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	<title>obst Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>obst Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Mitte Mai: Was du jetzt schon ernten kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[anbauen]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen denken, dass man erst im Sommer richtig ernten kann. Tomaten, Zucchini, Gurken, Beeren, all das kommt später. Aber Mitte Mai ist tatsächlich eine kleine Schatzkiste, die oft übersehen &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele Menschen denken, dass man erst im Sommer richtig ernten kann. Tomaten, Zucchini, Gurken, Beeren, all das kommt später. Aber Mitte Mai ist tatsächlich eine kleine Schatzkiste, die oft übersehen wird. Es ist die Zeit, in der der Frühling seinen Höhepunkt erreicht und der Sommer schon leise anklopft. Pflanzen wachsen jetzt unglaublich schnell, die Tage sind länger, die Nächte milder und die Böden warm genug, damit alles explodiert.</p>



<p>Wenn du einen Garten, einen Balkon oder sogar nur ein paar Kübel hast, kannst du Mitte Mai schon richtig viel ernten. Und oft sind es die zarten, frischen, jungen Früchte, die besonders aromatisch sind. Im Supermarkt bekommst die so etwas oft kaum, weil sie so empfindlich sind. Junges Obst und Gemüse bekommst du nur, wenn du es selber anbaust. Der Mai ist also nicht nur ein Übergang vom Frühling Richtung Sommer, sondern ein echter Genussmonat. Wir zeigen dir hier, was du jetzt schon ernten kannst, was besonders gut schmeckt und worauf du achten solltest.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Salate: Die Stars im Mai</h2>



<p>Wenn es ein Gemüse gibt, das im Mai Hochsaison hat, dann sind es Salate. Sie lieben die milden Temperaturen und wachsen schneller, als du schauen kannst.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Pflücksalat </strong><br>Pflücksalat ist perfekt für Ungeduldige. Du musst nicht warten, bis ein ganzer Kopf gewachsen ist. Du kannst einfach die äußeren Blätter ernten und die Pflanze wächst weiter. Mitte Mai ist er besonders zart und mild.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schnittsalat </strong><br>Schnittsalat ist wie ein kleines Wunder: Du schneidest ihn ab und er wächst einfach wieder nach. Du kannst ihn mehrmals ernten und hast ständig frische Blätter.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Rucola </strong><br>Rucola ist im Mai besonders aromatisch. Nicht zu scharf, nicht zu bitter, sondern genau richtig. Junge Blätter sind zart und perfekt für Salate, Sandwiches oder Pasta.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kopfsalat </strong><br>Wenn du früh gepflanzt hast, kannst du Mitte Mai schon die ersten Köpfe ernten. Sie sind kleiner als im Sommer, aber dafür unglaublich zart.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kräuter: Jetzt sind sie am aromatischsten</h2>



<p>Kräuter sind im Mai in Bestform. Sie haben genug Sonne, aber noch nicht die Hitze, die sie manchmal bitter macht.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Petersilie </strong><br>Petersilie wächst jetzt kräftig und lässt sich wunderbar schneiden. Je öfter du erntest, desto buschiger wird sie.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schnittlauch </strong><br>Schnittlauch ist ein Klassiker im Mai. Die Halme sind frisch, saftig und voller Aroma. Wenn er blüht, kannst du sogar die Blüten essen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Minze </strong><br>Minze wächst im Mai wie verrückt. Du kannst ganze Triebe abschneiden und sie kommt sofort wieder.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Basilikum </strong><br>Wenn du Basilikum früh vorgezogen hast, kannst du jetzt schon die ersten Blätter ernten. Junge Blätter sind besonders weich und aromatisch.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zitronenmelisse </strong><br>Zitronenmelisse ist perfekt für Tee, Wasser oder Desserts. Im Mai ist sie besonders frisch und duftet intensiv.</li>
</ul>



<p><strong>Wenn du noch mehr wissen willst: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/welche-kraeuter-lassen-sich-gut-selber-anbauen/" type="link" id="https://www.ratundwissen.de/welche-kraeuter-lassen-sich-gut-selber-anbauen/">Welche Kräuter lassen sich gut selber anbauen?</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Radieschen: Schnell, knackig und perfekt für den Mai</h2>



<p>Radieschen sind die Sprinter im Garten. Sie brauchen nur wenige Wochen und sind Mitte Mai oft schon erntereif. Sie sind knackig, frisch und leicht scharf. Und das Beste: Du kannst nicht nur die Knollen essen, sondern auch die Blätter. Sie schmecken leicht nussig und sind perfekt für Pesto oder Salate.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Spinat und Mangold: Zart, frisch und voller Nährstoffe</h2>



<p>Spinat liebt den Frühling. Wenn du ihn früh ausgesät hast, kannst du jetzt schon die ersten Blätter ernten. Junge Blätter sind besonders mild und perfekt für Salate oder Pfannengerichte.</p>



<p>Mangold ist ähnlich, braucht aber etwas länger. Trotzdem kannst du Mitte Mai oft schon die ersten äußeren Blätter schneiden. Er wächst dann einfach weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Frühlingszwiebeln: Perfekt für die schnelle Küche</h2>



<p>Frühlingszwiebeln wachsen schnell und sind im Mai oft schon bereit für die Ernte. Du kannst sie komplett aus dem Boden ziehen oder nur die äußeren Blätter abschneiden. Sie sind mild, frisch und perfekt für Salate, Dips oder Pfannengerichte.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Erdbeeren: Die ersten frühen Sorten sind jetzt soweit</h2>



<p>Wenn du frühe Erdbeersorten hast oder sie im Gewächshaus stehen, kannst du Mitte Mai oft schon die ersten Früchte ernten. Sie sind kleiner als die Sommererdbeeren, aber unglaublich aromatisch. Die ersten Erdbeeren des Jahres schmecken immer besonders intensiv.</p>



<p><strong>Auch interessant: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-erdbeeren-richtig-lagern/" type="link" id="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-erdbeeren-richtig-lagern/">Wie lassen sich Erdbeeren richtig lagern?</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kräuterblüten: Ein unterschätzter Genuss</h2>



<p>Viele Kräuter blühen im Mai und ihre Blüten sind essbar. Sie sehen nicht nur schön aus, sondern schmecken auch fantastisch.</p>



<p>Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schnittlauchblüten</li>



<li>Thymianblüten</li>



<li>Rosmarinblüten</li>



<li>Borretschblüten</li>



<li>Salbeiblüten</li>
</ul>



<p>Sie sind perfekt für Salate, Butter, Dips oder als Deko.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Junge Möhren: Klein, süß und unglaublich zart</h2>



<p>Wenn du Möhren früh ausgesät hast, kannst du nun schon die ersten kleinen Möhren ziehen. Sie sind noch winzig, aber unglaublich süß und aromatisch. Du kannst sogar das Grün verwenden, zum Beispiel für Pesto.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kohlrabi: Die ersten kleinen Knollen sind jetzt perfekt</h2>



<p>Früh gepflanzter Kohlrabi ist Mitte Mai oft schon erntereif. Die Knollen sind klein, aber zart und mild. Du kannst sie roh essen, dünsten oder raspeln. Auch die Blätter sind essbar und voller Nährstoffe.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Zuckererbsen: Die ersten Schoten sind ein Traum</h2>



<p>Zuckererbsen lieben den Frühling. Wenn du sie früh ausgesät hast, ist jetzt der Zeitpunkt für die erste Ernte. Sie sind süß, knackig und perfekt zum Rohessen. Junge Schoten sind besonders zart.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wildkräuter: Jetzt ist die beste Zeit</h2>



<p>Wildkräuter sind im Mai in Bestform. Sie sind jung, frisch und voller Aroma.</p>



