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	<title>heizen Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>heizen Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Natürliche Raumbefeuchter: Gesündere Raumluft im Winter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Feuchtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den kalten Wintermonaten neigen unsere Wohnungen dazu, besonders trocken zu werden. Dies liegt an der trockenen, kalten Außenluft und den ständig laufenden Heizungen, die die Luftfeuchtigkeit senken. Trockene Raumluft &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">In den kalten Wintermonaten neigen unsere Wohnungen dazu, besonders trocken zu werden. Dies liegt an der trockenen, kalten Außenluft und den ständig laufenden Heizungen, die die Luftfeuchtigkeit senken. Trockene Raumluft kann zahlreiche Probleme verursachen, von trockener Haut und gereizten Atemwegen bis hin zu Schäden an Holzmöbeln und Musikinstrumenten. Ein Raumbefeuchter kann Abhilfe schaffen, indem er die Luftfeuchtigkeit in deinen Wohnräumen erhöht. Hier sind einige einfache und natürliche Methoden, wie du die Luftfeuchtigkeit in deinem Zuhause aufrechterhalten kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ist Luftfeuchtigkeit wichtig?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine ausreichende Luftfeuchtigkeit ist entscheidend für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Eine relative Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 % wird als ideal angesehen, um die Schleimhäute feucht zu halten und die Atemwege zu schützen. Trockene Luft kann zu verschiedenen Gesundheitsproblemen führen, darunter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Trockene Haut und Augen</li>



