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	<title>plastikfrei Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>plastikfrei Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Nachhaltig essen – nachhaltiges Geschirr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[Anzeige] Nachhaltigkeit findet immer mehr Bedeutung und hält immer mehr Einzug in unseren Alltag. Das ist gut, denn das bedeutet, dass sich immer mehr Menschen für unsere Welt, unsere Umwelt, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltig-essen-nachhaltiges-geschirr/">Nachhaltig essen – nachhaltiges Geschirr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">[Anzeige]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachhaltigkeit findet immer mehr Bedeutung und hält immer mehr Einzug in unseren Alltag. Das ist gut, denn das bedeutet, dass sich immer mehr Menschen für unsere Welt, unsere Umwelt, unser Klima interessieren und dafür, wie man anders / besser leben kann. Nachhaltig zu leben, kann sich in vielen Bereichen umsetzen lassen: zum Beispiel bei der Kleidung, dem Einkauf im Supermarkt, der Freizeitgestaltung, durch Mülleinsparen; um nur einige zu nennen. Auch bei der Ernährung kann man auf Nachhaltigkeit achten, wobei es nicht nur um die Lebensmittel und die Ernährungsweise geht, sondern auch darum wie und womit man isst. Spätestens seit dem Verbot von Einwegplastik rückt auch nachhaltiges Geschirr mehr in den Fokus.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Einwegplastik adé</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Im Juli 2021 ist das Verbot von Einwegplastik in Kraft getreten. Das betrifft zum Beispiel Teller, Besteck und Becher aus Plastik, die man in Supermärkten oder anderen Geschäften kaufen konnte. Doch ebenso betroffen sind natürlich auch Imbissbuden, Lieferdienste, Take-aways und Co. Hierdurch soll die Menge an Kunststoffabfällen verringert werden und durch das zusätzliche Gesetz der „Einwegplastik-Kennzeichnungsverordnung“ soll verhindert werden, dass Kunststoffe falsch entsorgt werden. Das Problem: viele Hersteller und Vertreiber umgehen die Gesetze, in dem sie ihre Einwegprodukte als „Mehrweg“ kennzeichnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fakt ist:</strong> Kunststoffabfall ist mittlerweile ein großes Problem, das uns auch in Zukunft sehr beschäftigen wird. Aus diesem Grund ist es ratsam, so wenig wie möglich davon zu benutzen. Gerade beim Essen können wir darauf achten und Alternativen wählen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was sind gute Alternativen?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Leider gibt es nicht für alles gute Alternativen, die die gleichen Eigenschaften der Kunststoffprodukte erfüllen und zugleich ökologisch besser sind. Es gibt zwar sogenannte „Bio-Kunststoffe“, die aus pflanzlichen Rohstoffen statt aus Erdöl hergestellt werden, doch können diese nicht so gut in Kompostierungsanlagen abgebaut werden. Würde man Kunststoff einfach durch Papier oder Pappe ersetzen, würde das unsere Wälder noch mehr gefährden. Auch wurde in Untersuchungen festgestellt, dass plastikfreies Einweggeschirr nicht immer frei von gesundheitsgefährdenden Stoffen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beste Möglichkeit ist also, so gut es geht auf Einwegprodukte zu verzichten. Gastronomiebetriebe und wir als Verbraucher sollten möglichst auf Mehrwegprodukte setzen; wobei es erstmal zweitrangig ist, ob diees vom Betrieb zur Verfügung gestellt oder den Verbrauchern mitgebracht werden. Der Gedanke dahinter sollte sein, dass das Geschirr bzw. die Gefäße so lange wie möglich genutzt werden. Seit 2023 sind Betriebe verpflichtet, eine Mehrwegoption für Speisen und Getränke außer Haus anzubieten. Das Gesetz besagt, dass Gastronomiebetriebe, die Einwegverpackungen mit Kunststoffanteil anbieten, ebenfalls eine Mehrweg-Alternative anbieten müssen. Diese darf nicht teurer sein, aber es darf Pfand erhoben werden. Ausnahmen gelten z.B. für Betriebe mit weniger als fünf Beschäftigten oder einer kleinen Ladenfläche (weniger als 80 m²). Sie sind allerdings verpflichtet, vom Kunden mitgebrachte Behältnisse zu befüllen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was kann man noch tun?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht nur beim Take-away kann man auf nachhaltiges Geschirr achten, sondern auch Zuhause. Ein neues Geschirrset soll her? Oder möchtest du deinen Vorrat aufstocken, falls mal mehr Gäste kommen? Auch hier kannst du nachhaltig handeln und nach gebrauchtem Geschirr Ausschau halten. Der Clou: hier kannst du richtig tolle und möglicherweise auch wertvolle Teile zum kleinen Preis ergattern. Und du hast etwas, was sonst keiner hat! Dabei musst du noch nicht mal eine komplette Serie erstehen; auch bunt zusammen gewürfelte Einzelteile sehen richtig klasse und kreativ zusammen aus und sind ein optisches Highlight auf jedem Esstisch!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fündig wirst du zum Beispiel online bei <a href="https://www.kleinanzeigen.de/s-geschirr-zu-verschenken/k0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kleinanzeigen-Portalen</a> oder in deinem Sozialkaufhaus vor Ort. Auch wenn Sperrmüll ansteht oder an schwarzen Brettern in deinem Supermarkt kannst du tolles Geschirr entdecken. Das hat einige Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kannst in den meisten Fällen ein Schnäppchen machen und musst nicht viel Geld (oder sogar gar keins) ausgeben.</li>



