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	<title>backofen Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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		<title>Backofen vs. Airfryer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Küche ist ein Ort voller Möglichkeiten, und gerade in den letzten Jahren hat sich ein neues Gerät in viele Haushalte geschlichen: der Airfryer. Während der Backofen seit Jahrzehnten als &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Küche ist ein Ort voller Möglichkeiten, und gerade in den letzten Jahren hat sich ein neues Gerät in viele Haushalte geschlichen: der Airfryer. Während der Backofen seit Jahrzehnten als unverzichtbares Standardgerät gilt, stellt sich heute die Frage, ob der Airfryer ihn in bestimmten Bereichen ersetzen kann oder ob beide Geräte ihre eigenen Stärken haben. Du wirst schnell merken, dass es nicht nur um Technik geht, sondern auch um deine persönlichen Vorlieben, deinen Alltag und die Art, wie du kochst. Wir haben uns mal beide Geräte angeschaut und miteinander verglichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Der Backofen als Klassiker</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Backofen ist seit Generationen ein fester Bestandteil der Küche. Er bietet dir eine große Fläche, auf der du mehrere Gerichte gleichzeitig zubereiten kannst. Ob Aufläufe, Kuchen, Braten oder Pizza – der Backofen ist vielseitig und liefert gleichmäßige Ergebnisse. Seine Stärke liegt in der Flexibilität, denn du kannst ihn für fast jede Art von Gericht nutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Vorteil ist die Größe. Du kannst problemlos für mehrere Personen kochen, große Portionen zubereiten oder ganze Bleche mit Plätzchen oder Pizza backen. Gerade bei Familienessen oder Festen ist der Backofen unschlagbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Der Airfryer als moderner Herausforderer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Airfryer ist ein relativ neues Gerät, das mit heißer Luft arbeitet und dadurch Lebensmittel besonders knusprig macht. Viele Menschen nutzen ihn, um Pommes, Nuggets oder Gemüse zuzubereiten, ohne viel Öl zu verwenden. Das Ergebnis ist oft ähnlich wie bei frittierten Speisen, aber deutlich fettärmer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine kompakte Größe macht ihn praktisch für kleine Haushalte oder für Situationen, in denen du schnell etwas zubereiten möchtest. Der Airfryer heizt sich rasch auf, benötigt weniger Energie als ein großer Backofen und liefert in kurzer Zeit knusprige Ergebnisse.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Energieverbrauch und Effizienz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Punkt ist der Energieverbrauch. Der Backofen braucht Zeit, um auf Temperatur zu kommen, und er verbraucht dabei relativ viel Strom. Gerade bei kleinen Portionen ist das ineffizient. Der Airfryer hingegen ist schnell aufgeheizt und benötigt weniger Energie, weil er kleiner ist und die heiße Luft direkt auf die Lebensmittel konzentriert. Das bedeutet, dass du mit einem Airfryer bei kleinen Gerichten oft sparsamer und schneller bist. Der Backofen lohnt sich dagegen, wenn du größere Mengen zubereiten möchtest, da du die Fläche optimal nutzen kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Geschmack und Textur</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Menschen schwören auf den Airfryer, weil er Lebensmittel besonders knusprig macht. Pommes oder Gemüse bekommen eine goldbraune Oberfläche, die an Frittieren erinnert. Der Backofen liefert ebenfalls gute Ergebnisse, doch die Textur ist oft etwas anders.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Kuchen, Aufläufen oder Brot ist der Backofen klar im Vorteil, da er gleichmäßige Hitze bietet und die Speisen innen saftig und außen gebräunt werden. Der Airfryer eignet sich zwar für kleine Backexperimente, doch er erreicht nicht die gleiche Qualität wie ein klassischer Backofen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Platz und Handhabung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Backofen ist fest eingebaut und nimmt keinen zusätzlichen Platz weg. Der Airfryer dagegen ist ein separates Gerät, das auf der Arbeitsfläche einen Platz finden muss. Das kann praktisch sein, wenn du ihn regelmäßig nutzt, aber auch störend wirken, wenn deine Küche klein ist. Die Handhabung ist beim Airfryer oft einfacher: Du stellst Temperatur und Zeit ein, legst die Lebensmittel hinein und wartest. Beim Backofen musst du manchmal mehr kontrollieren, Bleche wechseln oder die Hitze anpassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Reinigung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Reinigung ist ein weiterer Aspekt. Ein Backofen kann schnell verschmutzen, besonders wenn Fett oder Käse überläuft. Das Saubermachen ist mühsam und erfordert Zeit. Der Airfryer hat meist einen herausnehmbaren Korb, den du einfach abwaschen oder in die Spülmaschine stellen kannst; das macht ihn deutlich pflegeleichter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier findest du weitere Tipps: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/heissluftfritteuse-reinigen-so-gehts/">Heißluftfritteuse reinigen &#8211; So geht´s </a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Einsatzmöglichkeiten im Alltag</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Alltag hängt die Wahl zwischen Backofen und Airfryer stark von deinen Gewohnheiten ab. Kochst du häufig für mehrere Personen, ist der Backofen praktischer. Bereitest du dagegen oft kleine Snacks oder Mahlzeiten für dich allein zu, ist der Airfryer ideal. Auch die Geschwindigkeit spielt eine Rolle. Der Airfryer ist perfekt, wenn du nach der Arbeit schnell etwas Warmes möchtest. Der Backofen eignet sich besser für geplante Mahlzeiten, die etwas länger dauern dürfen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Gesundheitliche Aspekte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Airfryer punktet mit der Möglichkeit, Speisen fettarm zuzubereiten. Du brauchst kaum Öl, und trotzdem werden die Lebensmittel knusprig. Das ist ein Vorteil für deine Gesundheit, wenn du auf deine Ernährung achtest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Backofen bietet ebenfalls gesunde Zubereitungsmöglichkeiten, etwa beim Garen von Gemüse oder beim Backen von Vollkornbrot. Er ist nicht weniger gesund, doch der Airfryer hat den speziellen Vorteil, frittierte Speisen leichter in eine gesündere Variante zu verwandeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Preis und Anschaffung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Backofen gehört zur Grundausstattung einer Küche und ist meist schon vorhanden. Der Airfryer ist ein zusätzliches Gerät, das du kaufen musst. Die Preise variieren je nach Größe und Ausstattung, doch im Vergleich zu einem Backofen ist er günstiger. Die Frage ist also nicht nur, welches Gerät besser ist, sondern auch, ob du bereit bist, ein weiteres Gerät in deiner Küche zu haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kombination beider Geräte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Menschen nutzen heute beide Geräte parallel. Der Backofen bleibt für große Mahlzeiten und Backprojekte unverzichtbar, während der Airfryer für schnelle Snacks oder kleine Portionen eingesetzt wird. Diese Kombination bietet dir die größte Flexibilität und erlaubt es, je nach Situation das passende Gerät zu wählen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Persönliche Vorlieben</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende hängt vieles von deinem Geschmack und deinen Vorlieben ab. Manche lieben die knusprigen Ergebnisse des Airfryers und möchten ihn nicht mehr missen. Andere schätzen die Vielseitigkeit des Backofens und sehen im Airfryer nur eine Ergänzung. Es lohnt sich also, beide Geräte auszuprobieren und herauszufinden, was dir im Alltag mehr Freude macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Tipps gibt es in diesen Artikeln:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/sollte-man-den-backofen-vorheizen/">Sollte man den Backofen vorheizen?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-energie-sparen-beim-backen/">Energie sparen beim Backen</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/backpapier-5-nachhaltige-alternativen/">Backpapier &#8211; 5 nachhaltige Alternativen</a></p>
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		<title>Gefüllter Butternutkürbis: So lecker schmeckt der Herbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Herbst ist die perfekte Jahreszeit, um die Vielfalt an Kürbissen zu genießen. Einer der beliebtesten Kürbisse ist der Butternutkürbis, der sich hervorragend zum Füllen eignet. In diesem Blogbeitrag zeigen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/gefuellter-butternutkuerbis-so-lecker-schmeckt-der-herbst/">Gefüllter Butternutkürbis: So lecker schmeckt der Herbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Herbst ist die perfekte Jahreszeit, um die Vielfalt an Kürbissen zu genießen. Einer der beliebtesten Kürbisse ist der Butternutkürbis, der sich hervorragend zum Füllen eignet. In diesem Blogbeitrag zeigen wir dir, wie du einen köstlichen, gefüllten Butternutkürbis zubereiten kannst. Dieses Rezept ist nicht nur gesund und nahrhaft, sondern auch ein echter Hingucker auf dem Esstisch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Zutaten: Frisch und Gesund</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für dieses Rezept benötigst du folgende Zutaten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 Butternutkürbis</li>



