<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>umweltschutz Archive | FuchsMutter.de</title>
	<atom:link href="https://www.fuchsmutter.de/tag/umweltschutz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.fuchsmutter.de/tag/umweltschutz/</link>
	<description>Tipps und Tricks von der fuchsigen Mutti</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Jan 2025 09:05:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.fuchsmutter.de/wp-content/uploads/2021/03/android-chrome-192x192-1-150x150.png</url>
	<title>umweltschutz Archive | FuchsMutter.de</title>
	<link>https://www.fuchsmutter.de/tag/umweltschutz/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Zero-Waste-Tipps für den Winter</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/zero-waste-tipps-fuer-den-winter/</link>
					<comments>https://www.fuchsmutter.de/zero-waste-tipps-fuer-den-winter/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[müll vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Waste]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fuchsmutter.de/?p=4918</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Winter kann eine Herausforderung sein, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit und Müllvermeidung geht. Doch mit ein paar einfachen Zero-Waste-Tipps lässt sich auch die kalte Jahreszeit umweltfreundlicher gestalten. In &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/zero-waste-tipps-fuer-den-winter/">Zero-Waste-Tipps für den Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Winter kann eine Herausforderung sein, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit und Müllvermeidung geht. Doch mit ein paar einfachen Zero-Waste-Tipps lässt sich auch die kalte Jahreszeit umweltfreundlicher gestalten. In diesem Beitrag zeigen wir dir einige Möglichkeiten, wie du auch im Winter Müll vermeiden und nachhaltiger leben kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Winterkleidung nachhaltig </strong><strong>kaufen und </strong><strong>pflegen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kleidung reparieren statt neu kaufen:</strong> Während der kalten Wintermonate benötigen wir warme und funktionelle Kleidung. Anstatt immer wieder neue Winterkleidung zu kaufen, kannst du defekte Kleidungsstücke reparieren oder durch Upcycling aufwerten. Kleine Löcher, gerissene Nähte oder kaputte Reißverschlüsse lassen sich oft mit ein wenig Geschick und den richtigen Materialien reparieren. Oder du gibst sie in eine Näherei und lässt sie ausbessern – das ist allemal günstiger, als ein neues Kleidungsstück.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Second-Hand und nachhaltige Mode:</strong> Wenn du doch neue Kleidung benötigst, kannst du auf Second-Hand-Läden, Tauschbörsen oder nachhaltige Modeanbieter zurückgreifen. Second-Hand-Kleidung ist nicht nur günstiger, sondern schont auch die Umwelt, da keine neuen Ressourcen für die Produktion benötigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/winterkleidung-wegpacken-wie-gehts/">Winterkleidung wegpacken &#8211; So geht´s</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Energiesparen im Haushalt</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heizung effizient nutzen:</strong> Die Heizung ist einer der größten Energieverbraucher im Winter. Um Energie zu sparen, solltest du die Heizkörper nicht blockieren und regelmäßig entlüften. Heizkörperthermostate helfen dabei, die Temperatur konstant zu halten und unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lies´ gerne hier weiter:</strong> <a href="https://www.fuchsmutter.de/heizkosten-sparen-7-tipps/">Heizkosten sparen: 7 Tipps</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wärmequellen nutzen:</strong> Nutze natürliche Wärmequellen wie Sonneneinstrahlung durch Fenster oder die Restwärme von Elektrogeräten. Ziehe Vorhänge und Rollos nach Einbruch der Dunkelheit zu, um die Wärme im Raum zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dämmung und Abdichtung:</strong> Überprüfe Fenster und Türen auf undichte Stellen und dichte sie bei Bedarf ab. Eine gute Dämmung hilft, die Wärme im Haus zu halten und den Energieverbrauch zu senken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nachhaltige Dekoration und Geschenke</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Natürliche Dekoration:</strong> Statt Plastiktannenbaum und -deko kannst du auf natürliche Materialien zurückgreifen. Tannenzweige, Zapfen, getrocknete Orangenscheiben und Kerzen aus Bienenwachs schaffen eine gemütliche und nachhaltige Atmosphäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Selbstgemachte Geschenke:</strong> Selbermachen liegt im Trend und ist nachhaltiger als gekauft. Ob selbstgemachte Kerzen, handgestrickte Schals oder leckere Plätzchen – selbstgemachte Geschenke sind nicht nur persönlicher, sondern auch umweltfreundlicher. Du kannst auch auf Verpackungsmaterial verzichten oder wiederverwendbare Verpackungen wie Stoffbeutel und Glasbehälter verwenden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verpackungsfreies Einkaufen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Einkaufen mit eigenen Behältern:</strong> Viele Supermärkte und Bioläden bieten inzwischen unverpackte Lebensmittel an. Nutze die Möglichkeit, deine eigenen Behälter mitzubringen und so Verpackungsmüll zu vermeiden. Wiederverwendbare Einkaufsbeutel, Stofftaschen und Gläser sind ideale Begleiter beim Einkaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bulk-Kauf:</strong> Der Winter ist die ideale Zeit, um Grundnahrungsmittel wie Hülsenfrüchte, Nüsse und Getreide in größeren Mengen zu kaufen. Das bietet sich vor allem für Lebensmittel an, die sich gut und lange lagern lassen. Dies reduziert nicht nur Verpackungsmüll, sondern spart auch Geld. Achte beim Kauf aber darauf, nur so viel zu kaufen, wie du auch tatsächlich verbrauchen kannst, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehr Infos: </strong><a href="https://www.fuchsmutter.de/12-tipps-gegen-lebensmittelverschwendung/">12 Tipps gegen Lebensmittelverschwendung</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Winterliche Körperpflege</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Natürliche Pflegeprodukte:</strong> Im Winter ist die Haut oft besonders trocken und empfindlich. Statt auf herkömmliche Pflegeprodukte mit viel Plastikverpackung zu setzen, kannst du auf natürliche Alternativen umsteigen. Feste Seifen, Körperbutter und selbstgemachte Peelings sind umweltfreundlich und pflegen die Haut schonend.