<li>Du hast etwas Individuelles, was sonst niemand hat.</li>



<li>Schön verziertes Porzellan ist ein echter Hingucker.</li>



<li>Du handelst nachhaltig, verringerst Abfall…</li>



<li>&#8230;und gibst alten Stücken ein neues Leben und rettest sie so vor der Tonne oder dem nächsten Polterabend!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Glück hast, kannst du sogar richtig tolle, alte oder sogar wertvolle Stücke ergattern. Manche Menschen wissen nämlich gar nicht welche Schätze sie eigentlich haben und sind einfach nur froh, ihr altes Porzellan möglichst schnell los zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du zum Beispiel alte Stücke von <strong><a href="https://www.antiguo.de/porzellan-wert.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meissner Porzellan</a></strong> hast, kannst du an einigen Punkten erkennen, wie alt es ist oder welchen Wert es haben könnte. Interessante Informationen hierzu findest du übrigens in diesem Artikel, der dir erklärt, worauf du achten kannst: <a href="https://www.antiguo.de/porzellan-wert.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der Wert von altem Meissner Porzellan</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht hast du ja etwas Besonderes im Schrank? Schau doch gleich mal nach. Und wenn ja, solltet du überlegen, ob du es überhaupt benutzen möchtest oder nicht doch lieber als wertvolles Stück sicher in einer Vitrine aufbewahrst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn dir mal ein Stück Porzellan in die Brüche geht, ist auch das kein Grund, es gleich zu entsorgen. In <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-ist-eigentlich-kintsugi/">diesem Artikel</a> haben wir dir eine kreative Möglichkeit gezeigt, wie du aus alten Scherben dank <strong>„Kintsugi“</strong> ein neues kleines Kunstwerk erschaffen kannst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltig-essen-nachhaltiges-geschirr/">Nachhaltig essen – nachhaltiges Geschirr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Irgendwie haben wir doch von vielen Dingen zu viel. Manches wird nicht genutzt, vieles ist überflüssig. Anderes ist einfach nur schlecht im Sinne der Nachhaltigkeit. Für vieles gibt es bessere &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/10-dinge-die-du-nicht-mehr-kaufen-solltest/">10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Irgendwie haben wir doch von vielen Dingen zu viel. Manches wird nicht genutzt, vieles ist überflüssig. Anderes ist einfach nur schlecht im Sinne der Nachhaltigkeit. Für vieles gibt es bessere Alternativen. Diese möchten wir dir heute aufzeigen und dich vielleicht auch zum Nachdenken anregen, was du in Zukunft verändern könntest. Oft sind es nur ganz kleine Veränderungen, die aber, in Summe gesehen, Großes bewirken können. Nachhaltigkeit geht uns alle an, ist wichtiger denn je und gar nicht so schwierig, wie du vielleicht denkst. In diesem Beitrag zeigen wir dir heute deshalb 10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest. Viel Spaß!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Plastiktüten </strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die braucht heute wirklich keiner mehr! Es gibt eh schon mehr als genug Plastik- und Kunststoffmüll, da muss es nicht noch mehr sein! Gewöhne dir an, immer einen großen (oder mehrere kleine) Stoffbeutel oder Gemüsebeutel dabei zu haben, die passen in jede Handtasche! Auch im Auto kannst du einen Beutel zur Sicherheit hinterlegen. Und wenn du doch mal einen spontanen Einkauf machst, und so gar nichts für den Transport dabei hast, greife zur Papiertüte oder einer wiederverwendbaren Tasche – dieses bietet mittlerweile nahezu jeder Laden an.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Fast Fashion </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gründe, warum Fast Fashion keine gute Idee ist, sollten klar auf der Hand liegen: die Teile werden möglichst billig produziert, und das meist unter katastrophalen Bedingungen für Mitarbeiter und Umwelt! Es geht um Masse, statt Klasse! Die Stücke sind dabei von so minderer Qualität, dass sie selten lange halten (darauf sind sie ja auch nicht ausgelegt!), so dass durch den vermehrten Konsum von Fast Fashion unglaubliche Massen an Kleidungsmüll entstehen! Wenn du mehr wissen magst, schau dir gerne unseren Beitrag dazu an: <a href="https://www.fuchsmutter.de/4-gruende-gegen-fast-fashion/">4 Gründe gegen Fast Fashion</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Produkte mit Mikroplastik </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mikroplastik