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	<title>advent Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>advent Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Winterpunsch ohne Alkohol selbermachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Langsam ist es draußen richtig kalt. Und, so schön, wie auch das sein kann, es geht doch nichts darüber, es sich zuhause so richtig wohlig-kuschelig und gemütlich zu machen. Kerzen &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Langsam ist es draußen richtig kalt. Und, so schön, wie auch das sein kann, es geht doch nichts darüber, es sich zuhause so richtig wohlig-kuschelig und gemütlich zu machen. Kerzen anzünden, indirekte Beleuchtung, vielleicht den Kamin anmachen, sich in eine Decke hüllen – all das trägt dazu bei. Und ein Winterpunsch gehört zu den Getränken, die sofort Gemütlichkeit vermitteln. Er duftet nach Gewürzen, Früchten und vielleicht ein wenig nach Kindheit. Er wärmt von innen und stimmt ein bisschen auf die Advents- und Weihnachtszeit ein. Das Schöne ist: Du kannst den Punsch ganz ohne Alkohol zubereiten und trotzdem ein vollmundiges, aromatisches Getränk genießen. So eignet er sich für die ganze Familie, für gemütliche Abende mit Freunden oder einfach für dich allein, wenn du dir eine kleine Auszeit gönnen möchtest.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum alkoholfrei?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Menschen verbinden Punsch mit Glühwein oder anderen alkoholischen Varianten. Doch ein alkoholfreier Winterpunsch hat gleich mehrere Vorteile. Du kannst ihn jederzeit trinken, ohne dir Gedanken über Nebenwirkungen machen zu müssen. Kinder können ihn genauso genießen wie Erwachsene. Außerdem kannst du dich kreativ austoben, denn die Basis besteht aus Früchten, Säften und Gewürzen, die du nach Belieben kombinieren kannst. So entsteht ein Getränk, das nicht nur wärmt, sondern auch gesund ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Basis des Winterpunschs</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein guter Punsch braucht eine aromatische Grundlage. Dafür eignen sich verschiedene Fruchtsäfte. Besonders beliebt sind Apfelsaft, Traubensaft, Johannisbeersaft oder Orangensaft. Du kannst auch mehrere kombinieren, um eine komplexere Geschmacksnote zu erhalten. Wichtig ist, dass die Säfte von guter Qualität sind, am besten naturtrüb und ohne zusätzlichen Zucker; die Süße kommt später durch die Früchte und Gewürze ganz von selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den Säften kannst du auch Tee als Basis verwenden. Schwarzer Tee bringt Tiefe und leichte Bitterkeit, Rooibos sorgt für eine milde, vanillige Note, und Früchtetee verstärkt die fruchtige Komponente. Wenn du es besonders aromatisch magst, kannst du auch Chai-Tee verwenden, der bereits viele Gewürze mitbringt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Die Gewürze – Herzstück des Punschs</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was wäre ein Winterpunsch ohne Gewürze? Sie sind es, die den typischen Duft und Geschmack ausmachen. Klassisch gehören Zimtstangen, Nelken und Sternanis dazu. Doch du kannst auch Kardamom, Ingwer, Muskat oder Vanille hinzufügen. Jede Gewürzkombination erzeugt eine andere Stimmung. Zimt und Nelken erinnern an Weihnachten, <a href="https://www.fuchsmutter.de/ingwer-alles-ueber-die-wunderwurzel/">Ingwer</a> bringt eine leichte Schärfe, Kardamom sorgt für Exotik, und Vanille verleiht dem Ganzen eine sanfte Süße.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du die Gewürze verwendest, solltest du sie nicht zu lange im Punsch lassen, damit der Geschmack nicht zu dominant wird. Am besten gibst du sie in ein Teesieb oder einen Gewürzbeutel, den du nach dem Ziehen wieder herausnimmst. So kannst du die Intensität besser steuern.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Früchte für Frische und Süße</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Säften und Gewürzen spielen frische Früchte eine wichtige Rolle. Sie geben dem Punsch Struktur und zusätzliche Aromen. Besonders gut eignen sich Orangen- und Zitronenscheiben, die gleichzeitig für eine leichte Säure sorgen. Äpfel bringen Süße und Fülle, während Beeren wie Cranberries oder Johannisbeeren eine fruchtige Note hinzufügen. Auch getrocknete Früchte wie Aprikosen oder Rosinen können spannend sein, da sie beim Erhitzen ihre Süße abgeben. Wenn du den Punsch servierst, kannst du die Früchte direkt im Glas lassen. Sie sehen dekorativ aus und laden dazu ein, sie mit dem Löffel zu essen. So wird der Punsch nicht nur ein Getränk, sondern auch ein kleines Dessert.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Süße nach Maß</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein alkoholfreier Punsch braucht nicht unbedingt zusätzlichen Zucker, da die Säfte und Früchte schon viel Süße mitbringen. Wenn du es dennoch etwas süßer magst, kannst du Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup verwenden. Auch brauner Zucker oder Kokosblütenzucker geben eine interessante Note. Wichtig ist, dass du die Süße langsam dosierst und immer wieder probierst, bis der Geschmack für dich perfekt ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Zubereitung Schritt für Schritt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Um dir eine klare Vorstellung zu geben, hier ein einfaches Grundrezept für einen alkoholfreien Winterpunsch:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zutaten für 4 Personen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>500 ml Apfelsaft</li>