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Weiterlesen: </strong><a href="https://www.ratundwissen.de/hautpflege-im-winter-was-muss-ich-beachten/">Hautpflege im Winter, was muss ich beachten?</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>DIY-Kosmetik:</strong> Viele Pflegeprodukte lassen sich einfach selbst herstellen. Ein Zuckerpeeling aus Zucker, Kokosöl und ätherischen Ölen ist beispielsweise schnell gemacht und frei von schädlichen Chemikalien. Auch <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-lippenpflege-mit-sheabutter-selbermachen/">Lippenbalsam</a> und Handcreme lassen sich mit wenigen Zutaten selbst anrühren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Müllfreie Winterküche</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Saisonale und regionale Produkte:</strong> Der Winter bietet eine Vielzahl an <a href="https://www.fuchsmutter.de/category/ratgeber/ernaehrung/saisonkalender/">saisonalen</a> und regionalen Lebensmitteln, die nicht nur frisch und gesund sind, sondern auch lange Transportwege und Verpackungsmüll vermeiden. Greife zu Kohl, Wurzelgemüse, Äpfeln und Birnen aus deiner Region.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Reste verwerten:</strong> Plane deine Mahlzeiten so, dass keine Reste übrig bleiben, und nutze Reste kreativ. Aus übrig gebliebenem Gemüse lassen sich Suppen, Eintöpfe oder Aufläufe zaubern. Auch Obst- und Gemüseschalen können weiterverwendet werden, zum Beispiel zur Herstellung von <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-instant-gemuesebruehe-selber-machen/">Brühen</a> oder Kompost.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Keine Ideen? <a href="https://www.ratundwissen.de/wie-lassen-sich-reisreste-verwerten/">Wie kann ich Reisreste verwerten?</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bewusster Konsum und Minimalismus</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weniger ist mehr:</strong> Der Winter ist eine gute Gelegenheit, den eigenen Konsum zu überdenken und minimalistische Prinzipien umzusetzen. Kaufe nur das, was du wirklich benötigst, und verzichte auf unnötige Anschaffungen. Weniger Besitz bedeutet weniger Müll und mehr Platz für die wichtigen Dinge im Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Leihen und Tauschen:</strong> Viele Dinge, die wir nur selten nutzen, können geliehen oder getauscht werden. Ob Winterausrüstung, Bücher oder Werkzeuge – durch das Leihen und Tauschen sparst du Ressourcen und reduzierst Müll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hoffen, diese Zero-Waste-Tipps für den Winter konnten dich inspirieren und es dir einfacher machen, nachhaltiger zu leben. Weitere Ratschläge für mehr Nachhaltigkeit findest du hier: <a href="https://www.fuchsmutter.de/10-dinge-die-du-nicht-mehr-kaufen-solltest/">10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/zero-waste-tipps-fuer-den-winter/">Zero-Waste-Tipps für den Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fuchsmutter.de/zero-waste-tipps-fuer-den-winter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schadstoffe in Kleidung: darauf musst du achten</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/schadstoffe-in-kleidung-darauf-musst-du-achten/</link>
					<comments>https://www.fuchsmutter.de/schadstoffe-in-kleidung-darauf-musst-du-achten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[klamotten]]></category>
		<category><![CDATA[kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[schadstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[textilien]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fuchsmutter.de/?p=4358</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein tiefschwarzes Shirt, ein knallroter Pullover, die Jeans im „Used Look“ oder eine absichtlich knittrige Bluse – sie alle haben gemeinsam, dass bei ihrer Herstellung häufig Substanzen Verwendung finden, die &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/schadstoffe-in-kleidung-darauf-musst-du-achten/">Schadstoffe in Kleidung: darauf musst du achten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ein tiefschwarzes Shirt, ein knallroter Pullover, die Jeans im „Used Look“ oder eine absichtlich knittrige Bluse – sie alle haben gemeinsam, dass bei ihrer Herstellung häufig Substanzen Verwendung finden, die nicht ganz unbedenklich sind; sowohl bei der Herstellung, als auch später beim Tragen. Besonders empfindliche Menschen können darauf reagieren und natürlich wäre es grundsätzlich eh besser, deutlich weniger Kleidung zu kaufen, die mit Schadstoffen behandelt wurde. Wie das geht und worauf du beim Einkauf achten solltest, wenn es um Schadstoffe in Kleidung geht, erklären wir die in diesem Artikel.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie landen die Schadstoffe in der Kleidung?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Wege, auf denen Schadstoffe in unserer Kleidung landen. Häufig beginnt es schon beim Anbau, bei dem bestimmte Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden, die später in den Pflanzenfasern verbleiben. Bei der Herstellung von besonders knitterfreien oder bügelfreien Stoffen wird Formaldehyd eingesetzt. Und um bestimmte Effekte auf Kleidung zu erzielen, setzt man zum Beispiel Brom, Jod, Chlor oder Fluor ein. Ein weiteres Problem sind Farbstoffe. Rund zwei Drittel aller Farbstoffe in der Textilindustrie sind sogenannte „Azofarben“. Dies sind synthetische Farbstoffe, die auf Basis von Erdöl hergestellt werden. Außerdem werden beim Transport von Textilien häufig weitere Chemikalien (z.B. Insektizide) benutzt, die die Kleidung schützen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">All diese Stoffe können die Umwelt, Tiere und uns Menschen schaden! Das betrifft nicht nur die Menschen, die an der Herstellung beteiligt sind – häufig unter nicht wirklich guten und gesundheitsgefährdenden Umständen – sondern auch die Menschen, die die Kleidung später tragen. Die meisten Kleidungsstücke werden im Ausland hergestellt, in denen es häufig wenige oder nicht so strenge Auflagen gibt, was den Umweltschutz angeht. Die kritischen Inhaltsstoffe können bei den Trägern zu Haut-, Augen- und Atemwegs-Reizungen führen, Schlaf und Konzentration beeinträchtigen und manche sollen sogar krebserregend sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Deutschland und Europa gibt es allerdings recht strenge Grenzwerte, was die Schadstoffmengen angeht, deren Einhaltung auch überprüft wird. Vollständig vermeiden lassen sich Schadstoffe in Kleidung dadurch allerdings nicht. Außerdem geht es hierbei ja auch „nur“ um Grenzwerte; ungesunde Stoffe sind also trotzdem enthalten, wenn auch in geringeren Mengen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum reichen Grenzwerte allein nicht aus?