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	<title>rücken Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>rücken Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>5 Minuten Fitness: starke Körpermitte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine starke Körpermitte ist wichtig! Wenn du sie regelmäßig trainierst, wirst du viele positive Veränderungen feststellen können. Wir zeigen dir hier, warum eine kräftige Mitte so wichtig ist und wie &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine starke Körpermitte ist wichtig! Wenn du sie regelmäßig trainierst, wirst du viele positive Veränderungen feststellen können. Wir zeigen dir hier, warum eine kräftige Mitte so wichtig ist und wie du sie mit kleinen gezielten Übungen in nur wenigen Minuten am Tag optimal trainieren kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der „innere Kern“</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Übungen für eine starke Körpermitte werden oft als „Core-Training“ bezeichnet. Core ist das englische Wort für Kern – und das trifft es sehr gut; liegt sie doch in unserem Zentrum und ist unsere „Kernmuskulatur“. Diese schließt Teile des Zwerchfells sowie alle Bauchmuskeln (gerade, schräge, innen und außen), die Rücken- und Lendenmuskulatur, die Beckenmuskeln sowie die Hüftbeuger und -strecker mit ein. Außerdem lässt sich auch der Rückenstrecker mit dazu zählen; er verläuft entlang unserer Wirbelsäule zwischen Nacken und Becken und verbindet die verschiedenen Muskelgruppen. Er ist wichtig für unsere Aufrichtung und das Drehen unserer Wirbelsäule.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine starke Körpermitte ist es deshalb wichtig, möglichst alle Core-Muskeln zu trainieren; also vor allem Rücken- und Bauchmuskulatur als Gegenspieler. Außerdem sollte möglichst die Tiefenmuskulatur angesprochen werden, sie gibt am besten Halt. Dazu zählen die queren Bauchmuskeln, die Beckenbodenmuskeln, Teile der Beinmuskeln, Brust-, Hüft- und Halsmuskulatur.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Vorteile hat eine starke Körpermitte?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du deine Körpermitte regelmäßig trainierst, kannst du auf jeden Fall mit positiven Effekten rechnen. Umgekehrt kann es durch eine schwache Kernmuskulatur leichter zu Problemen und Beschwerden kommen, wie Schmerzen oder Fehlhaltungen. Diese Vorteile bietet ein kräftiger Core:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stabilität und Gleichgewicht</strong></li>



<li>Werden alle Muskeln der Körpermitte trainiert, ergibt das ein perfektes Zusammenspiel, wodurch sich Gleichgewicht und Stabilität verbessern. Du bekommst mehr Standsicherheit, was zum Beispiel dazu führt, dass du stabiler gehst und stehst und besser kleine Stolperer abfangen kannst. Das vermindert das Verletzungsrisiko.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bessere Beweglichkeit</strong></li>



<li>Von unserem Rumpf gehen sehr viele Bewegungen aus; zum Beispiel wenn du etwas (Schweres) trägst, Gegenstände hebst oder schiebst, läufst, joggst, andere Sportarten betreibst und auch sehr vieles im alltäglichen Leben. Eine gute, schmerzfreie Beweglichkeit ist dafür unerlässlich. Das gelingt mit einer trainierten Körpermitte.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bessere Körperhaltung</strong></li>



<li>Eine kräftige Rumpfmuskulatur bietet uns ein stärkendes „Gerüst“, wie ein Korsett. Sie entlastet die Wirbelsäule und stützt sie zugleich. Das kann Fehlhaltungen sowie Schmerzen und Verletzungen im unteren Rücken vorbeugen und auch bestehende Beschwerden verringern.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Starke Körpermitte: so geht’s</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine gestärkte Rumpfmuskulatur ist es wichtig, sie regelmäßig zu trainieren. Das kannst du mehrfach die Woche machen, was es einfach macht für alle, die wenig Zeit haben. Ob ein, zwei Mal längere Zeit, oder eben jeden Tag ein paar Minuten: Hauptsache, du bleibst dran. Versuche aber, dich im Laufe der Zeit zu steigern; also länger / öfter zu trainieren oder mehr Wiederholungen zu machen. Ein weiterer Vorteil ist, dass du für diese Übungen kein Equipment benötigst und sofort loslegen kannst.</p>



