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	<title>weiter verwerten Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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		<title>Reste von Weihnachten verwerten – Ideen für Küche, Haushalt und Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Feiertage sind (fast) vorbei, die Geschenke sind ausgepackt und die großen Mahlzeiten liegen hinter dir. Doch nun bleibt etwas zurück, das oft unterschätzt wird: die vielen Reste. Ob es &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Feiertage sind (fast) vorbei, die Geschenke sind ausgepackt und die großen Mahlzeiten liegen hinter dir. Doch nun bleibt etwas zurück, das oft unterschätzt wird: die vielen Reste. Ob es sich um Lebensmittel, Dekorationen oder Verpackungen handelt, nach Weihnachten stapeln sich die Dinge, die nicht sofort gebraucht werden. Vielleicht kennst du das Gefühl, dass du nicht weißt, wohin mit all dem. Genau hier liegt eine große Chance. Denn die Tage nach Weihnachten sind ideal, um kreativ zu werden und die Reste sinnvoll zu nutzen. Hier erfährst du, wie es geht.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Lebensmittelreste clever einsetzen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den Festtagen bleibt oft viel Essen übrig. Braten, Beilagen, Plätzchen und Süßigkeiten füllen den Kühlschrank. Statt sie wegzuwerfen, kannst du daraus neue Gerichte zaubern. Das sind unsere Vorschläge:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aus übrig gebliebenem Fleisch lässt sich ein köstlicher Auflauf machen. Schneide das Fleisch klein, mische es mit Gemüse und Kartoffeln und überbacke alles mit Käse (zum Beispiel vom Raclette). Auch Suppen sind eine gute Möglichkeit, Reste zu verwerten. Ein kräftiger Eintopf mit Fleisch, Gemüse und Nudeln wärmt dich in den kalten Tagen.<br></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Plätzchen, die nicht mehr ganz frisch sind, kannst du zerbröseln und als Boden für einen Kuchen verwenden. Auch Desserts wie Schichtnachspeisen profitieren von solchen Resten. Schokolade oder Pralinen lassen sich einschmelzen und zu einer heißen Trinkschokolade verarbeiten.<br></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gemüse, das übrig bleibt, kannst du zu einer Quiche oder einem Gemüseauflauf verarbeiten. Kartoffeln eignen sich für Bratkartoffeln oder Kartoffelsalat. So entsteht aus den Resten ein neues Gericht, das dir genauso viel Freude bereitet wie das Festessen selbst.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Brot und Backwaren weiterverwenden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Brot und Brötchen trocknen nach den Feiertagen schnell aus. Doch auch hier gibt es viele Möglichkeiten. Aus altem Brot kannst du Semmelknödel machen oder es zu Croutons rösten. Brötchen lassen sich in Scheiben schneiden und als Grundlage für Aufläufe verwenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp: </strong><a href="https://www.geheimegerichte.de/winter-panzanella/">Winter-Panzanella (Brotsalat)</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch süße Backwaren wie Stollen oder Panettone kannst du weiterverwenden. Schneide sie in Stücke und bereite daraus ein Dessert wie ein Schichtglas mit Sahne und Früchten. Oder verwandle sie in einen Brotauflauf, das warm und süß serviert wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Getränke und offene Flaschen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Weihnachten bleiben oft offene Flaschen zurück. Wein, Sekt oder Likör müssen nicht verschwendet werden. Wein eignet sich hervorragend zum Kochen. Du kannst ihn für Saucen, Risotto oder Schmorgerichte verwenden. Sekt lässt sich in Desserts wie Gelee oder Sorbet verwandeln. Likör passt gut zu Kuchen oder als Aroma in Cremes. Auch alkoholfreie Getränke wie Säfte können weiterverwendet werden. Sie eignen sich für Smoothies, Cocktails oder zum Backen. So bleibt nichts ungenutzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Süßigkeiten und Schokolade</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht stapeln sich bei dir nach Weihnachten die Süßigkeiten. Schokolade, Pralinen und Bonbons kannst du wunderbar weiterverwenden. Schokolade eignet sich zum Backen, für Brownies oder Muffins. Pralinen kannst du klein hacken und in Desserts einarbeiten. Bonbons lassen sich einschmelzen und als Glasur verwenden. Wenn du zu viele Süßigkeiten hast, kannst du sie auch einfrieren. So bleiben sie länger haltbar und du kannst sie nach und nach genießen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch hier findest du Inspirationen: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/schokoreste-verwerten-5-ideen/">Schokoreste verwerten &#8211; 5 Tipps</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Dekorationen und Verpackungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Lebensmitteln bleiben auch viele Dekorationen und Verpackungen übrig. Geschenkpapier, Schleifen und Bänder kannst du aufbewahren und im nächsten Jahr wiederverwenden. Auch für Bastelprojekte sind sie ideal. Kinder freuen sich über buntes Papier zum Schneiden und Kleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weihnachtskarten kannst du ausschneiden und als Geschenkanhänger nutzen. Kerzenreste lassen sich einschmelzen und zu neuen Kerzen gießen. Tannenzweige kannst du trocknen und für Duftmischungen verwenden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Nachhaltigkeit im Blick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Indem du die Reste verwertest, trägst du zur Nachhaltigkeit bei. Du vermeidest Abfall und nutzt die Ressourcen, die du bereits hast. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für dein Budget. Denn aus Resten entstehen oft neue Gerichte und Projekte, die dich nichts extra kosten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kreative Rezepte aus Resten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ein paar konkrete Ideen, die du ausprobieren kannst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Weihnachtlicher Auflauf</strong>: Fleischreste, Gemüse und Kartoffeln mit Käse überbacken.</li>



