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	<title>Müll Archive | FuchsMutter.de</title>
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	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
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	<title>Müll Archive | FuchsMutter.de</title>
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		<title>Geschenkpapier richtig entsorgen – so gehst du bewusst mit den Resten um</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Feiertage stehen vor der Tür, das bedeutet, bald gibt es wieder viele Geschenke, die zumeist liebevoll verpackt und dekoriert sind. Doch nun bleibt etwas zurück, das oft unterschätzt wird: &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/geschenkpapier-richtig-entsorgen-so-gehst-du-bewusst-mit-den-resten-um/">Geschenkpapier richtig entsorgen – so gehst du bewusst mit den Resten um</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p>Die Feiertage stehen vor der Tür, das bedeutet, bald gibt es wieder viele Geschenke, die zumeist liebevoll verpackt und dekoriert sind. Doch nun bleibt etwas zurück, das oft unterschätzt wird: das Geschenkpapier. Bunte Bögen, glänzende Folien, Schleifen und Bänder stapeln sich schnell zu einem Berg, der entsorgt werden muss. Vielleicht hast du dich schon gefragt, wohin all das eigentlich gehört. Denn nicht jedes Papier darf einfach in die Altpapiertonne. Wenn du dich bewusst damit auseinandersetzt, kannst du nicht nur Ordnung schaffen, sondern auch einen Beitrag zur Umwelt leisten. Wir zeigen, was es zu beachten gilt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum die richtige Entsorgung wichtig ist</h3>



<p>Geschenkpapier wirkt auf den ersten Blick harmlos. Es ist doch nur Papier, denkst du vielleicht. Doch tatsächlich steckt mehr dahinter. Viele Sorten sind beschichtet, laminiert oder mit Glitzer versehen. Manche enthalten Kunststoffanteile, andere sind mit Metallicfarben bedruckt. Diese Materialien lassen sich nicht einfach recyceln. Wenn du sie in die falsche Tonne wirfst, können sie den Recyclingprozess stören; weshalb es wichtig ist, genau hinzuschauen und zu wissen, was wohin gehört.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Geschenkpapier aus reinem Papier</h3>



<p>Das klassische Geschenkpapier ohne Beschichtung oder Glitzer darf in die Altpapiertonne. Du erkennst es daran, dass es sich leicht zerreißen lässt und keine glänzende Oberfläche hat. Auch Packpapier oder einfache Papiertüten gehören dazu. Dieses Material kann problemlos recycelt werden und wird später zu neuem Papier verarbeitet. Wenn du also schlichtes Papier verwendest, machst du dir die Entsorgung besonders einfach.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Beschichtetes und glänzendes Papier</h3>



<p>Anders sieht es bei beschichtetem Papier aus. Glänzende Oberflächen, Metallicdruck oder Folienanteile gehören nicht ins Altpapier, sondern müssen in den Restmüll. Das liegt daran, dass die Kunststoffschichten nicht getrennt werden können. Auch Papier mit Glitzer oder Lack fällt in diese Kategorie. Es mag schön aussehen, ist aber für das Recycling ungeeignet. Wenn du also solches Papier verwendest, denke daran, es später in den Restmüll zu geben.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Folien und Kunststoffverpackungen</h3>



<p>Manchmal werden Geschenke nicht in Papier, sondern in Folien verpackt. Diese bestehen meist aus Kunststoff und gehören in die gelbe Tonne oder den gelben Sack. Dazu zählen auch Zellophanfolien oder transparente Verpackungen. Wichtig ist, dass du sie nicht mit Papier vermischst. Nur so können die Materialien später richtig sortiert und verarbeitet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Schleifen, Bänder und Dekorationen</h3>



<p>Neben dem Papier gibt es oft noch Schleifen, Bänder und andere Dekorationen. Diese bestehen meist aus Kunststoff oder Stoff und gehören ebenfalls in den Restmüll. Wenn du sie wiederverwenden möchtest, kannst du sie natürlich aufbewahren. Viele Schleifen lassen sich problemlos erneut nutzen; das spart Ressourcen und macht die nächste Geschenkverpackung einfacher.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Tipps zum Sortieren</h3>



<p>Damit die Entsorgung reibungslos funktioniert, solltest du das Geschenkpapier vor dem Wegwerfen sortieren. Trenne Papier von Folien, entferne Klebebänder und Dekorationen. So stellst du sicher, dass das Material richtig verarbeitet werden kann. Es lohnt sich, ein paar Minuten Zeit zu investieren, denn je sauberer die Trennung, desto besser funktioniert das Recycling.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wiederverwendung statt Entsorgung</h3>



<p>Eine weitere Möglichkeit ist, Geschenkpapier gar nicht erst sofort wegzuwerfen. Viele Bögen lassen sich mehrfach verwenden, wenn du sie vorsichtig öffnest. Glatte Flächen können für kleinere Geschenke oder Bastelprojekte genutzt werden. Auch Kinder freuen sich über buntes Papier zum Basteln. So verlängerst du die Lebensdauer des Materials und reduzierst den Abfall.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Nachhaltige Alternativen</h3>



<p>Wenn du dir die Entsorgung erleichtern möchtest, kannst du schon beim Kauf auf nachhaltige Alternativen achten. Packpapier, Zeitungspapier oder Stofftücher sind umweltfreundlich und lassen sich besser recyceln oder wiederverwenden. Auch selbstgemachte Verpackungen aus alten Kalenderblättern oder Landkarten sind eine kreative Lösung. So vermeidest du problematisches Material und machst die Entsorgung einfacher.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Regionale Unterschiede beachten</h3>



<p>Je nach Region können die Regeln zur Entsorgung leicht variieren. Manche Städte erlauben bestimmte beschichtete Papiersorten im Altpapier, andere nicht. Es lohnt sich, einen Blick in die Hinweise deiner örtlichen Entsorgungsbetriebe zu werfen. Dort findest du genaue Informationen, was in die Altpapiertonne darf und was nicht; so gehst du sicher, dass du alles richtig machst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Geschenkpapier und Recyclingkreislauf</h3>



<p>Wenn du Papier korrekt entsorgst, wird es Teil des Recyclingkreislaufs. Es wird gesammelt, sortiert und zu neuen Produkten verarbeitet. So entsteht aus deinem alten Geschenkpapier vielleicht ein Schulheft oder eine Zeitung. Dieser Kreislauf funktioniert jedoch nur, wenn die Materialien sauber getrennt sind, weshalb deine Aufmerksamkeit beim Entsorgen so wichtig ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Bewusstsein schaffen</h3>



