<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>schlafen Archive | FuchsMutter.de</title>
	<atom:link href="https://www.fuchsmutter.de/tag/schlafen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.fuchsmutter.de/tag/schlafen/</link>
	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
	<lastBuildDate>Tue, 28 Jan 2025 08:17:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2021/03/android-chrome-192x192-1-150x150.png</url>
	<title>schlafen Archive | FuchsMutter.de</title>
	<link>https://www.fuchsmutter.de/tag/schlafen/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wohlfühlrituale für kalte Tage</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/wohlfuehlrituale-fuer-kalte-tage/</link>
					<comments>https://www.fuchsmutter.de/wohlfuehlrituale-fuer-kalte-tage/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[gemütlich]]></category>
		<category><![CDATA[hygge]]></category>
		<category><![CDATA[kuscheln]]></category>
		<category><![CDATA[schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[stressfrei]]></category>
		<category><![CDATA[weniger stress]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
		<category><![CDATA[wohlfühlen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fuchsmutter.de/?p=4926</guid>

					<description><![CDATA[<p>Den Winter verbinden die meisten wohl spontan mit Kälte, Dunkelheit und grauen Tagen. Doch er bietet auch die perfekte Gelegenheit, um sich auf sich selbst zu besinnen und wohltuende Rituale &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/wohlfuehlrituale-fuer-kalte-tage/">Wohlfühlrituale für kalte Tage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Den Winter verbinden die meisten wohl spontan mit Kälte, Dunkelheit und grauen Tagen. Doch er bietet auch die perfekte Gelegenheit, um sich auf sich selbst zu besinnen und wohltuende Rituale in den Alltag zu integrieren. Wohlfühlrituale im Winter sind nicht nur wichtig, um Körper und Geist zu stärken, sondern auch, um dem Winterblues vorzubeugen und die kalte Jahreszeit dennoch zu genießen. Also lass´ dich von unseren Ideen inspirieren und tu´ dir etwas Gutes!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einkuscheln</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eines der schönsten Wohlfühlrituale im Winter ist das Kuscheln und Entspannen zu Hause. Anstatt dem trüben Wetter draußen zu trotzen, kann man sich einen gemütlichen Rückzugsort schaffen. Eine warme Decke, flauschige Kissen und eine Tasse heißer Tee sind die perfekten Begleiter, um es sich auf dem Sofa bequem zu machen – ob allein oder zu zweit. Ein gutes Buch oder ein entspannter Filmabend können dazu beitragen, den Stress des Alltags hinter sich zu lassen und neue Energie zu tanken. Gerade auch der körperliche Kontakt zu einer anderen Person kann sehr entspannend wirken, Glückshormone ausschütten und so Stress mindern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wohlfühlrituale für den Körper</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das Ritual der Selbstfürsorge gewinnt im Winter an Bedeutung. Die Haut braucht in der kalten Jahreszeit besonders viel Pflege, da sie durch die trockene Heizungsluft und die niedrigen Temperaturen schnell austrocknet. Ein regelmäßiges Pflegeritual mit reichhaltigen Cremes, Ölen und Masken kann wahre Wunder wirken. Ein entspannendes Bad mit duftenden Badezusätzen ist ebenfalls eine Wohltat für Körper und Seele. Kerzenlicht und leise Musik schaffen dabei eine Atmosphäre der Ruhe und Geborgenheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier findest du einige Tipps dazu: </strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/handpflege-im-winter-die-besten-tipps-und-tricks/">Handpflege im Winter</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/haarpflege-im-winter/">Haarpflege im Winter</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/hautpflege-im-winter-was-muss-ich-beachten/">Hautpflege im Winter</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Achtsamkeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Wohlfühlritual, das im Winter besonders gut tut, ist die Achtsamkeitspraxis. Diese kann in Form von Meditation, Yoga oder Atemübungen praktiziert werden. Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit kann es hilfreich sein, sich regelmäßig Zeit für sich selbst zu nehmen und den Fokus auf das Hier und Jetzt zu legen. Doch auch danach, zum Jahresbeginn, ist regelmäßige Entspannung voel Wert. Achtsamkeitsübungen helfen dir, den Geist zu beruhigen, Stress abzubauen und das Wohlbefinden zu steigern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Essen nicht vergessen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kulinarische Genüsse spielen im Winter ebenfalls eine große Rolle. Die kalte Jahreszeit lädt dazu ein, warme, herzhafte Gerichte zu genießen. Jetzt schmecken uns Suppen, Eintöpfe und Aufläufe besonders gut und sind nicht nur eine Wohltat für den Bauch, sondern auch für die Seele. Das gemeinsame Kochen und Genießen mit Familie und Freunden kann zu einem festen Ritual werden, das Wärme und Verbundenheit vermittelt. Ebenso ist das Backen von Plätzchen oder Kuchen eine schöne Beschäftigung sein, die dir die dunklen Wintertage versüßt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nicht einrosten!