<li><strong>Plätzchen-Dessert</strong>: Plätzchenbrösel mit Sahne und Früchten schichten.</li>



<li><strong>Heiße Trinkschokolade</strong>: Schokolade einschmelzen und mit Milch verrühren.<br>Hier findest du ein <strong>Rezept</strong>: <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-trinkschokolade-selber-machen/">Trinkschokolade selbermachen</a></li>



<li><strong>Semmelknödel</strong>: Altes Brot mit Milch und Ei zu Knödeln formen.</li>



<li><strong>Wein-Risotto</strong>: Restwein für ein cremiges Risotto verwenden.</li>



<li><strong>Kerzenreste</strong>: Einschmelzen und neue Kerzen gießen.<br>So geht’s: <a href="https://www.fuchsmutter.de/neue-kerzen-aus-alten-kerzen-machen-geht-das/">Neue Kerzen aus Resten herstellen</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Ordnung schaffen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tage nach Weihnachten sind auch eine gute Gelegenheit, Ordnung zu schaffen. Sortiere die Reste, überlege, was du sofort verwenden kannst und was du aufbewahren möchtest. Beschrifte Behälter und friere Lebensmittel ein, die du nicht gleich brauchst. So behältst du den Überblick und vermeidest, dass etwas verdirbt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gemeinschaftliches Teilen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du wirklich zu viele Reste hast, kannst du sie auch teilen. Vielleicht freuen sich Nachbarn oder Freunde über ein Stück Kuchen oder eine Portion Suppe. Auch soziale Einrichtungen nehmen manchmal Lebensmittelspenden an. So machst du anderen eine Freude und vermeidest Verschwendung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Basteln mit Resten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Materialien eignen sich für Bastelprojekte. Geschenkpapier, Karten und Bänder kannst du für Collagen oder Dekorationen nutzen. Auch Gläser und Dosen, die von Lebensmitteln übrig bleiben, lassen sich weiterverwenden. Sie eignen sich als Vorratsbehälter, Kerzenhalter oder kleine Vasen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Reste bewusst genießen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am wichtigsten ist, dass du die Reste bewusst genießt. Sie sind Teil der Feiertage und tragen ihre eigene Geschichte. Indem du sie weiterverwendest, verlängerst du die Freude und machst die Festtage nachhaltiger.</p>
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		<title>Komposthaufen anlegen: so geht’s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kompostieren ist eine tolle Möglichkeit, organische Abfälle aus Küche und Garten zu verwerten und gleichzeitig wertvollen Dünger für deine Pflanzen zu produzieren. Ein Komposthaufen ist einfach anzulegen und zu pflegen, &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kompostieren ist eine tolle Möglichkeit, organische Abfälle aus Küche und Garten zu verwerten und gleichzeitig wertvollen Dünger für deine Pflanzen zu produzieren. Ein Komposthaufen ist einfach anzulegen und zu pflegen, wenn du ein paar Grundregeln beachtest. In diesem Blogbeitrag erfährst du, wie du einen Komposthaufen anlegen kannst, was du darauf werfen kannst und wie du ihn richtig pflegst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 1: Den richtigen Standort wählen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der ideale Standort für deinen Komposthaufen ist ein halbschattiger Platz, der vor direkter Sonneneinstrahlung und starkem Wind geschützt ist. So vermeidest du, dass der Kompost zu schnell austrocknet oder zu nass wird. Außerdem sollte der Standort gut erreichbar sein, damit du bequem Abfälle abliefern und später den fertigen Kompost leicht entnehmen kannst. Wenn du einen Garten hast, kannst du den Komposthaufen direkt auf die Erde stellen, damit er von Bodenorganismen besiedelt wird. Wenn du nur einen Balkon oder eine Terrasse hast, kannst du auch einen Komposter aus Holz oder Kunststoff verwenden, der einen Boden hat.