<p>Indem du dich mit der Entsorgung von Geschenkpapier beschäftigst, schaffst du auch Bewusstsein für andere. Vielleicht kannst du deine Familie oder Freunde darauf aufmerksam machen. Oft wissen Menschen gar nicht, dass glänzendes Papier nicht ins Altpapier gehört. Wenn du dein Wissen teilst, trägst du dazu bei, dass mehr Menschen richtig handeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Geschenkpapier im Alltag</h3>



<p>Auch außerhalb der Feiertage spielt Geschenkpapier eine Rolle. Geburtstage, Jubiläen oder andere Anlässe bringen ebenfalls Verpackungen mit sich. Wenn du dir einmal die Regeln eingeprägt hast, kannst du sie jederzeit anwenden. So wird die richtige Entsorgung zur Routine und du musst nicht jedes Mal neu überlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Kreative Ideen für Restpapier</h3>



<p>Wenn du übrig gebliebenes Geschenkpapier nicht wegwerfen möchtest, kannst du es kreativ nutzen. Schneide kleine Stücke aus und verwende sie als Lesezeichen, bastle Karten oder gestalte Collagen. Auch für das Einpacken von kleinen Dingen wie Briefen oder Mitbringseln eignet sich Restpapier, weil es eine zweite Chance bekommt und du gleichzeitig Spaß am Gestalten haben kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Umweltfreundliches Feiern</h3>



<p>Die richtige Entsorgung von Geschenkpapier ist nur ein Teil eines größeren Ganzen. Wenn du bewusst feierst, kannst du viele kleine Schritte tun, um die Umwelt zu schonen. Verwende wiederverwendbare Verpackungen, achte auf nachhaltige Materialien und trenne den Abfall sorgfältig. So wird das Fest nicht nur schön, sondern auch verantwortungsvoll.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Ein Blick in die Zukunft</h3>



<p>Vielleicht wird es in Zukunft noch mehr Alternativen geben, die das Problem lösen. Recyclingfähige Beschichtungen, biologisch abbaubare Folien oder digitale Verpackungen könnten dazu beitragen, dass weniger Abfall entsteht. Bis dahin liegt es an dir, mit dem vorhandenen Material bewusst umzugehen. Die Umwelt wird sich freuen.</p>



<p><strong>Hier findest du weitere Tipps:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/geschenke-nachhaltig-verpacken-ganz-einfach/">Geschenke nachhaltig verpacken</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-man-geschenkanhaenger-selber-basteln/">Geschenkanhänger selber basteln</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/zero-waste-tipps-fuer-den-winter/">Zero Waste Tipps für den Winter</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/geschenkpapier-richtig-entsorgen-so-gehst-du-bewusst-mit-den-resten-um/">Geschenkpapier richtig entsorgen – so gehst du bewusst mit den Resten um</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Was gehört ins Altpapier und was nicht? Ein kleiner Wegweiser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[papier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du stehst vor dem Papiercontainer, hast eine Handvoll Verpackungen, Briefe, Kartons und vielleicht auch ein paar alte Zeitschriften. Und plötzlich fragst du dich: Gehört das wirklich alles ins Altpapier? Die &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-gehoert-ins-altpapier-und-was-nicht-ein-kleiner-wegweiser/">Was gehört ins Altpapier und was nicht? Ein kleiner Wegweiser</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du stehst vor dem Papiercontainer, hast eine Handvoll Verpackungen, Briefe, Kartons und vielleicht auch ein paar alte Zeitschriften. Und plötzlich fragst du dich: Gehört das wirklich alles ins Altpapier? Die Antwort ist nicht immer so eindeutig, wie man denkt. Denn obwohl Papier ein wertvoller Rohstoff ist, kann nicht jedes Papier einfach recycelt werden. Es gibt Regeln, Ausnahmen und sogar ein paar Überraschungen.</p>



<p>Wenn du Müll trennst, tust du etwas Gutes. Du hilfst dabei, Ressourcen zu schonen, Energie zu sparen und die Umwelt zu entlasten. Aber nur, wenn du es richtig machst. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen und zu verstehen, was wirklich ins Altpapier gehört – und was besser woanders landet.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was darf ins Altpapier?</h3>



<p>Fangen wir mit dem an, was du bedenkenlos in die blaue Tonne (oder den entsprechenden Container) werfen kannst. Das sind die Klassiker, die du wahrscheinlich schon kennst, aber vielleicht nicht in ihrer ganzen Vielfalt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zeitungen und Zeitschriften</strong> <br>Ganz klar, die gehören ins Altpapier. Auch wenn sie bunt bedruckt sind, lassen sie sich gut recyceln. Achte nur darauf, dass keine Plastikfolien mehr dran sind, wie sie manchmal bei Werbebeilagen verwendet werden.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Broschüren, Prospekte und Flyer</strong> <br>Werbung, die du im Briefkasten findest, darf ebenfalls ins Altpapier. Auch hier gilt: Entferne eventuell vorhandene Plastikverpackungen oder Gummibänder.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Briefumschläge</strong> <br>Normale Umschläge sind kein Problem. Selbst wenn sie ein kleines Sichtfenster aus Folie haben, dürfen sie in die Papiertonne. Die Recyclinganlagen sind darauf eingestellt, solche kleinen Fremdstoffe herauszufiltern.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Karton und Pappe</strong> <br>Ob Müslischachtel, Schuhkarton oder Versandverpackung – Pappe ist ein wertvoller Rohstoff. Du solltest sie aber vorher auseinanderfalten und möglichst platzsparend entsorgen. Große Kartons kannst du auch zerkleinern, damit sie nicht zu viel Platz wegnehmen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Papierverpackungen</strong> <br>Viele Lebensmittelverpackungen bestehen aus Papier oder Pappe. Zum Beispiel die Verpackung von Nudeln oder Reis. Wichtig ist, dass sie sauber und trocken sind. Fettige oder stark verschmutzte Verpackungen gehören nicht zum Altpapier!</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schreibpapier und Notizzettel</strong> <br>Egal ob liniertes, kariertes oder blanko Papier: Alles, was du beschrieben hast, darf ins Altpapier. Auch alte Schulhefte, sofern sie keine Plastikumschläge haben.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bücher ohne Einband</strong> <br>Wenn du ein altes Buch entsorgen willst, kannst du die Seiten ins Altpapier geben. Den Einband solltest du vorher entfernen, besonders wenn er aus Kunststoff oder mit Metallteilen versehen ist.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Papiertragetaschen</strong> <br>Die braunen oder weißen Tüten aus dem Supermarkt sind ebenfalls geeignet. Achte darauf, dass keine Kunststoffbeschichtung vorhanden ist und entferne eventuell vorhandene Kordeln oder Griffe aus Plastik.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was gehört nicht ins Altpapier?</h3>