<li>Gereizte Atemwege</li>



<li>Erhöhte Anfälligkeit für Erkältungen und Grippe</li>



<li>Trockene Nasenschleimhäute</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus kann zu trockene Luft auch Möbel, Musikinstrumente und andere Gegenstände aus Holz beschädigen, da das Holz austrocknet und Risse bekommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Natürliche Methoden zur Luftbefeuchtung</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schalen mit Wasser </strong><br>Eine der einfachsten und kostengünstigsten Methoden, die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen ist, Schalen mit Wasser in deinen Wohnräumen aufzustellen. Das Wasser verdunstet langsam und erhöht so die Luftfeuchtigkeit. Du kannst die Schalen in der Nähe von Heizkörpern oder Fenstern platzieren, um die Verdunstung zu beschleunigen. Alternativ kannst du spezielle Raumbefeuchter bzw. Vernebler benutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nasse Handtücher</strong> <br>Hänge feuchte Handtücher oder Waschlappen über die Heizkörper. Die Wärme der Heizung hilft, das Wasser aus den Handtüchern verdunsten zu lassen, wodurch die Luftfeuchtigkeit erhöht wird. Dies ist besonders wirksam in kleineren Räumen wie Schlafzimmern oder Badezimmern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zimmerpflanzen</strong> <br>Pflanzen sind natürliche Luftbefeuchter, da sie durch den Prozess der Transpiration Feuchtigkeit an die Luft abgeben. Wähle Pflanzen wie Zimmerlinde, Farn, Einblatt oder Grünlilie, die besonders gut Feuchtigkeit abgeben. Stelle mehrere Pflanzen in deinen Wohnräumen auf, um die Luftfeuchtigkeit auf natürliche Weise zu erhöhen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Tipps dazu findest du hier: <a href="https://www.fuchsmutter.de/raumklima-verbessern-mit-zimmerpflanzen/">Raumklima verbessern mit Zimmerpflanzen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wäsche trocknen</strong> <br>Das Trocknen von Wäsche auf einem Wäscheständer in deinen Wohnräumen kann ebenfalls die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Die Feuchtigkeit aus der nassen Wäsche wird langsam an die Raumluft abgegeben, was besonders in den Wintermonaten praktisch ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos dazu findest du in diesem Beitrag:<a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-waesche-im-winter-drinnen-trocknen/"> Wäsche im Winter drinnen trocknen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aquarien und Zimmerbrunnen </strong><br>Ein Aquarium oder ein kleiner Zimmerbrunnen können nicht nur dekorativ sein, sondern auch zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit beitragen. Das Wasser verdunstet langsam und trägt so zu einem besseren Raumklima bei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zusätzliche Tipps für eine gesunde Luftfeuchtigkeit</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Regelmäßig lüften:</strong> Frische Luft von draußen kann helfen, die Luftfeuchtigkeit zu regulieren. Lüfte deine Wohnräume mehrmals täglich für ein paar Minuten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Worauf du dabei achten solltest, zeigt dir dieser Beitrag: <a href="https://www.fuchsmutter.de/richtig-lueften/">Richtig lüften</a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Feuchtigkeit im Bad nutzen: </strong>Nach dem Duschen oder Baden die Tür offen lassen, damit die feuchte Luft in andere Räume gelangen kann.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Heizung nicht zu hoch aufdrehen: </strong>Eine moderate Heiztemperatur hilft, die Luftfeuchtigkeit zu erhalten und Energie zu sparen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Wärmepumpe: Kosten, Infos und Fördermittel im Überblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[haus]]></category>
		<category><![CDATA[heizen]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[Anzeige] Wärmepumpen sind eine der vielversprechendsten Technologien zur umweltfreundlichen Beheizung von Gebäuden. Sie nutzen die in der Umwelt gespeicherte Wärmeenergie und wandeln sie in nutzbare Heizenergie um. Diese Technologie ist &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/waermepumpe-kosten-infos-und-foerdermittel-im-ueberblick/">Wärmepumpe: Kosten, Infos und Fördermittel im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">[Anzeige] </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wärmepumpen sind eine der vielversprechendsten Technologien zur umweltfreundlichen Beheizung von Gebäuden. Sie nutzen die in der Umwelt gespeicherte Wärmeenergie und wandeln sie in nutzbare Heizenergie um. Diese Technologie ist nicht nur effizient, sondern auch nachhaltig, da sie auf erneuerbaren Energiequellen basiert. In diesem Artikel zeigen wir dir die Funktionsweise von Wärmepumpen, ihre Vorteile und die verschiedenen Fördermöglichkeiten in Deutschland.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie funktioniert eine Wärmepumpe?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Wärmepumpe funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Sie entzieht der Umgebung (Luft, Wasser oder Erdreich) Wärme und gibt diese an das Heizsystem des Gebäudes ab. Dabei wird ein Kältemittel verwendet, das in einem geschlossenen Kreislauf zirkuliert. Dieses Kältemittel verdampft bei niedrigen Temperaturen und nimmt dabei die Umgebungswärme auf. Anschließend wird das gasförmige Kältemittel in einem Verdichter komprimiert, wodurch die Temperatur weiter ansteigt. Die so erzeugte Wärme wird dann über einen Wärmetauscher an das Heizsystem abgegeben. Das abgekühlte Kältemittel verflüssigt sich wieder und der Kreislauf beginnt erneut.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Vorteile haben Wärmepumpen?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorteile von Wärmepumpen sind vielfältig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zum einen sind sie äußerst energieeffizient. Im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen, die fossile Brennstoffe verbrennen, benötigen Wärmepumpen nur einen Bruchteil der Energie, um die gleiche Menge an Wärme zu erzeugen. So kannst du mit erheblichen Einsparungen bei den Heizkosten rechnen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zum anderen sind Wärmepumpen umweltfreundlich, da sie keine schädlichen Emissionen produzieren. Sie tragen somit zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein weiterer Vorteil von Wärmepumpen ist ihre Vielseitigkeit. Sie können nicht nur zum Heizen, sondern auch zum Kühlen von Räumen verwendet werden. Im Sommer kann die Wärmepumpe die überschüssige Wärme aus dem Gebäude abführen und so für angenehme Temperaturen sorgen. Dies macht sie zu einer ganzjährigen Lösung für ein komfortables Raumklima.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Fördermöglichkeiten beim Kauf</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anschaffung und Installation einer Wärmepumpe erfordert zwar eine gewisse Anfangsinvestition (ca. € 15.000 bis € 40.000), doch diese zahlt sich langfristig aus. Die Betriebskosten sind im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen deutlich niedriger, und die Lebensdauer einer Wärmepumpe beträgt in der Regel 20 bis 25 Jahre. Außerdem gibt es in Deutschland verschiedene <strong>Förderprogramme</strong>, die Anschaffung und Installation finanziell unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der wichtigsten Fördermöglichkeiten ist die <strong>Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)</strong>, die vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verwaltet wird. Im Rahmen dieser Förderung können Hausbesitzer Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite für die Installation einer Wärmepumpe erhalten. Die Höhe der Förderung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Art der Wärmepumpe und dem energetischen Zustand des Gebäudes. In der Regel können bis zu 35 % der Investitionskosten gefördert werden. Bei besonders effizienten Wärmepumpen oder in Kombination mit anderen Maßnahmen zur energetischen Sanierung kann die Förderung sogar bis zu 45 % betragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich zur BEG gibt es auch regionale Förderprogramme, die von den <strong>Bundesländern oder Kommunen</strong> angeboten werden. Diese Programme können zusätzliche finanzielle Anreize bieten und die Gesamtkosten weiter senken. Es lohnt sich daher, sich bei den örtlichen Energieagenturen oder Umweltämtern über die verfügbaren Fördermöglichkeiten zu informieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Voraussetzungen gelten für eine Förderung?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dich für eine Wärmepumpe interessierst, solltest du vorab unbedingt prüfen, ob du die Voraussetzungen für eine Förderung erfüllst. Hier sind einige der wichtigsten Kriterien:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Energetischer Zustand des Gebäudes</strong>: Das Gebäude muss bestimmte energetische Standards erfüllen. Bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wird beispielsweise geprüft, ob das Gebäude die Mindestanforderungen an den Wärmeschutz erfüllt.</li>