<h5 class="wp-block-heading">1. Übung: Crunches</h5>



<ol class="wp-block-list">
<li>Lege dich auf den Rücken und stelle die Füße auf; die Kniegelenke im rechten Winkel gebeugt. Alternativ die Unterschenkel auf einem Stuhl oder der Couch ablegen.</li>



<li>Berühre mit den Fingerspitzen (oder Händen) links und rechts deinen Kopf.</li>



<li>Rolle nun den Oberkörper langsam ein und heben ihn von der Schultern her vom Boden ab. Achte darauf, dass du nicht am Kopf ziehst, sondern die Kraft der Bewegung aus dem Bauch heraus kommt. Du musst dich hierbei nicht komplett aufsetzen, sondern den Oberkörper nur kurz in der Schwebe halten, dann langsam wieder absenken. Hierbei sollte der Oberkörper nicht wieder komplett abgelegt werden, sondern noch leicht über dem Boden bleiben.</li>



<li>Mache so viele Wiederholungen, wie es dir möglich ist; zum Beispiel 8 für den Start. Lege dann eine kurze Pause ein (1 bis 2 Minuten) und beginne dann von vorn. Mache 3 Durchgänge.</li>
</ol>



<h5 class="wp-block-heading">2. Übung: Beckenheben</h5>



<ol class="wp-block-list">
<li>Lege dich für diese Übung flach auf den Rücken, die Arme liegen neben dem Körper, mit den Handflächen zum Boden.</li>



<li>Strecke die Beine in Richtung Decke, die Fußspitzen zeigen gerade nach oben.</li>



<li>Drücke die Handflächen und / oder Unterarmen in den Boden und hebe das Becken nach oben an. Mache diese Bewegung langsam und kontrolliert, halte oben kurz an und senke das Becken dann wieder.</li>



<li>Wiederhole dies 15 bis 20 Mal, mache dann eine kurze Pause (1 Minute) und beginne den nächsten Durchgang. Mache 3 davon.</li>
</ol>



<h5 class="wp-block-heading">3. Übung: die Waage</h5>



<ol class="wp-block-list">
<li>Gehe in den Vierfüßlerstand; am besten auf einer Matte, das ist angenehmer. Achte darauf, dass du neutral stehst, der Rücken also nicht durchhängt.</li>



<li>Strecke nun langsam den linken Arm und das rechte Bein aus, bis beide mit Kopf und Rücken eine waagrechte Linie bilden. Der Kopf befindet sich in einer Linie mit der Wirbelsäule.</li>



<li>Ziehen jetzt Knie und Ellbogen zueinander, sodass sie sich unter dem Körper berühren, dann wieder austrecken. Achte darauf, dass das Becken stabil bleibt und sich nicht verdreht.</li>



<li>Wiederholen diese Bewegung einige Male (10 bis 12 für den Anfang), mache eine kurze Pause und wechsel dann die Seite.</li>
</ol>



<h5 class="wp-block-heading">4. Übung: Planks</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Der Klassiker unter den Core-Übungen! Sie stärkt fast alle Teile der Kernmuskulatur.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Stütze dich in Bauchlage auf die Ellenbogen; sie sollten sich unter den Schultern befinden. Strecken die Beine lang nach hinten aus und stelle die Fußspitzen hüftbreit auf den Boden.</li>



<li>Nun hebe deine Körpermitte an; das Gewicht liegt auf Ellbogen und Zehen. Vom Kopf bis zu den Fersen sollte eine stabile gerade Linie entstehen; der Körper sollte wie „ein Brett“ sein. Falls nötig, positioniere deine Füße etwas weiter auseinander oder zusammen.</li>



<li>Halte diese Position für mind. 30 Sekunden (Anfänger).</li>



<li>Mache eine Pause (1 bis 2 Minuten) und wiederhole das Planking noch zwei Mal. Versuche, dich immer weiter zu steigern, was die Dauer angeht.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-ist-planking-und-warum-ist-es-so-effektiv/">Was ist Planking und warum ist es so effektiv?</a></p>