<p>Jetzt wird es spannend. Denn es gibt viele Dinge, die auf den ersten Blick wie Papier wirken, aber nicht recycelt werden können. Sie stören den Recyclingprozess oder enthalten Stoffe, die nicht in die Papierverwertung gehören.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kassenbons und Thermopapier</strong> <br>Diese kleinen Zettel bestehen aus beschichtetem Spezialpapier, das beim Recycling Probleme macht. Du erkennst sie daran, dass sie sich bei Wärme verfärben. Sie gehören in den Restmüll.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Backpapier</strong> <br>Auch wenn es Papier heißt – Backpapier ist beschichtet und hitzebeständig. Es lässt sich nicht recyceln und gehört ebenfalls in den Restmüll.</li>
</ul>



<p><strong>Auch interessant: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/backpapier-5-nachhaltige-alternativen/">Was sind nachhaltige Alternativen zu Backpapier?</a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Papiertaschentücher, Servietten und Küchenrollen</strong> <br>Diese Produkte sind zwar aus Papier, aber sie sind oft verschmutzt oder zu stark verarbeitet. Sie gehören in den Restmüll oder, wenn sie kompostierbar sind, in die Biotonne.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Beschichtete Verpackungen</strong> <br>Verpackungen von Tiefkühlprodukten, Milchkartons oder Saftpackungen bestehen meist aus Verbundmaterialien. Sie haben eine Kunststoff- oder Aluminiumbeschichtung und gehören in die gelbe Tonne oder den Wertstoffsack.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fotos und Fotopapier</strong> <br>Fotopapier ist stark beschichtet und enthält Chemikalien. Es darf nicht ins Altpapier, sondern gehört in den Restmüll.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Tapetenreste</strong> <br>Auch wenn sie aus Papier bestehen, sind Tapeten oft mit Kleber, Farbe oder Kunststoff beschichtet. Sie gehören nicht in die Papiertonne.</li>
</ul>



<p><strong>Lese-Tipp: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-alte-tapeten-entfernen/">Wie lassen sich alte Tapeten entfernen?</a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Papier mit starken Verunreinigungen</strong> <br>Wenn Papier stark verschmutzt ist – zum Beispiel mit Farbe, Öl oder Lebensmitteln – solltest du es nicht ins Altpapier geben. Es kann die Qualität des recycelten Papiers beeinträchtigen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geschenkpapier mit Glanz oder Glitter</strong> <br>Viele Geschenkpapiere sehen schön aus, sind aber nicht recycelbar. Wenn sie glänzen, glitzern oder eine Folienbeschichtung haben, gehören sie in den Restmüll.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zigarettenschachteln mit Folie</strong> <br>Die Pappverpackung ist grundsätzlich recycelbar, aber die Folie und der Innenbeschlag müssen entfernt werden. Am besten trennst du die Bestandteile und entsorgst sie separat.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Was ist mit Etiketten und Aufklebern?</h3>



<p>Etiketten aus Papier kannst du grundsätzlich ins Altpapier geben, solange sie nicht stark beschichtet sind. Aufkleber sind problematisch, weil sie Klebstoffe enthalten, die beim Recycling stören. Wenn du einen Aufkleber auf einem Karton hast, musst du ihn nicht unbedingt entfernen, aber große Mengen solltest du vermeiden.</p>



<p><strong>Mehr Infos:</strong> <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-loese-ich-etiketten-von-glaesern/">Wie löse ich Etiketten von Gläsern?</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Wie sieht es mit Recyclingpapier aus?</h3>



<p>Wenn du Recyclingpapier verwendest, tust du der Umwelt einen großen Gefallen. Es besteht aus Altpapier und spart Wasser, Energie und Holz. Und das Beste: Du kannst es nach Gebrauch wieder ins Altpapier geben. Ein geschlossener Kreislauf, der funktioniert – wenn du richtig trennst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:30px">Warum ist richtige Mülltrennung so wichtig?</h3>



<p>Papier ist einer der am häufigsten recycelten Rohstoffe. Aber die Qualität des recycelten Papiers hängt stark davon ab, wie sauber das Altpapier ist. Wenn zu viele Fremdstoffe enthalten sind, muss mehr aussortiert werden, und das kostet Energie und Geld. Im schlimmsten Fall wird das ganze Material verbrannt, statt wiederverwertet.</p>



<p>Du kannst also mit jeder Entscheidung beim Mülltrennen einen Beitrag leisten. Es ist ein kleiner Schritt im Alltag, aber mit großer Wirkung. Und je besser du Bescheid weißt, desto leichter fällt es dir, die richtigen Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-gehoert-ins-altpapier-und-was-nicht-ein-kleiner-wegweiser/">Was gehört ins Altpapier und was nicht? Ein kleiner Wegweiser</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Zero-Waste-Tipps für den Winter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Winter kann eine Herausforderung sein, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit und Müllvermeidung geht. Doch mit ein paar einfachen Zero-Waste-Tipps lässt sich auch die kalte Jahreszeit umweltfreundlicher gestalten. In &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/zero-waste-tipps-fuer-den-winter/">Zero-Waste-Tipps für den Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Winter kann eine Herausforderung sein, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit und Müllvermeidung geht. Doch mit ein paar einfachen Zero-Waste-Tipps lässt sich auch die kalte Jahreszeit umweltfreundlicher gestalten. In diesem Beitrag zeigen wir dir einige Möglichkeiten, wie du auch im Winter Müll vermeiden und nachhaltiger leben kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Winterkleidung nachhaltig </strong><strong>kaufen und </strong><strong>pflegen</strong></h2>



<p><strong>Kleidung reparieren statt neu kaufen:</strong> Während der kalten Wintermonate benötigen wir warme und funktionelle Kleidung. Anstatt immer wieder neue Winterkleidung zu kaufen, kannst du defekte Kleidungsstücke reparieren oder durch Upcycling aufwerten. Kleine Löcher, gerissene Nähte oder kaputte Reißverschlüsse lassen sich oft mit ein wenig Geschick und den richtigen Materialien reparieren. Oder du gibst sie in eine Näherei und lässt sie ausbessern – das ist allemal günstiger, als ein neues Kleidungsstück.</p>



<p><strong>Second-Hand und nachhaltige Mode:</strong> Wenn du doch neue Kleidung benötigst, kannst du auf Second-Hand-Läden, Tauschbörsen oder nachhaltige Modeanbieter zurückgreifen. Second-Hand-Kleidung ist nicht nur günstiger, sondern schont auch die Umwelt, da keine neuen Ressourcen für die Produktion benötigt werden.</p>