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">In Deutschland gibt es bestimmte Regelungen und Gesetze, die eine zu hohe Schadstoffbelastung von Kleidung verhindern soll – anders, als in vielen anderen Ländern. Diese bei uns geltenden Verordnungen und Gesetze werden regelmäßig überprüft; unter anderem auch von Verbraucherschutzbehörden. Das bedeutet allerdings leider nicht, dass Kleidung, die in Deutschland verkauft wird, frei von Schadstoffen ist. Der Grund dafür liegt hauptsächlich darin, dass nicht alle potenziellen Schadstoffe gesetzlich verboten sind – was auch schwierig wäre, da es viele tausende Farb- oder Hilfsstoffe gibt, die in der Textilindustrie verwendet werden. Das Risiko für eine (höhere) Schadstoffbelastung betrifft zudem meist Kleidung, die aus dem nicht-europäischen Ausland kommt. Dort gelten andere Regeln für Produktion, Mitarbeiter- und Umweltschutz, die nicht selten für unser Empfinden sehr schlecht sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bewusster einkaufen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Glück gibt es Alternativen für Kleidung, die weniger oder gar keine Schadstoffe enthält und auch die Menschen in der Produktion sowie die Umwelt besser schützt. Nachhaltigkeit ist ein Thema, was auch in der Textilbranche immer mehr ankommt. Wer also bewusster einkaufen möchte, hat die Möglichkeit, sich anhand von bestimmten Textilsiegeln zu orientieren. Sie liefern zwar auch keine hundertprozentige Sicherheit, da nicht alle Schadstoffe bewertet werden, jedoch können sie eine gute Hilfe beim Einkauf sein. Ein paar Beispiele:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Grüne Knopf</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses 2019 eingeführte staatliche Siegel stellt ökologische und soziale Anforderungen an Kleidung, z.B. Mindestlohn für die Arbeiter, Verzicht auf gefährliche Chemikalien usw. Nachteil: es wird nicht die komplette Produktion überprüft, sondern nur einzelne Produktionsschritte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Blauer Engel (Textilien)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kleidung, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet wird, muss hohe ökologische Anforderungen erfüllen – und zwar von der Rohstofffertigung bis zum Endprodukt. Das Siegel kennzeichnet Textilien, die ohne gesundheitsschädliche Chemikalien und unter Einhaltung hoher Umweltstandards hergestellt werden. Diese Produkte müssen außerdem gute Gebrauchseigenschaften aufweisen. Das Siegel wird vom Bundesumweltministerium vergeben; die Kriterien erarbeitet das Umweltbundesamt und eine unabhängige Jury (Umweltzeichen) beschließt dann die Kriterien. Der Blaue Engel stellt Anforderungen an den gesamten Weg der Produktion und deckt sowohl Natur- als auch Kunstfasertextilien ab; alle Anforderungen müssen unmittelbar erfüllt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fairtrade Cotton</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Siegel kennzeichnet rohe Baumwolle, die sowohl unter fairen Bedingungen angebaut als auch verarbeitet und gehandelt wird. Die vorgegebenen Kriterien gelten für die gesamte Wertschöpfungskette. Dazu zählt auch ein garantierter Mindestpreis, so dass die Baumwollbauern ihre Kosten decken können. Pestizide und bestimmte Dünger dürfen nur eingeschränkt genutzt werden. Zuschläge für die Bauern gibt es außerdem für Bio-Anbau.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>GOTS (Global Organic Textile Standard)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Siegel deckt die Weiterverarbeitung von Baumwolle ab. Es wird dann vergeben, wenn Textilien zu mind. 70 % aus biologisch erzeugten Naturfasern bestehen. Bei einem Anteil von 95 % oder mehr, darf der Zusatz „Bio“ oder „Organic“ verwendet werden. Werden chemische Stoffe verwendet, gelten hierfür bestimmte Kriterien in puncto Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>IVN Best</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das IVN Best – Siegel des Internationalen Verbands der Naturtextilwirtschaft gilt als sehr strenges Öko-Label. Bei der Weiterverarbeitung der Baumwolle müssen die Produzenten sehr hohe Umwelt- und Sozialstandards einhalten. Damit das Siegel vergeben wird, dürfen nur Naturfasern aus Bio-Produktion verwendet werden. Substanzen, die nicht abbaubar sind oder sogar eine Gefahr für Umwelt oder Gesundheit darstellen, sind verboten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Made in Green by Oeko-Tex</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Siegel wird vergeben von der internationalen Oeko-Tex-Gemeinschaft, für die sich Textilforschungs- und Prüfinstitute zusammengeschlossen haben. Es bezieht Herstellungs- und Nutzungsphasen ein. Es gelten bestimmte Anforderungen an Umwelt- und Sozialverträglichkeit; sowohl Zwischen- als auch Endprodukte werden auf Umweltfreundlichkeit geprüft. Außerdem sind soziale Arbeitsbedingungen und eine Lieferketten-Transparenz Voraussetzung für den Erhalt des Siegels.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was kann man noch tun, um Schadstoffe in Kleidung zu vermeiden?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hier noch mehr Tipps, auf was du achten solltest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verzichte auf Kleidung / Textilien, die stark (meist unangenehm) riechen.</li>