<h5 class="wp-block-heading">5. Übung: abschließende Entspannung</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Nach deiner Core-Übung kannst du kurz entspannen und so Bauch und Rücken dehnen und strecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine gute Übung dafür ist „<strong>Katze-Kuh</strong>“:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gehen dazu in den Vierfüßlerstand: die Hände schulterbreit, die Knie stehen hüftbreit auf dem Boden. Halte Rücken und Kopf gerade, sodass sich eine waagrechte Linie ergibt.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Nun beginne langsam, dich zu bewegen: beuge vom Steißbein ausgehend den Rücken nach oben, so weit es geht, so dass ein „Katzenbuckel“ entsteht. Der Kopf hängt locker nach unten; Kinn Richtung Brust.</li>



<li>Dann geht es in die Gegenrichtung: wieder vom Steißbein ausgehen senkst du nun die Körpermitte und hebst etwas den Kopf an; der Rücken hängt nach unten durch und wird leicht überstreckt.</li>



<li>Wechsel nun einige Male sanft und langsam zwischen beiden Positionen hin und her.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Übung: <strong>Rückenrollen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lege dich auf den Rücken und ziehe die Beine an.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Umfassen deine Knie mit den Armen, bis nur noch der untere Rücken auf dem Boden aufliegt.</li>



<li>Halte diese Position und rolle leicht vor und zurück oder auch von links nach rechts.</li>
</ol>
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		<title>5 Minuten Fitness: für den unteren Rücken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[5 minuten]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit, die viele Menschen betrifft. Besonders häufig treten die Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule auf, also im unteren Rücken. Die Ursachen dafür können vielfältig sein, von Fehlhaltungen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/5-minuten-fitness-fuer-den-unteren-ruecken/">5 Minuten Fitness: für den unteren Rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit, die viele Menschen betrifft. Besonders häufig treten die Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule auf, also im unteren Rücken. Die Ursachen dafür können vielfältig sein, von Fehlhaltungen über Stress bis hin zu Verletzungen oder Erkrankungen der Wirbelsäule. In diesem Blogbeitrag erfährst du, welche Symptome darauf hinweisen können, dass dein unterer Rücken Probleme hat, woher die Beschwerden kommen können und was du mit einfachen, regelmäßigen Übungen dagegen tun kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Symptome von Problemen im unteren Rücken</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Symptome von Problemen im unteren Rücken können sich je nach Ursache unterschiedlich äußern. Manche Menschen spüren ein Ziehen, Stechen oder Brennen im unteren Rücken, andere haben starke Verspannungen oder Krämpfe. Die Schmerzen können auch in andere Körperteile ausstrahlen, zum Beispiel ins Gesäß, in die Beine oder in den Bauch. Manchmal sind die Schmerzen auch nur einseitig, also entweder links oder rechts, zu spüren. Die Schmerzen können plötzlich auftreten, zum Beispiel nach einer falschen Bewegung oder einem schweren Heben, oder sich langsam entwickeln, etwa durch ständiges Sitzen oder Stehen. Die Schmerzen können auch akut oder chronisch sein, das heißt, sie dauern länger als sechs Wochen an.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mögliche Ursachen von Problemen im unteren Rücken</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ursachen von Problemen im unteren Rücken können sehr vielfältig sein. Oft sind die Schmerzen auf harmlose Faktoren zurückzuführen, die sich mit einfachen Maßnahmen beheben lassen. Manchmal stecken aber auch ernsthafte Erkrankungen dahinter, die einer ärztlichen Behandlung bedürfen. Wenn du also unter starken Schmerzen leidest und / oder sie längere Zeit anhalten, suche auf jeden Fall einen Arzt auf!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier sind einige der häufigsten Ursachen von Problemen im unteren Rücken:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fehlhaltungen:</strong> Eine zu starke Krümmung der unteren Wirbelsäule, ein sogenanntes Hohlkreuz, kann zu einer Überlastung der Rückenmuskulatur führen. Das Hohlkreuz kann durch Krankheiten, Überlastung oder eine unbewusste Schonhaltung entstehen. Eine falsche Sitzhaltung, zum Beispiel am Schreibtisch oder im Auto, kann ebenfalls zu Verspannungen und Schmerzen im unteren Rücken führen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stress: </strong>Stress hat viele negative Auswirkungen auf den Körper, auch auf die Muskeln. Stress kann zu Muskelverhärtungen führen, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen. Stress kann auch zu einer erhöhten Muskelspannung führen, die die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung der Muskeln beeinträchtigt.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Verletzungen:</strong> Verletzungen der Sehnen, Muskeln oder Bänder im unteren Rücken können durch Unfälle, Stürze oder falsche Bewegungen entstehen. Auch Verletzungen der Bandscheiben, die als Puffer zwischen den Wirbeln dienen, können zu Schmerzen im unteren Rücken führen. Ein Bandscheibenvorfall entsteht, wenn der Kern einer Bandscheibe austritt und auf einen Nerv drückt. Dies kann zu starken Schmerzen und Taubheitsgefühlen in den Beinen führen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Erkrankungen: </strong>Erkrankungen der Wirbelsäule, wie zum Beispiel Arthrose, Osteoporose oder Skoliose, können Schmerzen im unteren Rücken verursachen. Arthrose ist eine Abnutzung der Gelenke, die zu einer verminderten Beweglichkeit und einer Entzündung führen kann. Osteoporose ist eine Verminderung der Knochendichte, die zu einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche führt. Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule, die zu einer Fehlbelastung der Muskeln und Gelenke führt. Auch andere Erkrankungen, wie zum Beispiel Nierensteine, Blasenentzündung oder Endometriose, können zu Schmerzen im unteren Rücken führen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Was tun bei Problemen im unteren Rücken?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hast du Probleme im unteren Rücken, solltest du zunächst versuchen, die Ursache herauszufinden. Wenn du vermutest, dass eine ernsthafte Erkrankung dahintersteckt, solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen. Wenn du glaubst, dass die Schmerzen auf harmlose Faktoren zurückzuführen sind, kannst du folgende Tipps ausprobieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wärme: </strong>Wärme kann die Durchblutung fördern und die Muskeln entspannen. Du kannst zum Beispiel eine Wärmflasche, ein Kirschkernkissen oder ein warmes Bad versuchen, um deinen unteren Rücken zu wärmen. Achte aber darauf, dass die Wärme nicht zu heiß ist, um Verbrennungen zu vermeiden.</li>