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht zu vergessen ist die Bedeutung von Bewegung und frischer Luft. Auch wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, sollte man versuchen, regelmäßig an die frische Luft zu gehen. Ein Spaziergang im Winterwald oder einfach ein paar Schritte um den Block können dazu beitragen, den Kreislauf in Schwung zu bringen und frische Energie zu tanken. Bewegung an der frischen Luft stärkt das Immunsystem und hebt die Stimmung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Ratschläge gibt’s in diesem Beitrag:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/welche-outdoor-aktivitaeten-machen-auch-im-winter-spass/">Welche Outdoor-Aktivitäten machen auch im Winter Spaß?</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Werde kreativ!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kreative Tätigkeiten bieten ebenfalls eine wunderbare Möglichkeit, den Winter zu genießen. Basteln, malen, schreiben oder musizieren können dabei helfen, sich zu entspannen und die dunklen Tage sinnvoll zu nutzen. Diese Aktivitäten fördern nicht nur die Kreativität, sondern auch das Wohlbefinden und die innere Ruhe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Soziale Kontakte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres wichtiges Wohlfühlritual im Winter ist die Pflege sozialer Kontakte. Gerade in der dunklen Jahreszeit kann das Gefühl der Einsamkeit stärker werden. Regelmäßige Treffen mit Freunden und Familie, sei es beim gemütlichen Abendessen, einem gemeinsamen Spieleabend oder einem winterlichen Spaziergang, können das Herz erwärmen und das Gefühl der Verbundenheit stärken. Es ist wichtig, sich bewusst Zeit für die Menschen zu nehmen, die einem am Herzen liegen, und gemeinsam schöne Momente zu erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schau´ mal hier vorbei: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/hygge-im-winter-wie-du-die-kalte-jahreszeit-gemuetlich-und-entspannt-gestaltest/">Hygge im Winter: Wie du die kalte Jahreszeit gemütlich und entspannt gestaltest</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Am Ball bleiben!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das Aufrechterhalten einer positiven Routine kann im Winter von großer Bedeutung sein. Feste Rituale und Gewohnheiten geben deinem Alltag Struktur und Halt, besonders in einer Zeit, in der die Tage kürzer sind und die Dunkelheit im Vordergrund steht. Ein fester Schlafrhythmus, regelmäßige Mahlzeiten und kleine tägliche Rituale, wie das Schreiben eines Dankbarkeitstagebuchs oder das Hören der Lieblingsmusik, können dazu beitragen, den Alltag positiv zu gestalten und das Wohlbefinden zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Weiterlesen:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/im-winter-besser-schlafen-diese-tipps-koennen-helfen/">Besser schlafen im Winter</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Es werde Licht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zu guter Letzt sollte man das Thema Licht und Helligkeit nicht unterschätzen. Licht hat einen großen Einfluss auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden. In der dunklen Jahreszeit kann der Mangel an natürlichem Tageslicht zu einer saisonalen Depression führen. Tageslichtlampen, Kerzen und stimmungsvolle Beleuchtung können dabei helfen, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und die dunklen Wintertage aufzuhellen. Auch das bewusste Nutzen der wenigen Sonnenstunden, zum Beispiel durch einen Spaziergang am Mittag, kann das Stimmungsbarometer heben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und sonst? Was hilft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt bieten Wohlfühlrituale im Winter eine wunderbare Möglichkeit, die kalte Jahreszeit positiv und bewusst zu erleben. Ob durch Selbstfürsorge, kulinarische Genüsse, Bewegung an der frischen Luft oder kreative Tätigkeiten – es gibt viele Wege, um sich im Winter wohlzufühlen und die dunklen Tage zu genießen. Es lohnt sich, bewusst Zeit für sich selbst und für die eigenen Bedürfnisse einzuplanen und den Winter als eine Zeit der Ruhe, Entspannung und Selbstfürsorge zu sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/wohlfuehlrituale-fuer-kalte-tage/">Wohlfühlrituale für kalte Tage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fuchsmutter.de/wohlfuehlrituale-fuer-kalte-tage/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was tun, um wieder einzuschlafen?</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/was-tun-um-wieder-einzuschlafen/</link>
					<comments>https://www.fuchsmutter.de/was-tun-um-wieder-einzuschlafen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[bett]]></category>
		<category><![CDATA[entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[wecker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fuchsmutter.de/?p=4603</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist mitten in der Nacht, und du liegst wach im Bett. Der Wecker zeigt 3:00 Uhr, und du weißt, dass du dringend Schlaf brauchst, um am nächsten Tag fit &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-tun-um-wieder-einzuschlafen/">Was tun, um wieder einzuschlafen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es ist mitten in der Nacht, und du liegst wach im Bett. Der Wecker zeigt 3:00 Uhr, und du weißt, dass du dringend Schlaf brauchst, um am nächsten Tag fit zu sein. Doch je mehr du dich bemühst, wieder einzuschlafen, desto wacher fühlst du dich. Kennst du das? Diese Situation ist richtig unangenehm, deshalb sind hier einige Tipps und Strategien, die dir helfen können, wieder in den Schlaf zu finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was hilft, um wieder einzuschlafen?</h2>