<li>1 rote Zwiebel</li>



<li>2 Knoblauchzehen</li>



<li>½ Zucchini</li>



<li>1 Paprika</li>



<li>100 g Kichererbsen (aus der Dose, abgetropft)</li>



<li>1 EL Tomatenmark</li>



<li>1 EL Weißweinessig</li>



<li>1 TL Paprikapulver</li>



<li>200 ml Hafersahne (oder Kochcrème)</li>



<li>½ Bund Petersilie</li>



<li>100 g (veganer) Reibekäse</li>



<li>Olivenöl zum Anbraten</li>



<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Zutaten sind nicht nur lecker, sondern auch reich an gesunden Nährstoffen. Der Butternutkürbis liefert wertvolle Vitamine und Ballaststoffe, während die Kichererbsen eine gute Proteinquelle darstellen. Zusammen mit dem frischen Gemüse und den Gewürzen entsteht eine schmackhafte und gesunde Füllung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum du jetzt häufiger zu Kürbis greifen solltest, zeigt dir dieser Beitrag: <a href="https://www.ratundwissen.de/ist-kuerbis-gesund/">Ist Kürbis gesund?</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Zubereitung: Schritt für Schritt</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Vorbereitung des Kürbis</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst den Ofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen. Den Butternutkürbis waschen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Mit einem Löffel die Kerne und Fasern herausschaben und das Kürbisfleisch klein schneiden. Diese Vorbereitung ist wichtig, damit der Kürbis gleichmäßig gart und die Füllung gut aufgenommen wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Füllung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Füllung werden Zwiebel und Knoblauch geschält und in feine Würfel geschnitten. Zucchini und Paprika werden gewaschen, das Kerngehäuse entfernt und ebenfalls gewürfelt. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, und Zwiebel und Knoblauch darin anbraten. Anschließend kommen das restliche Gemüse und die Kichererbsen hinzu. Alles wird gut angeschwitzt, bevor Tomatenmark, Essig, Paprikapulver und Hafersahne hinzugefügt werden. Die Petersilie waschen, trockenschütteln und, fein geschnitten, zur Füllung geben. Die Mischung mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Den Kürbis füllen und backen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kürbishälften auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und die Füllung gleichmäßig darin verteilt. Zum Schluss mit (veganem) Reibekäse bedecken und für etwa 30 bis 40 Minuten in den Ofen gegeben, bis der Kürbis weich und der Käse geschmolzen ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Servieren und Genießen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der gefüllte Butternutkürbis wird aus dem Ofen genommen und vor dem Servieren mit frischer Petersilie bestreut. Dieses Gericht ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern überzeugt auch geschmacklich auf ganzer Linie. Es eignet sich hervorragend als Hauptgericht für ein gemütliches Herbstessen oder als Beilage zu einem festlichen Menü.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hoffen, dieser Blogartikel inspiriert dich zum Nachkochen! Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn du von Kürbis nicht genug bekommen kannst, findest du hier ein tolles Dessert-Rezept: <a href="https://www.fuchsmutter.de/herbstlicher-genuss-kuerbis-crumble/">Kürbis-Crumble</a></p>


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<a href="https://www.fuchsmutter.de/wprm_print/gefuellter-butternutkuerbis" style="color: #333333;" class="wprm-recipe-print wprm-recipe-link wprm-print-recipe-shortcode wprm-block-text-normal" data-recipe-id="4798" data-template="" target="_blank" rel="nofollow"><span class="wprm-recipe-icon wprm-recipe-print-icon"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" x="0px" y="0px" width="16px" height="16px" viewBox="0 0 24 24"><g ><path fill="#333333" d="M19,5.09V1c0-0.552-0.448-1-1-1H6C5.448,0,5,0.448,5,1v4.09C2.167,5.569,0,8.033,0,11v7c0,0.552,0.448,1,1,1h4v4c0,0.552,0.448,1,1,1h12c0.552,0,1-0.448,1-1v-4h4c0.552,0,1-0.448,1-1v-7C24,8.033,21.833,5.569,19,5.09z M7,2h10v3H7V2z M17,22H7v-9h10V22z M18,10c-0.552,0-1-0.448-1-1c0-0.552,0.448-1,1-1s1,0.448,1,1C19,9.552,18.552,10,18,10z"/></g></svg></span> Print</a>

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<h2 class="wprm-recipe-name wprm-block-text-bold">Gefüllter Butternutkürbis</h2>

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<div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-servings-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-servings-label">Servings </span><span class="wprm-recipe-servings-with-unit"><span class="wprm-recipe-servings wprm-recipe-details wprm-block-text-normal">3</span> <span class="wprm-recipe-servings-unit wprm-recipe-details-unit wprm-block-text-normal">&#8211; 4</span></span></div>




<div id="recipe-4798-ingredients" class="wprm-recipe-ingredients-container wprm-recipe-4798-ingredients-container wprm-block-text-normal wprm-ingredient-style-regular wprm-recipe-images-before" data-recipe="4798" data-servings="3"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-ingredients-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Zutaten</h3><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="0"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">mittelgroßer</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Butternutkürbis </span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="1"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Rote Zwiebel </span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="2"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Knoblauchzehen </span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="3"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">kleine (oder eine halbe)</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Zucchini</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="4"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Paprika</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="5"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">100</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Kichererbsen (aus der Dose, abgetropft) </span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="6"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Tomatenmark </span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="7"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Weißweinessig </span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="8"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">TL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Paprikapulver</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="9"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">200</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">ml</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Hafersahne (oder Kochcrème)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="10"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1/2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">Bund</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Petersilie</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="11"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">100</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">(Veganer) Reibekäse</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="12"><span class="wprm-recipe-ingredient-name">Olivenöl zum Anbraten 	</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="13"><span class="wprm-recipe-ingredient-name">Salz und Pfeffer 	</span></li></ul></div></div>
<div id="recipe-4798-instructions" class="wprm-recipe-instructions-container wprm-recipe-4798-instructions-container wprm-block-text-normal" data-recipe="4798"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-instructions-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Anleitungen</h3><div class="wprm-recipe-instruction-group"><ul class="wprm-recipe-instructions"><li id="wprm-recipe-4798-step-0-0" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Zunächst den Ofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen. Den Butternutkürbis waschen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Mit einem Löffel die Kerne und Fasern herausschaben und das Kürbisfleisch klein schneiden. Diese Vorbereitung ist wichtig, damit der Kürbis gleichmäßig gart und die Füllung gut aufgenommen wird.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4798-step-0-1" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Für die Füllung werden Zwiebel und Knoblauch geschält und in feine Würfel geschnitten. Zucchini und Paprika werden gewaschen, das Kerngehäuse entfernt und ebenfalls gewürfelt. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, und Zwiebel und Knoblauch darin anbraten. Anschließend kommen das restliche Gemüse und die Kichererbsen hinzu. Alles wird gut angeschwitzt, bevor Tomatenmark, Essig, Paprikapulver und Hafersahne hinzugefügt werden. Die Petersilie waschen, trockenschütteln und, fein geschnitten, zur Füllung geben. Die Mischung mit Salz und Pfeffer abschmecken.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4798-step-0-2" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Die Kürbishälften auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und die Füllung gleichmäßig darin verteilt. Zum Schluss mit (veganem) Reibekäse bedecken und für etwa 30 bis 40 Minuten in den Ofen gegeben, bis der Kürbis weich und der Käse geschmolzen ist.</span></div></li></ul></div></div>
<div id="recipe-video"></div>

