</p>



<p><strong>Zum Weiterstöbern:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/geistig-fit-bleiben-so-bringst-du-dein-gehirn-in-bestform/">Geistig fit bleiben: So bringst du dein Gehirn in Bestform</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/aktiver-ausgleich-mehr-wohlbefinden-im-alltag/">Aktiver Ausgleich &#8211; Mehr Wohlbefinden im Alltag</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/welche-lebensmittel-sind-gut-bei-stress/">Welche Lebensmittel sind gut bei Stress?</a></p>



<p></p>
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		<title>Back to School – Nach den Ferien zurück in den Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ferien waren wunderbar! Urlaub, spontane Ausflüge, lange Nachmittage im Freibad, Eis zum Frühstück und das Gefühl, dass die Zeit einfach stillsteht. Doch irgendwann gehen auch die schönsten Ferien zu &#8230; </p>
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<p>Die Ferien waren wunderbar! Urlaub, spontane Ausflüge, lange Nachmittage im <a href="https://www.fuchsmutter.de/checkliste-fuer-einen-besuch-im-freibad/">Freibad</a>, Eis zum Frühstück und das Gefühl, dass die Zeit einfach stillsteht. Doch irgendwann gehen auch die schönsten Ferien zu Ende und es ist wieder soweit: Der erste Schultag steht an. Und mit ihm kommt die Frage, wie wir den Übergang vom entspannten Sommer zum geregelten und verplanten Alltag meistern – ohne dass dabei der Spaß und die Leichtigkeit verloren gehen.</p>



<p>Für Eltern bedeutet dies oft ein innerer Spagat. Einerseits möchte man, dass alles funktioniert – dass Brotdosen gepackt, Hausaufgaben gemacht und Wecker rechtzeitig gestellt sind. Andererseits spürt man selbst noch die Nachwirkung der Sommerleichtigkeit. Wie also wieder reinkommen, ohne Druck? Hier haben wir ein paar Tipps, wie die Umstellung leichter fallen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Sanft zurück in den Tagesrhythmus</h2>



<p>Niemand schaltet von heute auf morgen in den Schulmodus. Besonders Kinder brauchen Zeit, um sich auf neue Zeiten, Aufgaben und Abläufe einzustellen. Das bedeutet, dass die Tage vor Schulbeginn nicht aus Stundenplänen und Listen bestehen sollten, sondern aus behutsamer Vorbereitung. Vielleicht steht man einfach ein paar Tage vor Schulbeginn schon früher auf, frühstückt gemeinsam und lässt den Tag langsam angehen. Kein strenger Takt, sondern ein neues Gleichgewicht.</p>



<p>Manchmal hilft es auch, die gewohnten Abläufe ganz sanft wieder einzuführen: Die Brotdose gemeinsam befüllen, die Schultasche kontrollieren, Lieblingsstifte suchen, noch benötigte Dinge gemeinsam kaufen. Dabei entsteht nicht nur Struktur, sondern auch Vorfreude. Denn ein gut gepackter Ranzen kann wie ein Ticket in eine neue Abenteueretappe wirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Familie als Team</h2>



<p>Der Schulbeginn betrifft ja nicht nur die Kinder – auch für Eltern geht der Alltag wieder los. Termine, Arbeitswege, To-dos und das ganze Drumherum. Es hilft, wenn man sich als Familie wie ein kleines Team versteht. Man spricht durch, wie die Woche aussehen wird, wer wann welches Kind bringt, wann Pausen möglich sind und ob es vielleicht gemeinsame Rituale geben kann – wie ein gemeinsames Abendessen oder ein Spaziergang nach dem Schulhoftrubel. Um alle Termine im Blick halten, kann ein Familienplaner hilfreich sein.</p>



<p>Auch kleinere Kinder freuen sich, wenn sie mit einbezogen werden: &#8222;Was möchtest du dir morgen einpacken?&#8220; oder &#8222;Sollen wir deine Sportsachen gemeinsam rauslegen?&#8220; Das signalisiert: Du wirst gehört, wir machen das zusammen.</p>