<p><strong>Auch interessant: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/winterkleidung-wegpacken-wie-gehts/">Winterkleidung wegpacken &#8211; So geht´s</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Energiesparen im Haushalt</strong></h2>



<p><strong>Heizung effizient nutzen:</strong> Die Heizung ist einer der größten Energieverbraucher im Winter. Um Energie zu sparen, solltest du die Heizkörper nicht blockieren und regelmäßig entlüften. Heizkörperthermostate helfen dabei, die Temperatur konstant zu halten und unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden.</p>



<p><strong>Lies´ gerne hier weiter:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/heizkosten-sparen-7-tipps/">Heizkosten sparen: 7 Tipps</a></p>



<p><strong>Wärmequellen nutzen:</strong> Nutze natürliche Wärmequellen wie Sonneneinstrahlung durch Fenster oder die Restwärme von Elektrogeräten. Ziehe Vorhänge und Rollos nach Einbruch der Dunkelheit zu, um die Wärme im Raum zu halten.</p>



<p><strong>Dämmung und Abdichtung:</strong> Überprüfe Fenster und Türen auf undichte Stellen und dichte sie bei Bedarf ab. Eine gute Dämmung hilft, die Wärme im Haus zu halten und den Energieverbrauch zu senken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nachhaltige Dekoration und Geschenke</strong></h2>



<p><strong>Natürliche Dekoration:</strong> Statt Plastiktannenbaum und -deko kannst du auf natürliche Materialien zurückgreifen. Tannenzweige, Zapfen, getrocknete Orangenscheiben und Kerzen aus Bienenwachs schaffen eine gemütliche und nachhaltige Atmosphäre.</p>



<p><strong>Selbstgemachte Geschenke:</strong> Selbermachen liegt im Trend und ist nachhaltiger als gekauft. Ob selbstgemachte Kerzen, handgestrickte Schals oder leckere Plätzchen – selbstgemachte Geschenke sind nicht nur persönlicher, sondern auch umweltfreundlicher. Du kannst auch auf Verpackungsmaterial verzichten oder wiederverwendbare Verpackungen wie Stoffbeutel und Glasbehälter verwenden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verpackungsfreies Einkaufen</strong></h2>



<p><strong>Einkaufen mit eigenen Behältern:</strong> Viele Supermärkte und Bioläden bieten inzwischen unverpackte Lebensmittel an. Nutze die Möglichkeit, deine eigenen Behälter mitzubringen und so Verpackungsmüll zu vermeiden. Wiederverwendbare Einkaufsbeutel, Stofftaschen und Gläser sind ideale Begleiter beim Einkaufen.</p>



<p><strong>Bulk-Kauf:</strong> Der Winter ist die ideale Zeit, um Grundnahrungsmittel wie Hülsenfrüchte, Nüsse und Getreide in größeren Mengen zu kaufen. Das bietet sich vor allem für Lebensmittel an, die sich gut und lange lagern lassen. Dies reduziert nicht nur Verpackungsmüll, sondern spart auch Geld. Achte beim Kauf aber darauf, nur so viel zu kaufen, wie du auch tatsächlich verbrauchen kannst, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.</p>



<p><strong>Mehr Infos: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/12-tipps-gegen-lebensmittelverschwendung/">12 Tipps gegen Lebensmittelverschwendung</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Winterliche Körperpflege</strong></h2>



<p><strong>Natürliche Pflegeprodukte:</strong> Im Winter ist die Haut oft besonders trocken und empfindlich. Statt auf herkömmliche Pflegeprodukte mit viel Plastikverpackung zu setzen, kannst du auf natürliche Alternativen umsteigen. Feste Seifen, Körperbutter und selbstgemachte Peelings sind umweltfreundlich und pflegen die Haut schonend.</p>



<p><strong>Zum Weiterlesen: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/hautpflege-im-winter-was-muss-ich-beachten/">Hautpflege im Winter, was muss ich beachten?</a></p>



<p><strong>DIY-Kosmetik:</strong> Viele Pflegeprodukte lassen sich einfach selbst herstellen. Ein Zuckerpeeling aus Zucker, Kokosöl und ätherischen Ölen ist beispielsweise schnell gemacht und frei von schädlichen Chemikalien. Auch <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-lippenpflege-mit-sheabutter-selbermachen/">Lippenbalsam</a> und Handcreme lassen sich mit wenigen Zutaten selbst anrühren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Müllfreie Winterküche</strong></h2>



<p><strong>Saisonale und regionale Produkte:</strong> Der Winter bietet eine Vielzahl an <a href="https://www.fuchsmutter.de/category/ratgeber/ernaehrung/saisonkalender/">saisonalen</a> und regionalen Lebensmitteln, die nicht nur frisch und gesund sind, sondern auch lange Transportwege und Verpackungsmüll vermeiden. Greife zu Kohl, Wurzelgemüse, Äpfeln und Birnen aus deiner Region.</p>



<p><strong>Reste verwerten:</strong> Plane deine Mahlzeiten so, dass keine Reste übrig bleiben, und nutze Reste kreativ. Aus übrig gebliebenem Gemüse lassen sich Suppen, Eintöpfe oder Aufläufe zaubern. Auch Obst- und Gemüseschalen können weiterverwendet werden, zum Beispiel zur Herstellung von <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-instant-gemuesebruehe-selber-machen/">Brühen</a> oder Kompost.</p>



<p>Keine Ideen? <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-reisreste-verwerten/">Wie kann ich Reisreste verwerten?</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bewusster Konsum und Minimalismus</strong></h2>



<p><strong>Weniger ist mehr:</strong> Der Winter ist eine gute Gelegenheit, den eigenen Konsum zu überdenken und minimalistische Prinzipien umzusetzen. Kaufe nur das, was du wirklich benötigst, und verzichte auf unnötige Anschaffungen. Weniger Besitz bedeutet weniger Müll und mehr Platz für die wichtigen Dinge im Leben.</p>



<p><strong>Leihen und Tauschen:</strong> Viele Dinge, die wir nur selten nutzen, können geliehen oder getauscht werden. Ob Winterausrüstung, Bücher oder Werkzeuge – durch das Leihen und Tauschen sparst du Ressourcen und reduzierst Müll.</p>