</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/gefuellter-butternutkuerbis-so-lecker-schmeckt-der-herbst/">Gefüllter Butternutkürbis: So lecker schmeckt der Herbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Saisonal kochen: Gebackene Pastinaken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backofen]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Günstige Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen und Backen]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[ofen]]></category>
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		<category><![CDATA[saisonal]]></category>
		<category><![CDATA[saisonal kochen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pastinaken haben im Februar noch Saison. Lange war das leckere Wurzelgemüse eher in Vergessenheit geraten, doch erfreut es sich momentan wieder größerer Beliebtheit. Wir haben hier ein tolles Rezept für &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/saisonal-kochen-gebackene-pastinaken/">Saisonal kochen: Gebackene Pastinaken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Pastinaken haben im Februar noch Saison. Lange war das leckere Wurzelgemüse eher in Vergessenheit geraten, doch erfreut es sich momentan wieder größerer Beliebtheit. Wir haben hier ein tolles Rezept für dich, für gebackene Pastinaken, das ganz einfach zu machen ist. Probier also gern mal etwas Neues aus und lass dich überraschen, wenn du Pastinaken bis jetzt noch nicht kanntest.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie schmecken Pastinaken? Und sind sie gesund?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Pastinaken sehen ein bisschen aus, wie „blasse Möhren“. Von der Konsistenz her sind sie ebenfalls ähnlich: roh knackig und nach dem Garen weich mit leichtem Biss. Ihr Geschmack ist würzig und leicht nussig; wenn sie gegart werden, werden sie leicht süßlich. Du kannst sie roh essen, dünsten, pürieren, als Gemüseeinlage für Suppen oder Eintöpfe nehmen, sie pur oder zusammen mit Kartoffeln als Püree zubereiten und sie sogar grillen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch mit gesunden Inhaltsstoffen punkten die Wurzeln. Sie enthalten unter anderem</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Folsäure</li>



<li>Kalium</li>



<li>Vitamin C</li>



<li>Ballaststoffe</li>



<li>Wirken sich positiv auf Verdauung, Herz, Blutzucker und Immunsystem aus.</li>



<li>Sind besonders magenfreundlich.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Saisonal kochen: Gebackene Pastinaken</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dass es gut und sinnvoll ist, saisonal und wenn möglich auch regional zu kochen, haben wir bereits in diesem Beitrag erklärt:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.fuchsmutter.de/warum-obst-und-gemuese-saisonal-einkaufen/">Warum Obst und Gemüse saisonal einkaufen?</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb kommt hier nun ein leckeres Gericht mit Pastinaken, das wenig Aufwand erfordert und sich perfekt als Beilage eignet oder auch einfach pur genossen werden kann. Es gibt: gebackene Pastinaken aus dem Ofen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für 4 Portionen benötigst du:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>650 g Pastinaken</li>



<li>etwas frischen Rosmarin</li>



<li>3 EL Olivenöl</li>



<li>1 EL Agavendicksaft</li>



<li>Salz, Pfeffer</li>



<li>eine Handvoll Walnusskerne</li>



<li>etwas frische Petersilie</li>



<li>optional etwas frisch gepressten Zitronensaft</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So geht’s:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den Backofen auf 200° C vorheizen.</li>



<li>Die Walnüsse grob hacken.</li>



<li>Rosmarin waschen und die Nadeln abzupfen. Grob hacken und in eine große Schüssel geben. Mit Olivenöl, Agavendicksaft, Salz und Pfeffer vermengen.</li>



<li>Die Pastinaken mit einem Sparschäler schälen. Je nach Dicke halbieren oder vierteln und ggf. noch mal der Länge nach halbieren. Die Stücke sollten alle ungefähr gleich in der Größe sein. Die Stücke dann in zur Marinade in die Schüssel geben. Alles gut vermischen.</li>



<li>Die Pastinaken nun in eine Auflaufform geben, oder auf ein Backblech mit Backpapier und in den Ofen schieben.</li>



<li>15 Minuten backen. Dann wenden bzw. durchrühren. Die Walnüsse dazugeben.</li>



<li>Nun nochmals 10 bis 15 Minuten backen.</li>



<li>In der Zwischenzeit die Petersilie waschen, von den Stielen befreien und fein hacken.</li>



<li>Die fertigen Pastinaken aus dem Ofen nehmen. zum Servieren mit der Petersilie bestreuen und etwas Zitronensaft darüber geben.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du immer wissen möchtest, welches Obst und Gemüse gerade Saison hat, schau doch gerne mal in unseren <strong>Saisonkalender</strong> vorbei: <a href="https://www.fuchsmutter.de/category/ratgeber/ernaehrung/saisonkalender/">KLICKE HIER</a></p>
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		<title>Bratapfel: unser einfaches Rezept</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/bratapfel-unser-einfaches-rezept/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[apfel]]></category>
		<category><![CDATA[äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[backofen]]></category>
		<category><![CDATA[bratapfel]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen und Backen]]></category>
		<category><![CDATA[nachspeise]]></category>
		<category><![CDATA[obst]]></category>
		<category><![CDATA[ofen]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mmh, allein der Gedanke an den Geruch in der Küche, wenn man Bratäpfel zubereitet, lässt einen träumen! Und immer auch ein bisschen an Kindheit denken; denn irgendwie gehören Bratäpfel doch &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/bratapfel-unser-einfaches-rezept/">Bratapfel: unser einfaches Rezept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mmh, allein der Gedanke an den Geruch in der Küche, wenn man Bratäpfel zubereitet, lässt einen träumen! Und immer auch ein bisschen an Kindheit denken; denn irgendwie gehören Bratäpfel doch zur Vorweihnachtszeit mit dazu, oder? Süße Äpfel, aromatische Gewürze und leckere Füllung, all das vereint sich zu einem tollen Gericht, dass du einfach so als Seelenwärmer an einem gemütlichen Nachmittag essen kannst, was sich aber auch gut als Dessert eignet. Der Phantasie bei der Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt; wie zeigen die hier aber unser einfaches Rezept für den Klassiker Bratapfel.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bratapfel: welche Sorte eignet sich?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Damit es richtig lecker wird, sind bei der Auswahl der Äpfel vor allem der Geschmack und die Konsistenz entscheidend. Sie sollten natürlich gut schmecken, auch in warmem Zustand und beim Backen zwar weich werden, aber nicht auseinander fallen. Da die Füllung meist recht süß ist, bieten sich säuerliche Äpfel an. Halte Ausschau nach</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Boskoop (der Klassiker)</li>