<p>Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Giersch</li>



<li>Brennnessel</li>



<li>Löwenzahn</li>



<li>Vogelmiere</li>



<li>Sauerampfer</li>
</ul>



<p>Du kannst sie für Salate, Pesto, Smoothies oder Tee verwenden. Gerade Brennnesseln sind jetzt unglaublich zart und perfekt für die Küche.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Rhabarber: Jetzt ist die beste Zeit</h2>



<p>Rhabarber hat im Mai Hochsaison. Die Stiele sind kräftig, saftig und aromatisch. Du kannst ihn für Kuchen, Kompott, Sirup oder herzhafte Gerichte verwenden. Wichtig ist nur, dass du die Blätter nicht isst, da sie giftig sind.</p>



<p><strong>Brauchst du Tipps?</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-kann-man-mit-rhabarber-machen/" type="link" id="https://www.fuchsmutter.de/was-kann-man-mit-rhabarber-machen/">Lies hier nach: Was kann man mit Rhabarber machen?</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was du Mitte Mai noch nicht ernten kannst, aber bald</h2>



<p>Viele Sommergemüse stehen jetzt in den Startlöchern. Tomaten, Zucchini, Gurken, Paprika, Bohnen. Sie brauchen noch ein paar Wochen, aber du kannst ihnen beim Wachsen zusehen und dich schon auf sie freuen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum die Ernte im Mai so besonders ist</h2>



<p>Die Ernte im Mai hat etwas Magisches. Sie ist frisch, zart, jung und voller Energie. Es ist die Zeit, in der du die ersten Früchte deiner Arbeit siehst. Die Zeit, in der du schmeckst, wie der Frühling wirklich ist. Die Zeit, in der du merkst, dass Selbstversorgung nicht kompliziert sein muss.</p>
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		<title>Alles über Pflaumen: Süß, saftig, vielfältig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du im Spätsommer oder Frühherbst über den Wochenmarkt schlenderst, leuchten sie dir entgegen. Dunkelblau, violett, manchmal rötlich – Pflaumen sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch ein echtes Geschenk &#8230; </p>
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<p>Wenn du im Spätsommer oder Frühherbst über den Wochenmarkt schlenderst, leuchten sie dir entgegen. Dunkelblau, violett, manchmal rötlich – Pflaumen sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch ein echtes Geschenk der Saison. Sie schmecken frisch vom Baum, lassen sich wunderbar verarbeiten und bringen eine angenehme Süße mit leichter Säure mit. Vielleicht hast du schon Pflaumenkuchen gebacken, Marmelade eingekocht oder einfach nur ein paar Früchte genascht. Aber Pflaumen können noch viel mehr.</p>



<p>Du kannst sie roh essen, trocknen, kochen, backen oder sogar einlegen. Sie passen zu süßen und herzhaften Gerichten, sind gesund und vielseitig. Und wenn du einmal genauer hinschaust, wirst du merken, dass Pflaume nicht gleich Pflaume ist. Es gibt verschiedene Sorten, Formen und Geschmäcker; und jede hat ihren eigenen Charakter. Wir schauen uns das leckere Früchtchen der Saison mal genauer an.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was sind Pflaumen eigentlich?</h3>



<p>Pflaumen gehören zur Familie der Rosengewächse und sind Steinfrüchte. Das bedeutet, dass sie einen harten Kern in der Mitte haben, der von saftigem Fruchtfleisch umgeben ist. Botanisch gesehen ist die Pflaume ein Sammelbegriff für verschiedene Unterarten, darunter auch Zwetschgen, Mirabellen und Renekloden. Die klassische Pflaume ist rundlich, weich und saftig. Zwetschgen sind länglicher, fester und lassen sich besser entsteinen. Mirabellen sind klein, gelb und sehr süß. Renekloden sind ebenfalls rund, aber oft grünlich oder rötlich und besonders aromatisch. Du kannst sie alle essen, aber je nach Verwendungszweck lohnt sich ein genauer Blick. Wenn du zum Beispiel einen Kuchen backen willst, sind Zwetschgen ideal. Sie behalten beim Backen ihre Form und geben nicht zu viel Flüssigkeit ab. Für Marmelade oder Kompott kannst du ruhig zu den weicheren Pflaumen greifen. Und zum Naschen sind Mirabellen ein echter Genuss.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wann haben Pflaumen Saison?</h3>



<p>Die Pflaumensaison beginnt in Deutschland meist im Juli und geht bis in den Oktober hinein. Je nach Sorte und Region variiert aber der genaue Zeitpunkt. Die frühen Sorten sind oft etwas milder, die späten kräftiger im Geschmack. Du kannst dich beim Einkauf oder im Garten daran orientieren, wie fest und farbig die Früchte sind. Reife Pflaumen erkennst du daran, dass sie sich leicht vom Stiel lösen und eine gleichmäßige Farbe haben. Sie sollten nicht zu hart, aber auch nicht matschig sein. Wenn du sie zu Hause lagerst, achte darauf, dass sie nicht zu eng liegen – sonst drücken sie sich gegenseitig und werden schnell schlecht. Im Kühlschrank halten sie sich ein paar Tage, aber am besten schmecken sie frisch. Du kannst sie auch einfrieren, entsteint und halbiert, oder zu Mus verarbeiten und einkochen. So hast du auch im Winter noch etwas von der leckeren Pflaumenzeit.</p>



<p>Mehr dazu findest du auch in unserem <a href="https://www.fuchsmutter.de/category/ratgeber/ernaehrung/saisonkalender/">Saisonkalender</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was steckt in Pflaumen?</h3>



<p>Pflaumen sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Sie enthalten viele Vitamine, vor allem Vitamin C und K, sowie Mineralstoffe wie Kalium, Eisen und Magnesium. Außerdem sind sie reich an Ballaststoffen, die deine Verdauung unterstützen.</p>



<p>Besonders bekannt sind getrocknete Pflaumen (Backpflaumen) für ihre Wirkung bei träger Verdauung. Sie enthalten konzentrierte Ballaststoffe und natürliche Zuckeralkohole wie Sorbit, die den Darm sanft in Bewegung bringen. Du kannst sie pur essen, einweichen oder in Müslis und Gebäck verwenden.</p>



<p>Frische Pflaumen sind kalorienarm und eignen sich gut als Snack. Sie enthalten zwar Fruchtzucker, aber in moderaten Mengen. Wenn du auf deine Ernährung achtest, kannst du sie bedenkenlos genießen – am besten in Kombination mit etwas Eiweiß oder Fett, damit der Blutzucker stabil bleibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wie kannst du Pflaumen verwenden?</h3>



<p>Die Möglichkeiten sind fast endlos; von klassischen Gerichten bis hin zu spannenden Kombinationen. Also einfach mal ausprobieren!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst Pflaumen roh essen, in Salate schneiden, zu <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-chutneys-selber-machen/">Chutney</a> verarbeiten oder mit Fleisch kombinieren. Besonders gut passen sie zu Wild, Ente oder Schweinefleisch. Der süß-säuerliche Geschmack bringt eine interessante Note in herzhafte Gerichte.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auch in der süßen Küche sind Pflaumen ein Klassiker. Pflaumenkuchen mit Streuseln, Pflaumenknödel, Pflaumenkompott oder Pflaumenmarmelade – du kannst dich kreativ austoben. Wenn du gerne backst, probier doch mal einen Hefekuchen mit Zwetschgen oder eine Tarte mit Mirabellen.</li>



<li><strong>Extra-Tipps: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-pflaumenmus-selber-machen/">Leckeres Pflaumenmus selbermachen</a> oder <a href="https://www.geheimegerichte.de/pflaumen-crumble/">Saftiger Pflaumen-Crumble</a></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für Getränke eignen sich Pflaumen ebenfalls. Du kannst sie entsaften, zu Sirup verarbeiten oder sogar Likör oder Schnaps ansetzen. Auch Pflaumenessig ist eine spannende Variante, die du selbst herstellen kannst.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du gerne experimentierst, versuch mal Pflaumen mit Zimt, Ingwer oder Chili zu kombinieren. Die Frucht verträgt kräftige Gewürze und entwickelt dabei ganz neue Aromen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Pflaumen im Garten</h3>