<h4 class="wp-block-heading">1. Bleib ruhig und entspannt</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn genau das schwerfällt: Das Wichtigste ist, ruhig zu bleiben. Stress und Angst darüber, nicht schlafen zu können, machen es nur schwieriger. Versuche, dich zu entspannen und akzeptiere, dass es manchmal einfach länger dauert, wieder einzuschlafen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Vermeide den Blick auf die Uhr</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das ständige Überprüfen der Uhr kann den Stress erhöhen. Versuche, die Uhr aus deinem Blickfeld zu entfernen und dich nicht auf die Zeit zu konzentrieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Atementspannungstechniken</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Tiefe Atemübungen können helfen, den Körper zu entspannen und den Geist zu beruhigen. Eine einfache Methode ist die 4-7-8 Atemtechnik: Atme vier Sekunden lang ein, halte den Atem sieben Sekunden lang an und atme dann acht Sekunden lang aus. Konzentriere dich dabei nur auf die Atmung, du wirst sehen, dass du nach einigen Minuten schon deutlich ruhiger wirst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine komplette Anleitung findest du <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-die-4-7-8-methode/">HIER</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Gedanken loslassen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Oft sind es die kreisenden Gedanken, die uns wach halten. Versuche, deine Gedanken loszulassen, indem du dich auf etwas Beruhigendes konzentrierst. Das kann eine entspannende Szene sein, die du dir vorstellst, oder ein beruhigendes Mantra, das du wiederholst. Wenn du geübter bist, gelingt dir es vielleicht leichter, dich von den Gedanken zu lösen. Das kannst du trainieren; vor allem, wenn du nicht in so einer schwierigen Situation steckst, dass du nicht wieder einschlafen kannst. Du kannst dir zum Beispiel vorstellen, aufkommende Gedanken wie kleine Wolken an dir vorbeiziehen zu lassen oder, dass du jeden Gedanken an einem Luftballon hängst, und ihn damit in den Himmel ziehen lässt. Je öfter du dies trainierst, desto leichter wird es dir fallen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sollte dich doch etwas ganz Dringendes vom Schlafen abhalten, kann es auch helfen, den Gedanken kurz zu notieren. So hast du ihn aus dem Kopf und kannst dich wieder ganz dem Schlafen widmen. Du kannst dir für solche Fälle Zettel und Stift auf den Nachttisch legen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Leichte Lektüre</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal kann es helfen, etwas Leichtes zu lesen. Wähle ein Buch oder eine Zeitschrift, die dich nicht zu sehr fesselt, sondern eher beruhigt. Vermeide jedoch elektronische Geräte, da das blaue Licht den Schlaf-Wach-Rhythmus stören kann.</p>