ist eine ebenso große Katastrophe für die Umwelt, was seltsamerweise viel zu selten thematisiert wird. Mikroplastik findet sich hauptsächlich in Kosmetik- und Pflegeprodukten, gelangt darüber ins Wasser, weil sie so extrem klein sind, dass sie kaum herausgefiltert werden können. Von dort gelangen sie in die Umwelt und auch in Fische und Meeresgetier, und somit letztendlich wieder auf unserem Teller. Zum Glück gibt es heute gute Alternativen und viele Hersteller legen mittlerweile Wert darauf, auf Mikroplastik zu verzichten. Aufschluss darüber geben die Produktverpackungen, auf denen der Hinweis steht, dass kein Mikroplastik enthalten ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Deko </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dekoartikel gehören zu den Dingen, von denen die meisten sicher viel zu viel haben. Doch dann entdeckt man wieder etwas Neues, kauft es, stellt es kurz auf, bis es wieder im Schrank oder Keller verschwindet. Passende Deko, besonders saisonale, kann wirklich schön sein, aber vielleicht schaust du mal, dass du das nutzt, was du bereits hast. Oder du bearbeitest deine Stücke so, dass sie anders aussehen (Stichwort Upcycling) oder nimmst das, was du in der Natur findest – ohne ihr zu sehr zu schaden, versteht sich. Im Frühling ein leeres Glas mit einem Strauß Tulpen, ein paar Wachsblumen, bunte Blätter und Kastanien im Herbst, Äste und Zweige mit Tannengrün, Zapfen und vorhandenen kleinen Christbaumkugeln zur Weihnachtszeit&#8230;es gibt viele Möglichkeiten. Sei kreativ!</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Kosmetik, die an Tieren getestet wurde </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist heutzutage wirklich sowas von unnötig! Wahrscheinlich gibt es kaum einen kosmetischen Inhaltsstoff, der nicht schon zu genüge getestet und erforscht wurde – kein Grund also, dass immer noch Tiere in unsinnigen, grausamen Versuchen leiden müssen! Beachte aber Folgendes: „Vegan“ bedeutet nicht „Cruelty Free“ (tierversuchsfrei) und umgekehrt. Vegan heißt, dass keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten sind – deshalb kann das Produkt oder deren Bestandteile aber trotzdem an Tieren getestet worden sein. Das ist bei Produkten, die als Cruelty Free gekennzeichnet sind, zwar nicht der Fall, dafür können sie aber tierische Stoffe enthalten. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, überprüfe die Verpackung, informiere dich vorab im Netz auf der Firmen-Homepage (oder frage per Mail nach) oder suche bei PETA in der Liste nah dem entsprechenden Unternehmen: <a href="https://tierversuchsfrei.peta-approved.de/">PETA-Liste</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">6. Notizzettel oder -bücher </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mal eben eine Notiz machen, den Einkaufszettel schreiben, oder eine To Do Liste – alles kein Ding, das ist gut und richtig. Aber das muss nicht zwingend auf gekauften, und somit extra dafür produzierten Zetteln und Blöcken stattfinden. Viel nachhaltiger ist es auch hier, wenn du das nimmst, was du bereits hast. Das kann ein Briefumschlag sein, eine alte Papiertüte, ein Lieferschein aus einem Paket… Oder du nutzt einfach dein Smartphone und machst dir dort deine Notizen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">7. Herkömmliche Perioden-Produkte </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Auch sie verursachen jedes Jahr große Mengen an Müll! Welche tollen Alternativen es mittlerweile gibt, haben wir für dich in <a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltige-alternativen-zu-tampons-und-binden/">diesem Beitrag </a>zusammengefasst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">8. Immer die neuesten Technik-Trends </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für manche ist es ein Muss, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Doch bedenke dabei, dass die Herstellung für jedes Gerät einiges an Energie und Ressourcen aller Art verbraucht! Und das ist so oft unnötig! Warum immer den letzten Trends hinterherjagen, wenn das Gerät doch noch einwandfrei funktioniert? Wir sollten auch wieder mehr zurück zum „Reparieren statt neu kaufen“ – Prinzip! Oder, wenn es unbedingt sein muss, öfter mal etwas Neues zu kaufen: wie wäre es mit etwas Gebrauchtem? Gebraucht heißt ja nicht schlecht und es gibt heute tolle Internetshops, in denen technische Produkte angeboten werden, die zwar schon genutzt, aber überholt und in einem sehr guten Zustand sind! Das schon die Umwelt und den Geldbeutel!</p>