<p>Wenn du einen Garten hast, kannst du überlegen, ob du einen Pflaumenbaum pflanzen möchtest. Die Bäume sind relativ pflegeleicht und tragen oft schon nach wenigen Jahren Früchte. Es gibt Sorten, die sich selbst bestäuben, und andere, die einen zweiten Baum in der Nähe brauchen. Pflaumenbäume mögen sonnige, geschützte Standorte und durchlässige Böden. Du solltest sie regelmäßig schneiden, damit sie gesund bleiben und gut tragen. Die Erntezeit hängt von der Sorte ab; manche sind schon im Juli reif, andere erst im September. Wenn du selbst erntest, kannst du die Früchte direkt verarbeiten oder verschenken. Ein Korb voller frischer Pflaumen ist nicht nur schön, sondern auch ein Zeichen für Fülle und Verbundenheit mit der Natur.</p>



<p><strong>Auch interessant:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/obst-und-gemuese-richtig-lagern/">Obst und Gemüse richtig lagern</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Pflaumen und Kultur</h3>



<p>Pflaumen haben auch kulturell ihren Platz. In vielen Regionen gibt es Pflaumenfeste, bei denen die Ernte gefeiert wird. In der Literatur und Kunst tauchen sie als Symbol für Reife, Süße und Vergänglichkeit auf. Und in der Küche sind sie seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil.</p>



<p>In Asien zum Beispiel wird die Pflaume oft eingelegt und als würzige Beilage serviert. In Japan ist die Umeboshi bekannt – eine salzig-säuerlich fermentierte Pflaume, die als Heilmittel gilt. In China steht die Pflaumenblüte für Ausdauer und Schönheit im Winter.</p>



<p>Auch in Europa hat die Pflaume Tradition. In Österreich und Süddeutschland sind Zwetschgenknödel ein beliebtes Gericht. In Frankreich gibt es die Reineclaude, eine besonders feine Sorte. Und in England ist der Plum Pudding ein Klassiker zu Weihnachten.</p>



<p>Du siehst: Pflaumen sind mehr als nur Obst. Sie sind Teil unserer Geschichte, unserer Küche und unserer Sinne.</p>
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		<title>Was tun mit überreifen Bananen?</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/was-tun-mit-ueberreifen-bananen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sicher ist dir das auch schon mal passiert: Du kaufst ein paar Bananen, isst zwei davon direkt nach dem Einkauf, und die restlichen liegen dann in der Obstschale. Ein paar &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-tun-mit-ueberreifen-bananen/">Was tun mit überreifen Bananen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sicher ist dir das auch schon mal passiert: Du kaufst ein paar Bananen, isst zwei davon direkt nach dem Einkauf, und die restlichen liegen dann in der Obstschale. Ein paar Tage später sind sie nicht mehr gelb, sondern braun gesprenkelt, weich und du fragst dich, ob sie überhaupt noch essbar sind. Die gute Nachricht: Überreife Bananen sind nicht nur essbar, sondern ein echter Schatz in der Küche. Du musst sie nicht wegwerfen, sondern kannst sie auf viele kreative und leckere Arten verwenden. Sehr reife Bananen haben einen intensiven Geschmack, sind besonders süß und lassen sich wunderbar verarbeiten. Sie sind weich genug, um ohne Mixer püriert zu werden, und bringen eine natürliche Süße mit, die du in vielen Rezepten nutzen kannst. Du kannst sie backen, einfrieren, mixen oder sogar für Pflegeprodukte verwenden. Es lohnt sich also, genauer hinzuschauen. Hie kommen einige Tipps, was du mit überreifen Bananen anfangen kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Backen mit Bananen – Klassiker und neue Ideen</h3>



<p>Wenn du überreife Bananen hast, ist der erste Gedanke oft Bananenbrot. Und das aus gutem Grund. Die weiche Konsistenz und die Süße der Frucht machen sie zur perfekten Basis für saftige Kuchen und Brote. Du brauchst nicht viel Zucker, denn die Banane bringt genug davon mit. Du kannst ein einfaches Bananenbrot machen, mit Mehl, Eiern, etwas Öl oder Butter und den zerdrückten Bananen. Wenn du magst, gibst du noch Nüsse, Schokolade oder Zimt dazu. Auch vegane Varianten funktionieren wunderbar, denn die Banane ersetzt Ei und Fett auf natürliche Weise.</p>



<p><strong>Auch interessant:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-beim-backen-ein-ei-ersetzen/">Wie kann man beim Backen ein Ei ersetzen?</a></p>



<p>Aber es muss nicht immer Brot sein. Du kannst auch Muffins backen, Pancakes oder sogar Bananen-Cookies. Besonders gut passen sie in Haferflockenkekse, die du mit wenigen Zutaten zubereiten kannst. Einfach Haferflocken, Banane, etwas Zimt und vielleicht ein paar Rosinen – fertig ist der gesunde Snack.</p>



<p><strong>Ein passendes Rezept findest du hier: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/gesund-naschen-haferflocken-kekse-ohne-mehl/">Haferflocken-Kekse ohne Mehl</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Frühstück mit Bananen: Süß, sättigend und schnell</h3>



<p>Überreife Bananen sind perfekt für dein Frühstück. Du kannst sie in dein Müsli schneiden, mit Joghurt mischen oder als Basis für ein Porridge verwenden. Wenn du morgens wenig Zeit hast, kannst du dir einen schnellen Bananen-Shake machen. Einfach Banane, Milch oder Pflanzendrink, etwas Haferflocken und vielleicht ein Löffel Erdnussbutter mixen und genießen.</p>



<p>Auch <a href="https://www.ratundwissen.de/smoothie-bowls-fuer-den-winter/">Smoothie Bowls</a> sind eine tolle Möglichkeit. Du pürierst die Banane mit Beeren, Mango oder Spinat, gibst etwas Flüssigkeit dazu und dekorierst das Ganze mit Nüssen, Samen und frischem Obst. Die Banane sorgt für Cremigkeit und Süße, ganz ohne zusätzlichen Zucker.</p>



<p>Wenn du gerne backst, kannst du auch Bananenwaffeln ausprobieren. Der Teig wird besonders fluffig, und du brauchst weniger Süßungsmittel. Ein paar Tropfen Vanille und ein Hauch Zimt machen das Ganze noch aromatischer.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Bananen einfrieren</h3>



<p>Wenn du gerade keine Zeit oder Lust hast, die Bananen zu verarbeiten, kannst du sie einfach einfrieren. Dafür schälst du sie, schneidest sie in Stücke und gibst sie in einen Gefrierbeutel oder eine Dose. So hast du immer eine Portion Banane griffbereit, wenn du spontan Lust auf einen Smoothie oder ein Eis hast.</p>



<p>Gefrorene Bananen sind auch die Basis für leckere „Nicecream“; ein veganes Eis, das nur aus Banane besteht. Du nimmst die gefrorenen Stücke, pürierst sie mit einem Mixer und bekommst eine cremige Masse, die wie Eis schmeckt. Du kannst sie pur essen oder mit Kakao, Nussmus oder Beeren verfeinern.</p>



<p>Auch für Kuchenteig oder Pfannkuchen kannst du gefrorene Bananen verwenden. Einfach auftauen lassen und wie gewohnt verarbeiten. Sie verlieren beim Einfrieren zwar etwas an Konsistenz, aber der Geschmack bleibt erhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Bananen als Süßungsmittel: Natürlich und gesund</h3>