<li><strong>Art der Wärmepumpe</strong>: Nicht alle Wärmepumpen sind förderfähig. Es muss sich um eine effiziente Wärmepumpe handeln, die bestimmte technische Anforderungen erfüllt. Dazu gehören beispielsweise eine hohe Jahresarbeitszahl und eine bestimmte Effizienzklasse.</li>



<li><strong>Fachgerechte Installation</strong>: Die Wärmepumpe muss von einem Fachbetrieb installiert werden. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Anlage korrekt eingebaut und in Betrieb genommen wird.</li>



<li><strong>Antragstellung vor Beginn der Maßnahme</strong>: Der Förderantrag muss in der Regel vor Beginn der Installationsarbeiten gestellt werden. Nachträglich gestellte Anträge werden meist nicht mehr berücksichtigt.</li>



<li><strong>Kombination mit anderen Maßnahmen</strong>: In einigen Fällen kann die Förderung höher ausfallen, wenn die Installation der Wärmepumpe mit weiteren energetischen Sanierungsmaßnahmen kombiniert wird, wie zum Beispiel der Dämmung von Wänden oder der Erneuerung von Fenstern.</li>



<li><strong>Nachweis der Kosten</strong>: Es müssen detaillierte Kostenvoranschläge und Rechnungen eingereicht werden, um die Förderung zu erhalten. Diese Dokumente dienen als Nachweis für die tatsächlich angefallenen Kosten.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dich intensiver über <strong>Fördermöglichkeiten für eine Wärmepumpe</strong> informieren möchtest, schau doch gerne mal hier vorbei: <a href="https://www.waermepumpe-foerdermittel.de/">Fördermöglichkeiten für Wärmepumpen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dort findest du Informationen zu Zuschüssen, Krediten, steuerlichen Vorteilen, speziellen Förderprogrammen der Bundesländer, Kombinationsförderungen und weiteren Punkten. Außerdem hast du die Möglichkeit, die genauen Fakten und weitere Infos für deine Ausgangslage und <strong>deinen Wohnort</strong> zu erfahren. Gib dazu einfach deinen Ort in das <a href="https://www.waermepumpe-foerdermittel.de/">Suchfeld</a> ein und schon hast du alles Wichtige auf einen Blick.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zusammenfassung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Du siehst, Wärmepumpen sind eine umweltfreundliche und effiziente Heizlösung, die Wärme aus der Umgebung (Luft, Wasser oder Erde) nutzt und sie ins Haus leitet. Sie haben den großen Vorteil, dass sie wenig bis keine fossilen Brennstoffe verbrauchen und somit den CO₂-Ausstoß reduzieren. Ein Nachteil können die Abhängigkeit von Strom sein oder die hohen Anschaffungskosten. Doch genau hierfür gibt es gute Fördermittel, über die du dich auf jeden Fall vorab informieren solltest, wenn du über die Anschaffung einer Wärmepumpe nachdenkst. Alles in allem sind Wärmepumpen aber eine lohnenswerte Investition für nachhaltiges Heizen, besonders in gut isolierten Gebäuden und bei moderaten Klimabedingungen.</p>
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		<title>Heizungsgesetz 2024: das musst du wissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. Januar 2024 gelten neue Regeln für die Heiztechnik in Gebäuden. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll den Umstieg auf erneuerbare Energien beim Heizen beschleunigen und die Treibhausgasemissionen senken. Doch &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/heizungsgesetz-2024-das-musst-du-wissen/">Heizungsgesetz 2024: das musst du wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ab dem 1. Januar 2024 gelten neue Regeln für die Heiztechnik in Gebäuden. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll den Umstieg auf erneuerbare Energien beim Heizen beschleunigen und die Treibhausgasemissionen senken. Doch was bedeutet das konkret für Hausbesitzer? Welche Heizungen sind erlaubt, welche müssen ausgetauscht werden und welche Förderungen gibt es? In diesem Blogbeitrag geben wir einen Überblick über die wichtigsten Punkte.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Neubauten: 65 Prozent erneuerbare Energien</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für Neubauten, die in Neubaugebieten errichtet werden, gilt ab 2024 die klare Vorgabe, dass die verwendete Heizung mindestens zu 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss. Das heißt, dass fossile Brennstoffe wie Öl oder Gas nur noch eine untergeordnete Rolle spielen dürfen. Stattdessen müssen alternative Technologien wie Wärmepumpen, Solarthermie, Biomasse oder der Anschluss an ein Wärmenetz genutzt werden. Diese Heizungen sind nicht nur klimafreundlicher, sondern auch oft effizienter und kostengünstiger im Betrieb.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bestandsbauten: Übergangsfristen und Optionen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für bestehende Gebäude und Neubauten in Baulücken (also außerhalb von Neubaugebieten) sind die Regelungen etwas flexibler. Hier gilt die 65-Prozent-Vorgabe erst, wenn die Kommunen ihre Wärmeplanung vorgelegt haben. Diese soll den Bürgern und Unternehmen zeigen, welche Optionen zur Wärmeversorgung in ihrer Gemeinde und vor Ort bestehen. Die Frist dafür ist abhängig von der Einwohnerzahl der Kommunen; große Kommunen mit über 100.000 Einwohnern können sich bis Mitte 2026 Zeit lassen, kleinere Kommunen bis Mitte 2028.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis dahin können bestehende Heizungen weiter betrieben werden. Wenn eine Heizung kaputt geht, darf sie repariert werden. Wenn sie jedoch irreparabel defekt ist, muss eine neue Heizung eingebaut werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten; je nachdem, ob die Heizung vor oder nach 1990 installiert wurde:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Heizungen, die vor 1990 eingebaut wurden, müssen bis Ende 2028 durch eine neue Heizung ersetzt werden, die zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien läuft. Alternativ kann auch eine Hybridheizung eingebaut werden, die zu mindestens 30 Prozent mit erneuerbaren Energien läuft und einen CO2-Ausstoß von höchstens 14 kg pro Quadratmeter Wohnfläche hat.</li>