<h4 class="wp-block-heading">9. Frischhaltefolie, Alufolie, Backpapier </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Diese drei verursachen ebenfalls ganz schöne Mengen an Abfall und lassen sich zudem noch ganz schlecht recyceln bzw. sehr schlecht abbauen. Diese klassischen Einmal- oder Wegwerfartikel müssen heute nicht mehr sein, das es tolle Alternativen gibt. Zum Beispiel Wachstücher (auch vegan), Dosen und Schüsseln für Essensreste, wiederverwendbare Backmatten, Silikonabdeckungen für Gläser, Flaschen oder direkt für Lebensmittel, Boxen für´s Frühstück oder Mittagessen, und und und.</p>



<h4 class="wp-block-heading">10. Trend-Klamotten </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wer ständig die neuesten Trend-Klamotten shoppt, trägt ebenfalls dazu bei, dass der Müllhaufen an Altkleidern stetig wächst; selbst, wenn es keine Fast Fashion ist. Trendklamotten mögen zwar teurer sein, werden aber häufig nur für eine kurze Zeit getragen. Da ist unnötig. Es spricht nichts dagegen, sich hin und wieder etwas Neues zu gönnen, doch wenn es unbedingt ein neues Trendteil sein muss, überlege, wie oft du es tragen wirst oder ob es nicht auch eher ein modisches Accessoire sein darf, dass du öfter immer wieder neu kombinieren kannst. Das fällt damit leichter, alt mit einem hippen Kleidungsstück. Ansonsten empfehlen wir dir, dich mal über die <a href="https://www.fuchsmutter.de/capsule-wardrobe-der-nachhaltige-trend/">Capsule Wardrobe</a> zu informieren. Mit ein paar klassischen Basisteilen bist du immer auf der richtigen Seite und kannst dieses Outfit dann mit deinem Trend-Accessoire aufpeppen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/10-dinge-die-du-nicht-mehr-kaufen-solltest/">10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Müll vermeiden unterwegs: diese Tipps helfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen treffen bewusstere (Kauf)Entscheidungen im Sinne der Nachhaltigkeit. Besonders beim Einkaufen trifft dies zu und ist hier auch gar nicht so schwierig durchzuführen, wenn man ein paar Dinge &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/muell-vermeiden-unterwegs-diese-tipps-helfen/">Müll vermeiden unterwegs: diese Tipps helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Immer mehr Menschen treffen bewusstere (Kauf)Entscheidungen im Sinne der Nachhaltigkeit. Besonders beim Einkaufen trifft dies zu und ist hier auch gar nicht so schwierig durchzuführen, wenn man ein paar Dinge beachtet. Anders sieht es da aus, wenn man unterwegs ist, vielleicht auch spontan. Aber auch hier gilt: gewusst wie und mithilfe dieser Tipps bist du gut vorbereitet, wenn es heißt „Müll vermeiden unterwegs“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">Gute Vorbereitung ist alles</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Oft sind es ja die spontanen Situationen, in denen man unvorbereitet ist, die dazu führen, dass man doch wieder etwas eigentlich Unnötiges kauft – oder den Kauf dann ganz sein lässt. Aber das muss nicht sein. Gewöhne dir an, ein paar Basics dabei zu haben, dann kann nichts schiefgehen. Das ist auf den ersten Blick vielleicht umständlich oder gewöhnungsbedürftig, aber kann dir das Müll vermeiden unterwegs auf jeden Fall erleichtern. Hier ein paar Basics, die du dabei haben solltest:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Trinkflasche </strong><br>So musst du keine To Go Becher oder Plastikflaschen kaufen. Manche Läden und Restaurants bieten sogar an, dass du deine Flasche kostenlos mit Leitungswasser füllen kannst; alternativ geht dies auf öffentlichen Toiletten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stoffbeutel</strong> <br>Für Spontankäufe oder wenn es mal wieder ein bisschen mehr geworden ist beim Einkaufen. Du kannst ihn klein zusammenfalten, ggf. mit einem Gummiband fixieren, so passt er in jede Handtasche oder Rucksack.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gemüsenetze </strong><br>Nie verkehrt für den Einkauf im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt. Natürlich kannst du auch andere Dinge darin transportieren, wenn spontan Bedarf ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stoffbeutel und Gemüsenetz </strong>eignen sich auch sehr gut, wenn du etwas beim Bäcker kaufen möchtest. Die meisten benutzen zwar Papiertüten, aber auch die sind nur überflüssiger Müll; für den Transport der Backwaren vom Bäcker bis nach Hause ist ein Beutel ausreichend.