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 2: Der Rahmen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Als Umzäunung eignen sich am besten Hölzer, die nicht so schnell verrotten. Alternativ gibt es welche aus Metall und auch ein Staketenzaun ist geeignet. Egal, für welche Version du dich entscheidest, im Baumarkt wirst du fündig werden; dort werden meist verschiedene Komposter-Sets angeboten, bei denen du alles hast, was du brauchst. Wenn du etwas selber baust, achte darauf, eine Höhe von ca. 1 Meter nicht zu überschreiten, so kommst du später besser an alles heran.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 3: Komposthaufen anlegen und aufbauen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Um einen Komposthaufen aufzubauen, brauchst du verschiedene Materialien, die du in Schichten aufeinander legst. Die unterste Schicht sollte aus grobem Material bestehen, wie z.B. Ästen, Zweigen oder Holzschnitzeln. Diese sorgen für eine gute Belüftung und einen schnellen Abbauprozess. Die nächste Schicht sollte aus feuchtem Material bestehen, wie z.B. Rasenschnitt, Laub oder Küchenabfällen. Diese liefern Nährstoffe und Feuchtigkeit für die Mikroorganismen, die den Kompost zersetzen. Die oberste Schicht sollte aus trockenem Material bestehen, wie z.B. Stroh, Heu oder Zeitungspapier. Diese schützen den Kompost vor Austrocknung und Geruchsbildung. Die einzelnen Schichten sollten jeweils etwa 10 bis 20 cm dick sein. Du kannst den Komposthaufen mit einem Gitter oder einer Plane abdecken, um ihn vor Regen oder Schnee zu schützen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 4: Den Komposthaufen pflegen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Damit dein Komposthaufen gut funktioniert, musst du ihn regelmäßig pflegen. Das bedeutet, dass du ihn etwa alle vier bis sechs Wochen umsetzt, d.h. die einzelnen Schichten durchmischt. So sorgst du für eine gleichmäßige Zersetzung und vermeidest Fäulnis oder Schimmelbildung. Außerdem solltest du den Komposthaufen immer feucht halten, aber nicht zu nass. Du kannst ihn bei Bedarf mit einer Gießkanne oder einem Schlauch bewässern. Wenn du einen Komposter mit einem Boden hast, solltest du auch darauf achten, dass überschüssiges Wasser ablaufen kann. Du kannst den Komposthaufen auch mit Kalk oder Kompoststarter behandeln, um den <a href="https://www.ratundwissen.de/was-ist-eigentlich-der-ph-wert/">pH-Wert</a> zu regulieren und die Aktivität der Mikroorganismen zu fördern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 5: Den fertigen Kompost verwenden</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Nach etwa sechs bis zwölf Monaten ist dein Kompost fertig und du kannst ihn für deine Pflanzen verwenden. Du erkennst den fertigen Kompost daran, dass er dunkelbraun und krümelig ist und angenehm erdig riecht. Du kannst den Kompost durch ein Sieb streichen, um grobe Bestandteile zu entfernen. Dann kannst du den Kompost als Mulch auf deine Beete verteilen, um Unkraut zu unterdrücken und die Bodenstruktur zu verbessern. Oder du kannst den Kompost mit Erde mischen, um deine Töpfe oder Kübel zu befüllen. Der Kompost versorgt deine Pflanzen mit wichtigen Nährstoffen und verbessert ihre Gesundheit und ihr Wachstum.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was darf auf den Kompost?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich darf so ziemlich alles an Gartenabfällen auf den Kompost. Ausnahme bilden Pflanzenteile, die zum Beispiel bereits durch einen Pilz befallen sind; sie sollten im Biomüll entsorgt werden. Pflanzen mit Mehltaubefall dürfen aber auf den Kompost. Weiterhin kannst du dieses hier kompostieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gartenabfälle:</strong> Laub, Rasenschnitt, Grün- und Heckenschnitt, Gehölzschnitt, Blumen, nichtblühendes Unkraut</li>