<li>300 ml Traubensaft</li>



<li>200 ml Orangensaft</li>



<li>1 <a href="https://www.fuchsmutter.de/zimt-alles-was-du-ueber-das-gewuerz-wissen-musst/">Zimtstange</a></li>



<li>3 Nelken</li>



<li>1 Sternanis</li>



<li>1 kleines Stück frischer Ingwer</li>



<li>1 Bio-Orange in Scheiben</li>



<li>1 Bio-Zitrone in Scheiben</li>



<li>optional: Honig oder Agavendicksaft zum Süßen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zubereitung:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Gib die Säfte in einen großen Topf und erhitze sie langsam.</li>



<li>Füge die Gewürze hinzu und lasse alles bei niedriger Temperatur etwa 15 Minuten ziehen.</li>



<li>Schneide Orange und Zitrone in Scheiben und gib sie zusammen mit dem Ingwer in den Topf.</li>



<li>Probiere den Punsch und süße ihn nach Bedarf.</li>



<li>Entferne die Gewürze, bevor du den Punsch servierst.</li>



<li>Gieße ihn in hitzebeständige Gläser oder Tassen und garniere mit einer Orangenscheibe.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Varianten für jeden Geschmack</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Grundrezept kannst du beliebig abwandeln. Wenn du es exotisch magst, füge Ananas- oder Mangosaft hinzu. Für eine besonders würzige Variante kannst du Chai-Tee als Basis nehmen. Wenn du es leicht und frisch haben möchtest, verwende mehr Zitronensaft und Minze. Auch Kräuter wie Rosmarin oder Thymian können spannend sein, da sie eine herbe Note einbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Möglichkeit ist, den Punsch mit Früchtetee zu kombinieren. So erhältst du eine leichtere Variante, die weniger süß ist und sich auch für den Nachmittag eignet. Wenn du Gäste hast, kannst du verschiedene Varianten vorbereiten und sie in kleinen Kannen servieren. So hat jeder die Möglichkeit, seinen Lieblingspunsch zu finden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Winterpunsch als Ritual</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein alkoholfreier Winterpunsch ist mehr als nur ein Getränk. Er kann zu einem Ritual werden. Vielleicht bereitest du ihn dir jeden Sonntagabend zu, um die Woche ausklingen zu lassen. Oder du machst ihn zum festen Bestandteil deiner Adventszeit. Das gemeinsame Trinken schafft Nähe und Wärme. Es ist ein Moment, in dem du innehalten kannst, den Duft der Gewürze wahrnimmst und dich ganz bewusst auf die Jahreszeit einlässt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gesundheitliche Aspekte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Genuss hat ein alkoholfreier Punsch auch gesundheitliche Vorteile. Die Gewürze wirken oft wohltuend auf den Körper. Ingwer stärkt das Immunsystem, Zimt kann den Blutzuckerspiegel regulieren, und Nelken haben antibakterielle Eigenschaften. Die Früchte liefern Vitamine, und die Wärme des Getränks sorgt dafür, dass du dich von innen heraus entspannst. Gerade in der kalten Jahreszeit ist das eine wunderbare Unterstützung für dein Wohlbefinden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Punsch für besondere Anlässe</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst den Winterpunsch auch für besondere Anlässe nutzen. Bei einer Feier ersetzt er den klassischen Glühwein und sorgt dafür, dass alle Gäste mittrinken können. Bei einem gemütlichen Abend zu zweit schafft er eine romantische Atmosphäre. Auch als Begleitung zu einem winterlichen Menü passt er hervorragend. Wenn du ihn besonders festlich gestalten möchtest, kannst du ihn in schönen Gläsern servieren und mit einer Zimtstange oder einem Rosmarinzweig dekorieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kreative Extras</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Lust hast, kannst du deinen Punsch mit kleinen Extras verfeinern. Ein Schuss Granatapfelsaft bringt Farbe und einen leicht herben Geschmack. Ein paar Cranberries im Glas sehen dekorativ aus und geben beim Essen eine fruchtige Überraschung. Auch ein Hauch Kakao oder Vanille kann spannend sein. So wird dein Punsch jedes Mal ein wenig anders und bleibt interessant.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch lecker:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-trinkschokolade-selber-machen/">Wie kann ich Trinkschokolade selbermachen?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/winterliche-teemischungen-selber-machen-wie-geht-das/">Winterliche Teemischungen selbermachen</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/heisse-getraenke-fuer-den-winter/">Heiße alkoholische Getränke für den Winter</a></p>
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		<title>Stressfrei durch die Weihnachtszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[advent]]></category>