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Besteckset </strong><br>Wenn du häufiger unterwegs bist und auswärts isst, kann ein eigenes Besteckset sinnvoll sein. Viele Imbissbuden oder andere Stellen, an denen es „To Go Essen“ gibt, nutzen immer noch Wegwerf-Besteck aus Plastik. Das muss nicht sein. Es gibt tolle Bestecksets zu kaufen, die du immer wieder verwenden kannst. Es gibt verschiedene Ausführungen, von der einfachen mit Messer-Gabel-Löffel bis hin zur größeren Version mit zusätzlichen Essstäbchen und Strohhalm. So bist du für jede Mahlzeit gerüstet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möglicherweise kann auch eine <strong>kleine Dose </strong>hilfreich sein. Du kannst sie nutzen, wenn du irgendwo etwas Kleines zu essen kaufst, für das eine (Einweg)Verpackung nötig wäre (z.B. Salatbuffet im Supermarkt) oder für Essensreste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stelle dich darauf ein, dass vielleicht nicht jeder dein Handeln versteht und es vielleicht nicht immer einfach ist, deinen Wunsch durchzusetzen. Da hilft nur: freundlich bleiben, drüber reden, erklären. So sollte eigentlich niemand etwas dagegen haben, wenn du dich für ein nachhaltigeres Leben einsetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch mehr zum Thema Nachhaltigkeit<br><a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltige-alternativen-zu-tampons-und-binden/">Nachhaltige Alternativen zu Binden und Tampons</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/6-nachhaltige-deo-alternativen/">Nachhaltige Deo-Alternativen</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltig-im-bad/">Nachhaltig im Bad</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Feste Kosmetik – wie gut ist sie wirklich?</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/feste-kosmetik-wie-gut-ist-sie-wirklich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[körperpflege]]></category>
		<category><![CDATA[kosmetik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Feste Kosmetik ist seit einigen Jahr sehr angesagt. Egal, ob Seife für Gesicht, Körper oder die Rasur, feste Creambars, Deocrèmes, Zahnpastatabs oder Shampoo, die Auswahl ist groß, ebenso die Nachfrage. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/feste-kosmetik-wie-gut-ist-sie-wirklich/">Feste Kosmetik – wie gut ist sie wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Feste Kosmetik ist seit einigen Jahr sehr angesagt. Egal, ob Seife für Gesicht, Körper oder die Rasur, feste Creambars, Deocrèmes, Zahnpastatabs oder Shampoo, die Auswahl ist groß, ebenso die Nachfrage. Dabei sind besonders Seifenstücke natürlich keine neue Erfindung; sie benutzt man schon seit Jahrhunderten. Dann war lange Ruhe, bis feste Kosmetik seit einiger Zeit wieder einen richtigen Boom erlebt: vor allem, da sie als deutlich nachhaltiger gilt, als andere Produkte. Doch ist das so? Wie gut ist sie wirklich? Wir haben uns mal schlau gemacht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Feste Kosmetik: worum geht es überhaupt?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gedanke hinter den Pflegeprodukten in fester Form ist vor allem die Müllreduzierung. Durch weniger Verpackung kann hier ordentlich eingespart werden: ein festes Seifenstück zum Beispiel benötigt maximal eine kleine Kartonverpackung aus Papier; wenn du sie in einem Unverpacktladen kaufst, sogar noch nicht mal die. Bei Flüssigseife kämen Plastikverpackung, Spender und Nachfüllbeutel zusammen, meist alles aus Kunststoff.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weniger Plastik ist natürlich viel besser für die Umwelt! Doch auch einen weiteren Vorteil bringt feste Kosmetik mit sich: sie ist deutlich ergiebiger, als flüssige Produkte! So kann <strong>1 festes Shampoo</strong> ca. <strong>3 Flaschen </strong>Flüssigprodukt <strong>ersetzen</strong>! Daraus ergibt sich nicht nur weniger Abfall, sondern spart auch eine ordentliche Menge an Ressourcen (die für die Herstellung der Verpackungen nötig wären) und sorgt für viel weniger Transport, der wiederum weniger Emissionen und Lagerkosten verursacht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ist feste Kosmetik gut für den Körper?