<p>Wir hoffen, diese Zero-Waste-Tipps für den Winter konnten dich inspirieren und es dir einfacher machen, nachhaltiger zu leben. Weitere Ratschläge für mehr Nachhaltigkeit findest du hier: <a href="https://www.fuchsmutter.de/10-dinge-die-du-nicht-mehr-kaufen-solltest/">10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/zero-waste-tipps-fuer-den-winter/">Zero-Waste-Tipps für den Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Die neue Restmüllverordnung 2025: Das musst du wissen</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/die-neue-restmuellverordnung-2025-das-musst-du-wissen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[entsorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Müll trennen]]></category>
		<category><![CDATA[müll vermeiden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab 01. Januar 2025 tritt eine neue EU-Verordnung für Restmüll in Kraft, die bedeutende Änderungen für Haushalte und Unternehmen bringt. Diese neue Restmüllverordnung zielt darauf ab, die Mülltrennung zu verbessern &#8230; </p>
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<p>Ab 01. Januar 2025 tritt eine neue EU-Verordnung für Restmüll in Kraft, die bedeutende Änderungen für Haushalte und Unternehmen bringt. Diese neue Restmüllverordnung zielt darauf ab, die Mülltrennung zu verbessern und die Recyclingquote zu erhöhen. In diesem Beitrag werden wir die wichtigsten Punkte der neuen Verordnung zusammenfassen und erklären, worauf du ab jetzt achten musst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. <strong>Grundsätze der neuen Verordnung</strong></h4>



<p>Die neue Restmüllverordnung basiert auf den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft und der Nachhaltigkeit. Ziel ist es, die Menge an Restmüll zu reduzieren und die Recyclingquote zu erhöhen. Dafür werden neue Richtlinien für die Mülltrennung und die Entsorgung eingeführt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. <strong>Neue Mülltrennungsvorschriften</strong></h4>



<p>Eine der wichtigsten Änderungen ist die Einführung strengerer Mülltrennungsvorschriften. Ab 2025 müssen Haushalte und Unternehmen nicht nur Papier, Plastik, Glas und Metall trennen, sondern auch biologisch abbaubare Abfälle wie Lebensmittelreste und Gartenabfälle. Dies soll dazu beitragen, die Menge an Restmüll zu reduzieren und die Recyclingquote zu erhöhen.</p>



<p>Eine grundlegende Veränderung gilt aber für Kleidung bzw. Textilien. Das Ziel hierbei ist, eine Kreislaufwirtschaft für Textilien zu etablieren, die Recyclingquote zu verbessern und somit die Textilindustrie nachhaltiger zu gestalten. Das ist im Moment nicht wirklich möglich, da Abfälle in der Restmülltonne nicht recycelt werden, sondern in der Müllverbrennung landen.</p>



<p>Aus diesem Grund dürfen <strong>Altkleider</strong> ab dem 01.01.2025 <strong>nicht mehr über den Restmül</strong>l entsorgt werden, sondern müssen über Altkleidercontainer (oder eine andere bereitgestellte Möglichkeit deiner Stadt) entsorgt werden.</p>



<p><strong>Weitere Tipps findest du hier:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-den-kleiderschrank-aufraeumen/">Kleiderschrank ausmisten</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-tun-mit-alten-bettlaken/">Was tun mit alten Bettlaken?</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">3. <strong>Verpflichtende Recyclingquote</strong></h4>



<p>Die neue Verordnung legt eine verpflichtende Recyclingquote von 70 % für Restmüll fest. Dies bedeutet, dass mindestens 70 % des Restmülls recycelt werden müssen. Unternehmen, die diese Quote nicht erreichen, müssen Strafen zahlen. Diese Maßnahme soll Unternehmen dazu motivieren, ihre Recyclingprozesse zu verbessern und alternative Entsorgungsmethoden zu nutzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. <strong>Erweiterte Entsorgungsmöglichkeiten</strong></h4>



<p>Um die neue Verordnung umzusetzen, werden die Entsorgungsmöglichkeiten erweitert. In vielen Städten und Gemeinden werden zusätzliche Recyclinghöfe und Sammelstellen eingerichtet. Diese sollen den Bürgern die Möglichkeit bieten, ihre Abfälle korrekt zu trennen und zu entsorgen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. <strong>Bildung und Aufklärung</strong></h4>



<p>Die Regierung investiert zudem in Bildungs- und Aufklärungskampagnen, um die Bürger über die neuen Vorschriften zu informieren und sie bei der richtigen Mülltrennung zu unterstützen. Schulen, Gemeinden und Unternehmen werden dabei unterstützt, um die Bürger über die Bedeutung der Mülltrennung und des Recyclings aufzuklären.</p>



<h4 class="wp-block-heading">6. <strong>Auswirkungen auf Haushalte</strong></h4>



<p>Für Haushalte bedeutet die neue Verordnung, dass mehr Müll getrennt werden muss und dass die Entsorgungsmöglichkeiten erweitert werden. Dies kann zunächst eine Herausforderung sein, aber langfristig wird es zur Reduzierung des Restmülls und zur Verbesserung der Umwelt beitragen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">7. <strong>Auswirkungen auf Unternehmen</strong></h4>



<p>Unternehmen müssen ihre Recyclingprozesse überprüfen und verbessern, um die verpflichtende Recyclingquote zu erreichen. Dies kann zusätzliche Kosten verursachen, aber auch Chancen für innovative Lösungen und nachhaltige Geschäftspraktiken bieten.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h4>



<p>Die neue Restmüllverordnung 2025 ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft. Durch strengere Mülltrennungsvorschriften, eine verpflichtende Recyclingquote und erweiterte Entsorgungsmöglichkeiten wird die Umwelt geschützt und die Kreislaufwirtschaft gefördert. Obwohl die Umsetzung Herausforderungen mit sich bringt, sind die langfristigen Vorteile für Umwelt und Gesellschaft enorm.</p>



<p>Um alles richtig zu machen und nicht zu riskieren, dass deine Tonne nicht geleert wird oder du eine Strafe zahlen musst, informiere dich am besten direkt bei deiner Stadt, Gemeinde oder deinem Kreis.</p>
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		<title>Speiseöl entsorgen: das solltest du beachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Altes Öl, das ranzig geworden ist oder benutztes Öl vom Frittieren oder Fondue muss entsorgt werden. Aber wie? Das ist nämlich gar nicht so einfach und man kann dabei einiges &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/speiseoel-entsorgen-das-solltest-du-beachten/">Speiseöl entsorgen: das solltest du beachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p>Altes Öl, das ranzig geworden ist oder benutztes Öl vom Frittieren oder Fondue muss entsorgt werden. Aber wie? Das ist nämlich gar nicht so einfach und man kann dabei einiges falsch machen. Wie es richtig und auch umweltbewusst geht, wenn du Speiseöl entsorgen möchtest, erklären dir diese Tipps.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Speiseöl entsorgen – aber richtig</h4>