<li><strong>Bewegung: </strong>Bewegung kann die Muskeln stärken und die Beweglichkeit verbessern. Du solltest aber darauf achten, dass du dich nicht überanstrengst oder falsch bewegst. Wähle eine Sportart, die dir Spaß macht und die deinen Rücken nicht zu sehr belastet, zum Beispiel Schwimmen, Radfahren oder Yoga. Du kannst auch gezielte Übungen für den unteren Rücken machen, die du zum Beispiel im Internet findest. Achte aber darauf, dass du die Übungen korrekt ausführst und dich nicht verletzt.</li>



<li><strong>Schmerzmittel:</strong> Schmerzmittel können die Schmerzen lindern und die Entzündung hemmen. Du kannst zum Beispiel Paracetamol, Ibuprofen oder Diclofenac verwenden, die du rezeptfrei in der Apotheke bekommst. Achte aber darauf, dass du die Schmerzmittel nicht zu lange oder zu häufig einnimmst, da sie Nebenwirkungen haben können. Konsultiere einen Arzt, wenn die Schmerzen nicht besser werden oder du stärkere Schmerzmittel brauchst.</li>



<li><strong>Entspannung: </strong>Regelmäßige Entspannung kann den Stress reduzieren und die Schmerzen lindern. Du kannst zum Beispiel Atemübungen, Meditation oder progressive Muskelentspannung ausprobieren, um dich zu beruhigen und zu entspannen.</li>