<p>Wenn du versuchst, weniger Zucker zu essen, sind überreife Bananen dein bester Freund. Du kannst sie als Süßungsmittel in vielen Rezepten verwenden. Zum Beispiel in Müsliriegeln, Energy Balls oder sogar in Salatdressings. Für Energy Balls brauchst du nur Banane, Haferflocken, Nüsse und vielleicht etwas Kakao. Alles vermengen, kleine Kugeln formen und kalt stellen. Sie sind perfekt für unterwegs oder als Snack zwischendurch. Auch in Smoothies kannst du die Banane als Süßungsmittel nutzen. Sie ersetzt Honig oder Agavendicksaft und bringt gleichzeitig eine cremige Konsistenz. Wenn du gerne backst, kannst du Zucker teilweise oder ganz durch Banane ersetzen – besonders in Rührteigen funktioniert das gut.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Herzhafte Gerichte mit Banane – ungewöhnlich, aber lecker</h3>



<p>Du denkst, Banane passt nur zu süßen Sachen? Nicht ganz. In vielen Ländern werden Bananen auch herzhaft verwendet. Besonders überreife Bananen eignen sich für Currys, Eintöpfe oder sogar als Beilage zu Reisgerichten. Du kannst zum Beispiel ein Bananen-Curry kochen, mit Kokosmilch, Gewürzen und Gemüse. Die Banane bringt eine süße Note, die gut mit Chili und Ingwer harmoniert. Auch in afrikanischen oder karibischen Gerichten findest du oft Banane als Zutat.</p>



<p>Wenn du experimentierfreudig bist, kannst du auch Bananen-Chutney machen. Dafür kochst du die Banane mit Zwiebeln, Essig, Gewürzen und Zucker ein. Das Ergebnis ist eine würzige Paste, die gut zu Käse oder Fleisch passt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Pflegeprodukte aus Banane für Haut und Haar</h3>



<p>Überreife Bananen sind nicht nur in der Küche nützlich, sondern auch im Badezimmer. Du kannst sie für selbstgemachte Masken verwenden, denn sie enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe, die deiner Haut und deinem Haar guttun.</p>



<p>Für eine Gesichtsmaske zerdrückst du die Banane und mischst sie mit etwas Honig oder Joghurt. Auftragen, zehn Minuten einwirken lassen und mit warmem Wasser abspülen. Die Haut fühlt sich danach weich und gepflegt an.</p>



<p>Auch für die Haare kannst du Banane nutzen. Eine Mischung aus Banane, Kokosöl und etwas Zitronensaft ergibt eine pflegende Kur, die du ins feuchte Haar einmassierst. Nach zwanzig Minuten ausspülen – und du wirst überrascht sein, wie geschmeidig dein Haar wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Bananen im Garten als Kompost und Dünger</h3>



<p>Wenn du wirklich keine Verwendung mehr für deine überreifen Bananen findest, kannst du sie immer noch sinnvoll entsorgen. Sie eignen sich hervorragend für den Kompost, denn sie zersetzen sich schnell und bringen viele Nährstoffe mit.</p>



<p>Du kannst auch die Schale verwenden, zum Beispiel als Dünger für deine Pflanzen. Einfach klein schneiden und in die Erde einarbeiten. Besonders Rosen und Tomaten freuen sich über die Kaliumzufuhr. Auch als natürlicher Pflanzenschutz gegen Blattläuse wird die Bananenschale manchmal empfohlen. Wenn du einen Balkon oder Garten hast, lohnt es sich, die Bananenreste nicht einfach wegzuwerfen, sondern als Teil deines kleinen Ökosystems zu betrachten.</p>



<p><strong>Außerdem spannend: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/bananenschalen-verwerten-5-tolle-tricks/">Bananenschalen verwerten: 5 tolle Tipps</a></p>
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		<title>Pflanzliche Calciumquellen und warum Calcium so wichtig ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[calcium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Calcium ist ein essenzieller Mineralstoff, der für zahlreiche Körperfunktionen von großer Bedeutung ist. Während viele Menschen Calcium vor allem mit Milchprodukten in Verbindung bringen, gibt es auch viele pflanzliche Quellen, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/pflanzliche-calciumquellen-und-warum-calcium-so-wichtig-ist/">Pflanzliche Calciumquellen und warum Calcium so wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p>Calcium ist ein essenzieller Mineralstoff, der für zahlreiche Körperfunktionen von großer Bedeutung ist. Während viele Menschen Calcium vor allem mit Milchprodukten in Verbindung bringen, gibt es auch viele pflanzliche Quellen, die diesen wichtigen Nährstoff liefern. In diesem Blogbeitrag erfährst du, warum der Stoff so wichtig ist, welche pflanzlichen Calciumquellen es gibt und wie du sicherstellen kannst, dass du ausreichend Calcium in deine Ernährung integrierst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum ist Calcium so wichtig?</h3>



<p>Calcium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, der eine Vielzahl von Funktionen im Körper erfüllt. Hier sind einige der wichtigsten Gründe, warum du auf eine ausreichende Zufuhr achten solltest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Knochen und Zähne:</strong> Der Großteil des Calciums im Körper befindet sich in den Knochen und Zähnen. Es ist unerlässlich für den Aufbau und die Erhaltung starker Knochen und gesunder Zähne. Ein Mangel an Calcium kann zu Osteoporose und einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche führen.</li>



<li><strong>Muskel- und Nervensystem:</strong> Calcium spielt eine entscheidende Rolle bei der Muskelkontraktion und der Übertragung von Nervenimpulsen. Es hilft den Muskeln, sich zusammenzuziehen, und ist wichtig für die normale Funktion des Nervensystems.</li>



<li><strong>Blutgerinnung:</strong> Calcium ist an der Blutgerinnung beteiligt, einem lebenswichtigen Prozess, der verhindert, dass wir bei Verletzungen übermäßig bluten.</li>



<li><strong>Hormonelle Funktionen:</strong> Calcium trägt zur Freisetzung von Hormonen und Enzymen bei, die für verschiedene Körperfunktionen benötigt werden.</li>
</ul>



<p><strong>Übrigens:</strong> Die empfohlene Zufuhr für einen Erwachsenen liegt bei <strong>1000 mg pro Tag</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pflanzliche Calciumquellen</h3>



<p>Für Menschen, die sich vegan ernähren oder einfach den Konsum von tierischen Produkten reduzieren möchten, gibt es viele pflanzliche Quellen, die reich an Calcium sind. Hier sind einige der besten pflanzlichen Lieferanten:</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Dunkles Blattgemüse</h4>



<p>Dunkles Blattgemüse ist eine ausgezeichnete Quelle für Calcium. Dazu gehören Grünkohl, Brokkoli, Spinat, Mangold und Rucola. Grünkohl zum Beispiel enthält pro 100 g etwa 150 mg Calcium. Dieses Gemüse ist außerdem reich an anderen wichtigen Nährstoffen wie Vitamin K, Vitamin C und Ballaststoffen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Hülsenfrüchte</h4>



<p>Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen und Kichererbsen sind ebenfalls gute Calciumquellen. Soja und Produkte daraus, wie Tofu und <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-tempeh/">Tempeh</a>, sind besonders reich an Calcium. Tofu, der speziell mit Calciumsulfat hergestellt wurde, enthält pro 100 g etwa 350 mg Calcium. Hülsenfrüchte liefern zudem hochwertiges pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Nüsse und Samen</h4>



<p>Nüsse und Samen sind nicht nur lecker, sondern auch calciumreich. Mandeln, Chia-Samen, Sesamsamen und Leinsamen sind hier besonders zu nennen. 100 g Mandeln enthalten etwa 260 mg Calcium. Zudem liefern Nüsse und Samen gesunde Fette und Proteine.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Angereicherte Lebensmittel</h4>