<li><strong>Küchenabfälle:</strong> Reste von Obst und Gemüse, Kartoffelschalen, Kaffeesatz, <a href="https://www.fuchsmutter.de/fuenf-tipps-wie-du-benutzte-teebeutel-wiederverwenden-kannst/">Teebeutel</a> </li>



<li><strong>Unbedrucktes Papier:</strong> z.B. Pappe, Eierkartons, Küchentücher (alles am besten klein gerissen)</li>



<li><strong>Holzasche</strong> von unbehandeltem Holz</li>



<li><strong>Kleintierstreu: </strong>wenn es auf pflanzlicher Basis und von Pflanzenfressern ist</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verzichten</strong> solltest du auf <strong>Knochen- und Fleischreste, Zitrusfrüchte oder Bananenschalen</strong>; sie sind nicht für deinen Kompost geeignet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Extra-Tipp:</strong> Je dünner und feiner deine Pflanzenreste sind, desto schneller und leichter können sie verrotten. Überlege also, ob du größere, kräftigere Stücke lieber vorab klein schneidest oder häckselst.</p>
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		<title>Speiseöl entsorgen: das solltest du beachten</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/speiseoel-entsorgen-das-solltest-du-beachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Altes Öl, das ranzig geworden ist oder benutztes Öl vom Frittieren oder Fondue muss entsorgt werden. Aber wie? Das ist nämlich gar nicht so einfach und man kann dabei einiges &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/speiseoel-entsorgen-das-solltest-du-beachten/">Speiseöl entsorgen: das solltest du beachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Altes Öl, das ranzig geworden ist oder benutztes Öl vom Frittieren oder Fondue muss entsorgt werden. Aber wie? Das ist nämlich gar nicht so einfach und man kann dabei einiges falsch machen. Wie es richtig und auch umweltbewusst geht, wenn du Speiseöl entsorgen möchtest, erklären dir diese Tipps.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Speiseöl entsorgen – aber richtig</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Möchtest du deine alten Öle oder Fette entsorgen, beachte diese Tipps:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kleine Mengen </strong>Öl kannst du mit <strong>Küchenpapier </strong>aufnehmen und über den Hausmüll entsorgen; zum Beispiel, wenn du eine Pfanne oder einen Topf auswischt.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Größere Mengen kannst du in eine (alte) <strong>Plastikflasche </strong>füllen und diese dann über den Restmüll entsorgen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bevor du Öl oder Fett in die Flasche füllst, lasse es <strong>abkühlen</strong>. Bei noch warmem oder heißen Öl kann die Kunststoffverpackung sonst schmelzen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hast du Öl, welches du entsorgen möchtest, was sich in einer Glasflasche befindet, fülle es in eine <strong>Kunststoffflasche </strong>um und entsorge sie über den <strong>Restmüll</strong>; die Glasflasche gehört (komplett entleert) ins Altglas.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Feste, wieder erhärtete Fette kannst du in altes <strong>Zeitungspapier</strong> wickeln und ebenfalls über den Restmüll entsorgen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Manche Städte bieten außerdem eine <strong>spezielle Annahmestelle</strong>, an der du dein Speiseöl abgeben kannst. Immerhin steckt in ihm wertvolle Energie, die sich noch nutzen lässt, z.B. für die Herstellung von Biogas.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hast du größere Mengen Speiseöl, kannst du sie beim <strong>Wertstoffhof</strong> abgeben.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">So besser nicht</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das alte Öl sollte auf keinen Fall über den Abfluss oder die Toilette entsorgt werden! Fette und Öle sind nicht wasserlöslich, sie können also im schlimmsten Fall die Rohre verkleben und verstopfen. Auch die Biotonne oder der Komposthaufen sind keine ideale Lösung, da die Fette nicht ins Grundwasser gelangen sollten. Außerdem können z.B. durch den Kompost Ratten angelockt werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Speiseöl weiter verwenden</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Lebensmittel bekommst du in Öl eingelegt zu kaufen; wie etwa Oliven, andere Antipasti oder Fisch. Dieses Öl musst du nicht direkt entsorgen, vielleicht lässt es sich ja weiternutzen. Hier einige Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>benutze es zum Anbraten oder zum Backen</li>



