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	<title>kräuter Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>kräuter Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>DIY: Kräuterkissen für besseren Schlaf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[besser schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlaf ist kostbar. Gerade in der dunklen Jahreszeit spürst du vielleicht, wie wichtig es ist, abends zur Ruhe zu kommen und morgens erholt aufzuwachen. Doch manchmal fällt das Einschlafen schwer. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/diy-kraeuterkissen-fuer-besseren-schlaf/">DIY: Kräuterkissen für besseren Schlaf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Schlaf ist kostbar. Gerade in der dunklen Jahreszeit spürst du vielleicht, wie wichtig es ist, abends zur Ruhe zu kommen und morgens erholt aufzuwachen. Doch manchmal fällt das Einschlafen schwer. Deine Gedanken kreisen, der Körper ist unruhig, und du kommst immer schlechter zur Ruhe, je später es wird, denn du weißt, bald klingelt der Wecker. Ein Kräuterkissen kann dir helfen, sanft und besser in den Schlaf zu finden. Es ist einfach herzustellen, individuell anpassbar und ein guter Begleiter für deine Abendroutine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du dein eigenes Kräuterkissen selbermachen und gestalten kannst; mit natürlichen Zutaten, ganz ohne komplizierte Technik. Du brauchst keine Nähmaschine, keine Vorkenntnisse, nur ein bisschen Zeit und Lust auf Duft und Entspannung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was ist ein Kräuterkissen?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Kräuterkissen ist ein kleines Stoffkissen, das mit getrockneten Kräutern gefüllt ist. Es wird nicht als Kopfkissen verwendet, sondern als Duftkissen, das du neben dein Bett legst, unter dein Kopfkissen schiebst oder in der Nähe deiner Nase platzierst. Die ätherischen Öle der Kräuter entfalten sich langsam und wirken beruhigend und entspannend oder klärend – je nachdem, welche Pflanzen du verwendest. Du kannst dein Kräuterkissen ganz nach deinen Bedürfnissen zusammenstellen. Es gibt Mischungen für besseren Schlaf, gegen Kopfschmerzen, für mehr Ruhe oder einfach für einen angenehmen Duft im Raum.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Welche Kräuter eignen sich für besseren Schlaf?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auswahl der Kräuter ist entscheidend. Du solltest hier vor allem auf Qualität achten: Am besten verwendest du getrocknete Kräuter aus dem eigenen Garten, aus der Apotheke oder aus einem vertrauenswürdigen Kräuterhandel. Hier sind einige Pflanzen, die sich besonders gut für dein Schlafkissen eignen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lavendel</strong>: beruhigt die Nerven, fördert Entspannung, hilft beim Einschlafen</li>



<li><strong>Melisse</strong>: wirkt ausgleichend, lindert innere Unruhe</li>



<li><strong>Hopfen</strong>: traditionell bei Schlafstörungen eingesetzt, leicht sedierend</li>



<li><strong>Kamille</strong>: sanft beruhigend, gut bei Nervosität</li>



<li><strong>Rosenblüten</strong>: sorgen für ein angenehmes Aroma, wirken harmonisierend</li>



<li><strong>Johanniskraut</strong>: stimmungsaufhellend, hilfreich bei Winterblues</li>



<li><strong>Zitronenverbene</strong>: frisch und beruhigend, ideal für die Abendstunden</li>



<li><strong>Salbei oder Thymian</strong>: klärend, gut bei Erkältungsneigung im Herbst</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst eine Mischung aus mehreren Kräutern wählen oder dich auf ein bis zwei konzentrieren. Wichtig ist, dass dir der Duft gefällt und dass du dich damit wohlfühlst. Oder du stellst dir gleich mehrere verschiedene Kissen her, so dass du spontan entscheiden kannst, welches du heute verwenden möchtest.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">So stellst du dein Kräuterkissen her</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du brauchst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein Stück Baumwollstoff oder Leinen (etwa 20 x 20 cm)</li>



<li>Nadel und Faden (oder eine Nähmaschine)</li>



<li>getrocknete Kräuter deiner Wahl</li>



<li>eventuell ein zweites Stück Stoff als Innenkissen</li>



<li>eine Schere, ein Lineal, ein bisschen Geduld</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und so geht’s:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Schneide zwei gleich große Stoffstücke zu. Du kannst auch ein altes Tuch oder ein Stoffrest verwenden – Hauptsache, der Stoff ist atmungsaktiv und nicht zu dick.</li>



<li>Lege die Stoffstücke rechts auf rechts (also mit der schönen Seite nach innen) und nähe drei Seiten zusammen. Wenn du keine Nähmaschine hast, kannst du dies auch gut mit der Hand nähen; das dauert zwar etwas länger, funktioniert aber genauso gut.</li>



<li>Wende das Kissen durch die offene Seite, sodass die schöne Seite nun außen liegt.</li>



<li>Fülle nun vorsichtig die Kräuter ein. Du kannst sie vorher mischen oder schichtweise einfüllen. Achte darauf, dass das Kissen nicht zu prall wird, denn es soll weich und flexibel bleiben.</li>