<li>Jonagold</li>



<li>Cox Orange</li>



<li>Sorten wie Pink Lady, Golden Delicious oder Elstar sind nicht so gut geeignet.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Achte bei der Zubereitung auf jeden Fall darauf, das Kerngehäuse gut und komplett zu entfernen, sonst beißt man später auf unangenehm harte Stückchen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tipps für die Füllung und das Topping</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Womit du deinen Bratapfel füllst, bleibt natürlich ganz deinem Geschmack und deiner Kreativität überlassen. Hier ein paar Zutaten, die sich gut eignen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Marzipan (Rohmasse) / Wie du es selber herstellen kannst, erfährst du <a href="https://www.ratundwissen.de/kann-man-marzipan-selbermachen/">HIER</a></li>



<li>Rosinen</li>



<li>Nüsse (gehackt)</li>



<li>Mandelstifte</li>



<li>Mohn</li>



<li>Spekulatius oder Lebkuchen (zerkrümelt)</li>



<li>Erdnussbutter</li>



<li>Schokolade</li>



<li>Trockenfrüchte</li>



<li>Marmelade</li>



<li>Weihnachtliche Gewürze</li>



<li>Rum</li>



<li>Vanillesauce</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Oder versuche es mal in einer<strong> herzhaften</strong> Variante:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hackfleisch</li>



<li>Käse und Schinken</li>



<li>Frischkäse und Kräuter</li>



<li>Gorgonzola</li>



<li>Ziegenkäse und Honig</li>



<li>Feta und Gewürze</li>



<li>Blutwurst</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Bratapfel: unser einfaches Rezept</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für<strong> 4 Portionen</strong> brauchst du</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>4 Äpfel (je ca. 150 g)</li>



<li>Saft einer halben Zitrone</li>



<li>80 g Marzipan (Rohmasse)</li>



<li>2 EL gehackte Haselnüsse</li>



<li>2 EL Mandelstifte</li>



<li>3 EL Butter</li>



<li>2 EL Rosinen</li>



<li>optional 3 EL Rum</li>



<li>optional Gewürze</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zubereitung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Backofen auf 180° C (Umluft) vorheizen. Die Zitrone auspressen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Äpfel waschen und evtl. die Unterseiten leicht begradigen, so dass sie möglichst gerade und aufrecht stehen. Je einen ca. 2 cm dicken Deckel abschneiden und das Kerngehäuse mit einem Ausstecher entfernen. Den Rest des Apfels aushöhlen, aber darauf achten, dass ein ca. 2 cm dicker Rand stehen bleibt und dass der Boden nicht durchstochen wird. Die Innenseiten dann mit Zitronensaft bepinseln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Marzipan in kleine Würfel zupfen oder schneiden. Die Nüsse und Mandeln ohne Fett kurz in einer Pfanne ansrösten, dann die Butter dazugeben und schmelzen lassen. In eine Schüssel geben und mit den Rosinen, dem Rum und den Gewürzen gut vermengen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Äpfel in eine passende Backform setzen. Mit der Füllung befüllen, welche du gut andrückst. Im heißen Ofen für etwa 12 Minuten backen, dann die Apfeldeckel wieder aufsetzen und weitere 12 bis 18 Minuten backen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu passt <strong>Vanillesauce</strong>. Hier findest du ein Rezept: <a href="https://www.geheimegerichte.de/vegane-vanillesauce/">Vegane Vanillesauce</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div id="wprm-recipe-container-4181" class="wprm-recipe-container" data-recipe-id="4181" data-servings="4"><div class="wprm-recipe wprm-recipe-template-basic"><div class="wprm-container-float-left">
    <div class="wprm-recipe-image wprm-block-image-normal"><img decoding="async" style="border-width: 0px;border-style: solid;border-color: #666666;" width="150" height="150" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/11/apple-1883934_1280-150x150.jpg" class="attachment-150x150 size-150x150" alt="Bratapfel" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/11/apple-1883934_1280-150x150.jpg 150w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/11/apple-1883934_1280-500x500.jpg 500w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></div>
</div>
<a href="https://www.fuchsmutter.de/wprm_print/brataepfel" style="color: #333333;" class="wprm-recipe-print wprm-recipe-link wprm-print-recipe-shortcode wprm-block-text-normal" data-recipe-id="4181" data-template="" target="_blank" rel="nofollow"><span class="wprm-recipe-icon wprm-recipe-print-icon"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" x="0px" y="0px" width="16px" height="16px" viewBox="0 0 24 24"><g ><path fill="#333333" d="M19,5.09V1c0-0.552-0.448-1-1-1H6C5.448,0,5,0.448,5,1v4.09C2.167,5.569,0,8.033,0,11v7c0,0.552,0.448,1,1,1h4v4c0,0.552,0.448,1,1,1h12c0.552,0,1-0.448,1-1v-4h4c0.552,0,1-0.448,1-1v-7C24,8.033,21.833,5.569,19,5.09z M7,2h10v3H7V2z M17,22H7v-9h10V22z M18,10c-0.552,0-1-0.448-1-1c0-0.552,0.448-1,1-1s1,0.448,1,1C19,9.552,18.552,10,18,10z"/></g></svg></span> Print</a>

<div class="wprm-spacer" style="height: 5px;"></div>
<h2 class="wprm-recipe-name wprm-block-text-bold">Bratäpfel</h2>

<div class="wprm-spacer" style="height: 5px;"></div>

<div class="wprm-spacer"></div>

<div class="wprm-spacer"></div>
<div class="wprm-recipe-meta-container wprm-recipe-times-container wprm-recipe-details-container wprm-recipe-details-container-columns wprm-block-text-normal"><div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-time-container wprm-recipe-prep-time-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-time-label wprm-recipe-prep-time-label">Vorbereitungszeit </span><span class="wprm-recipe-time wprm-block-text-normal"><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-prep_time wprm-recipe-prep_time-minutes">20<span class="sr-only screen-reader-text wprm-screen-reader-text" data-nosnippet> Minuten</span></span> <span class="wprm-recipe-details-unit wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-prep_time-unit wprm-recipe-prep_timeunit-minutes" aria-hidden="true">Minuten</span></span></div><div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-time-container wprm-recipe-cook-time-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-time-label wprm-recipe-cook-time-label">Zubereitungszeit </span><span class="wprm-recipe-time wprm-block-text-normal"><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-cook_time wprm-recipe-cook_time-minutes">25<span class="sr-only screen-reader-text wprm-screen-reader-text" data-nosnippet> Minuten</span></span> <span class="wprm-recipe-details-unit wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-cook_time-unit wprm-recipe-cook_timeunit-minutes" aria-hidden="true">Minuten</span></span></div></div>
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<div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-servings-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-servings-label">Servings </span><span class="wprm-recipe-servings-with-unit"><span class="wprm-recipe-servings wprm-recipe-details wprm-block-text-normal">4</span> <span class="wprm-recipe-servings-unit wprm-recipe-details-unit wprm-block-text-normal">Portionen</span></span></div>

<div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-author-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-author-label">Author </span><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-author wprm-block-text-normal">Britta</span></div>