<h4 class="wp-block-heading">6. Entspannende Musik oder Geräusche</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Sanfte Musik oder beruhigende Naturgeräusche können helfen, den Geist zu beruhigen und den Körper in einen entspannten Zustand zu versetzen. Es gibt viele Apps und Online-Ressourcen, die speziell für diesen Zweck entwickelt wurden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">7. Leichte Dehnübungen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man schon länger wach ist, kann es passieren, dass man irgendwann einfach nicht mehr liegen kann. Bevor du dich weiter von einer auf die andere Seite rollst, stehe lieber kurz auf und mache ein paar sanfte Dehnübungen oder Yoga. Vermeide zu anstrengende, körperlich fordernde Übungen, sie würden dich nur wacher machen. Leichtes Stretching oder Yoga können Verspannungen im Körper lösen und den Geist beruhigen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">8. Vermeide Stimulanzien</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Koffein und Nikotin können den Schlaf stören. Wenn du nachts aufwachst, vermeide es, diese Substanzen zu konsumieren. Auch schwere Mahlzeiten oder zu viel Flüssigkeit vor dem Schlafengehen können den Schlaf beeinträchtigen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">9. Schaffe eine angenehme Schlafumgebung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Achte darauf, dass dein Schlafzimmer dunkel, ruhig und kühl ist. Eine angenehme Schlafumgebung kann dazu beitragen, dass du schneller wieder einschläfst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie wäre es mit einem angenehm duftenden Kissenspray? Hier haben wir eine Anleitung, wie du es selber herstellen kannst: <a href="https://www.ratundwissen.de/kissenspray-selbermachen-so-gehts/">Kissenspray selber machen</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">10. Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du regelmäßig Schwierigkeiten hast, wieder einzuschlafen, könnte es hilfreich sein, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ein Arzt oder Schlafspezialist kann dir helfen, die Ursachen zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Guter und ausreichender Schlaf ist nämlich immens wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-tun-um-wieder-einzuschlafen/">Was tun, um wieder einzuschlafen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fuchsmutter.de/was-tun-um-wieder-einzuschlafen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie finde ich die richtige Matratze?</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/wie-finde-ich-die-richtige-matratze/</link>
					<comments>https://www.fuchsmutter.de/wie-finde-ich-die-richtige-matratze/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bett]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[matratze]]></category>
		<category><![CDATA[rücken]]></category>
		<category><![CDATA[schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[schlafzimmer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fuchsmutter.de/?p=4256</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine gute Matratze ist enorm wichtig für einen erholsamen und gesunden Schlaf. Doch wie finde ich die richtige Matratze für mich? Welche Faktoren sollte ich beachten? Und welche Matratzenarten gibt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/wie-finde-ich-die-richtige-matratze/">Wie finde ich die richtige Matratze?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eine gute Matratze ist enorm wichtig für einen erholsamen und gesunden Schlaf. Doch wie finde ich die richtige Matratze für mich? Welche Faktoren sollte ich beachten? Und welche Matratzenarten gibt es überhaupt? In diesem Blogartikel erfährst du alles, was du wissen musst, um die perfekte Matratze für deine Bedürfnisse zu finden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum ist die richtige Matratze so wichtig?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Eine für dich passende Matratze unterstützt deinen Körper während der Nacht und sorgt für eine entspannte Muskulatur, eine optimale Durchblutung und eine gesunde Wirbelsäulenhaltung. Das hat viele Vorteile für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden, wie zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du schläfst besser und tiefer, was deine Regeneration und dein Immunsystem fördert.</li>



<li>Du wachst morgens frisch und ausgeruht auf, was deine Leistungsfähigkeit und deine Stimmung verbessert.</li>



<li>Du beugst Rücken- und Nackenschmerzen, Verspannungen, Kopfschmerzen und anderen Beschwerden vor, die durch eine falsche Matratze verursacht werden können.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Eine falsche Matratze hingegen kann deinen Schlaf und deine Gesundheit negativ beeinflussen, indem sie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sich deiner Körperkontur nicht ausreichend anpasst und dadurch Druckstellen und Schmerzen erzeugt.</li>



<li>Deine Wirbelsäule nicht optimal stützt und dadurch Fehlhaltungen und Bandscheibenprobleme begünstigt.</li>



<li>Deine nächtlichen Bewegungen behindert und dadurch deinen Schlafzyklus stört.</li>



<li>Deine Körpertemperatur nicht reguliert und dadurch zu Überhitzung oder Auskühlung führt.</li>



<li>Deine Hygiene nicht gewährleistet und dadurch Allergien, Milben oder Schimmelbildung fördert.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Faktoren sollte man bei der Matratzenwahl beachten?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die richtige Matratze ist individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab, die du bei deiner Auswahl berücksichtigen solltest. Dazu gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dein <strong>Körpergewicht</strong>: Je schwerer du bist, desto fester sollte deine Matratze sein, um dich ausreichend zu stützen. Umgekehrt gilt: Je leichter du bist, desto weicher sollte deine Matratze sein, um dich angenehm zu betten.</li>



<li>Deine <strong>Körpergröße</strong>: Deine Matratze sollte mindestens 30 cm länger sein als deine Körpergröße, damit du genug Platz hast und nicht über den Rand hinausragst.</li>



<li>Deine <strong>Schlafposition</strong>: Je nachdem, ob du auf dem Rücken, auf der Seite oder auf dem Bauch schläfst, brauchst du eine andere Matratzenhärte und -form, um deine Wirbelsäule in einer natürlichen Position zu halten.</li>