<li><strong>Haltung:</strong> Eine gute Körperhaltung kann die Schmerzen vermeiden oder verbessern. Du solltest darauf achten, dass du eine gesunde Haltung einnimmst, die deinen Rücken nicht zu sehr belastet. Du solltest zum Beispiel nicht zu lange sitzen oder stehen, sondern dich regelmäßig bewegen und dehnen. Du solltest auch darauf achten, dass du eine ergonomische Sitzhaltung einnimmst, zum Beispiel am Schreibtisch oder im Auto. Wenn du schweren Dinge heben oder tragen musst, achte auf die richtige Körperhaltung und Technik. Und wenn es zu schwer ist, lasse dir lieber helfen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">5 Minuten Fitness: für den unteren Rücken</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hier haben wir ein paar einfache Übungen für dich zusammengestellt, die dir helfen können, wenn dein unterer Rücken verspannt ist und leicht schmerzt.</p>



<h5 class="wp-block-heading">1. Übung: Wirbelsäule mobilisieren</h5>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausgangsposition:</strong> Stelle dich hüftschmal auf und beuge leicht die Knie. Beuge den Oberkörper nach vorne und stütze dich mit den Händen auf den Knien ab.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fange nun an, deinen Rücken ganz langsam und bewusst zu runden, der Kopf sinkt dabei etwas nach unten.</li>



<li>Dann machst du die Gegenbewegung: strecke den Po nach hinten raus, senke den Rücken, so dass sich der Bauch nach unten senkt, hebe den Kopf. Achte darauf, nicht zu sehr in ein Hohlkreuz zu kommen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anzahl:</strong> 2 oder 3 Sätze à 10 bis 15 Wiederholungen</p>



<h5 class="wp-block-heading">2. Übung: Dehnung der Hüftbeuger</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die muskulären Gegenspieler des unteren Rückens sind nicht nur die Bauch- und Beckenbodenmuskulatur, sondern vor allem auch die Hüftbeuger. Bei Menschen, die viel sitzen, können sie verkürzen, was sich in Rückenschmerzen äußern kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausgangsposition:</strong> Rückenlage. Lege dir am besten eine <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-meine-yogamatte-reinigen/">Sportmatte</a> oder ein Handtuch unter. Ein kleines, zusammengerolltes Handtuch kann zur Unterstützung in die Kniebeuge gelegt werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ziehe nun ein Bein in Richtung Bauch und umgreife das Knie.</li>



<li>Senke das andere Bein langsam ab, bis es komplett gestreckt ist und am Boden liegt; die Ferse drückt nach vorn und in den Boden.</li>



<li>Ziehe das angewinkelte Bein weiter Richtung Brust. Du solltest nun im anderen Bein im Hüftbereich eine Dehnung spüren.</li>



<li>Halte die Position einige Sekunden, löse die Haltung dann langsam auf und wechsle die Seiten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtig: </strong>achte bei der Übung darauf, dass der untere Rücken die ganze Zeit flach auf dem Boden liegt, es sollte sich kein Hohlkreuz bilden. Entsteht eine zu große Spannung, kannst du die Intensität durch das lang gestreckte Bein regulieren. Versuche aber, es so gut wie möglich zu strecken und am Boden abzulegen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">3. Übung: Wirbelsäule drehen zur Mobilisation</h5>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausgangsposition:</strong> Stelle dich hüftschmal auf und beuge leicht die Knie.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nimm einen Gegenstand (z.B. Kissen, Tennisball, kleine Flasche) in die Hände und strecke deine Arme nach vorne aus.</li>