<li>mache daraus ein <a href="https://www.fuchsmutter.de/salatdressings-fuer-den-sommer-3-leckere-rezepte/">Salatdressing</a></li>



<li>oder einen Dip</li>



<li>oder eine <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-mache-ich-grillmarinade-selber/">Marinade</a></li>



<li>oder lege damit selbst etwas ein</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch spannend:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-die-unterschiede-bei-olivenoel/">Was sind die Unterschiede bei Olivenöl?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/woher-bekommt-olivenoel-seine-farbe/">Woher bekommt Olivenöl seine Farbe?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/speiseoel-entsorgen-das-solltest-du-beachten/">Speiseöl entsorgen: das solltest du beachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>7 Upcycling-Ideen für alte Bücher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bist du auch so ein Fan von alten Büchern? Ich liebe sie und finde sie ansich schon schön anzuschauen! Doch auch neuere Bücher haben ihren Charme und lassen sich mit &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/7-upcycling-ideen-fuer-alte-buecher/">7 Upcycling-Ideen für alte Bücher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bist du auch so ein Fan von alten Büchern? Ich liebe sie und finde sie ansich schon schön anzuschauen! Doch auch neuere Bücher haben ihren Charme und lassen sich mit ein paar Tricks in tolle neue Gegenstände umwandeln. Vielleicht sind bei diesen 7 Upcycling-Ideen für alte Bücher ein paar Inspirationen für dich dabei.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Alte Bücher verwerten</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Leseratte kennt das nicht: das Buchregal platzt aus allen Nähten, und deshalb wird ausgemistet! Aber wohin mit den Büchern? Zum Wegwerfen sind sie definitiv zu schade, also schau, was du noch damit machen kannst. Du kannst sie natürlich verschenken oder verkaufen, doch ist das meist zeitaufwendig und einige Stücke wird man einfach nicht los. Deshalb haben wir hier mal ein paar Tipps zusammengestellt, wie du die Bücher noch umgestalten, also upcyceln kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Messerblock </strong><br>Ein Messerblock aus alten Büchern ist ganz einfach gemacht und ein toller Blickfang in der Küche. Dazu nimmst du dir 3 bis 5 Bücher, am besten dickere und gleich hohe, stellst sie nebeneinander und bindest sie fest zusammen. Dafür eignet sich dickeres Paketband oder ein dünnes Naturseil sehr gut. Alternativ kannst du die Einbände auch vorab zusätzlich mit etwas Bastel- oder Heißkleber zusammenkleben. Stelle deinen Messerblock auf und stecke die Messer ganz einfach zwischen die Buchseiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deko </strong><br>Alte Bücher lassen sich wunderbar als Deko benutzen. Einfach ins Regal stellen oder an die Wand hängen, kann ja jeder. Wie wäre es hiermit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beistelltisch <br>Stapel mehrere Bücher etwas versetzt übereinander, am besten verklebst du die Einbände, und lege oben eine kleine Glasplatte oder ein Holzbrett auf. Schon hast du einen individuellen Beistelltisch.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schlüsselbrett <br>Verklebe die Seiten des Buches, so dass es sich nicht mehr öffnet. Bringe auf der Vorderseite einen Haken oder sogar eine kleine Hakenleiste an und befestige das Buch dann an der Wand. Eine kreative Idee, deine Schlüssel aufzubewahren.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stifthalter <br>Hardcover-Bücher eignen sich gut, um daraus einen Stifthalter zu basteln. Entferne dazu alle Seiten aus dem Buch, so dass nur noch die Hülle übrig bleibt. Die offene Stelle vorne kannst du mit einem Stück Pappkarton oder ähnlichem verschließen, zum Beispiel hübsch verklebt. Nun hast du einen Halter, in den du deine Stifte oder auch Lineale, Kochlöffel oder ähnliches unterbringen kannst.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Basteln mit alten Buchseiten</strong><br>Buchseiten kannst du wunderbar zum Basteln benutzen, zum Beispiel für Origami, Papierrosen, Engelchen oder verschiedene Hänger aus Papier. Oder wie wäre es mit einem Lesezeichen für den nächsten Schmöker?! Zur passenden Jahreszeit kannst du die Buchseiten auch verwenden, um daraus einen Adventskalender zu basteln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Als Geheimfach nutzen</strong><br>Möchtest du etwas verstecken? Dann schnapp´ dir ein altes Buch, klappe es auf und schneide mit einem scharfen Messer (am besten ein Skalpell) innen ein großes oder zwei kleine Fächer aus den Seiten heraus. Darin kannst du dann Kleinigkeiten verstecken, die niemand findet, wenn du dein Geheimfach-Buch wieder zurück ins Regal stellst. Aber vergiss nicht, in welchem Buch du etwas versteckt hast!