<li>Nähe die offene Seite sorgfältig zu. Wenn du möchtest, kannst du auch einen kleinen Knopfverschluss oder Klett anbringen, oder die offenen Seite einfach mit einem Band zubinden, damit du die Füllung später austauschen kannst. Fertig ist dein Kräuterkissen.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tipps zur Anwendung</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst dein Kräuterkissen abends neben dein Kopfkissen legen oder direkt auf die Brust. Manche Menschen legen es unter das Kopfkissen, andere auf die Fensterbank oder den Nachttisch. Wichtig ist, dass du den Duft wahrnimmst, aber nicht überreizt wirst.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du das Kissen regelmäßig verwendest, solltest du es alle paar Wochen leicht durchkneten, damit die Kräuter wieder duften. Nach etwa zwei bis drei Monaten lässt der Duft allerdings nach, dann kannst du die Füllung austauschen oder auffrischen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst auch mehrere Kissen herstellen: Eins fürs Schlafzimmer, eins fürs Sofa, eins für unterwegs. Sie eignen sich auch wunderbar als Geschenk, besonders im November, wenn viele Menschen Ruhe und Wärme suchen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Varianten und Ideen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst dein Kräuterkissen ganz individuell gestalten. Hier ein paar Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kissen mit Botschaft</strong>: Nähe ein kleines Etikett ein mit einem Wort wie „Ruhe“, „Stille“ oder „Geborgenheit“.</li>



<li><strong>Kissen für Kinder</strong>: Verwende milde Kräuter wie Kamille und Lavendel, achte auf sanfte Düfte und kindgerechte Stoffe.</li>



<li><strong>Kissen mit Wärmewirkung</strong>: Kombiniere Kräuter mit Kirschkernen oder Dinkel, dann kannst du das Kissen leicht erwärmen.</li>



<li><strong>Kissen mit Jahreszeitenmischung</strong>: Im November passen beruhigende, wärmende Kräuter. Du kannst auch eine Mischung für den Frühling oder Sommer vorbereiten.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Nachhaltigkeit und Achtsamkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Kräuterkissen ist nicht nur ein schönes DIY-Projekt, sondern auch ein Zeichen für achtsamen Umgang mit Ressourcen. Du verwendest natürliche Materialien, verzichtest auf künstliche Düfte und schenkst dir selbst oder anderen etwas, das wirklich guttut. Für dein Kissen kannst du Stoffreste sinnvoll verwerten, Kräuter aus dem eigenen Garten trocknen oder mit Freundinnen tauschen. Du kannst dein Kissen immer wieder neu befüllen, reparieren, weitergeben. Es ist ein kleines, einfaches Objekt, aber mit großer Wirkung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch lesenswert:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/was-tun-um-wieder-einzuschlafen/">Was tun, um wieder einzuschlafen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/lavendelsaeckchen-selbermachen-so-gehts/">Lavendelsäckchen selbermachen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/im-winter-besser-schlafen-diese-tipps-koennen-helfen/">Im Winter besser schlafen: Diese Tipps können helfen</a></p>
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		<title>Thymian-Hustensaft selber machen: Dein natürlicher Begleiter bei Husten und Heiserkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Günstige Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Tage kühler werden und du morgens mit kratzigem Hals aufwachst, ist es Zeit, dich um deine Gesundheit zu kümmern. Du musst nicht gleich zur Apotheke laufen oder zu &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn die Tage kühler werden und du morgens mit kratzigem Hals aufwachst, ist es Zeit, dich um deine Gesundheit zu kümmern. Du musst nicht gleich zur Apotheke laufen oder zu chemischen Mitteln greifen. Manchmal reicht ein Blick in die Küche oder in den Kräutergarten. Thymian ist eines dieser kleinen Wunder, das du vielleicht schon kennst, aber noch nicht voll ausgeschöpft hast. Als Hustensaft entfaltet er seine Wirkung besonders sanft und zuverlässig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thymian ist nämlich viel mehr als ein Gewürz für Kartoffeln oder mediterrane Gerichte. Er ist eine Heilpflanze mit langer Tradition. Schon in der Antike wurde er gegen Atemwegserkrankungen eingesetzt, denn seine ätherischen Öle wirken schleimlösend, antibakteriell und beruhigend. Und das Beste: Du kannst ihn ganz einfach selbst verarbeiten. Ein selbstgemachter Thymian-Hustensaft ist nicht nur wirksam, sondern auch ein Zeichen dafür, dass du dir Zeit für dich nimmst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum Thymian so gut bei Husten hilft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du hustest, ist dein Körper dabei, sich zu reinigen. Schleim, Viren, Reizstoffe – all das soll raus. Dabei kann Thymian dich unterstützen. Die enthaltenen Wirkstoffe wie Thymol und Carvacrol lösen den Schleim, entspannen die Bronchien und wirken gleichzeitig gegen Bakterien. Du kannst ihn als Tee trinken, inhalieren oder eben als Hustensaft einnehmen. Besonders bei trockenem Reizhusten oder bei festsitzendem Schleim ist Thymian eine gute Wahl. Er beruhigt die gereizten Schleimhäute und hilft dir, wieder frei durchzuatmen. Und weil er so mild ist, eignet er sich auch für Kinder; natürlich in angepasster Dosierung und nach Rücksprache mit einer Fachperson.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Zutaten für deinen Hustensaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst nicht viel, um deinen eigenen Thymian-Hustensaft herzustellen. Die Basis ist frischer oder getrockneter Thymian, dazu kommen Wasser, Honig und optional Zitrone. Wenn du magst, kannst du auch andere Kräuter ergänzen, zum Beispiel Salbei oder Spitzwegerich. Aber der Thymian allein reicht völlig aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was du brauchst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 bis 3 EL frischer Thymian oder 1 bis 2 getrockneter Thymian</li>