<p>Möchtest du deine alten Öle oder Fette entsorgen, beachte diese Tipps:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kleine Mengen </strong>Öl kannst du mit <strong>Küchenpapier </strong>aufnehmen und über den Hausmüll entsorgen; zum Beispiel, wenn du eine Pfanne oder einen Topf auswischt.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Größere Mengen kannst du in eine (alte) <strong>Plastikflasche </strong>füllen und diese dann über den Restmüll entsorgen.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bevor du Öl oder Fett in die Flasche füllst, lasse es <strong>abkühlen</strong>. Bei noch warmem oder heißen Öl kann die Kunststoffverpackung sonst schmelzen.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hast du Öl, welches du entsorgen möchtest, was sich in einer Glasflasche befindet, fülle es in eine <strong>Kunststoffflasche </strong>um und entsorge sie über den <strong>Restmüll</strong>; die Glasflasche gehört (komplett entleert) ins Altglas.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Feste, wieder erhärtete Fette kannst du in altes <strong>Zeitungspapier</strong> wickeln und ebenfalls über den Restmüll entsorgen.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Manche Städte bieten außerdem eine <strong>spezielle Annahmestelle</strong>, an der du dein Speiseöl abgeben kannst. Immerhin steckt in ihm wertvolle Energie, die sich noch nutzen lässt, z.B. für die Herstellung von Biogas.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hast du größere Mengen Speiseöl, kannst du sie beim <strong>Wertstoffhof</strong> abgeben.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">So besser nicht</h4>



<p>Das alte Öl sollte auf keinen Fall über den Abfluss oder die Toilette entsorgt werden! Fette und Öle sind nicht wasserlöslich, sie können also im schlimmsten Fall die Rohre verkleben und verstopfen. Auch die Biotonne oder der Komposthaufen sind keine ideale Lösung, da die Fette nicht ins Grundwasser gelangen sollten. Außerdem können z.B. durch den Kompost Ratten angelockt werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Speiseöl weiter verwenden</h4>



<p>Manche Lebensmittel bekommst du in Öl eingelegt zu kaufen; wie etwa Oliven, andere Antipasti oder Fisch. Dieses Öl musst du nicht direkt entsorgen, vielleicht lässt es sich ja weiternutzen. Hier einige Ideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>benutze es zum Anbraten oder zum Backen</li>



<li>mache daraus ein <a href="https://www.fuchsmutter.de/salatdressings-fuer-den-sommer-3-leckere-rezepte/">Salatdressing</a></li>



<li>oder einen Dip</li>



<li>oder eine <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-mache-ich-grillmarinade-selber/">Marinade</a></li>



<li>oder lege damit selbst etwas ein</li>
</ul>



<p><strong>Auch spannend:</strong><br><a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-die-unterschiede-bei-olivenoel/">Was sind die Unterschiede bei Olivenöl?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/woher-bekommt-olivenoel-seine-farbe/">Woher bekommt Olivenöl seine Farbe?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/speiseoel-entsorgen-das-solltest-du-beachten/">Speiseöl entsorgen: das solltest du beachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[konsum]]></category>
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		<category><![CDATA[müll vermeiden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Irgendwie haben wir doch von vielen Dingen zu viel. Manches wird nicht genutzt, vieles ist überflüssig. Anderes ist einfach nur schlecht im Sinne der Nachhaltigkeit. Für vieles gibt es bessere &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/10-dinge-die-du-nicht-mehr-kaufen-solltest/">10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Irgendwie haben wir doch von vielen Dingen zu viel. Manches wird nicht genutzt, vieles ist überflüssig. Anderes ist einfach nur schlecht im Sinne der Nachhaltigkeit. Für vieles gibt es bessere Alternativen. Diese möchten wir dir heute aufzeigen und dich vielleicht auch zum Nachdenken anregen, was du in Zukunft verändern könntest. Oft sind es nur ganz kleine Veränderungen, die aber, in Summe gesehen, Großes bewirken können. Nachhaltigkeit geht uns alle an, ist wichtiger denn je und gar nicht so schwierig, wie du vielleicht denkst. In diesem Beitrag zeigen wir dir heute deshalb 10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest. Viel Spaß!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Plastiktüten </strong></h4>



<p>Die braucht heute wirklich keiner mehr! Es gibt eh schon mehr als genug Plastik- und Kunststoffmüll, da muss es nicht noch mehr sein! Gewöhne dir an, immer einen großen (oder mehrere kleine) Stoffbeutel oder Gemüsebeutel dabei zu haben, die passen in jede Handtasche! Auch im Auto kannst du einen Beutel zur Sicherheit hinterlegen. Und wenn du doch mal einen spontanen Einkauf machst, und so gar nichts für den Transport dabei hast, greife zur Papiertüte oder einer wiederverwendbaren Tasche – dieses bietet mittlerweile nahezu jeder Laden an.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Fast Fashion </h4>



<p>Die Gründe, warum Fast Fashion keine gute Idee ist, sollten klar auf der Hand liegen: die Teile werden möglichst billig produziert, und das meist unter katastrophalen Bedingungen für Mitarbeiter und Umwelt! Es geht um Masse, statt Klasse! Die Stücke sind dabei von so minderer Qualität, dass sie selten lange halten (darauf sind sie ja auch nicht ausgelegt!), so dass durch den vermehrten Konsum von Fast Fashion unglaubliche Massen an Kleidungsmüll entstehen! Wenn du mehr wissen magst, schau dir gerne unseren Beitrag dazu an: <a href="https://www.fuchsmutter.de/4-gruende-gegen-fast-fashion/">4 Gründe gegen Fast Fashion</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Produkte mit Mikroplastik </h4>



<p>Mikroplastik ist eine ebenso große Katastrophe für die Umwelt, was seltsamerweise viel zu selten thematisiert wird. Mikroplastik findet sich hauptsächlich in Kosmetik- und Pflegeprodukten, gelangt darüber ins Wasser, weil sie so extrem klein sind, dass sie kaum herausgefiltert werden können. Von dort gelangen sie in die Umwelt und auch in Fische und Meeresgetier, und somit letztendlich wieder auf unserem Teller. Zum Glück gibt es heute gute Alternativen und viele Hersteller legen mittlerweile Wert darauf, auf Mikroplastik zu verzichten. Aufschluss darüber geben die Produktverpackungen, auf denen der Hinweis steht, dass kein Mikroplastik enthalten ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Deko </h4>