<li>Deine <strong>persönlichen Vorlieben</strong>: Jeder hat einen anderen Geschmack und ein anderes Empfinden, was die Matratze angeht. Deshalb solltest du immer selbst ausprobieren, wie du auf einer Matratze liegst und ob du dich wohl fühlst.</li>



<li>Deine <strong>Schlafumgebung</strong>: Die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit, die Lautstärke und die Helligkeit in deinem Schlafzimmer können ebenfalls einen Einfluss auf deine Matratzenwahl haben. Zum Beispiel solltest du eine atmungsaktive und klimaregulierende Matratze wählen, wenn du schnell schwitzt oder in einem warmen Raum schläfst.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Matratzenarten gibt es?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt verschiedene Matratzenarten, die sich in ihrem Material, ihrer Struktur, ihrem Liegegefühl und ihren Eigenschaften unterscheiden. Die gängigsten Matratzenarten sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Federkernmatratzen</strong>: Sie bestehen aus einem Kern aus Metallfedern, der von einer Polsterung aus Schaumstoff, Wolle oder Baumwolle umgeben ist. Sie sind sehr stabil, langlebig und atmungsaktiv, aber auch relativ schwer, hart und geräuschvoll.</li>



<li><strong>Kaltschaummatratzen</strong>: Sie bestehen aus einem Kern aus synthetischem Schaumstoff, der durch Luftkanäle gekühlt wird. Sie sind sehr anpassungsfähig, punktelastisch und druckentlastend, aber auch relativ leicht, weich und wärmeempfindlich.</li>



<li><strong>Latexmatratzen</strong>: Sie bestehen aus einem Kern aus natürlichem oder synthetischem Latex, der aus dem Saft des Kautschukbaums gewonnen wird. Sie sind sehr elastisch, formstabil und antibakteriell, aber auch relativ schwer, fest und wärmespeichernd.</li>



<li><strong>Gelmatratzen</strong>: Sie bestehen aus einem Kern aus flüssigem oder festem Gel, das sich dem Körper anpasst. Sie sind sehr anschmiegsam, druckverteilend und temperaturausgleichend, aber auch relativ teuer, empfindlich und schwer zu reinigen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Wie finde ich die richtige Matratze für mich?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Um die optimale Matratze für dich zu finden, solltest du dich nicht nur auf die Angaben des Herstellers oder des Verkäufers verlassen, sondern auch auf dein eigenes Gefühl hören. Am besten ist es, wenn du verschiedene Matratzen ausprobierst und vergleichst, wie du darauf liegst und schläfst. Dabei solltest du folgende Tipps beachten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nimm dir genug Zeit: Um eine Matratze richtig zu testen, solltest du mindestens 15 Minuten darauf liegen und verschiedene Schlafpositionen einnehmen. Am besten ist es, wenn du die Matratze auch zu Hause für einige Nächte ausprobieren kannst, bevor du dich endgültig entscheidest.</li>



<li>Achte auf die Qualität: Eine gute Matratze sollte hochwertig verarbeitet sein, keine Schadstoffe enthalten und über ein Gütesiegel oder ein Prüfzertifikat verfügen. Außerdem sollte sie eine Garantie von mindestens fünf Jahren haben und leicht zu pflegen sein.</li>



<li>Vergleiche die Preise: Eine gute Matratze muss nicht teuer sein, aber auch nicht zu günstig. Der Preis hängt von vielen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Material, der Größe, der Marke und dem Händler. Deshalb solltest du immer mehrere Angebote vergleichen und dich nicht von Rabatten oder Sonderaktionen blenden lassen.</li>