<li>250 ml Wasser</li>



<li>2 bis 3 EL Honig</li>



<li>Ein Spritzer Zitronensaft (optional)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du keinen frischen Thymian zur Hand hast, kannst du auch getrockneten verwenden. Achte darauf, dass er möglichst naturbelassen ist, also ohne Aromazusätze oder Mischungen. Bio-Qualität ist hier besonders sinnvoll, weil du den Saft direkt einnimmst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Zubereitung Schritt für Schritt</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du beginnst damit, das Wasser zum Kochen zu bringen. Sobald es sprudelt, gibst du den Thymian hinein und lässt ihn etwa zehn Minuten bei niedriger Hitze ziehen. Der Duft, der dabei entsteht, ist schon ein erster Hinweis auf die Wirkung. Du kannst ihn tief einatmen und spüren, wie sich deine Atemwege öffnen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nach dem Ziehenlassen siebst du die Kräuter ab und lässt den Sud etwas abkühlen. Wenn er lauwarm ist, gibst du den Honig dazu. Honig wirkt nicht nur süßend, sondern auch antibakteriell und beruhigend. Er verstärkt die Wirkung des Thymians und macht den Saft angenehm im Geschmack. Wenn du möchtest, kannst du noch einen Spritzer Zitronensaft hinzufügen, das bringt Frische und liefert zusätzliches Vitamin C.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rühre alles gut um, bis sich der Honig vollständig gelöst hat. Dann füllst du den Hustensaft in ein sauberes Glas oder eine Flasche. Im Kühlschrank hält er sich etwa eine Woche. Du kannst ihn mehrmals täglich einnehmen, jeweils ein Teelöffel pur oder in warmem Wasser gelöst.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Varianten und Ergänzungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du experimentierfreudig bist, kannst du deinen Hustensaft auch abwandeln. Zum Beispiel mit Salbei, der entzündungshemmend wirkt, oder mit Spitzwegerich, der besonders gut bei Hustenreiz hilft. Auch <a href="https://www.fuchsmutter.de/ingwer-alles-ueber-die-wunderwurzel/">Ingwer </a>passt gut dazu, wenn du etwas mehr Wärme und Schärfe möchtest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst die Kräuter mischen oder einzeln verwenden, je nachdem, was du gerade brauchst. Wichtig ist, dass du sie nicht zu lange kochst, damit die Wirkstoffe erhalten bleiben. Auch der Honig sollte nicht zu heiß werden, sonst verliert er seine positiven Eigenschaften. Wenn du keinen Honig verwenden möchtest, kannst du auf pflanzliche Alternativen wie Agavendicksaft oder Ahornsirup zurückgreifen. Sie sind zwar nicht ganz so wirksam, aber für vegane Varianten gut geeignet.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Anwendung und Dosierung</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst den Hustensaft bei den ersten Anzeichen von Husten nehmen oder auch vorbeugend, wenn du das Gefühl hast, dass eine Erkältung im Anmarsch ist. Ein Teelöffel morgens und abends reicht oft schon aus. Bei stärkerem Husten kannst du die Dosis erhöhen, aber achte darauf, wie dein Körper reagiert.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für Kinder solltest du die Menge reduzieren und den Saft eventuell mit warmem Wasser verdünnen. Auch hier gilt: Bei Unsicherheit lieber einmal mehr nachfragen, zum Beispiel bei einer Heilpraktikerin oder einem Arzt.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst den Saft auch als Zusatz zu Tee verwenden oder in warmem Wasser auflösen. Manche Menschen nehmen ihn auch mit einem Löffel Apfelessig – das ist Geschmackssache. Wichtig ist, dass du ihn regelmäßig und bewusst einnimmst, nicht nur nebenbei.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Thymian selbst sammeln oder kaufen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du einen Garten hast oder gerne draußen unterwegs bist, kannst du Thymian auch selbst sammeln. Er wächst an sonnigen, trockenen Stellen und ist leicht zu erkennen. Die kleinen Blätter duften intensiv, und die Pflanze ist robust und genügsam. Du kannst ihn frisch verwenden oder trocknen. Dafür bindest du kleine Sträuße und hängst sie kopfüber an einem luftigen Ort auf. Nach ein paar Tagen kannst du die Blätter abstreifen und in einem Glas aufbewahren. So hast du immer Vorrat für deinen Hustensaft oder für andere Anwendungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du keinen Zugang zu frischem Thymian hast, findest du ihn auch in der Apotheke oder im Reformhaus. Achte auf Qualität und Herkunft, damit du ein möglichst reines Produkt bekommst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Wirkung bewusst erleben</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein selbstgemachter Hustensaft ist mehr als nur ein Mittel gegen Husten. Er ist ein Zeichen dafür, dass du dich um dich kümmerst. Dass du dir Zeit nimmst, etwas mit deinen eigenen Händen herzustellen. Dass du deinem Körper vertraust und ihn mit natürlichen Mitteln unterstützt. Du kannst den Moment der Zubereitung bewusst erleben. Den Duft, die Wärme, das Rühren. Du kannst dich dabei fragen, was dir gerade gut tut, was du brauchst, was du loslassen möchtest. Der Hustensaft ist nicht nur Medizin, sondern auch ein Ritual. Und manchmal ist genau das der Schlüssel zur Heilung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier findest du weitere Tipps:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/hustensaft-aus-zwiebeln-selbst-machen/">Hustensaft aus Zwiebeln herstellen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-einen-kraeutergarten-anlegen/">Wie kann ich einen Kräutergarten anlegen?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/thymian-hustensaft-selber-machen-dein-natuerlicher-begleiter-bei-husten-und-heiserkeit/">Thymian-Hustensaft selber machen: Dein natürlicher Begleiter bei Husten und Heiserkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Sommerrezept: Melonensalat mit Feta</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/sommerrezept-melonensalat-mit-feta/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[sommer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer lieben wir erfrischende, leichte Gerichte, besonders an heißen Tagen. Melonen stehen dabei ganz oben auf der Liste: sie sind nicht nur schmackhaft und gesund, sondern auch sehr vielseitig. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/sommerrezept-melonensalat-mit-feta/">Sommerrezept: Melonensalat mit Feta</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Sommer lieben wir erfrischende, leichte Gerichte, besonders an heißen Tagen. Melonen stehen dabei ganz oben auf der Liste: sie sind nicht nur schmackhaft und gesund, sondern auch sehr vielseitig. Du kannst sie einfach pur als Snack knabbern, sie als Smoothie genießen, sogar grillen oder sie herzhaft zubereiten, zum Beispiel als herrlich kühlenden Salat. Hier haben wir ein tolles Rezept für dich für einen Melonensalat mit Feta, der sich gut als Mittag- oder Abendessen eignet oder als Beilage zum Grillen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Melonensalat mit Feta</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Zutaten für 2 &#8211; 4 Portionen</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>200 g Cantaloupe-Melone</li>