<p>Viele pflanzliche Milchalternativen wie Sojamilch, Mandelmilch und Hafermilch sind mit Calcium angereichert. Auch einige Frühstücksflocken und Säfte werden oft mit damit angereichert. Diese Produkte können dazu beitragen, den Calciumbedarf zu decken, insbesondere für Menschen, die keine Milchprodukte konsumieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Algen</h4>



<p>Bestimmte Algenarten, wie Wakame und Nori, sind ebenfalls gute Calciumlieferanten. Sie werden häufig in der asiatischen Küche verwendet und können in Salaten, Suppen oder als Snack genossen werden. Algen liefern neben Calcium auch andere wichtige Nährstoffe wie Jod und Omega-3-Fettsäuren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipps zur Verbesserung der Calciumaufnahme</h3>



<p>Um sicherzustellen, dass dein Körper das Calcium aus pflanzlichen Quellen optimal aufnehmen kann, gibt es einige Tipps, die du beachten solltest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Vitamin D:</strong> Vitamin D verbessert die Calciumaufnahme im Darm. Achte darauf, ausreichend Sonnenlicht zu bekommen oder Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D einzunehmen, besonders in den Wintermonaten.</li>
</ul>



<p><strong>Extra-Tipp</strong>: <a href="https://www.fuchsmutter.de/vitamin-d-alles-ueber-das-sonnenvitamin/">Vitamin D – Alles über das Sonnenvitamin</a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Oxalate und Phytate reduzieren:</strong> Bestimmte Pflanzenstoffe wie Oxalate (in Spinat und Rhabarber) und Phytate (in Vollkornprodukten) können die Calciumaufnahme hemmen. Koche oder blanchiere diese Lebensmittel, um die Menge an Oxalaten und Phytaten zu reduzieren.</li>



<li><strong>Calciumreiche Lebensmittel kombinieren:</strong> Kombiniere calciumreiche Lebensmittel mit solchen, die reich an Vitamin C sind, wie Zitrusfrüchte oder Paprika, um die Calciumaufnahme zu verbessern.</li>
</ul>
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		<title>Äpfel richtig lagern: Das solltest du beachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[lagern]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Äpfel sind nicht nur lecker und gesund, sondern auch vielseitig einsetzbar. Ob als Snack zwischendurch, im Kuchen oder als Apfelmus – die Möglichkeiten sind nahezu endlos. Doch wie lagert man &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/aepfel-richtig-lagern-das-solltest-du-beachten/">Äpfel richtig lagern: Das solltest du beachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p>Äpfel sind nicht nur lecker und gesund, sondern auch vielseitig einsetzbar. Ob als Snack zwischendurch, im Kuchen oder als Apfelmus – die Möglichkeiten sind nahezu endlos. Doch wie lagert man die knackigen Früchte richtig, damit sie möglichst lange frisch bleiben? In diesem Artikel erfährst du alles, was du wissen musst, wenn du deine Äpfel richtig lagern willst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die richtige Apfelsorte wählen</h4>



<p>Nicht jede Apfelsorte eignet sich gleich gut für eine (längere) Lagerung. Besonders gut lagerfähig sind sogenannte Winteräpfel wie die Sorten Boskoop, Cox Orange, Jonagold und Topaz. Diese Sorten werden erst spät im Herbst geerntet und können bei den richtigen Bedingungen mehrere Monate lang frisch bleiben. Frühreife Sorten wie Piros oder Discovery hingegen sollten schnell verzehrt werden, da sie nicht lange haltbar sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der ideale Lagerort</h4>



<p>Der Lagerort spielt eine entscheidende Rolle für die Haltbarkeit der Äpfel. Am besten eignen sich kühle, dunkle und gut belüftete Räume wie Keller, frostfreie Garagen oder kühle Dachböden. Die Temperatur sollte idealerweise zwischen 2° C und 6° C liegen, und die Luftfeuchtigkeit sollte hoch sein – etwa 90 % sind optimal. Eine hohe Luftfeuchtigkeit verhindert, dass die Äpfel schrumpfen oder weich werden, während die kühle Temperatur den Reifeprozess verlangsamt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die richtige Lagerung</h4>



<p>Äpfel sollten möglichst nicht gestapelt werden, da sie sehr druckempfindlich sind und bei Druckstellen schneller faulen können. Am besten legst du die Äpfel in eine Kiste, die mit Zeitungspapier ausgelegt ist, und achtest darauf, dass sie sich nicht berühren. Holzkisten oder Obstkörbe aus Draht oder Rattan sind besonders gut geeignet, da sie eine gute Belüftung ermöglichen. Ein optisches Highlight sind alte, ausgediente Obstkisten. Du bekommst sie recht günstig online.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Regelmäßige Kontrolle</h4>



<p>Auch wenn die Äpfel gut gelagert sind, ist es wichtig, sie regelmäßig zu kontrollieren. Faulende oder beschädigte Äpfel sollten sofort entfernt werden, da sie sonst die anderen Früchte „anstecken“ können. Eine regelmäßige Kontrolle hilft, die Qualität der gelagerten Äpfel zu erhalten und Verluste zu minimieren. Die aussortierten Äpfel solltest du zeitnah verwenden, oder komplett entsorgen, wenn sie nicht mehr zu retten sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Äpfel richtig lagern: Weitere Tipps und Tricks</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nicht waschen:</strong> Äpfel sollten vor dem Lagern nicht gewaschen werden, da die natürliche Wachsschicht auf der Schale als Keimbarriere wirkt und die Verdunstung vermindert.</li>



<li><strong>Sorten trennen:</strong> Verschiedene Apfelsorten sollten getrennt voneinander gelagert werden, da sie unterschiedliche Reifezeiten haben und sich gegenseitig beeinflussen können.</li>



<li><strong>Kühl lagern:</strong> Wenn du keinen geeigneten Lagerraum hast, kannst du Äpfel auch im Kühlschrank lagern. Hierbei solltest du jedoch darauf achten, dass die Äpfel nicht zu kalt liegen, da sie sonst frostige Stellen bekommen können; dies sollte wirklich nur eine Notlösung sein.</li>
</ul>



<p><strong>Weitere interessante Beiträge findest du hier:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-apfelmus-selber-machen/">Apfelmus selbermachen: so geht´s</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/apfelkerne-mitessen-oder-nicht/">Apfelkerne mitessen oder nicht?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/apfelschalen-verwerten-3-tipps/">Apfelschalen verwerten: 3 Tipps</a></p>
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		<title>Kann man Erdbeeren einfrieren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[einfrieren]]></category>
		<category><![CDATA[erdbeeren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erdbeerzeit ist eine herrliche Zeit! Doch leider ist sie auch sehr kurz, so dass wir die leckeren roten Früchte genießen müssen, solange es geht. Doch es gibt auch eine &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Erdbeerzeit ist eine herrliche Zeit! Doch leider ist sie auch sehr kurz, so dass wir die leckeren roten Früchte genießen müssen, solange es geht. Doch es gibt auch eine Möglichkeit, sich den leckeren Geschmack der Beeren zu bewahren: und zwar, indem man sie einfriert. Das ist dann natürlich nicht ganz das gleiche Geschmackserlebnis wie mit frischen Früchten, aber trotzdem eine Alternative. Was du beachten musst, wenn du Erdbeeren einfrieren möchtest, erklären wir dir in diesem Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum sollte man Erdbeeren einfrieren?</h4>