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Als Geschenkverpackung</strong> <br>Aus den Buchseiten kannst du schöne und auch nachhaltige Geschenkverpackungen machen. Für kleinere Präsente reicht vielleicht eine Seite, sonst klebst du mehrere zusammen. Oder du bastelst kleine Tütchen aus den Seiten und steckst das Geschenk oder eine nette Karte hinein.<br>Weitere Ideen für nachhaltige Geschenkverpackungen findest du hier: <a href="https://www.fuchsmutter.de/geschenke-nachhaltig-verpacken-ganz-einfach/">Klick</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Als Standfuß für eine Stehlampe </strong><br>Wenn du deine Stehlampe aufpeppen möchtest, sind alte Bücher eine gute Wahl. Du bohrst einfach in jedes ein Loch im Durchmesser des Lampenständers, entfernst Lampe oder Fuß und „fädelst“ die Bücher auf. Ein interessanter Blickfang!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Als Hocker </strong><br>Hast du sehr viele Bücher, die du verwenden möchtest, kannst du dir daraus einen Hocker basteln. Staple sie so übereinander, dass ein gleichmäßiger Würfel entsteht und verklebe sie dabei. Dann noch ein Sitzkissen oben drauf und fertig ist der Hocker. Wenn du die Bücher auf einem Rollbrett befestigst, kannst du den Hocker sogar einfach verschieben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/03/roses-g4737a1307_1280-1024x768.jpg" alt="Rose aus alten Büchern" class="wp-image-3807" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/03/roses-g4737a1307_1280-1024x768.jpg 1024w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/03/roses-g4737a1307_1280-300x225.jpg 300w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/03/roses-g4737a1307_1280-768x576.jpg 768w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/03/roses-g4737a1307_1280-500x375.jpg 500w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/03/roses-g4737a1307_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rose aus alten Büchern / Quelle: pixabay.com</figcaption></figure>
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		<title>Bananenschalen verwerten: 5 tolle Tricks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[banane]]></category>
		<category><![CDATA[bananen]]></category>
		<category><![CDATA[bananenschale]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[müll vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[weiter verwerten]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Waste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Banane gehört mit zu den beliebtesten Obstsorten bei uns. Kein Wunder, sie ist ja auch richtig lecker mit ihrer feinen Süße, gut sättigend und lässt sich vielseitig verwenden. Dazu &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Banane gehört mit zu den beliebtesten Obstsorten bei uns. Kein Wunder, sie ist ja auch richtig lecker mit ihrer feinen Süße, gut sättigend und lässt sich vielseitig verwenden. Dazu ist die exotische Frucht noch sehr gesund, da sie viele Vitamine und Mineralstoffe enthält. Ganz vergessen wird dabei oft die Schale, die ebenfalls tolle Inhaltsstoffe und Eigenschaften besitzt. Also wirf sie beim nächsten Mal nicht weg, sondern lass´ dich von unseren Tipps inspirieren, wie du Bananenschalen verwerten kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtiger Hinweis vorab</strong>: bitte beachte, dass du für diese Tricks unbedingt Bananen in Bio-Qualität nutzt. Konventionell produzierte Früchte enthalten oft eine hohe Menge an Pestiziden. Greife also lieber zu unbehandelten Bio-Bananen und wasche die Schale vor Benutzung gründlich ab.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bananenschalen verwerten: probier´s mal hiermit</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Hilfe bei Insektenstichen</strong><br>Hast du einen juckenden Insektenstich, kann eine Bananenschale Abhilfe schaffen. Lege einfach ein Stück davon mit der Innenseite für ein paar Minuten auf die betroffene Stelle. Enzyme in der Schale helfen dabei, dass das Gift der Einstichstelle schneller abtransportiert wird. Das trifft auch zu, wenn du mit einer Brennnessel in Kontakt gekommen bist oder unter anderen Hautreizungen (keine offenen Wunden) leidest.