<li>100 g Wassermelone </li>



<li>½ Salatgurke</li>



<li>1 Avocado</li>



<li>100 g Feta <br><br>Für das Dressing</li>



<li>2 große Tomaten</li>



<li>1 Schalotte</li>



<li>1 Knoblauchzehe</li>



<li>Saft 1 Zitrone</li>



<li>Schuss Olivenöl</li>



<li>Salz und Pfeffer nach Geschmack</li>



<li>eine Handvoll Basilikumblättchen</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Zubereitung:</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Melonen und Avocado schälen und in gleich große Würfel schneiden. Die Gurke halbieren, entkernen und ebenfalls in Würfel schneiden. Den Feta würfeln. Alles in eine Schüssel geben.</li>



<li>Für das Dressing die Tomaten grob würfeln, Schalotte und Knoblauch abziehen, beides grob schneiden. Tomaten, Schalotte und Knoblauch sowie alle weiteren Zutaten für das Dressing in einen Mixer geben und zu einer leicht stückigen Salsa verarbeiten. Alternativ gelingt dies mit einem Pürierstab.</li>



<li>Die Salsa über den Salat geben. Gut vermengen und ggf. nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>



<li>Wenn man mag, den Melonensalat noch mit frischen, gehackten Minzblättchen garnieren.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Warum sind Melonen gesund?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Melonen sind nicht nur erfrischend und lecker, sondern auch gesund! Hier sind einige Gründe, warum du Melonen in deine Ernährung aufnehmen solltest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Hoher Wassergehalt:</strong> Melonen bestehen zu über 90 % aus Wasser, was sie zu einer idealen Wahl für heiße Tage macht. Sie helfen, den Körper zu hydratisieren und den Durst zu löschen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Vitamine und Antioxidantien:</strong> Melonen enthalten Vitamine wie C und A, die das Immunsystem stärken und die Hautgesundheit fördern. Außerdem sind sie reich an Antioxidantien, die vor freien Radikalen schützen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier weiterlesen:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-antioxidantien/">Was sind Antioxidantien?</a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geringer Kaloriengehalt:</strong> Melonen sind kalorienarm und eignen sich daher hervorragend für eine gesunde Ernährung. Sie sind eine gute Wahl, wenn du abnehmen möchtest.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Verdauungsfördernd:</strong> Der hohe Ballaststoffgehalt in Melonen unterstützt die Verdauung und hält den Darm gesund.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mineralstoffe:</strong> Melonen enthalten wichtige Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium, die für den Elektrolythaushalt und die Muskelgesundheit wichtig sind.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere interessante Tipps:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-wassermelonenschalen-verwerten/">Wie kann man Wassermelonenschalen verwerten?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/veganes-rezept-eingelegter-tofu-feta/">Veganes Rezept: eingelegter Tofu &#8222;Feta-Art&#8220;</a></p>


<div id="recipe"></div><div id="wprm-recipe-container-4588" class="wprm-recipe-container" data-recipe-id="4588" data-servings="2"><div class="wprm-recipe wprm-recipe-template-basic"><div class="wprm-container-float-left">
    <div class="wprm-recipe-image wprm-block-image-normal"><img decoding="async" style="border-width: 0px;border-style: solid;border-color: #666666;" width="150" height="150" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2024/07/melon-1606061_1280-150x150.jpg" class="attachment-150x150 size-150x150" alt="Melonensalat" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2024/07/melon-1606061_1280-150x150.jpg 150w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2024/07/melon-1606061_1280-500x500.jpg 500w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></div>
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<a href="https://www.fuchsmutter.de/wprm_print/melonensalat-mit-feta" style="color: #333333;" class="wprm-recipe-print wprm-recipe-link wprm-print-recipe-shortcode wprm-block-text-normal" data-recipe-id="4588" data-template="" target="_blank" rel="nofollow"><span class="wprm-recipe-icon wprm-recipe-print-icon"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" x="0px" y="0px" width="16px" height="16px" viewBox="0 0 24 24"><g ><path fill="#333333" d="M19,5.09V1c0-0.552-0.448-1-1-1H6C5.448,0,5,0.448,5,1v4.09C2.167,5.569,0,8.033,0,11v7c0,0.552,0.448,1,1,1h4v4c0,0.552,0.448,1,1,1h12c0.552,0,1-0.448,1-1v-4h4c0.552,0,1-0.448,1-1v-7C24,8.033,21.833,5.569,19,5.09z M7,2h10v3H7V2z M17,22H7v-9h10V22z M18,10c-0.552,0-1-0.448-1-1c0-0.552,0.448-1,1-1s1,0.448,1,1C19,9.552,18.552,10,18,10z"/></g></svg></span> Print</a>