<li>Heizungen, die nach 1990 eingebaut wurden, können bis Ende 2038 weiter betrieben werden. Danach müssen sie ebenfalls durch eine neue Heizung ersetzt werden, die zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien läuft. Alternativ kann auch eine Hybridheizung eingebaut werden, die zu mindestens 30 Prozent mit erneuerbaren Energien läuft und einen CO2-Ausstoß von höchstens 14 kg pro Quadratmeter Wohnfläche hat.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Förderung: Bis zu 50 Prozent Zuschuss</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Um den Heizungstausch zu erleichtern, gibt es verschiedene Förderprogramme, die einen Teil der Kosten übernehmen. Wer ab 2024 eine klimafreundliche Heizung einbaut, erhält eine Grundförderung von 30 % der Kosten. Für den Austausch einer alten fossilen Heizung gibt es bis einschließlich 2028 zusätzlich einen Geschwindigkeitsbonus von 20 %. Das bedeutet, dass bis zu 50 % der Kosten für eine neue Heizung vom Staat bezuschusst werden können. Die Förderung wird über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Jetzt informieren und planen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das Heizungsgesetz 2024 ist ein wichtiger Schritt für die Energiewende und den Klimaschutz in Deutschland. Es soll den Anteil der erneuerbaren Energien beim Heizen erhöhen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern. Für Hausbesitzer bedeutet das, dass sie sich rechtzeitig informieren und planen sollten, welche Heiztechnik für sie am besten geeignet ist. Dabei sollten sie auch die Fördermöglichkeiten nutzen, die ihnen der Staat bietet. So können sie nicht nur Geld sparen, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.<br><br>(Stand: Dezember 2023; Änderungen vorbehalten)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/heizkosten-sparen-7-tipps/">Heizkosten sparen &#8211; 7 Tipps</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/5-tipps-heizung-aus-was-tun/">Heizung aus &#8211; was tun?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-die-heizkoerper-richtig-reinigen/">Heizkörper richtig reinigen, so geht´s</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/heizungsgesetz-2024-das-musst-du-wissen/">Heizungsgesetz 2024: das musst du wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Kondenswasser am Fenster – was hilft?</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/kondenswasser-am-fenster-was-hilft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kondenswasser am Fenster ist besonders in der kalten Jahreszeit nicht selten. Wenn man sich allerdings nicht zeitnah darum kümmert, kann es passieren, dass sich leicht Schimmel bildet. Es ist also &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/kondenswasser-am-fenster-was-hilft/">Kondenswasser am Fenster – was hilft?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kondenswasser am Fenster ist besonders in der kalten Jahreszeit nicht selten. Wenn man sich allerdings nicht zeitnah darum kümmert, kann es passieren, dass sich leicht Schimmel bildet. Es ist also ratsam, das Problem zu erkennen und zu beheben. Woher es kommt und was du gegen Kondenswasser am Fenster tun kannst, zeigt dir dieser Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Woher kommt Kondenswasser am Fenster?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Feuchtigkeit kommt schnell in unser Zuhause: durch Duschen, Kochen, nasse Wäsche oder einfach, weil wir sie von draußen mit herein bringen, gerade im Herbst und Winter. Schnell kann sich dann Kondenswasser am Fenster bilden, was erstmal aber normal und kein Grund zur Sorge ist. Da die Luftfeuchtigkeit im Inneren hoch ist und die Temperatur zudem außen niedriger ist als innen, schlägt sich die Feuchtigkeit auf der Fensterscheibe nieder und das Kondenswasser entsteht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was tun gegen die Feuchtigkeit?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bildet sich nur hin und wieder etwas Feuchtigkeit an den Fenstern, reicht es aus, die Scheiben möglichst schnell mit einem trockenen Lappen abzuwischen. Sind die Fenster allerdings regelmäßig beschlagen, solltest du dich auf die Suche nach der Ursache machen. Häufig liegt es an zu hoher Luftfeuchtigkeit im Raum oder, eher seltener, an schlecht gedämmten, undichten Fenstern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ein paar Tipps, die du beachten kannst:</p>