<li>Stücke, die mit dem Hinweis „geruchsarm“ oder „antibakteriell“ werben, sind meist zusätzlich behandelt worden, um diesen Effekt zu erzielen; es können also Schadstoffe enthalten sein.</li>



<li>Grundsätzlich solltest du neue Kleidung vor dem ersten Tragen waschen, um mögliche Rückstände zu entfernen.</li>



<li>Oder greife mehr zu Second-Hand-Ware; sie wurde schon häufiger gewaschen und ist dementsprechend weniger belastet. Außerdem vermindert dies die immer größer werdenden Flut an neu produzierten Kleidungsstücken (oft <a href="https://www.fuchsmutter.de/4-gruende-gegen-fast-fashion/">Fast Fashion</a>).</li>



<li>Vorsicht gilt auch bei Kleidung, die den Hinweis hat „Blutet aus“, „Kann abfärben“, „Separat wachen“ oder ähnliches. Hierbei handelt es sich meist um stark eingefärbte Textilien, die auch besonders für empfindliche Menschen (z.B. Allergiker) zum Problem werden können.</li>



<li>Willst du ganz auf Nummer Sicher gehen, greife zu ungefärbten Stücken, am besten aus Naturfasern.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/stoffe-natuerlich-faerben/">Stoffe färben mit Lebensmittelresten</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/5-alternativen-zu-weichspueler/">5 Alternativen zu Weichspüler</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/capsule-wardrobe-der-nachhaltige-trend/">Capsule Wardrope &#8211; der nachhaltige Trend?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/schadstoffe-in-kleidung-darauf-musst-du-achten/">Schadstoffe in Kleidung: darauf musst du achten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fuchsmutter.de/schadstoffe-in-kleidung-darauf-musst-du-achten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist die Planetary Health Diet?</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/was-ist-die-planetary-health-diet/</link>
					<comments>https://www.fuchsmutter.de/was-ist-die-planetary-health-diet/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[erde]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen und Backen]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Waste]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fuchsmutter.de/?p=4298</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ernährung der Weltbevölkerung hat nicht nur Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen, sondern auch auf die Gesundheit des Planeten. Um beide zu schützen, haben 37 Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-ist-die-planetary-health-diet/">Was ist die Planetary Health Diet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Ernährung der Weltbevölkerung hat nicht nur Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen, sondern auch auf die Gesundheit des Planeten. Um beide zu schützen, haben 37 Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen (u.a. Klimaforscher und Ernährungswissenschaftler) eine Ernährungsweise entwickelt, die die ökologischen Belastungsgrenzen der Erde mit einer gesundheitsfördernden Versorgung der Menschen verbindet. Diese Ernährungsweise nennt sich „Planetary Health Diet“ (PHD) und wurde 2019 von der EAT-Lancet-Kommission vorgestellt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Um alle Menschen unserer Erde bis zum Jahr 2050 nachhaltig und gesund ernähren zu können, ist eine grundlegende Veränderung nötig; sowohl in unserer Landwirtschaft, als auch bei unserer Ernährungsweise. Um beides zu erreichen, also gesunde Menschen und einen gut geschützten Planeten, wurde von den Forschenden dieses Ernährungssystem erdacht, welches wir uns nun genauer anschauen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was beinhaltet die Planetary Health Diet?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Planetary Health Diet (kurz PHD) ist kein starres Ernährungskonzept, sondern ein flexibler Rahmen, der an verschiedene Kulturen, Geschmäcker und Essgewohnheiten angepasst werden kann. Die PHD basiert auf pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen. Tierische Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte und Eier sind in geringen Mengen erlaubt, aber nicht notwendig. Zucker und raffinierte Kohlenhydrate sollten vermieden werden. Fette sollten vor allem aus pflanzlichen Quellen wie Oliven- oder Rapsöl stammen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die PHD sieht folgende Mengenangaben pro Tag für eine durchschnittliche Energiezufuhr von 2.500 Kilokalorien vor:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vollkorngetreide: 232 g</li>