		<category><![CDATA[ruhe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das kennen wir wohl alle: gegen Jahresende wird irgendwie alles hektisch, stressig, die Zeit rast, es häufen sich Termine und Verpflichtungen und man kann sich gar nicht in Ruhe auf &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das kennen wir wohl alle: gegen Jahresende wird irgendwie alles hektisch, stressig, die Zeit rast, es häufen sich Termine und Verpflichtungen und man kann sich gar nicht in Ruhe auf die Adventszeit konzentrieren und sie genießen. Das muss nicht sein. Es gibt ein paar Tipps, die helfen können, stressfrei durch die Weihnachtszeit zu kommen – zumindest lässt sie sich so etwas angenehmer gestalten. Dabei spielt die richtige Planung eine Rolle und die passende Einstellung. Hier bekommst du nun ein paar Tipps, die dir hoffentlich helfen werden:</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Überprüfe deine Erwartungen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, jeder hat wohl so seine eigenen Vorstellungen, wie ein perfektes Weihnachten ablaufen sollte. Harmonie, Freude, nette Gesellschaft, gutes Essen, die schönsten Geschenke, der perfekte Ablauf, passendes Wetter… Mach dich davon frei! Es wird sicherlich nie genau so werden, wie du es dir erträumst, was dich dann nur frustrieren kann. Setzte deine Erwartungen also herunter und konzentriere dich auf das Wesentliche. Sei dankbar für das, was du hast und erfreue dich daran. Es spricht nichts gegen Wunschvorstellungen und dem Versuch, diese zu erreichen. Aber bedenke immer, dass die Enttäuschung umso größer sein kann, wenn sie dann nicht erfüllt werden. Also fokussiere dich lieber auf das Grundlegende und erfreue dich daran.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beachte außerdem, dass jeder Mensch andere Vorstellungen hat. Respektiere diese. Wenn verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen und Bedürfnissen aufeinander treffen, ist das nicht immer leicht. Denke daran, dass auch die anderen im Grunde nur eins wollen: eine schöne Zeit. Vielleicht sind sie dadurch aber auch gestresst und etwas schwieriger im Umgang. Versuche, ihnen entspannt und mit Verständnis zu begegnen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Gut geplant ist halb getan</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Klingt simpel, kann aber helfen: schreibe dir To-Do-Listen! Hier kannst du notieren, was du alles zu erledigen hast und auch, zu welchem Zeitpunkt. Setze dabei Prioritäten. Was muss zwingend jetzt erfolgen, was kann warten? Du kannst dies wunderbar zusammen mit deiner Familie planen und dort auch gut Punkt 1 mit einfließen lassen. Welche Vorstellungen haben die anderen Familienmitglieder? Was erwarten sie? Wie soll Weihnachten ablaufen? All das könnt ihr besprechen und dementsprechend planen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Sage auch mal Nein</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bei all den Aufgaben und Terminen, die in der Weihnachtszeit gern mal anfallen, könnte der Tag manchmal gar nicht genug Stunde haben. Achte hier auf dich und sage auch mal „Nein“! Nimm nicht jede Einladung an, du kannst Freunde, Bekannte oder Kollegen auch im neuen Jahr treffen. Halse dir nicht unnötig Arbeit auf, wenn du meinst, es nicht zu schaffen und es dich überfordert. Das gilt für Berufliches und Privates.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Lass´ dir helfen!</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Denke immer daran: du bist nicht allein und musst nicht alles alleine machen! Gib Aufgaben ab; an Familienmitglieder, Freunde, Kollegen… Auch hier kann eine gute Planung helfen, die anfallenden Aufgaben gut zu verteilen, so dass nicht allen an wenigen Personen hängen bleibt, die sich dann gestresst fühlen. Vielleicht haben andere Menschen auch andere Ideen, wie sich Aufgaben leichter oder effektiver erledigen lassen. Sprecht darüber!</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Zeit für dich</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bei all dem Trubel solltest du eins nicht vergessen: DICH! Plane dir bewusst ruhige Zeiten nur für dich ein. Das kann ein Besuch im Schwimmbad oder der Sauna sein, eine Yoga- oder Meditationsstunde, eine Zeit auf der Couch mit einem guten Buch, eine herrliches Vollbad, <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-journaling/">Journaling</a>, oder ein Treffen mit lieben Menschen, um mal raus und auf andere Gedanken zu kommen – vorausgesetzt natürlich, ein zusätzlicher Termin stresst dich nicht. Höre da auf dich und tu dir hin und wieder etwas Gutes, nur für dich!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hoffen, diese Tipps bieten dir eine Anregung, wenn du stressfrei durch die Weihnachtszeit kommen möchtest, so dass du sie einfach nur genießen kannst!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-gestalte-ich-einen-self-care-day/">Wie gestalte ich einen Self Care Day?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-hilft-gegen-winterblues/">Was hilft gegen Winterblues?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/4-tipps-fuer-achtsamkeit/">Tipps für Achtsamkeit</a></p>