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">In den meisten Fällen enthalten feste Pflegeprodukte nur wenige oder gar keine Konservierungsmittel. Auch kommen kaum unerwünschte Inhaltsstoffe wie Silikone oder aggressive Tenside zum Einsatz; was  daran liegt, dass nicht alle Stoffe, die es in flüssiger Form gibt, auch in Pulverform zur Verfügung stehen. Sie werden ersetzt und das oft mit hochwertigen Rohstoffen, wie etwa besonderen Ölen. Dies ist übrigens auch der Grund, warum feste Kosmetik häufig teurer ist, als flüssige Produkte; manchmal steckt aber nur Marketing dahinter. Viele Produkte werden außerdem in kleinen Manufakturen hergestellt, teils von Hand, mit hochwertigen, natürlichen (Bio)Zutaten, was sich logischerweise im Preis widerspiegelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund dieser meist qualitativ hochwertigen, natürlichen Zutaten kann man schon sagen, dass feste Kosmetik gut für die Körperpflege ist. Allerdings kann es sein, dass sich deine Haut und deine Haare erst einmal daran gewöhnen müssen. Bei trockener Haut ist es zum Beispiel ratsam, die Seife zuerst in deinen Händen aufzuschäumen, statt sie direkt auf dem Körper zu nutzen und bei Haarseifen kann es ein paar Wäschen brauchen, bis sie sich an die Seife ohne Silikone, Weichmacher und andere Zusatzstoffe gewöhnen. Hilfreich kann hier eine „Saure Rinse“ sein, also eine Spülung mit Essigwasser: 1 Flasche Wasser mit 1 Schuss Apfelessig mischen und nach dem Ausspülen des Shampoos über die Haare gießen, dann auswaschen oder in den Haaren lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Passend zum Thema:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/alleskoenner-alepposeife/">Alleskönner Alepposeife</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/seife-selber-machen-so-einfach-gehts/">Seife selbermachen</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/ist-alepposeife-zum-haarewaschen-geeignet/">Ist Alepposeife zum Haarewaschen geeignet?</a></p>
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		<title>Futterknödel für Vögel selbermachen: so geht’s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 14:16:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
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		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[vögel]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn der Herbst beginnt, finden unsere Wildvögel mit der Zeit immer weniger Nahrung. Aus diesem Grund ist es gut, sie mit entsprechenden Futterstellen zu unterstützen. Die Möglichkeiten sollten dabei am Besten unterschiedlich sein, damit auch jede Art auf ihre Kosten kommt: manche Vögel bevorzugen es nämlich, am Boden zu picken, andere wiederum lassen sich lieber an Spendern nieder, die höher stehen oder hängen. Es gibt Spender, die sich mit losem Futter befüllen lassen, oder die klassischen Meisenknödel, die nicht nur bei Meisen beliebt sind. Die, die du kaufen kannst, sind fast immer mit einem Plastiknetz versehen, was natürlich nicht gerade umweltfreundlich ist. Außerdem können die leeren Netze zu einer Gefahr für Wildtiere werden, wenn sie in der Natur herumliegen. Da ist es doch viel besser, die Knödel plastikfrei selber zu machen. Wie du Futterknödel für Vögel selbermachen kannst, zeigt dir dieser Beitrag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Futterknödel selbermachen: das ist wichtig</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unsere Knödel stellen wir aus Streufutter und Fett her. Dazu kannst du Rindertalg oder Schweinefett benutzen; wir haben uns allerdings für die vegane Variante entschieden und nehmen neutrales Kokosfett. Wenn du Pflanzenfett benutzt, achte darauf, dass es geschmacksneutral ist und möglichst in Bio-Qualität.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Benutze das passende Futter. Bitte keine Brotstücke oder andere Zutaten, die nicht für Vögel geeignet sind, verarbeiten! Du kannst fertige (Wild)Vogelfuttermischungen kaufen, zum Beispiel im Gartencenter, Tierzubehörgeschäften, im Baumarkt, größeren Supermärkten oder auch in guter Qualität im Bioladen. Wenn du magst, kannst du noch andere Zutaten hinzufügen, wie etwa</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Haferflocken</li>