<p><strong>Auch interessant: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/haushaltsplan-erstellen-so-gehts/">Haushaltsplan erstellen: So geht´s</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gelassenheit als Grundhaltung</h2>



<p>Es wird Tage geben, an denen alles klappt, und Tage, an denen Schuhe nicht gefunden werden, das Getränk in der Schultasche ausläuft und der Bus zu früh fährt. Gerade dann ist es wertvoll, wenn man als Eltern gelassen bleibt. Denn Kinder orientieren sich stark an der ihrer Stimmung. Wenn Eltern Stress und Hektik ausstrahlen, ist der Tag oft schon gelaufen, bevor er richtig beginnt.</p>



<p>Ein bewusster tiefer Atemzug, ein lustiger Kommentar, alles nicht so verkniffen und ernst zu nehmen, kann Wunder wirken. Am Ende geht es nicht um Perfektion, sondern darum, dass man als Familie liebevoll miteinander durch den Alltag geht, auch wenn´s mal holprig ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Essen, das mitmacht</h2>



<p>Während der Sommer oft aus spontanen Snacks bestand, wird der Schulalltag wieder zur Bühne der Brotdosen. Und manchmal ist es eine echte Herausforderung, zwischen gesund, schnell und lecker zu balancieren. Es muss nicht der perfekte Bento-Box-Lunch sein – oft reichen einfache, vorbereitete Elemente, die Kinder gerne essen und die Energie geben. Ein Smoothie am Morgen, eine vorbereitete Gemüsekiste im Kühlschrank, ein Vorrat an selbstgemachten Müsliriegeln – das sind kleine Helfer, die den Tag erleichtern. Und wenn mal nur ein Apfel und ein Butterbrot im Ranzen landen, ist das auch okay. Solange Liebe drin steckt.</p>



<p>Hier gilt mal wieder: Gut geplant bedeutet weniger Stress. Ist die bevorstehende Woche voll, mache den Sonntag zum Meal Prep Tag und bereitet (vielleicht zusammen) vor, was geht.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Schlafrhythmus – der Schlüssel zur Stimmung</h2>



<p>Die Sommernächte waren lang, die Morgen träge. Umso wichtiger ist es jetzt, dass man gemeinsam wieder in einen gesunden Rhythmus finden. Dazu gehören nicht nur feste Schlafzeiten, sondern auch eine Atmosphäre, die zur Ruhe einlädt. Vielleicht wird das Abendritual angepasst; zum Beispiel mit weniger Bildschirmzeit, dafür mehr Zeit zum Vorlesen, Erzählen oder einfach Kuscheln. Wenn Kinder gut schlafen, starten sie stabiler in den Tag. Und wenn Eltern ebenfalls ausgeruht sind, ist der Morgen weniger eine Hürde.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Der erste Tag: Mehr als nur Schule</h2>



<p>Der erste Schultag ist ein Ereignis. Auch wenn er jedes Jahr kommt, hat er doch immer etwas Besonderes. Vielleicht begleitet man das Kind ein Stück, macht ein kleines Frühstücksritual oder schreibt einen Zettel mit einem netten Satz und legt ihn in die Brotdose. Auch abends lohnt es sich, den Tag gemeinsam Revue passieren zu lassen. Was war schön, was war schwierig, was hat überrascht? So bleibt der Schulstart kein reines Funktionieren, sondern wird zu einer gemeinsamen Erfahrung, die in Erinnerung bleibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Und danach?</h2>



<p>Leider hat einen der Alltag oft schneller wieder, als einem lieb ist. Ehe man sich´s versieht, hat der übliche Trott Einzug gehalten. Deshalb kann es Spaß machen und einfach schön sein, wenn man in den ersten Wochen nach den Ferien immer mal wieder zurückdenkt, an besondere Erlebnisse in der freien Zeit, an gemachte Ausflüge oder Reisen, oder was sonst noch Spannendes passiert ist. Gemeinsam Bilder anschauen, erzählen, lachen, freuen – all das lässt einen noch länger von den Ferien zehren und es macht den Alltag schöner!</p>