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		<title>Weihnachtsrezept: Bratapfelmarmelade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 09:06:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bratäpfel gehören auf jeden Fall mit in die Adventszeit; und auch zum Dessert beim Weihnachtsessen passen sie wunderbar. Heute gibt es aber ein Rezept für eine andere Art der Zubereitung, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/weihnachtsrezept-bratapfelmarmelade/">Weihnachtsrezept: Bratapfelmarmelade</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bratäpfel gehören auf jeden Fall mit in die Adventszeit; und auch zum Dessert beim Weihnachtsessen passen sie wunderbar. Heute gibt es aber ein Rezept für eine andere Art der Zubereitung, so dass du den unverwechselbaren Bratapfelgeschmack lange bewahren kannst: es handelt sich um Bratapfelmarmelade!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Zutaten kommen rein?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wir greifen hier zu den klassischen Zutaten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Rumrosinen</strong> (du kannst gekaufte nehmen, oder selbst welche einlegen)<br>Für die alkoholfreie Variante nimmst du einfach nur Rosinen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mandeln</strong></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gewürze wie <strong>Zimt, Sternanis, Vanille</strong>. Wenn du magst, experimentiere noch mit weiteren, wie Kardamom, Tonkabohne oder Nelke.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Natürlich brauchen wir auch <strong>Äpfel</strong>. Hier würde ich dir raten, möglichst säuerliche zu nehmen, zum Beispiel Boskoop. Wie bei Marmelade üblich, enthält sie nicht gerade wenig Zucker und mit süßen Früchten wird sie dann doch sehr mächtig. Außerdem eignen sich säuerliche Äpfel meist auch sehr gut zum Kochen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Gläser sterilisieren</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Marmelade (oder andere Lebensmittel) sicher und keimfrei verpacken und lagern möchtest, solltest du deine Gläser vorab sterilisieren. Auch ist es wichtig, so sauber wie möglich zu arbeiten, sonst kann es passieren, dass dein Eingemachtes schlecht wird oder anfängt, zu schimmeln. Um die Gläser (neue oder gebrauchte) keimfrei zu bekommen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stelle deine Gläser in einen größeren Kochtopf, lege die Deckel dazu. Fülle den Topf mit Wasser auf, so dass die Gläser komplett gefüllt und bedeckt sind. Koche das Wasser auf und lasse es 7 bis 10 Minuten kochen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst Gläser und Deckel auch in eine größere Auflaufform stellen und alles mit kochendem Wasser übergießen und einige Minuten einwirken lassen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine weitere Möglichkeit ist, die Gläser im Backofen zu sterilisieren. Spüle sie dazu mit heißem Wasser aus und stelle sie dann in den Ofen. Lasse sie bei 130° C etwa 15 Minuten darin stehen. Diese Methode ist nicht für die Deckel geeignet!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Für welche Variante du dich auch entscheidest: lasse die Gläser auf jeden Fall etwas abkühlen, bevor du sie anfasst, sie werden sehr heiß!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bratapfelmarmelade: Verwendung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst die Marmelade ganz klassisch auf dein Frühstücksbrot geben, aber auch zum Porridge schmeckt sie herrlich, oder mit etwas Joghurt vermengt. Gib noch ein paar knusprig geröstete Nüsse oder Haferflocken dazu, schichte sie mit dem Joghurt in kleine Gläser und fertig ist dein Weihnachtsdessert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bratapfelmarmelade ist außerdem ein tolles Geschenk oder Mitbringsel in der Vorweihnachtszeit:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.fuchsmutter.de/5-nachhaltige-geschenkideen/">Nachhaltige Geschenkideen</a></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/11/bratapfelmarmelade-3.jpg" alt="Bratapfelmarmelade" class="wp-image-3386" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/11/bratapfelmarmelade-3.jpg 768w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/11/bratapfelmarmelade-3-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bratapfelmarmelade / Quelle: Britta Bölling</figcaption></figure>