<li>Sonnenblumenkerne (mit und ohne Schale)</li>



<li>verschiedene Nüsse (ungesalzen / ungewürzt)</li>



<li>Rosinen oder getrocknete heimische Beeren</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">So kann sich jede Vogelart herauspicken, was sie am liebsten mag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Futterknödel für Vögel auch im Sommer?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere selbstgemachten Knödel sind nur für den Winter geeignet, da das verwendete Fett bei höheren Temperaturen beginnt zu schmilzen. Auch ist die grundsätzliche Frage, ob man Vögel ganzjährig füttern sollte, nicht eindeutig zu klären; es gibt sowohl Argumente dafür, als auch dagegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wildvögel müssen immer mehr Lebensraum einbüßen. Dadurch, und durch den Schwund der Insekten, fehlt es an Nahrungsquellen. Das spricht natürlich dafür, dass wir Vögeln das ganze Jahr über Futter zur Verfügung stellen sollten. Allerdings ist der Nachteil, dass das Körnerfutter von den Elterntieren im Frühjahr und Sommer an ihre Jungtiere verfüttert wird. Diese benötigen aber eher proteinreiche Insekten und manche Körner und Samen können ihnen sogar schaden. Auch gibt es Studien, die zeigen, dass sich durch fettreiches Futter im Winter und Frühjahr die Fruchtbarkeit der Vögel verschlechtert. Es gibt also Vor- und Nachteile. Wenn du mehr zum Thema lesen und erfahren möchtest, was du sonst für den Vogelschutz tun kannst, lies gerne hier beim <a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/helfen/29859.html">NABU</a> nach.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Futterknödel für Vögel selbermachen: so geht’s</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du brauchst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>250 g Pflanzenfett</li>



<li>ca. 350 g Futtermischung</li>



<li>1 kleiner Topf</li>



<li>Bänder zum Aufhängen</li>



<li>ggf. Muffinförmchen (z.B. aus Silikon)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Pflanzenfett in den Topf geben und solange erwärmen, bis es komplett geschmolzen ist. Nun die Futtermischung dazugeben und gut verrühren. Ein bisschen abkühlen lassen. Nun in die Muffinförmchen füllen und das Aufhängeband einlegen. Komplett abkühlen lassen und dann vorsichtig aus den Formen lösen. Alternativ kannst du die Mischung in größere Plätzchenausstecher füllen, die du auf ein Brett o.ä. gelegt hat. Auch ist es möglich, mit den Händen richtige „Knödel“ zu formen. Dazu sollte die Masse schon recht weit abgekühlt sein, sich aber noch gut formen lassen. Denke auch hierbei an das Band zum Aufhängen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch ein wichtiger Tipp zum Schluss: hänge deine Futterknödel geschützt und gut erreichbar auf; und auf jeden Fall vogelsicher, so dass keine Katze herankommt oder sich die Futterstelle neben einer Scheibe befindet, vor die die Vögel aus Versehen fliegen könnten.</p>
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