<p>&#8230;und nicht vergessen: Die nächsten Ferien kommen bestimmt!</p>
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		<title>Die perfekte Familienfeier: Planung und Organisation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Familienfeiern sind besondere Anlässe, die uns die Möglichkeit bieten, wertvolle Zeit mit unseren Lieben zu verbringen und gemeinsam Erinnerungen zu schaffen. Ob Geburtstage, Jubiläen, Hochzeiten oder andere Feierlichkeiten – eine &#8230; </p>
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<p>Familienfeiern sind besondere Anlässe, die uns die Möglichkeit bieten, wertvolle Zeit mit unseren Lieben zu verbringen und gemeinsam Erinnerungen zu schaffen. Ob Geburtstage, Jubiläen, Hochzeiten oder andere Feierlichkeiten – eine gelungene Planung und Organisation sind der Schlüssel zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der Januar ist ein guter Zeitpunkt, um anstehende Feiern für das Jahr zu planen. In diesem Blogbeitrag geben wir dir wertvolle Tipps an die Hand, wie du eine Familienfeier erfolgreich planen und organisieren kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Bedeutung der Planung</h2>



<p>Eine gute Planung ist das A und O für jede erfolgreiche Familienfeier. Sie stellt sicher, dass alle Details berücksichtigt werden und nichts dem Zufall überlassen bleibt. Beginne am besten frühzeitig mit der Planung, um Stress und Hektik zu vermeiden; das gilt besonders für spezielle Daten oder wenn du etwas buchen willst. Erstelle eine Liste mit allen notwendigen Aufgaben und setze klare Prioritäten. Dies hilft dir, den Überblick zu behalten und die Feier Schritt für Schritt zu organisieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das richtige Datum und die Location</h2>



<p>Der erste Schritt in der Planung einer Familienfeier ist die Wahl des richtigen Datums. Berücksichtige dabei die Verfügbarkeit der wichtigsten Gäste und wähle einen Termin, der für die Mehrheit gut passt. Je früher du den Termin bekannt gibst, desto wahrscheinlicher ist es, dass deine gewünschten Gäste noch nicht verplant sind. Nach der Festlegung des Datums folgt die Auswahl der Location. Diese sollte ausreichend Platz für alle Gäste bieten und leicht zugänglich sein. Überlege, ob du die Feier zu Hause, in einem gemieteten Veranstaltungsraum oder an einem besonderen Ort im Freien veranstalten möchtest.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einladungen und Gästeliste</h2>



<p>Eine sorgfältig zusammengestellte Gästeliste ist entscheidend für den Erfolg deiner Feier. Überlege, wen du einladen möchtest und erstelle eine Liste aller Gäste. Achte darauf, dass die Anzahl der Gäste zur Größe der Location passt. Sobald die Gästeliste steht, kannst du die Einladungen verschicken. Diese sollten alle wichtigen Informationen wie Datum, Uhrzeit, Ort und gegebenenfalls einen Dresscode oder Motto enthalten. Gib den Gästen ausreichend Zeit, um auf die Einladung zu reagieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Menüplanung und Verpflegung</h2>



<p>Die Verpflegung ist ein zentraler Bestandteil jeder Familienfeier. Überlege, ob du die Speisen selbst zubereiten möchtest oder ein Catering in Anspruch nimmst. Wenn du dich für ein Catering entscheidest, wähle einen Anbieter, der deinen Vorstellungen entspricht und bereits gute Bewertungen erhalten hat. Plane ein Menü, das den Geschmack und die Bedürfnisse der Gäste berücksichtigt, einschließlich vegetarischer und <a href="https://www.ratundwissen.de/?s=vegan">veganer</a> Optionen sowie Berücksichtigung von Allergien und Unverträglichkeiten. Denke auch an die Getränke und stelle sicher, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dekoration und Atmosphäre</h2>