<div class="wprm-spacer" style="height: 5px;"></div>
<h2 class="wprm-recipe-name wprm-block-text-bold">Melonensalat mit Feta</h2>

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<div class="wprm-recipe-meta-container wprm-recipe-times-container wprm-recipe-details-container wprm-recipe-details-container-columns wprm-block-text-normal"><div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-time-container wprm-recipe-cook-time-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-time-label wprm-recipe-cook-time-label">Zubereitungszeit </span><span class="wprm-recipe-time wprm-block-text-normal"><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-cook_time wprm-recipe-cook_time-minutes">25<span class="sr-only screen-reader-text wprm-screen-reader-text"> Minuten</span></span> <span class="wprm-recipe-details-unit wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-cook_time-unit wprm-recipe-cook_timeunit-minutes" aria-hidden="true">Minuten</span></span></div></div>
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<div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-servings-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-servings-label">Servings </span><span class="wprm-recipe-servings-with-unit"><span class="wprm-recipe-servings wprm-recipe-details wprm-block-text-normal">2</span> <span class="wprm-recipe-servings-unit wprm-recipe-details-unit wprm-block-text-normal">bis 4 Portionen</span></span></div>




<div id="recipe-4588-ingredients" class="wprm-recipe-ingredients-container wprm-recipe-4588-ingredients-container wprm-block-text-normal wprm-ingredient-style-regular wprm-recipe-images-before" data-recipe="4588" data-servings="2"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-ingredients-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Zutaten</h3><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="0"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">200</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Cantaloupe-Melone</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="1"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">100</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Wassermelone</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="2"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1/2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Salatgurke</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="3"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Avocado</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="4"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">100</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Feta</span></li></ul></div><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><h4 class="wprm-recipe-group-name wprm-recipe-ingredient-group-name wprm-block-text-bold">Für das Dressing</h4><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="6"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">großeTomaten</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="7"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Schalotte</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="8"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Knoblauchzehe</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="9"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Zitrone: den Saft</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="10"><span class="wprm-recipe-ingredient-unit">Schuss</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Olivenöl</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="11"><span class="wprm-recipe-ingredient-name">Salz und Pfeffer nach Geschmack</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="12"><span class="wprm-recipe-ingredient-unit">eine Handvoll</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Basilikumblättchen</span></li></ul></div></div>
<div id="recipe-4588-instructions" class="wprm-recipe-instructions-container wprm-recipe-4588-instructions-container wprm-block-text-normal" data-recipe="4588"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-instructions-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Anleitungen</h3><div class="wprm-recipe-instruction-group"><ul class="wprm-recipe-instructions"><li id="wprm-recipe-4588-step-0-0" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Melonen und Avocado schälen und in gleich große Würfel schneiden. Die Gurke halbieren, entkernen und ebenfalls in Würfel schneiden. Den Feta würfeln.	Alles in eine Schüssel geben.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4588-step-0-1" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Für das Dressing die Tomaten grob würfeln, Schalotte und Knoblauch abziehen, beides grob schneiden. Tomaten, Schalotte und Knoblauch sowie alle weiteren	Zutaten für das Dressing in einen Mixer geben und zu einer leichtstückigen Salsa verarbeiten. Alternativ gelingt dies mit einem Pürierstab.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4588-step-0-2" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Die Salsa über den Salat	geben. Gut vermengen und ggf. nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4588-step-0-3" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Wenn man mag, den Melonensalat noch mit frischen, gehackten  Minzblättchen garnieren.</span></div></li></ul></div></div>
<div id="recipe-video"></div>

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		<title>Sommer im Glas: so machst du Rosmarinsalz selber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rosmarin ist wohl ein typisches Sommergewürz! Der herrliche Duft und das würzige Aroma verzaubern uns und lassen uns von warmen Sommerabenden mit leckerem mediterranen Essen träumen! Rosmarin lässt sich am &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Rosmarin ist wohl ein typisches Sommergewürz! Der herrliche Duft und das würzige Aroma verzaubern uns und lassen uns von warmen Sommerabenden mit leckerem mediterranen Essen träumen! Rosmarin lässt sich am besten frisch verarbeiten, in dem du die Zweige im Ganzen mit ins Essen gibst oder die Nadeln abzupfst und zerkleinerst, bevor du sie zu deinem Gericht hinzufügst. Damit du möglichst lange etwas von diesem herrlichen Duft und Geschmack hast, pack einfach den Sommer ins Glas und mache dir ein Rosmarinsalz selber! Wie das funktioniert, zeigt dir dieser Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Rosmarinsalz selber machen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Salz eignet sich wunderbar, um Lebensmittel haltbar zu machen; das funktioniert auch bei Kräutern. Besonders gut bei welchen, die über einen hohen Anteil an ätherischen Ölen verfügen, wie zum Beispiel Rosmarin. Außerdem schmeckt das Kräutersalz einfach richtig lecker und passt zu vielen Gerichten. Der Vorteil: du bist nicht auf die Kräuterzweige aus dem Supermarkt angewiesen, die oft viel zu teuer sind. Auch werden durch das Haltbarmachen die guten Inhaltsstoffe bewahrt und du kannst das Salz lange lagern, ohne dass Geschmack oder Wirkstoffe verloren gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zutaten</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2 gute EL frischer Rosmarin, gezupft und grob gehackt</li>