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<h2 class="wprm-recipe-name wprm-block-text-bold">Bratapfelmarmelade</h2>

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<div class="wprm-spacer"></div>
<div class="wprm-recipe-meta-container wprm-recipe-tags-container wprm-recipe-details-container wprm-recipe-details-container-columns wprm-block-text-normal"><div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-tag-container wprm-recipe-keyword-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-tag-label wprm-recipe-keyword-label">Keyword </span><span class="wprm-recipe-keyword wprm-block-text-normal">äpfel, marmelade, Süßspeisen, Vegan</span></div></div>
<div class="wprm-spacer"></div>
<div class="wprm-recipe-meta-container wprm-recipe-times-container wprm-recipe-details-container wprm-recipe-details-container-columns wprm-block-text-normal"><div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-time-container wprm-recipe-prep-time-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-time-label wprm-recipe-prep-time-label">Vorbereitungszeit </span><span class="wprm-recipe-time wprm-block-text-normal"><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-prep_time wprm-recipe-prep_time-minutes">10<span class="sr-only screen-reader-text wprm-screen-reader-text" data-nosnippet> Minuten</span></span> <span class="wprm-recipe-details-unit wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-prep_time-unit wprm-recipe-prep_timeunit-minutes" aria-hidden="true">Minuten</span></span></div><div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-time-container wprm-recipe-cook-time-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-time-label wprm-recipe-cook-time-label">Zubereitungszeit </span><span class="wprm-recipe-time wprm-block-text-normal"><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-cook_time wprm-recipe-cook_time-minutes">35<span class="sr-only screen-reader-text wprm-screen-reader-text" data-nosnippet> Minuten</span></span> <span class="wprm-recipe-details-unit wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-cook_time-unit wprm-recipe-cook_timeunit-minutes" aria-hidden="true">Minuten</span></span></div></div>
<div class="wprm-spacer"></div>


<div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-author-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-author-label">Author </span><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-author wprm-block-text-normal">Britta</span></div>