<div id="recipe-4181-ingredients" class="wprm-recipe-ingredients-container wprm-recipe-4181-ingredients-container wprm-block-text-normal wprm-ingredient-style-regular wprm-recipe-images-before" data-recipe="4181" data-servings="4"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-ingredients-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Zutaten</h3><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="0"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">4</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Äpfel (je ca. 150 g)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="1"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1/2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Zitrone: den Saft</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="2"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">80</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Marzipan (Rohmasse)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="3"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">gehackte Haselnüsse</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="4"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Mandelstifte</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="5"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">3</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Butter</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="6"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Rosinen</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="7"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">3</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Rum (optional)</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="8"><span class="wprm-recipe-ingredient-name">Gewürze (optional)</span></li></ul></div></div>
<div id="recipe-4181-instructions" class="wprm-recipe-instructions-container wprm-recipe-4181-instructions-container wprm-block-text-normal" data-recipe="4181"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-instructions-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Anleitungen</h3><div class="wprm-recipe-instruction-group"><ul class="wprm-recipe-instructions"><li id="wprm-recipe-4181-step-0-0" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Den Backofen auf 180° C (Umluft) vorheizen. Die Zitrone auspressen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4181-step-0-1" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Die Äpfel waschen und evtl. die Unterseiten leicht begradigen, so dass sie möglichst gerade und aufrecht stehen. Je einen ca. 2 cm dicken Deckel abschneiden und das Kerngehäuse mit einem Aussteche rentfernen. Den Rest des Apfels aushöhlen, aber darauf achten, dass ein ca. 2 cm dicker Rand stehen bleibt und dass der Boden nicht durchstochen wird. Die Innenseiten dann mit Zitronensaft bepinseln.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4181-step-0-2" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Das Marzipan in kleine Würfel zupfen oder schneiden. Die Nüsse und Mandeln ohne Fett kurz in einer Pfanne anrösten, dann die Butter dazugeben und schmelzen lassen. In eine Schüssel geben und mit den Rosinen, dem Rum und den Gewürzen gut vermengen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4181-step-0-3" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Die Äpfel in eine passende Backform setzen. Mit der Füllung befüllen, welche du gut andrückst. Im heißen Ofen für etwa 12 Minuten backen, dann die Apfeldeckel wieder aufsetzen und weitere 12 bis 18 Minuten backen.</span></div></li></ul></div></div>


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		<item>
		<title>Knuspriger Flammkuchen: unser Rezept</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/knuspriger-flammkuchen-unser-rezept/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[backofen]]></category>
		<category><![CDATA[flammkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Günstige Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen und Backen]]></category>
		<category><![CDATA[ofen]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Herbst kommt und somit beginnt wieder die Zeit der herzhaften und deftigen Gerichte. Eines darf dabei nicht fehlen: ein leckerer, knuspriger Flammkuchen! Wir haben hier das Grundrezept für dich &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/knuspriger-flammkuchen-unser-rezept/">Knuspriger Flammkuchen: unser Rezept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Herbst kommt und somit beginnt wieder die Zeit der herzhaften und deftigen Gerichte. Eines darf dabei nicht fehlen: ein leckerer, knuspriger Flammkuchen! Wir haben hier das Grundrezept für dich und ein paar Inspirationen für leckere Varianten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Ursprung vom Flammkuchen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bestimmt hast du schon vom „Elsässer Flammkuchen&#8220; gehört. Den Namen hat er natürlich nicht ohne Grund, denn seine Herkunft liegt im Elsass. Die Grundlage bildet ein sehr dünn ausgerollter Brotteig, der traditionell mit Sauerrahm bestrichen und mit Zwiebeln und Speck belegt wird. Anschließend wird der Fladen bei sehr hoher Hitze für kurze Zeit im Ofen knusprig gebacken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit unserem Basisrezept kannst du dich an die traditionelle Variante machen, oder einfach mal etwas Neues wagen und andere Zutaten für den Belag wählen. Hier einige Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Birne und Thymian</li>



<li>Weintrauben, Nüsse und Ziegenkäse</li>



<li>Lachs und Spinat</li>



<li>Tomaten und Rucola</li>



<li>Parmaschinken</li>



<li><a href="https://www.fuchsmutter.de/9-gruende-jetzt-mehr-kuerbis-zu-essen/">Kürbis</a> und Tomaten</li>



<li>Kartoffelscheiben, Frühlingszwiebeln und Speck</li>



<li>Süße Varianten wie</li>



<li>Orange und Schokoladenraspel</li>



<li>Apfelstücke und Zimt</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Flammkuchen: Rezept für den Teig</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für einen Flammkuchen brauchst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>200 g Mehl</li>



<li>2 EL Olivenöl</li>



<li>125 ml Wasser</li>



<li>1 Prise Salz</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Zubereitung:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Mixer (Knethaken) zu einem Teig verarbeiten. Je länger der Teig geknetet wird, desto geschmeidiger wird er!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Teig am besten sofort weiterverarbeiten: dazu mit einem Nudelholz dünn ausrollen, auf ein Backblech legen und nach deinen Wünschen belegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei 200° bis 250° C ca. 10 bis 20 Minuten backen (Ober-/Unterhitze), bis er schön knusprig ist. Die Temperatur und auch die Backzeit richten sich ein wenig nach deinem Belag. Pass auf, dass nichts verbrennt oder der Flammkuchen zu dunkel wird.</p>


<div id="wprm-recipe-container-4090" class="wprm-recipe-container" data-recipe-id="4090" data-servings="1"><div class="wprm-recipe wprm-recipe-template-basic"><div class="wprm-container-float-left">
    <div class="wprm-recipe-image wprm-block-image-normal"><img decoding="async" style="border-width: 0px;border-style: solid;border-color: #666666;" width="150" height="150" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/09/tarte-flambee-528186_1280-150x150.jpg" class="attachment-150x150 size-150x150" alt="Flammkuchen" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/09/tarte-flambee-528186_1280-150x150.jpg 150w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2023/09/tarte-flambee-528186_1280-500x500.jpg 500w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></div>
</div>
<a href="https://www.fuchsmutter.de/wprm_print/flammkuchen-basisrezept-teig" style="color: #333333;" class="wprm-recipe-print wprm-recipe-link wprm-print-recipe-shortcode wprm-block-text-normal" data-recipe-id="4090" data-template="" target="_blank" rel="nofollow"><span class="wprm-recipe-icon wprm-recipe-print-icon"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" x="0px" y="0px" width="16px" height="16px" viewBox="0 0 24 24"><g ><path fill="#333333" d="M19,5.09V1c0-0.552-0.448-1-1-1H6C5.448,0,5,0.448,5,1v4.09C2.167,5.569,0,8.033,0,11v7c0,0.552,0.448,1,1,1h4v4c0,0.552,0.448,1,1,1h12c0.552,0,1-0.448,1-1v-4h4c0.552,0,1-0.448,1-1v-7C24,8.033,21.833,5.569,19,5.09z M7,2h10v3H7V2z M17,22H7v-9h10V22z M18,10c-0.552,0-1-0.448-1-1c0-0.552,0.448-1,1-1s1,0.448,1,1C19,9.552,18.552,10,18,10z"/></g></svg></span> Print</a>

<div class="wprm-spacer" style="height: 5px;"></div>
<h2 class="wprm-recipe-name wprm-block-text-bold">Flammkuchen (Basisrezept Teig)</h2>

<div class="wprm-spacer" style="height: 5px;"></div>

<div class="wprm-spacer"></div>

<div class="wprm-spacer"></div>
<div class="wprm-recipe-meta-container wprm-recipe-times-container wprm-recipe-details-container wprm-recipe-details-container-columns wprm-block-text-normal"><div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-time-container wprm-recipe-prep-time-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-time-label wprm-recipe-prep-time-label">Vorbereitungszeit </span><span class="wprm-recipe-time wprm-block-text-normal"><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-prep_time wprm-recipe-prep_time-minutes">10<span class="sr-only screen-reader-text wprm-screen-reader-text" data-nosnippet> Minuten</span></span> <span class="wprm-recipe-details-unit wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-prep_time-unit wprm-recipe-prep_timeunit-minutes" aria-hidden="true">Minuten</span></span></div><div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-time-container wprm-recipe-cook-time-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-time-label wprm-recipe-cook-time-label">Zubereitungszeit </span><span class="wprm-recipe-time wprm-block-text-normal"><span class="wprm-recipe-details wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-cook_time wprm-recipe-cook_time-minutes">20<span class="sr-only screen-reader-text wprm-screen-reader-text" data-nosnippet> Minuten</span></span> <span class="wprm-recipe-details-unit wprm-recipe-details-minutes wprm-recipe-cook_time-unit wprm-recipe-cook_timeunit-minutes" aria-hidden="true">Minuten</span></span></div></div>
<div class="wprm-spacer"></div>
<div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-servings-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-servings-label">Servings </span><span class="wprm-recipe-servings-with-unit"><span class="wprm-recipe-servings wprm-recipe-details wprm-block-text-normal">1</span> <span class="wprm-recipe-servings-unit wprm-recipe-details-unit wprm-block-text-normal">Stück</span></span></div>