<h5 class="wp-block-heading">1. Richtiges Lüften</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Richtiges Lüften hilft, die Feuchtigkeit loszuwerden. Dabei solltest du am besten entweder stoßlüften, oder, was noch besser ist, querlüften. Lüfte drei bis vier Mal täglich für etwa 10 Minuten und zwar so, dass ein Luftaustausch stattfindet: öffne dazu nicht nur ein Fenster, sondern am besten zwei oder mehr, die sich gegenüber liegen. Das ist vor allem nach dem Kochen oder <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-die-duschkabine-richtig-reinigen/">Duschen</a> ratsam. Denke auch an nicht so häufig genutzte Räume, auch hier sollte regelmäßig ein Luftaustausch erfolgen. Die Fenster zu kippen, reicht übrigens nicht aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beachte aber, dass du nicht zu lange lüftest, das würde nur unnötig Energie kosten, wenn der Raum später wieder aufgeheizt werden muss. Das Lüften kann gegen Feuchtigkeit helfen, aber nicht mögliches Kondenswasser komplett entfernen. Am besten wischt du die Feuchtigkeit an den Fenstern zuerst mit einem Tuch an, dann kannst du ein paar Minuten lüften.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lies´ dir auch gerne diesen Beitrag dazu durch:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/richtig-lueften/">Richtig lüften</a></p>



<h5 class="wp-block-heading">2. Richtiges Heizen</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Heizen ist nach wie vor teuer. Aus diesem Grund neigen viel dazu, möglichst wenig zu heizen bzw. die Temperatur nicht so hoch zu drehen. Das mag erstmal sinnvoll erscheinen, kann aber zu mehr Luftfeuchtigkeit und Kondenswasser führen – und im schlimmsten Fall zu Schimmel. Hier sollte also nicht am falschen Ende gespart werden.</p>



<h5 class="wp-block-heading">3. Wäsche richtig trocknen</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Nasse Wäsche bringt natürlich unweigerlich viel Feuchtigkeit in einen Raum. Wenn es also irgendwie möglich ist, trockne die Wäsche auch im Herbst und Winter draußen. Alles, was an Feuchtigkeit nicht in deine Räume kommt, ist gut.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier findest du weitere Tipps dazu: </strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/waesche-im-winter-draussen-trocknen/">Wäsche im Winter draußen trocknen?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-waesche-im-winter-drinnen-trocknen/">Wie kann ich Wäsche im Winter drinnen trocknen?</a></p>
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