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Als Beauty-Helfer</strong><br>Eine Bananenschale kann dir bei vielen Beautyangelegenheiten helfen!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Reibe deine Zähne mit der Innenseite der Schale ab, lasse es 10 Minuten einwirken und putze dir dann die Zähne. Wenn du dies über mehrere Wochen täglich machst, sollen sich deine Zähne dadurch aufhellen und von Verfärbungen befreit werden.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine pürierte Bananenschale kannst du als Gesichts- oder Haarmaske auftragen. Lasse sie mindestens 30 Minuten einwirken und wasche sie dann mit warmem Wasser ab bzw. aus.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Reibst du deine Gesichtshaut mit der Innenseite der Bananenschale ab, soll dies gegen Mitesser und leichte Akne helfen. Dafür solltest du deine Haut mehrere Minuten einreiben und die Reste erst nach einer halben oder sogar ganzen Stunde abwaschen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Alternative zum Polieren</strong><br>Egal, ob Glattlederschuhe, Möbel oder Besteck: reibst du mit einer Bananenschale darüber, kannst du ihnen neuen Glanz verleihen. Nimm´ zuerst die Schale und reibe dann mit einem sauberen, trockenen Baumwolltuch nach.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Natürlicher Grillanzünder</strong><br>Getrocknete Bananenschalen eignen sich wunderbar als natürlicher Anzünder für Grill, Kamin oder Lagerfeuer. Achte nur darauf, dass sie wirklich absolut trocken sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Pflanzendünger</strong><br>Schneide die Bananenschale in kleine Stücke und harke sie unter die Erde; sei es bei deinen Zimmerpflanzen oder im Gemüsebeet. Hier in der Erde verrottet die Schale schnell und gibt dabei ihre wertvollen Stoffe wie Magnesium, Schwefel, Kalium, Natrium und Phosphat ab. Dies ersetzt zwar keinen hochwertigen gekauften Dünger, da dieser noch weitere Stoffe enthält, aber schaden kann dieser kleine „Vitamin-Boost“ auf keinen Fall.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bestimmt hast du dich schon mal gefragt, warum die Banane eigentlich krumm ist. Die Antwort dazu findest du in diesem Beitrag: <a href="https://www.ratundwissen.de/warum-ist-die-banane-krumm/">Warum ist die Banane krumm?</a></p>
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		<title>Schokoreste verwerten – 5 Ideen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bald ist Ostern. Neben Weihnachten wohl das Fest, an dem wieder viele Schokolade gekauft und verschenkt wird. Ob als Häschen, Eier oder Tafel, sie gehört für viele einfach dazu und &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/schokoreste-verwerten-5-ideen/">Schokoreste verwerten – 5 Ideen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Bald ist Ostern. Neben Weihnachten wohl das Fest, an dem wieder viele Schokolade gekauft und verschenkt wird. Ob als Häschen, Eier oder Tafel, sie gehört für viele einfach dazu und ist, gerade für Kinder, ein beliebtes Geschenk. Was zunächst toll ist, fristet häufig schnell ein trauriges Dasein in der letzten Ecke des Vorratsschranks. Irgendwann vergeht die Lust auf Schokolade oder die Menge war einfach zu viel. Zum Wegwerfen ist die Süßigkeit natürlich viel zu schade, deshalb haben wir hier mal ein paar Tipps zusammengestellt, wie du Schokoreste verwerten kannst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">In Schokofrüchte verwandeln</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr gut geeignet für Bruchschokolade oder angefangene Tafeln und Co. Du kannst die Schokoreste einfach im Wasserbad schmelzen und dann Früchte damit überziehen. Gut geeignet sind zum Beispiel Erdbeeren, Bananen, Weintrauben oder Äpfel. Piekse die Fruchtstücke auf eine Gabel oder einen Zahnstocher und lege sie dann zum Auskühlen auf einen Teller. Wenn du magst, kannst du sie auch noch mit Kokosraspeln oder Nuss-Stückchen bestreuen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Als Schoko-Fondue</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders Kinder haben bestimmt Spaß an einem Schokofondue! Du kannst einen speziellen kleinen Fonduetopf dafür nehmen, oder du schmilzt die Schokolade in einem Wasserbad. Achte darauf, dass es nicht zu weiß wird. Dann brauchst du noch lange Spieße, Obststücke, Marshmallows oder das, was du magst (auch Herzhaftes kann lecker sein, etwa kleine Salzbrezel!).</p>