<li>Hol dir eine Beratung: Wenn du dir unsicher bist, welche Matratze die richtige für dich ist, kannst du dich von einem Fachmann oder einer Fachfrau beraten lassen. Dabei solltest du darauf achten, dass die Beratung individuell, kompetent und unabhängig ist und dass du alle deine Fragen stellen kannst.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die richtige Matratze zu finden ist gar nicht so schwer, wenn du weißt, worauf du achten musst. Wichtig ist, dass du dich auf deinen Körper und dein Gefühl verlässt und dich nicht von Werbung oder Meinungen anderer beeinflussen lässt. Denn nur du weißt, was dir gut tut und wie du am besten schläfst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/die-beste-schlafposition-so-schlaefst-du-gesund/">Die beste Schlafposition</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/gewichtsdecke-im-praxistest/">Gewichtsdecke im Praxistest</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/5-tipps-fuer-einen-besseren-schlaf/">5 Tipps für besseren Schlaf</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/wie-finde-ich-die-richtige-matratze/">Wie finde ich die richtige Matratze?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fuchsmutter.de/wie-finde-ich-die-richtige-matratze/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lavendelsäckchen selbermachen – so geht’s</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/lavendelsaeckchen-selbermachen-so-gehts/</link>
					<comments>https://www.fuchsmutter.de/lavendelsaeckchen-selbermachen-so-gehts/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 08:49:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[duft]]></category>
		<category><![CDATA[kleiderschrank]]></category>
		<category><![CDATA[kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[lavendel]]></category>
		<category><![CDATA[lavendelsäckchen]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[nähen]]></category>
		<category><![CDATA[raumduft]]></category>
		<category><![CDATA[schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[selbermachen]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Waste]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fuchsmutter.de/?p=2805</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mitte, Ende Juli, spätestens Anfang August sollten Lavendelpflanzen beschnitten werden. Achte dabei darauf, nicht zu tief ins Grün oder sogar ins Holz zu schneiden. Es geht nur darum, die langen, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/lavendelsaeckchen-selbermachen-so-gehts/">Lavendelsäckchen selbermachen – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mitte, Ende Juli, spätestens Anfang August sollten Lavendelpflanzen beschnitten werden. Achte dabei darauf, nicht zu tief ins Grün oder sogar ins Holz zu schneiden. Es geht nur darum, die langen, grünen Blütenstiele zu entfernen, wenn sie verblüht sind. Sie wegzuwerfen, wäre viel zu schade. Stattdessen kannst du die herrlich duftenden Lavendelblüten als Deko oder in selbstgemachter Kosmetik nutzen, oder eben Lavendelsäckchen daraus machen. Wie das geht, erfährst du hier.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum es sinnvoll ist, Lavendel jetzt zu beschneiden</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der Formschnitt des Lavendels sollte hierzulande im Frühjahr erfolgen, bevor die ersten Triebe sichtbar werden; das ist in der Regel im April. Im Herbst solltest du auf das Zurückschneiden verzichten, um die Pflanze nicht unnötig vor dem Winter zu schwächen. Sobald die Blüte gegen Ende Juli, Anfang August vorbei ist, kannst du die verblühten Stiele entfernen. Das hat den Vorteil, dass sich wahrscheinlich noch mal neue Blüten entwickeln. Das sieht nicht nur schön aus, sondern bietet auch Bienen, Hummeln und anderen Insekten wieder neue Nahrung. Außerdem verhindert der Schnitt, dass sich zu viele neue Triebe bilden; die Pflanze behält also ihre schöne Form.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nutzen, statt entsorgen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die abgeschnittenen Lavendelblüten sind viel zu schade, um sie zu entsorgen. Du kannst sie zusammenbinden und trocknen und sie hübsch in einer Vase dekorieren, sie als Deko für Geschenke nutzen, ein Lavendelsäckchen daraus nähen oder sie für Kosmetik verwenden, die du selber machst. Ein paar Beispiele gefällig?</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.fuchsmutter.de/seife-selber-machen-so-einfach-gehts/">Seife selbermachen</a></li><li><a href="https://www.fuchsmutter.de/natuerliches-peeling-fuer-den-koerper-selbst-machen/">Natürliches Peeling selbstgemacht</a></li></ul>



<h4 class="wp-block-heading">Lavendelsäckchen selbermachen – so geht’s</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst</p>