<li>½ Bio-Zitrone: der Abrieb der Schale</li>



<li>50 g Meersalz</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zubereitung</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den Backofen auf 80° C (Umluft) vorheizen. </li>



<li>Rosmarin, Zitronenschalenabrieb und Salz in einer Schüssel mischen. </li>



<li>Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Salz-Mischung darauf ausbreiten. </li>



<li>Das Blech in den Ofen schieben und für ca. 15 min. „backen“. </li>



<li>Prüfe danach vorsichtig, ob der Rosmarin gut getrocknet ist; ansonsten schiebe das Blech noch mal für ein paar Minuten zurück in den Ofen. </li>



<li>Nimm´ das Blech dann heraus und lasse die Mischung etwas abkühlen. </li>



<li>Zermahle sie dann in einem Mixer oder einem Mörser bis zur gewünschten Konsistenz. </li>



<li>Fülle dein Rosmarinsalz in ein Glas und lagere es dunkel und trocken.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Weiterstöbern:</strong><a href="https://www.ratundwissen.de/welche-kraeuter-lassen-sich-gut-selber-anbauen/"><br>Welche Kräuter lassen sich gut selber anbauen?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-bleiben-kuechenkraeuter-laenger-frisch/">Wie bleiben Küchenkräuter länger frisch?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/sommer-im-glas-so-machst-du-rosmarinsalz-selber/">Sommer im Glas: so machst du Rosmarinsalz selber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Sommer-Hit: Eiswürfel mit Kräutern und Früchten</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/sommer-hit-eiswuerfel-mit-kraeutern-und-fruechten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Cocktails]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[drinks]]></category>
		<category><![CDATA[eis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer sind sie ein toller Hingucker für deine Getränke: Eiswürfel mit Kräutern und Früchten. Du kannst sie ganz leicht selber machen und so peppen sie nicht nur optisch deine &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/sommer-hit-eiswuerfel-mit-kraeutern-und-fruechten/">Sommer-Hit: Eiswürfel mit Kräutern und Früchten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Sommer sind sie ein toller Hingucker für deine Getränke: Eiswürfel mit Kräutern und Früchten. Du kannst sie ganz leicht selber machen und so peppen sie nicht nur optisch deine Drinks auf, sondern liefern auch ein leichtes Aroma. Egal, ob für Coktails, Mocktails, Longdrinks oder einfach als Zugabe in Mineralwasser – diese chicen Eiswürfel solltest du unbedingt ausprobieren!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Welches Zubehör wird benötigt?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst neben den gewünschten Zutaten nur eine Eiswürfelform: achte dabei aber darauf, dass sie nicht zu klein ist, sonst passen deine Kräuter oder Fruchtstücke vielleicht nicht hinein. Perfekt sind Eiswürfelformen, die komplett oder wenigstens teilweise aus Silikon bestehen, so lassen sich die Würfel später besser lösen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann benötigst du natürlich noch Wasser und die gewünschten Früchte und Kräuter. Hier ein paar Ideen, welche Zutaten sich gut für Eiswürfel mit Kräutern und Früchten eignen:</p>



<h5 class="wp-block-heading">Probiere mal diese Früchte</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Beeren, wie Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren. Sie haben den Vorteil, dass sie von der Größe her schon passend sind und nicht klein geschnitten werden müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ansonsten sind diese Früchte gut, die du einfach in Stücke schneidest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erdbeere</li>



<li>Kiwi</li>



<li>Mango</li>



<li>Zitrone</li>



<li>Orange</li>



<li>verschiedene Melonensorten</li>



<li>halbierte Kirschen</li>



<li>Pfirsich</li>



<li>Nektarine</li>
</ul>



<h5 class="wp-block-heading">&#8230;und wie wäre es mit diesen Kräutern?!</h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rosmarin</li>



<li>Thymian</li>



<li>Minze</li>



<li>Zitronenmelisse</li>



<li>Lavendel</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">Eiswürfel herstellen: so funktioniert´s</h4>



<p class="wp-block-paragraph">1. Wasche deine Früchte ab und schneide sie ggf. passend zu. Platziere sie dann in der Eiswürfelform (nicht zu viele auf einmal!).</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Kräuter kannst du kurz mit einem Stößel bearbeiten oder sie zwischen den Finger reiben und leicht quetschen und knicken, so dass die ätherischen Öle besser freigesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Fülle die Formen mit Wasser auf und stelle sie dann für mind. ein paar Stunden ins Gefrierfach.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h5 class="wp-block-heading">Weitere Inspirationen gefällig?</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Auch andere Zutaten eignen sich, um Getränke zu kühlen und zu dekorieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>gefrorene Weintrauben</li>