<li>Nun beginnst du, den ganzen Oberkörper zunächst nach rechts und dann zurück nach links zu drehen. Führe diese Bewegung durchgehend, sowie langsam und kontrolliert aus.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anzahl:</strong> 2 oder 3 Durchgänge à 10 bis 15 Wiederholungen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/5-minuten-fitness-starke-fuesse/">5 Minuten Fitness: starke Füße</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/wie-finde-ich-die-richtige-matratze/">Wie finde ich die richtige Matratze?</a></p>
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		<title>5 Minuten Fitness: Nacken und oberer Rücken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heutzutage leiden immer mehr Menschen unter Rückenschmerzen, wobei gerade Nacken und oberer Rücken schnell betroffen sind. Der Grund liegt sehr häufig an unserem Lebensstil: übermäßiges Sitzen, wenig Bewegung, ständig der &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/5-minuten-fitness-nacken-und-oberer-ruecken/">5 Minuten Fitness: Nacken und oberer Rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Heutzutage leiden immer mehr Menschen unter Rückenschmerzen, wobei gerade Nacken und oberer Rücken schnell betroffen sind. Der Grund liegt sehr häufig an unserem Lebensstil: übermäßiges Sitzen, wenig Bewegung, ständig der Blick nach unten auf´s Smartphone oder den PC. Daraus resultieren Verspannungen, die unangenehm sind und auf längere Sicht auch zu Fehlhaltungen und chronischen Schmerzen führen können. Mehr als genug Gründe also, dem entgegen zu wirken und diese Körperpartien regelmäßig zu entspannen. Auch ist es hilfreich, hier gezielt die Muskulatur zu stärken, auch das beugt Schmerzen und Verspannungen im Nacken und dem oberen Rücken vor. Doch beginnen wir zunächst mit den Übungen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Übung: Schultern hochziehen</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausgangsposition:</strong> Stelle dich gerade und aufrecht hin, die Füße hüftschmal. Lasse deine Arme locker hängen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ziehe nun die Schultern langsam und bewusst ganz weit nach oben, lasse sie kurz dort, es darf ruhig etwas anstrengend / fordernd sein….</li>



<li>&#8230;und lasse sie dann locker wieder nach unten (und hinten sinken). Merke den Unterschied</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anzahl: </strong>10 bis 15 Wiederholungen in 2 bis 3 Sätzen; mache dazwischen jeweils eine kurze Pause</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Übung: Oberen Rücken dehnen</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausgangsposition:</strong> diese Übung kann im Sitzen oder Stehen ausgeführt werden. Stelle bei beidem sicher, dass dein Rücken aufrecht ist; im Stehen die Knie leicht beugen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bringe nun deine Arme in Brusthöhe nach vorne und verschränke die Finger ineinander, die Handflächen zeigen zu dir. Drücke die Hände nun langsam nach vorne und runde dabei den oberen Rücken, der Kopf sinkt leicht nach unten. Kurz halten, dann wieder lösen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anzahl:</strong> mache dies langsam und bewusst ein paar Mal. Nimm dabei den Unterschied zwischen Anspannung und Entspannung wahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Gegenbewegung kannst du dir Arme weit nach hinten strecken, den Kopf und Brustkorb dabei heben. Das entspannt die Brustmuskulatur.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Übung: Nacken entspannen und dehnen</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausgangsposition: </strong>auch diese Übung kann im Stehen oder Sitzen ausgeführt werden; der Rücken sollte dabei gerade und aufrecht sein.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lasse den Kopf auf die linke Seite sinken, Ohr Richtung Schulter. Lege dann deinen linken Arm vorsichtig auf dein rechtes Ohr / deine rechte Schläfe. Drücke oder ziehe nicht am Kopf, sondern nimm einfach die Schwere des Kopfes und die Streckung in der rechten Halsseite wahr. Halte dies ein paar Sekunden und führe die Übung dann auf der anderen Seite durch.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">4. Übung: Schultern kreisen</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausgangsposition:</strong> im Sitzen oder Stehen; immer, wenn dir gerade danach ist.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lasse deine Schultern langsam und bewusst kreisen: ein paar Mal von vorne nach hinten, ganz genüsslich. Achte darauf, dich dabei nicht zu verspannen und so locker wie möglich zu kreisen. </li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">5. Übung: Kopf kreisen</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausgangsposition:</strong> im Stehen oder Sitzen mit geradem Rücken</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lasse deinen Kopf zur linken Seite Richtung Schulter fallen. Rolle ihn dann ganz langsam und bewusst über vorne zur rechten Schulter. Dort kurz halten und über vorne wieder zurück zur linken Seite rollen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anzahl:</strong> ein paar Mal, so wie es dir guttut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Führe alle Übungen langsam und achtsam aus. Solltest du starke Schmerzen, Schwindel oder ähnliches verspüren, höre auf. Wenn du dir unsicher bist oder unter starken Einschränkungen leidest, suche bitte einen Arzt auf. Diese Übungsempfehlungen richten sich an gesunde Menschen und dienen der Information, ohne dabei ein Erfolgs- oder Heilungsversprechen abzugeben. Du kannst die Übungen einzeln machen, oder natürlich auch beliebig kombinieren; so, wie es dir gerade hilft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier gibt es weitere Tipps:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/5-minuten-fitness-starke-fuesse/">5 Minuten Fitness: starke Füße</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-soll-ich-mich-fuer-den-sport-richtig-aufwaermen/">Richtig aufwärmen für den Sport</a></p>
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		<title>Wie finde ich die richtige Matratze?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bett]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[matratze]]></category>
		<category><![CDATA[rücken]]></category>
		<category><![CDATA[schlafen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gute Matratze ist enorm wichtig für einen erholsamen und gesunden Schlaf. Doch wie finde ich die richtige Matratze für mich? Welche Faktoren sollte ich beachten? Und welche Matratzenarten gibt &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine gute Matratze ist enorm wichtig für einen erholsamen und gesunden Schlaf. Doch wie finde ich die richtige Matratze für mich? Welche Faktoren sollte ich beachten? Und welche Matratzenarten gibt es überhaupt? In diesem Blogartikel erfährst du alles, was du wissen musst, um die perfekte Matratze für deine Bedürfnisse zu finden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum ist die richtige Matratze so wichtig?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Eine für dich passende Matratze unterstützt deinen Körper während der Nacht und sorgt für eine entspannte Muskulatur, eine optimale Durchblutung und eine gesunde Wirbelsäulenhaltung. Das hat viele Vorteile für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden, wie zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du schläfst besser und tiefer, was deine Regeneration und dein Immunsystem fördert.</li>