<ul class="wp-block-list"><li>getrockneten Lavendel</li><li>zwei gleichgroße Stoffstücke*</li><li>eine Nähnadel und Faden</li><li>etwas Band, um das Säckchen zu verschließen</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">*Wie groß dein Lavendelsäckchen werden soll, hängt von der Menge der Blüten ab, die du zur Verfügung hast. Für ein kleineres reicht zum Beispiel Stoff mit den Maßen 10 x 15 cm. Der Stoff sollte etwas dicker und fester, jedoch trotzdem durchlässig sein, damit der schöne Duft entweichen kann. Gut geeignet sind Leinen oder Baumwolle. Du kannst dafür auch gut alte Stoffstücke nehmen, wie etwa ein altes Küchentuch, einen ausrangierten Kissenbezug usw.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>1. Lege die Stoffstücke übereinander. Die Außenseiten nach innen.</li><li>2. Nähe sie mit Nadel und Faden an drei Seiten nah am Rand zusammen.</li><li>3. Stülpe das Säckchen nun auf die richtige Seite um.</li><li>4. Fülle die trockenen Lavendelblüten hinein.</li><li>5. Verschließe das Säckchen mit dem Band oder einer Kordel.</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst das Lavendelsäckchen in deinen Kleiderschrank legen, dort verströmt es nicht nur seinen angenehmen Geruch, sondern hält auch Motten fern. Du kannst es auch in die Nähe deines Kopfkissens legen, so kann es dir beim Einschlafen helfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Tipps für einen besseren Schlaf findest du übrigens <a href="https://www.fuchsmutter.de/5-tipps-fuer-einen-besseren-schlaf/">HIER</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/lavendelsaeckchen-selbermachen-so-gehts/">Lavendelsäckchen selbermachen – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fuchsmutter.de/lavendelsaeckchen-selbermachen-so-gehts/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gewichtsdecke im Praxistest</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/gewichtsdecke-im-praxistest/</link>
					<comments>https://www.fuchsmutter.de/gewichtsdecke-im-praxistest/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 09:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[besser schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[decke]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsdecke]]></category>
		<category><![CDATA[guter schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[sensorische decke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fuchsmutter.de/?p=2391</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Gewichtsdecke wird auch sensorische Decke genannt und wird bei Schlafproblemen eingesetzt. Außerdem sollen sie bei Depressionen und Angst- und Zwangsstörungen unterstützend helfen. Die positive Wirkung ist schon seit einer &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/gewichtsdecke-im-praxistest/">Gewichtsdecke im Praxistest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Gewichtsdecke wird auch sensorische Decke genannt und wird bei Schlafproblemen eingesetzt. Außerdem sollen sie bei Depressionen und Angst- und Zwangsstörungen unterstützend helfen. Die positive Wirkung ist schon seit einer Weile bewiesen, aber bislang noch nicht allzu bekannt auf dem Markt.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Wir haben einen Praxistest gemacht und lassen euch an den Ergebnissen gerne teilhaben. </h5>



<p class="wp-block-paragraph">Zu mir: Ich bin 25 Jahre alt und schlafe stellenweise sehr schlecht und unruhig. Ich wache nachts oft auf, bewege mich im Schaf so viel, dass meine Smart Watch mir sagt, ich hätte mein Stehziel im Schlaf schon zu 40% erfüllt. Ich habe sehr viel probiert, um besser zu schlafen. Habe tagsüber Sport gemacht und mich richtig ausgepowert, Koffein nur bis 12:00 Uhr vormittags zu mir genommen, Koffein ganz weggelassen, Tees, ätherische Öle, Abendroutinen, Auszeit vom Smartphone, etc. Das hat alles nicht *nicht* gewirkt, es hat mir allerdings lediglich geholfen, besser einzuschlafen. Durchgeschlafen habe ich trotzdem nicht, erholt war ich auch nicht wirklich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Generell sollte aber gesagt sein, dass all diese Hilfsmittel von Person zu Person unterschiedlich wirken. Macht ja auch total Sinn: Wir, als Menschen, sind super individuell. Was für mich nicht funktioniert, kann für jemand anderen der Schüssel zum Erfolg(reichen Schlaf) sein! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Also habe ich vor vier Wochen, nachts um 3:00 Uhr nach 2 Stunden Schlaf, recherchiert und bin auf die sensorische Decke gestoßen. Klingt erstmal interessant. Ob die Decke hält, was sie verspricht, erfahrt ihr jetzt direkt. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wichtig: Die Gewichtsdecke darf nicht schwerer sein, als 10% des eigenen Körpergewichts. Also sollte eine Person, die 80 Kilogramm wiegt, idealerweise eine Decke nutzen, die 8 Kilogramm wiegt. Wer chronisch krank ist (Atemwege, Herz, Diabetes, Skoliose und generell Krankheiten, die den Kreislauf betreffen), sollte sich definitiv vorab ärztlichen Rat einholen. Dasselbe wird bei Kindern empfohlen. </p></blockquote>