<div id="recipe-3389-equipment" class="wprm-recipe-equipment-container wprm-block-text-normal" data-recipe="3389"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-equipment-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Kochutensilien</h3><ul class="wprm-recipe-equipment wprm-recipe-equipment-list"><li class="wprm-recipe-equipment-item" style="list-style-type: disc;"><div class="wprm-recipe-equipment-name">Ein paar leere Schraubgläser (sterilisiert)</div></li></ul></div>
<div id="recipe-3389-ingredients" class="wprm-recipe-ingredients-container wprm-recipe-3389-ingredients-container wprm-block-text-normal wprm-ingredient-style-regular wprm-recipe-images-before" data-recipe="3389" data-servings="0"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-ingredients-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Zutaten</h3><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="0"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">kg</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">säuerliche Äpfel</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="1"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">50</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Rumrosinen / alternativ normale Rosinen</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="2"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">30</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Mandeln, gehobelt oder Stifte</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="3"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">3</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Zitronensaft</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="4"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1/2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">TL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Zimt</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="5"><span class="wprm-recipe-ingredient-unit">nach Geschmack</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Vanille (Mark aus der Schote oder Aroma)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="6"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Sternanis (optional)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="7"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">50 </span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">&#8211; 100 ml</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Wasser (siehe Notizen*)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="8"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">Paket (500 g)</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Gelierzucker 2:1</span></li></ul></div></div>
<div id="recipe-3389-instructions" class="wprm-recipe-instructions-container wprm-recipe-3389-instructions-container wprm-block-text-normal" data-recipe="3389"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-instructions-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Anleitungen</h3><div class="wprm-recipe-instruction-group"><ul class="wprm-recipe-instructions"><li id="wprm-recipe-3389-step-0-0" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Stelle deine vorbereiteten Gläser bereit.</span></div></li><li id="wprm-recipe-3389-step-0-1" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden, ca. 2 x 2 cm.</span></div></li><li id="wprm-recipe-3389-step-0-2" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">In einer tiefen Pfanne (ein großer, breiterer Topf tut es auch) die Mandeln ohne Fett kurz unter Rühren anrösten.</span></div></li><li id="wprm-recipe-3389-step-0-3" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Alle restlichen Zutaten, bis auf den Zucker, dazugeben und 15 min. auf mittlerer Stufe dünsten (evtl. mit Deckel). Die Äpfel sollten recht weich und &quot;matschig&quot; sein; es kann auch mit dem Kochlöffel durch Zerdrücken etwas nachgeholfen werden. Es dürfen aber ruhig kleinere Stücke erhalten bleiben.</span></div></li><li id="wprm-recipe-3389-step-0-4" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Die Hitze auf die höchste Stufe bringen und den Gelierzucker hinzufügen. Gut verrühren und 5 min. sprudelnd kochen lassen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-3389-step-0-5" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Anschließend sofort in die vorbereiteten Gläser füllen, diese fest zuschrauben, auf den Kopf stellen und auskühlen lassen.</span></div></li></ul></div></div>
<div id="recipe-video"></div>
<div id="recipe-3389-notes" class="wprm-recipe-notes-container wprm-block-text-normal"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-notes-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Notizen</h3><div class="wprm-recipe-notes"><span style="display: block;">*Je nach Apfelsorte kann mehr oder weniger Wasser austreten. Deshalb ist dies nur eine ungefähre Angabe. Ich würde mit 50 ml anfangen und dann evtl. noch etwas nachgießen, sollte die Masse zu “fest” sein. Mehr als 100 ml sollten aber nicht genutzt werden.</span></div></div>