<p><a href="https://www.ratundwissen.de/sind-erdbeeren-gesund/">Erdbeeren</a> haben bei uns von ca. Mai bis Juli Saison und frisch schmecken die Früchte natürlich am besten. Beim Kauf greifst du optimalerweise zu Beeren aus heimischem Anbau, nicht nur des besseren Aromas wegen. Importierte Erdbeeren haben eine teils weite Anreise hinter sich und das ist nicht gerade nachhaltig. Auch der Anbau geschieht meist auf konventionelle Art, was ebenfalls nicht gerade gut für die Umwelt ist. Saisonale, regionale Erdbeeren einzufrieren ist deshalb eine gute Methode, die köstlichen Früchte länger haltbar zu machen. Tiefgekühlte Erdbeeren können acht bis zwölf Monate haltbar sein. Das Einfrieren bietet sich auch an, wenn du zu viele Erdbeeren gekauft hast, ein Schnäppchen machen konntest oder viele durch eigenen Anbau geerntet hast.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Erdbeeren einfrieren: so geht’s</h4>



<p><strong>Vorbereitung der Erdbeeren</strong><br>Bevor du die Früchte einfrierst, musst sie etwas vorbereiten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wähle nur frische, reife und unbeschädigte Früchte.</li>



<li>Wasche die Erdbeeren vorsichtig ab. Wie das am besten funktioniert, liest du <a href="https://www.ratundwissen.de/erdbeeren-richtig-waschen-so-gehts/">HIER</a>.</li>



<li>Tupfe die Früchte sorgfältig trocken.</li>



<li>Entferne die grünen Stiele und Blätter.</li>
</ul>



<p><strong>Einfrieren der Erdbeeren</strong><br>Nach der Vorbereitung gibt es verschiedene Methoden zum Einfrieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ganze Erdbeeren einfrieren</strong>: Lege die Erdbeeren einzeln auf ein Tablett und friere sie für etwa <strong>zwei Stunden</strong> vor (Schockfrosten). Im Anschluss kannst du sie in Gefrierbeutel oder tiefkühlgeeignete Dosen umfüllen.</li>



<li><strong>Erdbeerpüree einfrieren</strong>: Püriere die Erdbeeren und fülle das Püree in Eiswürfelbehälter. Nach dem es komplett gefroren ist, kannst du die Würfel in Beutel oder Dosen umfüllen.</li>
</ul>



<p><strong>Weitere Tipps</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zitronensaft</strong>: Ein Spritzer Zitronensaft vor dem Einfrieren kann helfen, die rote Farbe der Erdbeeren zu erhalten.</li>



<li><strong>Zucker</strong>: Wenn du magst und du die Erdbeeren später eh kochen oder pürieren möchtest, kannst du sie direkt gezuckert einfrieren.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Gefrorene Erdbeeren verwenden</h4>



<p>Deine gefrorenen Früchte kannst du vielseitig nutzen. Bedenke aber, dass sie im Vergleich zu frischen Beeren nicht so knackig sind, sondern eher weich und „matschig“. Du kannst sie aber super nutzen für</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Smoothies</li>



<li>Marmelade oder Kompott</li>



<li>Desserts wie Eis- oder <a href="https://www.fuchsmutter.de/nicecream-leckeres-eis-in-5-minuten/">Nice Cream</a>, Kuchenfüllungen, Erdbeersauce</li>
</ul>



<p><strong>Weitere spannende Tipps:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-muss-man-beim-einfrieren-beachten/">Was muss man beim Einfrieren beachten?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-spargel-einfrieren/">Kann man Spargel einfrieren?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/diese-6-lebensmittel-solltest-du-nicht-einfrieren/">Diese 6 Lebensmittel solltest du nicht einfrieren</a></p>
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		<item>
		<title>Bratapfel: unser einfaches Rezept</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/bratapfel-unser-einfaches-rezept/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[apfel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mmh, allein der Gedanke an den Geruch in der Küche, wenn man Bratäpfel zubereitet, lässt einen träumen! Und immer auch ein bisschen an Kindheit denken; denn irgendwie gehören Bratäpfel doch &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/bratapfel-unser-einfaches-rezept/">Bratapfel: unser einfaches Rezept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mmh, allein der Gedanke an den Geruch in der Küche, wenn man Bratäpfel zubereitet, lässt einen träumen! Und immer auch ein bisschen an Kindheit denken; denn irgendwie gehören Bratäpfel doch zur Vorweihnachtszeit mit dazu, oder? Süße Äpfel, aromatische Gewürze und leckere Füllung, all das vereint sich zu einem tollen Gericht, dass du einfach so als Seelenwärmer an einem gemütlichen Nachmittag essen kannst, was sich aber auch gut als Dessert eignet. Der Phantasie bei der Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt; wie zeigen die hier aber unser einfaches Rezept für den Klassiker Bratapfel.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bratapfel: welche Sorte eignet sich?</h4>



<p>Damit es richtig lecker wird, sind bei der Auswahl der Äpfel vor allem der Geschmack und die Konsistenz entscheidend. Sie sollten natürlich gut schmecken, auch in warmem Zustand und beim Backen zwar weich werden, aber nicht auseinander fallen. Da die Füllung meist recht süß ist, bieten sich säuerliche Äpfel an. Halte Ausschau nach</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Boskoop (der Klassiker)</li>



<li>Jonagold</li>



<li>Cox Orange</li>



<li>Sorten wie Pink Lady, Golden Delicious oder Elstar sind nicht so gut geeignet.</li>
</ul>



<p>Achte bei der Zubereitung auf jeden Fall darauf, das Kerngehäuse gut und komplett zu entfernen, sonst beißt man später auf unangenehm harte Stückchen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tipps für die Füllung und das Topping</h4>



<p>Womit du deinen Bratapfel füllst, bleibt natürlich ganz deinem Geschmack und deiner Kreativität überlassen. Hier ein paar Zutaten, die sich gut eignen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Marzipan (Rohmasse) / Wie du es selber herstellen kannst, erfährst du <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-marzipan-selbermachen/">HIER</a></li>



<li>Rosinen</li>



<li>Nüsse (gehackt)</li>



<li>Mandelstifte</li>



<li>Mohn</li>



<li>Spekulatius oder Lebkuchen (zerkrümelt)</li>



<li>Erdnussbutter</li>



<li>Schokolade</li>



<li>Trockenfrüchte</li>



<li>Marmelade</li>



<li>Weihnachtliche Gewürze</li>



<li>Rum</li>



<li>Vanillesauce</li>
</ul>



<p>Oder versuche es mal in einer<strong> herzhaften</strong> Variante:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hackfleisch</li>



<li>Käse und Schinken</li>



<li>Frischkäse und Kräuter</li>



<li>Gorgonzola</li>



<li>Ziegenkäse und Honig</li>



<li>Feta und Gewürze</li>



<li>Blutwurst</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Bratapfel: unser einfaches Rezept</h4>



<p>Für<strong> 4 Portionen</strong> brauchst du</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>4 Äpfel (je ca. 150 g)</li>



<li>Saft einer halben Zitrone</li>



<li>80 g Marzipan (Rohmasse)</li>



<li>2 EL gehackte Haselnüsse</li>



<li>2 EL Mandelstifte</li>



<li>3 EL Butter</li>



<li>2 EL Rosinen</li>



<li>optional 3 EL Rum</li>



<li>optional Gewürze</li>
</ul>



<p><strong>Zubereitung</strong></p>



<p>Den Backofen auf 180° C (Umluft) vorheizen. Die Zitrone auspressen.</p>



<p>Die Äpfel waschen und evtl. die Unterseiten leicht begradigen, so dass sie möglichst gerade und aufrecht stehen. Je einen ca. 2 cm dicken Deckel abschneiden und das Kerngehäuse mit einem Ausstecher entfernen. Den Rest des Apfels aushöhlen, aber darauf achten, dass ein ca. 2 cm dicker Rand stehen bleibt und dass der Boden nicht durchstochen wird. Die Innenseiten dann mit Zitronensaft bepinseln.</p>