<p>Dekoartikel gehören zu den Dingen, von denen die meisten sicher viel zu viel haben. Doch dann entdeckt man wieder etwas Neues, kauft es, stellt es kurz auf, bis es wieder im Schrank oder Keller verschwindet. Passende Deko, besonders saisonale, kann wirklich schön sein, aber vielleicht schaust du mal, dass du das nutzt, was du bereits hast. Oder du bearbeitest deine Stücke so, dass sie anders aussehen (Stichwort Upcycling) oder nimmst das, was du in der Natur findest – ohne ihr zu sehr zu schaden, versteht sich. Im Frühling ein leeres Glas mit einem Strauß Tulpen, ein paar Wachsblumen, bunte Blätter und Kastanien im Herbst, Äste und Zweige mit Tannengrün, Zapfen und vorhandenen kleinen Christbaumkugeln zur Weihnachtszeit&#8230;es gibt viele Möglichkeiten. Sei kreativ!</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Kosmetik, die an Tieren getestet wurde </h4>



<p>Das ist heutzutage wirklich sowas von unnötig! Wahrscheinlich gibt es kaum einen kosmetischen Inhaltsstoff, der nicht schon zu genüge getestet und erforscht wurde – kein Grund also, dass immer noch Tiere in unsinnigen, grausamen Versuchen leiden müssen! Beachte aber Folgendes: „Vegan“ bedeutet nicht „Cruelty Free“ (tierversuchsfrei) und umgekehrt. Vegan heißt, dass keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten sind – deshalb kann das Produkt oder deren Bestandteile aber trotzdem an Tieren getestet worden sein. Das ist bei Produkten, die als Cruelty Free gekennzeichnet sind, zwar nicht der Fall, dafür können sie aber tierische Stoffe enthalten. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, überprüfe die Verpackung, informiere dich vorab im Netz auf der Firmen-Homepage (oder frage per Mail nach) oder suche bei PETA in der Liste nah dem entsprechenden Unternehmen: <a href="https://tierversuchsfrei.peta-approved.de/">PETA-Liste</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">6. Notizzettel oder -bücher </h4>



<p>Mal eben eine Notiz machen, den Einkaufszettel schreiben, oder eine To Do Liste – alles kein Ding, das ist gut und richtig. Aber das muss nicht zwingend auf gekauften, und somit extra dafür produzierten Zetteln und Blöcken stattfinden. Viel nachhaltiger ist es auch hier, wenn du das nimmst, was du bereits hast. Das kann ein Briefumschlag sein, eine alte Papiertüte, ein Lieferschein aus einem Paket… Oder du nutzt einfach dein Smartphone und machst dir dort deine Notizen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">7. Herkömmliche Perioden-Produkte </h4>



<p>Auch sie verursachen jedes Jahr große Mengen an Müll! Welche tollen Alternativen es mittlerweile gibt, haben wir für dich in <a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltige-alternativen-zu-tampons-und-binden/">diesem Beitrag </a>zusammengefasst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">8. Immer die neuesten Technik-Trends </h4>



<p>Für manche ist es ein Muss, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Doch bedenke dabei, dass die Herstellung für jedes Gerät einiges an Energie und Ressourcen aller Art verbraucht! Und das ist so oft unnötig! Warum immer den letzten Trends hinterherjagen, wenn das Gerät doch noch einwandfrei funktioniert? Wir sollten auch wieder mehr zurück zum „Reparieren statt neu kaufen“ – Prinzip! Oder, wenn es unbedingt sein muss, öfter mal etwas Neues zu kaufen: wie wäre es mit etwas Gebrauchtem? Gebraucht heißt ja nicht schlecht und es gibt heute tolle Internetshops, in denen technische Produkte angeboten werden, die zwar schon genutzt, aber überholt und in einem sehr guten Zustand sind! Das schon die Umwelt und den Geldbeutel!</p>



<h4 class="wp-block-heading">9. Frischhaltefolie, Alufolie, Backpapier </h4>



<p>Diese drei verursachen ebenfalls ganz schöne Mengen an Abfall und lassen sich zudem noch ganz schlecht recyceln bzw. sehr schlecht abbauen. Diese klassischen Einmal- oder Wegwerfartikel müssen heute nicht mehr sein, das es tolle Alternativen gibt. Zum Beispiel Wachstücher (auch vegan), Dosen und Schüsseln für Essensreste, wiederverwendbare Backmatten, Silikonabdeckungen für Gläser, Flaschen oder direkt für Lebensmittel, Boxen für´s Frühstück oder Mittagessen, und und und.</p>



<h4 class="wp-block-heading">10. Trend-Klamotten </h4>



<p>Wer ständig die neuesten Trend-Klamotten shoppt, trägt ebenfalls dazu bei, dass der Müllhaufen an Altkleidern stetig wächst; selbst, wenn es keine Fast Fashion ist. Trendklamotten mögen zwar teurer sein, werden aber häufig nur für eine kurze Zeit getragen. Da ist unnötig. Es spricht nichts dagegen, sich hin und wieder etwas Neues zu gönnen, doch wenn es unbedingt ein neues Trendteil sein muss, überlege, wie oft du es tragen wirst oder ob es nicht auch eher ein modisches Accessoire sein darf, dass du öfter immer wieder neu kombinieren kannst. Das fällt damit leichter, alt mit einem hippen Kleidungsstück. Ansonsten empfehlen wir dir, dich mal über die <a href="https://www.fuchsmutter.de/capsule-wardrobe-der-nachhaltige-trend/">Capsule Wardrobe</a> zu informieren. Mit ein paar klassischen Basisteilen bist du immer auf der richtigen Seite und kannst dieses Outfit dann mit deinem Trend-Accessoire aufpeppen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/10-dinge-die-du-nicht-mehr-kaufen-solltest/">10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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		<title>Müll vermeiden unterwegs: diese Tipps helfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen treffen bewusstere (Kauf)Entscheidungen im Sinne der Nachhaltigkeit. Besonders beim Einkaufen trifft dies zu und ist hier auch gar nicht so schwierig durchzuführen, wenn man ein paar Dinge &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/muell-vermeiden-unterwegs-diese-tipps-helfen/">Müll vermeiden unterwegs: diese Tipps helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Immer mehr Menschen treffen bewusstere (Kauf)Entscheidungen im Sinne der Nachhaltigkeit. Besonders beim Einkaufen trifft dies zu und ist hier auch gar nicht so schwierig durchzuführen, wenn man ein paar Dinge beachtet. Anders sieht es da aus, wenn man unterwegs ist, vielleicht auch spontan. Aber auch hier gilt: gewusst wie und mithilfe dieser Tipps bist du gut vorbereitet, wenn es heißt „Müll vermeiden unterwegs“.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Gute Vorbereitung ist alles</h4>