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		<title>Rezept: Veganer Lebkuchen / Nussbrot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 19:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[advent]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bald ist es soweit und die Weihnachtsbäckerei kann wieder starten! Wenn du auch so gerne selber backst wie ich, dann bist du vielleicht auch immer an neuen Rezepten interessiert. Neben &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/rezept-veganer-lebkuchen-nussbrot/">Rezept: Veganer Lebkuchen / Nussbrot</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bald ist es soweit und die Weihnachtsbäckerei kann wieder starten! Wenn du auch so gerne selber backst wie ich, dann bist du vielleicht auch immer an neuen Rezepten interessiert. Neben den Klassikern, die du übrigens mit Rezepten in<a href="https://www.fuchsmutter.de/vegane-weihnachtsplaetzchen/"> diesem Beitrag</a> findest, mag ich es sehr gern, etwas Neues zu probieren. Letztes Jahr habe ich dann diesen veganen Lebkuchen, oder auch Nussbrot, kennen gelernt und war sofort begeistert. Er erinnert mich sehr an meine Kindheit, wenn ich mich Oma zusammen den ganzen Tag in der Küche verbracht habe, um die große Dose für die Weihnachtsplätzchen zu füllen. Wenn du auch so ein Liebhaber von weihnachtlichem, nussigen Gebäck bist, ist veganer Lebkuchen bestimmt genau das Richtige für dich.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kein Nussbrot ohne Nüsse</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich, der Name verrät es schon, hier kommen verschiedene Nüsse zum Einsatz. Du kannst die nehmen, die du besonders gern magst und auch mal verschiedene Varianten probieren. Ich mag es gerne, unterschiedliche Sorten zu mischen, das gibt einfach ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Es eignen sich Haselnüsse, Mandeln, Pekannüsse, Walnüsse; und wenn du es lieber außergewöhnlich magst, probiere doch mal Pistazien, Macadamias oder Erdnüsse. Wichtig ist nur, dass sie ungewürzt sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vegan? Kein Problem!</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Lebkuchen benötigt außer etwas Milch keine tierischen Produkte, weshalb es sehr einfach ist, sie durch eine pflanzliche Alternative zu ersetzen: um den Nussgeschmack noch zu unterstreichen, passen verschiedene Nussmilchsorten sehr gut (z.B. aus Cashews oder Mandeln), doch auch Hafermilch schmeckt lecker.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Veganer Lebkuchen passt gut zum Advents-Kaffee oder -Tee und eignet sich auch sehr gut als nettes Mitbringsel. Die Zubereitung ist sehr einfach und gelingsicher. Wenn du es auch mal ausprobieren möchtest, speichere dir unser Rezept unbedingt ab und teile uns dann gern mit, wie es dir geschmeckt hat!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div id="wprm-recipe-container-3354" class="wprm-recipe-container" data-recipe-id="3354" data-servings="0"><div class="wprm-recipe wprm-recipe-template-basic"><div class="wprm-container-float-left">
    <div class="wprm-recipe-image wprm-block-image-normal"><img decoding="async" style="border-width: 0px;border-style: solid;border-color: #666666;" width="150" height="150" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/11/lebkuchen-nussbrot-5-e1668367064415-150x150.jpg" class="attachment-150x150 size-150x150" alt="Veganer Lebkuchen Nussbrot" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/11/lebkuchen-nussbrot-5-e1668367064415-150x150.jpg 150w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/11/lebkuchen-nussbrot-5-e1668367064415-500x500.jpg 500w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></div>
</div>
<a href="https://www.fuchsmutter.de/wprm_print/veganer-lebkuchen-nussbrot" style="color: #333333;" class="wprm-recipe-print wprm-recipe-link wprm-print-recipe-shortcode wprm-block-text-normal" data-recipe-id="3354" data-template="" target="_blank" rel="nofollow"><span class="wprm-recipe-icon wprm-recipe-print-icon"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" x="0px" y="0px" width="16px" height="16px" viewBox="0 0 24 24"><g ><path fill="#333333" d="M19,5.09V1c0-0.552-0.448-1-1-1H6C5.448,0,5,0.448,5,1v4.09C2.167,5.569,0,8.033,0,11v7c0,0.552,0.448,1,1,1h4v4c0,0.552,0.448,1,1,1h12c0.552,0,1-0.448,1-1v-4h4c0.552,0,1-0.448,1-1v-7C24,8.033,21.833,5.569,19,5.09z M7,2h10v3H7V2z M17,22H7v-9h10V22z M18,10c-0.552,0-1-0.448-1-1c0-0.552,0.448-1,1-1s1,0.448,1,1C19,9.552,18.552,10,18,10z"/></g></svg></span> Print</a>