<li>Du wachst morgens frisch und ausgeruht auf, was deine Leistungsfähigkeit und deine Stimmung verbessert.</li>



<li>Du beugst Rücken- und Nackenschmerzen, Verspannungen, Kopfschmerzen und anderen Beschwerden vor, die durch eine falsche Matratze verursacht werden können.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Eine falsche Matratze hingegen kann deinen Schlaf und deine Gesundheit negativ beeinflussen, indem sie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sich deiner Körperkontur nicht ausreichend anpasst und dadurch Druckstellen und Schmerzen erzeugt.</li>



<li>Deine Wirbelsäule nicht optimal stützt und dadurch Fehlhaltungen und Bandscheibenprobleme begünstigt.</li>



<li>Deine nächtlichen Bewegungen behindert und dadurch deinen Schlafzyklus stört.</li>



<li>Deine Körpertemperatur nicht reguliert und dadurch zu Überhitzung oder Auskühlung führt.</li>



<li>Deine Hygiene nicht gewährleistet und dadurch Allergien, Milben oder Schimmelbildung fördert.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Faktoren sollte man bei der Matratzenwahl beachten?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die richtige Matratze ist individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab, die du bei deiner Auswahl berücksichtigen solltest. Dazu gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dein <strong>Körpergewicht</strong>: Je schwerer du bist, desto fester sollte deine Matratze sein, um dich ausreichend zu stützen. Umgekehrt gilt: Je leichter du bist, desto weicher sollte deine Matratze sein, um dich angenehm zu betten.</li>



<li>Deine <strong>Körpergröße</strong>: Deine Matratze sollte mindestens 30 cm länger sein als deine Körpergröße, damit du genug Platz hast und nicht über den Rand hinausragst.</li>



<li>Deine <strong>Schlafposition</strong>: Je nachdem, ob du auf dem Rücken, auf der Seite oder auf dem Bauch schläfst, brauchst du eine andere Matratzenhärte und -form, um deine Wirbelsäule in einer natürlichen Position zu halten.</li>



<li>Deine <strong>persönlichen Vorlieben</strong>: Jeder hat einen anderen Geschmack und ein anderes Empfinden, was die Matratze angeht. Deshalb solltest du immer selbst ausprobieren, wie du auf einer Matratze liegst und ob du dich wohl fühlst.</li>