<p>Die Dekoration spielt eine wichtige Rolle für die richtige Atmosphäre deiner Feier. Wähle ein passendes Farbthema und Dekorationselemente, die zur Art der Feier und zur Location passen. Blumenarrangements, Kerzen, Lichterketten und Tischdekorationen können dazu beitragen, eine festliche und einladende Atmosphäre zu schaffen. Auch kleine Details wie personalisierte Namensschilder oder Gastgeschenke können einen großen Unterschied machen und die Gäste begeistern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterhaltung und Aktivitäten</h2>



<p>Eine gelungene Feier lebt von guter Unterhaltung und abwechslungsreichen Aktivitäten. Überlege, welche Art von Unterhaltung am besten zu deiner Feier passt. Live-Musik, ein DJ oder eine Playlist mit den Lieblingsliedern der Gäste sorgen für die richtige Stimmung. Spiele und Aktivitäten wie eine Fotobox, ein Quiz oder gemeinsame Tanzrunden können für zusätzlichen Spaß und Unterhaltung sorgen. Achte darauf, dass für jede Altersgruppe etwas dabei ist und dass die Aktivitäten zur Art der Feier passen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Budgetplanung</h2>



<p>Ein weiterer wichtiger Punkt der Planung ist das Budget. Überlege dir im Vorfeld, wie viel du für die Feier ausgeben kannst oder möchtest und erstelle eine detaillierte Budgetplanung. Berücksichtige dabei alle Kostenfaktoren wie Location, Verpflegung, Dekoration, Unterhaltung und eventuell anfallende Reisekosten. Es ist hilfreich, einen Puffer für unvorhergesehene Ausgaben einzuplanen. Eine sorgfältige Budgetplanung hilft dir, die Kosten im Blick zu behalten und unnötige Ausgaben zu vermeiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zusammenarbeit und Delegation</h2>



<p>Eine Familienfeier zu planen und zu organisieren, erfordert viel Zeit und Aufwand. Scheue dich nicht, Hilfe von Familienmitgliedern oder Freunden anzunehmen. Delegiere Aufgaben und arbeite im Team, um die Vorbereitungen effizienter zu gestalten. Jeder kann einen Beitrag leisten, sei es bei der Vorbereitung der Speisen, der Dekoration oder der Unterhaltung. Eine gemeinsame Planung stärkt zudem das Gemeinschaftsgefühl und sorgt für eine entspannte Atmosphäre sowie Vorfreude auf den Tag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Letzte Vorbereitungen und Checkliste</h2>



<p>In den letzten Tagen vor der Feier ist es wichtig, alle Details noch einmal zu überprüfen und sicherzustellen, dass nichts vergessen wurde. Erstelle eine Checkliste mit allen Aufgaben, die noch erledigt werden müssen, und arbeite diese Schritt für Schritt ab. Überprüfe die Gästeliste, die Dekoration, das Menü und die Unterhaltung, um sicherzugehen, dass alles bereit ist. Denke auch an kleine Notfallkits, die bei unerwarteten Zwischenfällen helfen können.</p>



<p>Wir hoffen, unsere Tipps konnten dir bei der Planung und Organisation deiner Familienfeier helfen und ihr könnt einen wunderbaren Tag oder Abend genießen!</p>
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		<title>Haushaltsplan erstellen – so geht’s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[hausarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[haushaltsplan]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[plan]]></category>
		<category><![CDATA[putzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spülmaschine ausräumen, Müll rausbringen, Bügeln, Bad putzen, mit dem Hund Gassi gehen – in einem Haushalt fallen viele tägliche Arbeiten an; besonders, wenn mehrere Familienmitglieder dort leben. Nicht immer ist &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/haushaltsplan-erstellen-so-gehts/">Haushaltsplan erstellen – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Spülmaschine ausräumen, Müll rausbringen, Bügeln, Bad putzen, mit dem Hund Gassi gehen – in einem Haushalt fallen viele tägliche Arbeiten an; besonders, wenn mehrere Familienmitglieder dort leben. Nicht immer ist es leicht, andere zur Mitarbeit zu bewegen und so bleibt oft viel an immer den gleichen Personen hängen. Ein Haushaltsplan kann hier eine gute Hilfe sein, um die Aufgaben gerecht zu verteilen. Wie das am besten funktioniert und wie du deinen Haushaltsplan erstellen kannst, zeigen wir dir hier.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Darum ist ein Haushaltsplan hilfreich</h4>