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<h2 class="wprm-recipe-name wprm-block-text-bold">Veganer Lebkuchen / Nussbrot</h2>

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<div class="wprm-spacer"></div>
<div class="wprm-recipe-meta-container wprm-recipe-tags-container wprm-recipe-details-container wprm-recipe-details-container-columns wprm-block-text-normal"><div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-tag-container wprm-recipe-keyword-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-tag-label wprm-recipe-keyword-label">Keyword </span><span class="wprm-recipe-keyword wprm-block-text-normal">backen, lebkuchen, nüsse, Pflanzlich, Vegan</span></div></div>
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<div class="wprm-spacer"></div>


<div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-author-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-author-label">Author </span><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-author wprm-block-text-normal">Britta</span></div>

<div id="recipe-3354-equipment" class="wprm-recipe-equipment-container wprm-block-text-normal" data-recipe="3354"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-equipment-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Kochutensilien</h3><ul class="wprm-recipe-equipment wprm-recipe-equipment-list"><li class="wprm-recipe-equipment-item" style="list-style-type: disc;"><div class="wprm-recipe-equipment-name">Kleine eckige Backform (ca. 20 x 20 cm)</div></li><li class="wprm-recipe-equipment-item" style="list-style-type: disc;"><div class="wprm-recipe-equipment-name">optional eine kleine runde Form; der Teig sollte ca. 5 cm hoch sein</div></li><li class="wprm-recipe-equipment-item" style="list-style-type: disc;"><div class="wprm-recipe-equipment-name">Küchenmaschine / Mixer</div></li><li class="wprm-recipe-equipment-item" style="list-style-type: disc;"><div class="wprm-recipe-equipment-name">Handmixer</div></li></ul></div>
<div id="recipe-3354-ingredients" class="wprm-recipe-ingredients-container wprm-recipe-3354-ingredients-container wprm-block-text-normal wprm-ingredient-style-regular wprm-recipe-images-before" data-recipe="3354" data-servings="0"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-ingredients-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Zutaten</h3><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="0"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">225</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Datteln ohne Kern</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="1"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">250</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">ml</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Pflanzenmilch </span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="2"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">3</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Ahornsirup</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="3"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Apfelessig</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="4"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">300</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Mehl</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="5"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">5</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Backpulver</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="6"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Lebkuchengewürz</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="7"><span class="wprm-recipe-ingredient-unit">etwas </span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Zitronenabrieb</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="8"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">200</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Nussmischung</span></li></ul></div></div>
<div id="recipe-3354-instructions" class="wprm-recipe-instructions-container wprm-recipe-3354-instructions-container wprm-block-text-normal" data-recipe="3354"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-instructions-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Anleitungen</h3><div class="wprm-recipe-instruction-group"><ul class="wprm-recipe-instructions"><li id="wprm-recipe-3354-step-0-0" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Backofen auf 170° C vorheizen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-3354-step-0-1" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Die Datteln halbieren und zusammen mit Pflanzenmilch, Ahornsirup und Apfelessig in die Küchenmaschine geben. Solange mixen, bis eine glatte Masse entsteht.</span></div></li><li id="wprm-recipe-3354-step-0-2" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">In eine Rührschüssel das Mehl, Backpulver, Zitronenabrieb und Gewürz geben und vermischen. Die Dattel-Milch-Mischung hinzufügen und alles mit dem Handmixer (oder in der Küchenmaschine) zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. 175 g der Nüsse dazugeben und nochmal kurz durchrühren.</span></div></li><li id="wprm-recipe-3354-step-0-3" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Die Backform mit Backpapier auslegen und den Teig hineinfüllen.  Die restlichen Nüsse darauf verteilen und leicht andrücken. </span></div></li><li id="wprm-recipe-3354-step-0-4" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Auf mittlerer Schiene ca. 40 bis 45 min. backen. Um zu prüfen, ob der Lebkuchen fertig ist: Stäbchenprobe machen! Dazu einfach einen Zahnstocher oder dünnen Spieß oder ähnliches in die Mitte des Lebkuchens stechen und wieder herausziehen. Wenn er sich leicht herausziehen lässt und kein klebriger, noch feuchter Teig daran klebt, ist er fertig.</span><div class="wprm-spacer"></div><span style="display: block;">Aus dem Ofen nehmen und noch ein paar Minuten auskühlen lassen.</span></div></li></ul></div></div>


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