<li>Stärkehaltiges Gemüse (z.B. Kartoffeln, Maniok): 50 g</li>



<li>Gemüse: 300 g</li>



<li>Obst: 200 g</li>



<li>Rind-, Lamm- oder Schweinefleisch: 14 g</li>



<li>Geflügel: 29 g</li>



<li>Eier: 13 g</li>



<li>Fisch: 28 g</li>



<li>Hülsenfrüchte: 75 g</li>



<li>Nüsse: 50 g</li>



<li>Milchprodukte: 250 g</li>



<li>Fette: 40 g</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Hier liegen allerdings auch schon ein paar Schwierigkeiten, die zu Kritik führen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zum einen ist die hier angenommene Zufuhr von 2500 Kalorien pro Tag nicht für alle Menschen gleich umsetzbar. Für Menschen, die sehr hart körperlich arbeiten, wäre das viel zu wenig Energie, bei Menschen mit einer leichten, z.B. sitzenden Tätigkeit zu viel. Menschen in vielen Ländern der Erde stehen außerdem deutlich weniger Kalorien pro Tag zur Verfügung. Aus diesem Grund sollte man die Planetary Health Diet eher als Empfehlung bzw. zur Orientierung sehen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein zweiter Knackpunkt ist, dass die PHD-Ernährungsform bei manchen Menschen eine enorme Reduzierung des Verzehrs von rotem Fleisch bedeuten würde. In Nordamerika wäre das etwa eine Reduzierung auf ein Siebtel. Anders herum ist es in vielen afrikanischen Ländern so, dass dort heute etwa die siebenfache Menge an stärkereichen Pflanzen konsumiert wird, wie empfohlen. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In beiden Fällen wäre es also fraglich, ob eine so radikale Umstellung der Ernährung möglich wäre.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum ist die Planetary Health Diet wichtig?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die PHD hat mehrere Vorteile für die Gesundheit der Menschen und des Planeten. Zum einen kann die PHD das Risiko für chronische Krankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs senken, die mit einer ungesunden Ernährung zusammenhängen. Die PHD enthält viele <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-eigentlich-ballaststoffe/">Ballaststoffe</a>, Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die für eine optimale Körperfunktion wichtig sind. Zum anderen kann die PHD die Umweltbelastung durch die Lebensmittelproduktion reduzieren, die zu einem hohen Anteil für den Klimawandel, den Verlust der biologischen Vielfalt, die Verschmutzung von Wasser und Böden und die Übernutzung von Ressourcen verantwortlich ist. Die PHD setzt auf eine effizientere Nutzung von Flächen, Wasser und Energie, eine geringere Abhängigkeit von tierischen Lebensmitteln, die mehr Treibhausgase ausstoßen, und eine Verringerung von Lebensmittelabfällen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.fuchsmutter.de/12-tipps-gegen-lebensmittelverschwendung/">Tipps gegen Lebensmittelverschwendung</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie kann man die Planetary Health Diet umsetzen?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die PHD ist keine starre Vorgabe, sondern eher als Einladung zu verstehen, die eigene Ernährung zu hinterfragen, überdenken und zu verbessern. Jeder Schritt in Richtung einer pflanzenbetonteren, abwechslungsreichen und maßvollen Ernährung ist ein Gewinn für die eigene Gesundheit und die des Planeten. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch, sondern nur individuelle Möglichkeiten und Vorlieben. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier sind einige Tipps, wie du die PHD in den Alltag integrieren kann:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Experimentiere mit neuen Rezepten, die auf pflanzlichen Zutaten basieren. Es gibt viele leckere Gerichte aus verschiedenen Küchen der Welt, die die PHD widerspiegeln, wie zum Beispiel Linsensuppe, Hummus, Falafel, Couscous-Salat, Gemüsecurry, Nudeln mit Tomatensoße, Gemüselasagne, Ratatouille, Gemüsepfanne, Ofengemüse, Salate, Smoothies, Obstsalat, Haferflocken, Müsli, Nussbrot oder Bananenbrot.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Reduziere den Konsum von Fleisch, Milchprodukten und Eiern und ersetze sie teilweise oder ganz durch pflanzliche Alternativen wie Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, Sojaprodukte, Hafermilch, Mandelmilch oder Leinsamen. Wenn du zu tierischen Lebensmitteln greifst, achte auf eine gute Qualität, zum Beispiel aus ökologischer Haltung.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.fuchsmutter.de/was-bedeutet-das-haltungsform-label/">Was bedeutet das Tierwohl-Label?</a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vermeide Zucker und raffinierte Kohlenhydrate wie Weißbrot, Kuchen, Süßigkeiten, Limonaden oder Fruchtsäfte und greife stattdessen zu Vollkornprodukten, Obst, Gemüse oder Nüssen, die mehr Nährstoffe und Ballaststoffe enthalten und länger sättigen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wähle Fette aus pflanzlichen Quellen wie <a href="https://www.ratundwissen.de/was-sind-die-unterschiede-bei-olivenoel/">Olivenöl</a>, Rapsöl, Nussölen, Avocado, Nüssen oder Samen und vermeide Fette aus tierischen Quellen wie Butter, Schmalz, Sahne oder Käse, die mehr gesättigte Fettsäuren enthalten, die das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen können.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Plane deine Einkäufe und Mahlzeiten im Voraus, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Kaufe nur so viel ein, wie du benötigst, und verwerte Reste, indem du sie einfrierst, aufbewahrst oder zu neuen Gerichten verarbeitest. Achte auch auf die richtige Lagerung und Haltbarkeit von Lebensmitteln, um sie länger frisch zu halten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.ratundwissen.de/was-muss-man-beim-einfrieren-beachten/">Was muss man beim Einfrieren beachten?</a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Informiere dich über die Herkunft, die Produktionsbedingungen und die ökologischen Auswirkungen der Lebensmittel, die du konsumierst. Bevorzuge regionale, saisonale und biologische Lebensmittel, die weniger Transportwege, Pestizide und Kunstdünger benötigen. Unterstütze, wenn möglich, lokale Erzeuger, die nachhaltige Landwirtschaft betreiben. Vermeide Lebensmittel, die aus Raubbau, Überfischung oder Tierquälerei stammen.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Fazit</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Planetary Health Diet ist eine Ernährung, die gut für uns und gut für die Erde ist. Sie ist kein Verzicht, sondern eine Bereicherung, die uns mehr Geschmack, Vielfalt und Genuss bietet. Probiere es doch mal aus; vielleicht erstmal nur an ein oder mehreren Tagen in der Woche und entdecke die Vorteile einer gesunden und nachhaltigen Ernährung für dich selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere hilfreiche Beiträge:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/muell-vermeiden-unterwegs-diese-tipps-helfen/">Müll vermeiden unterwegs</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/lebensmittel-sicher-einkaufen-und-lagern/">Lebensmittel sicher einkaufen und lagern</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-werden-huelsenfruechte-vertraeglicher/">Wie werden Hülsenfrüchte verträglicher?</a><br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/was-ist-die-planetary-health-diet/">Was ist die Planetary Health Diet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fuchsmutter.de/was-ist-die-planetary-health-diet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heizungsgesetz 2024: das musst du wissen</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/heizungsgesetz-2024-das-musst-du-wissen/</link>
					<comments>https://www.fuchsmutter.de/heizungsgesetz-2024-das-musst-du-wissen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fuchsmutter.de/?p=4259</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. Januar 2024 gelten neue Regeln für die Heiztechnik in Gebäuden. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll den Umstieg auf erneuerbare Energien beim Heizen beschleunigen und die Treibhausgasemissionen senken. Doch &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/heizungsgesetz-2024-das-musst-du-wissen/">Heizungsgesetz 2024: das musst du wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ab dem 1. Januar 2024 gelten neue Regeln für die Heiztechnik in Gebäuden. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll den Umstieg auf erneuerbare Energien beim Heizen beschleunigen und die Treibhausgasemissionen senken. Doch was bedeutet das konkret für Hausbesitzer? Welche Heizungen sind erlaubt, welche müssen ausgetauscht werden und welche Förderungen gibt es? In diesem Blogbeitrag geben wir einen Überblick über die wichtigsten Punkte.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Neubauten: 65 Prozent erneuerbare Energien</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für Neubauten, die in Neubaugebieten errichtet werden, gilt ab 2024 die klare Vorgabe, dass die verwendete Heizung mindestens zu 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss. Das heißt, dass fossile Brennstoffe wie Öl oder Gas nur noch eine untergeordnete Rolle spielen dürfen. Stattdessen müssen alternative Technologien wie Wärmepumpen, Solarthermie, Biomasse oder der Anschluss an ein Wärmenetz genutzt werden. Diese Heizungen sind nicht nur klimafreundlicher, sondern auch oft effizienter und kostengünstiger im Betrieb.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bestandsbauten: Übergangsfristen und Optionen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für bestehende Gebäude und Neubauten in Baulücken (also außerhalb von Neubaugebieten) sind die Regelungen etwas flexibler. Hier gilt die 65-Prozent-Vorgabe erst, wenn die Kommunen ihre Wärmeplanung vorgelegt haben. Diese soll den Bürgern und Unternehmen zeigen, welche Optionen zur Wärmeversorgung in ihrer Gemeinde und vor Ort bestehen. Die Frist dafür ist abhängig von der Einwohnerzahl der Kommunen; große Kommunen mit über 100.000 Einwohnern können sich bis Mitte 2026 Zeit lassen, kleinere Kommunen bis Mitte 2028.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis dahin können bestehende Heizungen weiter betrieben werden. Wenn eine Heizung kaputt geht, darf sie repariert werden. Wenn sie jedoch irreparabel defekt ist, muss eine neue Heizung eingebaut werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten; je nachdem, ob die Heizung vor oder nach 1990 installiert wurde:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Heizungen, die vor 1990 eingebaut wurden, müssen bis Ende 2028 durch eine neue Heizung ersetzt werden, die zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien läuft. Alternativ kann auch eine Hybridheizung eingebaut werden, die zu mindestens 30 Prozent mit erneuerbaren Energien läuft und einen CO2-Ausstoß von höchstens 14 kg pro Quadratmeter Wohnfläche hat.</li>