<p>Wenn man ehrlich ist, hat wohl niemand immer große Lust darauf, die ganzen anfallenden Tätigkeiten im Haushalt zu erledigen. Da kann ein Plan helfen. Die Arbeit verteilt sich auf mehrere Menschen, jeder trägt seinen Teil bei, und so ist nicht einer frustriert, vieles machen zu müssen. Nicht umsonst sagt man: „Viele Hände, schnelles Ende“. Ist alles gut organisiert, und bekommt jeder die Tätigkeiten zugeteilt, die ihm liegen, ist Aufräumen, Putzen, Ordnung schaffen gar nicht mehr so lästig.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Haushaltsplan erstellen: unsere Tipps</h4>



<p>Wie du deinen Plan gestaltest, bleibt natürlich dir überlassen. Du kannst zum Beispiel eine Liste schreiben, oder eine Tabelle anfertigen, den Plan farbig gestalten oder die Tätigkeiten mit Fotos der Familienmitglieder markieren. Hier kannst du kreativ sein. Du kannst aber natürlich auch fertige Pläne dafür nutzen, die du kaufen kannst. Wichtig ist nur, dass jeder schnell erkennen kann, was er wann zu tun hat. Dazu hängst du den Haushaltsplan am besten gut für alle sichtbar auf, zum Beispiel in der Küche.</p>



<p>Bevor es losgeht, notiere dir alle nötigen Aufgaben. Unterteile sie dabei in<strong> tägliche</strong> und <strong>wöchentliche</strong> Aufgaben. Ist das erledigt, setzt euch als Familie zusammen und <strong>erstellt den Plan gemeinsam</strong>.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Punkte, die du berücksichtigen solltest</h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>Damit niemand gefrustet ist und seine Aufgabe dann eventuell nicht erledigt, beziehe die Familienmitglieder ein und spreche mit ihnen ab, was für wen in Frage kommt.</li>



<li>Achte darauf, Kindern und Jugendlichen altersgemäße Aufgaben zuzuteilen.</li>



<li>Besprecht euch alle paar Wochen, ob der Plan so noch funktioniert oder Anpassungen nötig sind.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Tipps zur Motivation</h4>



<p>Besonders Kindern fehlt oft die Lust, Aufgaben im Haushalt zu erledigen, selbst wenn sie einfach und altersgerecht sind. Hier kannst du versuchen, sie mit kleinen Anreizen zu motivieren. Ein paar Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Als Belohnung wird das Lieblingsessen gekocht</li>



<li>&#8230;oder eine Runde das liebste Spiel gespielt,</li>



<li>&#8230;oder eine Geschichte vorgelesen</li>



<li>ein Besuch im Kino oder bei Freunden</li>



<li>länger draußen bleiben oder fernsehen</li>



<li>als Belohnung für alle am Sonntag ein Ausflug gemacht</li>



<li>ein bisschen extra Taschengeld gegeben</li>
</ul>



<p>Als Alternative könntest du auch ein Punktesystem einführen: je nach Anzahl oder Umfang der Tätigkeit können Punkte gesammelt werden. Bei bestimmten Punktzahlen gibt es eine Belohnung.</p>



<p>Neben allen (materiellen) Anreizen ist es aber vor allem wichtig, Kindern zu vermitteln, dass Hausarbeit nötig ist, die aber schneller klappt, wenn man zusammenhält und Aufgaben gemeinsam angeht und meistert. Die gemeinsame Zeit als Belohnung kommt allen zugute, wenn sie sich an den Plan halten – der, mit allen zusammen erstellt, gar nicht mehr so schlimm ist.</p>