<li>gefrorene Apfel- oder Birnenstücke</li>



<li>gefrorener Fruchtsaft</li>



<li>eiskalte Gurkenscheiben</li>



<li>wenn es zum Getränk passt, kannst du auch abgekühlten, schwarzen Kaffee einfrieren</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Weiterstöbern:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-mocktails/">Was sind Mocktails?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-der-unterschied-zwischen-minze-und-pfefferminze/">Was ist der Unterschied zwischen Minze und Pfefferminze?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/diese-tipps-helfen-dir-mehr-wasser-zu-trinken/">Tipps, um mehr Wasser zu trinken</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/sommer-hit-eiswuerfel-mit-kraeutern-und-fruechten/">Sommer-Hit: Eiswürfel mit Kräutern und Früchten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wildkräuter – Steckbrief: Knoblauchsrauke</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/wildkraeuter-steckbrief-knoblauchsrauke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 12:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
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		<category><![CDATA[wildkraut]]></category>
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		<category><![CDATA[Zero Waste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wusstest du, dass in deiner Umgebung viele Pflanzen wachsen, die essbar sind? Die meisten davon schmecken sogar richtig lecker, enthalten wertvolle Inhaltsstoffe und das Beste ist: sie sind völlig kostenlos. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/wildkraeuter-steckbrief-knoblauchsrauke/">Wildkräuter – Steckbrief: Knoblauchsrauke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wusstest du, dass in deiner Umgebung viele Pflanzen wachsen, die essbar sind? Die meisten davon schmecken sogar richtig lecker, enthalten wertvolle Inhaltsstoffe und das Beste ist: sie sind völlig kostenlos. In Zeiten, in denen sich immer mehr Menschen für eine ausgewogene, gesunde Ernährung interessieren, rücken auch die sogenannten Wildkräuter immer mehr in den Fokus. Eines davon möchten wir dir heute vorstellen: die <strong>Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata)</strong>, was zur Familie der Kreuzblütler gehört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kreuzblütengewächsen wird eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt, vor allem aufgrund der in ihnen enthaltenen Senföle, Saponine und teils ätherischen Öle. Diese Stoffe sollen (je nach Pflanze)</p>



<ul class="wp-block-list"><li>antibakteriell</li><li>harntreibend</li><li>schleimlösend</li><li>entzündungshemmend</li><li>antikanzerogen</li><li>cholesterinsenkend</li><li>blutreinigend</li><li>verdauungsfördernd</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">wirken.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-mustard-g8d50ef256_1920-1024x768.jpg" alt="Wildkräuter Knoblauchsrauke" class="wp-image-2402" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-mustard-g8d50ef256_1920-1024x768.jpg 1024w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-mustard-g8d50ef256_1920-300x225.jpg 300w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-mustard-g8d50ef256_1920-768x576.jpg 768w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-mustard-g8d50ef256_1920-1536x1152.jpg 1536w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-mustard-g8d50ef256_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Wildkräuter Knoblauchsrauke / Quelle: pixabay.com</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Herkunft und Vorkommen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Knoblauchsrauke ist in Europa heimisch und hier weit verbreitet; so wie auch in Vorder- und Mittelasien. Sie ist in freier Natur recht häufig zu entdecken und auch leicht zu erkennen. Die Pflanze bevorzugt gern schattige Stellen, wie unter größeren Büschen oder Bäumen, an denen sie genügend Platz hat, sich auszubreiten. Oft findet man sie auch auf Brachflächen, in Laubwäldern oder Parks, an Hecken oder Gartenrändern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Woran erkenne ich die Knoblauchsrauke?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die meist zweijährige Knoblauchsrauke ist nicht besonders auffällig, doch wenn man sie erst einmal kennt, leicht zu entdecken. Achte dabei auf folgende Punkte:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>zu finden ist die Knoblauchsrauke von März bis September</li><li>die Blühzeit ist von Mitte April bis Juni, teilweise auch später</li><li>die Pflanze kann, je nach Standort, bis zu einem Meter groß werden. In den meisten Fällen wächst sie aber nur etwa 60 bis 70 cm hoch</li><li>die Grundblätter unten sind meist deutlich runder, als die oberen, kleineren Blätter, die spitz zulaufen</li><li>die Blüten sind klein und weiß, meist sind es 4</li><li>Wenn du dir unsicher bist, zerreibe ein Blatt zwischen den Fingern und rieche daran. Es sollte sich ein leichter Knoblauchgeruch bemerkbar machen</li></ul>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-medium"><img decoding="async" width="247" height="300" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-herb-gfe60023ce_1920-247x300.jpg" alt="Knoblauchsrauke" class="wp-image-2403" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-herb-gfe60023ce_1920-247x300.jpg 247w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-herb-gfe60023ce_1920-842x1024.jpg 842w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-herb-gfe60023ce_1920-768x934.jpg 768w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-herb-gfe60023ce_1920-1262x1536.jpg 1262w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-herb-gfe60023ce_1920.jpg 1578w" sizes="(max-width: 247px) 100vw, 247px" /><figcaption>Knoblauchsrauke  / Quelle: pixabay.com</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-medium"><img decoding="async" width="225" height="300" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-mustard-g7e42f3c81_1920-225x300.jpg" alt="Wildkräuter Knoblauchsrauke" class="wp-image-2401" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-mustard-g7e42f3c81_1920-225x300.jpg 225w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-mustard-g7e42f3c81_1920-768x1024.jpg 768w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-mustard-g7e42f3c81_1920-1152x1536.jpg 1152w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/05/garlic-mustard-g7e42f3c81_1920.jpg 1440w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption>Wildkräuter Knoblauchsrauke / Quelle: pixabay.com</figcaption></figure></div>