<div id="recipe-4090-ingredients" class="wprm-recipe-ingredients-container wprm-recipe-4090-ingredients-container wprm-block-text-normal wprm-ingredient-style-regular wprm-recipe-images-before" data-recipe="4090" data-servings="1"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-ingredients-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Zutaten</h3><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="0"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">200</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Mehl</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="1"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Olivenöl</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="2"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">125</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">ml</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Wasser</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="3"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">Prise</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Salz</span></li></ul></div></div>
<div id="recipe-4090-instructions" class="wprm-recipe-instructions-container wprm-recipe-4090-instructions-container wprm-block-text-normal" data-recipe="4090"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-instructions-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Anleitungen</h3><div class="wprm-recipe-instruction-group"><ul class="wprm-recipe-instructions"><li id="wprm-recipe-4090-step-0-0" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Mixer (Knethaken) zu einem Teig verarbeiten. Je länger der Teig geknetet wird, desto geschmeidiger wird er.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4090-step-0-1" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Den Teig am besten sofort weiterverarbeiten: dazu mit einem Nudelholz dünn ausrollen, auf ein Backblech legen und nach deinen Wünschen belegen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-4090-step-0-2" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Bei 200° bis 250° C ca. 10 bis 20 Minuten backen (Ober-/Unterhitze), bis er schön knusprig ist. Die Temperatur und auch die Backzeit richten sich ein wenig nach deinem Belag. Pass auf, dass nichts verbrennt oder der Flammkuchen zu dunkel wird.</span></div></li></ul></div></div>


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		<title>Backpapier: 5 nachhaltige Alternativen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zugegeben, Backpapier ist unheimlich praktisch. Es schützt davor, dass Kuchen oder Brot in der Form anbackt und dient als Unterlage für Pizza, Kekse, Pommes und Co. Doch Backpapier ist ein &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/backpapier-5-nachhaltige-alternativen/">Backpapier: 5 nachhaltige Alternativen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Zugegeben, Backpapier ist unheimlich praktisch. Es schützt davor, dass Kuchen oder Brot in der Form anbackt und dient als Unterlage für Pizza, Kekse, Pommes und Co. Doch Backpapier ist ein klassischer Einmal- oder Wegwerfartikel, der durch Benutzung zu einer Menge (unnötigem) Müll führt. Gut, dass es hierfür ein paar nachhaltige Alternativen gibt, die wir dir hier gern vorstellen möchten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Praktisch, aber nicht gut für die Umwelt</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Backpapier hilft, dass dein Lebensmittel nicht haftet oder anbackt. Das gelingt nur deshalb, weil es beschichtet ist und zwar mit Silikon. Hast du das gewusst? So wird nicht nur Papier verschwendet, sondern auch Silikon, welches bei Herstellung und Entsorgung nicht wirklich nachhaltig und umweltfreundlich ist – besonders nicht, wenn es um Einmalprodukte wie Backpapier geht. Aufgrund der Beschichtung gehört benutztes Backpapier übrigens auch in den Restmüll, und nicht etwa zum Altpapier oder den Biomüll!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltige Alternativen zu Backpapier: probier´s mal so</h2>



<h4 class="wp-block-heading">1. Einfetten oder einölen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Klingt einfach, ist es auch. Wenn du verhindern möchtest, dass etwas anbackt, fette einfach dein Backblech oder deine Backform ein oder öle sie. Je nach dem, was du zubereitest, kannst du außerdem noch ein paar Semmelbrösel auf das Fett streuen, auch das hilft, ein Festkleben zu verhindern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Backmatte und Formen aus Silikon</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Seit einigen Jahren erfreuen sich auch wiederverwendbare Backmatten und verschiedene Backformen aus Silikon großer Beliebtheit. Ein großer Vorteil ist, dass sie immer wieder benutzt werden können. Durch ihre Antihaft-Funktion und ihre Flexibilität bleibt nichts haften und lässt sich leicht lösen. Ein Einfetten ist zudem auch nicht nötig. Nach Gebrauch lassen sich die Silikonprodukte einfach reinigen und können meist auch in die Spülmaschine gegeben werden. Vorsichtig solltest du nur sein, wenn die Form oder Matte schon stark abgenutzt ist oder unangenehm riecht; in diesem Fall solltest du sie am besten entsorgen und dir etwas Neues zulegen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Dauerbackmatte aus Teflon</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnlich den Silikonmatten sind sogenannten Dauerbackmatten oder Backfolien aus Teflon. Sie ähneln einem klassischen Backpapier, lassen sich aber wie Silikonmatten verwenden. Auch sie lassen sich sehr oft wiederverwenden, bieten einen Antihaft-Schutz und lassen sich leicht reinigen. Weiterer Vorteil: du kannst sie auch für den Grill verwenden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Spezielle Backbleche</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach dem, was du zubereiten möchtest, kannst du auch auf antihaft-beschichtete Backbleche zurückgreifen, zum Beispiel für leckere Zimtschnecken, Pizza oder ähnliches. Eine weitere Möglichkeit sind spezielle Backbleche aus Glas. Durch die glatte Oberfläche wird ein Festbacken verhindert und die Reinigung gelingt auch sehr leicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Steine als Ersatz</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für Gerichte wie Pizza oder Brot eignen sich spezielle Steine sehr gut: besonders Pizza wird mit einem untergelegten Pizzastein sehr knusprig. Die Steine können nur vorsichtig per Hand gereinigt werden und es bildet sich im Laufe der Zeit eine Patina; doch die beeinträchtigt weder die Funktion noch den Geschmack.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/sollte-man-den-backofen-vorheizen/">Sollte man den Backofen vorheizen?</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/hausmittel-zum-backofen-reinigen/">Hausmittel zum Backofen reinigen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/backpapier-5-nachhaltige-alternativen/">Backpapier: 5 nachhaltige Alternativen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Zitronensäure zum Backofen reinigen</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/zitronensaeure-zum-backofen-reinigen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2022 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Backofenreinigung ist eine der nervigsten Reinigungen und irgendwie hat man immer das Gefühl, kein Mittelchen funktioniert. Viele Menschen greifen zu aggressiven Reinigungsmitteln und geben Chemiebomben aller Art in den &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Backofenreinigung ist eine der nervigsten Reinigungen und irgendwie hat man immer das Gefühl, kein Mittelchen funktioniert. Viele Menschen greifen zu aggressiven Reinigungsmitteln und geben Chemiebomben aller Art in den Backofen, aber manchmal ist weniger (Chemie) mehr! Wusstest du zum Beispiel, dass Zitronensäure ein super Hilfsmittel ist? Wir haben 3 Möglichkeiten, wie du deinen Backofen nachhaltig und chemiefrei reinigen kannst. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Basics: Backpulver und Wasser</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auf eine Tüte Backpulver gibst du 3 Esslöffel Wasser, vermische die Masse, bis sie cremig ist</li>



<li>Die Paste kannst du im Anschluss auf die Stelle im Backofen geben, die du reinigen möchtest</li>