<p><strong>Das hier ist auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/haushaltsbuch-so-kann-es-dir-beim-sparen-helfen/">Haushaltsbuch &#8211; so kann es dir beim Sparen helfen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/haushaltsplan-erstellen-so-gehts/">Haushaltsplan erstellen – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Aktivitäten im Frühling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 15:49:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wetter geht auf und die Blumen und Bäume blühen wunderschön &#8211; der Frühling ist da. Aber was machst du nun in dieser Zeit? Hast du überhaupt noch keinen Plan? &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/aktivitaeten-im-fruehling/">Aktivitäten im Frühling</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p>Das Wetter geht auf und die Blumen und Bäume blühen wunderschön &#8211; der Frühling ist da. Aber was machst du nun in dieser Zeit? Hast du überhaupt noch keinen Plan? Hier findest du ein paar Aktivitäten im Frühling!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktivitäten im Frühling: Ein Spaziergang</h2>



<p>Sobald uns die ersten Sonnenstrahlen nach diesem bitterkalten Winter erreichen, sollten wir direkt die nächste Möglichkeit nutzen um die Frühlingsluft ausgiebig zu genießen. Wusstest du eigentlich, dass Spaziergänge unheimlich gesund für dich sind? <a href="https://www.fuchsmutter.de/5-fakten-ueber-spaziergaenge/">Hier</a> findest du mehr Informationen dazu!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das erste Eis essen</h2>



<p>An einem warmen Frühlingstag gibt es nichts besseres, als ein leckeres Eis. Idealerweise verbindest du das direkt mit dem Spaziergang! Schnapp dir ein paar Freunde oder deine Familie und los gehts!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die erste Radtour mit Freunden</h2>



<p>Viele steigen bei steigenden Temperaturen auf ihr Fahrrad und radeln los. Auch eine Radtour in einer größeren Gruppe eignet sich super als Start in den Frühling. Und wenn es noch ein bisschen kalt ist, wird dir spätestens dann richtig warm! Am schönsten ist es, wenn die Route abwechslungsreich und voller Abenteuer ist!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktivitäten im Frühling: Inline Skating</h2>



<p>Wer kein Fahrrad-Fan ist, kann es mal mit Inline Skating probieren! Es verbrennt unheimlich viele Kalorien, ist ein super Po-Workout und macht unheimlich viel Spaß. Viele haben es als Kind schon gelernt und es ist gar nicht mal so schwer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein gemütliches Picknick auf der Wiese</h2>



<p>Wer nicht so super weit wegfahren will, kann sich einfach mit Freunden oder Familie im nächsten Park treffen. Jeder bringt etwas zu essen mit und schon ist das Picknick vollständig! Wer Lust hat kann noch ein Federballset mitbringen und es ist auch für Bewegung gesorgt.</p>
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		<title>Diese 10 Aktivitäten kannst du auch im Winter machen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 11:41:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Einige Menschen sind wahre Winter Liebhaber, andere sehen sich im Winter eher am Strand liegen und vermeiden jeglichen Kontakt zur Kälte. Wenn du im Winter nicht auswandern kannst und trotzdem &#8230; </p>
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<p>Einige Menschen sind wahre Winter Liebhaber, andere sehen sich im Winter eher am Strand liegen und vermeiden jeglichen Kontakt zur Kälte. Wenn du im Winter nicht auswandern kannst und trotzdem Lust auf ein paar spaßige Aktivitäten hast, bleib dran. Denn diese Aktivitäten kannst du auch im Winter machen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktivitäten im Winter: Auch was für Stubenhocker</h2>



<p>Da es manchmal gar nicht so leicht sein kann, etwas zu finden, an dem alle Freunde Spaß haben, solltest du dir wirklich Gedanken über das bevorstehende Treffen machen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Schneespaziergang</h3>