<p>Das Marzipan in kleine Würfel zupfen oder schneiden. Die Nüsse und Mandeln ohne Fett kurz in einer Pfanne ansrösten, dann die Butter dazugeben und schmelzen lassen. In eine Schüssel geben und mit den Rosinen, dem Rum und den Gewürzen gut vermengen.</p>



<p>Die Äpfel in eine passende Backform setzen. Mit der Füllung befüllen, welche du gut andrückst. Im heißen Ofen für etwa 12 Minuten backen, dann die Apfeldeckel wieder aufsetzen und weitere 12 bis 18 Minuten backen.</p>



<p>Dazu passt <strong>Vanillesauce</strong>. Hier findest du ein Rezept: <a href="https://www.geheimegerichte.de/vegane-vanillesauce/">Vegane Vanillesauce</a></p>



<p></p>


<div id="recipe"></div><div id="wprm-recipe-container-4181" class="wprm-recipe-container" data-recipe-id="4181" data-servings="4"><div class="wprm-recipe wprm-recipe-template-basic"><div class="wprm-container-float-left">
    <div class="wprm-recipe-image wprm-block-image-normal"><img decoding="async" style="border-width: 0px;border-style: solid;border-color: #666666;" width="150" height="150" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/11/apple-1883934_1280-150x150.jpg" class="attachment-150x150 size-150x150" alt="Bratapfel" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/11/apple-1883934_1280-150x150.jpg 150w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/11/apple-1883934_1280-500x500.jpg 500w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></div>
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<a href="https://www.fuchsmutter.de/wprm_print/brataepfel" style="color: #333333;" class="wprm-recipe-print wprm-recipe-link wprm-print-recipe-shortcode wprm-block-text-normal" data-recipe-id="4181" data-template="" target="_blank" rel="nofollow"><span class="wprm-recipe-icon wprm-recipe-print-icon"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" x="0px" y="0px" width="16px" height="16px" viewBox="0 0 24 24"><g ><path fill="#333333" d="M19,5.09V1c0-0.552-0.448-1-1-1H6C5.448,0,5,0.448,5,1v4.09C2.167,5.569,0,8.033,0,11v7c0,0.552,0.448,1,1,1h4v4c0,0.552,0.448,1,1,1h12c0.552,0,1-0.448,1-1v-4h4c0.552,0,1-0.448,1-1v-7C24,8.033,21.833,5.569,19,5.09z M7,2h10v3H7V2z M17,22H7v-9h10V22z M18,10c-0.552,0-1-0.448-1-1c0-0.552,0.448-1,1-1s1,0.448,1,1C19,9.552,18.552,10,18,10z"/></g></svg></span> Print</a>

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<h2 class="wprm-recipe-name wprm-block-text-bold">Bratäpfel</h2>

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<div class="wprm-recipe-meta-container wprm-recipe-times-container wprm-recipe-details-container wprm-recipe-details-container-columns wprm-block-text-normal"><div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-time-container wprm-recipe-prep-time-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-time-label wprm-recipe-prep-time-label">Vorbereitungszeit </span><span class="wprm-recipe-time wprm-block-text-normal"><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-prep_time wprm-recipe-prep_time-minutes">20<span class="sr-only screen-reader-text wprm-screen-reader-text"> Minuten</span></span> <span class="wprm-recipe-details-unit wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-prep_time-unit wprm-recipe-prep_timeunit-minutes" aria-hidden="true">Minuten</span></span></div><div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-time-container wprm-recipe-cook-time-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-time-label wprm-recipe-cook-time-label">Zubereitungszeit </span><span class="wprm-recipe-time wprm-block-text-normal"><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-cook_time wprm-recipe-cook_time-minutes">25<span class="sr-only screen-reader-text wprm-screen-reader-text"> Minuten</span></span> <span class="wprm-recipe-details-unit wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-cook_time-unit wprm-recipe-cook_timeunit-minutes" aria-hidden="true">Minuten</span></span></div></div>
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<div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-author-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-author-label">Author </span><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-author wprm-block-text-normal">Britta</span></div>


<div id="recipe-4181-ingredients" class="wprm-recipe-ingredients-container wprm-recipe-4181-ingredients-container wprm-block-text-normal wprm-ingredient-style-regular wprm-recipe-images-before" data-recipe="4181" data-servings="4"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-ingredients-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Zutaten</h3><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="0"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">4</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Äpfel (je ca. 150 g)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="1"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1/2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Zitrone: den Saft</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="2"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">80</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Marzipan (Rohmasse)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="3"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">gehackte Haselnüsse</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="4"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Mandelstifte</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="5"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">3</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Butter</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="6"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Rosinen</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="7"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">3</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Rum (optional)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="8"><span class="wprm-recipe-ingredient-name">Gewürze (optional)</span></li></ul></div></div>
<div id="recipe-4181-instructions" class="wprm-recipe-instructions-container wprm-recipe-4181-instructions-container wprm-block-text-normal" data-recipe="4181"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-instructions-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Anleitungen</h3><div class="wprm-recipe-instruction-group"><ul class="wprm-recipe-instructions"><li id="wprm-recipe-4181-step-0-0" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Den Backofen auf 180° C (Umluft) vorheizen. Die Zitrone auspressen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4181-step-0-1" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Die Äpfel waschen und evtl. die Unterseiten leicht begradigen, so dass sie möglichst gerade und aufrecht stehen. Je einen ca. 2 cm dicken Deckel abschneiden und das Kerngehäuse mit einem Aussteche rentfernen. Den Rest des Apfels aushöhlen, aber darauf achten, dass ein ca. 2 cm dicker Rand stehen bleibt und dass der Boden nicht durchstochen wird. Die Innenseiten dann mit Zitronensaft bepinseln.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4181-step-0-2" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Das Marzipan in kleine Würfel zupfen oder schneiden. Die Nüsse und Mandeln ohne Fett kurz in einer Pfanne anrösten, dann die Butter dazugeben und schmelzen lassen. In eine Schüssel geben und mit den Rosinen, dem Rum und den Gewürzen gut vermengen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4181-step-0-3" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Die Äpfel in eine passende Backform setzen. Mit der Füllung befüllen, welche du gut andrückst. Im heißen Ofen für etwa 12 Minuten backen, dann die Apfeldeckel wieder aufsetzen und weitere 12 bis 18 Minuten backen.</span></div></li></ul></div></div>
<div id="recipe-video"></div>

</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/bratapfel-unser-einfaches-rezept/">Bratapfel: unser einfaches Rezept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Saisonkalender: Dezember</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-dezember/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Saisonkalender]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-dezember/">Saisonkalender: Dezember</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben, es unterstützt die Erzeuger in deiner Region. Einen ausführlichen Artikel zu dem Thema findest du übrigens <a href="https://www.fuchsmutter.de/warum-obst-und-gemuese-saisonal-einkaufen/">HIER</a></p>



<p>Damit dir das Einkaufen in Zukunft leichter fällt, haben wir einen Saisonkalender für das ganze Jahr erstellt. Er erscheint immer am Anfang eines Monats, also schau auf jeden Fall regelmäßig rein. Doch zunächst klären wir erstmal, welche Unterschiede es beim Anbau von Obst und Gemüse gibt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Obst und Gemüse: die Anbauarten</h4>



<p><strong>Freilandprodukte </strong><br>Sie werden im Freiland angebaut. Das gilt hauptsächlich für Lebensmittel, die mengenmäßig bedeutsam sind, wie zum Beispiel Kartoffeln, Kohl oder Zwiebeln. Die Belastung des Klimas ist hier gering.</p>



<p><strong>Geschützter Anbau</strong> <br>„Geschützter Anbau“ bedeutet, dass die Lebensmittel auf Flächen angebaut werden, die durch Folien oder Glas geschützt sind. Das dient nur dem Schutz, die Flächen werden nicht beheizt. Die Klimabelastung ist hierbei gering bis mittel.</p>