<li>Nach ca. 30 Minuten kannst du die angetrocknete Masse abwischen und somit die Verschmutzung entfernen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst auch problemlos Natron verwenden, hier musst du aber gegebenenfalls die Menge an Wasser anpassen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Zitronensäure als Alleskönner</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>In einer hitzebeständigen Form mischst du den Saft von 2 Zitronen mit 5 Esslöffeln Wasser, dann stellst du sie in den Backofen</li>



<li>Den Ofen musst du auf 120 Grad erhitzen und lässt ihn laufen, bis die Flüssigkeit verdampft ist</li>



<li>Nachdem der Ofen abgekühlt ist, kannst du ihn mit einem feuchten Tuch auswischen</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Vereinte Kraft</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du gibst Backpulver auf die Verschmutzung im Backofen und halbierst eine Zitrone</li>



<li>Dann reibst du mit der Zitronenhälfte das Backpulver auf die zu reinigenden Flächen</li>



<li>Du lässt es 10 Minuten einwirken und wäschst es mit einem feuchten Lappen ab</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens: Das Ceranfeld lässt sich damit auch ganz toll reinigen! <a href="https://www.instagram.com/p/CeMKKWvFAuc/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HIER</a> findest du das Tutorial!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir lernen: Es gibt super viele Hausmittel um die Küche zu reinigen &#8211; sie sind weder umweltschädigend oder teuer! Manchmal ist es sinnvoller, etwas zu nehmen, was du mit Sicherheit zuhause hast, als einen aggressiven Reiniger aus der nächsten Drogerie zu kaufen. Es hatte schon einen Grund, dass diese Hausmittel früher gerne zum Einsatz kamen. Natürlich war es einerseits eine Preisfrage, aber andererseits waren diese Hilfsmittel auch einfach effektiv! Wir sind begeistert!</p>
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		<title>Muss man den Backofen vorheizen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 18:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[backofen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
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		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen und Backen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer den Backofen vorheizt, verschwendet vor allem Zeit und Energie. Während es in einigen Fällen super wichtig ist, den Backofen vorzuheizen, ist es oftmals unnötig. Wir klären auf und beantworten &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wer den Backofen vorheizt, verschwendet vor allem Zeit und Energie. Während es in einigen Fällen super wichtig ist, den Backofen vorzuheizen, ist es oftmals unnötig. Wir klären auf und beantworten die oft gestellte Frage: Muss man den Backofen vorheizen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum sollte man den Backofen überhaupt vorheizen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Vorheizen geht viel Energie verloren. Doch es gibt einen Grund, warum in jedem Rezept von einem vorgeheizten Backofen die Rede ist. Bei allen Rezepten findest du eine auf die Minute genaue Angaben, wie lange das Essen im Ofen sein muss. Da aber jeder Ofen unterschiedlich lange zum Aufheizen brauchen, hilft man sich mit einer einheitlichen Temperatur. Sind sie alle auf die selbe Temperatur eingestellt, kann man sich auch auf eine einheitliche Dauer im Backofen einigen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Muss man den Backofen vorheizen? Nein!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Gerichte kannst du ohne Vorheizen in den Ofen schieben. Du musst lediglich regelmäßig checken, ob deine Malzeit schon fertig ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es gibt allerdings Ausnahmen, die du beachten solltest:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei sehr empfindlichen Teigen ist es notwendig, dass du den Backofen vorheizt. Denn nur wenn der Teig in den heißen Ofen kommt, kann er richtig ausbacken und behält seine fluffige Konsistenz. Für diese fünf Teigsorten solltest du den Ofen unbedingt vorheizen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Soufflée</li>



<li>Brot</li>



<li>Biskuit</li>



<li>Brandteig</li>



<li>Plätzchen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens: Wenn dein Backofen mal wieder geputzt werden sollte, verlasse dich nicht auf die Chemiekeule!  Wir empfehlen eine natürliche Reinigung, um den Backofen wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Hier findest du ein paar Tipps: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.fuchsmutter.de/zitronensaeure-zum-backofen-reinigen/">Backofen reinigen mit Zitronensäure</a></li>



<li><a href="https://www.fuchsmutter.de/hausmittel-zum-backofen-reinigen/">Hausmittel zum Backofen reinigen</a></li>
</ul>
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			</item>
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		<title>Pizzateig Grundrezept – so wird’s lecker</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/pizzateig-grundrezept-so-wirds-lecker/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 09:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[backofen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pizza gehört zu den absoluten Klassikern unter den Lieblingsgerichten, es gibt wohl kaum jemanden, der sie nicht mag. Das liegt auch daran, dass sie so vielseitig ist und sich auf &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/pizzateig-grundrezept-so-wirds-lecker/">Pizzateig Grundrezept – so wird’s lecker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Pizza gehört zu den absoluten Klassikern unter den Lieblingsgerichten, es gibt wohl kaum jemanden, der sie nicht mag. Das liegt auch daran, dass sie so vielseitig ist und sich auf verschiedene Arten und mit ganz unterschiedlichen Geschmäckern zubereiten lässt. Die Basis des Ganzen ist natürlich der Boden, der sich dann ganz nach Belieben belegen lässt. Für einen guten Pizzateig braucht es nicht viele Zutaten und er ist ganz leicht selber gemacht, so dass du auch Zuhause eine perfekte Pizza genießen kannst. Neben den passenden Zutaten brauchst du nur noch eins: etwas Geduld!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Auf das Kneten kommt es an</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Manche schwören auf spezielles Pizzamehl, manche auf hochwertiges Olivenöl, die nächsten auf andere Zusätze, die in einem guten Pizzateig aber nichts verloren haben. Der Trick liegt einfach darin, den Teig möglichst lange zu kneten. Das ist mit puren Händen ein ganz schön langwieriger Kraftakt, den du dir nicht unbedingt antun solltest oder musst. Greife stattdessen lieber zu einem Handmixer mit Knethaken oder, wenn du den Luxus einer guten und leistungsstarken Küchenmaschine hast, bereite den Teig darin zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine gute Knetzeit liegt bei 12 – 15 Minuten! Danach sollte der Teig ruhen. Wenn du aber mehr Zeit (und Lust) hast, kannst du den Teig auch erstmal 20 Minuten ruhen lassen, um ihn dann nochmals etwa 10 Minuten zu kneten, bevor er in eine lange Ruhephase gehen kann.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist das Besondere?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Durch das lange (und ggf. wiederholte) Kneten kommt ein besonderer Prozess in Gang: das Eiweiß, welches sich im Mehl befindet (das Gluten), bildet lange Fasern. Sie sorgen dafür, dass der Teig später schön luftig und feinporig wird. Aus diesem Grund solltest du beim Kneten den Teig öfter mal kontrollieren: ziehe ihn dazu an einer Stelle weit auseinander. Wenn sich nun transparente Stellen bilden, ist es gut und der Teig fertig. Wenn nicht, oder wenn der Teig reißt, sollte er noch weiter geknetet werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie lange sollte der Teig gehen?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein klassischer Hefeteig benötigt seinen „Schönheitsschlaf“, also eine Ruhephase, in der die Hefe ihre Arbeit tun kann. Dazu sollte er an einem warmen, nicht zugigen Ort stehen und mit einem feuchten Tuch abgedeckt werden, das verhindert ein Austrocknen an der Oberfläche. Der Teig sollte sich in dieser Zeit etwa verdoppeln. Dazu reichen oft schon zwei Stunden, aber eine längere Zeit von 6, 7 oder auch 8 Stunden schadet auch überhaupt nicht. Wenn du magst, kannst du den Pizzateig sogar am Vortag zubereiten und ihn über Nacht im Kühlschrank weiter gehen lassen (nachdem er ein paar Stunden draussen gegangen ist). Diese Methode nennt sich „cold proofing“ oder „cold rising“. Die Kälte verlangsamt den Gärprozess, hält ihn aber nicht auf und lässt den Teig ganz anders erscheinen, als einen „kurz gegangenen“. Zu lange sollte Pizzateig aber nicht im Kühlschrank verweilen; maximal 3 Tage sind empfehlenswert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="669" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/06/dough-g30019fe91_1920-1024x669.jpg" alt="Pizzateig" class="wp-image-2714" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/06/dough-g30019fe91_1920-1024x669.jpg 1024w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/06/dough-g30019fe91_1920-300x196.jpg 300w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/06/dough-g30019fe91_1920-768x502.jpg 768w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/06/dough-g30019fe91_1920-1536x1004.jpg 1536w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/06/dough-g30019fe91_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Pizzateig / Quelle: pixabay.com</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Pizzateig Grundrezept – so geht’s</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für 1 Blech brauchst du</strong><br></p>