<li>Deine <strong>Schlafumgebung</strong>: Die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit, die Lautstärke und die Helligkeit in deinem Schlafzimmer können ebenfalls einen Einfluss auf deine Matratzenwahl haben. Zum Beispiel solltest du eine atmungsaktive und klimaregulierende Matratze wählen, wenn du schnell schwitzt oder in einem warmen Raum schläfst.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Matratzenarten gibt es?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt verschiedene Matratzenarten, die sich in ihrem Material, ihrer Struktur, ihrem Liegegefühl und ihren Eigenschaften unterscheiden. Die gängigsten Matratzenarten sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Federkernmatratzen</strong>: Sie bestehen aus einem Kern aus Metallfedern, der von einer Polsterung aus Schaumstoff, Wolle oder Baumwolle umgeben ist. Sie sind sehr stabil, langlebig und atmungsaktiv, aber auch relativ schwer, hart und geräuschvoll.</li>



<li><strong>Kaltschaummatratzen</strong>: Sie bestehen aus einem Kern aus synthetischem Schaumstoff, der durch Luftkanäle gekühlt wird. Sie sind sehr anpassungsfähig, punktelastisch und druckentlastend, aber auch relativ leicht, weich und wärmeempfindlich.</li>



<li><strong>Latexmatratzen</strong>: Sie bestehen aus einem Kern aus natürlichem oder synthetischem Latex, der aus dem Saft des Kautschukbaums gewonnen wird. Sie sind sehr elastisch, formstabil und antibakteriell, aber auch relativ schwer, fest und wärmespeichernd.</li>



<li><strong>Gelmatratzen</strong>: Sie bestehen aus einem Kern aus flüssigem oder festem Gel, das sich dem Körper anpasst. Sie sind sehr anschmiegsam, druckverteilend und temperaturausgleichend, aber auch relativ teuer, empfindlich und schwer zu reinigen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Wie finde ich die richtige Matratze für mich?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Um die optimale Matratze für dich zu finden, solltest du dich nicht nur auf die Angaben des Herstellers oder des Verkäufers verlassen, sondern auch auf dein eigenes Gefühl hören. Am besten ist es, wenn du verschiedene Matratzen ausprobierst und vergleichst, wie du darauf liegst und schläfst. Dabei solltest du folgende Tipps beachten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nimm dir genug Zeit: Um eine Matratze richtig zu testen, solltest du mindestens 15 Minuten darauf liegen und verschiedene Schlafpositionen einnehmen. Am besten ist es, wenn du die Matratze auch zu Hause für einige Nächte ausprobieren kannst, bevor du dich endgültig entscheidest.</li>



<li>Achte auf die Qualität: Eine gute Matratze sollte hochwertig verarbeitet sein, keine Schadstoffe enthalten und über ein Gütesiegel oder ein Prüfzertifikat verfügen. Außerdem sollte sie eine Garantie von mindestens fünf Jahren haben und leicht zu pflegen sein.</li>



<li>Vergleiche die Preise: Eine gute Matratze muss nicht teuer sein, aber auch nicht zu günstig. Der Preis hängt von vielen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Material, der Größe, der Marke und dem Händler. Deshalb solltest du immer mehrere Angebote vergleichen und dich nicht von Rabatten oder Sonderaktionen blenden lassen.</li>



<li>Hol dir eine Beratung: Wenn du dir unsicher bist, welche Matratze die richtige für dich ist, kannst du dich von einem Fachmann oder einer Fachfrau beraten lassen. Dabei solltest du darauf achten, dass die Beratung individuell, kompetent und unabhängig ist und dass du alle deine Fragen stellen kannst.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die richtige Matratze zu finden ist gar nicht so schwer, wenn du weißt, worauf du achten musst. Wichtig ist, dass du dich auf deinen Körper und dein Gefühl verlässt und dich nicht von Werbung oder Meinungen anderer beeinflussen lässt. Denn nur du weißt, was dir gut tut und wie du am besten schläfst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/die-beste-schlafposition-so-schlaefst-du-gesund/">Die beste Schlafposition</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/gewichtsdecke-im-praxistest/">Gewichtsdecke im Praxistest</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/5-tipps-fuer-einen-besseren-schlaf/">5 Tipps für besseren Schlaf</a></p>
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