<li>Heizungen, die nach 1990 eingebaut wurden, können bis Ende 2038 weiter betrieben werden. Danach müssen sie ebenfalls durch eine neue Heizung ersetzt werden, die zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien läuft. Alternativ kann auch eine Hybridheizung eingebaut werden, die zu mindestens 30 Prozent mit erneuerbaren Energien läuft und einen CO2-Ausstoß von höchstens 14 kg pro Quadratmeter Wohnfläche hat.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Förderung: Bis zu 50 Prozent Zuschuss</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Um den Heizungstausch zu erleichtern, gibt es verschiedene Förderprogramme, die einen Teil der Kosten übernehmen. Wer ab 2024 eine klimafreundliche Heizung einbaut, erhält eine Grundförderung von 30 % der Kosten. Für den Austausch einer alten fossilen Heizung gibt es bis einschließlich 2028 zusätzlich einen Geschwindigkeitsbonus von 20 %. Das bedeutet, dass bis zu 50 % der Kosten für eine neue Heizung vom Staat bezuschusst werden können. Die Förderung wird über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Jetzt informieren und planen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das Heizungsgesetz 2024 ist ein wichtiger Schritt für die Energiewende und den Klimaschutz in Deutschland. Es soll den Anteil der erneuerbaren Energien beim Heizen erhöhen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern. Für Hausbesitzer bedeutet das, dass sie sich rechtzeitig informieren und planen sollten, welche Heiztechnik für sie am besten geeignet ist. Dabei sollten sie auch die Fördermöglichkeiten nutzen, die ihnen der Staat bietet. So können sie nicht nur Geld sparen, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.<br><br>(Stand: Dezember 2023; Änderungen vorbehalten)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch interessant:</strong><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/heizkosten-sparen-7-tipps/">Heizkosten sparen &#8211; 7 Tipps</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/5-tipps-heizung-aus-was-tun/">Heizung aus &#8211; was tun?</a><br><a href="https://www.ratundwissen.de/wie-kann-ich-die-heizkoerper-richtig-reinigen/">Heizkörper richtig reinigen, so geht´s</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/heizungsgesetz-2024-das-musst-du-wissen/">Heizungsgesetz 2024: das musst du wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fuchsmutter.de/heizungsgesetz-2024-das-musst-du-wissen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/10-dinge-die-du-nicht-mehr-kaufen-solltest/</link>
					<comments>https://www.fuchsmutter.de/10-dinge-die-du-nicht-mehr-kaufen-solltest/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[müll vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[ohne plastik]]></category>
		<category><![CDATA[plastik sparen]]></category>
		<category><![CDATA[plastikfrei]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Waste]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fuchsmutter.de/?p=3827</guid>