<p>Die kalte Winterluft zieht dir in die Nase, während du in eine dicke Jacke eingepackt bist und die Hände warm in den Handschuhen bleiben. Gibt es etwas Schöneres als den frischen Schnee unter den Schuhen knirschen zu hören? Schnapp dir deine Liebsten und dreht eine Runde durch den verschneiten Wald &#8211; vielleicht ergibt sich die eine oder andere Schneeballschlacht? Viel Spaß beim <a href="https://www.fuchsmutter.de/5-fakten-ueber-spaziergaenge/">Schneespaziergang</a>!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schlitten fahren</h3>



<p>Nur was für Kids? Von wegen! Schlitten fahren ist nämlich ein richtiges Workout. Beim Schlitten fahren verbrennst du nämlich sage und schreibe knapp 300 kcal pro Stunde! Wenn du den Schlitten nach der Abfahrt auch noch den Berg hochziehst sogar noch mehr. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Lebkuchenhaus bauen</h3>



<p>Es gibt zahlreiche Bausätze für Lebkuchenhäuser, die du lediglich zusammenbauen und dekorieren musst. Du kannst es aber auch einfach selbst backen! So oder so, es ist ein Riesen Spaß für Groß und Klein! Wir mögen als Deko besonders gerne: Zuckerguss, Gummibärchen und Schokodrops.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Plätzchen dekorieren</h3>



<p>Genau wie das Lebkuchenhaus kannst du auch Weihnachtsplätzchen dekorieren. Ob du das reguläre Royal Icing nutzt, traditionell Streusel und Glasur oder dir etwas ausgefallenes einfallen lässt &#8211; wenn du dazu noch Weihnachtsmusik laufen lässt hast du direkt gute Stimmung!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aktivitäten im Winter: Kino Abend</h3>



<p>Zugegeben: Kinos sind super teuer geworden. Deswegen kannst dir ein Kinoabend günstig gute Laune machen. Sucht euch einen coolen <a href="https://www.streamkontrolle.de/10-schoene-familienfilme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Film</a> aus und es kann los gehen! Mit euren Lieblingssnacks bewaffnet und in Decken eingewickelt kann der Film direkt genossen werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Spiele Abend</h3>



<p>Gesellschaftsspiele sind super, um sich den Abend zu vertreiben. Wenn du zusätzlich eine Bestenliste führst, kannst du zudem am Ende des Abends noch den Gewinner küren. Aber: Lass besser die Finger von Monopoly. 😉</p>



<h3 class="wp-block-heading">Karaoke Party</h3>



<p>Singstar, Sing it oder eine klassische Karaoke Maschine &#8211; Es gibt nichts Lustigeres, als eine gesunde Portion Selbstbewusstsein, um die Engelsstimme auszupacken und in höchsten Tönen zu singen! </p>



<h3 class="wp-block-heading">Aktivitäten im Winter: Kerzen gießen</h3>



<p>Kerzen gießen ist eine super Aktivität im Winter! Du kannst deine Meisterwerke im Anschluss <a href="https://www.fuchsmutter.de/wachsflecken-auf-der-tischdecke-entfernen/">anzünden</a> und die gemütliche Stimmung genießen oder sie als Nikolaus- und Weihnachtsgeschenke an deine Liebsten verschenken. Win-Win!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sterne beobachten</h3>



<p>Im Sommer ist das oftmals gar nicht möglich, aber im Winter ist der Himmel oftmals so klar, dass man viele Sternbilder sehen kann. Wir empfehlen: zieh dich warm an und sammle einige Decken. Falls du eine Liege hast, kuschle dich ein und schaue in den Himmel. Du wirst dich Wundern, was du alles siehst!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aktivitäten im Winter: Bilder Abend</h3>



<p>Bist du schon seit Ewigkeiten mit deinen Freunden in Kontakt? Habt ihr tausende Bilder gesammelt? Jetzt ist die beste Gelegenheit, eure Freundschaft zu feiern und auf die tollen Momente zurückzublicken!</p>
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