<h4 class="wp-block-heading">Für Kuchen, Gebäck oder Desserts nutzen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst Schokoreste verwerten, indem du sie für Kuchen, Gebäck oder als Dessert nutzt. Das kann sein die Glasur auf dem Kuchen, die Schokosplitter in den Cookies oder ein lecker-luftiges Mousse au Chocolat. Möglichkeiten gibt es viele! Alternativ kannst du die Schokolade raspeln und dir unter Joghurt oder ins Porridge mischen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Als Trinkschokolade benutzen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls eine gute (und leckere) Möglichkeit, deine Schokoreste loszuwerden. Erwärme einfach etwas Milch oder Pflanzenmilch und gib dann die Schokostückchen dazu: je kleiner sie sind, desto besser und schneller lösen sie sich auf. Wenn du magst, gib noch etwas Gewürz dazu, Kardamom oder Zimt passen zum Beispiel sehr gut.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Süßigkeiten selbst herstellen </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hast du schon mal eine Süßigkeit selbst gemacht? Du kannst deine Schokolade im Wasserbad schmelzen und dann zum Beispiel</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>mit grob zerstoßenen Cornflakes vermischen, kleine Häufchen formen und auf Backpapier auskühlen lassen – schon hast du „Schoko Crossies“</li>



<li>deine eigene Tafel daraus formen. Dafür benutzt du am besten eine spezielle (Silikon)Form. Bevor die Masse wieder fest wird, kannst die sie mit gehackten Nüssen, Trockenfrüchten oder allem, was du magst, dekorieren. Auch ein tolles, persönliches Geschenk!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Alternativ kannst du deine restliche Schokolade auch spenden! Voraussetzung ist natürlich, dass sie noch original verpackt und haltbar ist. Vielleicht hast du soziale Einrichtungen in deiner Nähe (z.B. die Tafel) oder andere Sozialverbände, die bedürftige Menschen unterstützen, oder du schaust dich online um, wie etwa bei <a href="https://foodsharing.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">foodsharing.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-eigentlich-kakaonibs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Was sind Kakaonibs?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/veganer-schokopudding/">Rezept: veganer Schokopudding</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/ostern-so-schenkst-du-nachhaltig/">Ostern &#8211; so schenkst du nachhaltig</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/12-tipps-gegen-lebensmittelverschwendung/">12 Tipps gegen Lebensmittelverschwendung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/schokoreste-verwerten-5-ideen/">Schokoreste verwerten – 5 Ideen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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