					<description><![CDATA[<p>Irgendwie haben wir doch von vielen Dingen zu viel. Manches wird nicht genutzt, vieles ist überflüssig. Anderes ist einfach nur schlecht im Sinne der Nachhaltigkeit. Für vieles gibt es bessere &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/10-dinge-die-du-nicht-mehr-kaufen-solltest/">10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Irgendwie haben wir doch von vielen Dingen zu viel. Manches wird nicht genutzt, vieles ist überflüssig. Anderes ist einfach nur schlecht im Sinne der Nachhaltigkeit. Für vieles gibt es bessere Alternativen. Diese möchten wir dir heute aufzeigen und dich vielleicht auch zum Nachdenken anregen, was du in Zukunft verändern könntest. Oft sind es nur ganz kleine Veränderungen, die aber, in Summe gesehen, Großes bewirken können. Nachhaltigkeit geht uns alle an, ist wichtiger denn je und gar nicht so schwierig, wie du vielleicht denkst. In diesem Beitrag zeigen wir dir heute deshalb 10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest. Viel Spaß!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Plastiktüten </strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die braucht heute wirklich keiner mehr! Es gibt eh schon mehr als genug Plastik- und Kunststoffmüll, da muss es nicht noch mehr sein! Gewöhne dir an, immer einen großen (oder mehrere kleine) Stoffbeutel oder Gemüsebeutel dabei zu haben, die passen in jede Handtasche! Auch im Auto kannst du einen Beutel zur Sicherheit hinterlegen. Und wenn du doch mal einen spontanen Einkauf machst, und so gar nichts für den Transport dabei hast, greife zur Papiertüte oder einer wiederverwendbaren Tasche – dieses bietet mittlerweile nahezu jeder Laden an.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Fast Fashion </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gründe, warum Fast Fashion keine gute Idee ist, sollten klar auf der Hand liegen: die Teile werden möglichst billig produziert, und das meist unter katastrophalen Bedingungen für Mitarbeiter und Umwelt! Es geht um Masse, statt Klasse! Die Stücke sind dabei von so minderer Qualität, dass sie selten lange halten (darauf sind sie ja auch nicht ausgelegt!), so dass durch den vermehrten Konsum von Fast Fashion unglaubliche Massen an Kleidungsmüll entstehen! Wenn du mehr wissen magst, schau dir gerne unseren Beitrag dazu an: <a href="https://www.fuchsmutter.de/4-gruende-gegen-fast-fashion/">4 Gründe gegen Fast Fashion</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Produkte mit Mikroplastik </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mikroplastik ist eine ebenso große Katastrophe für die Umwelt, was seltsamerweise viel zu selten thematisiert wird. Mikroplastik findet sich hauptsächlich in Kosmetik- und Pflegeprodukten, gelangt darüber ins Wasser, weil sie so extrem klein sind, dass sie kaum herausgefiltert werden können. Von dort gelangen sie in die Umwelt und auch in Fische und Meeresgetier, und somit letztendlich wieder auf unserem Teller. Zum Glück gibt es heute gute Alternativen und viele Hersteller legen mittlerweile Wert darauf, auf Mikroplastik zu verzichten. Aufschluss darüber geben die Produktverpackungen, auf denen der Hinweis steht, dass kein Mikroplastik enthalten ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Deko </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dekoartikel gehören zu den Dingen, von denen die meisten sicher viel zu viel haben. Doch dann entdeckt man wieder etwas Neues, kauft es, stellt es kurz auf, bis es wieder im Schrank oder Keller verschwindet. Passende Deko, besonders saisonale, kann wirklich schön sein, aber vielleicht schaust du mal, dass du das nutzt, was du bereits hast. Oder du bearbeitest deine Stücke so, dass sie anders aussehen (Stichwort Upcycling) oder nimmst das, was du in der Natur findest – ohne ihr zu sehr zu schaden, versteht sich. Im Frühling ein leeres Glas mit einem Strauß Tulpen, ein paar Wachsblumen, bunte Blätter und Kastanien im Herbst, Äste und Zweige mit Tannengrün, Zapfen und vorhandenen kleinen Christbaumkugeln zur Weihnachtszeit&#8230;es gibt viele Möglichkeiten. Sei kreativ!</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Kosmetik, die an Tieren getestet wurde </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist heutzutage wirklich sowas von unnötig! Wahrscheinlich gibt es kaum einen kosmetischen Inhaltsstoff, der nicht schon zu genüge getestet und erforscht wurde – kein Grund also, dass immer noch Tiere in unsinnigen, grausamen Versuchen leiden müssen! Beachte aber Folgendes: „Vegan“ bedeutet nicht „Cruelty Free“ (tierversuchsfrei) und umgekehrt. Vegan heißt, dass keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten sind – deshalb kann das Produkt oder deren Bestandteile aber trotzdem an Tieren getestet worden sein. Das ist bei Produkten, die als Cruelty Free gekennzeichnet sind, zwar nicht der Fall, dafür können sie aber tierische Stoffe enthalten. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, überprüfe die Verpackung, informiere dich vorab im Netz auf der Firmen-Homepage (oder frage per Mail nach) oder suche bei PETA in der Liste nah dem entsprechenden Unternehmen: <a href="https://tierversuchsfrei.peta-approved.de/">PETA-Liste</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">6. Notizzettel oder -bücher </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mal eben eine Notiz machen, den Einkaufszettel schreiben, oder eine To Do Liste – alles kein Ding, das ist gut und richtig. Aber das muss nicht zwingend auf gekauften, und somit extra dafür produzierten Zetteln und Blöcken stattfinden. Viel nachhaltiger ist es auch hier, wenn du das nimmst, was du bereits hast. Das kann ein Briefumschlag sein, eine alte Papiertüte, ein Lieferschein aus einem Paket… Oder du nutzt einfach dein Smartphone und machst dir dort deine Notizen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">7. Herkömmliche Perioden-Produkte </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Auch sie verursachen jedes Jahr große Mengen an Müll! Welche tollen Alternativen es mittlerweile gibt, haben wir für dich in <a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltige-alternativen-zu-tampons-und-binden/">diesem Beitrag </a>zusammengefasst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">8. Immer die neuesten Technik-Trends </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für manche ist es ein Muss, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Doch bedenke dabei, dass die Herstellung für jedes Gerät einiges an Energie und Ressourcen aller Art verbraucht! Und das ist so oft unnötig! Warum immer den letzten Trends hinterherjagen, wenn das Gerät doch noch einwandfrei funktioniert? Wir sollten auch wieder mehr zurück zum „Reparieren statt neu kaufen“ – Prinzip! Oder, wenn es unbedingt sein muss, öfter mal etwas Neues zu kaufen: wie wäre es mit etwas Gebrauchtem? Gebraucht heißt ja nicht schlecht und es gibt heute tolle Internetshops, in denen technische Produkte angeboten werden, die zwar schon genutzt, aber überholt und in einem sehr guten Zustand sind! Das schon die Umwelt und den Geldbeutel!</p>



<h4 class="wp-block-heading">9. Frischhaltefolie, Alufolie, Backpapier </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Diese drei verursachen ebenfalls ganz schöne Mengen an Abfall und lassen sich zudem noch ganz schlecht recyceln bzw. sehr schlecht abbauen. Diese klassischen Einmal- oder Wegwerfartikel müssen heute nicht mehr sein, das es tolle Alternativen gibt. Zum Beispiel Wachstücher (auch vegan), Dosen und Schüsseln für Essensreste, wiederverwendbare Backmatten, Silikonabdeckungen für Gläser, Flaschen oder direkt für Lebensmittel, Boxen für´s Frühstück oder Mittagessen, und und und.</p>