<h5 class="wp-block-heading">Erste Nacht: </h5>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl mir bewusst war, dass die Decke schwer ist, war ich vom Gewicht überrascht. Die Decke in einen Bettbezug zu bekommen, war eine Mischung aus Akrobatik und Gewichtheben. Mir graut es schon vor dem nächsten Mal. Ob ich mir diese 10 Minuten in der Gewichtsdeckenhölle als Training anrechnen kann? Ich hoffe es. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst muss ich sagen, dass ich den Tag über hauptsächlich Bürotätigkeiten erledigt habe und aus Zeitgründen keinen Sport machen konnte (außer das oben genannte Decken-Dilemma). Den letzten Kaffee gab es um 14:00 Uhr. Man könnte also sagen: ich habe mir die idealen Voraussetzungen geschaffen&#8230; nicht. Es ist 22:00 Uhr, mein Smartphone ist im &#8222;Nicht stören&#8220;-Modus aber ich habe zusätzlich eine App, die meine Aktivität im Schlaf aufzeichnet. In Kombination mit der Smart Watch klingt das Ganze vielversprechend. Ich lese noch ein Buch und habe mich unter die Gewichtsdecke verzogen. um 22:30 Uhr geht das Licht aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erster Eindruck: ganz schön schwer, aber nicht unangenehm. Besonders an den Beinen spüre ich das Gewicht der Decke, was aber nicht zwangsläufig schlimm ist. Mir wurde schon öfter gesagt, dass ich im Schlaf gerne mal austrete, als wollte ich im Traum über ein Hindernis springen. Generell fühlt es sich allerdings wie eine feste Umarmung an, eigentlich schön.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweiter Eindruck: Mist. Ich war lange nicht mehr <strong>so oft</strong> wach, wie in dieser Nacht. Ich bin zwei mal aufgewacht, weil ich die Decke von mir weggetreten hatte und mir unfassbar kalt war. Außerdem bin ich bestimmt einmal aufgewacht, weil ich die Decke höher ziehen wollte, aber es einfach nicht ging. Ein richtiger Kraftakt sozusagen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schlafanalyse hat meine Vermutung, dass mich die Decke unterbewusst verrückt gemacht hat, bestätigt. Ich hatte noch mehr Stehstunden gesammelt als unter normalen Bedingungen und der blaue Schlafstreifen, der normalerweise 3-4 Unterbrechungen hatte, galt einem Zebrastreifen. Gut aufwachen konnte ich auch nicht. </p>



<h5 class="wp-block-heading">Zweite Nacht:</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Ob ich einfach nur super erschöpft von der letzten Nacht war oder mich langsam an die Decke gewöhne weiß ich nicht genau,  aber ich habe in der zweiten Nacht definitiv besser Schlafen können. Meine sportliche Betätigung hielt sich am Tag in Grenzen, der Kaffee war etwas stärker und das Buch vorm Schlafen habe ich weggelassen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesmal war die Nacht erstaunlicherweise sehr entspannt. Ich bin nicht bewusst aufgewacht, der blaue Schlafstreifen blieb, bis auf wenige Unterbrechungen, blau und ich bin sehr gemütlich aufgewacht. Auch meine Smart Watch sagt mir, dass ich mein Schlafziel von 8 Stunden knapp erreicht habe. Meine Stehstunden sind wie von Zauberhand verschwunden. </p>



<h5 class="wp-block-heading">Dritte Nacht:</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Tagsüber war ich produktiver als sonst, hatte sogar Lust auf ein kurzes Training und einen Spaziergang nach der Arbeit. Lag vermutlich daran, dass ich ausreichend Schlaf hatte und die vorige Nacht nicht wie wild mit einer Decke kämpfen musste. Ich hatte zudem das Gefühl, dass meine Beine in der Nacht weniger unruhig waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die dritte Nacht war entspannt, interessant war aber die Auswertung der Geräusche im Schlaf. Wo normalerweise mehr als 40 Aufnahmen von Deckengeräuschen waren und Bewegungen, die &#8222;nein, die Seite ist doof, ich drehe mich wieder um&#8220; vermittelt haben, waren jetzt nicht mehr als 15 Aufnahmen, fünf davon vermutlich (hoffentlich) von meinen Katzen, die die Nacht zum Tag machten. </p>



<h5 class="wp-block-heading">Nach vier Wochen:</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Spaßeshalber habe ich die Gewichtsdecke nach vier Wochen wieder getauscht. Wenn ich jetzt mit meiner normalen Decke schlafe, fühle ich mich total unbehütet, als hätte ich mich nur mit einem Taschentuch zugedeckt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gewöhnungseffekt ist extrem! Wenn man sich an das Gewicht gewöhnt hat, kann man fast nicht mehr ohne. Generell muss ich sagen, dass die Gewichtsdecke einen super Effekt auf mich hatte. Obwohl mir das Einschlafen oftmals noch schwer fällt, wache ich nachts nicht mehr bewusst auf und fühle mich am nächsten Tag fit und erholt. Natürlich müssen dafür auch andere Voraussetzungen erfüllt sein. Einen Artikel für besseren Schlaf gibt es übrigens <a href="https://www.fuchsmutter.de/5-tipps-fuer-einen-besseren-schlaf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HIER</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer hat schon Erfahrungen mit Gewichtsdecken gemacht? Schreibt&#8217;s in die Kommentare! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/gewichtsdecke-im-praxistest/">Gewichtsdecke im Praxistest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fuchsmutter.de/gewichtsdecke-im-praxistest/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