<p>Oft sind es ja die spontanen Situationen, in denen man unvorbereitet ist, die dazu führen, dass man doch wieder etwas eigentlich Unnötiges kauft – oder den Kauf dann ganz sein lässt. Aber das muss nicht sein. Gewöhne dir an, ein paar Basics dabei zu haben, dann kann nichts schiefgehen. Das ist auf den ersten Blick vielleicht umständlich oder gewöhnungsbedürftig, aber kann dir das Müll vermeiden unterwegs auf jeden Fall erleichtern. Hier ein paar Basics, die du dabei haben solltest:</p>



<p><strong>Trinkflasche </strong><br>So musst du keine To Go Becher oder Plastikflaschen kaufen. Manche Läden und Restaurants bieten sogar an, dass du deine Flasche kostenlos mit Leitungswasser füllen kannst; alternativ geht dies auf öffentlichen Toiletten.</p>



<p><strong>Stoffbeutel</strong> <br>Für Spontankäufe oder wenn es mal wieder ein bisschen mehr geworden ist beim Einkaufen. Du kannst ihn klein zusammenfalten, ggf. mit einem Gummiband fixieren, so passt er in jede Handtasche oder Rucksack.</p>



<p><strong>Gemüsenetze </strong><br>Nie verkehrt für den Einkauf im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt. Natürlich kannst du auch andere Dinge darin transportieren, wenn spontan Bedarf ist.</p>



<p><strong>Stoffbeutel und Gemüsenetz </strong>eignen sich auch sehr gut, wenn du etwas beim Bäcker kaufen möchtest. Die meisten benutzen zwar Papiertüten, aber auch die sind nur überflüssiger Müll; für den Transport der Backwaren vom Bäcker bis nach Hause ist ein Beutel ausreichend.</p>



<p><strong>Besteckset </strong><br>Wenn du häufiger unterwegs bist und auswärts isst, kann ein eigenes Besteckset sinnvoll sein. Viele Imbissbuden oder andere Stellen, an denen es „To Go Essen“ gibt, nutzen immer noch Wegwerf-Besteck aus Plastik. Das muss nicht sein. Es gibt tolle Bestecksets zu kaufen, die du immer wieder verwenden kannst. Es gibt verschiedene Ausführungen, von der einfachen mit Messer-Gabel-Löffel bis hin zur größeren Version mit zusätzlichen Essstäbchen und Strohhalm. So bist du für jede Mahlzeit gerüstet.</p>



<p>Möglicherweise kann auch eine <strong>kleine Dose </strong>hilfreich sein. Du kannst sie nutzen, wenn du irgendwo etwas Kleines zu essen kaufst, für das eine (Einweg)Verpackung nötig wäre (z.B. Salatbuffet im Supermarkt) oder für Essensreste.</p>



<p>Stelle dich darauf ein, dass vielleicht nicht jeder dein Handeln versteht und es vielleicht nicht immer einfach ist, deinen Wunsch durchzusetzen. Da hilft nur: freundlich bleiben, drüber reden, erklären. So sollte eigentlich niemand etwas dagegen haben, wenn du dich für ein nachhaltigeres Leben einsetzt.</p>



<p>Noch mehr zum Thema Nachhaltigkeit<br><a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltige-alternativen-zu-tampons-und-binden/">Nachhaltige Alternativen zu Binden und Tampons</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/6-nachhaltige-deo-alternativen/">Nachhaltige Deo-Alternativen</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltig-im-bad/">Nachhaltig im Bad</a></p>
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		<title>Maden in der Mülltonne &#8211; was tun?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/maden-in-der-muelltonne-was-tun/">Maden in der Mülltonne &#8211; was tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
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<p>Besonders in den Sommermonaten haben wir oftmals Probleme mit Ungeziefer in unserem Abfall. Ob es die Mülltonne ist oder der Mülleimer in der Küche &#8211; beides ist äußerst unangenehm und unappetitlich. Fruchtfliegen, Schmeißfliegen und Maden dominieren unseren Müll und lassen sich super schwer loswerden. Wir geben dir Tipps, wie du Maden in der Mülltonne endlich den Kampf ansagen kannst! Und das ganz ohne Insektizide!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aber wie entstehen Maden in der Mülltonne?</h2>



<p>Bei Maden handelt es sich um Larven von Zweiflüglern wie beispielsweise Fliegen. Je höher die Außentemperatur ist, desto schneller zersetzen sich Essensreste und Gartenabfälle. Feuchtigkeit und Wärme machen sie ideal als Brutstätte für Fliegeneier. Windeln, Lebensmittel wie Fleisch, Obst und Gemüse ziehen Fliegen besonders an. Legt die Fliege nun ihre Eier ab, schlüpfen die Maden zeitnah. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Und so wirst du Maden los:</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Waschpulver: </strong>Es mindert den üblen Geruch und lässt den Maden keine Luft zum Atmen. Streue das Pulver dafür einfach über den Abfall.</li><li><strong>Gekochtes Pfefferwasser:</strong> Gekochtes Pfefferwasser ist ebenfalls eine wirksame Lösung. Dabei gilt: je mehr Pfeffer, desto wirksamer. Einfach in eine Sprühflasche füllen und die Larven besprühen. </li><li><strong>Salz:</strong> Salz entzieht Maden die Flüssigkeit und tötet sie somit ab. Einfach über den Müll streuen. Am besten eignet sich dazu Streusalz.</li><li><strong>Essig:</strong> Essig ist ein wahres Wundermittel! Du kannst es für fast alles nutzen, auch gegen Maden in der Mülltonne. Der Essig wirkt ätzend auf die Larven.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Madenbefall vorbeugen </h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Mülltonne regelmäßig mit Hochdruckreiniger ausspülen</li><li>Katzenstreu oder getrocknetes Gras entziehen der Tonne zusätzlich die Feuchtigkeit</li><li>Im Handel sind Maden-Deckel erhältlich, wodurch keine Faulgase entweichen</li><li>Die Insekten lieben Wärme – deshalb auch hier einen möglichst schattigen Standort wählen</li><li>Knoblauch soll die unerwünschten Fliegen fernhalten, einfach ein paar geschnittene Zehen über dem Müll verteilen</li><li>Tonne regelmäßig mit Essig einsprühen</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Maden in der Mülltonne sind ärgerlich&#8230;</h2>



<p>&#8230;aber mit ein paar einfachen Tricks kann man sie loswerden und gut vorbeugen. Natürlich ist das nicht der eleganteste Weg, aber sicherlich einer der umweltfreundlichsten. Scharfe, chemische Pestizide sind nicht gut für die Umwelt und auch für uns schädlich. Probiere also an erster Stelle unsere Tipps, bevor du zur Chemiekeule greifst. Das spart nämlich viel Geld. </p>
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