<h4 class="wp-block-heading">10. Trend-Klamotten </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wer ständig die neuesten Trend-Klamotten shoppt, trägt ebenfalls dazu bei, dass der Müllhaufen an Altkleidern stetig wächst; selbst, wenn es keine Fast Fashion ist. Trendklamotten mögen zwar teurer sein, werden aber häufig nur für eine kurze Zeit getragen. Da ist unnötig. Es spricht nichts dagegen, sich hin und wieder etwas Neues zu gönnen, doch wenn es unbedingt ein neues Trendteil sein muss, überlege, wie oft du es tragen wirst oder ob es nicht auch eher ein modisches Accessoire sein darf, dass du öfter immer wieder neu kombinieren kannst. Das fällt damit leichter, alt mit einem hippen Kleidungsstück. Ansonsten empfehlen wir dir, dich mal über die <a href="https://www.fuchsmutter.de/capsule-wardrobe-der-nachhaltige-trend/">Capsule Wardrobe</a> zu informieren. Mit ein paar klassischen Basisteilen bist du immer auf der richtigen Seite und kannst dieses Outfit dann mit deinem Trend-Accessoire aufpeppen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/10-dinge-die-du-nicht-mehr-kaufen-solltest/">10 Dinge, die du nicht mehr kaufen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fuchsmutter.de/10-dinge-die-du-nicht-mehr-kaufen-solltest/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Müll vermeiden unterwegs: diese Tipps helfen</title>
		<link>https://www.fuchsmutter.de/muell-vermeiden-unterwegs-diese-tipps-helfen/</link>
					<comments>https://www.fuchsmutter.de/muell-vermeiden-unterwegs-diese-tipps-helfen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[müll vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[ohne plastik]]></category>
		<category><![CDATA[plastik]]></category>
		<category><![CDATA[plastik sparen]]></category>
		<category><![CDATA[plastikfrei]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Waste]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fuchsmutter.de/?p=3816</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen treffen bewusstere (Kauf)Entscheidungen im Sinne der Nachhaltigkeit. Besonders beim Einkaufen trifft dies zu und ist hier auch gar nicht so schwierig durchzuführen, wenn man ein paar Dinge &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/muell-vermeiden-unterwegs-diese-tipps-helfen/">Müll vermeiden unterwegs: diese Tipps helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Immer mehr Menschen treffen bewusstere (Kauf)Entscheidungen im Sinne der Nachhaltigkeit. Besonders beim Einkaufen trifft dies zu und ist hier auch gar nicht so schwierig durchzuführen, wenn man ein paar Dinge beachtet. Anders sieht es da aus, wenn man unterwegs ist, vielleicht auch spontan. Aber auch hier gilt: gewusst wie und mithilfe dieser Tipps bist du gut vorbereitet, wenn es heißt „Müll vermeiden unterwegs“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">Gute Vorbereitung ist alles</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Oft sind es ja die spontanen Situationen, in denen man unvorbereitet ist, die dazu führen, dass man doch wieder etwas eigentlich Unnötiges kauft – oder den Kauf dann ganz sein lässt. Aber das muss nicht sein. Gewöhne dir an, ein paar Basics dabei zu haben, dann kann nichts schiefgehen. Das ist auf den ersten Blick vielleicht umständlich oder gewöhnungsbedürftig, aber kann dir das Müll vermeiden unterwegs auf jeden Fall erleichtern. Hier ein paar Basics, die du dabei haben solltest:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Trinkflasche </strong><br>So musst du keine To Go Becher oder Plastikflaschen kaufen. Manche Läden und Restaurants bieten sogar an, dass du deine Flasche kostenlos mit Leitungswasser füllen kannst; alternativ geht dies auf öffentlichen Toiletten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stoffbeutel</strong> <br>Für Spontankäufe oder wenn es mal wieder ein bisschen mehr geworden ist beim Einkaufen. Du kannst ihn klein zusammenfalten, ggf. mit einem Gummiband fixieren, so passt er in jede Handtasche oder Rucksack.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gemüsenetze </strong><br>Nie verkehrt für den Einkauf im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt. Natürlich kannst du auch andere Dinge darin transportieren, wenn spontan Bedarf ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stoffbeutel und Gemüsenetz </strong>eignen sich auch sehr gut, wenn du etwas beim Bäcker kaufen möchtest. Die meisten benutzen zwar Papiertüten, aber auch die sind nur überflüssiger Müll; für den Transport der Backwaren vom Bäcker bis nach Hause ist ein Beutel ausreichend.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Besteckset </strong><br>Wenn du häufiger unterwegs bist und auswärts isst, kann ein eigenes Besteckset sinnvoll sein. Viele Imbissbuden oder andere Stellen, an denen es „To Go Essen“ gibt, nutzen immer noch Wegwerf-Besteck aus Plastik. Das muss nicht sein. Es gibt tolle Bestecksets zu kaufen, die du immer wieder verwenden kannst. Es gibt verschiedene Ausführungen, von der einfachen mit Messer-Gabel-Löffel bis hin zur größeren Version mit zusätzlichen Essstäbchen und Strohhalm. So bist du für jede Mahlzeit gerüstet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möglicherweise kann auch eine <strong>kleine Dose </strong>hilfreich sein. Du kannst sie nutzen, wenn du irgendwo etwas Kleines zu essen kaufst, für das eine (Einweg)Verpackung nötig wäre (z.B. Salatbuffet im Supermarkt) oder für Essensreste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stelle dich darauf ein, dass vielleicht nicht jeder dein Handeln versteht und es vielleicht nicht immer einfach ist, deinen Wunsch durchzusetzen. Da hilft nur: freundlich bleiben, drüber reden, erklären. So sollte eigentlich niemand etwas dagegen haben, wenn du dich für ein nachhaltigeres Leben einsetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch mehr zum Thema Nachhaltigkeit<br><a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltige-alternativen-zu-tampons-und-binden/">Nachhaltige Alternativen zu Binden und Tampons</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/6-nachhaltige-deo-alternativen/">Nachhaltige Deo-Alternativen</a><br><a href="https://www.fuchsmutter.de/nachhaltig-im-bad/">Nachhaltig im Bad</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fuchsmutter.de/muell-vermeiden-unterwegs-diese-tipps-helfen/">Müll vermeiden unterwegs: diese Tipps helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fuchsmutter.de">FuchsMutter.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.fuchsmutter.de/muell-vermeiden-unterwegs-diese-tipps-helfen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