<ul class="wp-block-list"><li>500 g Mehl</li><li>300 ml lauwarmes Wasser</li><li>5 g Frischhefe</li><li>10 g Salz</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zubereitung</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>1. Mische in einer kleinen Schüssel das lauwarme Wasser und die zerbröselte Hefe. Kurz umrühren und ca. 10 Minuten stehen lassen.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>2. In der Zwischenzeit mischt du das Mehl und das Salz in einer großen Rührschüssel.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>3. Gib nun die Wasser-Hefe-Mischung dazu und knete das ganze, bis ein schöner, cremiger, glänzender Teig entsteht. Tipps und Zeit siehe oben! Wenn du magst, lasse den Teig nun wie oben beschrieben, 20 Minuten gehen und knete ihn dann nochmals durch.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>4. Bereite eine ausreichend große Schüssel zum Gehen vor, indem du sie mit einem Küchentuch und etwas Olivenöl ausreibst. Das verhindert, dass der Teig später darin festklebt und erleichtert auch das Reinigen.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>5. Gib etwas Olivenöl oder Mehl auf deine Hände und entnimm den Pizzateig aus der Rührschüssel und lege ihn in die Gehschüssel. Feuchte ein Tuch (z.B. sauberes Küchenhandtuch) an und bedecke damit die Schüssel. Gut Ding will Weile haben, also lasse den Teig ruhen, wie oben angegeben.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>6. Wenn du die Pizza zubereiten willst, lege ein Backblech mit Backpapier oder einer Backmatte aus. Nimm den Teig aus der Schüssel und lege ihn darauf. Du kannst ihn ausrollen oder ganz einfach mit den Händen platt drücken, möglichst dünn. Wenn du es sehr dünn magst, kannst du aus dem Teig auch zwei Teile machen und sie jeweils zu einer Pizza formen; dazu benötigst du aber dann zwei Backbleche.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>7. Stelle das Backblech an die Seite und lasse den Teig nun noch etwas weitergehen, solange du den Belag vorbereitest und den Backofen vorheizt. Heize auf der höchsten Temperatur vor, das sind meist 250° C (Ober- / Unterhitze). Belege deine Pizza nach Wunsch und schiebe sie auf der untersten Stufe in den Ofen. Je nach dem, wie knusprig du es magst, lässt du sie 25 bis 35 Minuten backen.</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Da die wenigsten von uns einen richtigen, hocherhitzbaren Pizzaofen zuhause haben, kannst du natürlich nicht erwarten, eine Pizza wie beim Italiener zu bekommen; aber richtig lecker wird sie trotzdem! Also hab viel Spaß beim Ausprobieren und verrate uns doch gerne, wie du deine Pizza am liebsten belegen würdest.</p>
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		<title>Spargel aus dem Ofen – einfach, lecker, unkompliziert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 16:49:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backofen]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[frühling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Spargelzeit ist in vollem Gange. Bist du auch ein Fan des leckeren Frühlingsgemüses? Wenn ja, kennst du ihn bestimmt vor allem klassisch zubereitet, nämlich in Wasser gekocht. Spargel lässt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/spargel-aus-dem-ofen-einfach-lecker-unkompliziert/">Spargel aus dem Ofen – einfach, lecker, unkompliziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Spargelzeit ist in vollem Gange. Bist du auch ein Fan des leckeren Frühlingsgemüses? Wenn ja, kennst du ihn bestimmt vor allem klassisch zubereitet, nämlich in Wasser gekocht. Spargel lässt sich aber auch im Ofen zubereiten. Das geht nicht nur ganz einfach und unkompliziert, es bringt auch ein tolles Aroma mit sich und kitzelt quasi den Spargelgeschmack erst so richtig heraus. Wie du Spargel aus dem Ofen zubereitest, erfährst du in diesem Beitrag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zunächst aber ein paar spannende Fakten über Spargel:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Der Unterschied zwischen weißem und grünem Spargel liegt im Anbau: während der weiße unter der Erde wächst und gestochen wird, sobald sein Kopf aus der Erde herausschaut, wächst der grüne oberirdisch. Dadurch bildet er bestimmte Stoffe aus, die für die Photosynthese benötigt werden und diese verleihen ihm die grüne Färbung.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Spargel kann man nicht nur gekocht, sondern auch roh essen, zum Beispiel als knackige Salatbeilage oder mit einem leckeren Dip und etwas Brot dazu.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Spargel lässt sich auch problemlos einfrieren, so hält er 6 Monate. Weißer Spargel sollte vorab geschält werden, bei grünem ist das nicht nötig. Beide Sorten sollten vorab nicht gekocht oder blanchiert werden, sondern roh eingefroren werden, am besten portionsweise. Bei der Zubereitung ist es dann wichtig, den Spargel nicht auftauen zu lassen, sondern ihn gefroren in kochendes Wasser zu geben. Das Wasser dann aufkochen lassen und je nach Stangendicke etwa 8 bis 12 Minuten köcheln lassen. So bleibt der Geschmack am besten erhalten.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Die Spargelsaison endet offiziell am 24. Juni und das hat folgenden Grund: damit die Spargelpflanzen noch genügend Zeit haben, durchzuwachsen und einen Busch zu bilden. Der Zeitraum vom 24. Juni bis zum ersten Frost beträgt mindestens 100 Tage; die Zeit, die die Pflanzen benötigen, um ausreichend Kraft für das kommende Jahr zu sammeln.</li></ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/asparagus-g9ecd41441_1920-1024x768.jpg" alt="Weißer Spargel" class="wp-image-2381" srcset="https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/asparagus-g9ecd41441_1920-1024x768.jpg 1024w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/asparagus-g9ecd41441_1920-300x225.jpg 300w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/asparagus-g9ecd41441_1920-768x576.jpg 768w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/asparagus-g9ecd41441_1920-1536x1152.jpg 1536w, https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2022/04/asparagus-g9ecd41441_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Weißer Spargel / Quelle: pixabay.com</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Spargel aus dem Ofen – so bereitest du ihn zu</h4>



<p class="wp-block-paragraph">1. Weißen Spargel schälen, grünen Spargel putzen und die unteren Enden abschneiden. Nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Mit Salz und Pfeffer würzen. Alle Stangen mit etwas Olivenöl beträufeln. Gut schmeckt es auch, eine halbe Orange darüber auszupressen, das verleiht dem Spargel später ein leicht süßlich-fruchtiges Aroma. Alternativ ein paar Scheiben frische Zitrone auf die Stangen legen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Bei 200° C ca. 35 bis 50 Minuten backen lassen. Die Zeit richtet sich nach der Dicke der Stangen und dem persönlichen Geschmack, wie „al dente“ der Spargel sein soll. Probiere am besten zwischendurch ein Stückchen, so bist du auf der sicheren Seite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dem Ofen nehmen und genießen. Guten Appetit!</p>
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