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<p class="wp-block-paragraph">Keine Angst vor Verwechslungen! Die Knoblauchsrauke hat keine Doppelgänger, so dass eine Verwechslung ausgeschlossen ist. Zwar ähnelt sie etwas dem Gundermann, doch auch dieser ist nicht giftig und gilt als gesundes, leckeres Wildkraut.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie schmeckt Knoblauchsrauke?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Knoblauchsrauke ist eher mild im Geschmack, aber trotzdem fein-würzig. Der Name ist Programm: die Blätter besitzen ein leichtes Knoblaucharoma, das aber nicht so stark herauskommt wie zum Beispiel beim <a href="https://www.fuchsmutter.de/baerlauch-nuetzliche-tipps-und-rezepte/">Bärlauch</a>. Menschen, die Bärlauch nicht mögen oder vertragen, finden mit der Knoblauchsrauke eine gute Alternative.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von der Pflanze lassen sich übrigens alle Teile verwerten. Die grünen, noch unreifen Samenhülsen lassen sich als scharfe, frische Zutat in diversen Gerichten nutzen, die reifen schwarzen Samen schmecken pfeffrig und können als Gewürz genutzt oder zur Senfherstellung verwendet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wurzel erinnert geschmacklich an Meerrettich und kann auch so verarbeitet werden; also zum Beispiel frisch über einen Salat oder ein Butterbrot gerieben werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was du beim Sammeln beachten solltest</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Sammel die Knoblauchsrauke bevorzugt an „natürlichen“ Plätzen, also dort, wo keine Belastung durch Schmutz, Chemikalien, Abgase, oder auch Tiere (Urin und Kot) usw. stattfindet. Vor dem Verzehr solltest du die Pflanze auch unbedingt waschen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">So kannst du Knoblauchsrauke verwenden</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Damit das feine Knoblaucharoma besonders gut zur Geltung kommt, sollte die Pflanze am besten frisch verwendet und nicht erhitzt werden. Möchtest du sie für warme Gerichte benutzen, gib sie erst ganz am Ende, direkt vor dem Servieren dazu. Die Blätter und Blüten eignen sich als Salat, für Pesto oder Kräuterquark, als Topping für Suppen oder Saucen, als Dip, für Eintöpfe oder auch als Teil gesunder Gemüse-Smoothies.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie schon geschrieben, lassen sich die Samen zu einem Wildkräutersenf verarbeiten. Dazu die schwarzen Samen mit etwas Essig und Salz in einem Mörser so lange zermahlen, bis eine einheitliche Paste entsteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hast du schon mal Knoblauchsrauke gegessen? Oder bist du vielleicht sogar Wildkräuter-Experte? Lass´ es uns gerne in den Kommentaren wissen.</p>
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		<title>Kräuter selber anbauen statt kaufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Kräuter sind eine leckere Ergänzung zu vielen Gerichten: ob frisch, würzig oder herb, sie bringen einfach das gewisse Etwas mit sich. Am besten kommen diese Aromen natürlich von möglichst frischen Kräutern heraus, doch sind die Kräutertöpfe, die man zu kaufen bekommt, nicht gerade günstig und gehen meist recht schnell ein. Die Alternative, abgepackte Kräuter, sind da auch nicht viel besser: sie sind im Vergleich zu den Töpfen viel teurer, halten sich nicht so lange und man weiß nie, wie alt sie schon sind. Kräuter selber anbauen, anstatt sie zu kaufen ist ganz einfach! Wir geben dir hier Tipps, wie es dir gelingt!</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="der-bessere-weg-krauter-selber-anbauen">Der bessere Weg: Kräuter selber anbauen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kräuter lassen sich sich ganz einfach selber anbauen. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Verpackungsmüll. Ausserdem hat man so immer frische Kräuter zu Hause, da sie sich &#8211; bei guter Pflege versteht sich &#8211; lange halten und zudem einen schönen Blickfang abgeben.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="welche-krauter-eignen-sich-zum-selber-anbauen">Welche Kräuter eignen sich zum selber anbauen?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem die Klassiker eignen sich sehr gut:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Basilikum</li><li>Schnittlauch</li><li>Dill</li><li>Petersilie</li><li>Minze</li><li>Salbei</li><li>Rosmarin</li><li>Thymian</li><li>Oregano</li><li>Kresse</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Doch natürlich kann man es auch mit aussergewöhnlicheren Pflanzen probieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="welcher-standort-ist-der-richtige">Welcher Standort ist der richtige?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kräuter selber anbauen, das braucht nicht viel Platz und geht gut in den eigenen vier Wänden: ob auf der Fensterbank, auf dem Balkon oder dem Küchentisch. Wichtig ist nur, dass die für die Pflanze nötigen Standortbedingungen eingehalten werden; Lichtverhältnisse und Temperatur spielen hier vor allem die Hauptrolle. Die entsprechenden Hinweise dazu finden sich auf den Saatguttütchen oder dem Topf, sollte man auf fertige Pflanzen zurückgreifen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="saatgut-oder-pflanze-was-ist-besser">Saatgut oder Pflanze: Was ist besser?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Beides ist möglich. Beim Saatgut sollte man darauf achten, möglichst hochwertige Samen zu benutzen. Ausserdem sollten sie nicht zu alt sein, das würde das Keimen erschweren. Zudem sollten unbedingt die Aussaat- und Pflegeanleitungen des jeweiligen Krauts beachtet werden; man findet sie in der Regel auf der Packung. Für die Aussaat empfiehlt sich spezielle Anzuchterde. Nach einer gewissen Zeit, wenn die Pflanzen größer sind, sollten sie „pikiert“, also voneinander getrennt werden, damit sie genügend Platz haben, um weiter zu wachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alternativ ist es auch möglich, fertige Pflanzen zu kaufen oder die Töpfe aus dem Supermarkt zu nehmen. Beide sollten aber unbedingt umgetopft und ggf. geteilt werden, so dass sie genug frische Erde und Platz haben, um sich auszubreiten. Die Haltbarkeit kann hier ggf. kürzer sein, als die, von selbst gezogenen Kräutern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Für welche man sich entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen.</p>
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