<p><strong>Lagerware </strong><br>Unter Lagerware versteht man lagerfähiges Obst und Gemüse, welches (fast) reif geerntet wird und dann im Lager noch nachreifen kann. Dabei misst sich die Lagerfähigkeit an der Lagertemperatur und der Luftfeuchtigkeit. Die Klimabelastung ist auch hier als gering bis mittel einzustufen.</p>



<p><strong>Beheiztes Gewächshaus </strong><br>Hier werden Frischobst und -gemüse angebaut, die gerade keine Saison haben; wie etwa Tomaten oder Salat in den Wintermonaten. Die Gewächshäuser müssen dafür beheizt werden, was einen hohen Energiebedarf mit sich bringt. Die Beheizung erfolgt hauptsächlich über Erdgas oder Heizöl. Dies verursacht eine entsprechend hohe Belastung des Klimas.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Saisonkalender: Dezember</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Freiland: </strong>Grünkohl, Porree, Rosenkohl </li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geschützter Anbau: </strong>Feldsalat</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lagerware:</strong> Apfel, Birne, Chicorée,  Chinakohl, Kartoffeln, Kürbis, Möhren, Pastinaken, Rote Bete, Rotkohl, Schwarzwurzeln, Sellerie, Spitzkohl, Weißkohl, Wirsing, Zwiebeln</li>
</ul>
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		<title>Saisonkalender: November</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-november/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonkalender]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-november/">Saisonkalender: November</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben, es unterstützt die Erzeuger in deiner Region. Einen ausführlichen Artikel zu dem Thema findest du übrigens<a href="https://www.fuchsmutter.de/warum-obst-und-gemuese-saisonal-einkaufen/"> HIER</a></p>



<p>Damit dir das Einkaufen in Zukunft leichter fällt, haben wir einen Saisonkalender für das ganze Jahr erstellt. Er erscheint immer am Anfang eines Monats, also schau auf jeden Fall regelmäßig rein. Doch zunächst klären wir erstmal, welche Unterschiede es beim Anbau von Obst und Gemüse gibt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Obst und Gemüse: die Anbauarten</h4>



<p><strong>Freilandprodukte </strong><br>Sie werden im Freiland angebaut. Das gilt hauptsächlich für Lebensmittel, die mengenmäßig bedeutsam sind, wie zum Beispiel Kartoffeln, Kohl oder Zwiebeln. Die Belastung des Klimas ist hier gering.</p>



<p><strong>Geschützter Anbau </strong><br>„Geschützter Anbau“ bedeutet, dass die Lebensmittel auf Flächen angebaut werden, die durch Folien oder Glas geschützt sind. Das dient nur dem Schutz, die Flächen werden nicht beheizt. Die Klimabelastung ist hierbei gering bis mittel.</p>



<p><strong>Lagerware </strong><br>Unter Lagerware versteht man lagerfähiges Obst und Gemüse, welches (fast) reif geerntet wird und dann im Lager noch nachreifen kann. Dabei misst sich die Lagerfähigkeit an der Lagertemperatur und der Luftfeuchtigkeit. Die Klimabelastung ist auch hier als gering bis mittel einzustufen.</p>



<p><strong>Beheiztes Gewächshaus </strong><br>Hier werden Frischobst und -gemüse angebaut, die gerade keine Saison haben; wie etwa Tomaten oder Salat in den Wintermonaten. Die Gewächshäuser müssen dafür beheizt werden, was einen hohen Energiebedarf mit sich bringt. Die Beheizung erfolgt hauptsächlich über Erdgas oder Heizöl. Dies verursacht eine entsprechend hohe Belastung des Klimas.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Saisonkalender: November</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Freiland: </strong>Blumenkohl, Brokkoli, Chinakohl, Endiviensalat, Feldsalat, Fenchel, Grünkohl, Kartoffeln, Kürbis, Lauchzwiebeln, Möhren, Pastinaken, Porree, Quitten, Radicchio, Radieschen, Romanasalat, Rosenkohl, Rote Bete, Rotkohl, Rucola, Schwarzwurzel, Sellerie, Spinat, Spitzkohl, Weißkohl, Wirsing, Zwiebeln</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geschützter Anbau: </strong>Feldsalat, Kohlrabi, Kopfsalat</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lagerware:</strong> Apfel, Birne, Chicorée, Kartoffeln, Zwiebeln</li>
</ul>
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		<title>Saisonkalender: Oktober</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/saisonkalender-oktober/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Obst und Gemüse saisonal und wenn möglich aus deiner Region zu kaufen, hat viele Vorteile. Es spart Geld, ist meist gesünder, weil durch kürzere Transportwege mehr Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben, es unterstützt die Erzeuger in deiner Region. Einen ausführlichen Artikel zu dem Thema findest du übrigens <a href="https://www.fuchsmutter.de/warum-obst-und-gemuese-saisonal-einkaufen/">HIER</a></p>



<p>Damit dir das Einkaufen in Zukunft leichter fällt, haben wir einen Saisonkalender für das ganze Jahr erstellt. Er erscheint immer am Anfang eines Monats, also schau auf jeden Fall regelmäßig rein. Doch zunächst klären wir erstmal, welche Unterschiede es beim Anbau von Obst und Gemüse gibt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Obst und Gemüse: die Anbauarten</h4>



<p><strong>Freilandprodukte </strong><br>Sie werden im Freiland angebaut. Das gilt hauptsächlich für Lebensmittel, die mengenmäßig bedeutsam sind, wie zum Beispiel Kartoffeln, Kohl oder Zwiebeln. Die Belastung des Klimas ist hier gering.</p>



<p><strong>Geschützter Anbau </strong><br>„Geschützter Anbau“ bedeutet, dass die Lebensmittel auf Flächen angebaut werden, die durch Folien oder Glas geschützt sind. Das dient nur dem Schutz, die Flächen werden nicht beheizt. Die Klimabelastung ist hierbei gering bis mittel.</p>



<p><strong>Lagerware </strong><br>Unter Lagerware versteht man lagerfähiges Obst und Gemüse, welches (fast) reif geerntet wird und dann im Lager noch nachreifen kann. Dabei misst sich die Lagerfähigkeit an der Lagertemperatur und der Luftfeuchtigkeit. Die Klimabelastung ist auch hier als gering bis mittel einzustufen.</p>



<p><strong>Beheiztes Gewächshaus </strong><br>Hier werden Frischobst und -gemüse angebaut, die gerade keine Saison haben; wie etwa Tomaten oder Salat in den Wintermonaten. Die Gewächshäuser müssen dafür beheizt werden, was einen hohen Energiebedarf mit sich bringt. Die Beheizung erfolgt hauptsächlich über Erdgas oder Heizöl. Dies verursacht eine entsprechend hohe Belastung des Klimas.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Saisonkalender: Oktober</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Freiland: </strong>Äpfel, Beeren, Blumenkohl, Bohnen, Brokkoli, Chinakohl, Eisbergsalat, Endiviensalat, Feldsalat, Fenchel, Grünkohl, Kartoffeln, Kohlrabi, Kopfsalat, Kürbis, Möhren, Kartoffeln, Lauchzwiebeln, Pastinaken, Porree, Quitten, Radicchio, Radieschen, Romanasalat, Rosenkohl, Rote Bete, Rotkohl, Rucola, Schwarzwurzeln, Sellerie, Spinat, Spitzkohl, Trauben, Weißkohl, Wirsing, Zucchini, Zuckermais, Zwiebeln</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geschützter Anbau: </strong>Erdbeeren, Gurken</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Lagerware:</strong>  Birnen, Chicorée, Kartoffeln</li>
</ul>
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